Israel · 4 Days · 12 Moments · February 2019

Kaddi in Tel Aviv


7 February 2019

Zudem ist die ganze Stadt voll mit Elektrorollern. Man kann sie mit einer App überall mieten und auch abstellen wo man möchte. Diese sind somit natürlich ein weiteres Hindernis im Straßenverkehr. Wie ich bereits vorher erfahren habe ist die Ausreise noch komplizierter und dauert länger als die Einreise. Auch ich hatte das Glück und wurde einem sogenannten „Interview“ unterzogen. Der Beamte wollte alles über meine Riese nach Marokko wissen; wieso warum mit wem und so weiter. Nach 25 Minuten dürfte ich dann weiter zum Check in Schalter. Damit jedoch nicht genug an der Sicherheitskontrolle würde ich ebenfalls ausgewählt und durfte an ein extra Band hier hieß es dann erstmal Rucksack komplett ausräumen, Schuhe ausziehen usw.. Bis zufrieden Zeitpunkt waren bereits zwei Stunden vergangen. Am Gate holte ich mir erstmal etwas zum Essen und entdeckte anschließend die Toiletten mit den witzigen aber sehr hygienischen Spülungen. Nach dem Boarding ging es noch ewig, wir starteten 40 min später.
Heute heißt es Abschied nehmen, der Abschied vom Meer fällt mir persönlich immer sehr schwer. Diesmal ganz besonders da es zu Hause sehr kalt ist. Die Israelis essen viel und deftig. Es gibt jedoch auch an jeder Straßenecke Saft und Smoothie Bars. Heute morgen war ich noch auf dem Markt und hab ein paar Leckereien für zu Hause eingekauft. Zurück zu den Menschen hier, der Straßenverkehr ist eine Katastrophe, es wird ununterbrochen gehupt und geschrien.... Des weiteren sind sie sehr tierlieb fast jeder hat ein Hund 🐕 es gibt sogar einen extra Strand dafür. Streuenden Katzen 🐈 gibt’s auch an jeder Ecke unzählige diese werden von den Einheimischen jedoch auch sehr oft gefüttert.

6 February 2019

Jeden Mittwoch ist der Hummusworkshop im Hostel an dem ich heute teilnahm. Es war super lecker jetzt liege ich leider sehr vollgefressen im Bett. Morgen geht es auch schon wieder nach Hause. Die Stadt ist wirklich sehr beeindruckend sehr nette Leute wunderschöner Strand. Beim Straßen überqueren muss man wie immer sehr aufpassen, es wird ununterbrochen gehupt und viel geschriehen.
Heute habe ich mir noch die restlichen Punkte der Stadt angeschaut, am meisten hat mich der Busbahnhof beeindruckt es ist immerhin der zweitgrößte der Welt. Im Inneren gleicht er jedoch einem Ramschladen, in den wenigen Geschäften die vermietet sind, gibt’s nur Ramsch. Es war etwas gruselig und sehr mühsam den Ausgang zu finden.

5 February 2019

Zurück ging es über den rohtschild Boulevard, hierbei handelt es sich eigentlich einfach nur um eine ziemlich lange Straße mit einem breiten Grünstreifen in der Mitte rechts von ihm laufen die Fußgänger und links die Fahrräder 🚲 und Roller 🛴
In der Mall gab es dann erstmal Sushi 🍣
Vom Kino ging es dann weiter zur Bibliothek. Anschließend ging ich in die größte Mall der Stadt, welche für unsere Verhältnisse etwas gewöhnungsbedürftig ist. Nicht nur das alles einfach viel teuerer ist sondern auch das die Jungen Soldaten und Soldatinnen ihre Mittagspause dort verbinden und man so ganz viele Menschen mit Uniform und Waffe um den Hals dort herum laufen sieht...
Heute standen gleich mehrere Punkte auf der Tagesordnung. Angefangen bei der Statur vorm Rathaus und dem Rathaus (welches nur schön beleuchtet ist wenn einmal pro Jahr die schwulenparade ist) von dort aus ging es weiter zum Museum und dem ältesten Kino in Tel Aviv.

4 February 2019

Am frühen Abend schaute ich mir vom Dach des Hostel den Sonnenuntergang an. Anschließend ging ich mit der Italienerin die bis Mittwoch bei mir im Zimmer ist falaffel essen.
Heute lief ich am Strand nach old yaffa, das ist der älteste Teil der Stadt hör gab es auch jede Menge alte Häuser zu sehen. Das Wetter ist super hör sind es ca 25 grad und Sonne pur 🌞
Nachdem ich fast neun Stunden geschlafen hatte, joggte ich heute morgen am Strand entlang. Es war wunderschön.... Das Frühstück gibt’s auf der Dachterrasse des Hostel dort sitzt man mit Blick aufs Meer

3 February 2019

Gefühlt hat es ewig gedauert bis ich endlich in meinem Hostel ankam. Der Flughafen ist riesig vor der Passkontrolle waren Menschenmengen wie vor einem Stadion.... Da der Taxifahrer mein Hostel ebenfalls nicht fand musste ich die letzten Meter alleine zurücklassen. Endlich angekommen kam der nächste Schreck, ich musste die Übernachtungen noch zahlen, diese wurden nicht abgebucht.... wenn man nicht viel Geld dabei hat wird einem da plötzlich ganz anders. Nach dem ich mich dann jedoch zusammen gerissen haben, fand ich ein Geldautomaten und auch etwas zum Essen auf dem Markt in der Stadt.