Europe, Africa · 9 Days · 67 Moments · March 2018

Martin und Harald in Andalusien


12 March 2018

Home Sweet Home Germany. Das war er nun unser kleiner Urlaub nach Spanien. Die vielen kleinen "Katastrophen" hatten am Ende immer eine bessere Lösung zur Folge. Nur am verspäteten Gepäck und der damit verschuldeten Erkältung konnte Harald bisher noch nichts positives erkennen. Kommt vielleicht noch. Ansonsten lässt sich der Urlaub wie folgt zusammenfassen: #Spanien #Tapas #Cerveza #Länderpunkte #Kirchen #Wein #Abenteuer #Leute #Gitarren #Stiere #Glocken #Flamenco #Sonne #Regen #Sturm #Andalusien #Männerurlaub #Spaß #Sightseeing #Gibraltar #Affen #Marokko #Händler
Zwischenstopp in Paris Schön ist anders, aber wir hatten zumindest Zeit für ein wenig Shopping und einen kleinen Snack. Gleich geht's los nach Hause.
Doch dann ging leider zum Flughafen zum Abflug nach Hause via Paris. In der Lounge noch "stilvoll" ein letztes spanisches Bier und dann war es auch schon vorbei.
Ein wenig befremdlich kamen uns die immer wieder zu sehenden Figuren mit Kapuzen vor. Allerdings vertritt dies hier eine streng religiöse Glaubensrichtung. Am besten im Internet nachzulesen.
Völlig überrascht hat uns dieses Alte Kaffeehaus. Art und Stil ist uns ansonsten nicht untergekommen. Eine kleine Zeitreise.
Sightseeing Endspurt. Wir hatten noch einen halben Tag bis zum Flughafen ging. Und es gab noch einiges zu sehen.
Auch hier gab es eine Markthalle mit allem was das Herz begehrt.
Direkt am Hotel hatten wir eine nette kleine Bar zum Frühstücken.

11 March 2018

Auf dem Weg runter und wieder ins Zentrum sind wir dann noch in einem Straßencafe hängen geblieben und haben der Lifemusik zugehört, bevor es Abends zum Essen und später ins Hotel ging.
Auf dem Weg nach oben und vor allem ganz oben im Castello de Gibralfaro hat man einen tollen Rundumblick über die ganze Stadt.
Wir hatten bei den Anlagen großes Glück, da die Kassenautomaten defekt waren und wir freien Eintritt hatten. Im nachhinein können wir aber sagen, dass es den Eintritt auf jeden Fall wert ist.
Auf ging es zur letzten Etappe der Reise, nach Malaga, dort wo unsere Reise begann. Am ersten Tag hatte uns Malaga nicht so richtig überzeugt. Jetzt zeigte sich die Stadt aber von ihrer besten Seite und konnte uns begeistern. Mit seinen zwei, bzw. seiner zweigeteilten Festungsanlage haben wir uns einen halben Tag lang beschäftigt. In der unteren Alcazba hat Martin zusätzlich sein Faible für Blumen entdeckt.

10 March 2018

Abends sind wir dann nach Zwischenstopps in Cafés und Tapasbars, sowie Sightseeing und Caches wieder im gleichen Restaurant gelandet, wo wir auch sofort wiedererkannt worden sind. Harald hat eine lokale Spezialität, geschmorter Ochsenschwanz, genommen, die sehr lecker war. Nur Pommes als Beilage passte nicht so recht. Danach ging es satt und zufrieden ins Hotel zurück.
Neben Sightseeing haben wir auch was für unsere "Bildung" getan und waren im Museo del Bandolero. Man weiß ja nie wofür man das noch braucht. Martin war etwas in Versuchung seinen Fundus für Kostüme und Zubehör aufzufrischen 😄 Unser Bogen durch die Stadt ging nun etwas weiter und wir konnten noch ein paar nette Ecken erkunden.
Puente Nuevo Hier lohnt es sich auf jeden Fall den Abstieg zu machen und auch unter die Brücke zu gehen. Den Tradi konnten wir leider nicht machen, da die Felsen zu nass und glatt waren. Einziger Nachteil an der Tour ist, man muss alles auch wieder rauf 😳😄
Für den zweiten Tag in Ronda war natürlich Sightseeing und diverse Caches angesagt. Wie gesagt es gab viel großes und kleines zu sehen.

