Africa · 72 Days · 24 Moments · March 2019

Madagaskar, Mauritius & La Reunion


24 May 2019

Was ich vergessen hab zu erwähnen: vorgestern haben wir vulkanische Höhlen besucht bzw. sind mit einem Guide während 3 Stunden durch eine im Jahr 2014 entdeckte unterirdische Lavahöhle gewandert. Passend dazu sind wir heute zu dem noch aktiven Vulkan gewandert. Insgesamt ist die Wanderung 19km lang und geht nur auf und ab. Auf Foto Nr. 5 sieht man den noch zu gehenden Teil auf der Rückreise (ja über die karge Landschaft und die Steilwand hoch) und auf Foto Nr. 6 sieht man einen Teil des gegangenen Weges. Von da an zum Spitz dauert es 1.5h. Auf Nr. 7 sieht man die steile Wand, die man hochgehen musste, um das Parking zu erreichen (mittels Treppen). Um 7 Uhr waren wir nach einer Stunde Fahrt bereit für die Wanderung und 5h20 später sind wir wieder zurück gewesen. Es war ein wunderschönes Erlebnis, aber NIE MEHR. Es besteht kein Wanderweg & man muss über die getrocknete Lava laufen, welche sich als sehr hügelig darstellt.

23 May 2019

Am nächsten Tag besuchten wir die berühmte Schlucht Takamaka sowie mittels einer 10km langen Wanderung den Aussichtspunkt ‚Trou de Fer‘. Am Mittwoch erhielt ich mein verspätetes Geburtstagsgeschenk, ein fast 1.5h Flug mit einem ULM. Obwohl ich zu Beginn Angst hatte (man sitzt direkt neben dem Piloten und ist zu 2.), war das Erlebnis unvergesslich! Wir sahen den gesamten südlichen Teil der Insel von oben und konnten dadurch Orte, die wir besucht haben, aus anderer Perspektive erneut begutachten. La Réunion kann ich nur jedem weiterempfehlen, der es liebt in der Natur zu sein und trotzdem innert einer Stunde fahrt am Meer zu sein. In den Bergen ist das Wetter jeweils nur morgens gut, nachmittags kommt fast immer Nebel und Regen auf. Trotzdem ist am Strand 30 Grand und von dem unguten Wetter nichts zu bemerken.

20 May 2019

Von Hell Bourg aus starteten wir um 6 Uhr morgens zum Parkplatz Col des Boefs, von wo aus unsere 2 tägige Wanderung durch den Cirque de Mafate begann. Dieser Talkessel ist spärlich bewohnt und ist nur zu Fuss oder mit dem Helikopter erreichbar. Bereits zu Beginn fing es an zu regnen. Die ersten 3.5h Marsch zum kleinen Dörfchen Marla verbrachten wir im Nebel und Regen. Dort angekommen konnten wir unsere Kleider trocknen und begannen nach einem kleinen Mittagessen den Weg nach La Nouvelle, wo wir nach 7h mit stetig steigenden und senkenden Wegen das Ziel für diesen Tag erreichten. Nach einer Dusche und gutem Essen konnten wir entspannt einschlafen. Am nächsten Tag ging es weiter.
Am nächsten Tag ging es wieder zurück zum Startpunkt Col des Boefs, welcher wir nach 3h Wanderung auch wieder erreichten. Dieses Mal mit wesentlich besserem Wetter. Als wir um 14 Uhr zurück in unserem Airbnb in Hell Bourg (frisch geduscht) uns erholten, kamen wir auf die (dumme) Idee drei Wasserfälle zu besuchen (2km hin und zurück). Leider war der Weg, anders als im Reiseführer beschrieben, nur bergauf und danach konnte ich mir direkt eine neue Dusche gönnen. Trotzdem war es ein wunderschöner Tag, auch wenn sich die Wasserfälle nicht gelohnt haben.

18 May 2019

Nach einem weiteren Aussichtspunkt über den 2. von 3 Talkesseln, genannt Cirque de Cilaos, haben wir uns wie bereits erwähnt auf unsere Reise durch den Süden der Insel gemacht. Unser eigentliches Ziel jedoch war Hell Bourg. In Frankreich wurde es einst zum schönsten Städchen von Frankreich gekürt (La Réunion gehört offiziell noch zu Frankreich). Bereits die Anreise zu dem süssen Dörfchen hat sich gelohnt. Hier in der Umgebung befindet sich einer der Orte auf der Welt, die jährlich am meisten Regen erfahren. Daher ist die Landschaft unglaublich grün und bewachsen. Durch die Berge, zwischen welchen die Strassen hindurch führen, fallen immer wieder Wasserfälle durch die Bäume und Sträucher, die in den Hängen wachsen. Zum Teil enden sie auf der Strasse. Ich kam während der Fahrt nicht aus dem Staunen.

