Australia · 33 Days · 22 Moments · August 2017

Lisa's Abenteuer in Australien


24 September 2017

Nachdem ich eine richtig entspannte Woche in Cairns hinter mir hatte, hieß es Rucksack packen und auf nach Südostasien 🛫 da auf Bali gerade ein Vulkan auszubrechen droht🌋 habe ich mir lange Gedanken gemacht, ob ich dort überhaupt hinfliegen soll. Letztlich war ich nur 3 Tage dort, da ich mich nicht wirklich gut gefühlt habe bei dem Gedanken an den Vulkan und einen möglichen Tsunami. Daher hatte ich kurzerhand ein Ticket nach Bangkok gebucht und mich entschieden, erst Thailand zu sehen. Aber ich komme definitiv zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurück nach Bali 😊🌱

22 September 2017

Schnorcheln am Great Barrier Reef 😍 ein absolutes Muss in Australien und ein fantastischer Abschluss für meine Australien-Reise. Die Korallen sind an manchen Stellen tatsächlich bunt und die Fische sind einfach atemberaubend! In allen Größen und Farben schwimmen sie im Riff entlang 🐟🐠🐚 und manche Fische knabbern die Korallen an, was man sogar unter Wasser hören kann! Mein schönstes Erlebnis war es, mich in einen riesigen Schwarm kleiner Fische reinzulegen, die je nach Licht in den unterschiedlichsten Farben schimmern 😍 einfach atemberaubend

20 September 2017

Uncle Brians Tablelands Tour durch Regenwälder und Wasserfälle. Bei den Millaa Millaa Falls wurden schon zahlreiche Musikvideos oder Werbespots gedreht, wie z.B. für Herbal Essences 💆

17 September 2017

Nachdem ich schon Kangoroos gesehen habe, stand noch eine Mission aus: einen Koala sehen! 😁🐨 deshalb bin ich extra auf die Magnetic Island gefahren. Die Insel ist bekannt dafür, dass hier unglaublich viele Koalas in freier Wildbahn leben. Abgesehen davon ist die Insel auch ansonsten der absolute Traum! Das Hostel glich (abgesehen von den schäbigen Betten) eher einem Urlaubs Resort als einem Hostel 😅 hier habe ich zwei Nächte verbracht. Hätte ich mehr Zeit, wäre ich gerne länger geblieben. Und was die Koalas angeht - seht selbst ☺️ sind sie nicht knuffig? 😍 ich bin bei kochender Hitze den Fortswalk für drei Std gelaufen, einem ehemaligen Kriegsstützpunkt und heutigem Nationalpark. In den Bäumen kann man ein paar Koalas entdecken. Garnicht so leicht! 😅

14 September 2017

Am zweiten Tag der Segeltour sind wir dann am frühen Morgen auf der Whitsunday Island angekommen - der schönste Strand, den ich je gesehen habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keinen schöneren Strand auf der Welt gibt 😄 bei Ebbe bilden sich einzigartige Sandbänke im kristallklaren Meer. Der Sand besteht zu 99% auf Quarz, weswegen er extrem weiß ist und sich nicht aufwärmt. Ein Traum 😍 Nachts ist es auf dem Meer zappenduster! Dadurch sieht man sieht den Sternenhimmel so unglaublich klar, wie man es sonst nur von Fotos kennt 😍 man sogar die Milchstraße! Mit dem kleinen Schlauchboot sind wir nachts über das Wasser gefahren. Hält man während der Fahrt die Hand ins dunkle Wasser, sieht man Plankton leuchten 🤗 ein wirklich tolles Erlebnis!