9 March 2018

Nach der Tapasbar sind wir noch ein wenig rumgestromert und haben eigentlich nur noch das geeignete Lokal für das Abendessen gesucht. Problem ist (zumindest für uns), dass hier in Ronda vor den Restaurants immer Türsteher versuchen die Leute ins Restaurant zu bekommen. Das macht die Auswahl nicht leichter. Letztendlich haben wir was nettes gefunden. Alle im Restaurant waren sehr zuvorkommend. Harald hatte die Chance erstmal die vorrätigen Weinsorten zu probieren bevor er einen auswählte. Der Gruß aus der Küche war auch sehr lecker. Sehr angenehm für uns war die Grillplatte für zwei Personen, die als Beilage genau EINE Folienkartoffel und zwei Saucen umfasste. Man hat sich auf das wesentliche konzentriert 😉👍🏻😂
Zum Essengehen ist es (in Spanien) zu früh, man hat aber Durst und der (deutsche) Magen knurrt auch ein wenig. Was macht man? Man geht in eine Tapasbar 😂
In Ronda angekommen hat man erstmal die Herausforderung der kleinen Straßen und vielen Einbahnstraßen 😅 Nach dem Einchecken ging es gleich los zu einer ersten Sightseeingrunde. Wir waren überrascht wieviel es hier auf relativ kleiner Fläche zu sehen gibt.
El Caminito del Rey Teil 5 - Kommentar dazu von uns gab es schon. Ergänzungen und/oder andere Bildern kommen ggf. später. Wow, die Tour lohnt sich auf jeden Fall. Ob man sie als Guided Tour mit Audio machen muss, bleibt jedem selber überlassen. Es werden viele Zusatzinformationen geboten. Nicht nur zum Caminito, sondern auch zur Tier und Pflanzenwelt. Nur den einzigen Cache, der auf der Strecke liegt, konnten wir mit Führung nicht machen. Zeit für Fotos hat man aber genug.
El Caminito del Rey Teil 4 - Kommentar dazu von uns gab es schon. Ergänzungen und/oder andere Bildern kommen ggf. später.
El Caminito del Rey Teil 2 - Kommentar dazu von uns gab es schon. Ergänzungen und/oder andere Bildern kommen ggf. später.
El Caminito del Rey Tja... wieviele Bilder sollen wir hier einstellen? Wir glauben, dass die Bilder die Landschaft, die Imposanz, die Leistung der Arbeiter und Ingenieure gar nicht wiedergeben können. Daher hier mal ein paar Impressionen. Ggf. mit Fortsetzung, Ergänzungen und/oder anderen Bildern später. Um dahin zu kommen mussten wir erst mal durch einen Tunnel, der theoretisch beleuchtet wäre, aber das man wohl vergessen hatte anzuschalten 😂 Kein Problem für Geocacher 😉 Und ja, wir bekamen lustige Helme und auch einen Empfänger mit Kopfhörer, da wir eine Audiotour gebucht hatten. Eigentlich nicht schlecht, da man nicht in der Nähe des Führers sein musste und doch alles mitbekommt. Ob der Helm uns wirklich geholfen hätte...