17 May 2019

Danach reisten wir in die Berge, um eine Nacht in einem Bubble-Hotel zu übernachten. Dabei befand sind ein Bett mitten im Wald in einer beheizten Bubble aus Plastik (inkl. Nebenhäuschen mit Bad und Dusche). Ein bisschen entfernt befand sich eine Reception mit Restaurant. Inmitten von Pinienwälder verbrachten wir einen wunderschönen Tag. Danach reisten wir einmal an der Südküste von Reunion entlang und hielten am Cap Méchant an. Wir verbachten fansziniert von der Küste und den brechenden Wellen über eine Stunde dort und beobachteten das Meer. Dabei habe ich mich erneut in eine Katze verliebt! Auf der Rückfahrt zu unserer nächsten Unterkunft sind wir an dem Grand Brulé vorbeigefahren, wo immer wieder Lavaströme vom noch aktiven Vulkan direkt ins Meer fliessen. Mir gefällt die Insel immer wie mehr! Nächster Halt: eine zweitägige Wanderung in dem Cirque de Mafat.

16 May 2019

Am Montag sind wir in La Réunion angekommen und nach einer ersten Nacht in Saint Denis (Hauptstadt) sind wir nach Saint Gilles gereist. Dabei haben wir die Tage mit Tauchen verbracht. Unter anderem haben wir den Aussichtspunkt Cap Noir besucht, von welchem aus man auf den Cirque de Mafat (der Talkessel ist nur zu Fuss erreichbar) sieht. Eine irsinnig schöne Aussicht! Unvorbereitet wie ich bin, gehe ich mit Röckchen und Wanderschuhen einen 10-minütigen-Weg laufen. Wir haben einen Abend in einem wunderschönen Strandrestaurant gegessen und an dem anderen Tag eine Auffangstation für Meeresschildkröten besucht. La Reunion ist eine wunderschöne Insel und obwohl ich zu Beginn darüber gelacht habe, verstehe ich mittlerweile wieso die gesamte Insel von UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.

12 May 2019

Heute haben wir die siebenfarbige Erde In Chamarel besucht, die sich nur wenige Kilometer neben uns befindet. Die Aussicht vom Aussichtspunkt über le Morne kann man auf Foto Nr. 5 begutachten. Danach hatten wir eine witzige Zeit in einem eher speziellen Museum verbracht. Nun ist meine Zeit hier in Mauritius vorbei und wider Erwartung hatte ich eine unglaubliche Zeit hier. Nächstes Ziel: La Réunion. Num bin ich bereits 8.5 Wochen unterwegs und bereits in zwei Wochen geht es wieder nach Hause. Die Zeit vergeht zu schnell.

10 May 2019

Danach haben wir die Tage mit weiteren Tauchgängen, zwischen welchen wir unsere Zeit am Strand und im Infinity-Pool genossen haben, verbracht. Der Hund auf Foto Nummer 8 wartet jeweils vor unserem Airbnb. Er ist unglaublich süss und gemäss Inhaberin des Airbnb wird er vom Besitzer vernachlässigt. Daher füttere ich ihn seither. Ich hatte das Glück mir ein Kindheitstraum zu erfüllen und mit Delfinen zu schnorcheln. Um 6 Uhr in der Früh musste man vor Ort sein und bereits eine halbe Stunde später sprang ich in das kalte Wasser, ohne die Sonne gesehen zu haben bis zu diesem Zeitpunkt. Es hat sich gelohnt! Ein wunderschönes Erlebnis! Danach haben wir den restlichen Morgen auf einer Insel mit anschliessendem Mittagessen verbracht.

9 May 2019

Drei Tage habe ich im Norden der Insel in Grand Baie verbracht. Für mich persönlich der beste Ort, weil alles sehr zentral gelegen ist (Restaurants, Einkaufsmeilen, Tauchschulen und Bars). Ich war zwei Mal tauchen und habe nach 2 Tagen in Grand Baie besuch aus der Schweiz erhalten. Danach gingen wir in den Süden nach Le Morne, um am nächsten Tag die Ile aux Cerfs zu besuchen. Eine wunderschöne Insel im Osten von Mauritius. Die Tauchgänge waren schön, unter anderem tauchten wir durch die berühmte ‚la Cathedrale‘ (man taucht durch Löcher im Felsen), doch die Korallen sind meistens tot. Selten habe ich einen Ort angetroffen, bei welchem die Anzahl der lebenden Korallen so klein ist.

