Europe, Asia · 118 Days · 111 Moments · November 2017

M & M: Winter 2017 - 2018


2 March 2018

Zurück am Bodensee warten wir auf den Frühling. Und die nächste Reise.

1 March 2018

Auf dem Weg nach Helsinki. Die Hälfte der Langstrecke liegt schon hinter uns.

28 February 2018

Last Night in Bangkok im Novotel Airport. Unglaublich, dass vier Monate schon um sein sollen. Aber morgen geht's zurück ins derzeit noch eiskalte Europa.

18 February 2018

So schnell kanns gehen. Auf dem Weg zum frühmorgendlichen Strandspaziergang auf feucht gewischten Fliesen ausgerutscht und auf den Rücken gefallen. Mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Bange Minuten warten auf das Röntgenbild, ehe klar war: kein Wirbelbruch. Aber starke Stauchung der Wirbelsäule, gedehnte Bänder, verletzte Muskeln. Also sechs Tage erstklassige Schmerztherapie und Physio im einen Kilometer entfernten Bangkok Hospital. Jetzt mit entsprechender Medikation zu Hause. Am Donnerstag geht's zurück nach Deutschland.

16 February 2018

Auf das Jahr des Hundes. Prosit!
Und noch ein Neujahrsfest. Happy New Chinese Year! Möge das Jahr des Hundes glücklich werden.

12 February 2018

Für uns das Symbol Asiens: Der Frangipanibaum mit seinen herrlich duftenden Blüten.

11 February 2018

Der Bahnhof von Hua Hin. Um Längen heller, freundlicher und sauberer als der in Konstanz.

10 February 2018

Chinesischer Tempel direkt am Meer in Hua Hin.

7 February 2018

Und hier ist Veröffentlichung Nummer 2 in diesem Winter.

30 January 2018

Immer wieder beeindruckend: das völlig entspannte Verhältnis der Thais zu kitschigen Farborgien.

27 January 2018

Endlich fängt die Mangosteen-Saison an.

26 January 2018

Zurück in Hua Hin.

24 January 2018

Das wunderbare Haus des Seidenkönigs Jim Thompson.
Zu viert im einem Tuk-Tuk alter Bauart (also winzig) auf dem Weg zum Jim Thompson Haus.
Chinatown.
Auf dem Weg nach Chinatown.
Manche Dinge ändern sich nie. Die Chao Phraya Expressboote sind voll wie eh und je und die Tickets sehen aus wie vor 25 Jahren

23 January 2018

Skybar des Millennium Hilton.
Rückfahrt vom Oriental zum Anantara.
Was muss man als Autor in Bangkok unbedingt machen? Klar! Afternoon Tea in der Authors' Lounge des legendären Oriental Hotels.

19 January 2018

In den meisten Elephantenparks und -shows in Thailand werden die Tiere unter katastrophalen Bedingungen gehalten. Aber es gibt auch Tierschutzeinrichtungen, die alte oder kranke Arbeitselephanten oder geschundene Tiere aus Parks aufnehmen. Eine davon ist die Hutsadin Elephant Foundation in Hua Hin. Hier kann man ein paar Stunden Mahut sein. Man wäscht die Tiere, bereitet Futter zu, gibt ihnen Medikamente, geht mit ihnen ohne Kette spazieren - und hat sehr viel Spaß. Die Tiere leben artgerecht und haben sehr viel Auslauf. Davon wissen vor allem die Bauern der Umgebung ein Lied zu singen, wenn einer der Bullen mal wieder das Ananasfeld geplündert hat.

18 January 2018

Impressionen vom großen Markt in Hua Hin.

15 January 2018

Kulinarisches Kontrastprogramm: heute Nachtmarkt.

14 January 2018

Die Mädels sind da. Zur Feier des Tages gleich zum Sonntagsbrunch ins Hyatt.

10 January 2018

Der erste Regentag bringt die ersehnte Abkühlung. Heute nur 27 Grad.

7 January 2018

Entspannter Sonntag am Strand.

1 January 2018

Am Neujahrsabend auf dem Asiatique Nachtmarkt. Die Idee hatte gefühlt die halbe Stadt.

31 December 2017

Happy New Year!
Heute Mittag am CentralWorld in Bangkok, sonst ein belebter Verkehrsknotenpunkt, jetzt autofrei. Hier startet am Abend der größte Countdown Südostasiens.

