Asia, Australia and Oceania, North America · 61 Days · 65 Moments · July 2017

Franzi's und Marie's Weltreise


27 September 2017

3 Kontinente 5 Länder 9 Wochen 15 Flüge 19 Stops 62 Tage 110h Busfahrt 10.000 Fotos und viele Nerven Das ist unsere Reisestatistik nach diesen 2 erlebnisreichen Monaten, die nun in Nürnberg zu Ende gehen. Viel erlebt und viel gesehen. -> Unzählige Erlebnisse und tolle Momente, die uns keiner mehr nehmen kann. Jetzt müsst ihr euch leider wieder andere Lektüre zulegen, weil unsere Reisebericht hier zu Ende ist.

26 September 2017

Heute war es dann so weit, es ging wieder zurück Richtung Heimat. Wir brachen schon um 1:00am Richtung Chicago Airport auf, um von dort nach Fort Lauderdale und von Miami über Lissabon und Frankfurt nach Nürnberg zu fliegen. Daraus lässt sich schließen, dass wir ein paar viele Stunden ohne richtigen Schlaf auf den Beinen waren, aber mit der Vorfreude auf Daheim, war das alles kein Problem. Da nach 15 Flügen eine gewisse Routine am Flughafen eingekehrt war, war sowohl unser geliebter Rucksack, als auch die lästigen Sicherheitskontrolle nur mehr noch ein Kinderspiel.

25 September 2017

Shoppingtag! Doch natürlich nicht ohne vorher die Stadt zu bewundern. Taten wir dies die letzten Tage vom Wasser aus, bewegten wir uns heute in die Lüfte. Vom 103. Stock aus blickten wir auf die Metropolregion Chicagos - für was der dritthöchste Tower Amerikas nicht alles gut ist! Danach ging's dann aber ab in die Metro und zum Fashion Outlet of Chicago. Schon seit New York freuten wir uns darauf und hatten schon Pläne, was alles in die Einkaufstüten musste - wenn nötig müsste hald für den Heimflug noch ein Gepäckstück mehr her. Wir wurden aber an der Kasse von Nike schnell wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht als das Kartenlesegerät "unzureichendes Saldo" anzeigte. Nach Kommunikation nach Deutschland mussten wir dann feststellen, dass unser Shoppingausflug hiermit vorbei war. Somit betrachteten wir Prada und Co von außen und machten uns wieder auf den Rückweg. Im Hostel bildeten wir uns dann in Sachen Discussion and Peacebuilding weiter. (was man für Essen nicht alles macht..)
Damit man uns ja nicht Kulturbanausen nennen kann, nahmen wir heute an einem Stadtrundgang unter der Leitung eines Einheimischen teil. Zuvor jedoch sprangen wir mehr oder weniger schon um sechs aus den Betten, um den Sonnenaufgang über der dritt größten Stadt Amerikas zu bewundern. Gegen Nachmittag brauchten wir dann aber trotzdem eine Stärkung und wir suchten uns ein nettes Kaffee mit Smoothies und einem Vietnamesischen Salat. Nachdem das Thermometer etwa 35 Grad anzeigte, waren wir über diese kurze Abkühlung sehr dankbar. Danach ging es dann aber zurück auf die belebten Straßen und wir schlenderten durch die Shoppingmeile Chicagos.

24 September 2017

Sweet home Chicago! Wie schon die Blues Brothers lernten wir heute die Stadt kennen und lieben. Schön sportlich starteten wir in den Tag mit einer Joggingsession an der Lakefront des Michigansees. Temperaturmäßig schon fast Singapurfeeling! Nach einem für ein Hostel richtig gutes Frühstücksbuffet ging's los mit unsere Sightseeingtour. Mit einer groben Vorstellung im Kopf marschierten wir der Nase nach in den Millenniumpark und dann weiter an See- und Flussufer entlang - natürlich mit ein paar Fotostopps... Von Vornherein hatten wir schon mal Bikini und Badelaken im Gepäck für den Stadtstrand - die Temperaturen muss man doch ausnutzen. Doch auf dem Weg dahin wurden wir aufgehalten. Und zwar von der schönsten Aussicht auf die Skyline Chicagos! Nach eigenem Fotoshooting hatten wir den größten Spaß andere dabei zu beobachten - ich sag nur: Amis und ihr wedding shooting... Danach ging es aber wirklich noch an den Stadtrand und wir gönnten unseren Zehen eine letztes Beachfeeling.

