Japan · 10 Days · 20 Moments · November 2017

Janina's Urlaub in Japan


24 November 2017

Die Bahnhöfe sind der Hammer! Soo so riesig und weitläufig, bin leider erst mal dem falschen Schild gefolgt und dann wieder die ganze Strecke zurück UND dann war es immer noch eeeewig innerhalb der Ubahn Station 😅 am Ende hätte ich am liebsten den Rucksack irgendwo liegen lassen, auf Dauer ist der doch schwer. Jedes unnötige Gramm spürt man 😩 vorher dachte ich mir noch ganz stolz in der Ubahn, mit wie wenig ich doch für 2 Monate auskomme und das alles auf den Rücken passt. Aber nach 4 km Fußweg und etlichen Umstiegen habe ich dann das neue Hostel gefunden, das echt sehr cool aussah. Das Mittagessens dort war auch super und ich habe mich direkt zu der Hostel Party am Abend angemeldet. Leider gab es keine freien Zimmer mehr bis zur Abreise, was bedeutet, dass ich noch ein mal in Kyoto umziehen muss. Dann habe ich erst mal ein Zimmer gebucht und für Tokyo auch schon direkt das Kapsel Hotel am Flughafen gebucht. Vor der Party habe ich mir aber noch eine Burg angesehen.
Insgesamt gibt es in Japan in den Cafés oder Restaurants nie WLAN und da die Leute echt nicht gut Englisch sprechen, bin ich jeden Tag froh um mein mobiles Netz und die SIM-Karte
Jetzt realisiere ich, dass die Schlange in der Mitte unterbrochen wurde, da dort ein kleiner Laden steht und dahinter die Schlange noch mal weitergeht 😄 also hätte ich mich tatsächlich vorgedrängelt. Da ich zu dem Zeitpunkt aber schon entnervt war und nur noch sitzen wollte, habe ich mir dann ein anderes Restaurant gesucht und war danach wieder friedlicher gestimmt 😄 danach ging es an den Hafen von Ōsaka, wo es unglaublich windig war, aber die Stimmung wirklich toll war. Riesige Wellen und dazu Sonnenschein und ein endlos langer Weg am Meer entlang, der fast menschenleer war, abgesehen von ein paar vereinzelten Fischern. Die Stimmung rund um den Hafen war dann wieder sehr futuristisch. Nachdem es irgendwann zu kalt wurde, habe ich mich in dem großen Shopping Center dort ausgeruht, noch ein bisschen (günstig) eingekauft und dann ging’s zurück ins Apartment, wo es dann Sushi aus dem Supermarkt gab 😄. Am Abend buche ich die nächste Unterkunft in Kyoto und plane den Weg dorthin.

19 November 2017

Am nächsten Morgen mache ich mich auf den Weg zu Ōsaka Castle und genieße dort den herrlichen Herbsttag mit dem schönen Laub und der tollen Burg, die inmitten einer modernen Stadt steht. Alt neben neu und es gibt viele Wege direkt an der Mauer, die komplett verlassen sind und mit Blick über die Stadt. Auf der Suche nach einem Restaurant komme ich an einer Art Straßenfest vorbei mit Musikanten und vielen Essensständen, aber es ist unglaublich trubelig dort, sodass ich weiter in die Stadt fahre. Dort möchte ich in ein Sushi Lokal, kaum ist das ausfindig gemacht, stelle ich mich dort in die Schlange, wo man außen schon sein Menü überlegt. Aber kurz bevor die Tür aufgeht und ich an der Reihe werde, werde ich angetippt und gebeten mich noch mal in der Reihe hinten anzustellen. Innerlich koche ich vor Wut, aber stelle mich brav wieder hinten an, aber erst nachdem ich gemault habe, ich wäre doch zuerst da gewesen 😄5 Sekunden später werde ich erneut angetippt, dass ich immer noch falsch stünd

18 November 2017

Nach etlichen Umstiegen komme ich in Osaka bei der Station des Airbnb-Apartments an. Die Stimmung ist hier im Viertel gleich ganz anders, es ist sehr ruhig, fast schon dörflich. Als ich das Apartment finde, fühle ich mich wie eine Detektivin, da ich erst das Schlüssel-Kästchen finden und dann den Code eingeben muss, um in die Wohnung zu gelangen. Dort angekommen bin ich richtig froh, mal ein Zimmer für mich zu haben, mich auszubreiten und in Ruhe Face Time und Sprachmemos zu machen. Nachdem ich in der Shopping Passage dort tatsächlich zwei Pullover für ingesamt 20€ gekauft habe in der Größe L und einem Mini-Abendessen gehts für mich an die Planung der Aktivitäten für den nächsten Tag und realisiere - Ōsaka ist die zweitgrößte Stadt nach Tokyo. Das wird nichts mit Natur und Entspannung 😄 ich hatte mich auch an den ebenfalls riesigen Ubahn Stationen schon gewundert, dass es mir nicht wirklich kleiner erschien.

