Austria, Thailand · 29 Days · 62 Moments · October 2017

WTF am I doing in Thailand?


17 November 2017

Das ist das letzte Foto aus Thailand. Und nach einem Tag, um den Jetlag auszukurieren wird es Zeit für den letzten Eintrag. Es waren wunderschöne 21 Tage, geprägt durch Frust, Spaß, Freundschaften und viel Nachdenken. Ich hab Vieles gesehen und Vieles verpasst. Aber das macht nichts, denn es war meine Reise. Und ich will nichts davon missen. Schon nach einem Tag fehlt mir die gute und positive Stimmung, die dort geherrscht hat. Ich hoffe einfach, dass ich genug Reserven von dort mit genommen hab. Erst gegen Ende hab ich gemerkt, wie sehr ich diese Auszeit gebraucht hab. Es sind so viele Ideen gekommen, die ich Dieses mal wenigstens zum Teil umsetzen werde. Und ich hoffe, dass ich mit diesem Blog ein paar Menschen mitnehmen und ihnen zeigen konnte, wie wichtig es ist, zu reisen und sich die Zeit für sich selbst zu nehmen. Ob mich diese Reise verändert hat? Ich denke nicht, aber ich glaub das werden mir meine Mitmenschen schon bald zeigen :)
In der Früh waren nochmal alle zusammengekommen und so konnten wir noch ein letztes Gruppenfoto machen. Ich vermisste sie jetzt schon. Die Fahrt nach Bangkok verlief recht ereignislos und um 16 Uhr stieg ich im nirgendwo aus. Ohne Navi hätte ich keine Ahnung gehabt, wo ich war, aber ich hatte zumindest richtig geschätzt, ich war in der Nähe des Train Markets. Mit einem Moped Taxi ließ ich mich in die Nähe, zum Seacon Square Mall bringen. Ich glaub, das war wirklich das gefährlichste, dass ich in den ganzen drei Wochen gemacht hab und ja, man bekommt zwei Männer und zwei Rucksäcke auf einen Motorroller O_O Der Trainmarket war sehr schön, ein wenig 60er Amerika Style. Mittlerweile war es schon 20 Uhr und ich setzte mich in ein Lokal auf ein letztes Leo. Mit 24 kg mehr auf den Hüften konnte ich nicht mehr herumlaufen (ich meinte meine Rucksäcke 😉 ) Danach gings zum Flughafen und um Mitternacht ab nach Österreich!

16 November 2017

Fahad hatte sich mit seinem Shuttle in der Zeit vertan und so konnte ich ihn in der Früh noch verabschieden. Danach ging ich ein letztes mal zum Strand. Dort traf ich Lordi und wir saßen eine Weile an einer Bar, wo ich mir überlegte, wo ich in Bangkok eigentlich hin wollte. Ich hatte ja noch ein wenig Zeit bis zu meinem Flug und das musste gut überlegt werden. Dann holte ich mir eine Karte für den Transport nach Bangkok. Es war mit 600 B ein wenig teurer als wenn ich die einzelnen Segmente vor Ort gezahlt hätte, aber ich wollte kein Risiko eingehen. Danach noch ein wenig Aloe Vera gekauft, denn mein Sonnenbrand war durch den Strandbesuch nicht gerade besser geworden >_<

15 November 2017

Der Abend wurde noch sehr lustig. Alle saßen an der Bar (wie immer), aber es war der letzte Abend von Fahad, dem engeren Freund der beiden Besitzer. Das wurde natürlich noch ein wenig gefeiert und als die Bar schließen musste, wurde alles zum Pool ausgelagert. Fahad der Flugbegleiter aus England, Lordi aus den Niederlanden, der seine eigene IT Firma aufmachen will, Nick aus Australien, der mittlerweile einfach nur noch zum Inventar des BB Lonely Beach gehört. Christy mit ihrem Mann, die als Eventmanager von hier aus Partys in Kroatien organisieren und natürlich Lee mit seiner Frau Michelle. Ich werde alle vermissen, denn morgen ist mein letzter Tag hier.
Ich hatte am nächsten Tag den Scooter noch bis 10 Uhr, also stand ich ein wenig früher auf, um mir noch den restlichen Teil der Insel an zu sehen: Das kleine Dorf Bang Bao. Zuerst fuhr ich noch einen anderen Weg, der mich auf eine Anhöhe führte. Dort genehmigte ich mir in einem Bob Marley Cafe ein Frühstück und genoss die Aussicht auf das Meer und die Stadt, während ich die Katzen von meinen Spiegeleiern fern hielt. Danach gings direkt in die Stadt. Eigentlich bestand sie hauptsächlich aus seinem großen Pier, der viele Tauch- und Sight Seeing Boote beherbergte. Aber auch Restaurants und Souvernirläden waren darauf. Es fühlte sich fast wie in Venedig an. Mein Sonnenbrand machte mir noch zu schaffen, daher wollte ich nicht zu lange bleiben und brachte kurz darauf den Scooter zurück zu Mama. Den restlichen Tag entspannte ich im Schatten bzw. unter Gewitterwolken, denn gegen Abend brach ein wahnsinns Gewitter los.

14 November 2017

Ich fuhr weiter in den Süden. Man merkte, dass hier viel weniger Touristen vorbei kamen. Zwar gab es noch einige Ressorts, aber nur noch wenige Supermärkte oder Restaurants. Es gab auf der Straße genau 2 Abzweigungen, die ich nehmen musste und natürlich entschied ich jedes mal für die falsche. Wenn, dann schon konsequent! Aber mein liebes Navi rettete mich wieder mal und so kam ich kurze Zeit später am Long Beach an. Davor stand ein kleines Monument. Auf der Karte stand Naval Memorial, aber ich hatte keine Ahnung worum es dabei ging. So wie der Lonely Beach nicht einsam war, war der Long Beach nicht sehr lang...eigentlich nur 150 Meter, Aber wunderschön. Bis auf eine Tauchgruppe, die gerade Mittagspause machte, war ich ganz allein dort und das genoss ich. Ich blieb recht lange dort, aber ich merkte langsam, dass ich Sonnenbrand auf den Armen und Beinen bekam und so musste ich mich leider wieder auf den Heimweg machen. Die Fahrt war aber sehr erfrischend.
Thomas brachte mich auf die Idee, einen Motorroller zu mieten, um mir die andere Seite der Insel an zu sehen. Und für 150B (4€) für 24h war das gar keine so schlechte Idee. Gesagt, getan ging ich um 10 zu Mama, um mir einen Scooter zu leihen (Bitte Mutterwitz einfügen). Es war zwar gewöhnungsbedürftig zu fahren, aber durch den schwachen Verkehr überhaupt kein Problem. Meine erste Station war der Than Ma yom Wasserfall im Nationalpark. Er war nicht besonders Groß, aber es war eine schöne Szenerie und man konnte ein wenig über die Steine kraxln, um höher zu kommen. Leider nicht zu hoch, denn der Parkwächter kam mir extra nach um mich diesbezüglich zu informieren. Ich fotografierte noch ein wenig, ging schwimmen und machte mich wieder auf den Weg zurück zum Scooter.

