Mexico, Colombia, Brazil · 78 Days · 27 Moments · October 2017

Maja & Nick's Reise in Mexico und Kolumbien


21 December 2017

Die letzten Tage unserer Reise haben wir in Cartagena verbracht. Shoppen (ich wusste gar nicht, dass ich mit wo einer Shoppingqueen verheiratet bin), sehr gut essen und die Zeit mit Sonnen und Baden verbringen – für uns der perfekte Abschluss der wunderbaren, lehrreichen, aufregenden, abenteurlichen, lustigen, kurzweiligen, anstrengenden, eindrücklichen, romantischen Reise. *sing* we‘re flying home for Christmas🎄☃️

16 December 2017

Nach den Feedbacks der Hostal Reisenden sind wir etwas hin und her gerissen: Tayrona Park ja oder nein? Wir entscheiden uns dafür, verzichten jedoch auf die Übernachtung darin. Wir haben eine Unterkunft an der Playa Los Angeles. Ähnliche Bedingungen wie in Palomino, jedoch viel weniger touristisch 😁😁 Früh morgens geht unsere Wanderung im Tayrona Park los. Eine sehr schöne Tour, wobei auch hier die Strömungen und hohen Wellen nicht zum Baden einladen 🌊 Teilweise sehr schlammige Abschnitte auf dem Hinweg bringen uns auf die glorreiche Idee 💡, für den Rückweg je ein Pferd 🐎 zu nehmen. Typisch kolumbiansch werden wir ohne Helm oder Instruktionen aufesattelt und auf den Weg geschickt. Galopp mit der Kamera um den Hals, die einem in die Nieren sticht ist alles andere als angenehm. Auch Nick macht es nur wenig Spass sodass wir sehr glücklich und erleichter sind, als wir endlich ankommen 💪🏻😎

10 December 2017

Die Küste von Kolumbien hatten wir uns etwas anders vorgestellt. Nach der Kitesafari wollten wir uns einige Tage an einem schönen Strand gönnen. In Palomino angekommen, sind wir dann doch sehr enttäuscht. Schön ist es zwar, starke Strömungen und hohe Wellen machen jedoch das Baden im Meer unmöglich. Deswegen entscheidem wir uns kurzer Hand ins Gebirge der Sierra Nevada nach Minca zu reisen. Der kleine Ort an sich hat keinerlei klassische Sehenswürdigkeiten. Dafür glänzt er mit wunderschönen Ausflugsmöglichkeiten und einem traumhaften Panorama. Unser Hostal Casa Loma ist an einem Hang gelegen. Die 300 und etwas Stufen sind der Alptraum. Die Aussicht, das Essen und die Unterkunft (kleine, private Hüttchen mit Balkon) entlohnen jdoch allemal dafür 😀

8 December 2017

4 December 2017

Nach den entspannten Tagen in San Andres und Providencia ist es wieder Zeit für etwas Action. Wir machen eine Kitesafari 🏄🏽‍♂️ . First Stop: Puerto Colombia. Soweit ich das als Zuschauer beurteilen kann, herrschen ideale Bedingungen (menschenleerer Strand, seichtes Wasser, guter Wind und leicht bewölkt). Nick und Alexander dürfen mit dem Lehrer auf Tuchfühlung gehen und werden als Dreierpäckchen vom Kite durchs Wasser gezogen. Am zweiten Tag geht es weiter nach Riohacha. Die Kitelehrlinge kommen in den Genuss von reichlich Meerwasser, da es hohe Wellen hat 🌊 Nach einer nie ende wollenden Busfahrt inkl. plattem Reifen kommen wir in Cabo de la Vela an. Mitten in der Wüste erstreckt sich ein endlos langer Strand mit idealen Kitesurf-Bedingungen. Wir schlafen in Hängematten und Waschen uns mit Eimern belohnt werden wir mit fantastischen Sonnenuntergängen und funkelnden Sternen am Himmel ✨🌙 Nick gelingt es zudem inzwischen ziemlich gut zu kiten 😁