23 September 2017

Greyhound...eine gute Erfindung, wenn er denn fährt! Heute jedoch durften wir die amerikanische Autobahn mal vom Standstreifen etwas genauer begutachten, da man auf Grund eines Motorschadens vier Stunden dort stehen bleiben musste. Schließlich wurden unsere Gebete nach einiger Zeit doch erhört und ein Ersatzbus bot uns Asyl. Was wir jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnten, dass man für für eine eigentliche Fahrt von 11 Stunden plötzlich 18 Stunden braucht. Letztendlich sind wir trotzdem gut an unserem letzten Stop auf unserer Reise angekommen und dürfen auch die nächsten Tage noch das Chicago feeling genießen.

22 September 2017

Heute hieß es wieder: Grenzen überwinden! Und nicht per Flugzeug, nicht per Bus - sondern per pedes. Doch zuvor geht nichts über ein märchenhaftes Frühstück... (Wurde natürlich noch einmal richtig genossen, immer nach dem Motto: So ein Buffet muss schon gscheit ausgenutzt werden!) Danach ging's auf die Suche nach einer Pharmacy, was in so einem Vergnügungsort gar nicht so leicht ist... Und was macht man anschließend bei 35℃? Man flackt sich an den Pool...da bewegten wir uns so schnell auch nicht mehr weg... Doch irgendwann hieß es wieder für uns: rauf mit unseren heißgeliebten federleichten Rucksäcken...der Wanderzirkus zieht weiter! Somit ging's weiter zur Bushaltestelle - aber diesmal wieder in Amerika. Über die Rainbowbridge mit Blick auf wunderschön beleuchteten Wasserfällen... Und auf zum Busmarathon!

21 September 2017

Nach einer Nacht wie auf Wolken gebettet begaben wir uns über die Wolken zum königlichen Frühstück: 33. Stock Rooftopbuffet Hilton mit Panoramablick auf die Niagarafälle. Nach 1,5 Stunden schwer gefallener Entscheidungen ging es zurück auf den Boden der Tatsachen: wir starteten unsere Sightseeingtagestour. Mit frisch geladenem Fotoakku arbeiteten wir uns Stück für Stück von den "trockenen" amerikanischen zu den "pitschnassen" kanadischen Wasserfällen vor. Natürlich durfte dabei hier und da ein Foto nicht fehlen... Das spektakuläre Naturereignis präsentierte sich uns zusammen mit traumhaftem Sommer von seiner besten Seite. Um bei den ganzen Attraktionen einen kühlen Kopf zu bewahren, gönnten wir uns einen Cocktail zum abkühlen. Nach einer kurzen Abendsiesta in unseren Queensizebetten schlenderten wir wieder vor zu den Wasserfälle, die sich in verschieden Färbungen präsentierten.

20 September 2017

Dass wir noch nach Kanada kommen, hätten wir am Anfang unserer Reise auch nie gedacht. Aber siehe da: am 20.09.2017 setzten wir das erste Mal den Fuß auf kanadischen Boden. Vielleicht sollte man spätestens hier einmal erwähnen, wo, wie und warum wir uns jetzt an Ort und Stelle befinden... Kurz und knapp: Wir dachten: Wenn Routenänderung (Hurrikan bedingt) - dann richtig, dann wollen wir den vollen Norden. Also Amerikakarte raus und Suche nach bekannten Orten... Und da stachen uns die Niagarafälle ins Auge, die von der kanadischen Seite viiiiiel besser zu bewundern seien. Und da sind wir nun: auf der kanadischen Seite der Niagarafälle! Und wir stellten ziemlich schnell fest, dass uns Kanada auf jeden Fall preislich schon mal sehr gut gefällt: besserer Wechselkurs, billiges Frühstücksbrunch und ein totales Hotelschnäpchen :) ich sag nur: zwei Queensizebetten und Frühstück im Hilton... Und so genossen wir nach unserem Grenzübertritt und 12 Std im Bus erst mal unser Hotel.

