Thailand · 19 Days · 44 Moments · March 2016

Mandy Bu

Mandy's Urlaub in Thailand


20 March 2016

Für die nächsten Updates bitte der Reise nach Laos folgen ☺️

18 March 2016

Das war nun unser allerletzter richtiger Tag in Thailand. Am Abend liehen wir uns kostenlos von unserem Hostel Fahrräder und besuchten wir noch einmal den Wat Chedi Luang, ein Tempel in der Mitte der Stadt. Danach fuhren wir noch etwas herum, aßen nochmal zum Abschied Thai in einem Restaurant und entschieden uns dazu, eine Thai Massage zu machen. Diese dauerte eine Stunde und kostete 200 THB (~5,10€). Es tat teilweise schon etwas weh, weil die Thai Frau mit sehr viel Druck arbeitete und bspw. in die Wade ihre Finger "reingegraben" hat 😄 danach fühlte ich mich aber auf jeden Fall viel besser, auch mein ganzer Rücken hat geknackt und wurde eingerenkt. Morgen steht dann ein neues Land auf dem Plan: LAOS. Wir müssen um 8h den Bus nehmen und fahren 5 1/2 Std. bis zur Grenze. Dort müssen wir in ein TukTuk umsteigen, werden über die Grenze gebracht, bekommen ein Visum und dann geht es in den Ort Huay Xei.
Tag 18: CHIANG MAI An unserem letzten ganzen Tag in Chiang Mai gingen wir nochmal frühstücken und kauften uns bei einem Markt frische Mango, die uns sogar geschnitten wurde. Mangos sehen hier ganz anders aus, sie sind hellgelb und kosten nur 25THB (~0,63€). Dazu holten wir uns einen leckeren Eiskaffee direkt bei uns in einem Café an der Ecke und setzen uns an den Whirpool. Die Besitzerin des Hostels sagte uns, dass heute der heißeste Tag der letzten 50 Jahre sei: 40 Grad im Schatten ☀️ den Tag werden wir wohl hier verbringen und später nochmal in die Altstadt.
Am Wasserfall angekommen, ließen wir uns von dem Wasser massieren, kühlten uns ab und entspannten in der Sonne. Im Wasser waren außerdem die Fische, die an den Füßen knabbern. So bekamen wir eine kostenlose Fuß Pediküre. Irgendwann gingen wir zurück zu dem Bergdorf. Auf dem Weg dorthin zeigte uns Foon verschiedene Pflanzen, die als Medikamente, Waffen und Instrumente dienten. Dort tranken Kaffee und Tee aus Bambus Bechern. In diesen war eine etwas größere Einkerbung. Foon erklärte uns, dass das für die Menschen ist, die größere 👃 haben 😄 Nach der Verabschiedung von den Elefanten machten wir uns auf den Heimweg. Noch einmal die Buckelpiste hinab. Mit Musik in den Ohren und den Sonnenuntergang hinter uns schwelgte ich in den Erinnerungen. Das war ein unvergesslicher Tag, der für immer in Erinnerung bleiben wird 🐘❤️🐘
Sie konnten zwar kein Englisch, aber man merkte ihnen an, dass auch sie Spass hatten und lachten viel. Das einzige, was wir immer zu dem anderen nach dem Nassmachen gesagt haben, war "Oh sorry" und alle lachten. Man kann sich also auch ohne Sprache verständigen 😊 Danach gingen die Elefanten wieder ins Gelände und wir gingen mit Foon zu einem Wasserfall.
Nach dem Lunch trafen wir uns mit den Mahouts und den Elefanten an einem Schlammloch. Die Elefanten sogen den Schlamm und das Wasser in ihren Rüssel, um sich selbst damit zu bespritzen. Der Matsch ist kühl auf der Haut, sodass die Mahouts auch uns damit einrieben 😄 wir nahmen den Schlamm und rieben die Elefanten damit ein. Nach einer Weile machten wir uns auf zu einem Fluss. Hier sollten die Elefanten baden und wir waren dafür zuständig, sie sauber zu machen. Vermatscht liefen wir den Elefanten einen Weg den Berg hinab hinterher. Als wir am Fluss ankamen, spritzen sich die Elefanten auch wieder selber nass. Wir halfen ebenfalls mit Schüsseln und irgendwann schrubbten wir sie mit Bürsten sauber. Einer der Elefanten lag erst einmal gehockt im Wasser und ließ sich irgendwann einfach seitlich ins Wasser fallen. Man sah ihnen richtig die Freude an und es war einfach schön, die Elefanten so zu sehen 🐘❤️ Auch die Mahouts machten uns nass und wir sie ebenfalls. ...

