Argentina · 29 Days · 26 Moments · February 2015

Nele Wein

Lafi's und Neles Reise nach Argentina


21 March 2015

Moinsen. Die letzten Tage in rosario waren Mittel. Leider wurden wir jetzt doch abgezogen und die Ganoven sind nun im Besitz von Lafis Handy. Hoffentlich fliegen die in ihrem Leben noch einmal ordentlich auf die Schnauze. Danach wurden wir von den Hostel Besitzern aber so gut gehegt und gepflegt dass wir jetzt wieder guter Dinge sind. Dementsprechend munter machten wir uns auf zu den Iguazú-Wasserfällen. Jenes Gewaltwasser ließ uns die Haare zu Berge stehen( aber nur kurz denn schnell waren wir klitschnass). Besonders der "Schlund des Teufels" wird lange in Erinnerung bleiben. Das Hostel war naja. Unser Zimmergenosse Johannes, ein unnormal großgewachsener, blonder Jüngling aus Stuttgart, berichtete uns, dass neben den beherbergten Gästen auch Scharen von Kakerlaken dort Unterschlupf suchten.Unsere Schlafsäcke erwiesen sich in dieser Nacht das erste Mal als sehr hilfreich! Trotzdem einen vergnüglichen Abend mit den anderen Travallern beim Kartenspiel mit warmem Bier😚👌Ziese Freude Usw

18 March 2015

15 March 2015

Busbahnhof noch etwas aus. Er zeigte uns die anschaulichsten Orte Rosarios. Unter anderem das berühmte Monumento a la bandera. Jetzt gehen wir glücklich und zufrieden im jetzt schon trauten Heim knacken! Ziese, Freude, Eierkuchen!
Betrieben. Jene Halunken errichteten ein äußerst beschauliches Quartier. Und waren nett. Wir tingelten mit Ihnen zu einer Fiesta die sich gewaschen hatte! Wir tanzten bis die Füße dampften und genossen dabei die oberaffengeile Aussicht auf Rosarios Skyline. Wie zu erwarten war, landeten wir bei der Heimkehr direkt im Pool. Und dümpelten noch ein Stündchen herum. Der nächste Tag begann abermals mit einer riesigen Herzattacke: Lafis Handy hatte sich vom Acker gemacht. Beim Umzug ins nächste Hostel war die Stimmung dementsprechend mittel, hellte sich aber sofort auf als herauskam, dass die herzensguten Halunken das abhanden gekommene Teil erspäht hatten. Das Hostel in dem wir jetzt hocken ist wirklich die Kirsche auf dem Sahnehäubchen!! Falls ihr je nach Rosario fahren solltet müsst ihr unbedingt hier einkehren! Die Besitzer sind so herzlich und nett das glaubt man kaum. Der Vater der Besitzerin erwies sich als ausgezeichneter Chauffeur und dehnte die eigentlich kurze Fahrt zum (ff)
Moin muchachos👨 die letzten Tage in der Gewaltstadt Buenos Aires sind glimpflich verlaufen. Kurze Zusammenfassung: la Boca - der Name ist Programm, der Friedhof - ließ uns schon ein wenig schlottern, Disco am Rio - ebenfalls la bocka. Am Samstag dackelten wir endlich mit Sack und Pack zum Busbahnhof. Hier angekommen durchlebten wir eine Panikattacke und drehten gewaltig am Rad! Unsere deutschen Gemüter sind scheinbar noch nicht an die ausgeprägte Gelassenheit der Südamerikaner gewohnt. 5 Minuten vor der Abfahrt war unser Bus noch immer nicht auf der Anzeigetafel zu finden! Doch irgendwie waren wir die einzigen die panisch hin und her gerannt sind. Pünktlich 20 Minuten nach dem eigentlichen Abfahrtszeitpunkt tuckerte der Bus gemütlich in den Bahnhof. Doch unsere Sitzplätze machten alles wieder wett. Auch die argentinische Fahrweise bescherte uns mehreren kurze Herzattacken, aber immerhin kamen wir heil in Rosario an. Unser erstes Hostel wird von einer Hand voll junger Burschen (ff)
Rosario