18 September 2017

Nach zwei Nächten Boston ging es heute eine Stadt weiter, doch es sollte noch mehr sein, wir wechselten nämlich sogar das Land. Zuvor jedoch trafen wir uns mit Alekos, um uns DIE Uni etwas genauer anzusehen. Mit der Metro ging es Richtung Campus Harvard, den man aufgrund der Touristenmassen eindeutig nicht verfehlen konnte. Dort schlenderten wir von Gebäude zu Gebäude und bewunderten das Gelände; mussten jedoch feststellen, dass Harvard Studenten auch nur ganz normale Menschen sind und keine Götter in Designer Klamotten...Als der Regen einsetzte traten wir in eines der ehrwürdigen Gebäude ein und gingen einfach schnurstracks in einen Hörsaal, wo gerade eine Vorlesung abgehalten wurde. Gegen Abend fuhren wir dann zum Essen zurück in die Stadt und verabschiedeten unseren Berliner Freund. Auch für uns ging es wieder ab in den Bus und auf nach Kanada.

17 September 2017

Wir befinden uns weiterhin auf den geschichtlichen Pfaden der USA und sind nun in der Geburtsstadt der Revolution - in Boston. Dem entsprechend begann unsere Erkundungstour auch auf dem freedom trail. So standen wir vor einem anscheinend weltberühmten Aussichtsturm und suchten uns den Weg runter zum Hafen. Nachdem wir den einzig uns bekannten Punkt auf dem Trail (den Hafen der Boston tea party) abgehackt hatten, besuchten wir noch die älteste Kirche Amerikas. Dann ließen wir den Trail mit gutem Gewissen links liegen und gingen auf Essenssuche. Übertreiben braucht man's auch wieder nicht! Nach ein bisschen Rumgesuche wurden wir schließlich in einer Foodhall fündig und genossen unser Tai. Für die Nachspeise schlenderten wir über einen Öko-Foodmarket und probierten uns durch die Stände (Consumenta in klein!). Auch ein Eis war drin... Im Park daneben wurde dann erstmal eine Runde gechillt, bevor wir uns über den nächsten Whole Foods auf die Pilgerfahrt zurück zum Hostel machten.

16 September 2017

Nach einer sehr "musikalischen" Nacht erwachte der 24 Betten Frauenschlafsaal gegen acht zum Leben. Um gut in den Tag zu starten, frühstückten wir erst einmal richtig in der relativ neuen Hostelküche und planten unseren heutigen Tagesablauf. Wieder einmal hieß es Rucksack packen und auf zum nächsten Zwischenstopp, in unserem Falle Boston. Zuvor jedoch zogen wir nochmal Richtung Philadelphia Hafen. Dort ließen wir uns kräftig die Sonne ins Gesicht strahlen und genossen das Herbstfestival bei 28 Grad. Gegen halb eins brachen wir schließlich Richtung Busterminal auf und traten die Fahrt Richtung Boston über NY/Manhattan an. 8 Busstunden später erreichten wir schließlich die Stadt der "teaparty".

15 September 2017

Waren wir vorher in der jetzigen Hauptstadt Amerikas, sind wir jetzt in der ehemaligen. Von den Geistern von Washington, Lincoln und Franklin beseelt, erkundeten wir das alterwürdige Philadelphia. Willkommen im 18. Jh.! Auf jeden Fall fühlt man sich so, wenn man in den Parks an den alten Gebäuden vorbeischreitet, in dessen Gemäuern die Declaration of Independence unterzeichnet wurde. So verbrachten wir die Hälfte des Tages an geschichtsträchtigen Orten, schauten bei der Liberty Bell vorbei und quälten uns durch die Erklärungstexte. Was man nicht alles für seine Bildung tut! Danach wollten wir aber auch was von der aktuellen Kultur sehen und machten uns erst mal auf die Suche nach einem netten Cafe. Dabei stießen wir auf den "Stadtstrand" von Philadelphia, in dem man wirklich wunderbar sonnenbaden kann... Nach einem späten Lunch (sogar in einem Restaurant) und einer kurzen Zwischenpause im Hostel machten wir uns auf Richtung Lovepark (aber leider Baustelle) und Civil Hall.