3 December 2017

28 November 2017

Wir haben uns verliebt in die kleine Insel Providencia 💚. Jeder kennt jeden und es herrscht eine sehr familiäre Stimmung. Die Inselbewohner sind sehr freundlich und zuvorkommend. Die Insel ist noch relativ untouristisch, sodass die Strände Robinson-Crusoe-Feeling aufkommen lassen. Viel zu tun gibt es nicht: laufen, schwimmen, schnorcheln, sonnen und gut essen 🌊🍤☀️🏊🏻‍♂️🏝🏖 ein bisschen Ferien von den Ferien 😊 Crab Hay, ein kleines Eiland, liegt direkt vor der Insel und ist ein wahres Schnorchelparadies mit kristallklarem Wasser, farbigen Anemonen, Rochen, Schildkröten, Muränen, Calamares und Fischen in allen Farben.

23 November 2017

Die Insel San Andres hinterlässt einen zwiespaltigen Eindruck. Sie ist ein Karibiktraum mit den weissen Stränden, verschiedenen Farben des Meeres und der tropischen Vegetation. Leider sind viele Ecken ziemlich vermüllt. Mit einem Golfwagen erkunden wir die ganze Insel innerhalb von einem Tag und müssen feststellen: die Strände sind die spekatakulärste Sehenswürdigkeit 🌴☀️🌊 Ein Zückerchen sind zudem die Dutyfree Shops. Sogar Nick, der absolute Shoppinghasser, bekommt glänzende Augen beim reichhaltigen und vergleichsweise günstigem Angebot an edlen Tropfen 🍾 Die einzigen Limits sind unsere Gepäckbeschränkung (zum Glück) und unser Budget 🙈

19 November 2017

Cartagena trägt absolut zu recht den Spitznamen „die Schöne“. Sie ist bezaubernd, mit ihren schmalen Altstadtgassen und dem Duft des Meeres. Das Leben spielt sich auch hier auf den Strassen ab. Fenster und Türen haben Augen und Ohren. Abends trifft sich jung und alt an der Plaza vor der Kirche in Getsemani und lässt sich von diversen Strassenkünstlern unterhalten. Im Schokoladenmuseum absolvieren wir einen Workshop, bei dem wir vieles über die Schokoladenverarbeitung lernen und sogar selbst Schokolade giessen 🍫 (das wir unser Werk dummerweise im Kühlschrank unserer letzten Unterkunft vergessen haben, ist eine unwichtige Nebensächlichkeit 🤦🏻‍♀️) Cartagena ist sicherlich teurer als der Rest Kolumbiens, es haben sich jedoch auch sehr viele tolle Lokale angesiedelt, soadass wir in den Genuss von ausgezeichnetem Essen kommen 😁

18 November 2017

17 November 2017

Wir verbringen die nächsten Tage in Salento auf einer Kaffeefinca. Die Finca liegt abseits vom Städtchen und ist umgeben von Kaffeepflanzen, Blumen und Wäldern - Entschleunigung pur nach den grossen Städten. Salento selbst ist ein zauberhaftes kleines Städtchen mit farbigen Häusern. Der ideale Ausgangspunkt, um das nahegelegene Cocora Valley zu erforschen. Leider haben wir einen ziemlich verregneten Tag für die mehrstündige Wanderung erwischt. Das Tal mit den riesigen (bis zu 40m hohen) Palmen ist die Mühe allemal Wert 🦅🐛🌴🍄 Bevor wir nach Salento gekommen sind, waren wir noch bei den heissen Quellen in Santa Rosa. Sehr schöne Wellnessanlage inmitten der Natur mit einem grossen Wasserfall.

14 November 2017

10 November 2017

Einst die gefährlichste Stadt der Welt - heute inspirierend, lebendig und bewegend, das ist Medellin. Zudem hat sie ganzjährig ideale Temperaturen (die Stadt des ewigen Frühlings). Die Paisas sind, zu recht, wahnsinning stolz auf ihre Stadt. Sie ist sauber und hat ein sehr gut ausgebautes Transportwesen. Innovative Sozialraumprojekte erhöhen die Lebensqualität ihrer Bewohner und machen sie zu einem interessanten Ort für Touristen. Wir haben tolle Menschen kennengelernt und Freundschaften geschlossen. Trotz verhältnismässig weniger „Sightseeing-Spots“ eines unserer bisherigen Reisehighlights 😊