4 May 2019

Am Samstag habe ich mich mit einer Schweizerin getroffen, welche hier für ein Projekt arbeitet. Zusammen mit ihr, einem Engländer, einem Argentinier und einer Belgierin sind wir den Hindu Tempel (Grand Bassin) besuchen gegangen. Danach ging es zum nahegelegenen Black River Gorges Nationalpark, für welchen ich nicht vorbereitet war. Wir alle hatten nur das Frühstück und begannen um 1 Uhr eine 4-stündige Wanderung. Nach zwei Stunden haben 3 der Gruppe sich dafür entschieden, noch einen Wasserfall zu besuchen (geschätzte Dauer: 1.5h hin und zurück). Schlussendlich hat es aber 4h gedauert. Die Belgierin und ich haben um 5 Uhr den Park verlassen, die anderen jedoch haben das Ende des Parks nach 8h Wanderung um 9 Uhr abends erreicht. Wie ihr auf dem 2. Bild sehen könnt, war die Wanderung noch dazu sehr anspruchsvoll (viele Höhen und Tiefen). Next stop: Grand Baie

30 April 2019

Das erste Bild zeigt, wo ich überall in Mauritius die letzten Tage war. Nach meiner Ankunft am Montag genoss ich das funktionierende WLAN im Airbnb. Am zweiten Tag ging ich mit dem Bus nach Port Louis, zurück in der Zivilisation! Am 3. Tag mietete ich ein Auto (behalte ich bis am 13. Mai) und ging nach Flic en Flac. Am nächsten Tag regnete es und ich ging ins Kino ‚The Endgame - the Avengers‘ schauen. Gestern ging ich den Botanischen Garten Pamplemousse besuchen (der Älteste auf der südlichen Halbkugel) und danach nach Trou d‘Eau Douce. Was ich heute erlebt habe, teile ich gerne in einem neuen Post. Das zweite Bild zeigt unsere Reisegruppe (ein Teil davon) in Madagaskar, wie wir offensichtlich nicht verstehen, was der Reiseguide sagt :P!

25 April 2019

Die letzten Tage habe ich in Mangily, Ifaty verbracht. Nach zwei Tauchgängen (einmal an einem Drop-off und einmal in den hiesigen Canyons) im 3. grössten Barrier-Reef der Welt, habe ich meine restliche Zeit am Strand verbracht. Das Essen hier ist toll und mit der Gruppe konnte ich auch in den letzten Tagen sehr schöne und witzige Momente verbringen. Leider beginnt die Buckelwal-Zeit hier erst am 1. Mai, daher habe ich es gerade verpasst. Ein Tag ging ich schnorcheln, den anderen haben wir 1500-jährige Baobab-Bäume betrachten können. Heute fliegen wir zurück in die Hauptstadt und morgen geht es für mich weiter nach Mauritius. Ich habe online eine Schweizerin kennengelernt, die dort für ein ähnliches Projekt arbeitet, wie ich in Nosy Be. Wir werden uns am Dienstag treffen und hoffentlich die Insel erkunden können.

24 April 2019

Heute haben wir den gesamten Tag im Isalo Nationalpark besucht. Dabei haben wir unglaubliche Landschaften betrachten können, welche von ‚Savanna‘ zu Regelwald gewechselt haben. Danach konnten wir uns in einem natürlichen Pool erfrischen. Der Isalo Nationalpark ist der 3. grösste in Madagaskar und der meist besuchte. Wir haben heute 13km (teils in der brennenden Sonne) zurückgelegt. Der hier beheimatete Stamm (einer von 22 in Madagaskar) lebt Polygam. Ein muss-minimum sind 2 Frauen und je mehr Geld der Mann hat, desto mehr Frauen. Die erste Frau bekommt das grösste Haus gebaut (im Norden) und je mehr Frauen, desto kleiner das Haus und südlicher gebaut. Auch nachdem ich mit einem Stammesangehörigen darüber gesprochen habe (unser Tourguide), kann ich das Konzept immer noch nicht wirklich nachvollziehen. Die Toten werden für 2 Jahre begraben, danach exumiert, die Knochen im Fluss gewaschen, zwei Tage wird gefeiert und danach werden sie in den Bergen ins Familiengrab gebracht.

