Europe, Asia · 10 Days · 20 Moments · February 2019

Mit dem MĂ€nnergesangverein nach đŸ‡Ș🇾 & đŸ‡źđŸ‡±


10 February 2019

Sonntag, 10.2., 12.53: Im Flugzeug nach Berlin. Fahrt hierher hat ganz schön lang gedauert, aber hat ja alles geklappt. Show gestern war MEGA. Auf jeden Fall beste der Tour, wenn nicht sogar beste Fog-Show ever fĂŒr mich. Wohl auch wieder wegen Erwartung, weil ich eben nix erwartet hatte, nicht so viel los war und fast nur Punks da waren. Aber die hatten Bock und bei beiden Bands hatte ich megabock zu spielen. Vorher waren wir lange in Netanja auch weil ja kein Bus fuhr. Als wir dann endlich nach Tel Aviv konnten, sind wir zuerst zum veganen Pizza-Laden, wo wir auch Matan getroffen haben, dann zu einem sehr geilen Eisladen und dann noch etwas rumlaufen. Unser neuer Punk-Kumpel Ludvik aus Haifa war da, weil seine Band Akrabut auch spielte, außerdem eine sehr betrunkene Band aus Estland. Nach der Show noch etwas mit den Locals quatschen und dann ab zum Zug. 3 Uhr Bett. Aufstehen um 7 und ab zum Ben Gurion Airport. Cool, dass die letzte Show so geil war.

9 February 2019

Als erstes spielte dann Busha!!, die Band von Matan. Gute SchĂŒler-Band, die Rick Astley coverte und uns Kippas mit band-Namen geschenkt hat. Crazy. Danach TR, aber kam nur so semi an und ich war hier & da etwas raus. Der Fog eigentlich ganz gut, aber kam auch nur so semi an. Ich hab aber megahart gespeilt... Nach uns Dust, die gut & nett waren. Matan fuhr uns netterweise nach Netanya.

8 February 2019

Samstag, 9.2., 16.08: ich liege im Bett in unsrer Bude in Netanya. Heut am Sabbat is alles dicht bis auf ein paar Kioske und CafĂ©s. Busse fahren auch nicht. Heute daher nur ein wenig rumlaufen bisher. Gestern war n anstrengender Tag. Über 20km gelaufen... mittags hatte ich die Boys getroffen & David hat uns das Beit Alpha aufgemacht, wo wir unser Zeug lassen konnten. Danach zu Fuß zum Essen ins hippe, aber gute Bana. Danach via Rothschild-Boulevard nach Jaffa. Schöner Weg durchs schicke, aber verfallene Bauhaus-Tel Aviv. Hat Spaß gemacht und ich hab mich etwas mit der Stadt angefreundet. Jaffa wurde uns von Matan Flohmarkt versprochen, war aber lame. Danach wieder zum Club, wo David mit gutem Essen (Blumenkohl mit Tahin, Fenchel & Salat) kam. Es kam dann noch die SĂ€ngerin von Vadet Kishut mit denen wir 2004 gespielt haben, die aber nicht mitkonnte, weil sie im Arrest war. Nette Frau.
Die erste Band des Abends hieß Lower Splender und waren eine sehr sympathische Post-Screamo-Emo-Band mit denen wir uns nett unterhalten haben. Dann Der Fog & TR, danach eine total langweilige Pop Punk Band namens Free Sergio. Stimmung auf dem Konzert war mega! Wir haben megaviel mit Locals gequatscht, die total Bock auf foreigners hatten. Ist schon immer spannend zu sehen wie unterschiedlich so Punk-Szenen sind, obwohl es natĂŒrlich n Haufen Gemeinsamkeiten gibt und sich vieles auf dieselben westlichen Vorbilder bezieht. Ich hab lĂ€nger mit Barak gequatscht, der an einem israelischen Punk-Archiv arbeitet. Aber auch mit den ultralinken Politpinks zu reden wĂ€r cool. Ich hab mich pudelwohl gefĂŒhlt. SpĂ€ter noch in eine vegane Bar etwas essen, dann um 1.43 den Zug nach Netanya und um 3 im Bett. Uff.

