Europe, North America · 15 Days · 188 Moments · August 2017

Leonie und Peter in New York


16 August 2017

Berlin hat uns wieder und ... es regnet. Aber mein Hippster-Bart, oder wie ich ihn nenne ich-nehm-doch-für-zwei-Wochen-kein-Rasierzeug-mit-Bart ist wieder ab. Irgendwie fand ich ihn aber ganz gemütlich. Vermutlich bin ich im Herzen Dich ein Hippster, auch wenn ich mir kein Venyl aus NY mitgebracht habe. Die Wäsche hängt auf der Leine und gleich wecke ich BEIDE Kinder zum Frühstück. Mein fleißiges wife ist ja schon wieder arbeiten. Ich weiß nicht, ob Leonie unsere Reuse auch noch mit einem Kommentar (und einem Selbstporträt) abschließt, aber für mich war es das. Auch wenn wir die 200 Posts nicht ganz geschafft haben, ist Dasein schönes Reisetagebuch geworden. Der Peter

15 August 2017

Flugalltag ... gleich geht es von London nach Berlin. Das zu Hause erwartet uns ... und wir es auch.
Umstieg in London ... :-)
Ein riesen Danke nochmals​ an die Personen die diesen Traum wahr gemacht haben! Langsam nehme ich war wie unglaublich überwältigend aber schön der Urlaub war. Ich denke dass ich auf jeden Fall nochmal zurück möchte. Allein schon aufgrund der Klimaanlagen in der Subway. Danke auch an dich Papa für die ganze Vorbereitung etc. Hab dich lieb <3 Luv -L

14 August 2017

Bereit zum Start! Der Pilot hat gerade gesagt, dass er heute den Rekord für die Atlantiküberquerung tippen will. Wir halten uns schon mal fest ...
Unser Check-In war nicht ganz problemlos ... man müsste das an einem Computer machen und meiner verabsäumte es, meine Gepäckschild zu drucken. Als ich es wiederholen sollte, konnte ich aber "1" Stück nicht auswählen. Dann musste uns doch jemand helfen, so dass sich die Automatisierung bei uns nicht wirklich lohnte. Am Ende vergaß ich dann unsere beiden Wasserflaschen im Handgepäck und fiel mal richtig auf ...
Aufladestation am Gate 3 ...
Toilette präpariert und ... los
Hm ... also ein wenig mehr Dinge, die man in New York machen kann sind uns schon eingefallen ...
Geheimnis gelüftet: Das fensterlose Haus ist die Voratsdatenspeicherung, also ein großer USB-Stick.
👾😻
Leonie in action ...
Update: 850 qft sind so 80m*m ... ups! Also, damit das auch was für die Zukunft ist: die oberste Etage für Mama & Papa und dann je eine für Leonie und Jakob.
Frühstück - Part 1 - sieht heute mal so aus. Eine kleine Bakery in Tribeca. Sieht nicht so aus, aber auch hier ist es nicht so ganz preiswert. Lustiger Weise gibt es german cupcakes, wobei das Obenauf nach Sauerkraut aussieht ...
Und wieder mein neues Lieblingshaus. Wieviel sind eigentlich 850 Quadratfüße, die hier knapp über 2 Millionen kosten? Das andere Haus ist auch interessant. Was ist das? 30 Etagen Trafohaus? Ein moderner Wasserturm? Nein, ich weiß ... Wenn Du in der Vorstadt aufwächst oder als Kind einer nur mittelprächtig erfolgreichen Galeristin in einem fensterlosen Hip-Viertel-Keller aufgewachsen bist und daher den Blick aus Fenstern nicht erfragen kannst, nun aber zu Geld gekommen bist und auf Manhatten wohnen kannst (und musst), dann hast Du hier die Chsnce, denn im engen Manhatten kann man sich so viel Keller nicht leisten.
... ich muss mir das nochmal im Laden anschauen: Ist das einlagere Toilettenpapier das (offenbar häufig) präferierte oder gibt es nur solches? Rein mathematisch macht das Sinn. Jede/r kann sich nach Belieben die persönliche Version erstellen und damit die persönliche Balance zwischen Steifheit und Dicke finden. Ein-, zwei-, vier-, achtlagig geht einfach (Wortwitz), dreilagig ist mit einem gekonnten Schwung auch gut hinzubekommen u d wer mag es schon siebenlagig? Höhere Primzahlen sind sicher eine besondere Herausforderung. Jedenfalls fand ich hier öffentlich wie privat immer einlagiges Papier.