9 November 2017

7 November 2017

Nach dem Frühstück geht es zum Piranjafischen. Wir fangen so viele Fische, dass es für das Mittagessen für alle reicht. So könnte ich immer fischen: der Köder wird vom Guide befestigt, ich halte die Rute ins Wasser, plätschere etwas darin herum, fange einen Fisch, der danach vom Guide entfernt wird und die Rute wird mit einem neuen Köder bestückt - fischen a la Gringos 😁 Den Rest des Tages verbringen wir mit der laaaangen Rückreise nach Leticia. Kaum zu glauben, dass das Abenteuer Amazonas schon wieder vorbei ist. Ein einzigartiges Erlebnis, das uns lange in Erinnerung bleiben wird auch wenn es uns phasenweise an unsere Grenzen gebracht hat 😊

6 November 2017

Den heutigen Tag verbringen wir überwiegend auf dem Boot. Der kurze Einkaufsstopp im Hafen und der Kontakt zur Zivilisation scheinen nach den letzten Tagen sureal. In Aldea werden wir erneut von Affen überströmt und mit dem Amazonas Klassiker der Anakonda bekannt gemacht. Danach geht es zur Zakanbu Lodge in Peru - ein Bett und Duschen machen diesen Ort zum Paradies auf Erden. Ein traumhafter Sonnenuntergang auf dem See, köstliches Abendessen und die nächtliche Kanufahrt mit funkelndem Sternenhimmel runden diesen Tag perfekt ab 😊

5 November 2017

Die erste Nacht war im Vergleich zu dieser ein Klacks. Wobei wir noch „Glück“ hatten im Zelt. Das andere Paar hat sich für das Schlafen in der Hängematte entschieden. Sebastian hat panische Angst vor Spinnen und wurde prompt von einer sehr grossen besucht. Nachdem er diesen Schreck überwunden hatte, polterete es kurze Zeit darauf - seine Hängematte hatte sich vom Baum gelöst 🙈 Sein Glück wurde vollendet mit dem Regen, der uns den ganzen Morgen begleitete. Wegen dem Regen brechen wir sehr früh auf. Der Weg zurück ist ein Abenteuer. Der Fluss ist stark angestiegen und an gewissen Stellen nicht mehr passierbar. An einer sehr heiklen Stelle bauen unsere Guides aus Baumstämmen innerhalb von kürzester Zeit ein Geländer. Der einzige Weg darüber führt mit Kopf ausschalten (die Rega kontaktieren ist eine sehr verlockende Option, jedoch haben wir Mitten im Dschungel keinen Empfang). Wir schaffen es alle heil zurück. Mit dem Boot geht es weiter zum Cocoma Village und zu den Tikunas in Peru.

4 November 2017

Die Nacht im Zelt haben wir überlebt. Mit dem Sonnenaufang und dem Kikiriki der 🐔 stehen wir auf. Erholsam ist anders 😐 Nach dem Frühstück geht unsere Dschungelexpedition los. Ca. 15km durch Gestrüpp und Matsch, über Baumstämme und durchs Wasser. In der Hoffnung, dass es besser wird, kämpfen wir uns durch. Unsere Guides auf dieser Tour Gorge (Machete-Man und stiller Apatsche) und Viktor (frundlich und gesprächig) sind unermüdlich. Das Zeitgefühl haben wir verloren. Irgendwann erreichen wir unseren Bestimmungsort, an dem wir, mitten im Dachungel, unser Camp aufbauen. Unsere Guides bauen innerhalb von kürzester Zeit alles auf, währenddessen wir ein Bad im Fluss „geniessen“ dürfen. Ich behalte die Gummistiefel an, Nick ist etwas wagemutiger und steckt die Füsse in den undurchsichtigen Fluss. Nach dem Mittagessen geht Nick mit Gorge auf sie Jagd. Stunden später kehren sie mit ihrer Beute zurück. Das Tier kennen wir nicht. Etwas zwischen 🐇 und 🐀. Frisch vom Grill wird es zur Delikates