30 December 2017

Zum Glück haken die meisten nur Big Buddha auf ihrer "muss man gesehen haben" Liste ab. So kann man wesentlich entspannter durch die weitläufige Anlage spazieren.
Heute haben wir unseren Lieblingstempel Wat Pho besucht. Zuerst sind wir mit hunderten anderen am liegenden Buddha entlangflaniert. In solchen Momenten ist man froh, schon so alt zu sein, dass man diese Pracht vor 25 Jahren ohne Gedränge und Geschiebe erleben durfte.
Bangkok, Stadt der Kontraste.

29 December 2017

Noch ein paar Impressionen aus dem Anantara Riverside, seit 25 Jahren "unser" Hotel in Bangkok.

28 December 2017

Und wieder eine neue Bar - und das im wahrsten Sinn des Wortes, denn das gerade eröffnete Attitude im 26. Stock des Avani Hotels gilt als der neue Star der Rooftop-Bars in Bangkok. Und das völlig zurecht. Die Athmosphäre ist wirklich einmalig, cool und architektonisch interessant, dazu der atemberaubende Blick auf die Stadt. Und das Beste: Im Gegensatz zu manch anderer Bar, die mit Ausstattung oder Aussicht punktet, sind hier auch die Drinks von herausragender Qualität. Dafür sorgt der Barchef Alexandre, der völlig zurecht auf seiner Visitenkarte als Senior Mixologist firmiert. Der sympathische Franzose mixte mir einen Martini mit einem galizischen Gin, wie ich ihn zuvor noch nie getrunken hatte. In der Nase fast wie Parfum, dominierten auch im Geschmack die floralen Noten. Einzigartig. Monika trank den ersten Absinth ihres Lebens und war ebenfalls sehr angetan. Und das Beste: All diese Genüsse gibt's nur ein paar Schritte vom Bett entfernt. Wir kommen garantiert wieder.

27 December 2017

Bangkok ist immer noch die Stadt der Gegensätze. Etwa am Erawan Schrein, der als traditionelles Geisterhaus 1950 beim Bau des Erawan Hotels errichtet wurde. Das Hotel steht lange nicht mehr und das ganze Viertel ist heute eines der modernen Zentren der Metropole mit Fünf-Sterne-Hotels und glitzernden Luxusmalls. Und mittendrin der Erawan Schrein als Zentrum der Volksfrömmigkeit. In der weihrauchgeschwängerten Luft betet der Banker neben dem Barmädchen. Gegen eine entspechende Spende sorgen Musiker und Tänzerinnen dafür, dass die Wünsche schneller erfüllt werden, das jedenfalls hoffen die Bittenden. Nebenan in der Shoppingmall kann man die von Jeff Koons gestalteten Schaufenster von Louis Vuitton bewundern. Draußen ist man nach ein paar Schritten wieder im alltäglichen Wahnsinn der Stadt der Engel.

26 December 2017

Noch ein paar abendliche Impressionen aus der Hotelanlage.
Gestern im Anantara Riverside angekommen. Wir kennen das Hotel seit fast 25 Jahren, haben es durch verschiedene Besitzerwechsel begleitet und lieben es noch immer. Es ist, als kämen wir nach Hause. Dabei hat sich seit unserem letzten Besuch vor drei Jahren einiges getan. Behutsame Renovierungen, die den Charme erhalten haben und einige Neuerungen, die gut ins Gesamtbild passen. Der Service ist herausragend und das Frühstück auf der Terrasse am Fluß ohnehin unschlagbar, selbst bei strömendem Regen.

22 December 2017

Aus der Reihe "Wir testen die Bars in Hua Hin" heute: die Elephant Bar im Centara Grand. Im Prinzip ist es unfair, diese Bar mit den vorherigen zu vergleichen, denn ich glaube nicht, dass es in Hua Hin vergleichbares gibt. Das Centara Grand ist das alte Railwayhotel. Einige werden es kennen, denn es diente in unrenoviertem Zustand als Kulisse für den Film "Killing Fields". Heute erstrahlt es wieder in altem kolonialen Glanz. Weder an der Athmosphäre, noch am Service noch an den Drinks gibt es etwas auszusetzen. Alles perfekt wie immer. Wir kommen gerne wieder.

21 December 2017

Es glaubt uns ja keiner, dass man nach Thailand fährt, um dort zu arbeiten. Ist aber so und zum Beweis hier das erste Ergebnis. Schattenkalt, der neue Fall für die Konstanzer Ermittler Bettina Berg und Alexander Thal ist erschienen. Wer jetzt glaubt, dass ich von nun an auf der faulen Haut am Strand liege, irrt sich gewaltig. Der nächste Krimi ist längst in Arbeit.

