Asia, Australia and Oceania · 192 Days · 21 Moments · September 2018

11 March 2019

Unsere Reise neigt sich dem Ende zu, aber wir möchten euch noch von den vergangen 3 Wochen berichten. Von Vietnam flogen wir nach Phuket (Thailand).Dort verbrachten wir einen Tag und haben uns die wirklich schöne Stadt angeschaut. Am nächsten Tag fuhren wir mit Bus und Fähre auf die Insel Koh Phangan. Dort wurden wir von unserer Freundin Katharina und ihrer Mama empfangen.Auf der Insel waren wir 11 Nächte und haben den Großteil der Zeit damit verbracht, mit dem Roller die paradiesischen Strände zu entdecken.Abends sind wir oft auf den Nachtmarkt gegangen und haben verschiedene thailändische Essens Spezialitäten ausprobiert. Nach den 11 Tagen ging es auf die Nachbarinsel Ko Tao, die um einiges kleiner ist.Am vorletzten Tag haben wir uns einen Roller ausgeliehen und sind zu zwei Stränden gefahren, an denen wir schnorcheln konnten.Auf beiden Inseln haben wir jeden Abend den Sonnenuntergang am Strand genossen.Morgen geht es für uns zurück ans Festland und von dort dann nach Bangkok.

26 February 2019

Nun ging es mit dem Zug weiter südlich in die Stadt Da Nang.Den ersten Tag haben wir am Strand entspannt und haben abends lecker Fisch gegessen.Für den nächsten Tag haben wir uns einen Roller ausgeliehen und sind zu den Marble Mountains gefahren,der für seine Tempel und Höhlen bekannt ist.Der nächste Stop war Nha Trang.Da wir ein Anschlusszugticket erst 3 Tage später bekamen,verbrachten wir die ersten 2 Tage am Strand und sind am dritten Tag mit dem Roller zu Wasserfällen gefahren,die man durch ein Felsenmeer erreichen konnte.Der letzte Stop war Ho-Chi-Minh City,was wirklich sehr interessant war.Dort haben wir uns mal wieder nach langer Zeit in ein Museum getraut(War Remnants Museum),waren bei den Chu-Chi Tunneln(Tunnelsystem vom Vietnamkrieg)und sind an den Regierungsgebäuden vorbeigelaufen.Nach den zwei Wochen haben wir viel über die Vergangenheit Vietnams gelernt,Unterschiede zwischen Norden und Süden feststellen können und die Folgen des Krieges gesehen, die bis heute spürbar sind.
Am Sonntag fuhren wir nach Tam Coc, wo wir zuerst mit dem Fahrrad und später auf einem Bambusboot durch wunderschöne Landschaften fuhren. Nachmittags sind wir 600 Treppen auf den Devil Mountain hoch gewandert, um auch von oben die Landschaft bestaunen zu können. Abends haben wir das Nachtleben Hanois mit einem südafrikanischen Paar, die seit einem Jahr in Hanoi leben, kennengelernt. Mit dem Nachtbus ging es dann also nach Hue, eine Stadt in der Mitte Vietnams. Hue ist hauptsächlich für die alte verbotene Stadt und die Zitadelle, der alte Kaiserpalast, bekannt. Die neue Stadt Hue‘s war nicht wirklich besonders schön, allerdings fielen uns die Lautsprecher an den Straßen auf, die heute als Musiklautsprecher oder für Werbungen benutzt werden, zu damaligen Zeiten vermutlich jedoch für politische Zwecke genutzt wurden. In Hue sind uns zum ersten Mal die deutlichen Spuren des Vietnamkrieges aufgefallen.
Von Chiang Mai ging es mit dem Flugzeug in die Haupstadt Vietnams, Hanoi. Wir kamen während der Ferien für das chinesische Neujahr an, was ein ziemlicher Kulturschock war. Erstmal waren wir auf der Suche nach Geld, da alle Automaten leer waren, bis wir zum Glück noch restliches Geld aus Thailand umtauschen konnten. Abends sind wir noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen, aber wurden bei dem wuseligen Verkehr 2 mal fast angefahren, weswegen wir uns erstmal im Hostel ausruhten. Am nächsten Tag ging es in Richtung des Bahnhofes, durch die sehr interessante Innenstadt Hanois, wo wir für den nächsten Tag Tickets nach Hue kaufen wollten. Allerdings waren die Tickets bis zum 13.2 komplett ausgebucht. Nach mehreren Reisebüros fanden wir tatsächlich noch einen Nachtbus unter 70€, der sogar schon am 11.2 losfuhr. (Zwischenmoral: Niemals während Neujahr spontan Tickets in Vietnam/Asien versuchen zu buchen!!!!)