13 November 2017

Ich wurde durch lauten Donner geweckt. Es schüttete wie aus Kübeln. Die Küche des BB Lonely Beach Stand unter Wasser und Lee rannte herum, um das Dach notdürftig abzudecken, aber der Teil des Dorms war durch den damaligen Sturm nicht beschädigt worden und so konnte ich den Regen in Ruhe genießen. Nur der Strom fiel immer wieder aus. Ich saß im überdachten Außenbereich und las ein wenig im Kindle. Gegen 13 Uhr wurde es langsam besser und die Leute kamen auf die Straße zurück. Ich blieb aber bei meinem Nichts Tun Plan und ließ die Seele baumeln. Mal im Außenbereich, mal an der Bar, mal wieder im, jetzt angenehm kühlen, Zimmer. Am Abend sah ich die üblichen Leute von der Bar am Pool sitzen. Der Szenenwechsel kam mir natürlich sehr gelegen und so ging ich ein wenig plaudern. Ein Amerikaner gesellt sich zu uns. Thomas, 58 Jahre und was ihm an Haaren auf dem Kopf fehlte, hatte er umso mehr als Bart nachwachsen lassen. Er verbrachte seine Winter immer im Süden, diesmal in Thailand.

12 November 2017

Zurück beim Hostel zahlte ich als erstes die Rechnung für mein Zimmer und machte es mir dann mit meinen Einkäufen gemütlich. Eine schwarze Katze gesellte sich zum faulenzen dazu. Danach ging ich aber noch ein wenig raus, denn ich hatte gestern keine Fotos gemacht und sein wir uns ehrlich, ihr seit wegen den hübschen Fotos hier, nicht wegen meinem Geschwafel 😉 Die hübschen Strandfotos heb ich mir aber noch auf 😁
Heute gings in die Nachbar Ortschaft zur Western Union. Ich hatte gerade noch Geld für das Taxi und so musste der Kaffee warten (Lee wollte mir einen vor schießen, aber hier gings ums Prinzip!). Die Fahrt dauerte nur 15 Minuten und so musste ich lediglich 50 B zahlen. Ein wenig Papierkram später war ich stolzer Besitzer von 9800 B. Zur Feier des Tages gönnte ich mir eine Portion Pad Thai und meinen Kaffee. Danach gings zum 7 Eleven, wo ich mich wieder ein wenig mit Lebensmitteln eindeckte (sie hielten nicht lange). Zurück wollte ich ein wenig mit den Taxifahrern handeln, aber die bestanden alle auf 100 Baht. Das war mir jetzt egal.

11 November 2017

Am Abend wurde ich ein wenig nervös. Willi sollte sich bei mir melden, er sollte in meinem Postkasten nachsehen, ob mir die Bank schon den Pin für die Kreditkarte geschickt hatte. Als Abendessen hatte ich mir beim Supermarkt Toastbrot mit Marmelade und Wasser besorgt. Nun hatte ich noch 300B in der Tasche (8€). Endlich meldete er sich und sah nach...kein Brief. Ein wenig Fluchen und die Sinnhaftigkeit von Banken anzweifelnd später machte ich meinen Browser auf. Denn es war wieder mal Zeit, der Wertern Union ihre wohl verdienten Gebühren zu zahlen. Dieses mal lies ich mir aber nur 250€ überweisen, das sollte hoffentlich für die restlichen 6 Tage reichen. Den Tauchschein ließ ich bleiben, der war mit 380€ so teuer wie in Österreich. Den Abend verbrachte ich damit, die Leute an der Bar ein wenig besser kennen zu lernen und einen Teil meines restlichen Geldes in Alkohol zu investieren. Die Prozent sind mir lieber, als die von der f***ing Bank
Heute begann Projekt Relaxen. Also möglichst garnichts tun. Ist mir sogar recht gut gelungen :) Ich gönnte mir als erstes mal ein gutes Frühstück und gammelte ein wenig auf dem Zimmer herum. Um die Mittagszeit schnappte ich mir meine Badesachen und machte mich auf die Suche nach dem Strand. Denn der war nach Luftlinie 200 Meter weiter unten, aber da war alles mit Retreats und Bungalow Gebiet voll und konnte nicht durch. Also musste ich zuerst durch die Ortschaft durch. Die Straße, die ich nehmen sollte, hatte ich natürlich verpasst und so ging ich ein wenig auf der Hauptstraße weiter, bis ich auf einer schlammigen Seitenstraße zum Strand kam. Er war wunderschön und zu der Zeit auch nicht so überlaufen. Ich ging bis ans Ende und setzte mich dort in den Sand. Keine Musik, keine anderen Leute. Nur ich und meine Gedanken. Ich begann zum ersten mal in meinem Buch zu schreiben. Kurz regnete es, aber da war ich gerade im Wasser :)

10 November 2017

Als ich zum BB Lonely Beach kam, wurde ich bereits von einigen Leuten herzlich begrüßt. Auch die Besitzer waren sehr nett. Lee (aus England und ein jüngerer Toni Stark) und seine Frau Michelle (aus Belgien) hatten sich vor Jahren hier kennen gelernt und vor 6 Wochen das Hostel übernommen. Leider wütete vor Kurzem ein schlimmer Sturm, der einiges beschädigt und für sie schwieriger gemacht hatten. Lee entschuldigte sich dafür und zeigte mir Alles. Darunter die Bar, den Pool, das WC mit Dusche (jap, in der Reihenfolge) und zum Schluss den Dorm Room mit Ventilatoren über der Tauchschule. Außerdem sollte ich mich nicht wundern, in der Früh kamen immer die Affen über die Stromleitungen und gingen über das Dach weiter. "Solange man sie nicht füttert, tun sie einem nichts" Alles in Allem sehr basic, aber für 5€ die Nacht voll ok!
Also für 6€ bin ich schon schlimmer 4 Stunden durch die Gegend gefahren :) Der Bus war sehr geräumig und die Zeit ist schnell vorbei gegangen. Kurz vor Trat meinte die Bus-Stewardess, dass ich für Ko Chang hier schon aussteigen sollte, weil es kürzer wäre. Ich glaubte ihr einfach mal und stieg gemeinsam mit einem französichem Pärchen vor einer kleinen Hütte im Niemandsland aus. Per Sammeltaxi (eher ein übergroßes Tuck Tuck) gings dann eine Stunde weiter in den Süden ans Meer, wo wir auf die Fähre warten mussten. Transfer plus Fähre hatte 100 Baht gekostet. Die Fähre brauchte nochmal eine Stunde und als wir auf Ko Chang ankamen, war es bereits dunkel. Mit dem nächsten Sammeltaxi gings eine weitere Stunde zum Lonely Beach. Den Ort hatte mir das österreichische Pärchen empfohlen. Auf der Fähre hatte ich mir bereits ein Hostel ausgesucht und für eine Woche gebucht. Das BB Lonely Beach.
Heute gings um 5:40 auf. Ab zum Flughafen und nach Bangkok. Patricia hat mir ein wenig Bedenken wegen Ko Chang gemacht, denn ich hatte zuvor noch nicht den Wetterbericht gecheckt...Häufiger Regen, die ganze Woche lang. Ich überlegte, ob ich aus Bangkok nun doch noch wo anders hin fahren sollte, aber selbst im Südwesten bei Phuket sah es nicht besser aus. Also blieb ich beim Plan. Mittels Uber fuhr ich vom Flughafen zum Busbahnhof. Nur dass es anscheinend 2 Bahnhöfe mit gleichem Namen gab. Ich stieg am falschen aus. Der Lang- und Kurzstrecken Bahnhof wurde durch einen rießigen Park getrennt, den ich zu Fuß durchqueren wollte. Er war abgezäunt und ich brauchte ewig, bis ich einen Ausgang auf der anderen Seite fand. Hungrig und drustig kam ich beim Mochit BST an und kaufte mir erst mal was zu Essen und trinken. Das Busticket war schnell gekauft und um 11 ging die 5 Stunden Reise los.