18 December 2017

Hua Hin wird immer moderner. Neben dem Market Village hat jetzt mit dem Bluport ein weiteres Shoppingcenter eröffnet. Die Verkehrsregelung davor übernehmen in diesen Tagen Weihnachtsmänner. Stilecht amerikanisch, würde ich sagen. Innen ein riesiges Angebot an Restaurants aller Art, Nobelboutiquen, aber auch eine Filiale von H&M. Mancher Geschenkvorschlag ist eher skurril, die Äpfel kosten aber immerhin rund 10 Euro.

17 December 2017

Der Brunch im McFarland House des Hyatt Regency in Hua Hin ist immer noch eine der schönsten Möglichkeiten, einen entspannten Sonntag am Strand bei erstklassigem Essen und erstaunlich guter Musik zu verbringen.

15 December 2017

Wir testen die Bars in der Nachbarschaft. Heute: Big Fish Bar im Marriot Hotel. Die Location ist nicht der Rede wert, zumindest bei Dunkelheit nicht. Außerdem war es nicht sehr luftig durch die kompakte Bauweise. Die Qualität der Drinks war okay. Monikas Chang war so, wie es sein soll. Der Martini war wie leider meistens zu warm, womit wir wieder beim Problem des Rührens wären. James Bond lässt grüßen. Alles in allem wird das bestimmt nicht unsere Stammbar.
Balkonblick. Zum Meer und auf die Stadt.

13 December 2017

Wir waren gerade im Villa Market einkaufen. Das ist DER Laden für die ausländische Community in der Stadt, wie man leicht am Angebot sehen kann. Importierter Blumenkohl einzeln verpackt. Wer's braucht ...

12 December 2017

Habe heute den ganzen Tag geschrieben. Lief super und ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Abends sind wir wieder in die Soi 94 gestiefelt, diesmal zum Inder. Auch hier alles beim Alten, dieselben Besitzer, lecker wie immer und auch die Preise sind günstig geblieben. Auf dem Weg am gerade eröffneten Chang-Bierpark vorbeigekommen. Auch der sieht aus wie immer, leider gilt das auch für die Qualität der Bands. Neu ist die Erweiterung des Speisenangebots auf sowas exotisches wie europäische Küche, worunter der Thai anscheinend Pasta und Burger versteht.

11 December 2017

Heute Abend haben wir auf dem Steg direkt über dem Meer gegessen. Es gab einen Mix aus europäisch und asiatisch: Jakobsmuscheln mit Knoblauchbrot, frittierte Tintenfische mit einem Hauch frischen Koriander und grünes Hühnchencurry.

9 December 2017

Die Bars in der Nachbarschaft. Heute: On the Rocks Bar, Cape Nidhra Hotel. Ambiente: Die Bar befindet sich auf dem Dach des Restaurants mit Blick auf Pool und Meer. Die Musik war angenehm dezent, das Meeresrauschen deutlich zu hören. Drinks: Die Bestellung von Monikas Pernod klappte fast perfekt, nur das Eis konnte der Kellner wieder mitnehmen. Bei meinem Martini gabs deutliche Punktabzüge. Eindeutig zu viel Vermouth oder zu wenig Gin. Vermutlich eher letzteres, denn die Gesamtmenge schien mir nicht IBA-Standard zu sein. (IBA = International Bartenders Association) Ein bisschen zu warm war er auch, vermutlich wurde das Glas gar nicht oder nicht lange genug gekühlt. Oder der Mixer folgte hier der IBA-Anweisung, den Drink zu rühren. Dabei kühlt er oft nicht genug runter. Hätte er mal auf James Bond gehört: geschüttelt, nicht gerührt. Trotzdem war es dank des Ambientes ein netter Abend. In der nächsten Folge testen wir die Bar beim Nachbarn zur Rechten: dem neuen Marriott Hotel.

8 December 2017

Heute Abend sind wir zur Soi 94 spaziert. Beim Liebligsinder nur eine Visitenkarte für zukünftige Reservierungen geholt und dann beim Japaner wunderbar gegessen. Alles bestens und beim Alten.
Heute eine erstklassige Massage genossen. Die erste von vielen, die noch folgen werden.
Der Weihnachtskitsch verfolgt uns. Hier die aktuelle Dekoration vor dem Market Village in Hua Hin.