22 April 2019

Wir sind im den Nationalpark Ranomafanana gereist, in welchem ich in der Früh (6:30 Uhr) in eine heisse Quelle baden ging. Danach sind wir nach Ambalavao gereist und haben das Reservat Anja besucht. Hier sind die Ringtail Lemuren (King Julien) beheimatet. Je südlicher wir reisen, desto eher gleicht die Landschaft einer Wüste. Ich habe die Vielfältigkeit des Landes unterschätzt. Im Nationalpark Anja (‚Anscha‘ ausgesprochen) sind wir über Steine geklettert, um einen Aussichtspunkt zu erreichen und die natürlichen Feinde der Lemuren sind Boa-Schlangen. Leider haben wir keine entdeckt.

20 April 2019

Die letzten zwei Tage sind wir in die Bergen von Madagaskar gereist. Die Landschaft besteht hauptsächlich aus Reisfelder und die Temperaturen sind bei ungefähr 23 Grad. Die Einheimischen möchten vermehrt fotografiert werden, da wir am Ende vom Trip die Möglichkeit haben die Fotos drucken zu lassen und die nächste Reisegruppe bringt ihnen die gedruckten Fotos mit. Wir haben irsinnig gut gegessen, die Lebensweise der Menschen kennengelernt, eine Schule besucht und am Abend gesungen und getanzt. In dem Häuschen, in dem wir übernachtet haben, müssen die Angestellten 3km laufen, um das Wasser zu reichen.

18 April 2019

Ich bin am Montag in der Früh von Nosy Be nach Antananrivo (Tanna) gereist. Es hat 27 Stunden gedauert. Ich war mit 11 Einheimischen in einem Bus und konnte viele interessante Menschen kennenlernen. Normalerweise ist es nichts, was Touristen als Transportmittel nutzen, doch ich wollte in das Leben hier eintauchen. In Tanna angekommen, lernte ich meine Reisegruppe kennen und am nächsten Tag ging es los in den Andasibe National Park. Bei einer Nachtwanderung haben wir verschiedenste Tiere gsehen, unter anderem einen süssen Mouse Lemur (Mortimer im Film Madagakar). Am nächsten Tag haben wir Lemure im Regenwald (es hat teilweise geregnet) besucht. Unter anderem bin ich mit einem Guide und 3 anderen durch den Regenwald den Lemuren nachgerannt. Ich dachte nur: wenn ich hier ohne Spinnenbiss, angesaugte Blutegel oder Krankheiten heil herauskomme, ist es ein Wunder! Andere hatten Blutegel am Körper, ich zum Glück nicht! Am Nachmittag besuchten wir das Dörfchen und heute geht es weiter.

12 April 2019

Bei dem Projekt geht es darum, Korallen, welche abgebrochen sind, an Gitter, versunkenen Autos oder Steinen zu befestigen und damit erreichen, dass die Koralle festwächst. Auch wenn die NGO seit 5 Jahren besteht, ist der Mehrwert der Arbeit minimal. Daher war für mich diese Arbeit eine Enttäuschung, da ich realisiert habe, dass ich wohl mehr Schaden anrichte, als ich helfen kann. Die Erfahrung hat mich jedoch viel gelehrt und ich bekam einen Einblick in eine neue Kultur. Ich habe seit einem Monat nicht mehr warm geduscht, ausser an 3 Donnerstagen nur Malagassisch gegessen und habe mich in die zwei Babykatzen des Hauses verliebt (und sie sich auch in mich 😍). Ich konnte viele Einheimische kennenlernen, die Freundlichkeit und Glücklichkeit des Volkes erfahren und (so dumm es auch klingen mag) ein bisschen mehr zu mir selbst finden. Die Zeit ist zu Ende und ich freue mich auf das nächste Abenteuer: zwei Wochen durch Madagascar reisen.

8 April 2019

Ich bin nun zertifizierte Advanced Taucherin. In Sakatia hatte ich mein Highlight, als wir mit riesigen Schildkröten schnorcheln gingen. In Hellville gebe ich jeweils donnerstags Schule (danach gönne ich mir immer einen tollen Burger, kostet 3€). Wir liessen die Schüler einen Aufsatz schreiben und was Einige darin geschrieben haben, lässt einem sein eigenes zu Hause schätzen. Einige wollen Doktor werden, doch die Eltern haben nicht das Geld für die Schule (kostet vielleicht 50€ im Monat), andere haben Geschwister an Krankheiten verloren und wenn man sie nach Wunschjobs fragt, ist die Antwort jeweils Kellner, Koch o.ä. Der traurigste Moment erlebte ich, als eine Schülerin mit uns Freiwilligen ein Foto machte, es ansah und sagte: ‚Mir gefällt es nicht, ich mag es nicht, dass ich Schwarz bin.‘ Dem Volk wird durch und durch vermittelt, dass sie weniger Wert sind. Und in mir wächst das Gefühl der Hilflosigkeit, da ich nichts dagegen unternehmen kann.