9 November 2017

Ich ließ mich als erstes zum Uhrturm bringen, der so richtig kitschig golden war. Danach besuchte ich die Wat's Ming Mueang, Phra Kaeo (inkl. Museum), Doi Ngam Mueang und Phra Thaat Doi Jom Thong wo auch die City Pillars of Chiang Rai zu sehen waren. Alles wieder sehr schöne Tempel, aber langsam wurde es mir wieder zurviel mit den Wat's. Um zum letzten Tempel zu gelangen, musste ich durch ein Armenviertel. Mir war schon ein wenig mulmig zumute, da ich die Kamera mit mir herum trug, aber ich wollte auch davon Fotos machen. Danach kaufte ich mir bei einem Örtlichen Markt noch ein paar Naschi Birnen und ging zum Hostel zurück. Es war zwar erst 14 Uhr, aber ich war durch das schwüle Wetter ziemlich fertig. Ich kam dort mit einer Schweizerin ins Gespräch. Patricia war schon seit Mitte des Jahres unterwegs und im Moment litt sie unter einer schwereren Darmwerkrankung. Sie erzählte mir ein wenig von Vietnam. Kurz: Die Leute sind zu Backpackern sehr unfreundlich.
Der White Temple stand eigentlich garnicht auf meiner Liste, aber der Lonely Planet machte mir einen Guster darauf. Und wie er sich ausgezahlt hat! Dieses Areal war die Spielwiese eines Künstlers, der moderne Popkultur mit Altertümlicher verschmelzen ließ. Es war ein Tempel, aber im inneren befanden sich Wandzeichnungen von Ironman, Predator und Pikachu. Davon durfte ich leider keine Fotos machen. Aber auch das Außenareal war sehr beeindruckend. Alles war Weiß oder mit spiegelnden Stücken verziert. Es wirkte alles so surreal. Überall wurde an Gebäuden weitergebaut und renoviert. Es gab einen überdachten Weg, über dem tausende von Metallblättern hingen. Um 20 Baht konnte man sich Eines kaufen und beschriften. Dann wurde es dazu gehängt. Das Ende machte ein Souvenirladen mit Postern und anderem Schnick Schnack. Nach einer Stunde war ich wieder heraußen und machte mich auf den Weg zurück in die Stadt.
Heute stand ich mal um 7 Uhr auf. Ich hatte nur einen Tag für Chiang Rai und den wollte ich gut nutzen. Das Hostel hatte Frühstück inklusive, also Pulverkaffee, Früchte und Toastbrot mit Marmelade...die Thais lieben ihr Nescafé Pulver. Danach brachte ich noch die Wäsche zur Laundry und machte mich auf den Weg. Als erstes wollte ich den White temple ansehen, aber ich bekam zu der Zeit noch kein Uber und so ging ich als erstes zur Statue von König Miengrai. Davor wurde gerade eine Zeremonie von 2 Tänzerinnen abgehalten, die Rosenblätter in die Luft warfen. Das war mal abgehakt und ich hab auch ein Uber gefunden. Die Fahrerin war sehr nett und sprach gutes Englisch. Sie hatte studiert und bewarb sich gerade als Entwicklungshelferin für Bergdörfer. Da sie selbst aus einem solchen stammte, war ihr das ein großes Anliegen und sie erzählte mir viel davon. 20 Minuten später waren wir da.

8 November 2017

So, ins Hostel eingecheckt, und sie Sachen lagen auf dem Bett. Die nächsten 2 Tage waren gesichert. War nur noch das Problem mit dem Flug. Ich dachte zuerst daran, am nächsten Tag zum Flughafen zu fahren und direkt die Karte zu kaufen. Dann fiel mir ein, dass ja nicht unbedingt ich den Flug buchen musste und bat Mona um Hilfe. Die hatte aber erst am späten Abend Zeit, also bei mir Mitten in der Nacht. Daher fragte ich im Hostel nach, ob es hier in der Gegend vielleicht ein Büro der Air Asia gibt. Die nette Dame verwies mich auf ein Reisebüro auf der anderen Seite der Straße...EIN REISEBÜRO...So viel Hirnwixerei, aber auf ein Reisebüro komm ich nicht :D Gesagt, getan. Ich kam, sah, legte meine Kreditkarte hin und ging wieder. Es war zwar eine andere Fluglinie, aber sie war sogar eine Spur billiger. Zwei Tage später um 7:40 sollte ich in der Luft und auf dem Weg nach Bangkok sein.
Es wird wieder Zeit für eine spannende Story von WTF am I doing in Thailand Ich bin mit dem Bus am Terminal angekommen (grüner Punkt) und musste zum Hostel (roter Punkt) Das Navi hat mir aber leider die Adresse 3km weiter unten angezeigt. Also denkt sich der Marco: "Na da probieren wir mal wieder ein Uber" Zur sicherheit auch in der Uber App die Adresse hinein kopiert und schon war ein Fahrer da. Als wir dann dort angekommen sind, war keine Spur vom Hostel. Der Fahrer hat netterweise beim Hostel angerufen und hat mich dann wieder nach oben gebracht...3 Minuten Gehzeit von der Einstiegsstelle entfernt. Die Adresse ist angeblich richtig. Keine Ahnung was da passiert ist. Aber mir wurscht, Hauptsache angekommen!
Ich wollte gleich nach Chiang Rai weiter, also setzte der Fahrer Brittany beim Hostel, mich beim Bus Bahnof ab. Leider war der letzte Bus um 18 Uhr bereits gefahren, also nahm ich mir ein Hotelzimmer gleich daneben und begann, die dreckigste Wäsche und die Schuhe mit der Hand zu säubern. Die Stadt und das Internet hatte mich wieder. Das Hostel war schnell gebucht, der Flug danach nach Bangkok leider weniger. Ich hatte noch immer keinen Pin von meiner Kreditkarte und bei speziellen Zahlungen übers Internet benötigte man zusätzlich einen...es wurde nicht einfacher X( Am nächsten Tag bekam ich erst einen Bus um 13:15, also nutzte ich die Zeit, um meine Geräte zu laden und die ersten Einträge der letzten Tage zu verfassen. Die Fahrt dauerte 3 Stunden...ich schrieb in dieser Zeit durch und schaffte es, wieder auf den aktuellen Stand zu kommen.