24 February 2019

Nachdem wir uns einen kleinen Überblick von der Stadt gemacht hatten, sind wir zu einem kleinen Laden gegangen und haben kleine Fische an unseren Füßen knabbern lassen. Innen-und Altstadt von Chiang Mai ist umgeben von einem Fluss, den man über verschiedene Brücken überqueren kann. An gewissen Ecken sind noch Reste der alten Stadtmauer zu erkennen. (Da es am nächsten Tag 36 Grad wurden, haben wir den ganzen Tag am Hotel Pool verbracht und uns in der asiatische Sonne gesonnt. )Am darauffolgenden Tag fuhren wir morgens in den kleinen Ort Pai. Dort haben wir uns einen Roller ausgeliehen und sind die Landschaft um Pai abgefahren. Wir haben an einem kleinen Wasserfall, einer Bambusbrücke, an einer Schlucht und an einer Brücke aus dem 2. Weltkrieg gehalten. Abends sind wir über den Nachtmarkt von Pai gelaufen und haben uns den Bauch mit einer leckeren Waffel gefüllt. Am nächsten Tag ging es wieder zurück nach Chiang Mai, von wo wir dann unser nächstes Reiseziel Vietnam angesteuert haben.
Am nächsten Tag fuhren wir zum größten Markt von Bangkok. Wir verbrachten dort 4 1/2 Stunden und haben bei weitem nicht jeden Stand gesehen. Abends haben wir uns mit zwei Freunden, die wir in Australien kennengelernt haben, zum Essen und feiern gehen auf der berühmten Koh san Road verabredet. An diesem Abend haben wir auch unseren ersten frittierten Skorpion gegessen. Der Abend war sehr lustig, und am Schluss wurde mit allen auf der Straße getanzt.Am Sonntag haben wir den großen Königspalast besichtigt. Dieser war ziemlich groß und beeindruckend. Am Abend ging es für uns mit dem Nachtzug nach Chiang Mai, eine kleine Stadt im Norden von Thailand.
Nun sind wir schon länger in Asien und wollen euch erstmal von den ersten Wochen berichten. Unser erster Stop war Bangkok in Thailand. Am ersten Tag sind wir durch das Zentrum von Bangkok gelaufen, wo uns sämtliche Stände mit Nike, Adidas, Gucci, ... Artikeln begrüßten. Es versteht sich, dass es die Adidas Tshirts natürlich mit 4 Streifen zu kaufen gibt. Den Tag über sind wir mit dem Tuk Tuk (Asiatisches Touristen Taxi) zu Tempeln, einem großen Buddha und zum Fluß, der durch die Stadt fließt, gefahren.Es war traurig zu sehen, wie dreckig der Fluss war und wie viel Müll ihn ihm schwimmt. Von dort sind wir ins Chinesische Viertel gegangen, dass prunkvoll geschmückt wurde, weil 2 Tage später Chinesisches Neujahr war

