Europe, Asia · 57 Days · 53 Moments · February 2017

Singapur & Indonesien 2017


11 April 2017

Am Singapur Airport Changi im Terminal 3 noch den Butterfly Garden angeschaut und etwas Duty Free eingekauft. Damit ging's auch schon die 12,5 Stunden Flugzeit, -6 Stunden Zeitverschiebung und einem Temperatursturz von 29 auf 8 Grad nach einem ereignisreichen Urlaub wieder nach München zurück. Aber es bleiben ja mehr als ein paar Gründe übrig um mal wieder zurück zu kommen 😉

10 April 2017

Die knapp 9 Stunden Stoppover in Singapur nutzte ich für einen Besuch in Little India zum Shoppen (Mustafa Center) und zum Essen (Rice with Roasted Duck im Tekka Center). Abends dann nochmal auf einen schnellen Abstecher zur Bay Area.
Zum Abschluss musste nochmal die Fruit Bowl im Corner Café sein. Eigentlich wollte ich danach mit Uber zum Flughafen fahrn, aber wie sich herausgestellt hat ist Uber aktuell auf Bali nicht ganz legal. Einige Bezirke, wie z.B. Canggu, sind fest in Taxihand und werden von den Uber-Fahrern aufgrund hoher Strafen gemieden. Also dann schnell umdisponiert und via Taxishuttle zum Airport um die knapp 2,5 Stunden nach Singapur zurück zu legen. So kamen auch noch gleich die letzten Rupien weg....

9 April 2017

Meinen letzten Sunset auf Bali dann am Pantai Batu Bolong Beach vor Canggu. Anschließend Abendessen (Mie Goreng Seafood) im Warung Nonii.
Da ich eh schon in der Nähe war, hab ich etwas am Echo Beach relaxed. Danach mit dem Scooter in den Süden. Viele Leute haben mir von Seminyak und Kuta auf Bali abgeraten und stattdessen eben Canggu empfohlen. Sie hatten absolut Recht! Wer braucht schon Burger King und KFC auf Bali? Ich nicht, also wieder ab ins Surferstädtchen Canggu.
Nach etwas shoppen (Indonesische Rupiah müssen weg) zum Mittagessen zurück nach Canggu. Es gab japanisches Chicken Curry mit einem sehr geilen "Health Juice" (Ananas, Apfel und Ingwer). Ich hab noch Melone, Apfel und Ingwer ausprobiert. War aber leider nicht so gut.
Das erste Ziel war der sehr berühmte Tempel Pura Tanah Lot und die kleineren Tempel die ihn umgeben. Unglaublich was da so früh am Morgen schon los ist. Bei Sonnenuntergang soll er noch begehrter sein...
Im Lay Days Surf Hostel in Canggu gibt's kein Frühstück, ansonsten ist es aber absolut okay. Also eine sagenhafte Fruit Bowl im Corners Café nebenan, Scooter gemietet und los ging's.

8 April 2017

Nach nur einer Nacht in Kuta Lombok bin ich aufgrund des baldigen Rückflugs wieder nach Bali. Am Fährhafen Lembar mussten wir lange warten bis das Schiff kam, wir drauf konnten und es auch endlich losfuhr. Nach knapp 4 Stunden Fahrt wurde es in Padang Bai angekommen auch schon dunkel. Das Shuttle von dort brachte uns leider nur bis Kuta, den Rest der Strecke dann mit Uber nach Canggu. Ja, zumindest auf Bali funktioniert Uber sehr gut.