17 March 2016

Die Mahouts brachten die beiden Elefanten Ting und Tang zu uns auf eine offene Fläche. Die beiden leben frei in der Umgebung und können durch das 'Elefanten GPS' aufgespürt werden, was eine einfache Holzglocke um den Hals ist 😄 so begann der erste Kontakt mit den Elefanten. Sie waren sehr gierig nach dem Futter. Die versuchten immer die Rüssel in die Taschen zu stecken. Selbst wenn sie was zu kauen hatten, schon etwas im Rüssel hielten und sahen, dass wir noch etwas in der Hand hatten, wollten sie das haben 😄 Nachdem wir fertig waren, machten wir einen 'Energy Booster' für die Elefanten. Wir stampften mehrere Sachen in einem Holzbehälter und machten eine Paste. Diese probierten wir ebenfalls. Geschmacklich war das einfach süß sauer bitter und salzig 😄 Nach der zweiten Fütterung gab es Lunch für uns, gekocht von den Einheimischen. Sehr sehr lecker! Thai Curry, Reis, Omelette, Ananas und Melone.
Tag 17: CHIANG MAI Best Day at Elephant Sanctuary!!! ❤️ Wir hatten für diesen Tag einen Trip zum Elephant Sanctuary gebucht. Wir wurden um 8h morgens von unserem Guide Foon abgeholt und fuhren zunächst 45min zu einem einheimischen Markt. Danach ging es ziemlich schnell zu dem Anfang von Bergen. Hier begann eine wilde Fahrt. Es wackelte und ruckelte weitere 45min den Berg hoch. So schlimm, dass Alina schon schlecht wurde. Oben endlich angekommen, begrüßten wir die Einheimischen in ihrem Bergdorf. Hier lebten Ca. 10 Leute, 3 Hunde und 4 Welpen (1 Woche alt 😍). Nachdem wir uns umgezogen und eingecremt hatten, machten wir uns auf zur Elefantenfütterung.

16 March 2016

Tag 16: CHIANG MAI Wir verlängerten unsere Rollerleihe um einen Tag, um wieder zum Wasser fahren zu können. Hier lässt es sich einfach am besten aushalten. Diesmal war der Huay Tung Tao Lake dran. Ein See, der nicht von Touris, sondern nur von Einheimischen besucht wird. Das haben wir auch ganz schnell gemerkt: Als wir im Wasser waren, kamen zwei Thai's zu uns und wollten Fotos mit uns machen 😄 Danach fuhren wir weiter zu einem Aussichtspunkt. Dort mussten wir über 100 Stufen hoch und waren natürlich mal wieder klatschnass. 😅 abends gingen wir noch zusammen zum Mexikaner essen und danach in eine Jazz Bar, den Abend ausklingen lassen 🎼🎷🎺