17 November 2017

Nach dem Onsen bin ich auf gut Glück mit dem Shuttle Bus der Therme gefahren - letztendlich war es super, da der kostenlos wieder Richtung Innenstadt gefahren ist und man dabei viel sehen konnte. Es ging für mich dann nach Shibuya, das „Shopping-Paradies“ und ein Viertel, das sehr, sehr überlaufen ist. Die Ubahn Stationen sind insgesamt alle wirklich riesig und man kann sich schnell verlaufen. Die Musik in dem Einkaufszentrum war dann wirklich nervtötend, da in jedem Laden auf starker Lautstärke ein anderes Lied lief und die Läden sehr nahe beieinander waren. In den Umkleidekabinen muss man grundsätzlich seine Schuhe ausziehen, was natürlich auch ein bisschen genervt hat. Die Kleidung gibt es bis maximal Größe M und hat mir dann doch von den Schnitten her einfach nicht gestanden. Irgendwann war ich schon relativ deprimiert, weil ich mir das shoppen hier natürlich anders und erfolgreicher vorgestellt habe 😄 am Ende war ich noch in einem Fotoautomaten in einem großen, pinken Laden.
Nach dem trubeligen Abend im Einkaufszentrum freue ich mich auf die Zeit in Kyoto. Nach einem Frühstück Nähe des Hostels versuche ich es ein letztes Mal in den umliegenden Läden mit dem Kauf eines Pullis, allerdings sind diese nur für Retail-Leute zugänglich. Hier gehen übrigens ausgesprochen viele Frauen alleine essen und Kaffee trinken, meistens besteht das ganze Restaurant aus Frauen, die jeweils alleine am Tisch sitzen. Als schlauer Fuchs finde ich den Bus zu Tokyo Station, obwohl der Typ vom Hostel noch nie davon gehört hat. Weiter gehts mit dem Zug nach Kyoto - hier stelle ich schockiert fest, dass das Zug Ticket mit dem Shinkanzen 100€ kostet. Der Transport in Vietnam war einfach so viel günstiger, dass ich die Preise erst mal verdauen muss. Dafür ging die Fahrt aber auch rasend schnell - für 500 km braucht der Zug keine 3 Stunden und kaum bin ich am Gleis fährt der Zug auch schon los. Im Zug darf ich das WLAN einer Frau nutzen, die sich diese WLAN-to-go-Boxen.
Konnichiwa aus einem Onsen in Tokyo 🙏🏻 es ist so so cool, wie das hier aufgebaut ist. Männer und Frauenbäder sind getrennt und irgendwie ist die ganze Atmosphäre viel entspannter - man bekommt Handtücher und Yukata gestellt und überall gibt es Shampoo, Conditioner, Bodylotion etc. kostenlos 😄 auf dem Weg hierhin habe ich richtig viel von der Stadt sehen können, da es relativ weit weg von meinem Hostel war und eine überirdische Bahn dorthin fuhr. Es sieht alles soo futuristisch aus, es ist echt heftig und alles so sauber und ruhig 😍 Die Atmosphäre im Fußbad im Außenbereich und die vielen, verschiedenen heißen Becken mit Steinen war echt angenehm. Da um die Morgenzeitung fast noch nichts los war, lagen nur vereinzelt ein paar nackte Meerjungfrauen im Wasser und es war einfach sehr entspannt. Ich habe dann sogar eine Gesichtsmassage gemacht, bei der ich in tausend duftige Handtücher gewickelt wurde, Heizung und Dampfstrahler waren an und sie hatte die schönsten Cremes da.

16 November 2017

Am nächsten Morgen bin ich erst gegen 10 Uhr aufgewacht und nach einem kurzen Frühstück in der Nähe des Hostels ging es zum Tokyo Tower, von wo aus man eine gute Sicht über Tokyo hatte. Leider hat mich der Akku meines Handys hier kurz im Stich gelassen, weshalb ich schnell ein neues Kabel kaufen wollte 😄 innerhalb des Towers gab es eine Touristeninfo, wo ich mein Handy laden konnte und sie mir währenddessen verschiedene Aktivitäten und Stadtpläne vorgeschlagen und vorbereitet haben. Es war wirklich toll, eine ganz ruhige Atmosphäre und mir wurde alles gezeigt und erzählt, was mich interessiert hat. Mit jede Menge Infomaterial in der Tasche bin ich dann wieder Richtung Hostel gelaufen und gefahren. Auf dem Weg durch den Park Nähe des Towers habe ich noch eine Art Installation entdeckt, wo rote Häckelmützchen auf kleinen Figuren befestigt wurden. Diese sollten wohl symbolisch die Kinder beschützen und deren Köpfe warm halten.