7 November 2017

Ich war fertig mit dem Trek. Ich hatte alles gesehen was ich wollte (und noch mehr) und wollte mich nur noch ausruhen. Vit las es uns an unseren Gesichtern ab und nahm eine einfachere Route zurück zum Büro des Nationalparks, wo wir abgeholt werden sollten. 1,5 Stunden später waren wir dort. Wir bedankten und nochmal bei unseren Spitzen Führern, gaben ihnen ein wenig Geld und fuhren dann zurück nach Chiang Mai. Dieser ganze Trip hatte 3600 Baht (90€) gekostet. Absolut wert! Am Foto links Vit, rechts Po ole - Vielen Dank für Alles!
Nach ein paar weiteren Reisfeldern kamen wir zum Höhepunkt der Wanderung, dem Maetear Wasserfall. Er war riesig und nach den Strapazen wunderschön anzusehen. Vit ging ein wenig näher und setzte sich links daneben auf eine Bank. Brittany und ich gesellten und zu ihm und genossen den Nieselregen, der sehr erfrischend war. Vit erzählte uns, dass im Sommer zwar viele Thais hier her kamen, aber nur wenige ausländische Touristen mittels walking Treks. Ich dankte ihm für seine Führung und dass er uns so viel über seine Kultur und sein Leben erzählt hatte. Er war ein wenig jünger als Po ole und hatte noch keine Frau oder Kinder. Wir blieben noch eine Weile neben dem Wasserfall sitzen und Brittany sagte zu mir, was das nicht für ein großer Fehler gewesen wäre, wenn wir diesen Trip nicht unternommen hätten. Sie hatte Recht.
Weiter ging es den Fluss entlang...und darüber. Denn zwei mal mussten wir ihn über riesige Baumstämme überqueren. Brittany hatte große Höhenangst und das Wasser darunter machte es nicht besser, aber auch hier blieb sie ganz gelassen und mit Hilfe von Po ole meisterte sie auch diese Mutprobe. Bei der zweiten Überquerung war der Baumstamm zum Teil unterwasser und so wurden meine Füße wieder nass...so viel zum Thema trocknen lassen.
Mittagszeit! Diesmal wurde direkt vor Ort auf Survival Style gekocht. Vit und Po ole machten gleich neben dem Wasserfall ein Feuer und kochten in dicken Bambusrohren Wasser für harte Eier und einen Eintopf mit Huhn und Gemüse. Nur gekochten Reis hatten sie als Beilage noch mit. Es war sehr interessant, den Beiden zu zu sehen. Brittany war sehr in Notizen vertieft, während ich meine Schuhe zum trocknen auslegte und Fotos vom Wasserfall machte. Nach gut einer Stunde war das Essen fertig und schmeckte vorzüglich!
Der letzte Tag war angebrochen und es regnete. Wir wussten, dass wir hart, denn natürlich hatten wir keinen Regenschutz dabei. Es gab wieder ein reichliches Frühstück und Po ole gab uns noch eine Hand voll Bambus Maden mit. Wir hätten sie zwar essen können, aber lebend wollte ich sie dann doch nicht probieren. Brittany schenkte mir als Freundschaftsgeschenk einen Amethyst, ihr Lieblingsstein. Als erstes gingen wir nur ein Stück zur Straße hinauf, wo wir mit einem Pickup in ein Dorf gebracht wurden. Hier lies Vit auch seine Gummistiefel zurück (die er bis jetzt immer getragen hatte) und wechselte auf Flip Flops. Eh klar bei dem Regen! Po ole hatte ja auch nur Mokasins oder Schlapfen an. Der Regen hörte aber gegen 11 auf. Die Strecke heute ging neben einem Fluss bergab. Es gab viele Wasserfälle. Brittany tat sich merklich schwerer, sie hatte zu wenig Zeit zum regenerieren gehabt und so übernahm Po ole ihr Gepäck.

6 November 2017

Es ging wieder den Berg hinab. Es wurde sehr steil und glatt. Brittany hatte mir erst heute Morgen gesagt, dass sie unter Asthma und schwachen Knien wegen eines Snowboard Unfalls litt. Daher machte ihr der Abstieg besonders große Probleme. Po ole merkte das und bot ihr ein Dschungeltaxi an. Einpaar Zweige, an denen er sie dann hinunter zog. Ich filmte das ganze mit. Po ole war überhaupt ein Kind im Herzen. Er war schon älter, hatte zwei Kinder und eine Frau und liebte es, sich zu verstecken, um uns zu erschrecken. Er verstand es, die gute Stimmung zu erhalten, auch wenn uns die Kraft langsam ausging. Wir kamen wieder durch ein Dorf. Überall waren Hühner und Schweine. Während Kühe auch zum düngen genutzt wurden, waren die Schweine rein zum Essen da und waren permanent angebunden.
Auf der Spitze des Berges angekommen gab es endlich wieder Mittagessen! Diesmal Glasnudeln mit Hühnchen und Gemüse. Vit und Po ole hatten es in der Früh zubereitet und es wurde natürlich wieder in einem riesigen Blatt verpackt an uns übergeben. Diesmal gab es keine Matte zum hinsetzen, aber so dreckig wie wir waren, war das auch schon egal. Vit meinte, diese Spitze sei ein wenig höher, als die von Gestern. Wir hatten noch Zeit, daher unterhielt ich mich ein wenig mit Brittany. Sie hatte eine längere Zeit als Kellnerin in Alaska verbracht und vor kurzem ihre Familie in Spanien besucht. Die hatten wiederum Wurzeln in Deutschland und dort wollte sie auch wieder zurück und eine Zeit lang leben. Es war sehr interessant, ihr zu zu hören, denn sie hatte eine sehr schwere Vergangenheit und verarbeitete das ganze über ihre Reisen und Gedichte (https://daisyfromthedisease.wordpress.com/ Sehr lesenswert!) Es waren zwar nur 4 Tage, die wir uns kannten, aber wir wurden sehr gute Freunde.
Heute ging es Hauptsächlich Bergauf...also noch mehr als gestern. Man merkte deutlich, dass die 1 Tages Tour viel öfter als die 2 oder 3 Tages Tour gebucht wurde. Die Wege waren hier viel enger und verwachsener. Wir kamen an großen Bambusstauden vorbei, sahen viele Spinnen am Wegrand und unsere Guides zeigten uns verschiedene Pflanzen und Früchte. Darunter auch frische Kaffeepflanzen. Wir kamen wieder an vielen Reisfeldern vorbei. Daran konnte ich mich nie satt sehen. Die Bauern bauten den Reis für sich selbst an, während sie danach Gemüse wie Kohl oder Karotten zum Verkauf anpflanzten. Die letzte Stunde des Pfades war sehr schlammig. Wir benutzten einen Weg, an dem die Ochsen auf den Berg getrieben wurden, um dort zu grasen. Die Vegetation veränderte sich und statt Laubbäumen waren hauptsächlich Nadelbäumen zu sehen. Das fühlte sich sehr Österreichisch an.
Das Rauschen des Wasserfalls war zwar wunderschön, aber angenehm konnte ich trotzdem nicht schlafen. Ich wachte sehr oft auf und träumte komisches Zeug. Um 8 mussten wir auf, aber ich hatte mit 10 Stunden genug Schlaf für den heutigen Tag. Uns wurde ein reiches Frühstück serviert: Eier mit Gemüse, dazu Toastbrot, Obst und Kaffee. Danach hatten wir noch bis 10 Zeit, uns für den Trip vor zu bereiten. Po ole zeigte mir beim unteren Wasserfall einen Weg dahinter. Danach zog er sich bis auf die Badehose aus, stellt sich unter den Wasserfall und rutsche die Felsen hinunter. Ich sollte es ihm gleich tun, bin aber kein Morgenduscher und so vertröstete ich ihn auf den Abend. Wir konnten diesmal mit leichtem Gepäck wandern, da wir hier wieder zurück kamen. das machte es um vieles einfacher. Das konnte ich so natürlich nicht auf mir sitzen lassen und so brach ich spontan auf einer kleinen Bambusbrücke ein und musste mit nasser Hose und Boxershort die Wanderung beginnen.