14 September 2017

Damit man uns ja nicht nachsagen kann, wir hätten uns nicht kulturell und wissenschaftlich weitergebildet, ging's heute ins Natural Science Museum. (Vielleicht muss ich aber auch erwähnen, dass das eins der 23 kostenlosen Museen in Washington ist, auch Drehort mancher Filme wie Nachts im Museum 2 und dass sonst in Washington nicht mehr viel zum Anschauen bleibt...) Auf jeden Fall stürzten wir uns voller Elan auf die englischen Erklärungstexte zur Flora und Fauna. Ziemlich schnell wurde uns aber klar, dass mit den ganzen englischen Fachbegriffen das Lesen ziemlich anstrengend ist und viel Zeit beansprucht (ich hab erst kapiert, dass 'mammal' Säugetier heißt, als wir am Ende von der Abteilung einen Kinderfilm dazu anschauten) Also beschränkten wir uns auf die Ausstellungsstücke, Filme und nur einzelnen Texten. Und das Museum ist wirklich gut und deckt alle Bereiche ab, die man mit natural sience in Verbindung bringen kann. Danach ging's zum Lunch ins Hostel und dann wieder ab in den Bus.

13 September 2017

Hello Mr Trump...nachdem seine Security's uns fast über den Haufen gefahren hätten! Unser nächster Stop war Washington DC mit all seiner schönen Architektur und dem ganz und gar nicht Hauptstadtflair. Nach einem atemberaubenden Mehl+Wasser=Pancakefrühstück begutachten wir zuerst das Weiße Haus von allen Seiten, mussten allerdings auf Grund der unüberwindbaren Barrikaden von weiter weg unsere Fotos schießen. Weiter ging es über das Washington Monument und einigen anderen Denkmälern zum Kapitol; ein Prachtstück mit einer tollen Kuppel. Nach unserem Besichtigungsspaziergang ging es dann zurück ins Hostel zu einer Stärkung. Daraus wurde dann eher ein allgemeiner Plaudertreff unter der deutsch sprechenden Bevölkerung, die eindeutig in der Überzahl war. Das Abendprogramm wurde von unserem schon etwas angeheitertem Nachbarland vorgelegt und bereitet inklusive der Berlin-Österreich "translation" einen ziemlich amüsanten Abend auf der Dachterrasse des Hostels.

12 September 2017

Stars spread in the news, I'm leaving today... Heute hieß es Abschied nehmen von the Big Apple. Also ließen wir es uns noch einmal gut gehen und besuchten Joe & the Juice und GAP, bevor wir zu unserem heutigen Programmhöhepunkt fuhren: dem 9/11 Memorial. Nachdem wir gestern die Gedenkveranstaltung live im Fernsehen mitgeschaut hatten und vorgestern schon vor den Becken gestanden waren, wagten wir uns heute tiefer an die Thematik heran - und zwar buchstäblich. Denn das Museum liegt unter der Erde genau unter den Türmen. Wir gingen also auf der ehemaligen zweiten Parketage der Twins - um uns herum rießige zerbogene Stahlträger ausgestellt. Ein richtig beeindruckendes Museum! Aber danach stand leider unser Rückweg an und wir genossen noch einmal den Time Square (diesmal mit Hotdog). Das letzte Mal mit den U-Bahn-Automaten kämpfend eilten wir dann zum Busbahnhof. Ich sag nur: Trump, wir kommen!

11 September 2017

11.09.2017 Da uns dieser Tag zugegeben ein bisschen skurril war, noch dazu in NY, zogen wir es heute lieber vor, gemütlich im Central Park zu picknicken. Also ging es ab in Whole Foods ein paar Sachen einkaufen und dann ab in den Park. Wir suchten uns ein schönes Plätzchen auf einem Felsen und breiteten unsere Galamenü aus. Ein Genuss für Gaumen und Seele.... Gegen Nachmittag packte uns dann doch nochmal das NY Fieber und wir tigerten Richtung Empire State Building, wo wir sowohl die Stadt bei Tag, als auch bei Nacht von oben bewunderten konnten. Ein Anblick zum Dahinschmelzen und wen die Stadt bis jetzt noch nicht verzaubern konnte, der verliebt sich spätestens hier in die Stadt, die "niemals schläft". Natürlich mussten wir auch hier zahlreiche Fotos und Selfies schießen, bloß leider ließ es die Zeitverschiebung nicht zu, dass ihr live dabei sein konntet.