7 February 2019

Freitag, 8.2., 8.02: Ich sitze im Bus nach Tel Aviv, um mir auf dem Uni-GelĂ€nde das Museum of the Jewish People anzugucken. Fahrt 1h. Einige GeschĂ€fte haben schon zu und das Museumn schließt auch schon um 2. Gestern war ein anstrengender, aber ganz schön geiler Tag. SpĂ€ten Vormittag los, 15‘ zum Bhf, dann Bus nach Acre im Norden, wo wir zuerst in der Altstadt Hommus & Foul hatten, von dort mit Matan per Bus zum Ghetto Fighter Museum, einer sehr beeindruckenden Holocaust-GedenkstĂ€tte... aber auch das gehört ja zwingend zum Israel-Besuch dazu. Mit dickem Kloß und feuchten Augen dann per Bus nach Haifa, wo wir erstma zum Punk-Club sind, dann nem coolen Falafel-Laden und anschließend zufĂ€llig in eine sehr geile Punk-WG, wo es Kardamom-Kaffee fĂŒr uns gab. Auf der Dachterrasse gab es sogar einen Wegweiser zur Köpi. :) Auf dem Weg zum Club noch einen frischen Karottensaft.
Freitag, 8.2.,10.51: Sitze auf der Terrasse vom Museum und trinke Kaffee. Cooles Museum, wobei die Daueraustellung leider gerade renoviert wird. Es gibt aber drei coole Sonderausstellungen zu JĂŒdischem Humor, Synagogen und jĂŒdischen Helden. Macht Spaß, Sonne scheint. Israel is schon ganz schön anders als ich es mir vorgestellt hatte. Viel abgewrackter, insb da wo wir wohnen. Aber auch Tel Aviv is alles andere als hochpoliert. Aber alles wirkt hier sehr relaxed. Viele Leute mit Kippa, klar, aber eben viel mehr ohne. Einige orthodoxe Juden spazieren auch rum, aber wirkte in den Gegenden, in denen wir waren, auch normaler als z.B. In Wien, wo das plötzlich so massiv ist. Die vielen jungen SoldatInnen - insbesondere wenn sie ein Maschinengewehr in der u-Bahn mit sich rumtragen, sind zwar irgendwie befremdlich, aber wirkt auf mich auch nicht bedrohlich. Ebenso die Sicherheitskontrollen an Bahn oder im Mall. Alles wie am Flughafen, aber eben voll normal / routiniert / lapidar.

6 February 2019

Donnerstag, 7.2., 8.50: ich sitze zugedeckt auf meinem Bettchen und trinke Hafermilch-Kaffee. Gestern also Tel Aviv & Jaffa. Mittags haben Marcel, Seb & ich uns mit Matan getroffen, um unsere Instrumente zu verstauen. Dann per Bus zu Sotana, wo es einen Döner-Spieß aus Pilzen. Ganz schön crazy und auch lecker. Dort dann die anderen getroffen und per Pedes durch die Stadt, am Memorial fĂŒr Shimon Peres vorbei, Kaffee und vegane Teilchen, in den Third Ear-Plattenladen vom Useless ID-SĂ€nger, GemĂŒsesaft trinken und via Markt zum Strand. Dort entlang nach Jaffa, wo uns Matan im CafĂ© in dem er arbeitet Eis & Kaffee spendiert hat. Matan is n netter Typ, studiert Electrical Engineering und spielt in drei Bands. Eher so der Mucker-Typ gefĂŒhlt, aber is cool mal mit Locals zu quatschen, die in diesem verrĂŒckten Land aufgewachsen sind. Tel Aviv is auch ganz schön runtergekommen und ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte. Ich hatte es mir „westlicher“ und schicker vorgestellt. Abends Probe.

5 February 2019

In Jerusalem gab es auch noch einen coolen Markt und ĂŒberhaupt gibt es hier eine gute Saft-Kultur, so dass man quasi an jeder Straßenecke frisch gepresste Obst-GemĂŒse-SĂ€fte kaufen kann. Nicht billig, aber halt sehr geil. In meiner Erwartung war gerade Jerusalem viel „unnormaler“, weil ich dachte die ganze Stadt dreht sich ausschließlich um Religion. Klar, es gibt die ummauerte Altstadt, wo alles ist (Klagemauer, Grabeskirche, Moscheen,...), aber außerhalb davon wirkte es auf mich eben wie eine ganz normale Stadt. Und selbst da drin isses eben ganz schön wuselig / touristisch, aber eben auch „normal“ im Sinne von da leben auch Einheimische vor sich hin. Großes Ding in Israel sind Elektro-KlapprĂ€der mit denen alle hier arschschnell rumheizen. Ganz schön gefĂ€hrlich manchmal. Der Tag ging schnell rum, auch weil die Busfahrten mit je 1,5h lĂ€nger als gedacht waren. Mit den Boys ist es zwischendurch natĂŒrlich immer mal wieder anstrengend, aber macht Bock.
Mittwoch, 6.2., 8.38: ich liege noch in meinem Bett in der KĂŒche/Wohnzimmer und bin noch etwas mĂŒde, obwohl ich gestern recht frĂŒh eingeschlafen bin. Aber sowohl die NĂ€chte mit wenig bis kein Schlaf als auch der Jerusalem-Trip stecken mir noch in den Knochen. Wir sind gestern auch fast 18km gelaufen. J-Town war cool, aber gar nicht so crazy religiös ĂŒberladen wie ich erwartet hatte. Klar, an der Klagemauer waren die wackelnden Juden mit verrĂŒckten Frisuren und Kopfbedeckungen und in den Gassen sind wir einmal Kreuz-tragenden polnischen Christen begegnet, wĂ€hrend parallel ein Muezzin rief. Die Altstadt is schon cool, total verwinkelt, einerseits ĂŒbervoll mit Touri-RamschlĂ€den mit Israel-PalĂ€stina-Religions-Quatsch, aber auch ziemlich abgewrackt. Schwer bewaffnete Polizei ist zwar prĂ€sent, aber irgendwie nicht ĂŒbertrieben. Guter Ausflug.