8 March 2018

Irgendwann hat der Tag auch sein Ende und wir sind in das Lieblingslokal unseres Vermieters gegangen. Es hat sich auf jeden Fall auch gelohnt. Wir waren aber zu satt um noch mehr genießen zu können 😄
Sightseeing Teil 4 - Unglaublich wieviel es hier zu sehen gibt. Ggf. zuviel für hier, aber wir waren beeindruckt. PS: Die Bilder werden ggf. nochmal angepasst oder ergänzt. PS: Es tut uns leid 😉 aber es gibt hier wirklich viel zu sehen 😄 PS: Haralds Frau wäre begeistert von dem Leben das abends noch auf der Stadt stattfindet. Auch hier ist das Stichwort Portugal 😉😄
Unvermeidlich ein Zwischenstopp mit Tapas und, in der Tat, eher Bier als Wein. Aber immer lecker 😋 PS: Bei Restaurants, Tapasbars, etc. haben wir immer, soweit möglich, exakt markiert. Man kommt vielleicht ja wieder und hier lohnt es sich 😄
Sightseeing Teil 3 - Unglaublich wieviel es hier zu sehen gibt. Ggf. zuviel für hier, aber wir waren beeindruckt. PS: Die Bilder werden ggf. nochmal angepasst oder ergänzt.
Sightseeing Teil 2 - Unglaublich wieviel es hier zu sehen gibt. Ggf. zuviel für hier, aber wir waren beeindruckt. PS: Die Bilder werden ggf. nochmal angepasst oder ergänzt. PS2: Die portugiesische Botschaft und die Flaschenkunst wird vor allem Haralds Frau begeistern 😄
Schön ist es in Spanien immer etwas dazu zu bekommen. Normalerweise Oliven und Brot o.ä. Manchmal bekommt man aber auch andere leckere Sachen. Gut, man muss vielleicht länger als ein Bier bleiben 😉
Angekommen in Sevilla. Unsere Unterkunft (#Hach, sowas hat man nicht oft) konnte bezogen werden und los ging es. Unser Vermieter hat uns auf einem Stadtplan alles wichtige was an einem Tag machbar war aufgezeichnet und auch noch Empfehlungen wo wir essen gehen sollten Prädikat empfehlenswert 👌🏻 PS: Bilder werden ggf. noch angepasst oder ergänzt.
Noch ein Tradi am Wegesrand und wieder ein toller Lost Place 😄 Von der Beschreibung und Bilder dachten wir, dass wäre so ein einfaches "Castello". Vor Ort mussten wir feststellen, dass es ein riesiges Areal war, wir aber nicht genau wissen, was es war... Militäranlage, Gefängnis,... In der Cachebeschreibung gibt es einen Link. Zu Hause schauen wir mal nach und ergänzen den Eintrag.
Erster Halt unterwegs an einem Tradi am Straßenrand. Da hinter eine Geisterstadt. Dies war wohl mal eine Komune mit eigener Kirche, Schwimmbad, Werkstätten, etc. Es verließen wohl immer mehr die Komune und am Ende wurde sie aufgegeben. Jetzt ist es eine Geisterstadt.
Frühstück hatten wir leider keines in Cardiz und es ist echt schwer früh etwas zu finden wo man frühstücken kann. Das meiste macht nicht vor 9:30 Uhr auf. Daher sind wir nach einer kleinen Runde durch Cadiz losgefahren Richtung Sevilla in der Hoffnung unterwegs was zu bekommen. In einem kleinen Ort haben wir dann halt gemacht und eine Bar /Café gefunden. Da die Verständigung nur in Spanisch möglich war, wussten wir nicht so ganz was wir bekommen. Es war das was wir wollten und war richtig gut.

7 March 2018

Nachdem wir in Cardiz angekommen waren, haben wir schnell die Unterkunft bezogen und sind los, die Stadt zu erkunden. Es gibt hier einiges zu sehen. Auf dem Heimweg vom Essen sind wir noch an sehr schönen Ecken vorbei gekommen. Nur hat es uns da zu stark geregnet, sodass wir schnell heim sind. Auch am nächsten Tag früh, als wir noch eine Runde mit dem Auto gedreht haben bevor wir nach Sevilla aufgebrochen sind, haben wir noch viele schöne Ecken sehen können. Cardiz ist eindeutig zu kurz gekommen. Dafür hatten wir mehr von Tarifa.
Mit der Fähre ging es dann mit einiger Verspätung zurück. Nach einer letzten Passkontrolle hatte uns Europa wieder.
Danach ging es in einem Bogen zurück zum Hafen und zur Fähre. Wir haben dabei Medina und Händler verlassen und waren eher in einem alten Wohnviertel unterwegs mit vielen verwinkelten Gassen und vor allem sehr ruhig. Zumindest bis wir wieder an der Hafenpromenade waren.
Durch Zufall sind wir dann auf die Markthalle gestoßen. Dort gab es alles an Lebensmitteln: Fleisch, Fisch, Gewürze, Obst, Gemüse usw. Alles sehr eng und kompakt. Beim Fleisch und Fisch konnte man zuschauen, wie es zerlegt und ausgenommen wird. Ein echtes Erlebnis.
Nachdem wir uns mit Kaffee gestärkt hatten und das Treiben auf der Straße lang genug beobachtet hatten,ging es weiter auf unserer Sightseeingrunde.
Nach unserem Abenteuer mit dem Touriguide sind wir erstmal in ein Café gegangen und haben uns erholt 😉😁
Danach ging es weiter durch die Medina in Richtung Kasbah. Dort hat uns dann doch ein Touriguide erwischt und sich fest gebissen 😳😄 Auch mehrfaches wiederholen, dass wir keine Führung brauchen und auch nicht buchen, half nichts. Wir müssen allerdings zugeben, dass die Sachen, die er uns erzählt hat und die Orte, die wir besuchten eigentlich nicht schlecht waren. In der Zeit in der er uns begleitetete, ließen uns die anderen in Ruhe. Es kam wie es kommen musste, als wir alleine unsere Wege gehen wollten, wollte er doch eine "milde" Gabe. Mit dem Tipp, den wir ihm dann gegeben hatten, war er nicht glücklich, aber wir haben auch mehrfach erwähnt, dass wir keinen Führer wollten. Es ist wohl durchaus sinnvoll einen Führer zu buchen, dann aber von Anfang an und mit einem festgelegten Preis.
Gleich am Eingang der Stadt war ein Earthcache. Das ist aber ja keine richtige Dose. Also wollten wir den einzigen erreichbaren Tradi suchen und loggen. Das war aber gar nicht so einfach, da dieser mitten in den verwinkelten Gassen der Medina war und auch noch in einem Laden drin. Da wir so früh angekommen waren, waren die meisten Geschäfte noch zu. Nach vielen hin und her, wollten wir eigentlich schon aufgeben und den Cache am Rückweg machen, da sprach uns plötzlich jemand an: Searching Book? Es war der Ladenbesitzer, der sehr erfreut war und für uns gleich seinen Laden öffnete. Das Kästchen mit dem Logbuch war dann schnell unser und wir konnten loggen \o/ Wir wurden dann noch auf einen Tee mit Pfefferminze eingeladen, was wir gerne annahmen. In der Zeit, in der wir ihn getrunken haben, konnten wir uns in dem "Laden" umsehen. Mit einer Postkarte und einem kleinen Souvenir verließen wir den Laden.
Angekommen und schnell raus aus der Fähre. Nach der Passkontrolle hat das Abenteuer erst begonnen. Vorbei an Taxifahrern und Touriguides, die uns unbedingt alles zeigen und unbedingt irgendwo hinbringen wollten, ging es irgendwann rein in die Stadt. Einfach machen es uns die Einheimischen nicht gerade 😬
\o/ Es klappt. Das Wetter ist gut und die Fähre fährt. Sind an Bord und los geht es. Bei schönstem Wetter ging es los in Richtung Afrika.