12 March 2015

La Boca

11 March 2015

Mit den chicas

10 March 2015

Der Friedhof

9 March 2015

... Wie ihr euch bestimmt schon denken könnt: das war nicht ganz so geplant. Aber diese unbeabsichtigten Verirrungen zeigen uns die Stadt noch mal von einer ganz anderen Seite als all die von rumwuselnden Touristen (und Selfies schießenden Japanern) belagerten Plätze. Unser Glas ist ja bekanntlich immer halb voll. In diesem Sinne.. Ziese, Freude, Eierkuchen! Buenas noches 😚👌
Das Nachtleben. Dementsprechend fühlten wir uns am folgenden Tag weitgehend lull und lall. Dies hinderte uns selbstverständlich nicht daran, unsere Mitbewohner auf ein Open Air Konzert zu begleiten. Hier tummelten sich neben Mate-schlürfenden Jungspunden auch eine erstaunlich große Anzahl an kleinen Kindern, die nicht unbedingt alle so glücklich mit der lauten Musik und der späten Uhrzeit zu sein schienen. Anschließend wurden wir noch auf eine Hausfete mitgeschleppt, auf der wir von einer begeisterten Meute argentinischer Jungs überrumpelt wurden. Wir haben viele neue Bekanntschaften gemacht - unter anderem mit dem argentinischen Getränk "Fernet".. Leute trinkt das bloß nicht! Aber im Großen und Ganzen ein sehr amüsanter Abend. Jetzt da die Woche wieder begonnen hat, nutzen wir unsere freie Zeit, die Stadt genauer zu erkunden. Heute haben wir dem Plaza de Mayo einen Besuch abgestattet und haben eine lange Wanderung durch die Seitenstraßen hinter uns gebracht.. (Ff)
Na ihr Kalkleisten! Die letzte Woche in der Sprachschule wurde erfolgreich beendet! Wir haben scheinbar einen bleibenden Eindruck hinterlassen: unsere Lehrer sprechen sich fortan nur noch mit Digga an:) der krönende Abschluss unserer Zeit in der Sprachschule war ein Museumsbesuch mit der ganzen Schule. Das gegenseitige vorstellen mit den Lerngenossen konnten wir uns sparen, anscheinend hatten wir schon eine gewisse Berühmtheit an der Schule erlangt.. Alle begrüßten uns nur freudig mit den Worten:"ach ihr seid die Deutschen". Der Museumsbesuch schien wirklich interessant zu sein, aber leider war die Führung auf Spanisch..naja. Ein bisschen Wissen über die Geschichte Argentiniens ist durch große Bemühung unserer Lehrerin schließlich doch hängen geblieben;) nach diesen mentalen Anstrengungen dampften die Birnen gewaltig und mussten mit ein paar Cervezas abgekühlt werden. Wir hatten einen vergnüglichen Abend mit einheimischen Zwillingen 😚👌jene Bengel präsentierten uns fröhlich (ff)

7 March 2015

2 March 2015

Den Brasilianer los. Stattdessen lernen wir fortan mit zwei Amis die glücklicherweise etwas heller in der Birne sind. Es kommen sogar richtige Konversationen auf Spanisch zustande. 💪 Ansonsten genießen wir weiterhin Land und Leute! Auch wenn es bei euch arschkalt ist, denkt dran Leute: Ziese, Freude, Eierkuchen!
Bei der Rückkehr auf uns wartet - Dies blieb leider aus. Warum ist uns immer noch unerklärlich.. Es könnte daran liegen, dass wir uns ganz schön verpaddelt haben. Fast so unvergesslich wie diese Paddeltour wird auch der Sonnenbrand bleiben den wir uns zugezogen haben.. War aber ganz praktisch, denn durch die knallrote Farbe und die ausströmende Hitze unserer Lederhaut haben wir uns im Club am gleichen Abend nie aus den Augen verloren! Anders als Maik: der war auf einmal weg. Und ließ sich zuhause auch 2 Tage nicht mehr blicken. Da er nicht im Besitz eines Mobiltelefons ist, bekamen wir nach einer Weile ganz schön Bammel. Als wir uns schon über Organhandel und ähnliches den Kopf zerbrachen, kam er schließlich unangenehm riechend und mit einem schiefen grinsen zur Tür hinein. Das war uns schon ein bisschen suspekt und wir suchten uns schnell nen neuen Freund. Mit René aus Würzburg is super gut Kirschen essen😚👌 als wäre das nicht schon zu viel des Guten sind wir auch noch(Ff)
Hola amigos😎wir haben sehr viel erlebt. Langsam haben wir uns erfolgreich ins Getümmel gemischt, und Land und Leute besser kennen gelernt. Während die Hunde auf der Straße verwahrlosen, werden Kinder teilweise sogar an der Leine gehalten und bekommen auch mal einen ordentlichen Klaps auf den Mors. Andererseits sind die Landsleute untereinander und auch zu uns sehr hilfsbereit und respektvoll. Wenn z.b. ein weniger talentierter Straßenmusikant in der Bahn allen mit seinem Gegröle auf die huevos geht, bricht trotzdem tosender Applaus aus. 👏👏 An unserem ersten freien Tag in BsAs unternahmen wir eine Paddeltour die sich(und uns)gewaschen hat! Unwissend, dass uns anfangs ein Paddellehrer begleiten sollte, gaben wir richtig Gummi und hängten ihn eiskalt ab. Durch diesen rasanten Start gab es für uns keine Zweifel mehr: unser von Natur aus gegebenes Paddeltalent war außergewöhnlich. Darum waren wir auch felsenfest davon überzeugt, dass ein Empfangskomitee aus begeisterten Talentscouts(Ff)