15 March 2016

... Auch volltanken mussten wir (70THB, ~1,77€). Im Linksverkehr fuhren wir zum Great Canyon, da es sich im und am Wasser am besten aushalten lässt. Danach wollten wir uns noch einen Wasserfall ansehen, leider war dieser aber ausgetrocknet 😄 Nachdem wir uns fertig gemacht hatten, fuhren wir wieder los zum Night Bazaar. Hier gab es alles mögliche zu kaufen. U.a. die selbst gemalten Bilder der Thais waren beeindruckend. Nachdem wir was an den Essensständen gegessen hatten, gönnten wir uns die nächste halbstündige Fußmassage (noch günstiger als die letzte! 100THB, ~2,53€) und fielen dann todmüde zuhause ins Bett.
Tag 15: CHIANG MAI Nach der 12stündigen Zugfahrt kamen wir um 7:30 in Chiang Mai, eine Stadt im Norden Thailands, an. Die Fahrt war besser als die letzte. Es war zwar immer noch holprig, aber da wir so vom Tag geschafft waren, konnte ich in dem breiten Bett relativ gut schlafen. Hier fahren leider keine Busse oder TukTuks, sodass wir ein rotes Taxi nehmen mussten. Hier ging das Verhandeln wieder los 😴 endlich hatten wir den Preis etwas heruntergehandelt (trotzdem noch zu viel), aber wir wollten endlich zu unserem Hostel. Hier zahlten wir 8€ pro Tag und pro 👃. Meiner Meinung nach ein sehr cooles Hostel (Name: Box Hostel @ Chiang Mai). Es gab hier acht Vierbett-Zimmer, die alle irgendwelche Fahrzeuge auf der Schiebetür hatten. Wir bekamen die Nr. 2, einen Ford Mustang. Leider war es noch zu früh zum Einchecken, sodass wir uns entschieden, Roller zu mieten. Wir nahmen zwei, einer kostete mit Versicherung 250 THB (~6,34€), was wir nochmal durch 2 teilen konnten. ...
... 5. Gestern waren wir am Bahnhof, um Punkt 18h wurde die Nationalhymne gespielt, alle sind aufgestanden (auch die Touristen) und haben sich nicht mehr bewegt. Ein etwas komisches Bild direkt am Bahnhof. Generell bedeutet der König sehr viel, so oft sind die goldenen Bilder aufgestellt. 6. Auch die Religion ist sehr wichtig. Egal in welchen armen Verhältnissen die Menschen leben, sie haben immer einen kleinen Tempel neben ihrer Wohnung stehen. 7. Alle Thai's sind so nett und hilfsbereit. Auch wenn sie selbst nicht viel haben, wollen sie anderen immer viel geben. 8. Die Thai's sind außerdem total relaxed und würden keinen Streit anfangen. Vieles beruht auf gegenseitigem Vertrauen. 9. Ich kann 'Taxi?', 'Taxiboot?' und 'TukTuk?' nicht mehr hören. Pro Tag hört man das ca. 20x. Und teilweise sind die Fahrer echt aufdringlich und laufen noch ein Stück mit. 10. Den Smog hat man in Bangkok gemerkt, eigentlich müsste der Himmel strahlend blau sein, war aber ziemlich nebelig.
Gedanken zwischendurch: 1. Die Armut des Landes ist immer und überall zu sehen. Egal wo man herläuft oder -fährt, überall liegt (Sperr-)Müll, es ist also sehr verdreckt und die Menschen leben in sooo einfachen Verhältnissen. Entweder einfache Holzhütten oder direkt am Straßenrand in quasi offenen Unterkünften, wo alle direkt auf das Bett sehen können, auf die Küche, auf den Fernseher etc. 2. Es gibt soooo viele Straßenhunde hier 😥 überall sieht man sie, eigentlich immer voller Flöhe und verwahrlost. Ich würde am liebsten ganz viel Futter kaufen und es ihnen geben, aber in den Supermärkten gibt es nichts. 3. So wenig Thai's können Englisch, oftmals werden immer noch andere Thai's dazu gerufen (die dann aber selber nicht wirklich gut sprechen können), weil man entweder gar nicht verstanden wird oder sie sich selbst nicht ausdrücken können. 4. Die meisten Thai's tragen lange Hosen, oft einfach Jeans in der prallen Sonne, wie halten die das aus? 😅 ...

14 March 2016

...Wir waren die Attraktion in der Pampa. Irgendwann kauften wir uns 2 Bananen und uns wurden 2 weitere geschenkt. Zum Glück sprach uns ein Brite auf einem Roller mit seiner Thai Frau an, ob wir lost wären. Er führte uns zurück in die Zivilisation und zeigte uns noch ein paar sehenswerte Dinge, u.a. Ein etwas versteckteren 'Reclining Buddha'. Auch Elefanten sahen wir aus der Nähe, sie ritten direkt an uns vorbei. Einen kleinen Baby Elefanten streichelte ich sogar - ganz schön borstig. Nach weiteren Tempeln und langen Wegen gaben wir gegen Abend unsere Räder ab. Völlig verdreckt und durchgeschwitzt konnten wir zum Glück in einem Hostel duschen gehen (0,77€). Als Belohnung gönnten wir uns danach ein Chang Bier und es gab leckere Nudelsuppe vom Essensstand (je 1€). Völlig kaputt sind wir nun im nächsten Nachtzug, diesmal darf ich unten schlafen. Die Betten sind viel breiter und es ist auf jeden Fall dunkler. Die Fahrt nach Chiang Mai dauert 12h, mal schauen wie fit wir morgen sind 😴💪
Tag 14: AYUTTHAYA Nach unserem Frühstück, bestehend aus einem Schinken Käse Sandwich und einem Ice Coffee vom Supermarkt (beides gut, zusammen 1€) machten wir uns auf nach Ayutthaya, die alte Hauptstadt Thailands. Nach einer 1 1/2 stündigen Zugfahrt waren wir mal wieder komplett durchgeschwitzt wegen unserer Backpacks 😅. Die Rucksäcke gaben wir an der Bahnstation ab und liehen uns Fahrräder, um die Stadt zu erkunden. Wir sahen mehrere alte Tempelanlagen und fuhren insgesamt fast 4 Stunden durchgängig mit dem Rad bei 35 Grad (iPhone war überhitzt 📱🔥). Auch der Linksverkehr war gewöhnungsbedürftig. Wir teilten uns in Zweierteams auf, weil es Sonja und Alina nicht so gut ging wegen der Hitze. Kim und ich machten uns auf den Weg... Bis wir irgendwann nicht mehr wussten, wo wir waren. Wir sahen nur noch Einheimische, wo die Kinder teilweise auch neben uns herliefen und uns Hallo sagten und zuwinkten. Auch ältere Frauen riefen uns ein 'Hello' hinterher...

