Australia, Thailand · 41 Days · 35 Moments · February 2017

Kathi's Journey nach Australien und Thailand


10 April 2017

Zurück in Bangkok und noch drei Tage Zeit zum Essen, Trinken, massieren lassen und Einkaufen... und die letzte Nacht in einem Hostel. Für den Schluß gönne ich mir noch ein nettes 4*-Hotel, in dem ich mich noch einmal in einem eigenen Zimmer ordentlich sortieren und wieder europafit herrichten kann. Morgen Abend gehts zurück nach Hause und damit schließe ich meine Berichterstattung hier ab. Vielen Dank fürs fleißige Mitschauen und -lesen und Eure vielen Rückmeldungen! Es war mir eine Freude und Ehre, Euch auf meiner Reise dabeigehabt zu haben! See you soon!

6 April 2017

Danach und nach den 5 Tagen vegetarisch hatten wir uns Kaffee und Kuchen mehr als verdient und die Entscheidung zwischen den unzähligen individuellste gestalteten Cafés war nicht einfach... Quasi zum Überbrücken bis der Nachtmarkt öffnete besuchten wir dann noch einen weiteren Tempel, diesmal in blau und einen etwas größeren Buddha, der mächtig über der Stadt thront. Und dann gings ans Nachtmarkt plündern...inklusive dreimaligem Stromausfall, aber das konnte uns auch nicht aufhalten.
Nachdem sich hier doch mehr tut als gedacht, habe ich meinen Aufenthalt verlängert und bleibe bis Sonntag hier. Einen Tag habe ich nämlich noch genutzt um mit einer Yogakollegin per Taxi die Gegend zu erkunden. Zuerst waren wir beim schwarzen Haus, einem Gelände mit ca. 40 tempelähnlichen Häusern aus dunklem Holz. Das Lebenswerk eines lokalen Künstlers, in dem auch alle seine übrigen Kunstwerke zu sehen sind. Irgendwie spooky. Am anderen Ende von Chiang Rai Umgebung liegt der weiße Tempel. Dort hat man das Gefühl in einem Disney Eispalast zu stehen. Bei genauerem Hinsehen ist aber auch hier nicht Alles nur weiß blitzend und strahlend schön.

5 April 2017

Am 4. gab es die Möglichkeit eine geführte Radtour durch die Gegend und Dörfer zu machen. Damit habe ich doch einiges vom Leben hier mitbekommen...und Reisfelder gesehen...und (aus der) Kokosnuß getrunken. Daraus hat sich dann auch die Möglichkeit ergeben, einen Kochkurs zu machen und dort ein typische Gericht aus dieser Gegend auszuprobieren. Nicht ganz so gut wie das von der Köchin aber ich bin nicht unzufrieden :-)

1 April 2017

Nach über 4 Wochen Programm mit fast keinem Tag Pause habe ich beschlossen, dass es jetzt reicht mit Sehenswürdigkeiten jeden Tag. Darum verziehe ich mich irgendwo ins Nirgendwo in der Gegend von Chiang Rai in ein Yoga Retreat. Die Anreise mit dem erstaunlich komfortablen Nachtbus, der uns dann kurz außerhalb von Chiang Mai ausgesetzt hat, damit die zugegeben netten und hilfsbereiten Freunde mit dem roten Sammeltaxi auch zu ihrem Geld kommen, und weiter 3 Stunden in den Norden mit dem normalen Linienbus (da spricht keiner mehr Englisch) war dann noch einmal ein bisschen aufregend und ein Einblick ins Leben hier. Bis 7. April gibt es jetzt täglich 2-3 Stunden Yoga, 3 Mal ordentlich Essen allerdings vegetarisch und einen Salzwasserpool. Was braucht man mehr!
Immer noch ist der 1. April und ich setze wieder über Richtung Altstadt und Königspalast. Das durchkommen ist hier an den Wochenenden gerade nicht so einfach, muss ich feststellen, weil sich tausende schwarz gekleidete Thais in langen Reihen anstellen um die Urne des Königs besichtigen zu können. Parks und Teile der Straßen sind in weiten Bereichen abgesperrt, überall stehen Sesselreihen und Essensstandl (aber nur für die Trauergäste). Danach und zurück in der Khao San habe ich mir eine Fußmassage aber mehr als verdient!
Nach dem Mittagessen neben dem Fischmarkt am Fluß konnte ich mir eine kurze Bootsfahrt auf die andere Seite und damit zum nächsten Tempel (Wat Arun) nicht entgehen lassen.
Ein Tag in Bangkok: Im Unterschied zu Australien, wo alle Entfernungen in Echt 1000 Mal weiter sind als sie auf der Karte zu sein scheinen, ist es hier so, dass die Entfernungen wohl kürzer sind als die Thailänder der Kondition von Touristen zutrauen. Ich bin jedenfalls von meinem Hostel eeewig weite 20 Minuten bis zum Wat Pho zufuß gegangen. Die Tempel und anderen Sehenswürdigkeiten sind dann allerdings wieder soviel größer als ich sie mir vorgestellt habe und glitzern und funkeln so, dass ich mir am Liebsten das eine oder andere Steinchen aus den Verziehrungen stibitzt hätte.