7 April 2017

Das neue Botchang Hostel hat natürlich einen Pool und ist ein paar hundert Meter außerhalb von Kuta Lombok. Aber zum Essen, Bier holen oder in die Surferbars um mal schön einen drauf zu machen fährt man halt einfach mit dem Roller ins Zentrum. Natürlich alles ohne Helm. Durch die vielen Surfer hier hat Kuta (noch) einen gechillten Flair. In Strandnähe und auf den Hügeln reihen sich aber schon die Hotelbaustellen aneinander, sodass es damit wohl bald vorbei sein wird. Nicht weit weg von Kuta gibt's auch schon einen internationalen Flughafen.
Mit dem Scooter weiter entlang am Küstenstreifen durch eine atemberaubende Landschaft bis zum Mawun Beach, einem der wohl schönsten Strände hier. Kein Müll, außen rum komplett grün, feiner weißer Sand und v.a. bis auf ein paar Fischer sowie Obstverkäufer fast Menschenleer.
Umso mehr ich in den Süden von Lombok kam umso besser wurde das Wetter und auch die Landschaft. Dann erstmal Hostelsuche, Mittagessen (Nasi Campur), Scooter gemietet und los um die Gegend zu erkunden. Eines der ersten Ziele war der relativ dreckige Kuta Beach.
Die Zeit vor dem Frühstück nutze ich um den Strand und ausgestattet mit einem Sarong den Hindu Tempel (Pura Batu Bolong) anzuschauen. Danach begann's auch schon wieder zu regnen. Insgesamt hat mich Senggigi nicht gerade vom Hocker gehauen, also nichts wie ab in den Süden nach Kuta Lombok.

6 April 2017

Nach Beer Pong (mit Chelsey) und Jiggys Bar im Anschluss an die Boat Party ging's für mich heute weiter auf Lombok. Zuerst mit dem Boot von Gili T nach Bangsal und von dort mit dem Shuttle nach Senggigi. Das es hier den Rest des Tages stark geregnet hat machte die Entscheidung mich mal etwas zu relaxen und auszuschlafen deutlich leichter.

5 April 2017

Ja, ich hab hier auf Gili T tatsächlich noch eine Nacht dran gehängt und zusammen mit einigen Leuten aus Gili Castle die Jiggy Boat Party gebucht. Die Party dauerte knapp 6 Stunden und vor Lombok wurde noch ein kurzer Schwimmstopp eingelegt. Ein Haufen verrückter Partypeople aus aller Welt, was für eine Gaudi!

4 April 2017

Gestern hab ich mit Flip cup ein neues Drinking Game kennen gelernt. Danach mit den anderen Leuten aus dem Hostel bei strömenden Regen in die Jiggy Bar, es wurde spät...
Zum Sunset nach dem Abendessen (Nasi Campur) wieder auf die Westseite, v.a. das Casa Vintage ist empfehlenswert.
Heute ein gechillter Tag. Erstmal ein bisschen mit den Leuten im Hostel im Pool relaxed und dann mit dem Fatbike einmal um die Insel (ca. 1,5 Stunden). Dabei bin ich auf drei Indonesier aus Lombok getroffen. Wir haben uns bestens unterhalten und ich bekam Guns 'N Roses mit der Gitarre sogar live performend.

3 April 2017

Oh my god, I was so fucked up! Da half auch zweimal Essen (Nasi Campur und Night Market) nichts mehr. Beim "Snorkeltest" ging's wie erwartet voll ab. Die beiden Dive Master Phil und Jim mussten sich verkleiden und wurden verheiratet. Bis zur Marriage natürlich Drinking Games. Als Buddy vom Österreicher Phil wurde ich auch mit eingebunden und "musste" ein paar Bintangs exen. Dann weiter zur Lava Bar. Hier trinkt man Joss, das ist entweder Wodka, Tequila oder Rum mit einem Pulver. Ähnlich wie Wodka Ahoi Brause, nur ist das Zeug 5x stärker als Red Bull...
Yeah! Den Open Water Diving Course bestanden! In der Früh waren wir am "Manta Point" tauchen, dann theoretische Prüfung mit ein paar wenigen Fehlern und am Nachmittag im "Turtle Heaven" bis auf 18,8m. Einfach geil wenn man neben riesigen Schildkröten 🐢 schwimmt. Jetzt durfte ich auch meine GoPro mitnehmen. Dazwischen schnell im "Warung Sasak" günstig und gut gegessen (Mie Goreng). Mit mir haben noch welche den Rescue Diver und zwei den Dive Master absolviert. Für heute Abend ist eine Big Party geplant, wo die zukünftigen Guides den sog. "Snorkeltest" bestehen müssen. Ich bin gespannt, werd mich endlich voll ins Feiergetümmel stürzen und bin erstmal off 🤙

