New Zealand · 31 Days · 32 Moments · July 2017

Lisa's Abenteuer in New Zealand


6 August 2017

Der letzte Abend in Auckland mit Blick auf den pinken Radweg mit dem Skytower im Hintergrund. Ich war schon etwas traurig, als ich Neuseeland verlassen musste. Anfangs hat es mir dort überhaupt nicht gefallen. Insbesondere das nasskalte Winterwetter und die Tatsache, dass ich in meiner ersten Woche Vorort komplett alleine war, hatten einen erheblichen Teil dazu beigetragen. Sobald ich aber meine tollen Reisebegleiter kennengelernt habe, hat sich das ganz schnell geändert. Wir hatten eine unbeschreiblich schöne Zeit in Neuseeland, haben viel gesehen, viel gelacht und uns super verstanden. Danke für die schöne Zeit 😘 ... und jetzt: auf nach Fiji! 🌴

5 August 2017

Den vorletzten Abend in Auckland haben wir auf Waiheke, einer Insel in der Nähe von Auckland, verbracht und auf einem Weingut ein Gläschen Wein getrunken 🍷 hier war ich zu Beginn meiner Neuseeland-Reise schonmal alleine, was auch super schön war. Waiheke ist einfach traumhaft ⛰

4 August 2017

Tane Mahuta - der größte und älteste Baum Neuseelands. Es handelt sich um einen Kauri-Baum, der ca. 2.000 Jahre alt und 18 Meter hoch ist und einen Durchmesser von 4,4 Metern hat.

3 August 2017

Cape Reinga, Sanddünen und 90 miles beach

1 August 2017

Whangerei Falls
Kiwi House Whangerei Im Kiwi Haus konnten wir lebende Kiwis beobachten. Da die scheuen Vögel nachtaktiv sind, wird das Licht stark gedimmt, sodass Fotos nicht möglich waren. Hier sieht man aber ein ausgestopftes Exemplar. Kiwis sind flugunfähige, fast blinde Vögel, die vom Aussterben bedroht sind. Ihre größten Feinde sind Hunde. Kiwis sind ihr ganzes Leben mit einem Partner zusammen, das Band zwischen ihnen ist enorm groß. Wird ein ausgewachsener Kiwi getötet, hat das somit extreme Auswirkungen auf den verbleibenden Partner, welcher sich für mind. 5 Jahre mir keinem anderen Partner paaren würde. Kiwis sind übrigens die Vögel, die im Verhältnis zu ihrer Körpergröße das größte Ei legen.

30 July 2017

Piha und Karekare liegen in einem großen Naturschutzgebiet in der Nähe von Auckland. Dort kann man sicherlich einzigartige Wandertouren machen. Wir haben uns jedoch lediglich auf die Karekare Falls und die Strände von Karekare und Piha beschränkt. Die einzigartigen schwarzen Strände sind ausgezeichnete Surfspots und ziehen weltweit Surfer nach Neuseeland. Mich haben besonders die Wasserfälle beeindruckt. Ich habe bisher keine schöneren gesehen. Geschlafen haben wir in einem stylischen Haus mitten im Regenwald.
Hot Water Beach in Coromandel Am Hot Water Beach in Coromandel kann man mit den Händen oder einem Sparten ein Loch in dem Sand graben. Wenn man Glück hat, kommt aus dem tieferen Sand dann heißes Wasser. Man baut sich somit quasi seinen eigenen heißen Pool direkt am Meer ☺️ jedoch ist nicht jeder Ort geeignet dafür. Schon innerhalb eines Meters kann sich die Temperatur des ausströmenden Wassers verändern. Nach vergebenen Bemühungen haben wir letztlich an der richtigen Stelle gebuddelt und hatten endlich warmes Wasser. Allerdings viel zu warm! Man konnte sich darin verbrennen. Glücklicherweise haben uns dann aber die benachbarten Buddler in ihren Pool eingeladen und so konnten wir die fantastische Aussicht aufs Meer und die anderen qualmenden Pools genießen. Eine tolle Erfahrung! 🤗
Cathedral Coves in Coromandel Der für mich schönste Ort der Nordinsel waren die Cathedral Coves in Coromandel. Mit den Felsen erinnert der Strand an Thailand. Aber seht selbst ☺️

29 July 2017

Mount Maunganui in Tauranga Nach einer super Nacht in Tauranga sind wir am nächsten Morgen in die Stadt gefahren, sind am Strand entlang geschlendert und waren auf einer kleinen Halbinsel, auf welcher Pinguine brüten. Leider haben wir keine gesehen - vielleicht ist aber gerade keine Brutzeit. Anschließend sind wir auf den Mount Maunganui gewandert. Das war vielleicht anstrengend! 😄 aber wir wurden mit einer wunderschönen Aussicht auf das Meer und die Stadt belohnt. Ein fabelhafter Ort!