4 February 2019

Dienstag, 5.2., 9.02, im Bus 947 nach Jerusalem: Ankunft im AirBnB hat geklappt, Eli hat uns alles gezeigt. Bude passt gut fĂŒr uns, aber wegen der Fliesen etwas fußkalt. ;) Wir sind dann nochma raus, um die Gegend zu erkunden und was zu essen. Und es gab einen guten Falafel-Place mit geiler Salat-Bar. Danach noch einen evtl unveganen grĂŒnen Shake in einer anderen Bude, wo der Typ mit uns ĂŒber FlĂŒchtlinge in Deutschland diskutiert hat, was Marcel zu dem Spruch „Don’t tell us how to nazi, we know how to do it.“ verleitet hat. Die Israelis sind bisher alle meganett und Netanya voll untouristisch, was cool ist, aber dafĂŒr halt alles nur in hebrĂ€isch. Ansonsten hat das ganze hier den Flair von Costa Brava in den 80ern. Etwas abgewrackt, gefĂ€llt mir. Kurz noch am Strand, dann wieder in unsere Butze und ins Bett. Hab endlich mal wieder gut geschlafen. Heute morgen Duschen, tĂŒrkischer Kaffee und zum Busbahnhof, der direkt vor der TĂŒr ist. Jetzt also fĂŒr 27 Shekel in die heilige Stadt.
Montag, 17.46: Drin. Security Check war harmlos. Voll warm hier und dann wars ruckzuck dunkel. Wir sitzen jetzt im Zug zur AirBnB-Butze und Henry hat zum Laden sein Handy in meiner MĂŒtze. Alle ganz schön mĂŒde.
Montag, 12.36:Die Nacht in Valencia war schon sehr hart. Ganz ohne Schlaf is auf Dauer nix. Aber Laune war gut und zum GlĂŒck hat Mean Mike um halb 4 einen Instagram-Livefeed gestartet.... Einchecken ohne Probleme, dann lange warten beim Einstieg. Im Flugzeug bin ich sofort eingepennt und quasi in Milano erst wieder wach. Draußen kĂŒhl, aber megaschöner Blick auf die schneebedeckten Alpen. Dann bißchen Nerv wegen A) zusĂ€tzlichen Musik-Instrument-GebĂŒhren von je 65€ fĂŒr Andi & mich und B) erneutem Security Check. BĂ€h. Ich trank noch einen Espresso, dann ins Flugzeug, wo ich gerade bin. Ganz schön laut & wuselig hier... aber ich höre WILD ANIMALS, die ja auch beim CKUD waren und echt geil sind. Bin gespannt auf Israel.

3 February 2019

Montag, 4.2.19, 00.20: wir hĂ€ngen am Mini-Flughafen von Valencia ab. Noch 4h bis wir zum Schalter können.... :/ Valencia wirkte sehr schick, der Jugendstil-Bahnhof war frisch renoviert und draußen wuchsen ĂŒberall Mandarinen-Böume. Wir wurden allerdings gleich vom Zug abgeholt und mit ÖPNV in ein weit draußen gelegenes Industrie-Gebiet gebracht, wo der heutige Veranstaltungsort La Residencia liegt. Netter Veranstalter, cooles besetztes Teil. Wir sind 1,5h durch die Gegend gewandert und haben dĂŒnnen Latte bei McD in der Mall getrunken. Show fing frĂŒh an, Marcel & Yannick haben noch n solides Imperio Invasor Set gespielt. Nuevo Orden fand ich gut, TR waren top, der Fog hat mir heut nicht so Spaß gemacht. AbhĂ€ngen war aber nett. Guter Tag.
Sonntag 3.2.18: Nach 3,5h unruhigen und frösteligem Schlaf um halb 7 aufgestanden und geduscht. Gegen 9 dann endlich alle fertig & mit Metro ab zum Bahnhof, da KĂ€ffchen und die Hostel-SchlĂ€fer kamen auch irgendwann. Kurze Aufregung weil Seb fĂŒr sich & Andreas falsche Bahntickets gekauft hatte (fĂŒr 1 Monat spĂ€ter). Fiel aber auf, weil man hier wie beim Flug Einchecken muss. Also teure neue Tickets fĂŒr die zwei, aber zum GlĂŒck im selben Zug. Der ist ĂŒbrigens megagut. Voll viel Platz, es gibt Bildschirm mit Film, gratis Kopfhörer und im Speisewagen sogar leckeren Kaffee. Hafermilch hab ich von gestern noch. Die Fahrt war am Anfang lange direkt am Strand. Voll schön. Ich höre n sehr coolen Reisepodcast ĂŒber Israel und will da auch mal mit Melli und den Boys hin. Jetzt Musik (Life... but how to live it, Jingo de Lunch, jetzt gerade Busters). Geht mir gut.