2 April 2017

So - der letzte (größtenteils) abstinente Abend, denn morgen stehen zwei tiefe abschließende Tauchgänge und die theoretische Prüfung an. Im Gili Castle Hostel ging's bei der Pool Party heiß her. Nach ein paar entspannten Gesprächen dann zum Essen auf den Night Market (Red Snapper Fish). Dort 2 Amerikanerinnen kennen gelernt und mit Ihnen natürlich in die "Sama-Sama Reggae Bar". Unsere Tischbesetzung als ich um 11 ging: 4 Amerikaner(innen), 5 Argentinierinnen, 4 Schwedinnen ein Spanier und ich. What a shame...
Am 2ten Tag des Open Water Kurses war erstmal Equipment Kunde und Poolsession mit erweiterten Rescue- sowie Balanceübungen angesagt (Maske voll Wasser, Maske aufsetzen, Flasche leer, Weste an- und ausziehen, usw.) Nach dem Mittagessen (Nasi Goreng im "Warung Family") wurden wir mit dem Boot am "Manta Point" südlich von Gili T abgesetzt. Atmung und Balance unter Wasser hat schon deutlich besser funktioniert (5kg Gewicht). Die Korallen sind hier noch mehr als in Halik, die Meeresbewohner ähnlich vielfältig - nur waren dieses Mal keine Haie dabei. Durch Regen war die Rückfahrt etwas kühl, anschließend bekam ich schon mein Dive Logbook von meinem aus Lyon stammenden Tauchlehrer Sébastien (Seb) ausgehändigt.

1 April 2017

Nach "F*** Friday" war im Gili Backpackers Castle Hostel gestern "Single Saturday". Hat aber nichts mit Partnersuche zu tun, sondern bedeutet nur das man zwei Cocktails zum selben Preis bekommt. Bis die Bars soweit waren wurde Beer Pong gespielt. Mit leckeren Satay Spießen vom Night Market dann noch in die "Sama-Sama Reggae Bar". Wieder richtig geile Musik, coole Leute kennen gelernt (Iren, Schweden und natürlich Deutsche) und gut unterhalten. Um 12 musste ich mich schweren Herzens verabschieden, denn viele von Ihnen verlassen die Insel am Sonntag.
Gili T ist muslimisch, d.h. das zu bestimmten Zeiten der Muezzin über die Lautsprecher der Moschee direkt neben dem Hostel zum Gebet ruft. Es gibt hier keine festen Straßen und deshalb nur Pferdekutschen, Fahrräder oder maximal Elektroroller. Auf der Westseite befinden sich die Sunset Bars, dort ist es zwar deutlich ruhiger als im Zentrum, aber nicht weniger schön.
Ein paar Fotos von den Pausen und Mitagessen (Lemon Chicken). Im Hostel gings verhältnismäßig ruhig zu.