10 September 2017

Mit der Sonne im Gepäck starteten wir unsere Sightseeing Tour durch NY an der Central Station, einer Filmkulisse an der wirklich jede Tragödie ein gutes Ende nimmt. Ein paar Straßen weiter, vorbei am Rockerfeller Center und den NBC News Studios, kam wir auch schon an unserer nächster shootingstation an, dem Time Square. Im Gegensatz zu den Models der Fashion week, bekamen wir irgendwann Hunger und zogen den Broadway weiter Richtung Little Italy, um uns für weiter Posings zu stärken. Da uns eine Brücke als Fotomotiv auf unsere Reise nicht genügt, ging es weiter zur Brooklyn Bridge und danach zum WTC und dem 9/11 Gedenkpark. Nachdem morgen der 16. Jahrestag ist, waren bereits einige Angehörige da und legten weiße Rosen nieder. Last Stop: Freiheitsstatue; aber wenn dann schon aus einer möglichst nahen Perspektive! Also gingen wir an Board der Island Ferry und hatten somit nicht nur eine tollen Blick auf die Statue, sondern auch auf die Skyline NYs und Manhattans.

9 September 2017

Dab dab dubidu, dab dab dubidu,... Na? Schon erraten? Ich sag nur: New York, New York! Um zehn machten wir uns nach einem wie immer interessanten Flug auf den Weg zu unsere Unterkunft - natürlich im tiefsten Manhattan. Um uns die Zeit bis zum Einchecken schön zu vertreiben, erkundeten wir unsere Umgebung und gingen israelisch frühstücken - es gibt nichts, was es in New York nicht gibt! Danach gab's eine kurze Verschnaufs- und auch Schlafpause auf unserem Zimmer. (Über 30 Std ohne Schlaf merkt man trotzdem...) Auf viele Selfies haben wir heute bewusst verzichtet, da unser Outfit noch aus dem Flugzeug (nicht gerade Fashionweek tauglich) und die wandelnden von Ohrendruck geplagten Leichen nicht gerade fotogen waren. Doch die Lage des Hotels musste voll ausgenutzt werden und so wagten wir uns wieder auf die Straßen von NYC. Unser Weg führte uns vorbei an der Central Station und diversen Hochhäusern hin zum Time Square. Dort hieß es für uns dann wirklich: Welcome to New York!

8 September 2017

Heute musste wir leider schon von der tollen Stadt verabschieden. Wir starteten einen letzten Stadtrundgang, schlenderten durch Chinatown und bewunderten San Francisco nochmal vom Tower aus...was für eine Aussicht. Weiter ging es Richtung Wasser zum Pier 39 und wieder einmal galt, "wo die Touristen, dort eine Attraktion": alle wollten die Seelöwen sehen. Sie sonnten sich auf einigen Holzstegen und waren Fotomotiv für unzählige Selfies. Um auch kulinarisch Abschied zu nehmen, suchten wir einen einzigartiges Fischrestaurant an den Piers auf und genossen dort Nudeln mit Meeresfrüchten und die Fischauswahl des Kochs. Gegen Abend hakten wir dann auch die letzte Attraktion ab, eine Fahrt in der Welt berühmten Cable Car Bahn. Uns wehte der Winde zwar kräftig um die Ohren, doch wir hätten niemals unseren Platz ganz außen an der Bahn hergegeben. Danach ging es dann auch schon relativ schnell zum Flughafen und wir starten in die Stadt die niemals schläft....

7 September 2017

Golden Gate Park - die 2.! Wär doch gelacht, wenn wir den wieder nicht finden würden! Also stürzten wir uns wieder zu Fuß in das aufgeweckte San Francisco - mit dem Unterschied, dass wir diesmal den Stadtplan vorher studiert hatten. Und siehe da: Nach einem kurzen Stopp beim Supermarkt standen wir mit Picknick im Gepäck vor dem Golden Gate Park. Jetzt bräuchte man nur noch einen Picknickplatz... Was die in Neuseeland zu wenig ausführlich in die Pläne gemalt hatten, war hier zu viel und irgendwie war man an den Sachen schon vorbei ohne dass man es überhaupt bemerkte. Den "riesigen" See sahen wir dann auch und suchten uns dort einen Platz, um unsere Leckereien zu verzehren. Unsere Feststellung zum Park: ist hald auch nur ein Park. Deshalb führte uns unser Weg dann wieder gemütlich zurück mit Pausen an Cafes und Geschäften. Also der San Francisco - Lifestyle ist voll unseres! Mit Blick auf unser Budget genossen wir dann Pasta im Hostel mit neuen Bekannten.

