New Zealand · 4 Days · 4 Moments · September 2017

Let's buy a car!


19 September 2017

Zu aller erst wurde ein Vertrag von uns aufgesetzt. Denn das Auto gehört eigentlich einem Felix, der letztes Jahr in Neuseeland war. Mit dem hatten wir uns auch bereits in Deutschland getroffen. Zugelassen war das Auto allerdings auf Ngaio, damit es hier in Neuseeland verkauft werden kann. Um alles richtig festzuhalten schrieben wir den Vertrag..natürlich auf englisch. 😁 Dann ging das Auto in die Werkstatt, bekam seinen WOF, wir haben den Besitz überschrieben bekommen, das Auto bekam Rego und das Geld wurde von Deutschland aus überwiesen. FINALLY!! UNSER AUTO! 😍 Wir kümmern uns noch um die Versicherung. Wir haben alle Decken und Bezüge gewaschen. Ab dem 21.09. heißt es also nicht mehr im Zimmer, sondern im eigenen Van schlafen. 🚙💤 PS.: Seit dem 20.09. sind Zoey (Mimmis Freund) und Luca zu uns gestoßen und wohnen ebenfalls bei Ngaio. In zwei drei Wochen wartet Arbeit auf einer Kiwifarm auf uns. Am 20.09. haben wir schon für drei Stunden gearbeitet, aber auf keiner Kiwifarm.

17 September 2017

... Unser Auto hatte zu dem Zeitpunkt keinen WOF (Warrant of Fitness = neuseeländischer TÜV), keine Rego (Registration, ohne die man nicht fahren darf) und wir hatten keine Ahnung in welchem Zustand das Auto wirklich ist. Deshalb ging das Auto ersteinmal zur Werkstatt. Netterweise wurden wir jedes Mal abgeholt und mussten nicht selbst fahren. Es waren zwar auch nur 500 entfernt und wir wären auch zu Fuß gelaufen, aber in Neuseeland hält man davon wohl nicht so viel. 😂 Tja.. und dann ist ersteinmal eine Bombe geplatzt. Die nötigen Reperaturen um den WOF zu bekommen beliefen sich auf ca $600. 😳 Tausend Nachrichten gingen um die Welt denn alles wurde mit unseren Eltern besprochen. #papaistderbestewennerselbstnachtserreichbarist! ❤️ Letztendlich haben wir alles gewuppt und den ursprünglichen Verkaufspreis um $500 runter verhandelt. Dann musste alles noch in die Tat umgesetzt werden.

16 September 2017

Nach sieben Stunden Fahrt im Intercity Bus sind wir in Opotiki angekommen. Ohne einen Plan ob wir dort irgendwo übernachten können. 😅 Aber wir haben den Weg zu Motu Trails,wo unser Auto stehen sollte gefunden und wurden von Ngaio super lieb aufgenommen! Ihr und ihrem Mann John gehört Motu Trails, ein riesen Grundstück mit Zimmern, Stellplätzen und Zeltplätzen zum mieten und einigen Backpackern (eigentlich alles Franzosen). Wir hatten ein eigenes Zimmer für uns und es gibt hier WLAN. Sehr wichtig bei Backpackern. 😁 Herzlich wie Ngaio ist, wurden wir spontan zu Ihrer Familienfeier eingeladen. Abends haben wir deshalb mit ihrer Familie (hier in NZ haben alle irgendwie mind. fünf Geschwister) Karaoke gesungen. Wir konnten an dem Tag auch schon einen ersten Blick auf unser mögliches Auto werfen. Ein silberner Toyota Townace Extra Limited, Baujahr 1996. 😏 Eines stand eigentlich von Anfang an fest: Wir wollen dieses Auto haben! 🚙🌫️ Und dann kam ersteinmal ein großes ABER auf uns zu...