31 March 2017

WTF - geht's hier ab!!! Überall junge Leute, geile Musik und an jeder Ecke Partys. Alkohol fließt in rauhen Mengen (All Young can Drink Specials für knapp 10€). Von Beer Pong über Lachgas bis zu Weed kriegt man hier alles. Da ist der Night Market eine willkommene Ablenkung. Ich werd mich noch bis nach dem Tauchkurs zusammen reißen und dann mal soo richtig die Sau raus lassen 🐷

30 March 2017

Abends nochmal im "Warung Lokal". Auch das Cap Cay Special (Chicken with Shrimp Soup) war wunderbar. Und ja, der Tisch ist schief 😉
Noch ein paar Eindrücke aus Ubud. Alles was herbal, organic oder economic ist, findet man hier. Java Kaffee ist so stark das man sogar den Latte im kleinen Glas serviert bekommt (kubanischer Kaffee ist übrigens noch sehr viel stärker!). Der Hit ist allerdings der etwas teuere Kopi Luwak, dessen Bohnen werden von einem Katzenähnlichen Viech gefressen und ausgeschieden. Wenn man das verdrängt ist er aber ganz okay...
Am Nachmittag hab ich mir einen Scooter für wenige Euronen gemietet und nach ein paar Metern an den Linksverkehr hier gewöhnt. Die einzige Verkehrsregel lautet, das es anscheinend keine gibt. Wenn der Verkehr stockt dann einfach links, rechts oder über den Gehweg vorbei. Allerdings ist der manchmal sehr steil oder es fehlen einfach Platten. An Kreuzungen fahren alle einfach rein und man wird sich irgendwie einig 🙈 Ansonsten ist es ähnlich wie schon in Thailand. Benzin gibt's am Straßenrand meistens in Absolut Wodka Flaschen (Warum?) und tanken übernimmt der Chef noch persönlich. Zwei Liter Sprit kosten umgerechnet gerade mal einen Euro. Eigentlich hatte ich mir einen schönen Tempel im Norden (Pura Ulun Danu Bratan) als Ziel ausgesucht. Nach mehr als der halben Strecke, ca. 20 km vor dem Ziel begann es aber leider so stark zu regnen (Tropenschauer und so...) das ich umgedreht bin. Das Fahren hat aber trotzdem richtig Bock gemacht, außerdem hab ich so einiges von Bali gesehen.
Mittags gabs in meiner absoluten Lieblingsstraße im "Warung Lokal" hier in Ubud in der "Jl Goutama" Gado Gado zum Esssen. Das ist v.a. Gemüse mit einer tollen Erdnusssoße, dazu natürlich Reis und einen Mixed Fruitshake.
Gestern spielte im Bamboo Ubud Rest eine richtig geile Reggae Band (Griya Faria) auf und sorgte u.a. mit Songs von Bob Marley oder UB40 für ein Hammer Feeling beim Publikum und eine Bombenstimmung. In Ubud schließen die meisten Lokale normalerweise um 23:00 Uhr, dort heizte die Band bis kurz vor zwölf ein. Für heute morgen hatte ich mir dann die knapp 8,5 km lange Wanderung um den Capuan-Kamm vorgenommen, der ganz Bali like vorbei an Tempeln und Reisfeldern führt.