15 November 2017

Dort wurde ich dann als Mitglied registriert und es war wieder eine eigene Welt für sich. Getränke und Co. konnte man sich alles kostenlos holen und es gab riesige Regale mit Mangazeitschriften und Büchern, Gaming-Bereiche und Co. Am Ende hat es nach nervenaufreibenden 30 Minuten endlich geklappt den Flug umzubuchen und ich war ganz happy. Dann ging es erst mal zurück Richtung Hostel und ab ins Bett.
Und auch auf der Stadtführung meinte der Guide ich solle unbedingt nach Kyoto. Außerdem würde ich mich mit dem Hörsturz in Japan wohler fühlen als in Indonesien, falls noch etwas sein sollte. Allerdings hat die Umbuchung mobil über mein Handy nicht geklappt, mir wurden aber mehrere Interner Cafés in der Nähe angezeigt, weshalb ich dort an einem PC den Flug umbuchen wollte. Dort angekommen in einer rosa-plüschigen Welt kam ich ohne Reisepass leider nicht weit und meinen Personalausweis wollten sie nicht akzeptieren. Da ich dachte, ich wäre schlauer, habe ich mich aber trotzdem in eine Kabine gesetzt (in der es wieder seeehr heiß war) und gedacht, ich könnte surfen - hat natürlich nicht geklappt 😄 man kann dort auch trinken und essen - all inclusive und duschen. Ich musste für die paar Minuten dann auch 3€ zahlen, obwohl ich ja eigentlich nichts gemacht habe dort. Danach habe ich versucht mich nicht unterkriegen zu lassen und es einfach im nächsten Internet Café zu probieren.
Wir haben dann noch Tempel besichtigt und dort auch Geld eingeworfen und gebetet, wie man es dort traditionellerweise macht. Vorher muss man sich aber Gesicht und Mund waschen. An den Tempeln waren auch mehrere kleine Kinder in Kimonos. Anscheinend kommen sie mit ihrer Familie zum 3., 5, und 7. Geburtstag in Kimonos gekleidet dort hin. Es sah wirklich toll aus. In Tokio gibt es wohl keine wirklich alten Gebäude, da alles im zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Nach 2 h Stadtführung habe ich mich dann von der Gruppe getrennt, da ich nicht wusste, wie lange es noch gehen wird und ich mich dann schon langsam schlapp gefühlt habe und eine Pause gebraucht habe. In der Gruppe waren aber alle echt nett und ich habe mich mit einem Kanadier und einer Pariserin unterhalten, die auch alleine gereist sind. In einem Café angekommen, habe ich mir dann überlegt, den Flug vielleicht umzubuchen, damit ich mehr Zeit in Japan und weniger Stress habe. Mir wurde ja Kyoto schon sehr oft empfohlen
die Apotheke tatsächlich war. Sie haben mir dort alles aufbereitet und in kleine Tüten gesteckt. Da ich gefragt habe, gegen was die Medikamente denn eigentlich wären, hat sie es mir auf Englisch aufgeschrieben und noch eine Tabelle angefertigt, wann ich was einnehmen sollte. Wirklich total super, denn das hat mir dann echt geholfen. Dann bin ich auf den Schreck erst mal was essen gegangen, wo ich dann das Rezept in Google Translator habe übersetzen lassen und dann gemerkt habe, dass es sich wohl um einen Hörsturz handelt. Nachdem ich die Medikamente genommen habe, habe ich mich dann auf den Weg zur kostenlosen Stadtführung gemacht, wo ich am Tag vorher einen Platz gebucht habe. Keine Minute zu früh - ich habe (mit Rennen) genau pünktlich den Treffpunkt gefunden. Die Gruppe war normal groß und es war echt ganz spannend, weil wir als erstes durchs Manga-Viertel gelaufen sind, wo es auch Restaurants gibt, wo alle so gekleidet sind und einen wohl unterwürfig bedienen 😅
Wenn ich schon hier bin, dann soll sie es sich noch mal anschauen, weil der Druck auf dem Ohr immer noch da war. Sie meinte dann, dass die Ohren sauber sind und nichts mehr darin ist und ich solle einen Hörtest machen, der aber relativ teuer wäre und ich soll das entscheiden. Und schon saß ich in einer Kabine, wo sie den Test mit mir gemacht haben. Am Anfang habe ich es noch nicht so richtig gecheckt, deshalb denke ich waren die Werte auch nicht so dramatisch wie in ihrer Diagnose. Hinterher hat sie gesagt, ich hätte eine plötzliche Taubheit und hat ganz ernst geschaut dabei und gemeint, sie verschreibt mir starke Medikamente und ich soll in einer Woche noch mal kommen zum Check. Da wurde es mir schon ganz anders. Nachdem ich gezahlt habe und mir Wegbeschreibung zum Krankenhaus etc alles mitgegeben wurde und eine Mitgliedskarte beim Arzt dort, habe ich eine Apotheke gesucht. In einem Laden, der von außen so aussah, wurde ich aber erst mal in ein Wohnhaus im 4.Stock geschickt, wo dann
Am nächsten Morgen ging es dann nach einem kleinen Frühstück im Hostel Richtung Arzt Praxis, die laut Google Maps noch recht nahe war. Dummerweise habe ich mich beim Umsteigen in der Metro entschieden, statt umzusteigen die eine Station zu laufen 😄 es hat sich dann doch etwas gezogen und in der offline Karte war die Arztpraxis nicht eingezeichnet. Ich bin dann allerdings in ein Café marschiert und habe nach einer Ohren Praxis gefragt und sie konnten mir zum Glück weiterhelfen. In der Praxis war dann eine Bullenhitze und zum Glück war das Wartezimmer nicht allzu voll. Nach kurzer Zeit würde ich schon ins Zimmer gerufen und auf einen Hightech-Stuhl gesetzt, wo sie mir die Ohren ausgepustet und gereinigt haben. Auf dem linken Ohr war dann alles okay, auf dem rechten Ohr hat sich irgendwie nichts getan. Ich bin dann aber erst wieder raus und sollte warten bis die Rechnung ausgestellt würde. Nach gefühlt endlos langer Zeit habe ich immer noch nicht gezahlt und dachte mir