4 February 2019

Am zweiten Tag in Cairns ging es wieder auf ein Boot, um den lang erwünschten Traum eines Tauchganges im Great Barrier Reef zu erfüllen. Durch das bescheidene Wetter und dem sehr starken Wellengang war die Fahrt auf dem Katamaran alles andere als ein gemütliches Bootstourchen. Trotzdem haben sich auch hier die Unannehmlichkeiten mehr als gelohnt. Während unseres Tauchganges sahen wir u.a. einen kleineren Hai (1.5m), sowie einen 2m großen Barracuda und natürliches das wunderschöne Riff mit den vielen verschiedenen Fischen. Am allerletzten Tag hieß es dann sich von Siglinde, unserem heißgeliebten Auto, zu verabschieden und den Flug zurück nach Sydney zu nehmen. Nach 3 letzten und wunderschönen Tagen in unser zweiten zu Hause Sydney sind wir nun in Thailand für unseren letzten Stop der Reise. Die ersten Tage in Bangkok waren sehr schön und wir sind schon sehr gespannt, was uns noch so erwartet.
Am nächsten Tag ging es auf Magnetic Islands, wo wir mit einem geliehen Roller über die relativ kleine Insel gefahren sind. Nach 2 Tagen auf Magnetic Island ging es zum finalen Stop: Cairns. Zwischendurch machten wir einen kleinen Abstecher an dem größten Wasserfall Australiens. Leider hatten wir, da momentan Regenzeit in Cairns ist, dementsprechendes Wetter. Die Tour durch den Regenwald zu den Wasserfällen durften wir bei strömenden Regen genießen, allerdings hat uns das nicht davon aufgehalten in den Wasserfällen zu baden, was sich definitiv gelohnt hat.
Von Rainbow Beach fuhren wir in Richtung Airlie Beach, die Anlegestelle für die Whitsunday Inseln. Da das eine Entfernung von ca. 800km ist, haben wir eine Nacht in Cape Hillsborough verbracht und sind für den Sonnenaufgang am Strand inklusive Wallabies früh aufgestanden. In Arlie Beach angekommen ging es dann nach einer regnerischen Nacht im Auto auf das Segelschiff Richtung Whitsunday. Auf dem Schiff haben wir insgesamt 3 Tage verbracht, in denen wir schneeweiße Strände, klares Wasser, wunderschöne Riffe und Fische, Schildkröten und Landschaften gesehen haben. Am letzten Tag sind wir morgens zum whithaven Beach gefahren, der für sein blau Türkises Meer und den schneeweißen Strand bekannt ist. Im Knöchelhohen Wasser sind kleine lemon sharks zu Hause. Zurück auf festem Land, ließen wir den Abend mit den neu kennengelernten Freunden ausklingen.

17 January 2019

Die 3 Tage in Noosa haben wir hauptsächlich am Strand verbracht, da dies einer der letzten Strände ist, wo es noch erlaubt ist baden zu gehen, da danach die Gefahr auf Haie und Quallen zu groß ist. Außerdem sind wir durch den Nationalpark, entlang der Küste, zu Fairy Pools gelaufen und Marlene ist zusätzlich mit dem Kanu durch den Nationalpark gefahren. Danach ging es zum Rainbow Beach , die Anlegestelle für die Fähre nach Fraser Island, die größte Sandinsel der Welt. Auf der Insel sind wir mit 6 anderen Leuten in einem Geländewagen am Strand entlang gefahren, allerdings durfte man dort nicht mehr im Meer baden, weswegen wir über die Insel zu einem wunderschönen See mit weißem Sand (Lake McKenzie), den Champagne Pools oder zu einem kleinen Fluss gefahren sind. Abends haben wir zuerst unsere Alkoholverträcklichkeit (7 Liter Wein und eine Flasche Malibu innerhalb von 2 Abenden) trainiert und später den wunderschönen Sternenhimmel inklusive Milchstraße bei kompletten Bewusstsein bestaunt.

9 January 2019

Nach einem Rundlauf durch die Stadt und nach einem Besuch im Brisbane Museum haben wir unseren Abend auf der Dachterrasse unseres Hostels ausklingen lassen. Am nächsten Tag ging es in die Koala Aufzuchtstation, wo wir Koalas sehen und das erste Mal einen auf dem Arm halten durften. Die Aufzuchtstation hatte auch noch einen Känguru Streichelzoo, wo wir sehr zutrauliche Kängurus streicheln und aus der Nähe betrachten durften. Danach fuhren wir auf eine Aussichtsplattform, bei der wir einen schönen Blick über Brisbane hatten. Am Nachmittag sind wir noch zum Street Beach gelaufen, der direkt in der Stadt am Fluss liegt und von dem man auf die Skyline schaut, während man sich sonnt. Momentan befinden wir uns auf dem Weg nach Noosa, einer kleinen Stadt direkt am Strand, umgeben von einem schönen National Park. Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf die nächste Zeit!
Nun sind wir schon eine Woche unterwegs und haben vieles erlebt. Unser erster Stop war Byron Bay. 761 Km von Sydney entfernt. Ein kleines Örtchen mit einem wunderschönen weißen Strand und klarem Wasser. Wir haben hauptsächlich am Strand gelegen und sind durch den kleinen Ort geschlendert. Am letzten Abend sind wir an der Küste entlang hoch zu einem Leuchtturm gelaufen, von dem wir den Sonnenuntergang über Byron Bay angeschaut haben. Unser nächster Stop war Surfers Paradies. Hierbei handelt es sich um eine etwas größere Stadt, die ein wenig an Dubai erinnert. Die Stadt ist vor allem für ihr großes Nachtleben bekannt, was wir auf jeden Fall bestätigen können. Nach zwei Tagen im Surfers Paradies ging es nach Brisbane, welche die Hauptstadt von Queensland ist.