5 November 2017

Ein Stück weiter kamen wir zu unserem Schlafplatz. Ein wunderschönes Fleckchen neben einem Wasserfall Jeder hatte sein eigenes Zimmer mit einem großen Doppelbett. Es gab normale WCs, nur zum duschen musste man einen der beiden Wasserfälle benutzen. Ich konnte mir schlimmeres vorstellen. Eine Hütte daneben schliefen die Führer. Es wurde dort auch gekocht und gemeinsam gegessen. Für 20-50 Baht bekamen wir sogar Cola oder Bier. Hier mussten wir uns von den Belgiern verabschieden, die Reise von Brittany und mir fing aber gerade erst an. Gemeinsam mit Vit kochten wir unser Abendessen und gingen bald schlafen. Wir waren fix und fertig.
Dann gings auch schon in die Berge. Bereits nach 20 Minuten bergauf war der ältere Belgier am Ende und ging mit Vit zurück zum Dorf. Po ole zeigte und auf dem Weg viele interessante Sachen und bastelte uns Hüte aus riesigen Blättern. Es wurde immer steiler und schwieriger. Eine Belgierin hatte Probleme mit dem rutschigen Gelände, aber wir kamen trotzdem gut voran. Plötzlich waren wir auf dem Gipfel. 1600m Höhe (gestartet waren wir bei 1000m) Die Aussicht war unbeschreiblich! Vit hatte uns wieder eingeholt und gemeinsam aßen wir Hühnchen mit Reis. Als Nachspeise gabs Mandarinen und Dragon Fruits. Es war so viel zu Essen da O_O Ein Hund aus dem Dorf wartete bereits. Danach gings den Berg auf der anderen Seite hinunter durch den Wald und Reisfelder, wo die Bauern gerade mit der Ernte beschäftigt waren. Wir durften auch ein wenig dreschen. Dann wurde uns das Dorf gezeigt. Unsere Führer kamen aus einem Anderen, aber man kannte sich hier und sie erzählten uns viel über den Tagesablauf.
Brittany und Ich wurden pünktlich um 8:00 von Pan abgeholt. Im Bus saßen bereits drei junge Mädchen und ein älterer Mann. Sie waren aus Belgien und machten beim ersten Tag mit. Die Fahrt dauerte zwei Stunden. Unterwegs hielten wir noch bei einem örtlichen Markt, wo Pan Hühnerfleisch und Gemüse für die nächsten Tage kaufte. Danach ging es hinauf in die Berge, an gelben Blumen und Reisfeldern entlang, bis wir schließlich in einem Dorf ankamen. Dort wurden wir bereits von unseren zwei Führern, Vit und Po ole, und einem Rudel süßer Hunde empfangen.
Nicht wundern, ich werde die nächsten 3 Tage wahrscheinlich kein Internet haben und daher keine Updates Posten ;) So long!

4 November 2017

Ich bin schon seit einer Woche in Thailand und habe noch kein richtiges Nacht Shooting gemacht. O_O Here we go!
Gestern kam ein neues Mädl aus Amerika ins Zimmer und da ich mich mit ihr gut verstand, wollte ich noch ein wenig mit ihr durch Chiang Mai Spazieren und Frühstücken/Mittagessen. Brittany war gerade auf einer World Tour und erst vor kurzem in Thailand angekommen. Als ich ihr von dem 3 Tages Walking Trek erzählte, war sie sehr begeistert davon und wollte auch mit machen. Ich hatte endlich Jemanden zusätzlich gefunden, damit der Trip statt finden konnte :D Ich buchte mich für ein weitere Nacht im Hostel ein und sagte Thai Eco Trek Adventure bescheid, dass sie uns am nächsten Tag abholen konnten.

3 November 2017

Um 19 Uhr war der Höhepunkt des Lichterfestes. Ich ging zur Iron Bridge, die bereits mit einer Masse von Leuten besetzt war. Viele Ließen große Lampione mit einer Kerze darin aufsteigen. Man konnte sie ziemlich günstig dort kaufen, den Touristen wurde jedoch nicht erklärt, wie man sie richtig steigen ließ. Und so kamen Einige nicht richtig in die Luft und streiften nicht selten auch ein paar Köpfe. Verletzt wurde aber niemand...denke ich. Der Anblick war aber wunderschön. laufend stiegen neue Lampione vom Boden auf und ließen sich vom Wind weg tragen. Noch 5 Stunden später wurden Sie steigen gelassen. Auf dem Wasser sah man viele kleine Blumenschiffchen, die vom Ufer aus abgesetzt wurden. Leider war der Wind so stark, dass die Kerzen darauf nicht mehr brannten und schlecht zu sehen waren.
Das Simeon und Tamara waren auch auf dem Lichterfest unterwegs, wollten sich aber melden, wenn sie weiter zu den Clubs gingen. Ich wartete auf dem Zimmer, denn Fotos von brennenden Lampions hatte ich schon genug gemacht. Um 23:00 kam Tamara ins Zimmer und holte mich ab. Gemeinsam mit Simeon gingen wir zuerst zu einer Reggae Bar mit einer extrem guten Reggae Cover Band. Die sperrte aber natürlich auch um 12 zu und so ging es weiter ins Spicy, einer Bar, die die Polizei bestach, um bis 1:30 offen zu haben. Der Eintritt war ein kleines Bier zu Wucherpreisen (2,50€) Es war bumm voll und man konnte sich kaum bewegen, aber es war wirklich lustig. Danach gingen wir heimwärts. Das dauerte zwei Stunden, denn Zuerst aßen wir etwas bei 7 Eleven, dann kauften wir Feuerwerk und Kamen knapp ohne Brandwunden davon und zum Schluss gings noch zum Mäcci (Der Burger schmeckt hier viel Besser!) Morgen war Checkout time!
Der heutige Tag war eher unspektakulär. Ich wollte eigentlich morgen eine 3 Tages Trekking Tour machen, aber der wird nur ab zwei Leuten abghalten und ich war halt allein. Also musste ich mir einen Plan B überlegen. Ich wollte weiter in den Norden hinauf. Meine österreichischen Zimmerkollegen hatten sehr von Pai geschwärmt und mir auch schöne Fotos gezeigt. Mich schreckte jedoch ab, dass man dort ein Motorrad mieten musste, um irgendwo hin zu kommen. Daher Hatte ich mehr Interesse an Chiang Rai, dass man mit dem Bus erreichen konnte. Mal sehen, ich hab ja noch eine Nacht. Ich musste zu ersten mal meine Wäsche waschen...also ich ließ sie waschen, die 3€ gönnte ich mir :)