3 November 2017

Nach dem Frühstück geht es mit Sack und Pack ab aufs Boot. Der erste Halt ist das Naturschutzgebiet Viktoria Regia mit vielen Papageien und den kleinsten Affen der Welt. Die Häuser sind alle auf hohen Stelzen gebaut. Im Mai stehe jeweils alles unter Wasser, was wir uns nur schwer vorstellen können. Ein kurzer Spaziergang durch den Dschungel bringt uns zu Bäumen mit Lianen, an denen sich Nick erfolgreich als Tarzan versucht. Unsere Guides werden zudem das erste Mal mit Nicks Probierfreude konfrontiert. Die Frage „Comida?“ und der Zeigefinger auf das Objekt seiner Begierde begleiten uns durch die nächsten Tage 🍉🍌🥑🥝🍍🌽🌶🍑🍈 Mit dem Boot geht es weiter zu einer Affeninsel. Kaum angekommen, werden wir von kleinen Äffchen überströmt. Danach fahren wir zum ersten Schlafplatz bei den Yaguas am Tucuchira River. Toliletten gibt es nur für Touristen, waschen kann man sich am Fluss. Gekocht wird auf offenem Feuer. Trotzdem hat praktisch jeder Haushalt einen Fernseher.

2 November 2017

31 October 2017

Wir sind wieder fit und trauen uns eine Entdeckungsreise auf eigene Faust zu. Quer durch Bogota geht es zum Busbahnof. „Bahnhof“ ist die Übertreibung des Jahres. Die Busse stehen direkt am Rand der Autobahn 🙈. Die Busfahrt selbst ist sehr abenteuerlich (Achterbahnen sind ein Witz). Uns beschleicht die Vermutung, dass ein heimliches Rennen auf den Strassen stattfindet. Jeder einzelne Verkehrsteilnehmer scheint daran teilzunehmen, und unserem Chauffeur geht es um die Ehre 🏎🎢🚌 Nun zur eigentlichen Sehenswürdigkeit: der Catedral de Sal. Wir sind von einem gewöhnlichen Touri–Hotspot ausgegangen, umso überraschter waren wir von der ganzen Anlage. Die Salzmine ist heute noch in Betrieb. Die Stockwerke, die nicht mehr in Gebrauch sind, sind nun für Touristen zugänglich. Nach dem Kreuzweg, kommt man zur sehr imposanten Kathedrale, die direkt in das Gestein gemeiselt wurde. Die Ruta de Minero führt durch die alten Abbaugebiete in die Vergangenheit der Salzmine. Uns hat es sehr gefallen 😊.

27 October 2017

Wir sind keine Grosstadtmenschen, weswegen Bogota einen schweren Stand hat. Hinzu kommt, dass wir Südamerika mit tropischem Klima in Verbindung bringen und gelinde gesagt etwas überrascht sind vom Wetter ☀️⛅️🌦🌧 und den Temperaturen (18 - 20 Grad), was deutlich unterhalb unserer Komfortzone in den Ferien liegt. Sie hat es gewissen Umständen zu verdanken, dass wir bis am 2.11. da bleiben werden und sie eines zweiten Blickes würdigen. Die Stadt hat durchaus auch ihre schönen Seiten. Wir sind beeindruckt von der Grösse und den vielen Menschen. Das Leben pulsiert auf den Strassen mit Strassenkünstlern, Verkäufern und Streetfood-Ständen (es gibt nichts zu was Fahrräder und Mopeds nicht umgebaut werden). Über das Projekt Colombian Buddy sind wir zudem in Kontakt mit zwei jungen Kolumbianern gekommen, die fliessend Englisch sprechen, und uns Einblicke in die kulturelle und politische Lage des Landes gewährt haben.