5 September 2017

Golden Gate Bridge
Es ist groß, es ist rot und es ist DAS Fotomotiv der Stadt...nein der Welt => die Golden Gate Bridge!! Nachdem unser Führerschein zuhause lag, mussten wir uns Fahrräder leihen und fädelten uns in den Verkehr von San Francisco...ein absolutes Highlight!! Wir näherten uns Stück für Stück der Stahlkonstruktion oder anders ausgedrückt: Selfie für Selfie zur Brücke. Die Sonne strahlte mit uns um die Wette und wir genossen die Aussicht auf unserer gesamten Radltour. Die Überfahrt auf der Brücke wurde dann schon amüsanter, da wir uns den Weg mit den Fußgänger und dem Gegenverkehr auf zwei Rädern teilen durften. Drüben angekommen ging es dann in den Fischerort Sausalito; hier war nun endlich die verdiente Stärkung, ein Picknick mit Seelöwensicht fällig. Den Rückweg traten wir dann gemeinsam mit ca. 200 anderen Drahteseln per Fähre an und wagten uns schließlich wieder in dem Feierabendverkehr der City.

4 September 2017

Unser heutiges Ziel: der Golden Gate Park! Nach einem leckeren Frühstück ging's zu Fuß los. Vorbei an Civil Hall und Opera House suchten wir unseren Weg durch dass Straßengewirr San Franciscos. Dass hier aber auch alles immer gleich ausschauen muss! Nach drei Stunden und noch nicht annähernd in der Nähe des Parks änderten wir unser Ziel und suchten erst einmal ein schönes Cafe. Dort genossen wir ein richtig geiles Breakfast/Lunch und spazierten dann einfach der Nase nach weiter. Unser Motto: Der Weg ist das Ziel! So stießen wir auf einen Park, der nicht wenig zu bieten hatte. Schon in der Früh hatten wir bemerkt, dass heute Labor Day und damit Feiertag war und somit war der Park gut gefüllt. Auf der einen Seite gab's ein Theaterstück anzusehen - sehr gesellschaftskritisch gegen die Einwanderungspolitik und eindeutig von Trumpgegnern besucht. Auf der anderen Seiten chillten Studenten (mit allem, was man sich darunter vorstellt) Tagesabschluss: Supermarktbesuch und Chilli im Hostel

3 September 2017

Unser erster Tag in San Francisco! Und der startete etwas später... Dass man mit nur 3 Stunden Zeitverschiebung so einen Jetlag haben kann! Gut, dass es Sonntag war und dass ganze Hostel erst ab 9 langsam zum Leben erwachte. Also schleppten wir uns um halb 10 verschlafen in die Küche (weil es bis zehn Frühstück gibt) und das lässt sich nicht lumpen! Also verhungern werden wir hier schon mal nicht. Mittag rum machten wir uns dann auf zur Fisherman's Wharf, um dort durch die Piers zu spazieren. Irgendwie ist es hier viel wärmer als auf unserer Pazifikinsel davor... Ein schöner Ausblick auf die Golden Gate Bridge blieb uns leider wegen Nebel verwehrt, aber wir haben ja eine ganze Woche Zeit für unser Fotoshooting! Dafür schlenderten wir durch Pier 39, bummelten durch Geschäfte und verwöhnten uns ein bisschen. Da dorten ist es wie jeden Tag Volksfest! Mit ein bisschen mehr Ortskunde fanden wir einen viel kürzeren Weg zurück zum Hostel Man muss anscheinend nicht jeden Berg erklimmen...

2 September 2017

Time to say goodbye and hello to the United States. Ein letztes Mal hieß es frühstücken auf der Terrasse und danach machten wir unsere Rucksäcke wieder startklar für die Weiterreise. Nachdem auch heute die Sonne eher verstecken gespielt hat, schlenderten wir nochmal ein Stück durch die Nachbarschaft und genossen eine letzten Cappuccino im LBV. Den Abschluss machte dann ein Burrito beim Dorfmexikaner...wann weiß ja nie, wann man das nächste mal wieder was zu Essen bekommt...aber Überraschung, Air New Zealand ließ sich nicht lumpen. Doch vor dem Abflug gab es noch eine kleine Überraschung.. wo ist denn Franzi??!! Ohh nein, nicht schon wieder der Drogentest...Franzi Franzi;) (:*) Zur Nervenberuhigung wurden uns dann jedoch sowohl ein Nachtmenü mit einem Glas Rotwein, als auch ein Pancake Frühstück serviert und wie landeten bestens gelaunt in LA. Von dort aus ging es dann nach einem kurzen Aufenthalt Richtung San Francisco und ab ins Hostel.