2 February 2019

Nach der Ausstellung mit der erweiterten Reisegruppe (wir haben noch Björn ausm Pott und ein paar spanische HC-Kids getroffen) erstmal aufn Kaffee & Orxata in eine Old-School-Bar. Danach bin ich allein noch 1,5h durch die Altstadt und Ramblas gezogen, ein paar PlattenlĂ€den & einfach rumlaufen. Gegen 19Uhr wieder an der Venue. Das CKUD Festival is echt geil, weil gar nicht nur HC, sondern auch Punk, Oi & Emo. Habe sehr gute Bands entdeckt (Serpent, Hexen, Wild Animals, Constrict & Cold World) und hatte Spaß beim Fog-Auftritt, auch wenn wir nicht so gut warn & nur so halbgut ankamen. Das Earth Crisis-Cover von Constrict war ĂŒbrigens extrem krass & ich dachte, dass danach nix mehr kommen brauch, aber bei Cold World is fast die Halle auseinander gefallen. Irre, war aber froh sicher an der Seite zu stehen.
Nach dem FrĂŒhstĂŒck ist dann die Alt-Herren-Gruppe mit ein paar jĂŒngeren HC-Girls from Germany noch in eine wirklich großartige Stanley Kubrick-Ausstellung gegangen. As much as I love Trash TV hab ich jetzt mal wieder Bock auf einen anspruchsvollen Film und Kubrick hat schon wirklich extrem gute Filme gemacht.... DemnĂ€chst also mal Kultur und die wenigen Kubrick-Filme, die ich kenne nochmal gucken, und einige weitere zum ersten Mal! Juhu!
Um 11 waren wir mit den Hostel-SchlÀfern zum Proben mit Yannick verabredet. Vorher noch kurz Hommus, Obst, Gurke und Hafermilch im Supermarkt besorgt. Der Mietproberaum war megaschlecht und megateuer. Die hatten auch nur eine funktionierende Gitarre... egal, wird schon klappen. Danach zum healthy, hip Breakfast ins Flax&Seed, was aber wirklich gut war: Raw Superbowlh, Rote Bete Saft und einen Kaffee-Frappuccino. I like.
Samstag morgen, 8.37. Die Nacht auf einer Sportmatte im Sportraum war eher so semi. Vor 3 hab ich nicht gepennt und war immer mal wieder wach. Aber das Festival war eigentlich cool, weil echt sehr unterschiedliche Bands. Eine Grindcore Band namens TEETHING und eine melodische Punk-Band namens THE GUNDOWN fand ich total gut. DafĂŒr muss ich meine Meinung zum Veranstaltungsort revidieren. Das Ganze ist ein riesiges, sehr sehr ordentliches linkes Stadt-/Kultur-/Nachbarschaftszentrum, das offenbar irre viele AktivitĂ€ten anbietet. Im BĂŒro hĂ€ngen gerahmte Bilder mit Vermummten oder zerschlagenen Hakenkreuzen. Außerdem hat Yannick mir erzĂ€hlt, dass die Gegend auf dem HĂŒgel frĂŒher von keinem Bus angefahren wurde und die Stadt das irgendwie auch nicht wollte. Also haben die Linken einfach ein paar mal einen Bus entfĂŒhrt (um zu beweisen, dass die kleinen Straßen befahrbar sind) und ein paar mal den HĂŒgel runtergeschmissen. Seitdem gibt es eine offizielle Bus-Linie dahin.... Diese Katalanen.

1 February 2019

Ganz schön warm in Barcelona. Mit Bus und Bahn und den ganzen Boys zum Veranstaltungsort, einer Mehrzweckhalle mit ebensolchem Charme. Ich hatte gar keine Vorstellung von dem Festival, es ist aber grĂ¶ĂŸer & mit gemischterem Publikum als ich gedacht hatte. Eigentlich ganz cool. Auch pretty many Germans hier. Nett mit JudithC gequatscht und schon gleich die guten VorsĂ€tze beim Essen gebrochen: es gab nur Empenadas. Bin aber doch recht kaputt vom Fliegen und so. Da wir aber hier im Laden pennen und noch einige Bands spielen, wird es mit Pennen noch dauern. Trotzdem entspannt hier.
14.13 - als erster der Boys am Flughafen. Warten.