31 March 2017

Off we go - next station Thailand. Nach etwas chaotischen Zuständen am Flughafen in Sydney (das scheint zu meiner Gewohnheit zu werden...) bin ich dann doch gut in Bangkok gelandet. Das gebuchte Hostel habe ich dann gleich einmal nicht gefunden, weil mich der Taxifahrer nach 1,5 h Fahrt irgendwo an einer Straße raus gelassen hat und irgendwohin gedeutet hat. Google maps gibts auch nicht mehr ohne Telefonkarte. Also habe ich mir einfach mal die nächstbeste Unterkunft genommen für die eine Nacht und bin erst am nächsten Vormittag in meine eigentliche Unterkunft gezogen. Fürs erste habe ich dann heute (31.3.) mal nur die nähere Umgebung auf der Suche nach Essensstandln unsicher gemacht und werde mich jetzt der weiteren Planung widmen. (Fotos hiermit nachgereicht ;-) )

28 March 2017

In den folgenden drei Tagen bin ich hauptsächlich viel gegangen, weils einfach so schön war nur herum zu schauen. Am Vormittag über die Harbour Bridge in die Stadt, dann dort den Quai entlang zur Oper - ich war auch für eine Vorstellung und eine Führung drinnen -, durch den botanischen Garten, ins Zentrum und nach Darling Harbour für eine Hafenrundfahrt.

26 March 2017

Auf nach Sydney, einem Highlight meiner Australienreise aber auch die Endstation. Ich bin aus dem Zug gestiegen und dem Punkt am Navi nachgelaufen und sehe auf einmal...wer kann sie entdecken? :-) Die Unterkunft war echt ein Glückstreffer. Der Vermieter war etwas schräg - 9/11 ist nicht passiert und das war alles der israelische Geheimdienst und so - aber er war durchaus für offene Diskussionen zu haben und sonst sehr nett.

24 March 2017

Weiter ging es von Noosa nach Brisbane. Ich hatte einen Tag Zeit und bin einfach mal Richtung Zentrum, Fluß, botanischer Garten spaziert und habe dort meine Runden gedreht und wieder einmal ein Cafe gesucht und gefunden in dem es spätes Frühstück gab. Auf dem letzten Foto ist mein Hostel zu sehen.

23 March 2017

Kurzer Aufenthalt in Noosa. Schön langsam wird die Zeit knapp :-) Für Noosa hatte ich daher nur einen knappen Tag Zeit, aber zumindest genug für einen Spaziergang rund um die Halbinsel vom Sunshine Beach zum Main Beach durch den Noosa National Park.

22 March 2017

Keine Zeit zu verlieren: Am Sonntag über Nacht bin ich gleich von Airlie Beach weiter nach Hervey Bay gefahren. In Wirklichkeit aber auch, weil ich genug von Hostels hatte und die in Airlie Beach gehören gleich einmal gar nicht in die Kategorie da-muss-ich wieder-hin. In Hervey Bay habe ich jetzt ein AirBnB Zimmer für mich alleine. Was für ein angenehmer Luxus. Nach einem Tag Pause und herumspazieren in Hervey Bay, war ich gestern auf einem Tagesausflug auf Fraser Island. Ich mag die Strände hier. Sie sind so sauber und der Sand ist so weich...und man kann mit 100 km/h mit dem Bus dahinbrettern :-D Die Mosquitoes dort mögen dafür mich und haben mich recht schnell aus dem auch bei Regen angenehm warmen Lake Mackenzie vertrieben.