13 March 2016

Nachdem wir uns nun fertig gemacht hatten, gingen wir in einen Park, wo ein Breakdance Battle stattfand. Hier bekam man eine andere Seite der Stadt mit, nicht nur den reinen Tourismus, den wir bisher sahen. Danach stiegen wir in ein Boot und fuhren den Fluss hinab am Wat Arun vorbei und stiegen an der China Town aus. Eigentlich wollten wir hier auch was essen, allerdings waren fast gar keine Touristen hier und alle Essenstände waren nur auf Chinesisch und Thailändisch. Also gingen wir nochmal in die Nähe unseres Hotels, aßen dort etwas und gönnten uns dann noch eine halbstündige Fußmassage, die nur 150THB (~ 3,80€) kostete. Fazit: wir müssen viel mehr Massagen hier machen!!
Hier kostete der Eintritt 100THB. Wir liefen auf der Anlage herum und gingen teilweise in die Gebäude hinein. Beeindruckend war vor allem der Reclining Buddha, ein riesiger liegender Buddha. Alina und ich machten außerdem einen buddhistischen Brauch mit. Wir knieten uns auf den Gebetsteppich vor einem Buddha und nahmen uns ein offenes Gefäß mit vielen durchnummerierten Stöckchen. Dieses schüttelte man solange, bis ein Stab rausfällt. Zu den einzelnen Nummern gibt es Zettel, die eine Botschaft für die Zukunft beinhaltet. Nachdem wir dort fertig waren, führen wir zurück in unser Hotel und entspannten im Pool auf dem Hoteldach. 🏊☀️
Tag 13: BANGKOK Nach unserem Frühstück, Joghurt mit Müsli und Obst (hat nur 40THB gekostet, ~ 1,07€) machten wir uns zu Fuß auf zum Königspalast. Überall stehen die goldenen Andenken an den König...ich weiß nicht was ich davon halten soll. Als wir am Königspalast ankamen, waren schon Unmengen von Chinesen um uns herum, die wirklich alle etwas bekloppt waren. Wir gingen in die Anlage hinein und sollten in den Königspalast und in einen weiteren Tempel gehen, allerdings hat der Spaß 500THB gekostet (~12,79€) und dafür waren wir zu geizig 💸 also verließen wir die Anlage wieder und suchten uns bei 34Grad (gefühlt wie 37) ein TukTuk, welches uns zu dem kleineren Stempel Wat Pho in der Nähe bringen sollte. So machten wir unsere erste Fahrt, ziemlich rasant sind die Thai's auf der Straße 🏎💨
...Allerdings waren wir viel zu müde, um noch feiern gehe zu können, sodass wir nur noch ein Cocktail tranken. Die Parallelstrasse, in der auch wir wohnten (Rambuttri Road) war allerdings für meinen Geschmack schöner. Auch hier war viel los, aber alles war viel entspannter und schöner beleuchtet. Heute steht der Königspalast auf unserem Tagesprogramm, wofür wir uns lange Thai Hosen kaufen mussten. Es ist verboten, Schulter- und kniefrei, sowie mit offenen Schuhen dorthin zu gehen. Ich bin gespannt, ob der Palast sehenswert ist.

12 March 2016

Tag 12: BANGKOK Nach einer Horrornacht kamen wir um 6.30h am Bahnhof in Bangkok an. Im Zug waren die Betten viel zu schmal, sodass man wirklich die ganze Zeit Angst hatte, herauszufallen. Es wackelte und ruckelte ziemlich extrem, nicht mit den Zügen in Deutschland zu vergleichen. Das schlimmste war das grelle Licht, welches quasi direkt neben unseren Köpfen war und uns anstrahlte. Mit super wenig Schlaf nahmen wir dann den Bus (Kosten: 6,50 THB, ~ 0,17€) zu unserem Hotel Sleep Withinn. Dort machten wir uns kurz frisch und gingen sofort zum Chatuchak Weekend Market, der grösste Markt weltweit. Hier waren wir ziemlich überfordert, weil es sooo viele Dinge gab und alles sooo günstig. Wir haben auch nur einen kleinen Teil geschafft zu sehen. Bei 36 Grad in der Mittagshitze wars auch ziemlich anstrengend. Nach dem Markt gingen wir kurz zu unserem Hotelpool auf dem Dach. Am Abend besuchten wir die berühmt berüchtigte Khaosan Road, eine längere Partymeile.