13 August 2017

Also ... grundsätzlich ist das Rockefeller Center einen Besuch wert, nur haben wir unsere Zeit nicht im Lotto gewonnen, dass wir hier fast 2 (in Worten: ZWEI) Stunden warten können. Da trinken wir lieber einen Shake zum Abendbrot mit dem ortsüblichen 2$-Aufschlag und lassen den Abend über uns kommen ...
@jakob
Bei Barnes & Nobel hab ich mein erstes online-Buch gekauft, da gab es Amazon noch nicht. Da steht bei Pink Floyd fast das ganze reguläre Werk rum und fast das gleiche nochmal als Platten ... So muss das sein!
Grand Central Station
@jakob
Irgendwie komisch und witzig ... man achte auf die abgefahrenen Preise (Aliens vs. Predators liegen bei jeweils 275$) und auf Darth Trump ... Die machen sich hier bei jeder Gelegenheit über diesen Typen lustig ... beruhigend zu beobachten.
Vielleicht bleiben wir noch bis Gilmour ...?
Für Serien-SuchterInnen :-)
Das Hause neben dem One World Trade nennt sich Oculus und ist eine sehr großzügige Einkaufsmeile. Das Gebäude quetscht sich fast zwischen die Türme.
Aber am eindrucksvollsten sind immer noch die zwei Stellen, an denen die Twin Tower standen. Die St. Paul's Chappel war damals kaum Kirche, als mehr Ort des Gedenkens an die Ereignisse und vor allem auch an die Arbeit der Feuerwehrleute. Das ist diese kleine Kirche, die sehr nah am Ground Zero fast unbeschadet überstand, gar nicht mehr. Sie ist jetzt wieder eine Kirche. Vielleicht ist das die Normalität, die uns dem Schrecken Stück für Stock entzieht, ich hab es ein wenig vermisst.
Dieses riesen Teil war 2011 nich nicht fertig, inzwischen ist es eröffnet.
Cooler Laden ...
Jakob: diese Wohnung in diesem coolen Haus. Alles klar?
Ob sich der Hubschrauber an der Zimmerdecke tatsächlich auf das Zimmerklima auswirkt ...? Zudem er mit ca. einer Umdrehung pro Sekunde nicht gerade abhebt. Vielleicht gehört das aber einfach zur Wohnkultur hier dazu. Die Badewanne hier hat zwar eine uns bekannte Tiefe, steht aber wiederum auf hohen Füßen, so dass der Einstieg eher erschwert wird. Das Haus ist eben nicht neu und man hat es halt auch länger nicht renoviert. Ganz ehrlich: Wenn wir hier in etwa so leben wollten, wie wir es kennen - und für unsere Verhältnisse leben wir ja nicht gerade auffallend luxuriös -, müsste man wohl einen (deutlich) einträglicheren Job haben. Gilt das nun für die City New York? Keine Ahnung. Aber, wer weiß, vielleicht verdient man hier als Social Worker angemessener, oder als (fast) staatlich Angestellter ...? Immerhin hat Reno eine eigene Waschmaschine UND einen Trockner, allerdings auch keinen Geschirrspüler. Aber wie Künstler Geld verdienen ist sicher eine besondere Sache. Und ich ...
Lustig: eine beschlagene Fotolinse ... Das ist der Blick aus unserem Fenster am heutigen Morgen. An diesem letzten vollständigen Tag werden wir noch ein paar Häckchen machen ... werdet ihr ja sehen. Noch aber schläft alles; wir waren gestern auch erst kurz nach Mitternacht zurück. Die Metro fährt hier eben manchmal auch, wie sie will und ich habe mir dann die Pläne zum Ersatzverkehr, die ich schon fotografierte auch mal durchgelesen: Da steht es auch drauf. Im Theater gestern war es tatsächlich strickt untersagt, Fotos zu machen. Selbst beim Abschlussapplause würde man mit gezücktem Handy sogleich angesprochen. Die Kulisse war aber wirklich ein Erlebnis. Danach würde man dann aber auch direkt aus dem Park geleitet, der Weg war von blinkenden Polizeifahrzeugen gesäumt. Man will den Park wohl echt leer haben bis 6 Uhr.

12 August 2017

Zweite Halbzeit ... äh ... dritter Aufzug ... oder so :-) Ich verstehe nicht viel, erinnere mich aber ...
Vadda konnte meinem Charme nicht wiederstehen und kaufte diesen 10 dollar slushie. Leider mit Alkohol also guten Happetit
ALLBYMYSELFF
... das ist ja echt blöd, wo ich dich sonst sicherheitshalber immer nochmal nachfasse ...
Empire State Building aus der Sicht unseres McDonalds ... Und was es alles so gibt ... !
Snape Chat is bäi
Ich werde zum Schokoladen-Importeur!
bunter Zucker ...
Einige Trump-Fans unterwegs und ... andere ... Mir mit Trump den Arsch abwischen ist schon cool, aber für 10$ fallen mir auch andere Dinge ein.
Die Schlange der Wartenden .. also, die kleine vor mir auf dem Bild ... macht sich bereit. Das orangene Teil ist natürlich auch eine gute Option zum Warten. Die Zeit verging wieviel Fluge und jetzt macht sich Aufregung breit. Ich habe meine ID schon wieder bereit gemacht, denn ohne diese gibt es keine Karte. Jetzt sollen alle aufstehen und eine richtige Line bilden; das ist der Startschuss für die offizielle Kartenverteilung. Der nächste Eintrag sollte von einem Bild angeführt werden, auf dem ich zwei Tickets in der Hand halte ... sonst bitte ich Kim Jong-Un um Unterstützung.
Fast zwei Drittel sind geschafft, mein unschimmeliges Croissant gegessen und wo sich mein Wasser dem Ende neigt, verteilt man umsonst Wasser, während mir die Sonne den Rücken wärmt. Es läuft also gut heute. Was wohl meine Leonie gerade macht ...?
Mit der New York Playlist ....
Hier ein Foto, nachdem wir alle in den Park zum Theater geführt wurden. Ab jetzt darf niemand mehr in die Reihe rein, vorher passierte das noch. Ich bin nun an Position 18. New-York-like entstehen schon Gespräche zwischen den Leuten. Die Frau neben mir beansprucht jetzt doch Ihre ganze Matte, sie macht etwas Yoga und wir wohl auch noch eine Runde schlafen. Dahinter macht eine Gruppe von 5 Leuten ein mehrend mehr ausuferndes Picknick. Das Ende der Schlange endet irgendwo, für mich nicht mehr sichtbar hinter einer Anhöhe gut 50 Meter hinter mir. Ich habe hier auch wieder WLAN. Mit dem Wasser ist die Lebensgrundlage damit gegeben.
Guten Morgen zusammen! Also ... Ich bin ja vorsichtig(er) geworden, aber das kann nun quasi nicht mehr schief gehen, es sei denn ich verschlafe ein Weiterrücken, oder so. I started 4:30 ... Sorry, ... ich bin heute mal 4:30 Uhr aufgestanden, naja, eigentlich ja 10:30, für einem Sonnabend schon fast zu spät, um noch Mohnbrötchen zu bekommen. Da der Central Park offiziell erst 6 Uhr öffnet, also in 35 Minuten, versammeln sich Wartende vor dem Eingang 81 street. Vor mir sitzen, stehen keine 15 Personen. Andere kommen jetzt angeradelt, schlurfen müde zum Schlangenende oder lassen sich mondän anUBERn. Eine nette Frau hinter mir (hinter mir sind alle per se nett), legte ihre Matte auf die vom Regen nasse Bank und ich durfte mich mit darauf setzen. Blöd mir, hier draußen gibt es kein freies bzw. kaufbares WLAN, aber ich hoffe im Park kann ich mich wieder mit 99 Cent für den Tag einkaufen.