19 March 2017

Nachdem ich den Freitag im Bus von Cairns nach Airlie Beach verbracht habe, gings am Samstag aufs Seegelboot für eine 2-Tages-Tour zu den Whitsunday Islands. Leider hat es nur am Samstag Nachmittag wirklich fürs Segeln gereicht. Das Wetter war zwar nicht besonders schön, Wind gab es hingegen praktisch keinen. Dafür haben die paar Wolken und Regentropfen dafür gesorgt, dass ich, was den Sonnenbrand angeht, halbwegs unbeschädigt wieder von Board gehen konnte. Zu den Bildern gibt es sonst nicht viel zu sagen :-)

16 March 2017

Ausflug nach Kuranda. Anreise mit dem Bus. Heritage Market und Koala Garden und dann Regenwald-Rundwanderweg. Zurück ging es mit der Seilbahn über den Regenwald.

15 March 2017

Nach einem Tag Aktivitätspause gestern, ging es heute zum Great Barrier Reef auf einen Tauchgang und einmal Schnorcheln. Meinen Aufenthalt in Cairns habe ich um zwei Nächte verlängert. Morgen geht es noch nach Kuranda in den Regenwald.

13 March 2017

Der erste Tag nach der Tour und noch in Alice Springs. Mein Flug nach Cairns geht erst am späteren Nachmittag, daher habe ich die Zeit genutzt für ein ordentliches Frühstück in einem netten, winzigen Café (Red Sand Café) in der Stadt und Blog aufarbeiten. Da Foto dazu kann ich euch nicht vorenthalten - ist eh das einzige Essensfoto bisher :-)

12 March 2017

Heute, ist heute. Wieder einmal. Wir sind vor kurzem in Alice Springs gelandet. Giles war schon in der Wäsche und blitzt und blinkt. So wie meine Wäsche hoffentlich auch bald. In der Früh (Tagwache 4:30) noch einmal Sonnenaufgang. Diesmal am Aussichtspunkt bei Kata Tjuta. In der Nacht, die wegen den Fields of Light ohnehin schon recht kurz war, hat es kurzzeitig geregnet. Wir haben aber trotzdem tapfer im Freien durchgehalten. Nach 3 Tagen wird es dort schon richtig gemütlich :-)

11 March 2017

Den Rest des Nachmittages hatten wir frei und am Abend Champagner zum Sonnenuntergang schauen :-) Dann das highlight meiner Reise: Die Fields of Light. Auch wenn sie nicht so groß waren wie gedacht war's das jedenfalls wert. Ich hoffe, es sind auch ein paar Fotos dazu etwas geworden.
Die 2. Nacht im Swag. Diesmal schon im "Coach Camp near the Camels" in Yulara kurz ausserhalb des Uluru Nationalpark. Tagwache wieder um 5:00. Zuerst haben wir uns von einem Aussichtspunkt den Sonnenaufgang angesehen. Danach ging es gleich weiter zuerst zum Mala walk und dann in ca. 2:30 am Uluru Base Walk um den großen Stein. Trotz frühen Aufstehens sind alle Aktivitäten super und auch wenn es heiß und stickig und/oder früh ist, ist es immer noch einfach toll, das erleben zu können.

10 March 2017

5 Uhr Tagwache und zum Sonnenaufgang über dem Kings Canyon. Zu unserem Glück war es etwas wolkig und damit nicht allzu warm, obwohl es diesmal über Nacht trotzdem fast nicht abgekühlt hatte. Abgesehen davon war der Sonnenaufgang damit umso bunter. Zumittag ging es weiter zur final station des Tripps - Uluru! Auch hier übernachten wir in einem Camp im Freien. Tagsüber sah es nach Regen aus, aber der scheint sich verzogen zu haben und ich freue mich auf eine weitere Nacht im Freien.