29 March 2017

Abendessen macht hier richtig Spaß. Als Vorspeise Obstmix, dann als Hauptgang Chicken with Pineapple im Dewa Warung etwas abseits der Hauptstraßen und dazu ein großes Bintang Bier (620ml). Danach das wohl beste Eis das ich je hatte: Mango und Dragonfruit Cinnamon von Gelato Secrets. Einfach zum reinlegen!
Im Monkey Forrest kurz vor Ubud sind die Affen (Makaken) sehr zutraulich. Teilweise sogar so das sie einen einfach anspringen oder versuchen irgendwelche Sachen zu stehlen um sie dann gegen Futter wieder einzutauschen. Manchmal ist es gar nicht soo schlecht ein Affe zu sein 🐒
Die Fahrt mit dem Taxi direkt vom Flughafen nach Ubud dauerte mit etwas Stau knapp 1,5 Stunden. In Ubud angekommen spürt man die Gelassenheit und die lebensbejahende Einstellung vieler. Preislich hält es sich im Gegensatz zu Singapur wieder in Grenzen und mit 2,5 Millionen (indonesischen Rupien) in der Tasche fühlt es sich gleich besser an.
Bis auf ein paar tolle Ausblicke aus dem Fenster über Indonesien war der Flug (2:40h) von Singapur nach Denpasar auf Bali in Indonesien ereignislos.
Ein paar Details zu Singapur: Die wiederaufladbare Karte (EZ-Link Card) für die Metro (= MRT) bekommt man gleich an der MRT-Station am Changi Airport. Ausschilderung und Verständlichkeit der Routen sind absolut in Ordnung. Singapur ist relativ teuer, v.a. auch die gewöhnlichen Restaurants. Mehr als eine gute Alternative sind die sog. Hawker Center - die Food Courts der Einheimischen. An jeder Ecke gibt es ein Shopping Center das meist auch Nobelmarken führt, für deutsche Verhältnisse ist es aber nicht rentabel dort einzukaufen. Alkoholkonsum ist an öffentlichen Plätzen verboten und Drogendelikte sowie Stadtverschmutzung werden hart bestraft. Kaugummi gibt es beispielsweise nur auf Rezept in der Apotheke, das erklärt warum die Stadt so sauber ist. Auch sind überall Gärtner und Reinigungsleute unterwegs, die sogar das Pflaster aufwischen...
Soweit ich gelesen habe wurde der Changi Airport (SIN) in Singapur schon mehrmals zum besten Flughafen der Welt gekürt. Neben vielen Einkaufs- und Essensmöglichkeiten gibt's hier den Sunflower Garden und auch ein Entertainment Deck mit Gaming Rooms und sogar einem Kino. Wer hier einen längeren Stoppover (ab 5h) hat, kann auch an kostenlosen City Trips teilnehmen um die Stadt im Schnelldurchlauf kennen zu lernen.

28 March 2017

Als Abschluss meines Singapur Kurztripps noch die futuristische Lasershow des Marina Bay Sands Hotels. Wie bei den Supertrees von Musik untermalt, aber lange nicht so mitreißend. Die Show findet 2x am Abend statt und lässt sich gut von der Esplanade aus betrachten.
Als Abendessen gönnte ich mir ausgezeichnetes Chicken Tandoori im Tekka Centre in Little India.
Die Überraschung des Tages war Sentosa Island. Eigentlich hatte ich die vorgelagerte Insel die per Seilbahn, Monorail oder Boardwalk erreichbar ist, als optional eingeplant. Schnell war klar sie ist deutlich größer als angenommen und hat neben den Universal Studios und Madame Tussauds noch viele weitere Attraktionen zu bieten. Die Zeit vor Sonnenuntergang reichte um zum Palawan Beach, dem südlichsten Punkt Zentralasiens zu kommen. Danach noch etwas Beachfeeling genießen und wieder zurück nach Vivo City. Tipp: Auf jeden Fall mind. einen Tag für Sentosa einplanen, es gibt auch einen All Day Fun Pass, mit dem sich verschiedene Attraktionen kombinieren lassen. Wer über den Boardwalk läuft, kann mit der Monorail kostenlos zurück fahren. Auf der Insel selbst gibt es drei freie Buslinien.
Von gestern hatte ich ja noch den Cloud Forrest in den Gardens by the Bay nachzuholen. Ziemlich imposant ist vor allen Dingen der Wasserfall während im Untergeschoss des Regenwaldes verdeutlicht wurde welche Auswirkungen der Klimawandel für Menschen, Tiere und Pflanzen hat ☝️
Zum Mittagessen gab's sehr guten Chicken Rice im Hawker Center an der Maxwell Road in Chinatown, der war aber mindestens genauso scharf wie gut 🌶 Danach zur Abkühlung: Melone/Papaya Fruitshake
Hinter dem Boat Quay beginnt Chinatown. Bei den vielen Tempeln sticht der Buddha Tooth Relic Tempel heraus. Dort wird ein Zahn angebetet, der angeblich Buddha gehört hat. Sachen gibt's...
Abendessen (Fried Rice) und ein Tiger Bier hatte ich gestern in der Arab Street direkt neben dem Five Stones Hostel. Trotz Zeitverschiebung war die Nacht kurz, denn Singapur hat viel zu bieten. So bin ich auch gleich nach dem Frühstück nach Kampong Glam, dem malayischen und türkischen Viertel. Über das Asian Civilizations Museum führte der Weg zum Boat Quay, einer beliebten Adresse am Abend.