11 August 2017

So ... Das ist doch mal echt cool. Wir haben gerade mit unseren Gastgeberinnen auf der Treppe vorm Haus gesessen und Geburtstag gefeiert. Ich würde mal sagen: Tribeca ist nun unser zu Hause! Wir haben eine gute Stunde über uns und sie und das Leben gequatscht. Schön, dass wir Präsente mithatten, sind super angekommen. Anbei drei Bilder: - unser Zimmer mit zwei großen Fenstern zur Straße (als Ausgleich für den Keller) - der Wohnbereich mit Küche hinten und - noch einen Ausschnitt daraus. Leonie findet es auch cool, dass hier ständig irgendeine Mucke läuft ...
Was sich hinter dem Haus versteckt, erkennt man kaum, weil es renoviert wird ... Aber wenn man auf den Boden guckt ... dann könnte es einen vielleicht doch bekannt vorkommen ...?
Erwischt
Witzig: Leonie suchte sich zum entspannen eine Bank und ... ich fand sie genau 20m neben der Bank, auf der ich letztens irgendwie 5 Stunden gesessen habe ... Warum noch gleich ...? Vergessen. Jetzt stehen hier die Leute schon 3 Stunden nach den nicht abgegolten Restkarten, die in 3,5 Stunden vergeben werden. Wenn das Shakespeare gewußt hätte ...
Kennt jemand den Film noch?
Da bring ich doch gleich noch Material für eine Matheaufgabe mit ...
So, dass muss man jetzt auch mal aufklären: Wir lesen immer diese Adressen mit den immens hohen Hausnummern und denken uns, was das wohl für riesig lange Straßen alles sein müssen. Wenn man allerdings in die Straße seiner Unterkunft einbiegt und ist bei Hausnummer 823, wohnt aber in 963, dann ist man versucht noch drei Stationen mit der Metro zu fahren. Die Nummern zählen einfach nicht lückenlos hoch, wie man im Bild sieht: da liegen 4 Nummern zwischen und manchmal sind es auch 10. Die ca. 150 Hausnummer in Queens liegen wir in kaum 5 Minuten ab. Also: Nicht täuschen lassen von den großen Nummern!
Also ... wenn die Metro etwas voller ist, schon einige Leute stehen müssen, dann kompensieren diese Menschen die Klimaanlage soweit, dass sie erträglich ist. New York ist eben für viele Menschen konstruiert. Ab und an nutzen Leite die langen Stationen, die unter dem Fluß verlaufen, für Performances, aber jetzt ist es zu voll. Aber die Haltestangen an der Decke oder die senkrechten freistehenden geben schon einigen Anlass dafür. Die Menschen sind schon ... freundlich, es kommen auch Fremde ins Gespräch, was wir schon mehrfach beobachten konnten. Da ist die Hemmschwelle niedriger, als bei uns. Gestern war ein freier Platz für Leonie von etwas Müll belegt. Eine Frau deutete sofort, sie soll das Zeug einfach runterwischen. Macht man natürlich nicht. Da stand sie auf, die Zurückhaltung bemerkend, und warf das Zeug runter. Fand ich sehr nett.
Umzug in die letzte Unterkunft ... Metro nach Manhatten, Downtown, wo der Bär steppt ...
Oh - Voilà! Croissant! Mit kleiner Schimmelecke, wie läckär, Bonjour zusammen!