9 March 2017

Donnerstag. Schon wieder. Wie schnell die Zeit vergeht. Heute obwohl wir 10 Stunden im Bus verbracht haben von Coober Pedy nach Kings Creek Station. Der Tag verlief unspektakulär, die Nacht weniger :-) Es ist unsere erste Nacht im Freien. Geschlafen wird in Swags, einer Art Schlafsack mit Matratze drinnen.

8 March 2017

Gemütliche Reise, mal abgesehen von der holprigen unbefestigten Straße, von William Creek nach Coober Pedy. Hier ist es ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe. Die Wohnungen untertags sind so, wie man es aus Dokumentationen kennt. Oberhalb ist davon aber nicht viel ersichtlich. Es sieht fast wie eine ganz normale Stadt aus. Also für diese Gegend. Wir haben die alte Mine besucht, mit integrierter Wohnung. Die Minen heute befinden sich alle ausserhalb der Stadt, aus Sicherheitsgründen, wegen der Sprengungen. Um 200 AUD kann man sich übrigens ein beliebiges Stück land dort pachten und zu buddeln anfangen. Das dürfte aber nicht ganz so leicht sein. Wir haben bei einem kurzen Abstecher versucht auf übrig gebliebenen Schutthügeln Opale zu finden...das war mal nicht so erfolgreich. Wir haben auch noch ein Kangaroo Orphantry besucht, inkl. Baby-Känguru :-) Geschlafen wird heute natürlich auch unter der Erde.

7 March 2017

Das vorletzte highlight des Tages: Auf den letzten km vor dem Ziel ist uns noch fast der Sprit ausgegangen, obwohl wir in der Früh noch jede Tankstelle mitgenommen haben, die auf dem Weg lag. Schließlich haben wir es aber doch noch gut geschafft und die Nacht auf dem Campingplatz in William Creek verbracht.
Von Beltana ging es weiter entlang des Oodnadatta Track und der Ghan Railway Strecke bis nach William Creek. Auf dem Weg dahin haben wir einen Talc Alf kennengelernt. Er wohnt abseits der Zivilisation auf einer Farm, wo er Bilder und Skulpturen aus Kalkstein herstellt und sein eigenes Reich mit Flagge und Alphabet entstehen hat lassen. Zwischenstopp zum Lunch war in Marree. Dort leben vermutlich auch so ca. 10 Einwohner, wie überall in dieser Gegend. Aber auch die bekamen wir nicht zu Gesicht. Inzwischen haben wir auch in Fliegenschutzhauben investiert. Zur Zeit sind sie ja noch auszuhalten, aber das dürfte noch mehr werden und sie haben eine verdammte Vorliebe für Ohren und Nasenlöcher... Einen weiteren Ziwschenstopp legten wir am Lake Eyre ein. Ein riesengroßer - und ich meine riesengroß - der 6 größte der Welt, aber ausgetrocknet - Salzsee. Wir sind vom Aussichtspunkt bis zum See auf -12m Seehöhe hinunter gegangen und dann fast im salzbedeckten Schlamm versunken :-)

6 March 2017

Einen Cappuccino und etwas mehr als 3 Stunden Fahrt später sind wir dann in unserer nächsten Unterkunft angelangt. Beltana (farm). Mit 3-7 dauerhaften Bewohnern. Einen kurzen Abstecher machten wir auch in die alte Stadt, in der ich gerne etwas länger herum gestöbert hätte, wenn es nicht so scheiß-heiß gewesen wäre. Ein weiteres highlight hier war dann der Pool auf der Farm.
Meine zweite Woche hat begonnen. Und zwar mit einem frühen Frühstück in unsrem Motel in Quorn und einer Wanderung am Wilpena Pound in der Flinders Range auf den Mount Ohlssen Bagge 923m (450 Höhenmeter, 2:50 h, Start 9:00). Der Aufstieg war ziemlich heftig. Bereits am Vormittag hatte es gefühlte 40 Grad! Aber es hat sich auf jeden Fall ausgezahlt.