2 January 2019

Wir melden uns dann mal wieder. Die letzten Wochen haben wir hauptsächlich damit verbracht, in Sydney neue Arbeitserfahrungen zu sammeln. Carolin auf der Baustelle und Marlene im deutschen Brauhaus. Über Weihnachten und Silvester haben wir in einem AirBnB mit 5 weiteren Deutschen gewohnt und dort gefeiert. Wir hatten ein wundervolles Silvester mit einem atemberaubenden Feuerwerk direkt neben der Harbour Bridge. Heute ging es dann für uns zur Campervan Vermietung, denn aber heute startet unsere Ostküstentour, die am 28.1.19 in Cairns endet. Ganz liebe Grüße an alle und ein Frohes Neues Jahr!

21 October 2018

Den nächsten Tag haben wir die meiste Zeit im Bus verbracht. Zwischendrin haben wir u.a. an einem Salzsee gestoppt. Abends sind wir in einem Camp angekommen, wo wir mit richtigen Betten überrascht wurden. Den Abend haben wir gemeinsam mit der Gruppe, mit Wein und Eis ausklingen lassen. Am letzten Tag ging es nach Adelaide. Auf dem Weg haben wir an einem Wanderweg angehalten und sind durch eine kleine Schlucht und einen Wald gelaufen, in dem wir frei-lebende Kängurus gesehen haben. Bevor wir in der Stadt ankamen, durfte die ganze Gruppe noch an einer Weinprobe teilnehmen und den regionalen Wein probieren. In Adelaide angekommen, haben sich alle abends nochmal zum Abschlussessen getroffen. Den nächsten Tag haben wir, wieder ohne die Gruppe, damit verbracht, die Stadt anzugucken, die uns gut gefallen hat. Vor allem der Foodmarket mit seiner Auswahl an Obst, Gemüse und Bäckereien. Jedoch kamen wir beide zum Entschluss, dass wir hier, im Gegensatz zu Sydney, ungern länger leben wollen.
Da wir in der letzten Zeit viel mit Jobsuche beschäftigt waren, haben wir es bisher noch nicht geschafft, euch von unserer Wüstentour zu berichten. Nach 4 Tagen Sydney sind wir nach Alice Springs geflogen, eine kleine Stadt mitten in der Wüste ist. Von dort startete die Tour in Richtung Adelaide. Der erste Stop war der Uluru, welcher ein großer Sandstein, der von den Aborigines geschützt wird, ist. Dort konnten wir zuerst den Sonnenuntergang und am nächsten Morgen den Sonnenaufgang bewundern, bevor wir zum Kings Canyon aufbrachen. Diesen sind wir hochgewandert, um oben einen Rundgang zu machen und die Aussicht zu genießen. Abends sind wir wieder in unser Camp gefahren, in dem wir nachts in großen Schlafsäcken unter freiem Himmel geschlafen haben. Am nächsten Tag sind wir in die Stadt Coober Pedy gefahren, bei der es sich um eine unterirdische Stadt handelt. Abends sind wir zu einer Känguru-Aufzuchtstation gegangen, bei der wir das erste mal Kängurus gesehen und gestreichelt haben.

27 September 2018

Wir sind mittlerweile schon in Sydney, fühlen uns hier sehr wohl, aber wollten euch noch von den letzten Tagen aus Bali berichten. In Lovina Beach, die kleine Stadt im Norden, haben wir die meiste Zeit am Strand und Pool verbracht. Außerdem Haben wir eine Delfin-/Schnorcheltour unternommen, bei der wir wunderschöne Fische und Korallenriffs bewundern konnten. Uns wurden Wasserfälle bei Lovina Beach empfohlen, die auf dem Weg zu unserem nächsten Stop „Canggu“ lagen. Hier sind wir zuerst von einem 5 Meter hohen Wasserfall runtergesprungen. Danach folgte eine 10 Meter hohen Wasserfall-Rutsche, die uns zum nächsten Wasserfall führte, der ebenfalls 10 Meter hoch war. Diesen sind wir noch runtergesprungen, jedoch mussten wir uns bei den 15 Meter hohen Wasserfall geschlagen geben😅 In Canggu angekommen haben wir uns in dem Surferparadies Surfbretter ausgeliehen und uns in die Wellen geschmissen. Die letzten Tage haben wir in wunderschönen Städten und an Stränden der Ostküste verbracht.