10 August 2017

... und wir beklagen uns ja nicht selten über die Ersatzverkehre oder extra Regelungen bei den Öffentlichen. Da fand ich das hier schon ... ups. Übrigens wird in NY unglaublich viel gebaut. Wir behaupten das von Berlin, aber (auch) dagegen ist Berlin ... ein Spielplatz. Und nicht nur wegen der Höhe der Baustellen, definitiv auch wegen der Anzahl.
Einfach cool!
DONTSROPMENOW
Wir sind ja sowas von hip heute ...
Jetzt gehen wir mal dem neuesten Scheiß in New York nach ... der Berlin dann in ca. 15 bis 20 Jahren erreichen wird ...
Ich war der erste, der kein Ticket mehr bekommen hat! Auch eine Leistung.
Meine Schätzung von 600 Plätzen vor mir war wohl sehr optimistisch. Das Theater hat drei Mal so viele Plätze, aber über Lotterie und Sponsoring gehen ja auch Tickets raus. Ich bin nun aber kurz vor der Ausgabe und an sich guter Hoffnung ... Immerhin sehe ich aber auch schon die Restrooms für danach :-)
Line-Update: Nach 4,5h im Central Park wurde ich gebeten mir eine Patron-ID zu besorgen, die ich bei der Abholung wohl zeigen muss. Damit wird sichergestellt, dass ich tatsächlich nur maximal 2 mal während der Spielzeit 2 Tickets abholen kann. Man bemüht sich also um faire Verteilung der Karten. Auch ist an der ganzen Schlange immer Personal unterwegs. Ich finde das alles super organisiert. Von meiner Leonie hab ich noch nichts gehört, gehe mal davon aus, dass sie sich noch von gestern erholt. Wir waren da auch erst gegen Mitternacht im Keller ... äh, im Bett. Mein Magen hängt so langsam durch. Die letzten 6 M&Ms von gestern hab ich mir bis 10:15 aufgehoben, dann konnte ich nicht mehr widerstehen. Zu Trinken traue ich mich auch nicht, dann muss ich nur auf Klo und weiß nicht wo und wie und ... in 20 Minuten beginnt ja schon die Ticketverteilung. Bei ca. 300m Schlange und vielleicht 1 Person pro Meter mal 2 Karten ... sieht ganz gut aus. Auf dem Bild war das Theater recht groß.
Puh, ich denke, diese Schlange hat gute 300 bis 400 Meter, allerdings sitzen, liegen die Leute locker beisammen. Ich habe das Glück, genau eine Bank erwischt zu haben. Das macht es für mich ohne Survilal-Package deutlich gemütlicher. Mit kurz nach 7 habe ich jetzt 4 Stunden Warten vor mir, aber ob man nun im Bett liegt oder hier ... auch egal ... Nein, hier ist die Luft angenehmer, als im Keller.
Warum auch immer, aber hier am Bahnhof der 14 street in Manhatten stehen, liegen, sitzen, hängen um den Umstieg von unserer L-Line zu den anderen diese lustigen Figuren rum.

9 August 2017

Hey, wir sind im Hudson River Park und warten auf den Filmstart in ca. 30 Minuten. Leonie war frech (year!) und hat Plätze fast in der ersten Reihe ergattert :-)
Leonie wollte ein Eichhörnchen begrüßen ...
Das ist schon wirklich ein schöner Ort. Wie es das Glück so wollte spielte hier gerade jemand Beatles-Songs, die Leute sangen Hey Jude und Imagine mit ... es war wirklich ein schöner Moment. Danke!
Ich denke ja, dass diese Straßenbemalung was mir Dreharbeiten zu tun hat. Zwei Bilder sind von der Highline aus gemacht, dass andere gestern auf der Wallstreet ...
Die Highline ist sicher kein Geheimtipp, aber diese zum Park umfunktionierte Hochbahnlinie ist schon echt nice. Und die schattigen Plätze sind auch erträglich warm. Diese Plätze sind allerdings alle besetzt; wir haben nun aber zwei erkämpft ... vor einer Baustelle und vermutlich deshalb nicht so begehrt. Immerhin aber baut hier jemand ein futuristisches Haus mit einer Fassade aus Edelstahl (letztes Bild).
Leonie sagt ja immer, ich soll mal die Bilder für sich sprechen lassen.
Das Wetter scheint uns hold. Heute und morgen soll es völlig regenerieren bleiben. Gute Chance für unsere abendlichen Open Air Aktivitäten. Wenn ihr Euch also so um 2 Uhr Nachts nochmal rumdreht, da ... später!
Ups ... vielleicht telefonieren wir doch eher später :-)

8 August 2017

Wir müssen hier mal was zu den Ampeln in New York sagen. Es gibt die Rothand und den weißen Mann. Der Indianer, so würde man denken muss stehen bleiben, bis der weiße Mann gegen darf. Beim Wechsel von Weiß zu Rot, blinkt die Hand noch, bis sie dann ganz leuchtet. Bei einigen Ampeln zählt ein Countdown die Blinkzeit bis auf Null. Wie ist nun aber die gelebte Regel? Weißer Mann leuchtet: Man kann tun und lassen, was man will; wir sind ja im freien Amerika. Rote Hand blinkt: Es gilt quasi das Gleicht, wie beim weißen Mann. Rote Hand leuchtet: Beim überqueren der Fahrbahn sollte man auf den Verkehr achten. Also eigentlich alles so, wie das der unauffällige Radfahrer in Berlin macht.
Für alle - und das ja fast alle -, die nicht in den Genuss des 7-Minuten-Videos "Unboxing Wäsche" kommen, hier nur ein still daraus: die super kompakt zusammengelegte und gestapelte Wäsche.
Abendbrot im Cooper Park ... und eine Stunde später ...
Auf dem Weg vom Waschsalon eröffnete sich an einer Straßenkreuzung ein Blick nach Manhatten zum neuen World Trade Tower.
So sehen drei Wäschetüten aus, wenn Sie professionell gewaschen und zusammengelegt wurden ... grandios ... wenn da wirklich alles drin ist.
Richtiger Gönner
Pholl der Votograv
wortlos ...
Wir mussten nicht lange überlegen, welches die wohl angemessene Pose vor diesem Trump Building wohl sein könnte, als wir aber Schwierigkeiten hatten alles ins Selfie zu bekommen. Da sprangen uns keine 20 Sekunden sofort zwei Frauen zur Seite, uns zu unterstützen. Irgendwie war man glücklich, Verbündete gefunden zu haben und wir dachten, dann kann es ja so schlimm nicht sein. Ich erinnere mich, mal "Air Force One" gesehen zu haben. Der funktioniert nur, weil wir akzeptieren, dass der amerikanische Präsident der wichtigste Mann ist, Leonie würde sagen, der Babbo. Schon damals war klar, dass der gleiche Film mit Helmut Kohl zur Satire würde, mit Trump wohl zur Groteske.
... auf der richtigen Seite :-) Die besten Bilder sind aber auf Leonies Cam.
Wir warten jetzt auf die Rückfahrt von Staten Island und bekommen jetzt hoffentlich einen Platz an der richtigen Seite ...
Um ein wenig New York Flair zu atmen, haben wir unsere Wäsche in eine Laundry gebracht. Immerhin waren es 6 + 7 Kilo. Das kostet uns jetzt 16$ und dafür können wir alles ab 17 Uhr wieder abholen. Viele Leute hier haben wohl gar keine Waschmaschine und nutzen dann den Selfservice. Wir leisten uns mal was. Zudem ist Halbzeit. Das bedeutet auch, dass unsere 7-Tage-MetroCard abgelaufen war. Dieses Mal klappte das aufladen besser.
Heute mit der Staten Island Ferry die Skyline bewundern ... Kein Pickup auf der Fähre und kein Spiderman ... nix los heute ...
Die Eichhörnchen heißen hier sicher anders, sind aber hier am Battery Park sehr zutraulich ...