6 December 2017

Die Anreise nach Hua Hin war stressfrei wie selten. Pünktlicher Flug, Fast Track bei der Immigration, umsichtiger Fahrer und kein Stau. Am Abend erst mal im "Stammlokal" gegessen. Der beste Green Papaya Salat Thailands, ein ganzer Fisch, Glasnudeln mit Hühnchen und ein Salat mit Huhn und frischen Kräutern. Dazu ein Bier. Alles zuammen für 11 Euro.

5 December 2017

Zum Abschluss einer tollen Schiffsreise heute noch mal einen Singapur Sling. Old fashioned versteht sich, also so wie die Briten ihn im Raffles erfunden haben: mit Soda und nicht mit Ananassaft.
Koffer mit Prothese aus der Schiffsschreinerei.
Ein letzter Blick auf Singapurs fantastische Skyline.
Wieder in Singapur angekommen. Heute Morgen waren wir unschlüssig: Sollten wir die Gardens by the Bay besuchen oder lieber shoppen. Wir haben uns für den Einkaufsbummel entschieden. Die Gärten wären billiger gewesen. Mittagessen dann bei Jamie Oliver. Sehr lecker.

3 December 2017

Im Postamt stehen noch die Telefonkabinen, aus denen wir vor 22 Jahren nach Voranmeldung und langem Warten in die Heimat telefoniert haben. Im Cafe de la Poste haben wir auch schon damals gesessen und einen der ausgezeichneten vietnamesischen Kaffees getrunken. Zum Abschied setzte sich noch Schmetterling auf Monikas Arm.
Wir hatten einen wunderschönen Tag in Saigon. Zum Glück ist sonntags spürbar weniger Verkehr und so dauerte die Fahrt in die Stadt nur anderthalb Stunden. Danach spazierten wir an Kolonialbauten wie dem Rex Hotel vorbei. Hier residierte während des Krieges das US Presseamt. Unvergessen sind Peter Scholl-Latours Berichte von der Terrass des Rex. Vorbei an der Oper und dem Hotel Intercontinental ging's Richtung Rathaus, Kathedrale und General Post Office.

1 December 2017

Über Nacht ist es auf dem ganzen Schiff weihnachtlich geworden.

30 November 2017

Außentemperatur auf dem Balkon. Im Schatten.
Liegen jetzt bis heute Nacht in Laem Chabang, Thailands größtem Hafen an der Mündung des Chao Phraya. Die allermeisten Gäste sind in Bangkok unterwegs, immerhin mindestens zwei Busstunden von hier entfernt. Wir haben uns das geschenkt, sind ja schließlich in den nächsten Wochen noch zusammengerechnet 12 Tage in der Stadt der Engel. Da schreibe ich lieber am nächsten Roman und wir genießen das leere Schiff und den ersten Sonnenschein nach drei Tagen bewölktem Himmel.

28 November 2017

Die Fahrt von Kuala Lumpur nach nach Koh Samui war eine recht schaukelige Angelegenheit. Schuld daran war ein Taiunn, der südlich von uns nach Westen zieht. Taifune kommen normalerweise im Tropengürtel Südostasiens nicht vor. In diesem Jahr ist es schon der zweite, was darauf hindeutet, dass die Klimaerwärmung der Grund ist. Normalerweise fehlt in dieser Region die Energie für einen Wirbelsturm, jetzt scheint sie aufgrund des aufgeheizten Wassers vorhanden zu sein. Beeindruckend war die Fahrt durch die Singapur Straße. Unglaublich, wie viel Verkehr hier herrscht. Und der Blick auf die Skyline von Singapur aus etwa 7 Kilometern Entfernung war auch etwas Besonderes. Koh Samui konnten wir dann gar nicht anlaufen, sodass aus geplanten zwei jetzt drei Seetage wurden. Der Wind war für einen sicheren Tenderverkehr zwischen Schiff und Pier zu stark. Wir hatten damit im Gegensatz zu manchen anderen Passagieren kein Problem.

27 November 2017

Wir fahren gerade durch die Singapur Straße, eine der meistbefahrenen Schiffahrtsstraßen der Welt. Irre, was hier los ist. Der Blick auf das rund acht Kilometer entfernte Singapur ist trotz Dunst beeindruckend.

26 November 2017

Hatten wir bei der ersten Tour in Malaysia fast nur schönes Wetter, hat sich das geändert. Gerade regnet und gewittert es heftig. Temperatursturz auf nur noch 28 Grad. 😄 Genau das richtige Wetter, um an Bord zu bleiben und zu arbeiten.