27 March 2017

Natürlich toppen die Supertrees auch das noch. Zweimal abends (19:45 und 20:30 Uhr) veranstalten die künstlichen Bäume eine Lichtshow, die alle die dort waren begeistert hat. Aus Lautsprechern tönt dazu lautstark Musik, z.B. Filmmusik (Indiana Jones oder Star Wars), zu der die Supertrees dann leuchten. Absolut geil und das Beste Erlebnis des Tages!!
Auch am Abend hat die Bay Area ihren Charme und die verschnörkelte Helix Bridge zum Marina Bay Sands ist schön beleuchtet. Als Einstimmung gabs vorher ein kostenloses Klassikkonzert (ca. 30 Minuten) im Esplanade - Theatres on the Bay.
Absolutes Highlight in den Gardens by the Bay sind die Supertrees. Von Dinosauriern umgeben, die brüllen und sich bewegen können, glaubt man gar nicht das Menschen sowas erschaffen können. Eigentlich sind es ja die Kühltürme der beiden Gewächshäuser. Der OCBC Skywalk (Name einer Bank) der 2 Supertrees verbindet, kostet 8$ und ist jeden Cent wert.
In den Gardens by the Bay hinter dem Marina Bay Sands war der '"Cloud Forrest" heute aufgrund von Wartungsarbeiten geschlossen, deshalb hab ich nur den "Flower Dome" für 14$ anschauen können. Ziemlich schön, aber auch gut runter gekühlt.
Richtung Bay Area direkt am vornehmen Raffles Hotel vorbei, folgt St. Andrews Cathedral, die National Gallery und das Victoria Theatre. Der wasserspeiende Merlion ist das Wahrzeichen von Singapur. Über die Jubilee Bridge gelangt man zu den Theatern an der Esplanade. Als modernes Wahrzeichen stellt das Luxushotel Marina Bay Sands, auf dessen Rooftop sich ein Infinity-Pool befindet, natürlich alles in den Schatten. Ich muss schon sagen, echt beeindruckend das Ding!
Die Orchard Road ist die bekannteste Shoppingmeile hier, ich machte aber nur schnell im Food Court Halt um was zu essen.
Der kostenlose botanische Garten in Singapur ist eine Empfehlung wert. Die Artenvielfalt ist unbeschreiblich und überall werkeln Gärtner im Weltkulurerbe der UNESCO. Den Orchideengarten hab ich mir aber gespart.
Schnell den Rucksack ins Hotel gebracht machte ich mich auf Erkundungstour nach Little India. Hier riecht's wirklich überall nach Räucherstäbchen und es reiht sich ein Hindu Tempel an den nächsten.

14 February 2017

Gerade pünktlich zur Sommerzeitumstellung und dem Beginn der wärmeren Frühlingstage ging der Flug mit einer Boeing 777-300ER von Singapore Airlines über München nach Singapur. Endlich hatte ich nun mal das Glück neben einer jungen, hübschen Münchnerin sitzen zu dürfen. Für sie ging es nach einem kurzen Stoppover schon gleich weiter nach Bali... Der 11h Flug an sich war bis auf ein paar Turbulenzen ruhig. Im Gegensatz zum Sitzabstand ist der Wein bei Singapore richtig gut. Als Filme hab ich mir "La La Land" und "Moana" gegeben. Da wir etwas Zeit eingeholt hatten, kamen wir schon kurz vor dem Sonnenaufgang am Changi Airport an.