12 September 2018

Von Ubud ging es weiter nach Batur. Dies ist ein kleiner Ort vor Kintamani. Unser neuer bester Freund, der Taxifahrer, hat auf der Fahrt nach Batur zuerst an einem Reisfeld und später an einer Kaffeeplantage, wo wir 12 verschiedene Kaffeesorten probieren konnten, angehalten. Nachdem wir in Batur angekommen sind, sind wir früh ins Bett gegangen, da wir nachts um halb 4 geweckt wurden, um den Vulkan in Batur zu besteigen. Um halb 6 kamen wir am Aussichtspunkt an, bekamen unser Frühstück und konnten den wunderschönen Sonnenaufgang bestaunen. Abschließend konnten wir noch einen Blick in die Krateröffnung werfen, bevor wir uns wieder auf den Rückweg aufmachten. Um halb zehn wurden wir abgeholt und zum nächsten Hotel nach Lovina Beach gefahren, was im Norden der Insel liegt. Hier werden wir weitere 5 Tage verbringen. LG und bis Bald!

11 September 2018

Nachdem wir die Insel Nusa Lembongan mit einem Speedboot verlassen haben, wurden wir zuerst im Nirgendwo von Ubud vom Shuttle abgesetzt, sodass wir dann ein weiteres Taxi zu unserem Hotel nehmen mussten. Am selben Tag sind wir zum Affenwald in Ubud gelaufen und obwohl wir gesehen haben wie andere von den Affen angegriffen und beklaut wurden, haben die Affen uns zum Glück verschont. Abends sind wir noch durch die Innenstadt Ubuds gelaufen, die aus kleinen Supermärkten, indonesischen Boutiquen und Restaurants besteht. Am nächsten Tag haben wir uns in den chaotischen Verkehr der Großstadt mit einem ausgeliehen Roller gewagt und sind zum Glück heil an den Wasserfällen in Ubud angekommen. Dort waren wir unter zwei Wasserfällen baden und haben den Tag dort genossen. LG #travelforlife😅

6 September 2018

Gestern sind wir in einem neuen Hotel angekommen, das sich im Norden der Insel befindet. Nachdem wir zunächst zu Fuß die Gegend erkundet haben, haben wir uns am frühen Nachmittag einen Roller ausgeliehen und sind zur „Yellow Bridge“ gefahren. Diese Brücke verbindet Nusa Lembongan mit ihrer kleinen Schwesterninsel Nusa Ceningan, die größtenteils allerdings nur aus Wald besteht. Später haben wir uns im Pool abgekühlt und haben uns, bevor wir essen gegangen sind, den Sonnenuntergang am Strand angeschaut. Heute sind wir in die andere Richtung der Insel gefahren und haben dabei den Blick aufs Meer und die schöne Landschaft genossen. Zudem haben wir an Tempeln und kleinen indonesischen Geschäften gestoppt. Da es die nächsten Tage nicht mehr bewölkt sein soll, werden wir viel Zeit am Strand und Pool verbringen, zumal wir von der kleinen Insel schon alle wichtigen Sehenswürdigkeiten angefahren sind.

1 September 2018

Wir sind auf Bali angekommen🎉 Nachdem wir insgesamt über 20 Stunden im Flieger saßen, waren wir froh, endlich in unserem Hotelbett zu liegen. Am nächsten Tag wurden wir mit einem Shuttle zum Hafen in Sanur gefahren. Von da aus ging es mit einem Speedboot auf die Insel Nusa Lembongan, da auf Grund der Erdbeben auf Lombok unsere Reise zu den Gili Inseln leider abgesagt wurde. Doch auch diese Insel ist traumhaft schön und paradiesisch. Noch am Anreisetag sind wir mittags zu einem Strand gelaufen und haben auf Sitzsäcken am Strand die Nachmittagsonne genossen. Am Abend haben wir uns am Sunset Point den traumhaften Sonnenuntergang an den Klippen angeschaut. Heute haben wir einen entspannten Tag am Pool verbracht und sind gegen Nachmittag ins kleine Stadtzentrum gelaufen und sind durch die süßen indonesischen Läden geschlendert. Den Abend haben wir in einem Strandrestaurant gemütlich ausklingen lassen.