25 November 2017

Mussten die Pier in Penang verlassen und auf Reede gehen, weil man die 3100 Passagiere der "Mariner of the Seas" wohl nur schwer tendern kann. In Singapur lag übrigens mit der "Ovation of the Seas" (über 4000 Passagiere) dessen jüngere und größere Schwester neben uns - hier bei unserem Auslaufen fotografiert.
Hier noch ein paar weitere Impressionen aus Georgetown abseits der Streetart.
Heute haben wir einen langen Stadtspaziergang in Georgetown/Penang unternommen, um uns einige der berühmten Streetart-Werke anzusehen. Wir haben bei weitem nicht alle geschafft, es sind inzwischen an die fünfzig, viele von bedeutenden Künstlern. Immerhin haben wir einige Werke von Ernest Zacharevic gefunden (Boy on a bike, Kung-Fu-Girl) und auch den "Fisherman" von Julia Volchkova. Es war zwar sehr anstrengend, aber auch wunderschön. Georgetown ist wirklich eine tolle Stadt.

22 November 2017

Good by Singapore. CU in two weeks.
Nach einem dringend notwendigen Besuch in einem Barberschop sind wir noch gemütlich durch's arabische Viertel geschlendert und haben die Moschee besichtigt. Vermutlich die einzige mit freiem W-Lan und Handyladestationen.
Im arabischen Viertel hervorragend libanesisch gegessen.
Bummel über die Orchad Road im Weihnachtswahn.

21 November 2017

Singapur hat uns heute Morgen mit Regen und Gewitter empfangen. Hat sich aber schon wieder beruhigt.
Es fühlt sich ein bisschen an wie Nachhausekommen.

19 November 2017

Made und sein Team geben sich jeden Abend viel Mühe mit der Tischdekoration.
Kirche, chinesischer und indischer Tempel sowie die älteste Moschee der Stadt - alles in unmittelbarer Nachbarschaft.
Streetart und Streetfood - auch dafür ist Georgetown bekannt.
Peranaka Mansion: Das Haus einer Familie der chinesischen Oberschicht der Baba und Nyonya aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts.
Penang bzw. die Inselhauptstadt Georgetown hat uns schon bei unserem ersten Besuch vor einem Jahr sehr gut gefallen. Auf dieser Reise werden wir zwei Mal dort sein. Heute haben wir uns zu einem ausgiebigen Spaziergang durch die Altstadt begeben, die komplett Unesco Welterbe ist. Völlig zu Recht, denn hier findet man noch das authentische Flair einer Handelsstadt, das in Singapur kaum noch vorhanden ist. Briten, Malayen, Araber und Straits-Chinesen haben die Stadt über zwei Jahrhunderte geprägt. Und auch noch heute leben sie friedliche neben- und miteinander. So findet man auf einer Straße von 500 Metern Länge eine christliche Kathedrale, einen chinesischen und einen indischen Tempel sowie eine Moschee.

18 November 2017

Langkawi ächzte heute unter einer wahren Affenhitze - und die die Besucher stöhnten mit. Also haben wir nur einen kurzen Spaziergang gemacht, wir haben Cenang und den Strand ja schon im vergangenen Jahr gesehen. So blieb Zeit für ruhige Stunden auf dem Balkon und natürlich auch fürs Schreiben. Am 4. Dezember muss der nächste Fall für Berg und Thal ins Lektorat. Das sollte aber zu schaffen sein.

17 November 2017

Heute haben wir nach drei Seetagen zum ersten Mal Thailand erreicht. Das Schiff lag vor Phuket auf Reede. Der erste Weg führte wie so oft zum Hard Rock Cafe. Danach sind wir am Strand entlangspaziert und haben eine Tom Yam und Pad Thai gegessen. Die Hitze war heftig, wir hatten deutlich über 30 Grad, daran müssen wir uns erst mal wieder gewöhnen.

16 November 2017

Der Absacker gestern Abend war wieder eine von Phillips Spezialkreationen. Man schläft jedenfalls gut danach.

15 November 2017

Danach zur Belohnung im Surf & Turf gegessen.
Gestern im Flugsimulator drei Landungen in Hongkong, Frankfurt (Nacht und schlechtes Wetter) uns St. Maarten halbwegs hinbekommen. Es ist nicht leicht, die verschiedenen Sachen zu koordinieren, artet sogar in leichten Stress aus.