6 March 2018

Tarifa - Rundgang Im Laufe des Tages sind wir kreuz und quer durch die Stadt gelaufen. Gefühlt sind wir durch jede Straße der Altstadt gelaufen. Wir werden uns den Track mal genauer ansehen. Gesehen haben wir sehr viel sehenswertes und interessantes. Ein paar der Bilder davon für Euch. Zu sehen gibt es aber deutlich mehr.
Schließlich ließ sich die Sonne blicken und wir haben das ausgenutzt um noch etwas am Strand spazieren zu gehen und zu chillen.
Nachdem wir alle Caches im Ort abgehakt hatten, haben wir uns entschlossen einen Spaziergang an der Küste zu machen und noch einen etwas entfernten Cache zu suchen. Der Weg entpuppte sich als abenteuerlich. Neben einigen verlassenen (oder doch nicht?) Gebäuden, enterten wir auch noch ein Lost Place Boot. Naja, Bötchen.
Wenn man schon mal Zeit hat, kann man auch mal die Markthalle im Ort besuchen. Im Süden Europas ist das immer ein Erlebnis. Wir haben zwar nichts gekauft, aber ein Bierchen war schon drin.
Sight Seeing - Castillo Guzmal, El Bueno Schöne Festung, die verschiedene Epochen durchgemacht hat. Interessant war deren Geschichte und wie sie mit Tarifa und dem nahen Afrika zusammen hing.
Am südlichsten Punkt Europas (wird zumindest behauptet 😉) gab es auch einen Lost Place (Zona Militaria) der aber leider gesperrt war, da hier noch aktive Einrichtung sind.
Da wir Zeit hatten, haben wir erstmal eine kleine Bunkeranlage und ein altes Castillo im Hafen besichtigt. Ein Cache war da natürlich auch 😄
Die Fähre fährt heute nicht wegen schlechtem Wetter 😬 Da muss Plan B her. Heute cachen in Tarifa, Sight Seeing, etc. Tanger dann morgen ganz früh und Cadiz fällt dann einfach kürzer aus.
Frühstück im Hafen. Nachdem unsere Unterkunft kein Frühstück hat, sind wir erstmal in den Hafen um das Thema Tickets zu klären und zu frühstücken. Eine der Fähren steht schon im Hafen für die Überfahrt nach Tanger.