11 March 2016

Nach der Ankunft am Hafen in Chumpon wurden wir mit einem sehr schicken Bus (mit hübscher pinker Innenaustattung) zur Train Station gebracht. Dort gingen wir essen, da wir noch drei Stunden Zeit zu überbrücken hatten. Dann begann das nächste Abenteuer: Die Nachtzug-Fahrt nach Bangkok. Wir stiegen ein und mussten uns durch enge Gänge unsere reservierten Schlafplätze suchen. Zwei Betten unten und oben. Ich hatte das Glück, oben schlafen zu "dürfen". Ja das ist Ironie, die Betten sind total eng und nur durch die braunen Gurte wird man daran gehindert, rauszufallen 😅 ein bisschen sieht es auch wie viele Gefängniszellen aus, alles metallisch und eng. Der Spaß kostet 620 Baht (~15,77 Euro). So sparen wir eine Unterkunft und haben ein richtiges Backpacker-Erlebnis, was wohl nicht fehlen sollte. Mal schauen wie gut ich hier gleich schlafen kann 😴
Das war hier jetzt vorerst unser letzter Strandtag. Ich bin gespannt auf den Norden Thailands, mit Dschungel, Wasserfällen, niedrigeren Temperaturen und günstigeren Preisen. Ich bin mir sicher, dass es uns dort auch sehr gefallen wird.
Koh Tao hat mir bis jetzt vom Strand etc. am besten gefallen. Unser Hotel lag am Ende der Straße, wo alle Restaurants/Bars sind. So waren wir schnell in der Stadt, hatten aber auch unsere Ruhe. Außerdem war das Hotel ziemlich nah am Hafen, sodass wir zwar viele Schiffe ankommen sahen und die auch um uns herum lagen. Trotzdem war es gut, da wir mit unseren Backpacks nicht allzu weit laufen mussten. Außerdem ist das hier kein Partyort, sondern eher ruhiger, nichtsdestotrotz aber auch touristisch. Die Insel ist zudem sehr bergig, sodass wir uns leider keine Roller zur Erkundung gemietet haben. Wir haben im Internet gelesen, dass es für Fahranfänger (die wir ja sind 😄) nicht zu empfehlen ist. Durch unseren Schnorcheltrip sahen wir aber alle schönen Buchten und auch die Privatinsel Koh Nangyuan ist sehr sehr schön, aber wahrscheinlich können sich das auch nur Reichere leisten, dort länger Urlaub zu machen.
Tag 11: KOH TAO Nachdem wir gestern Abend nochmal Essen waren (ich hatte ein gelbes Curry. Bestellt habe ich 'Little spicy', aber es war einfach unglaublich scharf 🔥), haben wir danach noch eine Runde Wizard gespielt, ansonsten war es ein sehr entspannter Tag am Strand. Heute mussten wir um 10h auschecken. Die Fähre nehmen wir um 14.30h nach Chumpon. Sie fährt 3 Stunden. Dort müssen wir dann nochmal bis 21h warten, dann nehmen wir den Nachtzug nach Bangkok. Hier haben wir ein Abteil mit Betten gemietet, sodass die Fahrt hoffentlich schnell rumgeht und kommen dann morgen gegen 7/8h in Bangkok an.

10 March 2016

Tag 10: KOH TAO Für unseren letzten Tag auf der Insel haben wir uns dazu entschieden, die Zeit entspannt an unserem Strand direkt vor dem Hotel zu verbringen. Am Morgen stattete uns Mautzi mal wieder einen Besuch ab, wie jeden Morgen wartete sie schon auf dem großen Fels direkt vor unserem Bungalow. Wir gaben ihr eine halbe Dose Tunfisch, welches wir am Abend zuvor gekauft hatten. 🐱🐟 Nun liegen wir am Strand, haben schon ein Workout gemacht und buchen später unsere Fähre nach Chumpon. Diese fährt morgen Nachmittag ab und dort geht es dann weiter mit dem Nachtzug nach Bangkok.

9 March 2016

Tag 9: KOH TAO Am nächsten Morgen wachte ich früh auf, sodass ich vor den anderen aufstand und mich draußen in die Hängematte zum Lesen legte. Nach kurzer Zeit stattete mir auch Mautzi wieder einen Besuch ab und sahnte ein paar Streicheleinheiten ab. Danach gingen wir noch einmal frühstücken und um 10.30 wurden wir zum Schnorcheltrip abgeholt. In einer Gruppe von 20 Leuten besuchten wir drei Schnorchelspots, u.a. Shark Bay und Mango Bay und sahen sehr viele Fische und Korallen. Leider aber keine Haie und keine Schildkröten. Zum Schluss fuhren wir zur Privatinsel Koh Nangyuan, wo wir als Eintritt noch einmal 100 Baht zahlen mussten. Doch der Besuch lohnte sich, glasklares Wasser, wunderschöne und nicht überfüllte Strände. Gegen Abend holten wir unsere Wäsche ab, die wir für 50 Baht pro KG abgegeben hatten. Abends gingen wir lecker Burger essen, da wir mal Abwechslung vom Thai Food haben wollten. Durch den langen Tag auf dem Meer haben wir uns alle ziemlich verbrannt ...