24 February 2015

Unser Mitbewohner Mike (Name unauffällig herausbekommen) dabei ist. Er erwies sich als ausgezeichneter touristenführer und leitete uns mehr oder weniger erfolgreich durch das Viertel recoleta. (Auf halbem Weg wusste er auch nicht mehr so ganz genau wo wir waren). Insgesamt ist er ein super cooler Typ(er kennt sogar flunky-ball). Das argentinische Mädchen, das ebenfalls mit uns wohnt, (Sabrina) ist das gelbe vom Ei und mit der Kommunikation geht es auch bergauf. Zu dritt vertreiben wir uns die Zeit damit vom Balkon aus chicos hinterher zu pfeifen. Da wissen die nämlich mal wie das ist😡. Mit den beiden Spaßvögeln verbringen wir viel Zeit am rio und brutzeln in der sonne😚👌haltet die Ohren steif! Und immer dran denken: Ziese, Freude, Eierkuchen.
Das Klima hier ist erste Sahne 😚👌 wir Ölen zwar um die Wette und köppern im minutentakt unter die kalte Dusche ... aber nos gusta! Die ersten drei Wörter die wir uns hinter die Löffel geschrieben haben sind natürlich: Papito, cerveza Und huevo. (👨,🍺 und 🍳) da uns aber sehr schnell dämmerte, dass wir mit diesem superkalifragilistigexpialigetischem Wortschatz nicht allzu weit kommen, hielten wir es doch für angebracht die Sprachschule zu besuchen. Der Unterricht bringt Spaß, die Lehrer sind nett, aber natürlich hat die Sache einen haken: unser "Mitschüler" ist ein außergewöhnlich begriffsstutziger Brasilianer (37) der den Lernprozess stark ins Stocken bringt! Aber #istmiregal! Damit, dass die lantinos blonde Mädchen nicht unbeachtet vorbei gehen lassen, haben wir ja schon gerechnet! Aber dass sogar Busfahrer halb aus dem Fenster hängend und lechzend muntere hupkonzerte erklingen lassen macht uns dann doch stutzig😂 die pfeifquote singt dann aber rapide sobald (Fortsetzung folgt)

22 February 2015

Am Rio

21 February 2015

Wurde uns erst nach einer halben Stunde gewahr, dass niemand auf unser euphorisches klingeln reagierte. Erneut brach ein Zustand des blanken Entsetzens aus! In letzter Sekunde öffnete unser neuer und sehr liebenswerter Mitbewohner die Tür. Er merkte wohl was er mit seiner verzögerten Türöffnung angerichtet hatte und führte und durch unser momentanes zuhause Martínez. Das Viertel ist im Verhältnis zum Zentrum sehr ruhig und es herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre. Alle Menschen mit denen wir bisher zu tun hatten waren sehr hilfsbereit freundlich und offen (und abgezogen wurden wir auch noch nicht)! Der krönende Abschluss des ersten Tages war ein Sommerabendspaziergang am rio mit unseren neuen Freunden/Mitbewohnern (Namen sind uns zugegebenermaßen kurzfristig entfallen.. Sry dafür!) abschließend kann man nur noch sagen: Ziese Freude Eierkuchen! Nele und lafi
Am Fluss 😚👌
Also der erste Flug hat sich ja mal überhaupt nicht gelohnt! Kaum gestartet, schon wieder gelandet..In Amsterdam angekommen bekamen wir erstmal einen Rappel und befanden uns kurz im Schockzustand: unser Anschlussflug war noch nicht mal auf der Anzeigetafel zu finden. Nach Kurzer oder zugegeben etwas längerer Rechnerei, fiel es uns wie Schuppen von den Augen!!! 8 Stunden Wartezeit!!! Wenigstens gab es wifi und Burger King. Zudem haben wir unsere holländisch-Kenntnisse erfolgreich aufgebessert (roken is dodelijk). Schon völlig durchgenudelt von der ganzen Gammelei mussten wir dann noch 13 weitere Stunden im Flieger verbringen. Unerwarteter Weise haben wir nach dieser Tortur den Weg zu unserem Hostel relativ reibungslos bewältigt. Anmerkung: die Reise beinhaltete drei Buswechsel, führte einmal durch due ganze Stadt und wir kommunizierten weitgehend mit Händen und Füßen.(Danke Herr pellachini). Aufgrund unseres ausschweifenden Freudentanzes über die geglückte Anreise, (Fortsetzung folgt)