14 November 2017

Auch weil ich in seinem Google Maps gesehen habe, dass ich nicht komplett falsch bin und die Fahrtzeit zum Hostel wohl nicht mehr so lange sein würde. Nach zwei mal umsteigen, kam ich dann bei der richtigen Station an. Dort habe ich dann auch den richtigen Ausstieg gefunden und zwischenzeitlich die Offline-Karten im WLAN heruntergeladen, sodass ich das Hostel problemlos finden konnte. Die Temperatur war mild, in dem Viertel war es ruhig und der Weg zum Hostel echt kurz. Die Zimmer waren dann auch sauber, man hat seine eigene Koje und ein frisches, sauberes Handtuch und große Badezimmer, die man abschließen kann und in denen kostenlose, duftige Seifen bereitstanden 🙌🏻 leider konnte ich dann aber wegen meinen Ohrenschmerzen recht spät erst einschlafen, weshalb ich mich auch entschieden habe, am nächsten Morgen zum Arzt zu gehen.
Als ein Ticketkontrolleur kam, war ich ganz hoffnungsvoll, dass er mir weiterhelfen könnte. Allerdings hat der mir erst mal freundlich 15€ abgeknöpft, wahrscheinlich fürs Schwarz fahren. Den richtigen Weg konnte er mir nicht erklären. Ich blieb hartnäckig, sodass er mir wenigstens die Karte der Ubahn-Verbindungen überließ. Die erschien mir aber auf den ersten Blick so komplex und die Lage mit der Hostel-Rezeption so beschissen, dass ich erst mal anfing zu Heulen, das war einfach alles zu viel. Schluchzend saß ich auf meinem Stuhl und habe gehofft, jemand würde sich ein Herz nehmen und mir helfen 😄 aber nichts geschah. Also habe ich mich noch mal zusammengerissen und einen Business Mann angesprochen und ihn nach dem Weg gefragt. Er hat erst mal gelacht, aber mir dann geholfen und den Weg in der Ubahn Karte eingezeichnet. Auf der Rückseite waren nämlich alle Stationen auch auf Englisch eingetragen 🤦‍♀️😄 mit etwas mehr Hoffnung bin ich ausgestiegen
Da der Flug ja leider 1 h Verspätung hatte, kam ich erst spät abends in Tokyo an. Am Flughafen wurde man von einem Sicherheitsmann kontrolliert, der einem Fragen zum Auslandsaufenthalt gestellt hat und die Taschen durchsucht hat. Dann ging es erst mal Geld abheben und danach hab ich mich auf die Suche nach dem Zug gemacht. Was gar nicht so leicht war - alles war seeehr weitläufig und am Flughafen habe ich im WLAN in meinen Mails gelesen, dass die Rezeption im Hostel nur bis 11 Uhr offen hat und wenn ich später eintreffen würde, erst am nächsten Tag um 8 Uhr morgens Einchecken könnte. Das hat natürlich Druck gemacht, zumal mir eine lange Zeit für die Strecke in Google Maps angezeigt wurde. Als ich ein Zugticket gelöst habe, habe ich am Bahnhof aber nicht wirklich verstanden, wo ich einsteigen muss. Im Schnellzug war ich dann kurz vor der Verzweiflung, weil ich kein Internet hatte und der Zug wirklich schnell und ohne Stopps unterwegs war. Ich hatte keine Ahnung, ob ich richtig bin.