8 March 2016

Nach ein paar Stunden am Strand konnten wir endlich auf unsere Zimmer. Wir mussten einen Berg hinauf und dort standen viele Holz Bungalows. Eins davon gehörte uns, über einen Steintreppe gelangte man auf die Terrasse mit Hängematte. Im Eingangsbereich befand sich das erste Doppelbett, direkt rechts ging es in den "Keller" ins Bad, sehr groß und sauber. Die Treppe noch, waren noch zwei Einzelbetten und durch eine kleine Tür gelang man auf einen weiteren Balkon. Nachdem wir unsere Sachen abgelegt hatten, gingen wir zu einem kleineren Strand, etwas abgelegener. Allerdings dauerte der Spaziergang dorthin eine halbe Stunde, Berg hoch und runter, sodass wir gut geschwitzt dort ankamen und direkt ins Wasser gingen. Dort verbrachten wir den weiteren Tag. Zuhause angekommen hatten wir eine Hauskatze namens "Mautzi". Auch viele Mücken besuchten uns, sodass Alina und ich provisorisch oben das Moskitonetz aufbauten.
Tag 8: KOH TAO Nach einer etwas wackligeren Nacht auf der Fähre, auf der man trotz etwas höheren Wellengang ganz gut schlafen konnte, kamen wir auf Koh Tao an. Eine viel entspanntere Insel als Koh Phi Phi. Wir frühstückten direkt am Wasser. Nun sitzen wir hier und warten darauf, dass wir um 13 Uhr Einchecken können. Die Wartezeit vertreiben wir uns mit einem Workout, Entspannung direkt am Strand vor unserem Hotel. Auch eine Palme mit Schaukeln liegt direkt vor unserem Hotel. Wir sind gespannt auf unsere Zimmer.

7 March 2016

Das Essen war gut und man merkte solangsam, je weiter man in den Norden kam, umso günstiger wurde das Essen. Wir hofften inständig, dass wir zumindest Sitze auf der Autofähre hatten, auf denen wir die nächtliche Fahrt von neun Stunden verbringen könnten. Als wir an Board gingen, stellten wir fest, das dort Betten waren. So gingen wir zu unseren Plätzen und fuhren nach Koh Tao, unserem nächsten Ziel.
Die Besitzerin bot uns an, dort zu duschen und die Zimmer in dem Hotel waren ziemlich cool. Man fühlte sich wie in einer Tropfsteinhöhle und direkt vor der Tür war ein Pool. Leider mussten wir uns beeilen, damit wir den letzten Bus nach Surat Thani bekommen. Die Besitzerin fuhr uns schnell zu der Busstation. Dort angekommen warteten wir auf den nächsten Minibus. Wir fuhren bis zur Train Station in Surat Thani, um Zugtickets nach Bangkok zu kaufen, die wir fürs Wochenende brauchen würden. Diese ließen sich nicht online kaufen. Mit dem nächsten local Bus fuhren wir zum Pier von Surat Thani. Hier legte die Autofähre um 22 Uhr ab, wir mussten uns also noch drei Stunden selbst beschäftigen und aßen an Straßenständen.
Nach einer weiteren Wanderung durch den Dschungel kamen wir zu einer Stelle, wo ein Seil an einem Baum befestigt war und wir uns daran herabschwebten konnten um ins Wasser zu springen. Dort hoch zu kommen war eine sehr matschige und rutschige Angelegenheit. Aber der Sprung hat sich gelohnt, ein Adrenalinschub sorgte für viel Spaß. Allerdings glaube ich, dass ich mir dabei die Nase geprellt habe 👃😄
Tag 7: KHAO SOK Am nächsten morgen standen wir um 6.15 Uhr auf, um den Sonnenaufgang anzusehen. Dieser sah atemberaubend aus, da die Sonne zwischen zwei hohen Bergen aufging, was wir vom Boot aus sahen. Danach gab es Frühstück und nach dem Auschecken startete die nächste Tour.