1 April 2019

Die letzte Woche ist wie gewohnt verlaufen. Um 6:30 Uhr stehe ich auf, um 8 Uhr sind wir auf dem Boot und nah zwei Tauchgängen sind wir um 13:00 Uhr zurück an Land. Danach wird gegessen, Kleider gewaschen, gelegentlich geschlafen, gelesen, etc. Der Tag vergeht schnell. Wir haben an einem Abend Hellville besucht und toll (europäisch) gegessen. Am Sonntagmorgen machten wir uns um 7:30 Uhr auf den Weg zu einem Wasserfall (die Sonne ist später zu stark um 40 Minuten ohne Schatten zu gehen). Am Nachmittag haben wir das lokale ‚Box‘-Turnier besucht und am Montag hatten wir zwei spektakuläre Tauchgänge, bei denen wir riesige Fan-Corals (mit Durchmesser von ungefähr 20m) sowie 3 Haie sehen durften. Korallen (dazu noch Gesunde) überall, wo du hinsehen konntest! Heute erhielt ich noch dazu aus Holland (einer Freiwilligen ihr Freund kam zu Besuch) die berühmten holländischen Waffeln und M&M‘s geschenkt! Was will man mehr?

22 March 2019

Die letzten Tag war ich täglich (bis auf den Dienstag) zwei Mal tauchen. Ich bin dabei mein Advanced zu absolvieren. Wir putzen die versenkten Autos und Gitter, geben donnerstags jeweils nach dem Tauchen noch unterricht in Hellville. Bei Bild 4 haben wir für eine kurze Zeit unseren Skipper mitgenommen. Bild 6 & 8 zeigen wie Marc (auch ein Freiwilliger) sein Padi absolviert. Und bei Bild 7 geniesse ich auf dem Grund liegend bei 18m Tiefe das kühle Wasser. Bei Bild 10 sieht man das mir mein Wetsuit viel zu gross ist (füllt sich mit Wasser) & ich zum Glück nächste Woche (ab Montag) einen anderen erhalte. Die Tage ziehen nur so an mir vorbei. Ich geniesse dss Tauchen unglaublich und freue mich auf die nächsten Abenteuer wie Nacht-Tauchen und beim Shark-Point tauchen (es gibt immer Haie zu sehen).

18 March 2019

17 March 2019

Die letzten Tage konnte ich mich an das Leben und Klima hier gewöhnen. 90% der Häuser bestehen aus Holz und die Menschen sind neugierig dich kennenzulernen. Das Land ist wunderschön. Es hat kaum Leute und wenn, dann sind es Einheimische. Die Touristen verkriechen sich in den 2-3 Resorts, die es hier gibt und verpassen die wunderschönen Seiten des Landes bzw. der Insel kennenzulernen. Als Schattenseite ist zu erwähnen, dass es auch viel Armut und Plastik überall zu sehen gibt. Auch wenn bei uns anderes bekannt ist, kriminelle Aktionen gab es hier noch nicht zu sehen. Trotzdem ist man von dem westlichen Bild von Afrika, insb. Madagaskar geprägt und wagt sich nicht alleine aus dem Haus (auch wenn es bis jetzt keinen Grund dafür gibt). Wir lernen die Einheimischen kennen, dürfen ihre Piratenhüte aufsetzen und mit ihnen frische Kokosnüsse austrinken (Bild 3). Morgen beginnt das täglich 2-malige Tauchen.

14 March 2019

Ich bin nach einer langen Reise in Nosy Be, Madagaskar angekommen. Es fühlt sich an wie in einer Sauna. Das erste Bild zeigt meine Unterkunft für die nächsten 4 Wochen. Nach der Ankunft und dem Mittagessen gingen wir direkt 2h in eine Schule 130 Schüler Englisch unterrichten. Heute gingen wir das erste Mal tauchen. Es regnet täglich ein bisschen. Trotzdem ist das Wetter toll. Ich verbringe meine Zeit mit 3 anderen Freiwilligen. Ich werde in den nächsten paar Tagen mehr erzählen können. Es ist ein wunderschönes Land mit tollen Landschaften! Die Einwohner sind freundlich und ich hatte noch nie das Gefühl bedrängt oder abgezockt zu werden.