7 August 2017

Wir waren heute bei Ellen's Stardust Diner. Man erzählt, dass Schauspieler, vornehmlich solche, die den Weg zum Broadway suchen, hier temporär bedienen und aus der Bot eine Tugend machen und das Restaurant als Übungsplatz ansehen. Tatsächlich gab es einige Auftritte, während der guten Stunde, die wir da verbrachten. Vom König der Löwen, bis zu Spiderman, den wir direkt vorher im Kino gesehen hatten, gab es einiges. War sehr witzig, man hat auch echt das Gefühl, dass die da ihren Spaß haben. Das letzte nicht so gute Bild war tatsächlich unser Kellner. Wenn der mal berühmt wird, lassen wir uns die Rechnung Rahmen. Es ist zwar touristisch, auch ganz in der Nähe vom Times Square, aber es lohnt sich, das Essen schmeckt, man hat Spaß. Zum Glück haben wir uns von der längeren Schlange (gut 40 Meter im Regen) nicht abschrecken lassen. Es dauerte am Ende vielleicht eine halbe Stunde. PS: Bei Facebook stelle ich gleich mal noch ein, zwei Videos ein.
Papa lieeebt seinen neuen Poncho!
Ich glaube, wir waren fast die Einzigen im Kino, die zum Ende noch da waren .. Die Werbung vorweg lief hier ohne Ton, was sehr entspannend war. Klimaanlage lief aber wieder mal auf Hochtouren, mir war kalt.
Nicht ganz mein Frühstück, aber eine Ausnahme kann ja man mal machen ...

6 August 2017

Am Ende geht es dann hier wieder in unseren Wohnkeller runter.
Die Arbeitsräume zeugen dann doch eher vom kreativen Chaos. Aber David man schnell durch, wenn man zum Bad will.
... durch den Eingangsbereich kommt man in den nice restroom, na, das ist schon richtig ein Bad, wo das Klo auch sehen kann. Aber der Schreibtisch ist schon mal platzsparend, also effizient UND kreativ aufgestellt. Wo geht das schon mal zusammen ...?
... neben der Küche mit allem Drum und Dran - vielleicht auch etwas viel Drum - gibt es noch Platz für Probenräume. Neben der Küche und hinter dem Probenraumvorhang sind übrigens auch noch zwei Couche? belegt.
Bevor es mich ins Bett haut ... kurze erste Eindrücke unserer Behausung. Wir nennen es Lotte-WG, aber auch mehr aus der Annahme heraus, dass eine WG von Lotte dann so oder ähnlich ausgesehen hätte, wenn sie sich nicht in das konservative Lehrerinnen-Dasein geflüchtet, sondern sich der Kunst, ich welcher Form auch immer, hingegeben hätte ... vollends. Dies ist das kleine Gästebad; nicht so nice :-)
"Kinky Boots" ist jetzt durch. Leonie ... kann Euch selbst erzählen, wie es war, Bilder kann man da natürlich nicht im Theater machen. Wir haben uns eine Sandwitcherie gesucht. Eigentlich wollten wir einer Empfehlung folgend in die 135 4th Ave zu Make Sandwitch gehen. Die Karte dort war und aber etwas zu experimentell. Eine Werbefachfrau hat mich mal gefragt, wo ich an einem 2km Strand einen Eisladen aufmachen würde, wenn an einem Ende zwei sind. Na ..,? Falsch! Neben die zwei bestehenden. So ist das mit der Sandwicherie, die man zwei Häuser neben die Empfehlung gesetzt hat. 127 4th Ave. Wir sagen: Lecker! Und die Musik ... Mr. Blue Sky von ELO und jetzt John Lennons Imagine ...
Brandon war wieder nur kurz zu sehen, aber alle (?) anderen haben Leonie Hallo gesagt ...
Leonie ist nun endlich drin :-)
Excited
... es gibt so Stellen in New York, die kennen wir schon sehr genau ...
Wenn man am Times Square mal auf Klo muss, Ei McDo die Schlange fast den Laden verlässt und Starbucks keine hat ... geht man dahin, wo man sich auskennt: in unser (Claudia) Hotel :-)
Der Umstieg Broadway Junction bot einen schwer zu fotografierenden Blick auf Manhattens Skyline aus ungewohnter Perspektive ... leider durch eine zerkratzte Scheibe.
Wir verlassen Queens in Richtung Williamsburg/Brooklyn und fahren dazu das erste Mal mit dem Bus. Queens war eine Gegend, so hipp wie ... Biesdorf. Dann sollten wir jetzt eher einen Kulturschock erleben. Ach, gestern sind wir auch schon Bus gefahren: Ersatzverkehr. Es spräche zwar vieles dafür, dass man wie beim Kindergarten auch dafür das deutsche Wort benutzt. Tatsächlich aber ist das nicht so. Wir befolgten gestern den Rat, schnell in die Stadt zu kommen, fuhren stadtauswärts fast bis zum Flughafen, um dann mit einem Express nach Manhatten zu düsen. Nunja, der erste Teil klappte, aber der Bus war weniger Express. Auf jeden Fall darf man auch hier nicht in der Tür stehen. Der Bus fährt aber trotzdem los, nervt aber im 30-Sekunden-Takt mit dem Hinweis. Zum Aussteigen zieht man an der Strippe und drückt dann gegen die Tür ... wir testen es gleich ...
Unterkumpft pfegseln

