Europe, Asia · 7 Days · 9 Moments · July 2017

Sri Lanka


6 August 2017

Heute ging es weiter von tissamaharama nach Ella. Nachdem wir morgens ordentlich am Frühstücksbuffet zugeschlagen haben, ging es anschließend mit vollem Bauch zur örtlichen Busstation. Zuerst ging es ca. 2 Stunden in das Landesinnere, dann mussten wir nochmal eine Stunde in die Berge fahren. Ella liegt ziemlich hoch in den Bergen, daher ist es hier auch angenehm kühl (ca. 28 Grad). Als wir aussteigen sind wir von der Stadt direkt begeistert. Der Überschauliche Ort ist umgeben von hohen Bergen und an der Straße liegt ein nettes Restaurant hinter dem anderen. Nachdem wir unsere Sachen abgelegt haben gab es lecker singhalisches Essen und dazu einen großen Eistee. Frisch gestärkt ging es wenig später weiter zur Ella Cave und zugehörigem Tempel. Abends haben wir ein Platz in einem super coolen Rooftop Restaurant bekommen, mit zugehöriger Livemusik. So lässt es sich leben!

5 August 2017

Heute heisst es früh aufstehen! Um 4:30 sollten wir von unserem Guide abgeholt werden. Da unser Hotel aber die Lunchpakete nicht rechtzeitig fertig hatte, waren wir ca. 15 min verspätet 🙄. Unsere Müdigkeit verging auch schnell auf dem Weg zum Yala National Park, da der Guide auf der schmalen Landstraße mit gefühlten 80 km/h so ziemlich alles und jeden umkurvten, um einer der ersten am Park zu sein. Da in der ersten Stunde das große Ziel ist einen der Leoparden zu sichten, ging es im Park ähnlich weiter. Als der Guide am Ende der Straße einen Leoparden langschleichen sah, gab er nochmal Vollgas um ihn von nahem zu sehen. 2 Minuten später standen aufeinmal ca. 50 Jeeps auf der Straße und hielten Ausschau. Der Rest der Safari wurde dann etwas ruhiger und wir sahen noch Elefanten, Krokodile und Büffel. Nach der Tour entspannten wir etwas am Pool und gingen Abends nur wenige Meter von unserem Hotel entfernt Essen.

4 August 2017

Am nächsten Morgen frühstückten wir ein paar Straßen weiter, direkt am Strand. Danach hat uns wieder der Tuk-Tuk Fahrer von Vorabend abgeholt, der angeboten hat uns nach tissamaharama zu fahren. Auf der Fahrt machten wir wieder ein paar stops, bei denen er uns etwas zeigte. Nachdem wir angekommen wir waren, sind wir noch in die Stadt gegangen um etwas zu essen. Dabei sind wir auch an dem örtlichen Tempel vorbeigekommen.

3 August 2017

Nach einer gebrauchten Nacht (Erst Dengue-Panik, dann Stromausfall) hat uns das wieder sehr leckere Frühstück am nächsten Morgen ein wenig die gute Laune zurück gebracht. Danach kauften wir uns noch schicke lange Hosen um uns vor Mücken zu schützen und machten uns anschließend auf den Weg nach Galle um von da aus den Zug Richtung Matara zu nehmen. Von Matara aus ging es mit dem Taxi weiter nach Tangalle (bekannt für seine schönen Strände). Wir hatten ein ganzes Haus für uns und der Vermieter war sehr nett und hilfsbereit. Er organisierte uns sogar noch einen tuk tuk Fahrer der uns am Abend abholen und zur Turtle Sanctuary bringen sollte. Vorher gingen wir aber noch etwas essen und an einen der Strände. Um 8 Uhr holte und der Tuk tuk Fahrer vor der Tür ab. Auf dem Weg zeigte er uns u.a. noch den örtlichen Tempel und woran Buddhisten glauben. An der TS mussten wir ca. 1 km am Strand entlang laufen und konnten dann eine große Wasserschildkröte beim Eier legen beobachten​.

2 August 2017

Nachdem wir von den Affen, die auf dem Dach herumgetrampelt und gesprungen sind geweckt wurden, gab es auf der eigenen Veranda bekommen haben, ging es danach direkt an den Strand (Unawatuna Beach). Das Meer ist hier sehr wild und unruhig, es hat daher ein bisschen Überwindung gekostet schwimmen zu gehen. Unsere Getränke die wir erst kurz vorher bestellt haben wurden uns von einem Äffchen an der Leine geklaut und ausgetrunken, dafür würden wir mit ein paar Fotos entschädigt. Nach einem kurzen Stop an der Unterkunft machten wir uns mit dem tuk tuk auf dem Weg zum Jungle Beach, einem "famous secret place". Ein toller und uriger Strand, von lauter Palmen und Bäumen umgeben. Abends sind wir zum Fort Galle gefahren. Eine Festung die von den Holländern Erbaut wurde. In der Festung ist eine eigene kleine Stadt - sehr sauber, mit schönen Häusern und tollen Blick auf das Meer. Der Holländische Ursprung ist noch immer zu erkennen.

1 August 2017

Nachdem wir gestern gefrühstückt haben ging es per Uber (leider nur in und um Colombo verfügbar) zum Bahnhof von Mount Lavinia. Ticket für umgerechnet 90 Cent gekauft, den richtigen Bahnsteig gesucht und dann hieß es erstmal warten. 10 Minuten nachdem der Zug hätte kommen sollen wurden wir nur darauf hingewiesen, dass die Zeitangabe nach "Sri Lanka Zeit" ist und daher nicht mit Pünktlichkeit zu rechnen ist. Mit 40 Minuten Verspätung kam der Zug dann doch noch und wir quetschen uns noch irgendwie in den Gang. Bahnfahren ist hier nicht gerade bequem aber ein echtes Erlebnis! Türen (und Fenster) sind offen und ständig laufen Tamilen durch den Wagon, die sehr lecker riechende Spezialitäten verkaufen.In Galle angekommen entschieden wir uns dafür dem Weg nach unawatuna mit dem Bus zu bewältigen. Die Busse sind meist sehr voll, es läuft laut Musik, überall hängen Kabel raus und Schraubenschlüssel liegen auf dem Boden rum. Von der Bushaltestelle sind wir den Rest zur Unterkunft zu fuß gegangen
Nach einer langsamen Taxifahrt im hektischen Verkehr sind wir gegen 21:00 Uhr im Hostel angekommen und direkt ins Bett gefallen. Heute morgen gab es dann direkt leckeres Frühstück 🍉🍞🍍

31 July 2017

Erster Zwischenstopp

30 July 2017

Gleich geht's los ✈🛩🛫