13 September 2017

Als nächstes stand eine zweitägige Segeltour auf dem Programm. Mir dem Nachtbus ging es von Agnes Water nach Airlie Beach. Nach 10 Std Fahrt musste ich um 7:30 Uhr morgens erstmal mein Boot buchen, nachdem mein ursprünglich gebuchtes Segelschiff wegen mangelnder Teilnehmerzahl gecancelt wurde. Unerwarteter Weise ging es dann sogar noch am selben Tag los! Ich habe ein Upgrade zu einem luxuriösen Segelschiff, der Eureka II, bekommen und bin noch am gleichen Tag (und hundemüde von der Busfahrt) aufs Boot 😅 die Zähne musste ich mir auf einer öffentlichen Toilette putzen. Endlich an Bord war der Ärger aber verflogen ☺️ bei traumhaften Wetter und mit einer fantastischen Crew segelten wir zu den Whitsunday Islands. Ich wurde zwar ein wenig seekrank, aber es hielt sich noch in Grenzen 😁 die Crew hatte sich allerdings auch ganz schön ins Zeug gelegt! Bei über 20 Knoten stand das Boot teilweise so senkrecht zum Meer, dass ich von meinem Sitz gefallen bin 🙈

12 September 2017

Ich brache wohl nicht erzählen, dass die Kangoroo-Station mein Highlight der Sunset Tour war 😁 was mir am Besten gefallen hat: die Kangoroos können kommen und gehen, wann sie wollen. Es gibt keine Zäune oder Gehege (abgesehen von dem Gehege für verletze Kangoroos). Manche Kangoroos kommen ab und zu vorbei, um Essen abzustauben oder weil sie wissen, dass sie dort in einer sicheren Umgebung sind. Rosie, eine ältere Kangoroo-Dame ist sogar schon seit 11 Jahren freiwillig dort. Mit Süßkartoffeln konnte man die Tiere füttern. Es war einfach uuuultra süß 😍😍😍😍😍
Nächster Halt: Agnes Water oder auch 1770 genannt. Das ist der Ort, an dem Captain James Cook 1770 Austalien erreichte. Es ist auch der letzte Punkt, an welchem man bedenkenlos im Meer baden kann, ohne Angst vor Krokodilen oder Jelly Fischen haben zu müssen 🤠 Zudem kann man hier super günstig surfen für nur 20$ pro Tag! Geschlafen habe ich im Cool Bananas, ein wirklich schönes Hostel mit witzigen Mitarbeitern. Man wird im kostenlosen Shuttlebus von singenden und tanzenden Bananen abgeholt 😂 dieses Ritual habe ich gleich mal mitgemacht und mich auch in die Bananen-Schale geschmissen 🍌😎 Gesurft bin ich in Agnes Water zwar nicht, dafür habe ich etwas besseres gemacht 😁 die sog. Sunset Tour. Sie führte mich in einen Paperwood Forest, welcher aussieht, wie ein verwunschener Märchenwald, zu einer Kangoroo-Auffangstation und endete mit Snacks und einem kühlen Bier auf den Klippen von 1770, wo man den Sonnenuntergang bestaunen konnte 🌅

10 September 2017

Am zweiten Tag unserer Fraser Island Tour ging es schon seehr früh los. Um 5:30 Uhr 😴 habe ich mir den Sonnenaufgang am Strand angesehen 🌅Anschließend ging es zu Eli Creek, einem Frischwasser-Fluss, in welchem wir gebadet, Flip Flop Rennen gespielt haben und mit den Reifen gefahren sind. Durch den Bach gelangen stündlich 4 Millionen (!) Liter Trinkwasser in den Pazifik. Anschließend ging es mit den Jeeps weiter zu dem bekannten Schiffswrack Maheno, welches 1919 auf der Insel gestrandet ist. Nach einem kurzen Besuch einer riesigen Sanddüne ging es mit den Jeeps und der Fähre zurück auf das Festland. Schade, die zwei Tage gingen viel zu schnell vorbei! K'gari war definitiv mein Highlight in Australien 😍 das Fahren in den Jeeps hat super viel Spaß gemacht und es waren coole Leute mit an Board. Eine wirklich schöne Zeit 🤗