28 July 2017

Tauranga Tauranga ist eine kleine, super schöne, entspannte Stadt am Meer. Wir haben dort über Airbnb in einer wunderschönen Unterkunft genächtigt und konnten einen langen Spaziergang am Strand unternehmen. Ein wirklich schöner Abend!

26 July 2017

Waitomo Glühwürmchen Höhle Eine der berühmtesten Attraktionen der Nordinsel sind die Waitomo Glowworm Caves. In Wirklichkeit sind diese Glowworms nicht mit den uns bekannten Glühwürmchen verwandt. Vielmehr sind die hier zu bewundernden Lichter die Larven von Pilzmücken, die an der Decke hängen. Sie sondern klebrige Fäden ab und lassen diese von der Decke hängen. Um damit möglichst viele Insekten zu fangen, schimmern diese Fäden in einem bläulichen Licht. Das lockt die Beute an, die sich daraufhin in den Fäden verfängt. Wir haben uns anstatt einer gewöhnlichen Besichtigung der Höhle für eine fünfstündige Adventure-Tour mit Black Water Rafting entschieden. Zuerst musste man sich 27 Meter in die Höhle abseilen. Abschließend haben wir uns Reifen geschnappt und sind damit im reisenden Wasser gewandert und gerutscht, haben Glühwürmchen beobachtet und sind zuletzt die 27 Meter wieder hochgeklettert. Definitiv eines der coolsten Erlebnisse, die ich bisher gemacht habe!
Bilder unseres Roadtrips Auf dem Weg von Wellington nach Waitomo ist uns eine riesige Schafsherde über den Weg gelaufen. Was eine Gaudi 🤠 leider kann man in diesem Blog keine Videos hochladen. Der Schäferhund hat definitiv ganze Arbeit geleistet 😄

25 July 2017

Wellington, die Hauptstadt Neuseelands, liegt am untersten Ende der Nordinsel, direkt am Meer. Die Stadt hat einen schönen Flair und dank wunderbaren Sonnenschein konnten wir Wellington von seiner besten Seite sehen ☺️ Einheimische haben uns nämlich erzählt, dass sonnige Tage in Wellington nicht sonderlich häufig vorkommen. Glück gehabt 😄🍀 besonderes schön war der Ausblick vom Mount Victoria. Dafür hat sich der anstrengende Weg hinauf definitiv gelohnt 🤠

22 July 2017

Hier ein paar gemischte Bilder aus Taupo. Dort gibt es ebenfalls geothermale Quellen. Diesmal sogar kostenlos ☺️ bei Regen und Kälte sind wir zu der warmem Quelle gelaufen. Das Bad hat dann richtig gut getan! Zudem kann man in Taupo die Hukka Falls (Bild 2 und 4) ansehen, was im Vergleich zu den anderen Wasserfällen in Neuseeland allerdings weniger beindruckend ist. Deutlich cooler war Aritiatia (Bild 3) - ein Staudamm, dessen Schleusen mehrmals täglich geöffnet werden. Die gewaltigen Wassermassen füllen eine riesige Felsschlucht.

21 July 2017

Wai-O-Tapu Teil 2
Wai-O-Tapu Teil 1

20 July 2017

Hamurana Springs in Rotorua
Redwood Forest

19 July 2017

The living Maori Village in Rotorua - eines der wenigen (vielleicht auch das einzige) Dorf, in dem Maoris leben und welches für Besucher zugänglich ist. Rotorua ist ein heiliger Ort für die naturbezogenen Maoris. Die geothermischen Aktivitäten lassen den Boden dampfen. Die Erdwärme wird zum Kochen verwendet. In einem geschlossenen Kasten in der Erde wird das Essen durch den Wasserdampf gegart. Das heiße Thermalwasser wird in Becken geleitet und zum Baden verwendet. Zudem hat man von dem Maori Dorf aus einen super Blick auf zwei Geysire, die regelmäßig ausbrechen. Neben einer Tour durch das Dorf und einem traditionellen Mittagessen haben wir uns die Aufführung eines Hakka-Tanzes angeschaut und typische Lieder des Maori-Stamms gehört 🤗 eine sehr coole Erfahrung!

18 July 2017

Heiße Schwefelquellen im Polynesian Spa in Rotorua. Das geothermale Wasser soll eine heilende Wirkung auf den Körper haben. Bei Wassertemperaturen von 36-42 Grad und einem Blick auf den Rotorua See lässt es sich gut entspannen - perfekt bei kaltem Wetter 🤗 Natürlich stinkt es in der gesamten Stadt Rotorua nach Schwefel (wie verrottete Eier), aber nach ein paar Tagen nimmt man das garnicht mehr wirklich wahr.