26 October 2017

Kaum zu glauben, heute war jedoch bereits unser letzter Tag in Mexiko! Wir waren im Jungla Maya-Park mit Ziplines, abseilen, schwimmen und schnorcheln in den Cenoten. Die drei Wochen sind wie im Flug vergangen. Bleiben werden uns viele schöne Erlebnisse und Erinnerungen 😊 Morgen früh heisst es dann Hola Colombia 🇨🇴

22 October 2017

An unserem ersten Hochzeitstag haben wir eine geführte Tour unternommen: die „Mayan Inland Expedition“. Zuerst ging es zu den Ruinen von Coba, wo wir die 120 Stufen auf die Spitze der Pyramide hochsteigen durften - trotz strömendem Regen ein atemberaubender Ausblick! Das Mittagessen bei einer Familie, der Mayan Community war ausgezeichnet. Danach ging es weiter in ein Naturschutzgebiet mit verschiedenen Affen. Eine kurze Kanufahrt über den See führte uns dann zu der Zipline mit Flug über den See.

20 October 2017

Seit Donnerstag 19.10.2017 sind wir in Tulum. Unspektakuläres kleines Städtchen mit tollen Lokalen. Die Ruinen von Tulum direkt am Meer sind insbesondere wegen der tollen Lage beeindruckend. Wo sonst kann man sich beim Sightseeing zwischendurch im Meer erfrischen? 😊 Leider spielt das Wetter im Moment nicht so mit ⛅️🌧🌦⛈

18 October 2017

Von Isla Mujeres aus haben wir das Unterwassermuseum „Musa“ besucht. Die Sicht war nicht ganz optimal, trotz allem war es ein sehr toller Ausflug. Spannend zu sehen, wie sich in kürzester Zeit diverse Korallen angesiedelt haben und Lebensraum für Fische entstanden ist.

13 October 2017

Playa del Carmen und Isla Cozumel Wir haben eine tolle Unterkunft in Playa del Carmen. Der Ausflug auf Isla Cozumel war schön, trotz Tropensturm 🙈

11 October 2017

Isla Holbox Malerisch, verträumt, entspannt, wunderschön, beeindruckend und sehenswert oder versumpft, geruchsintensiv und überteuert - wie immer liegt es im Auge des Betrachters. Uns hat es für die wenigen Tage gefallen und hat sicherlich zur Entschleunigung beigetragen.

7 October 2017

Mein Prinzessinen-Haus haben wir noch beim Schlendern in Mérida entdeckt 😊 Gestern sind wir in Vallaloid angekommen. Die schwülheissen Temperaturen legten ein Bad in einer weiteren Cenote (direkt in der Stadt) nahe - inklusive Fusspeeling/ -massage durch Knabberfische 🐟. Heute sind wir auf den Spuren der Mayas in Chichén Itzá gewandelt. Sehr beeindruckende Bauten, jedoch erstaunlich, wie wenig Fakten es zu dieser Hochkultur gibt. Erkenntnis des Tages: die Mayas sind nicht ausgestorben. Ihre Kultur und Sprache sind auf der Halbinsel Yucatan allgegenwärtig.

6 October 2017

Cenoten in der Nähe von Mérida Die Mayas glaubten daran, dass die Cenoten Tore zur Unterwelt sind. Ein bisschen mulmig war uns schon, als wir in die erste Höhle hinabstiegen mit umher flatternden Fledermäusen. Wir hatten die Höhle ganz für uns. Es kostete etwas Überwindung den ersten Schritt ins Wasser zu wagen. Das Wasser war jedoch überraschend warm. Den weiteren drei Cenoten ging jeweils eine abenteurliche Fahrt mit einem auf Gleisen vom Pferd gezogenen Wagen.

5 October 2017

Mérida lebt! Überall Autos und Busse, viele Menschen, die sich an öffentlichen Plätzen über Gott und die Welt unterhalten, an jeder Strassenecke köstliche Leckereien, frische Früchte und Säfte, historische Gebäude, die erahnen lassen, wie prunkvoll einst gelebt wurde und vieles mehr. Trotz grosser Skepsis, ist sogar der Selfie-Stick zum Einsatz gekommen 😉 Erstes Fazit - ähnlich aber besser als Thailand 😊
Endlich geschafft! Nach einem Reisemarathon (Flug, Bus und kurze Taxifahrt) sind wir in unserem Appartment in Mérida angekommen. Jetlag lässt grüssen 😑 - wir warten auf die Dämmerung bis es mit der ersten Sightseeingtour los gehen kann ⛪️🏘🗿