13 November 2017

Gerade mit dem Taxi in die Innenstadt von Colombo gefahren - soweit man bei dieser ausufernden Stadt davon sprechen kann. Wir waren das letzte Mal vor 18 Jahren dort und es freut uns zu sehen, dass eine sehr positive Entwicklung stattgefunden hat. Anscheinend ist Sri Lanka dabei, die Folgen des Bürgerkriegs und des Tsunami zu überwinden. Gigantische Bauprojekte überall, dazwischen als Bodhibäume und Tempel. Auf der Rückfahrt zum Schiff haben wir uns vorgenommen, noch mal für ein paar Wochen herzukommen und dann auch wieder eine ausgiebige Inselrundfahrt zu machen.
Buddhistischer Tempel.
Mit dem Taxi durch die Stadt.
Guten Morgen, Colombo.

12 November 2017

Der gestrige Nachmittag war aufregend. Der Kurs wurde Richtung indisches Festland geändert, um einem Rettungshubschrauber entgegenzufliegen. Ein Passagier war kollabiert und sollte in ein Krankenhaus in Goa geflogen werden. Den Mann an Bord des Helis zu bringen, war ein waghalsiges Manöver, aber es klappte alles.

11 November 2017

Wir hatten einen schönen Abschluss des Seetages beim Solokonzert einer südafrikanischen Ensemble-Sängerin in unserer Lieblingsbar. Am Schluss wurde es sehr emotional, weil die Künstlerin morgen in Colombo von Bord geht und von den Kollegen verabschiedet wurde.

10 November 2017

Heute Abend das Kontrastprogramm. Koloniale Pracht und ein Drink in der Bar eine tollen Hotels.
Heute also Mumbai. Zugegeben, wir sind mit gemischten Gefühlen von Bord gegangen und einer gehörigen Portion Respekt vor diesem Moloch von Stadt. Zudem hatten wir uns entschieden, eine Führung durch den größten "Slum" der Stadt zu buchen, der tatsächlich ein Stadtteil für sich ist, in dem nicht nur die Unterschicht, sondern durchaus auch Lehrer oder Ärzte wohnen. Auf einem Quadratkilometer drängeln sich hier mindestens 600.000 Menschen, genau weiß das niemand, möglicherweise ist die Zahl auch viel höher. Wie soll man die Gefühle beschreiben, die einem beim Gang durch die engen Gassen kommen. Vor allem ist es zuerst faszinierend, wie Menschen ihren Alltag organisieren können. Verwunwderung kommt dazu und auch Bestürzung, denn im Slum spiegelt sich unser Reichtum auf geradezu obszöne Art. Ich bin froh, dass wir uns für diesen Spaziergang entschieden haben und uns nicht auf die kolonialen Prachtbauten beschränkt haben, obwohl auch in deren direkter Nachbarschaft die Armut zu Hause ist.
Die größte Wäscherei der Stadt. Eine Genossenschaft von 6000 selbständigen Unternehmern wäscht jeden Tag minestens 120.000 Wäschestücke. Kunden sind vor allem Hotels, Krankenhäuser usw.
Mumbai - Stadt der Gegensätze und Kontraste.
Bügeln als Kaftsport.
Tausende sind damit beschäftigt, Müll zu sammeln, zu sortieren und zu recyceln.
Die Töpferei benutzt einen antik anmutenden Brennofen.
Auch in Mumbai sind die TukTuk Fahrer wahre Artisten.

8 November 2017

Wir hattten gestern Abend viel Spaß mit dem "Casanova Society Orchestra", dem Tanzorchester aus dem Hotel Adlon und ihrem Sound der Zwanziger Jahre.
Seetage sind perfekte Arbeitstage.
Der landeskundliche Vortrag über Indien und Mumbai war hervorragend. Die Spannung auf das, was uns erwartet, ist jetzt noch größer.

7 November 2017

Die Delphintour in Muscat war großartig. Wir wurden von einer Schule von über 100 Delphinen begleitet, alle surften total entspannt mit dem Boot. Leider sieht man das kaum auf den Fotos.
Die kleine Jacht des Sultans.
Die Küste des Oman.
Der Sultanspalast von der Seeseite.
Delphine.
Guten Morgen in Muscat.

6 November 2017

Heute Mittag begann die Reise Richtung Oman bei herrlichem Wetter und ruhiger See.

5 November 2017

Die Anreise war entspannt. Blöd ist nur das Warten auf die Kabine, aber wir haben eine Entspannungsinsel gemietet, da ist das auszuhalten.

4 November 2017

Die Anreise zum Flughafen war total entspannt. Wir haben es in der Rekordzeit von 40 Minuten vom Auto zum Gate geschafft.