6 March 2016

In unserer kleinen Hütte gab es tagsüber keinen Strom und zwischendurch war auch das Wasser aus. Das machte aber nichts. Wir bekamen Frühstück, Mittag und Abendessen. Das war alles ganz gut, natürlich gab es jegliche Art von Curry und immer mit Reis. Am abend gab es Fisch, den ich sogar probierte und er war super lecker. Am Tag darauf sahen wir seine Brüder und Schwestern direkt vor unserem Hütten schwimmen. Unsere erste Tour begann nach dem Mittag, wir machten eine fast vierstündige Wanderung durch den Dschungel und durch eine Höhle. Hier waren wir teilweise bis zum Hals im Wasser, jeder hatte eine Lampe auf dem Kopf. Ohne die hätte man seine Hand vor dem Gesicht nicht mehr gesehen. Unsere Schuhe wurden die ganze Zeit über nass, da wir durch Flüsse spazierten und auch durch die Höhle damit gingen. Am Abend stand noch eine night Safari an. Wir fuhren mit dem Boot hinaus und suchten in tiefer Dunkelheit nach wilden Tieren. Leider sahen wir nur ein paar Affen und nicht die Wildkatzen.
Tag 6: KHAO SOK So machten wir uns am nächsten morgen früh auf zum Khao Sok Nationalpark. Zunächst wurden wir mit einem Minibus abgeholt, der uns in 1 1/2 Std zu einem Hotel brachte, wo wir unsere Packbacks lassen konnten. Dort merkte man schon die Regenwald Atmosphäre, hohe Luftfeuchtigkeit, also sehr schwül. Die Besitzerin war super nett, wir stimmten vorher alles per Mail mit ihr ab und sie ließ uns sogar umsonst frühstücken, Toast mit Rührei und einem Kaffee. Etwas später holte uns der nächste Minibus ab und nur mit einem Daypack ging los. Am Park angekommen mussten wir 300 Baht zahlen und dürften dann aufs Longtail Boat, um zu unseren Hütten direkt auf dem Wasser gebracht zu werden. Die Fahrt dorthin war schon der Wahnsinn, riesige Berge, wunderschöne Landschaft und grün türkises Seewasser um uns herum.

4 March 2016

Wir machten uns auf den Weg zum Strand, ein 10minütiger Fußweg durch Palmen. Hier entspannten wir bis zum Abend, wo wir dann auch unseren ersten Sonnenuntergang direkt am Meer zu sehen bekamen. Wir aßen direkt am Strand und danach schwammen wir noch ein paar abendliche Runden im Pool an unserem Hotel. Vorher wollten wir noch die Tour zum Khao Sok National Park buchen. Allerdings bot uns Mr. Moo, ein kleines Informationscenter welches angeblich auch durchweg gut bei holidaycheck bewertet wurde, die Tour für 5000 Baht an (~130 Euro) für zwei Tage. Dies war uns viel zu teuer, vor allem weil wir vorher im Internet etwas von der Hälfte gelesen hatten. So recherchierten wir noch einmal im Internet und konnten das Angebot tatsächlich für die Hälfte (!) direkt beim Anbieter finden. Hier weiß man echt nicht, wer einen übers Ohr hauen möchte und wer nicht. 😴 Allerdings sind die Thai's hier in Khao Lak viel freundlicher und herzlicher als in den Touri Gegenden Phuket und Koh Phi Phi.
Unser nächstes Zimmer, besser als das alte, aber auch Camping WC und Dusche auf dem Flur😄
Tag 4: KHAO LAK Heute morgen sind wir wieder mit der Fähre nach Phket übergesetzt und inzwischen sitzen wir im Bus nach Khao Lak, wo wir bis Sonntag bleiben möchten. Der Bus ist wie ein Reisebus und zum Glück klimatisiert. Die Unterkunft haben wir schon im Voraus gebucht, es war allerdings ein Angebot, sodass wir dort nur 6,50 Euro für eine Nacht pro Person zahlen. Und es gibt sogar einen Pool. Hoffentlich wird die Unterkunft etwas schöner als die letzte.

3 March 2016

Hier sieht man nun unsere Unterkunft, sie lag auf einem kleinen Hügel, wo wir über Treppen zu den Toiletten und Duschen hoch oder runter mussten. Das war ein bisschen Campingplatz Atmosphäre. Dadurch war die Nacht auch ziemlich unruhig und ob die Bettwäsche sauber war, möchte ich auch nicht unbedingt wissen. Koh Phi Phi an sich war überhaupt nicht schön, zumindest nicht der Ort wo wir waren. Er war sehr touristisch und viele Partyurlauber. Ich glaube die schönen Ecken sind eher auf den kleinen Inseln oder wenn man etwas weiter fährt auf der Insel selbst, aber das hätte sich für uns nicht mehr gelohnt.
Damit der Trip nach Koh Phi Phi also lohnenswert war, machten wir nun einen dreistündigen Schnorcheltrip, mit einem privaten Fahrer auf den typischen Thai Booten. Unter anderem machten wir Halt auf der Monkey Island. Das war ein sehr schönes und entspanntes Erlebnis.
Tag 3: KOH PHI PHI Um 6 Uhr klingelte der Wecker, damit wir früh auf die Insel Koh Phi Phi übersetzen konnten. Die zweistündige Schiffsfahrt war sehr angenehm, unten waren bequeme Sitze mit Klimaanlage und oben und vorne auf dem Cruiser konnte man den Wind und die Sonne auf dem Deck spüren. Dieses schöne Gefühl wurde leider relativ schnell gedämpft, als wir auf der Insel ankamen. Wir wollten uns spontan vor Ort eine Unterkunft suchen. Bei 12 Uhr in der Mittagshitze mit dem Backpack auf dem Rücken haben wir aber sofort gemerkt, dass es ein Riesen Spaß werden könnte. Nach tausend Angeboten von Thai's, die direkt auf uns einredeten, liefen wir die Hauptstraße entlang und suchten uns selbst etwas. Für 600 Baht (~7,50Euro pro Nase) bekamen wir ein Zweier-Zimmer. Allerdings nur mit Ventilator und auf 6qm ohne Bad. Das Backpacking-Abenteuer hat also endlich begonnen.