2 November 2017

Hinter dem 3 Kings Monument war gleich das Chiang Mai Historical center. Es wurde leider gerade umgebaut, aber es gab einen Ausstellungsraum mit Textilkunst von verschiedenen Bergdörfern. Danach schaute ich noch beim House of Photography vorbei, ebenfalls sehr klein, aber sehr schöne Portraits von Farmern und Dorfbewohnern. Zurück von der Tour konnte ich mal ein wenig mit meinen neuen Zimmerkollegen reden. Bis gestern war ich im 8-Bett Zimmer allein. Nun sind Tamara und Simeon (ein Wiener Pärchen) und ein Bursche aus China (der kein Wort Englisch sprach) dazu gekommen. Am Abend traf ich mich ein letztes mal mit Donald, denn der flog am nächsten Morgen in den Süden. Wir sahen uns gemeinsam die Zeremonie an und gingen dann noch ein paar Bier trinken. um 23 Uhr schrieb mir Tamara, dass sie jetzt noch ins Zoey in Yellow Garden gingen. Ich verabschiedete mich von Donald und schaute auch noch hin, fand die beiden aber nicht. Um 12 wurde der Club abgedreht und ich ging heim.
Heute wollte ich mir endlich mal Chiang Mai ansehen. Zuerst gings aber mal zum Frühstücken...um 11:30. Ich bestellte mir ein thailändisches Frühstück und bekam Spiegelei mit Würstel...aha. Währenddessen konnte ich aber ein Brautpaar beobachten, dass an der alten Stadtmauer ein Photoshooting abhielt. Im Lonely Planet wurde eine Route in der old city vorgeschlagen, bei der man einige Watˋs (Tempel) und die Museen besuchte. Ich hatte mir dafür extra meine Jean angezogen, weil man sich anständig anziehen sollte, wollte man die Tempel betreten. Das hatte man den anderen Touristen anscheinend nicht gesagt, die tappsten einfach mit Badehose hinein. Die Tempelanlagen gefielen mir sehr gut, haben sich aber nicht sehr voneinander unterschieden. Nach vier Gebetshäusern hatte ich das Gefühl, alles gesehen zu haben. Weiter gings zum 3 Kings Monument, wo am Abend auch die Zeremonie des Loy Krathong abgehalten wurde. Es wurde bereits eifrig vorbereitet. Weiter gings zu den Museen.

1 November 2017

Hier erfuhren wir ein wenig mehr über die Organisation und wie sie arbeitete. Sie wird rein aus Spenden finanziert und kauft misshandelte und verletzte Tiere auf und bringt sie in ihr Reservat. Hier werden sie wieder von 70 Mitarbeitern aufgepäppelt und können in Ruhe ihren Lebensabend verbringen (Sie werden dabei bis zu 80 Jahre alt). Auswildern kann man sie leider nicht mehr, da sie sich zu sehr an den Menschen gewöhnt haben und den Bauern die Felder leer fressen würden...das ginge nicht gut aus. Der Park benötigt für den Betrieb jährlich 250.000$. Im Elephant Nature Park sahen wir viele Tiere. Darunter viele, die erblindet, verkrüppelt oder psychisch misshandelt wurden. Einige sind auf Landminen getreten. Aber alle waren ruhig und kümmerten sich umeinander. Es war ein sehr schöner Anblick. Dazwischen waren viele Wasserbüffel, die als Rasenmäher dienten. Danach ging es wieder zurück nach Chiang Mai, wo ich Kay endlich das Geld geben konnte. Die 150€ waren es auf jeden Fall wert!
Nach der Pause gings wieder hinunter zu den Elefanten. Wir füllten unsere Futtersäcke wieder auf und gingen gemeinsam zum Fluss. Kay hatte uns den Tagesablauf ziemlich schlecht erklärt und so hatte niemand seine Badesachen aus dem Auto mit genommen. Egal, dann einfach mit den kompletten Sachen in die Fluten ;) Lucky, der jüngste Elefant büxte plötzlich aus. Er schwamm zum anderen Ufer hinüber und lief laut trompetende zum Zaun. Hüter UND die anderen Elefanten folgten ihm und brachten ihn GEMEINSAM wieder zu uns zurück. Dann wurde am Rand des Flusses gemeinsam geplanscht. Den Elefanten gefiel es anscheinend gewaschen zu werden, während sie gefüttert wurden...warum hab ich das Geld eigentlich nicht einfach für einen Spa ausgegeben? ;D Danach ging es wieder zurück zur Hütte, wo wir uns umziehen und den Schlamm abwaschen konnten. Wieder hinein ins Auto und weiter zum richtigen Elephant Nature Park.
Nach einer Stunde gemütlichem Fußmarsch waren wir am Ende vom Weg und unsere Futtersäcke leer. Die Elefanten natürlich noch immer hungrig :) Man merkte, wie gut es ihnen hier ging. Außerdem merkte man ihnen deutlich ihre Intelligenz an. Es ist schwer zu beschreiben. Etwas in ihrem Verhalten und ihren Bewegungen. Am Ende des Weges wurden dann noch ein paar Fotos geschossen und dann wurden die Elefanten auf eine Wiese geführt, während wir einen Hang über Treppen empor stiegen. Etwas weiter oben lag eine Hütte in der bereits ein weiterer Angestellter mit Essen und trinken auf uns wartete. Das Essen war sehr gut! Alles vegetarisch, aber so gut gewürzt, dass man nichts vermisste. Und die Aussicht auf das Tal war wahnsinn! Wir hatten etwa 1,5h Zeit und so legte ich mich in eine ur alte Hängematte und bewunderte die Aussicht, bevor ich in wenig einschlummerte.
Zuerst wurden wir zu einer kleinen Hütte gefahren. Dort warteten schon ganz aufgeregt ein paar Hunde und 3 Elfanten, die wir mit zerkleinerten Wassermelonen, Kürbissen und Zuckerrohr füttern durften. Nur wenige trauten sich zunächst, ich natürlich ganz vorn dabei ;) Es war wirklich interessant, wie die drei Dickheuter die Stücke mit dem Rüssel einrollten und dann in den Mund schoben...man kam garnicht mit dem Geben nach! Als die Körbe leer waren, brachte uns Kay zu einer Bank, wo wir alle eine kleine Tasche mit Wasserflasche bekamen, sowie eine große Tasche mit weiterem Futter für die Elefanten. Dann ging es los. Wir wanderten mit den Tieren und 3 Hütern einen Waldweg entlang. Ich war natürlich der einzige Depp, der Flip Flops an hatte (Es stand am Zettel, man sollte welche mitbringen) Der Weg war sehr schön. Zum ersten mal seit Beginn der Reise war ich von der Umgebung wirklich beeindruckt. Ich bin halt ein Natur Freak, aber mit den Elefanten wars noch besser!
Um 7 Uhr stand ich auf, denn heute gings in den Elephant Nature Park...also hoffntlich, denn die wollten das Geld in Bar und die Banken sperrten erst um 9 auf. Aber die Leute waren chillig drauf und meinten, ich solle ihnen das Geld nach der Rückfahrt geben. Donald war auch schon dort. Es gab gratis Kaffee und Mehlspeisen. Dann wurden wir von einem Jungen Mann abgeholt. Sein Name war Kay (sein Name war viel länger, aber da ihn Keiner aussprechen konnte sollten wir ihn so nennen) Wir waren zuerst die Einzigen, denn der Rest wurde aus den Hotels abgeholt. Zwei Pärchen aus Deutschland, ein asiatischen Pärchen, eine Frau die sehr Südamerikanisch ausgesehen hat und wir Zwei. Die Fahrt dauerte 1,5h. In der Zeit wurde uns ein Zeichentrick Film gezeigt, was wir bei den Elefanten tun und nicht tun sollten. Donald fand ihn irre komisch o_O