17 July 2017

Vor ein paar Tagen war ich in Raglan und habe surfen gelernt. Eigentlich hatte ich nie vor, auf dem Surfbrett zu stehen 😄 aber im Hostel in Auckland habe ich Bing, den Besitzer einer Surfschule, kennengelernt und mich kurzerhand entschieden, es auszuprobieren. Raglan ist der Surfort in Neuseeland 🏄 trotz kalter Temperaturen war es nicht kalt im Wasser dank des dicken Neoprenanzugs. Das Surfen hat super viel Spaß gemacht, auch wenn ich so einige Schrammen davon getragen habe (insbesondere an den Füßen) und sehr oft Salzwasser geschluckt habe 😅Bing war ein super Lehrer. In der Surfschule habe ich ein paar Deutsche kennengelernt, die ebenfalls einen Roadtrip auf der Nordinsel machen und habe mich kurzerhand angeschlossen. Nun reisen wir zusammen in einem gemieteten Auto - super komfortabel 😊👍🏼

12 July 2017

Rangitoto Part I

10 July 2017

Waiheke Part III Waiheke ist eine Insel in der Nähe von Auckland und definitiv der schönste Ort, den ich bisher in Neuseeland gesehen habe. Es gibt viele weiße Sandstrände und auch schwarze Sandstrände, hohe Hügel mit satten grünen Wiesen, Olivenbäumen und Weinbergen.
Waiheke Part II
Waiheke Island Part I

8 July 2017

Heute bin ich auf den Mount Eden gewandert, welcher sich in meiner Nachbarschaft befindet 🏞Der Berg ist mit 196 Metern die höchste natürliche Erhebung von Auckland, in dessen hohem Gipfel sich ein 50 Meter tiefer, grasbewachsener Krater befindet. Es handelt sich hierbei um einen ruhenden Vulkan, dessen letzter Ausbruch vor 28.000 Jahren erfolgte🌋 Von dem Gipfel aus hat man einen fantastischen Blick über Auckland 😊

7 July 2017

Gestern habe ich die Ausstellung der Weltpressefotos in Auckland besucht 📸 Die Stimmung innerhalb der Ausstellung war ziemlich gedrückt, da die Bilder in der Regel (neben einigen Sportaufnahmen) doch eher schlimme Ereignisse zeigen. Da wird einem wieder einmal mehr bewusst, was doch alles schief läuft in unserer Welt und das der Auslöser hierfür alleine wir sind.
Museum Part 2
Auckland Museum
Eines der allerersten Dinge, die ich in Neuseeland gesehen habe, war übrigens EY 😅 da laufe ich aus dem Bahnhof raus und was sehe ich zuerst: meinen Arbeitgeber. An diesem Tag wurde auch der Sieg des US Caps der Neuseeländischen Segel-Mannschaft im Hafen von Auckland gefeiert, wodurch die Straßen abgesperrt wurden. Somit hatte ich also nicht nur mit dem Regen und der ungewohnten Umgebung zu kämpfen, sondern habe mich durch die Absperrungen und Menschenmassen auch ganz schön verlaufen 😅 PS: von diesem Turm sind übrigens Menschen bei absolut schlechtem Wetter und starkem Regen gesprungen. Völlig verrückt 🙈
Am Montag ging es für mich auf von Stockholm nach Neuseeland 🇳🇿🛫 insgesamt 25 Std Flug: zuerst 6,5 nach Qatar und abschließend 16,5 nach Auckland. Da ich zuvor nie länger als 4 Std geflogen bin, hatte ich anfangs Bedenken. Aber der Flug war super angenehm und überhaupt nicht anstrengend 🤗QatarAirways kann ich für Langsteckenflüge durchaus empfehlen. Nur mit der Zeitverschiebung von +10 Std komme ich noch nicht zurecht. Mein Schlafrhythmus ist noch ziemlich wirr 🙈 da in Neuseeland gerade Winter ist, ist es ziemlich kalt und ungemütlich. Glücklicherweise kommt immer mal wieder die Sonne raus, aber es regnet stark und wird schon ab 17:30 dunkel. Die Häuser sind hier übrigens absolut schlecht gebaut. Es fehlt an Isolation und Heizung, in meiner derzeitigen Unterkunft tropft sogar der Regen durch die Decke 😅 da es also auch innen nicht warm ist, ist mein tägliches Highlight die warme Dusche 🚿😄