5 March 2017

Übernachtung im angeblich 1200 Einwohner Ort Quorn. Aber ich frage mich hier ohnehin in jedem Ort, wo denn all die Menschen sind, die die Häuser bewohnen sollen. Zum Abendessen gibt es Känguru Ragout. Auf das bin ich schon sehr gespannt. Die Unterkunft ist diesmal ein Hotel/Motel/B&B, in dem ich mir ein Zimmer mit den zwei norwegischen Mädels teile, die wie ich froh sind, mal ein bisschen Ruhe von der Partymusik im Bus und dem Dauergequatsche von einigen anderen aus der Gruppe zu haben. Die ersten beiden Fotos sind übrigens aus Laura (was der Laura in unserer Gruppe ziemlich gut gefallen hat).
Sonntag ging es zu einer Weinverkostung in Clare Valley. Angeblich bevorzugt auch die Queen Taylor's Wein. Spezialität in dieser Gegend ist der Riesling aber sie haben auch so gut wie alles andere. Verkostet haben wir einfach mal alle. Am besten war der Port mit den 19 Vol am Ende, von dem ich gleich eine Flasche für den Rest des Weges eingepackt habe. Also bis Alice Springs, nicht bis heute Abend. Just to make sure ;-)

4 March 2017

Heute (Samstag, 4.3.) bin ich wieder einmal zeitgerecht unterwegs. Wir haben einen freien Tag in Adelaide und nach einer free walking tour durch die Stadt, habe ich mich von meinen Tourkollegen verabschiedet und bin alleine weitergezogen über den Central Market bis zum Whitmore Square. Mein Reiseführer hat mir dort ein Cafe empfohlen, das ich im letzten Moment dann tatsächlich noch gefunden habe. Hier sitze ich jetzt tippselnd und Kaffee schlürfend. Heute Abend haben wir noch gemeinsames Dinner um die zu verabschieden, die die Tour hier verlassen, und die Neuen kennenzulernen, die mit uns bis Alice Springs kommen.

3 March 2017

Am nächsten Tag ging es schon um 6:00 mit dem Bus los zu einer Wanderung im Grampian National Park. Oben am Berg waren wir auf die Minute pünktlich um die Sonne wilkommen zu heißen. Danach, ewig viel Fahrerei ins knapp 600 km entfernte Adelaide. Auf der Fahrt fuhren wir an einer pink lake vorbei. Rosa Salz, weil zu dieser Jahreszeit so gut wie ausgetrocknet und wohl nicht die einzige rosa Lacke in AUS aber ziemlich cool. In Adelaide gings am Abend noch zum Central Food Court auf was Asiatisches und danach auf ein low carb :-) Bier zum Night Market auf den Victoria Square.

2 March 2017

Von Port Campbell in den Grampian National Park nach Halls Gap. Auf dem Weg gab es noch ein paar Zwischenstopps an der Great Ocean Road, wie hier (sh. Foto, heißt bezeichnenderweise auch the grotto). Zur Mittagspause im Tower Hill State Reserve gab's einen Koala live. Schlafend, eh klar. Nächster Zwischenstopp McKenzie Wasserfall. Viele Stufen hinunter, toller Anblick, noch mehr Stufen wieder hinauf :-) Kurz vor dem Ziel dann noch die Überraschung des Tages. Auf einer Wiese in unserem nächsten Übernachtungsort grasen Kängurus. Grasen Kängurus? Naja, diese taten es jedenfalls und sie ließen sich auch durch uns nicht davon abbringen.

1 March 2017

Es ist immer noch der erste Tag aber zum Üben gibt's gleich noch ein paar Fotos. Auch der aktuelle Standort zumindest von wo aus ich hochladen sollte jetzt zu sehen sein. Am Weg von Melbourne nach Port Campbell gab's einige Zwischenstopps mit beweglichen (aawwwh!) und eher unbeweglichen Fotomotiven. Die Kopfmassage von den Papageien war übrigens fast so entspannend wie die Thai-Massage, die ich mir am Montag bei meinem 8 Stunden Aufenthalt am Flughafen in Bangkok gegönnt habe :-) Auf den Fotos die 12 Apostel, Loch Ard Gorge und der Great-Otway National Park.
So. Meer. Ich bin also definitiv nicht mehr zuhause aber immer noch ein bisschen groggy von 1,5 Tagen Anreise. Hier also mein erstes Foto live von der Great Ocean Road :-)