5 August 2017

War das aufregend ... Morgen ... also in 12 Stunden sitzt Leonie im Hirschfeldt-Theater und schaut sich mit "Kinky Boots" ein Brodeay-Musical mit Musik von Cindy Lauper an. Und an diesem Nachmittag wird in der Hauptrolle das letzte Mal Brendon Urie zu erleben sein. Kennt Ihr nicht ...? Dann ist Euch nicht zu helfen. Wir standen dann aber mal heute schon am Stage Enterence und warteten ... und warteten und ... richtig, warteten. Dann erklärte der Türsteher, dass das heut nix mehr wird. Irgendwann kam dann eine Frau, die vermutlich auch nicht ganz unwesentlich ist und ... so eine Runde halbe Stunde nach Mitternacht huschte Brendon vorbei. Natürlich nicht schnell genug für unsere Kameras. Na, morgen hat ihn ja dann Leonie auf der Bühne nochmal. Nach 2 sind wir dann erst ins Bett gefallen. Fan sein ist schon echt anstrengend.
Leonie hat mich heute im Central Park bei einer Laufgruppe abgegeben. Mit denen bin ich über Meetup schon eine Weile verbunden und konnte jetzt das erste Mal mit denen Laufen. Marcello, der Organisator der Gruppe, ist quasi ein grandioser Entertainer. Es gab eine Begrüßungsrunde, eigentlich zwei und dann sind wir um einen See im Park gelaufen ... unglaubliche Skyline mit Park davor. Das Bild versucht das hilflos wiederzugeben. ICH WAR IM CENTRAL PARK LAUFEN! Zu mir gesellte sich dann ein Läufer, der 2010 in NY den Marathon in unter 3h gelaufen ist und wir haben uns - wenn man mein schlechtes Englisch mal außer Acht lässt - gut unterhalten. Ich bin dann aber nicht bis zum Schluss geblieben und hab meine Leonie wieder aufgesammelt, die sich auf einer Wiese niedergelassen hatte.
Schlechtes Handy Foto juhu
Unser neuer Lieblingsladen ... mit Bär natürlich.
🙋🙆
Wir sind hier und da sperrt man gleich mal einen kompletten Straßenzug vom Central bis Downtown Höhe Brooklyn-Bridge für Autos. Und ich entdecke noch eine überaus engagierte Fotografin ....
Unterwegs in Richtung Manhatten ... Grand Central, UN, Times Square ... erstmal aber .., Ersatzverkehr
Es ist Zeit für ein absolutes Highlight in dieser zweiten Unterkunft: wenn man den Wasserhahn etwas aufdreht, leuchtet der Ring um den Ausfluss in den Strahl hinein und damit auch in das Becken, wo der Strahl endet. Sieht grandios aus und wenn das Ding die Energie aus dem fließenden Wasser zieht - wonach es aussieht - bin ich begeistert. So leicht kann man mich kriegen!
Guten Morgen! Stillleben mit Frühstück und Klimaanlage. In Anbetracht der Temperaturen, welche der zweite Teil der Familie in Rom zu ertragen hat, ist es ein Luxusproblem, aber ich werde das Rauschen der Klimaanlage als Hintergrundgeräusche noch irgendwann vermissen. Aber, wenn Leonie Duschen geht, werde ich sie heimlich für 10 Minuten ausschalten.

4 August 2017

Im Park findet gerade ein Wettkampf zweier Karate-Teams statt. Ich verstehe zwar kein Ton von dem ganzen "Heyh" "Hoh" "Ey, Heidp" ... aber so langsam verstehe ich die grundsätzlichen Regeln. Bei den ganz Kleinen sieht das eher drollig aus, aber bei den Größeren entfaltet sich schon ganz schön Energy ... äh, Energie ... man driftet unmerklich ins Englische ab ...
Gefunden auf dem Weg zum Forest Park in Queens ... Danke für die offenbar notwendige Klarstellung.
... ich kann davon wohl nicht genug bekommen. Aber, es sind nicht alle Läden so.
Und dann waren wir gerade bei Angela Pizza essen. Sehr lecker, auch wenn Angela sehr männlich rüberkam. Am Ende war es erstaunlich preiswert. Wir wohnen zwar in Queens, aber diese Pizzeria war dann doch wieder in Brooklyn. Wir sind also dicht der Grenze. Das ist eine Siedlung von Einfamilienhäusern. Unsere Gastgeberin Maria Vermieter offenbar die drei Zimmer der oberen Etage über AirBNB. Unglaublich ist, dass die hier fast jede freie Fläche betonieren. Selten ein Vorgarten mit Grün, auch hinter dem Haus (was man der Metro so sehen konnte) eher Beton. Das ist schon seltsam.
Dieser Laden ist die Brokkoli-Farm ... Abends sah das noch schöner aus :-)
... und unser kleines Zimmer, dessen Gardine gerade Mall wieder von der Klimaanlage aufgewühlt wird. Der Wetterwechsel ist in vollem Gange.
Letzte Nachricht aus unserer ersten Unterkunft: Coole Dachterrasse, auf der wir zwar heute Morgen wegen Regen nicht Frühstücken konnten, aber jetzt ist das Wetter besser, für unseren Umzug angemessen. Die Wohnung ist zwar klein, aber echt nett und die Leute auch. Sie ist auch was bis ins hohe Alter, wie man an dem niedrigen Einstieg in die Wanne sehen kann. Naja, vielleicht ist es auch eine ovale Duschtasse. Der Herr des Hauses ist Gärtner, jetzt auf Arbeit, hat aber ein Stück Arbeit auch zu Hause. Allerlei Zeug von dem er erzählte, was mein ungeschulter botanischer Verstand gepaart mit schmalem Englisch nur wenig einordnen konnte.
Nachlese: In unserer ersten Unterkunft wohnen dich schon einige Leute. Die Paketverteilung ist dann aber doch ... sehr unproblematisch geregelt. Und der Geldautomat: Gut, er hat nicht funktioniert. Aber, ich erinnere mich an die Bande, die (in Berlin) mit Autos die Automaten aus Bankhallen reißt. Hier stehen die wie ein Kaffee-Automat einfach im Flur rum. Seltsam!
Es ist so wunderbar sortiert und aufgeräumt :-)
Sorry, aber ich bin gerade was zum Frühstück holen, da kann man mit der Abkühlung mach 30 Minuten warten - oder?