31 October 2017

So, Ich habe extra bis heute mit dem Eintrag gewartet, sonst wären 80% meiner Worte nur Flüche gewesen x( Meine Bankomatkarte geht nicht. Ich hab sie bei verschiedenen Bankomaten ausprobiert, aber es half alles nichts. Der nette Hotline Mitarbeiter erklärte mir nach 8 Minuten (Anruf nach Österreich 5€/min) er könne mir nicht helfen, da wahrscheinlich der Magnetstreifen defekt sei. Ich könne ja auch mit der Kreditkarte Geld ab heben...wenn ich den Pin davon wüsste. Kurze Gefühlsachterbahn zwischen auszucken und Angst vor Obdachlosigkeit später, machte ich mich im Internet schlau, was ich nun machen könnte. Es gab eigentlich nur einen Ausweg...Western Union. Sehr praktisch, um schnell international Geld zu versenden...und auch recht teuer. Es half alles nichts und so überwies ich mir an mich einen (hoffentlich) ausreichenden Betrag. Es gab da nur ein kleines Problem mit dem morgigen Plan...
Gegen 9 Uhr gingen Donald und ich aus der Wartehalle. Wir fuhren mit einem Sammeltaxi Richtung Zentrum. Als er uns jedoch auf einem umständlichen Weg herum führen wollte, stiegen wir früher aus und gingen den Rest zu Fuß. Donald hatte noch kein Hotel gebucht und daher gingen wir als erstes zu seinem Favoriten. Das war sehr anstrengend, weil er meinem Navi nicht vertraute und bei jeder Kreuzung den Lonely Planet auspackte um nachzusehen. Zum Glück gab es noch Platz dort und er nahm sich ein Zimmer. Danach begleitete er mich noch zu meinem Hostel, dass nochmal 20 Minuten in die andere Richtung lag. Ich war heil froh, als ich hörte, dass ich gleich ins Zimmer konnte und nicht noch 4h warten musste. Ich schlief gleich mal 3h und ging danach ein wenig in der Umgebung des Hostels herum. Ich kaufte mir neue Flip Flops und gönnte mir ein wenig westliche Kultur (Starbucks). Außerdem organisierte ich mir Infos wegen dem Kerzenlichter Fest (Loi Krathong) Morgen steht was ganz besonderes an ;)
Tja, haben wir wieder was gelernt. Eine Zugfahrt von 14 Uhr bis 4 in der Früh sind keine 10h, sondern 14 😅 Gegen 19 Uhr wurde es dunkel und es wurden die Betten ausgeklappt. Donald und ich boten dem älteren Pärchen die unteren Liegeflächen an. Es war sehr geräumig und komfortabel. Anfänglich war es sehr heiß weil der Vorhang die Ventilatoren abdeckte, aber über die Nacht begann ich fast schon zu frösteln. Zum Glück gab es eine Decke. Obwohl es sehr angenehm war, konnte ich nicht schlafen und ich musste an viele Sachen denken. Ich hatte meine Probleme anscheinend nicht zuhause gelassen...Ich schlief ca. 3h. Pünktlich um 4:30 kamen wir im Bahnhof von Chiang Mai an. Donald und ich saßen noch ein paar Stunden in der Bahnhofshalle und durchforschten den Lonely Planet nach Interessanten Zielen für die nächsten Tage.

30 October 2017

Pünktlich um 10 quälte ich mich aus dem Bett und ging als erstes zu Tesco, um Proviant für die Fahrt zu organisieren. Ich kauft natürlich nur Schrott und Sachen, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Darunter Euro Cake. War ja klar, dass die Regierung in Brüssel uns unseren eigenen Kuchen vorenthalten! X( Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hostel machte ich mich per Ubahn auf zum Bahnhof. Ich war der erste im Abteil. Kurz darauf kam ein Amerikaner herein. Er stellte sich als Donald aus Kalifornien vor. Er hatte 16 Jahre mit der Army in Deutschland verbracht und konnte daher gut Deutsch reden. Laut ihm hatte die Strecke 41 Stationen und war 750km lang. Ziemlich kurz für eine 10h Fahrt. Uns gegenüber saß ein altes Pärchen. Die Frau sagte kein Wort, aber der Mann unterhielt sich sehr angeregt mit Donald. Ich machte viele Fotos, darunter durfte ich auch ein paar Kinder fotografieren, die ich nachher mit Süßem entschädigte ;)