5 March 2018

Haralds Glücksmoment des Tages: Nach langer Odyssee ist das Gepäck endlich angekommen. Während des Abendessens wurde es im Hotel abgegeben 😁
Zum Abendessen gab regionales Essen. Bier, Wein, Thunfisch und Hühnchen. Alles sehr lecker 😋
Ein kleiner Spaziergang durch Tarifa war noch drin, auch wenn wir etwas platt waren.
Nach dem Weg nach unten haben wir in der Altstadt uns erstmal bei typischen Essen und Trinken gestärkt. Danach ging es zum Auto und zu unserer Unterkunft in Tarifa.
Abschluss unsere Tour war der Great Siege Tunnels. Die eigentliche Tour ging noch zur Festung weiter, aber wir wollten ab hier in die Altstadt runter laufen. Es ist hier beeindruckend zu sehen, was die Engländer alles unternommen haben um Herr der Insel zu bleiben. Beim letzten Bild kann man von unten sehr gut die Löcher im Felsen sehen, die für die Kanonen waren.
Auf dem Weg zum Affenfelsen hat der erste Affe unser Taxi als Mitfahrgelegenheit genutzt und beim Fahrer mal reingeschaut. Es könnte ja was essbares geben. Oben gab es dann neben den Affen auch eine tolle Aussicht zu sehen.
Nächste Station war die St. Michaels Cave. Eine sehr schöne Tropfsteinhöhle, die leider etwas kitschig mit bunten Strahlern ausgeleuchtet wurde. Der vordere Teil der Höhle wird auch für Konzerte und Veranstaltungen genutzt. Sie wurde durch Zufall bei Sprengungen für neue Bunkeranlagen entdeckt. Hier hatten wir auch den ersten Kontakt mit den eigentlichen Herren der Insel - den Affen.
Mit einem Kleinbus ging es quer über die Insel. Der Start war schon etwas holprig, da eine Straße gesperrt war. Der Regen und vor allem der Wind hat einen Steinschlag verursacht. Nach einem kleinen Umweg sind wir am südlichen Ende der Insel angekommen. Leider war das Wetter nicht gut genug um Afrika sehen zu können. Aber morgen wollen wir uns das ja auch direkt ansehen.
Unser Ziel des Tages: Gibraltar Am Anfang hat es uns gar nicht so beeindruckt. Aber je mehr wir gesehen und erfahren haben, desto besser hat es uns gefallen. Gefühlt haben wir locker 100 Bilder gemacht 😁 Am Ende ist es aber eine kleine englische Enklave, die unheimlich stolz auf sich und ihre englischen Wurzeln ist. Und vieles ist dort typisch Englisch. Nur gibt es keinen Linksverkehr, man ist Proeuropa und kann mit dem Euro etwas anfangen 😁 Ein wenig Pech hatten wir mit unserer geplanten Tour. Eigentlich wollten wir mit dem Bus zur Seilbahnstation. Dort ganz hoch und dann in Ruhe nach unten laufen. Leider war zu starker Wind und sie fuhr nicht. Natürlich gab es vor Ort an der Station geschäftstüchtige Touristenführer, die natürlich eine Alternative hatten. Am Ende war das ein Glücksgriff und wir hatten deutlich mehr von der Insel.
Auf dem Weg von Malaga nach Gibraltar haben wir noch kurz in Marbella einen Zwischenstopp eingelegt haben. Leider hat uns hier das Wetter noch ein Schnippchen geschlagen und wir haben uns nach einer kleinen Runde in eine Bar zurückgezogen.

4 March 2018

Nachdem wir uns gestärkt hatten, haben wir noch eine kleine Runde durch Malaga gedreht und mehr oder weniger erfolgreich ein paar Caches gesucht.
Wir hatten Hunger und die Laune leider noch nicht so wie sie sein sollte. Daher haben wir nicht lange gesucht und sind in D'Vinos & Copas eingekehrt. Das Bier war lecker und das Essen gut. Danach ging es besser gelaunt auf Erkundungstour.
So, wir sind da, aber Haralds Gepäck nicht 🙁 Bei der Gepäckermittlung ging alles Gott sei Dank reibungslos. Der Gepäckstatus ist gerade: Delayed Bag 1 Status ITEM LOCATED, PENDING CONFIRMATION Das lässt hoffen. Mietwagen klappte und auch die Fahrt zur Unterkunft. Schnell eingecheckt und wieder raus.
Und weiter geht es...
Auf geht's nach Anda.... ähh Amsterdam. Leider gibt es keine Direktflüge nach Andalusien. Daher wird unser erster Zwischenstopp in Amsterdam sein. Nach einem feucht fröhlichen Bosselwochenende haben wir jetzt einen Urlaub nötig 😉 Dank Martins Goldstatus konnten wir mit Priority Lane und Lounge das ganze sehr entspannt angehen lassen