2 March 2016

... Das war einfacher gesagt als getan. Nach über einer Stunde Wartezeit auf den Bus entschieden wir uns, doch ein Taxi zu nehmen. Doch diese waren sehr überteuert, sodass wir auch mehrere Tuk Tuk's fragten. Die haben aber alle auf Leute gewartet, die bereits vorher eine Tagestour mit denen geplant hatten. Also blieb uns nichts anderes übrig, als doch ein Taxi zu nehmen. So musste jeder von und 350 Baht zahlen, zum Vergleich hätte der Bus 30 Baht gekostet. Es war zu heiß und inzwischen auch zu spät, sodass wir nicht mehr zum Buddha fuhren. Diesen sahen wir in weiter Entfernung auf einem Berg. So machten wir uns wieder auf den Heimweg, um die weiteren Tage zu planen. Ich probierte außerdem meine erste Kokosnuss, die sehr lecker war.
Tag 2: PHUKET Nun frühstückten wir im Hotel, neben dem typischen thailändischen Essen wie Reis mit gebratenem Gemüse gab es zum Glück auch Toast mit Spiegelei und Omelette sowie Joghurt mit Obst. Gut gestärkt wollten wir den Big Buddha, eine große Statue auf einer Aussichtsplattform, im Süden Phukets besuchen. Mit dem Local Bus (auch Chicken Bus genannt), fuhren wir zunächst eine Stunde nach Phuket Town, da es keinen direkten Weg gab. Bei dem Bus handelt es sich um ein Fahrzeug, wo man hinten auf drei langen Bänken Platz nehmen kann und einem der Wind um die Nase weht, da der Bus seitlich offen ist. In der Town angekommen, hörten wir aus allen Ecken "Taxi, Taxi?" Und alle paar Sekunden wollte uns jemand etwas andrehen. Spontan überlegten wir uns, den Chalong Tempel anzuschauen. Dort fuhren wir wiederum mit einem Local Bus hin. Die Tempelgebäude zu sehen war interessant, allerdings waren sie nicht wirklich schön. Relativ schnell entschieden wir uns, weiterzufahren.

1 March 2016

Im klimatisierten Raum zogen wir uns um und machten uns direkt auf dem Weg zum Strand. Jetzt merkte man die Hitze zum ersten Mal richtig, wir waren nach einem 3minütigen Fußweg klitschnass geschwitzt. Aber im Meer, welches schön hellblau war, war das auch schnell wieder vergessen. Abends gingen wir zu den Straßenständen direkt am Strand und testeten das erste Mal das thailändische Essen. Für 70 Baht (~1,80 Euro) wurden wir satt und es hat sogar ganz gut geschmeckt. Das ganze hat aber auch ein wenig Überwindung gekostet, da es nicht wirklich hygienisch war. So fielen wir am Abend, nachdem wir noch für die nächsten 2 Tage am Pool geplant hatten, todmüde ins Bett.
Im klimatisierten Raum zogen wir uns um und machten uns direkt auf dem Weg zum Strand. Jetzt merkte man die Hitze zum ersten Mal richtig, wir waren nach einem 3minütigen Fußweg klitschnass geschwitzt. Aber im Meer, welches schön hellblau war, war das auch schnell wieder vergessen. Abends gingen wir zu den Straßenständen direkt am Strand und testeten das erste Mal das thailändische Essen. Für 70 Baht (~1,80 Euro) wurden wir satt und es hat sogar ganz gut geschmeckt. Das ganze hat aber auch ein wenig Überwindung gekostet, da es nicht wirklich hygienisch war. So fielen wir am Abend, nachdem wir noch für die nächsten 2 Tage am Pool geplant hatten, todmüde ins Bett.