9 September 2017

Anschließend machten wir noch eine Tour durch den Regenwald, wo wir einiges über die dortigen Bäume gelernt haben. In dem Fluss auf dem vorletzten Bild haben die weiblichen Ureinwohner übrigens immer die Kinder geboren. Männer dürfen diesen Ort niemals aufsuchen. Nach ihrem Glaube bringt das großes Unglück. Am Abend hat uns unser Guide Fuzz am Lagerfeuer noch beigebracht, wie man Dingeridoo spielt 😄 da eine Ukulele im Hostel rumlag, haben wir uns noch selbst das Ukulele-Spielen beigebracht - es hat zumindest für einen Song gereicht ☺️🎼
Am ersten Tag unserer K'gari Tour haben wir einen Ausflug zu Lake McKenzie gemacht. Auf K'gari gibt es viele Frischwasser-Seen und Flüsse. Der schönste See ist mit Sicherheit Lake McKenzie 😍 er ist kristallklar und das Wasser leuchtet in dem weißen Sand in den schönsten Farben! Für die Butchella - die Ureinwohner der Insel ist dieser See heilig. Sie würden niemals darin schwimmen gehen. Heute wohnen allerdings kaum noch Butchella auf K'gari.
Nachdem ich endlich wieder fit war, ging es auf eine zweitägige Adventure-Tour auf Fraser Island, auch K'gari genannt. K'gari ist die größte Sandinsel der Welt und aufgrund der besonderen Gegebenheiten der Insel auch der einzige Ort, wo Regenwald auf Sandboden wachsen kann. Wer man auf K'gari unterwegs sein möchte, braucht große, leistungsstarke 4x4 Jeeps. Wir waren mit drei Jeeps unterwegs, welche wir auch selbst fahren durften. Per Walki Talki konnten wir uns mit dem Guide im vordersten Auto verständigen. Das Fahren am Strand macht total Spaß 🤠auch wenn es im hohen trockenen Sand nicht ganz einfach ist. Die Reifen spielen verrückt und so kann es auch mal passieren, dass man feststeckt 😁 besonders im Inneren der Insel sind die Strecken extrem hügelig und man wird gut durchgeschüttelt - kein Wunder, dass ich im Auto seekrank wurde 😷😅 auf dem ersten Bild sitze übrigens ich am Steuer 🤠 da die Wellen 🌊 zu nah kamen und man mit dem Auto das Wasser meiden sollte, ging es über die Fels

1 September 2017

Weitere Bilder aus Byron Bay. Dort habe ich nun die letzten 6 Tage verbracht und mich ein bisschen ausgeruht. Endlich konnte ich auch meinen Kokosnuss-Schmuck aus Fiji fertigbasteln ☺️Leider bin ich seit ein paar Tagen stark erkältet 🤧 was meine geplante Tour etwas beeinträchtigt. Aber heute und morgen ruhe ich mich noch etwas aus und hoffe, dass ich am Montag wieder fit genug bin, un eine dreitägige Campingtour auf Fraser Island zu machen.

29 August 2017

In Byron Bay gibt es super süße Läden und leckeres Essen - um euch mal ein bisschen hungrig zu machen 😋

26 August 2017

Nach einem kurzen Stop in Nimbin sind wir weitergefahren nach Byron Bay, einer süßen kleinen Surferstadt südlich der Sunshine Coast. Von Leuchtturm aus, der sich auf einer Halbinsel befindet, hat mein einen fantastischen Blick auf das Meer und da aktuell Walsaison ist, kann man sogar den ein oder anderen Wal 🐳 erspähen ☺️
Am dritten Tag unseres Roadtrips haben wir Nimbin besucht, eine kleine Hippie-Stadt. Nimbin wurde bekannt durch ein Hippie-Festival, das 1973 dort abgehalten wurde. Bei dem Fest wurden damals vier Festivalbesucher von der Polizei inhaftiert. In gemeinschaftlichem friedlichen Protest zog die Festgemeinschaft zur Polizeiwache und verlangte deren Freilassung. Daraufhin kapitulierte die Polizei, ließ die Inhaftierten frei und billigte ebenso den Konsum von Marihuana. Viele der damaligen Festivalbesucher blieben ansässig. Zum jährlichen Festival, dem „MardiGrass“, kommen bis zu 20.000 Besucher in den Ort.