29 October 2017

Ich war dann schon ziemlich fertig, wollte aber noch zum Nachtmarkt. Den konnte man nur am Wochenende sehen. Es gab viel Tourismus Zeug, wäre ich nicht an Anfang meiner Reise, hätte ich schon Souvenirs gekauft. Gleich neben den Ständen war der Rotlicht Bezirk, wo mir ein Haufen anderer Waren angeboten wurden. Natürlich auch die Welt bekannte Ping Pong Show, aber dafür war ich nun wirklich zu müde 😂 Ohne Ausgaben ging ich schlafen, denn am nächsten Tag ging es mit dem Zug nach Chiang Mai! 😃
Es kamen noch viele andere wahren vorbei. Zuerst cremefarben, danach rot. Ich vermute mal, es war die königliche Familie. Hier gibt's keine Fotos ;) Da war ich nun. Der typische 0815 Tourist mir Kamera, kurzen Hosen, und blauem T-Shirt, auf dem "get it on" stand. Es hätten nur noch Sandalen und Sport sollen gefehlt, dann wär die Peinlichkeit komplett gewesen. Aber alle akzeptierten mich und dankten mir nach dem Zug sogar noch. Es war wirklich schön! Den weg nach Hause bin ich zu Fuß gegangen. Es dauerte ca. 1h und ich musste unterwegs nochmal knien, als sie komm Königsfamilie wieder nach hause fuhr.
Die Straße war schon länger gesperrt. Dann zogen Polizisten auf, die alle 5m stehen blieben und darauf achteten, dass die Leute richtig saßen und sich verhielten. Danach zog die Ehrengarde auf und postierte sich alle 10m. Kurz vor dem Höhepunkt ging noch ein Freiwilliger durch und erklärte auf Thai, wie man sich zu verhalten habe. Eine junge Frau neben mir wollte es mir übersetzen, aber ich meinte, ich mache es ihr einfach gleich. Dann musste ich mich seitlich mit den Füßen hin setzen. Ich bin noch nie so da gesessen und es tat ziemlich weh. Und dann ging es los. Zuerst kamen Reiter vorbei. Alle falteten die Hände und legten sich über die Knie auf den Boden. Die Prinzessin war dabei, aber ich sah es nicht, ich blickte zu Boden, bis mir ein Mann neben mir an stupste. Wir sollten so verharren, aber den Blick nach vorne zum Trauerzug gerichtet halten. Dann zog ein leerer Wagen an uns vorbei. Vielleicht war auch die Urne darin, ich konnte sie aber nicht erkennen.
Zuerst bin ich noch in der Gegend rum gestanden. Ich dachte mir, die 30 Minuten kannst du auch so warten. Ich wollte mich dann ganz nach hinten stellen, wenn es los ging. Immer wieder wurde mir Wasser an geboten, was ich danken ablehnte. Dann kam aber eine alte Dame mit gelben Schal zu mir und bot mir etwas Hühnchen mit Reis in einer kleinen Schale an. Ich hatte schon ziemlichen Hunger und nahm gerne an (zumindest die Getränke waren von 7 Eleven gesponsert, also fühlt ich mich nicht so schuldig ;) ) Danach setzte ich mich zu den anderen auf den Boden. Ich wollte jetzt einfach dabei sein und die Anderen schien es nicht zu stören. Aus den 30 Minuten wurden dann insgesamt 3 Stunden. Es war zwar anstrengend, aber auch sehr interessant. Jeder unterhielt sich und war gut gelaunt. Aber eben sehr ruhig. Niemand schrie, keine Kinder quängelten auch keine anderen Touristen. Ich fühlte mich hier sehr wohl.
Überall sind Menschen auf den Gehsteigen herum gesessen. SIe alle trugen Schwarz. Dazu viel Polizisten und Leute in Schwarz, mit gelben Pfadfindertüchern, ich schätze mal es sind Freiwillige Helfer gewesen. Ich fragte Eine Helferin, ab wann man den Park vor dem Palace betretn könne und sie meinte, wenn die Parade vorbei gezogen ist...in ca. 1h. Das war mir zu lang, daher machte ich mich auf der Hauptstraße auf den Weg Richtung Hostel. Vielleicht. Aber Die Atmosphäre fand ich so interessant. Haufenweise Menschen. Alte und Junge. Es wurde Wasser ausgeteilt. Keiner erschlug sich dabei, sondern nur die Leute, die Eines benötigten, nahmen sich auch ein Flasche. Ich blieb stehen und beobachtete die Situation. Dann kam eine Freiwillige auf mich zu und meinte, ich solle bitte keine Fotos machen, wenn der Trauerzug vorbei fahren würde. Da beschloss ich, noch so lang zu bleiben und setzte mich zu den wartenden Leuten.
Das war ein langer Tag o_O Nachdem ich aus dem Uber ausgestiegen bin, wollte ich mir den Golden Mount, einen Tempel auf einem Hügel, ansehen. Zu meinem Pech war der heute geschlossen, da Heute die Abschiedszeremonie des verstorbenen Kaisers abgehalten wurde. Ich hatte davon schon gehört, dachte aber nur, das dass für den Grand Palace gelten würde. Da ich nun aber schon in der Altstadt war, ging ich noch weiter und wollte in einen anderen Tempel oder Park sehen. Pech gehabt, alles Abgesperrt. Ich bin einen Goßteil der Sperre herum gegangen, da auf der anderen Seite des Gtand Palace die Universität sein sollte. Aber nach 2h Fußmarsch hab ich es aufgegeben und hab stattdessen ein Café gesucht. Ein Tuck Tuck Fahrer hat mir erklärt, dass in einer Stunde die Zeremonie vorbei sein und ich dann den Palast besuchen könne. Blödsinn. Aber dafür Habe ich der Zeremonie indirekt selbst beiwohnen können...
Nachdem ich mir der ubahn nicht in die Altstadt fahren konnte, probierte ich Grab, die asiatische Uber Alternative. Da gab es technische Probleme, also hab ich Uber aus probiert. Die Route festlegen war einfach, der Fahrer in 4 Minuten da...Ich aber nicht. Ich hatte meine Brille Am Zimmer vergessen und als ich vor der Türe angekommen bin, was sich schon der Fahrer weg. Per Nachricht schrieb er mir, dass er hier nicht halten konnte und eine Runde fuhr. Ich schrieb Danke zurück, ein paar Minuten später hatte ich eine Absage der Fahrt auf den Display...und ich musste 45B für die Stornierung zahlen. Die nächste Fahrt ging glatt, aber ich hab mich mit der App noch zu wenig Autos gekannt. Vor der Fahrt standen 155B. Nach der Fahrt zahlte ich ihm das Geld, am Beleg wurden aber nur 106B verrechnet. Sein Englisch war aber auch nicht das Beste, daher hatte ich 160 statt 106 bezahlt...selbst Schuld und gutes Trinkgeld für ihn :)

28 October 2017

Endlich war ich im Everyday Bangkok Hostel angekommen. Ich war gar nicht so fertig, aber bei 30 Grad wollte ich trotzdem nicht gleich raus gehen. Also holte ich noch 2h Schlaf nach. Mittlerweile war es schon 16 Uhr und ich wollte noch die Zugkarte für die Fahrt nach Chiang Mai besorgen. Zuvor musste ich aber noch mehr Geld wechseln. 50€ waren jetzt am Anfang sofort weg -_- Danach machte ich mich zu Fuß auf den Weg zum Bahnhof. Laut Rezeptionistin ein Weg von 20 min...Wenn man sich mit dem Verkehr aus kennt. Erstens mal Linksverkehr, zweitens muss man höllisch beim überqueren der Straße auf passen ^^ Im Bahnhofsgebäude haben sich die Menschen gestapelt. Überall saßen sie am Boden herum und haben gewartet. Nur beim Schalter war nicht viel los. Ich bin zügig voran gekommen und hab mir ein Karte für den 31. um 13:30 gekauft. Andere Tickets waren schon vergeben. Jetzt nur noch Hostel buchen und ich bin fertig für heute. Freu mich schon aufs Schlafen 😴
So, da wär ich! Der Flug hat doch keine 13h gedauert wie ich geglaubt hab, sondern wegen der Zeitverschiebung nur 9,5. Ich bin mit dem Film schaun ganz schön in Stress gekommen. Schlafen konnte ich nur 1-2h. Am Flughafen hab ich mich erst mal nach True Move umgesehen, einem Handybetreiber, den mir Mona empfohlen hatte. Für 20€ hab ich jetzt 6gb Internet zur Verfügung :) Danach musste ich mir ein Taxi checken. Vor mir hab ich 2 Deutsche erkannt, da hab ich mich mit ihnen zusammen getan und ein Taxi geteilt. Ein netter Herrasu dem Flugzeug meinte mehr als 5000 Baht sollte man nicht aus geben und das hatten wir mit dem Taxifahrer auch aus gemacht. Leider hat er sehr schlecht englisch gesprochen und nachdem wir die Deutschen abgesetzt hatten, wollte er nochmal 300 von mir. Egal, war trotzdem billiger als wenn ich allein gefahren wäre ;)

27 October 2017

So, kurz vorm Boarding. Leider mit Verspätung. Ich glaub, ich hab noch nie so eine relaxte Zeit vor eine Reise gehabt, wie in den letzten zwei Tagen. Gestern gemütlich alles zusammen getragen und heute alles in den Rucksack gestopft. Und ich hab noch so viel Platz da drinnen, da werd ich am Ende noch brav shoppen gehen :) Das Einzige, was mich geärgert hat war, dass ich das Klappmesser von meinem Onkel nicht gefunden hab. Zum Glück hatte ich Ersatz. Dank Willi und Auto sponsored by Manu war ich auch fix am Flughafen. Nur beim Security Check hat's länger gedauert...irgend so ein Depp hat nicht gecheckt, dass er das Klappmesser seines Onkels im kleinen Rucksack vom letzten Camping Trip vergessen hat. 😅 Tja, Messer per Post versandt und 20€ ärmer. Wer's nicht im Kopf hat, hat's in der Brieftasche. Auf nach Bangkok!

20 October 2017

Guten Morgen! Es ist der 20. Oktober 2017 und ich bin gerade 33 geworden. Das und das Wetter (siehe Fotos) haben mich bewegt, den ersten Beitrag meines Reiseblogs zu verfassen. Nicht, dass zuvor irgendetwas zu berichten gewesen wäre. Ich hab einen Flug, einen Rucksack und vor einer Woche hab ich mir so ein cooles Mikrofaser Handtuch gekauft. Brauch ich mehr für 3 Wochen Thailand? 🤔