3 August 2017

Den Lunapark auf Coney Island kennt man aus Filmen. Neben Pokémon und Teddys gab es natürlich Fahrgeschäfte. Das Verrückteste war wohl diese Kugel, die ihr einmal kurz nach dem Start und im zweiten Bild 3 Sekunden später auf vielleicht 40m Höhe seht. Das Riesenrad war aber auch witzig; die Gondeln laufen auf gebogenen Schienen innerhalb des Rades umher und pendeln dabei. Weniger dramatisch, aber eben eine witzige Idee.
... witzig sind aber auch die Bumper Busters, Schutzgummis für die Stoßstange. Grandiose Idee, aber eigentlich beim Vollschutz vom Autoscooter abgeschaut.
Also ... wir mussten diesen Teddy ganz schön trösten. Er wollte nicht verstehen, dass es im Flieger echt schwierig wird und als Gepäck im Frachtraum erstens ungemütlich und vermutlich auch noch echt teuer. Deswegen guckt der so traurig. Natürlich hätten wir ihn leicht gewinnen können bei dieser Tombola. 25 50mm-Ringe über 200 50,0001mm-Flaschenhälse werfen, so das sie liegenbleiben ... früher gab es ja noch richtige Herausforderungen. Und die Pokémon hätten dann auch noch mitgewollt ...
Es ist unglaublich warm, man könnte den ganzen Tag Metro fahren. Die Abwesenheit der Vielzahl der innerstädtischen Geräusche finde immerhin aber selbst ich schon irgendwie angenehm. Hier gibt es nur Hubschrauber, landende Flugzeuge und die üblichen Strandgeräusche und ab und an fährt Polizei oder Feuerwehr mit einem Buggy vorbei. Wir waren beide kurz im Wasser. Wir mussten vorher aber noch kurz Badebekleidung besorgen :-) Aber es ist nicht die auf dem Foto geworden.
Eine Variante schulexterner Bildung in der Metro.
😍😍😍😍
Taste ih
😳,❤
... das ist dann auch immer gleich so schön sortiert. Warum hab ich das Gefühl, dass es hier auf einem Viertel der Fläche Verschiedeneres besser dargeboten gibt, als bei uns?