25 August 2017

Der Treewalk im Lamington Nationalpark war absolut fantastisch! Zuerst haben wir ein Wallaby gesehen, dann sind wir auf einen 30 Meter hohen Baum gestiegen, von welchem aus man einen wunderschönen Ausblick über den Nationalpark hatte und zum Schluss kamen wir an einem riesigen Baum vorbei, der innen hohl war und in den man reinkriechen konnte. Wir sind zwar nicht in dem richtigen Nationalpark gelandet, hatten aber dennoch einen perfekten Tag im "falschen" Nationalpark ☺️
Am zweiten Tag unseres Roadtrips sind Marion, Suni und ich aus Versehen im falschen Nationalpark gelandet 😂 anstatt nach Springbrook sind wir in den Lamington Nationalpark gefahren, was zwar in der Nähe, allerdings 1 Std. weiter entfernt liegt 😅als wir dann in einem Café nach den Wasserfällen grfragt haben, schaute uns der Mitarbeiter verdutzt an und meinte, dass wir hier wohl falsch wären 😂 kann passieren 🤷🏼‍♀️ dennoch hatten wir einen wunderschönen Tag, ein leckeres Mittagessen mit fabelhaften Ausblick 🏞, viel Spaß beim Vögelfüttern und einen tollen Treewalk.
Die Ostküste Australiens hat wunderschöne Sandstrände 😍 leider ist es für mich aktuell noch ein bisschen zu frisch, um im Meer baden zu gehen, aber schließlich ist gerade Winter in Australien und dafür gehen die Temperaturen absolut ☺️ Je weiter ich in den Norden reise, desto wärmer dürfte es auch werden ☀️

24 August 2017

An meinem dritten Tag in Frankfurt habe ich mir mit Marion und Suni, zwei Mädels aus meinem Hostelzimmer in Brisbane, ein Auto gemietet. Damit sind wir drei Tage lang im Umland der Gold Coast entlanggefahren. Erster Halt war Mount Tamborine, wo wir einen schönen Treewalk durch den Regenwald gemacht haben und eine Glühwürmchen-Höhle besucht haben 🤗

23 August 2017

Brisbane ist vermutlich die einzig große Stadt, die ich auf meiner Reise in Australien sehen werde. Und ich muss sagen: es erinnert mit mit den vielen Hochhäusern stark an Frankfurt 🌇😍 eine richtig schöne Stadt, die trotz ihrer Größe nicht hektisch ist und eine wunderschöne Riverside, die sog. Southbank mit aufgeschüttetem Sand und kostenlosem Pool direkt am Fluß, hat. Und auch der nepalesische Tempel erinnert mich an den koreanischen Garten in Frankfurt. Ich habe also mein Frankfurt inmitten Australiens gefunden ☺️
Einer meiner ersten Eindrücke von Australien: es ist groß. Sehr groß! Auch wenn manche Route auf der Karte kurz aussehen, fährt man dennoch Stunden mit dem Auto. Die Distanzen sind einfach gigantisch 🙈 wie man auf der Postkarte sehen kann, passt Europa locker in die Fläche von Australien. Nachdem ich in Brisbane gelandet bin, sieht meine Route wie folgt aus: ein kurzer Abstecher in den Süden nach Byron Bay und anschließend an der Ostküste entlang hoch in den Norden bis nach Cairns, um von Cairns aus nach Bali zu fliegen. Das sind 1.800 km 🙈 könnt ihr euch das vorstellen? 😄 zum Glück habe ich dafür 4 Wochen Zeit 🤠