2 August 2017

Auf dem Rückweg gab es am Umsteigepunkt nochmal Musik mit Geige und LoopStation ...
Die Performances der Amateurs waren vom zu Recht ausgebuht werden bis doch erstaunlich breit. Auf dem einen Bild stehen alle zusammen auf der Bühne ... ohne die Ausgebuhten, aber der schwarze Tänzer, der den Willen des Publikums vollstreckte ist zu erkennen. Wer hier ist, sollte sich das antun.
Das war schon echt ein Erlebnis: Amateurs Night im Apollo Theater, übrigens im 83. Jahr! Weshalb dann auch klar wird, welche Größen hier erste Schritte gemacht haben. Die Namenssterne vor dem Theater waren immer mit Menschen vollgestellt, sonst hättet ihr Michael Jackson, Stevie Wonder oder Prince lesen können. Die sind bestimmt nicht von der Bühne gebuht worden, was wir aber heute mehrfach erlebt haben. Vorher in in der Pause heizt DJ JESS ein, in der Pause wurde dazu die Bühne vollgetanzt. Aber das Programm zum Aufwärmen für das Publikum war umfangreicher. Eine junge Frau aus Norwegen, eine Erwachsenere aus Brooklyn, die sich erst als aus Israel kommend ausgeben wollte, was man bedingt witzig fand und ein älterer Herr aus Florida, ein Prachtexemplar von Rampensau, der dann aus den T-Shirt-Preis absahnte.
Live ... Journi taugt ja nicht für Livestreams, aber das Bild konnte ich live senden.
Leonie im Hot-Topic-Rausch :-) Was der aufmerksame Papa bemerkte: Buy One, Get One - 50% Off!
Der Broadway ist zu Ende! Also, wir sind am Ende in jeder Hinsicht. Jetzt Ausruhen und ... überlegen, wie wir den Tag gestalten, denn heute Abend haben wir eine Verabredung mit dem Apollo Theater.
... vorher könnten wir auch an diesem Laden nicht vorbei :-)
Übrigens könnte man diese Dinger für Mülleimer halten oder so, vielleicht war das auch mal ihre Bestimmung. Praktisch aber liegen da Leute drauf und halten Mittagschlaf. Ich hab das mal nachgestellt, würde aber ein waagerechtes Bett bevorzugen.
H&M von innen ... wenn es draußen regnet ...
Wir sind jetzt kurz vor dem Times Square ... Ach, und am Union Square war ein Greenmarket ... sah grandios aus, ich kannte von dem Zeugs kaum die Hälfte. Grün leben geht hier also schon, wenn die auch Megawatts in Klimaanlagen umsetzen ... wie kann es da eine Erderwärmung geben ...
Ja, Regen gibt's hier auch. Da war dann aber gleich Macy"s und H&M und dazwischen ein Typ der Schirme verkauft und jetzt seine große Stunde hat ... naja, Viertelstunde hoffentlich nur.
Mit Softeis in Park am Flatironbuilding ... Pause machen und Tag planen.
Gebrauchte und neue Bücher und Zeugs auf 4 Etagen, im Bild Physikabteilung ... grandios!
Erste Malzeit in NY ... Make Breakfest GREAT again:-) So würde ich sonst nie frühstücken ... Und jetzt weiter den Broadway entlang ...
... unser Eingang ...
Unser Dachtertassenblick ...
Und das sehen wir aus dem Fenster unseres kleinen Zimmers: schon ein wenig Skyline (mit Brooklyn (?) Bridge) und ein Blick über das südliche Brooklyn. Wir sind hier im 6. Stock, etwa auf der halben Höhe des Hauses, welches hier und nur hier für zwei der vielleicht 12 Wohnungen pro Etage einen Dachgarten hat, der in etwa die Grundfläche der Wohnung verdoppelt. Und das ist echt nicht übertrieben, Fotos werden nachgeliefert. Leonie ist gerade Duschen, ich auch gleich und dann geht es los ... Unsere Gastgeber sind ein sehr freundliches Paar, die uns gestern Mitternacht nur noch fix das Wichtigste gegeben haben: Bett, Wasser, WLAN-Passwort.
Wir sind total müde, aber in Brooklyn angekommen. Hier ist es kurz nach Mitternacht und wir gehen jetzt schlafen ... morgen gibt es mehr ...

1 August 2017

Gelandet!
Wir sind übrigens auch da und sicher das Beste Program, das es geben kann. Start steht nun echt an ...
Ma dann kann ich endlich den schauen :-)
Hey Jakob ... wolltest Du den nicht sehen? Vielleicht kann ich das live streamen ... wenn ich mit dem VPN-Client unter der Firewall am Piloten vorbei ... wenn der das letzte Windown95-Patch nicht ... ach, ist noch Windows 3.11, da kann ich nix machen.
Tja, bedeutet aber nicht, dass man sein Phone verbinden kann, sondern wohl "nur", dass die Anlage im Nett ist ... :-( Aber vielleicht gibt es ja hier die Journi-App ...
Leonie testet das Entertainment-Set für die kommenden knapp 8 Stunden. Links und rechts ist kein Bewegungsraum. Schlafen ist nicht, sonst kostet uns der Jetlag wertvolle Zeit. Bald geht es hier in Heathrow los. Angekommen sind wir mit einem Rundflug über London. Wir melden uns wieder von der anderen Seite des Teiches ...
Hier müsste jetzt ein Link zum Wikipedia-Artikel zu Jetlag rein ... die Flüge waren okay. Dass wir für die knapp zwei Stunden von Berlin nach London mehr Bein- und Armfreiheit hatten, als für die folgenden 7 Stunden ... vergessen. Leonie hat beim Flug dich eine gute Stunde geschlafen und wir waren quasi 7 Uhr Eure Zeit im Bett, aber nach einer Stunde im Bett wälzen haben wir uns jetzt für offiziell wach erklärt.
... und die Koffer kommen auch. Vielleicht. Naja, ist ja nicht Air Berlin. Da bekommen Koffer gelegentlich einen gratis Flug. Ich bin dann jetzt mal OFF ...
Angekündigt wurde gestern starker Regen und so ... zum Glück kann man sich auf den Wetterbericht verlassen ... also, darauf, dass er oft danebenliegt. Einen ruhigen Flug. Unruhig, ungeduldig sind wir zwei ja schon :-)
:-( Ich finde die großen Winglets tausend Mal schöner. Aber vielleicht ist die Maschine zu klein ...
Leonie hat sich gleich mal den bequemsten Sitz im Wartezimmer von BA ausgesucht, von hier aus kann man schon mal Starts und Landungen ansehen ... Links sieht man schon ein Leitwerk einer Maschine ... unsere ...?
Gleich geht es in die sichere Zone, Gepäck fährt schon in den Flieger ein. In einer guten Stunde hebt BA987 ab Richtung London.
Hm ... was bedeutet das, wenn so eine Tour mit dem verspäteten und überfüllten Schienenersatzverkehr beginnt? Erst einmal, dass es ein ganz normaler Tag ist. Aber wir werden ganz woanders sein, wenn wir uns heute Abend in ein Bett legen, weil ihr dann hier schon fast wieder aufsteht. Ich bin schon etwas nervös. Immerhin habe ich mich dem Wetter voll angepasst und mal gänzlich darauf verzichtet, irgend eine Form von Jacke mitzunehmen. Mal sehen, ob das eine gute Idee war. Naja, eigentlich habe ich daran einfach nicht gedacht. Aber Laufschuhe hab ich dabei :-) Ich sag nur: Dustin Hoffman und Marathon-Man ...
Und los ...