31 August 2017

Tag 10 auf Rarotonga...zugegeben, der heutige Vormittag lässt sich relativ kurz zusammenfassen: Aufstehen, kalt duschen (wenn überhaupt Wasser kam...), frühstücken und dann widmeten wir uns dem Waschproblem. Wir spielten schön "komm mit, lauf weg" mit der Wäsche vor den Regenschauern und vollendeten damit unseren Waschmarathon des gestrigen Abends. (Wir loben die Erfindung der Waschmaschine, obwohl wir schon mit warmen Wasser zufrieden gewesen wären... das Mittelalter wär nicht so unsere Zeit gewesen) Wir belohnten uns mit einem Cafebesuch in unserem Lieblingscafé, genossen ein leckeres Resteessen und machten nach Buch- und Sudokulektüre einen schönen Abendspaziergang.

30 August 2017

Tagesziel: Inselerkundung - aber natürlich nicht ohne ordentliches Frühstück! Seit gestern Abend freuten wir uns auf dieses Frühstück mit all den Gebäcken und es wurde natürlich ausführlich genossen. Wirklich paradiesisch... Dann ging's ab in Wanderhose und -schuhe und in die Berge - bzw zu dem was hier unter Berge verstanden wird. Wir schlugen uns von Norden aus quer durch den Dschungel in den Süden auf dem Cross Island Track (und man fühlt sich wirklich wie Mogli, wenn man Bäche von Stein zu Stein springend überquert und unter und über riesen Wurzeln klettert). Die Aussicht ist der Wahnsinn! (Schon allein die Ausrüstung mancher Touristen ist sehenswert...). Der Weg zurück zur Unterkunft gestaltete sich aber schwieriger als gedacht - die Busse und Busfahrer wollten heute eindeutig nicht so wie wir wollten... So wurde aus einem kurzen Ausflug ein Tagesausflug mit Rundfahrt um die ganze Insel und wir belohnten uns auf dem Nightmarket. Uns steht ja noch eine große Waschaktion bevor...

29 August 2017

Neuer Morgen, neues Wetterglück?! oder auch nicht...somit musste auch heute ein Alternativprogramm zum Strand und dem Sonnen in der Hängematte her. Also machten wir uns mit Elli im Gepäck auf zum 2km entfernten Botanischen Garten (man betone 100% organic) und analysierten Fauna und Flora der Cook Insel. Obwohl man eher die Natur walten ließ, konnte wir prächtige Blüten und auch unzählige verschieden Palmenarten begutachten. Nach der Anstrengung musst natürlich eine Stärkung her und es ging ins LBV gegenüber unseres Guesthouses. Dort probierten wir eine Salatkombi und ein Baguette mit Käse und Pilzen..ein Traum. Vor lauter Genuss wars dann aber auch ziemlich schnell 5:00pm und das Café wollte schließen...jetzt kommt unser Tageshighlight: Weil sie uns so nett fanden, durften wir uns ca. 10 Gebäckstück und ein Baguette aussuchen und für morgen zum Frühstück mitnehmen! :) und das Herzlichste war, dass sich die Verkäuferin so darüber gefreut hat, weil wir uns so gefreut haben :)

28 August 2017

Heute morgen - welch eine Überraschung - strahlte uns die Sonne ins Zimmer! Das hieß für uns: in den Bikini, "schnelles" Frühstück und ab an den Strand! Doch leider ließ sich der Wind durch die Sonne nicht imponieren und unser Strandausflug war trotzdem nicht so lang. Ich stürzte mich kurz in das temperaturmäßig gar nicht so kalte Meer - um dann gleich wieder heraus zu sprinten und Handtücher, Flipflops und Bücher aus den Wellen zu fischen... So nehmen jedenfalls mehrere Sachen was aus Rarotonga mit. Das Sonnenbaden verlegten wir auf unsere Terasse und kuschelten uns auf einer Liege zusammen. Dazu ein gutes Buch, Musik oder Sudoku und es lässt sich recht gut leben... Auch neue Bekanntschaften brachte der Tag mit sich und zusammen mit Elli gingen wir noch schön beim Mexikaner Essen und ließen mit anderen Mitbewohnern den Tag auf der Terrasse ausklingen...

27 August 2017

Sunday morning at the Cook Island...heißt alle Zeit der Welt für ein Genussfrühstück. Den Rest des Tages verbrachten wir dann eher mit Rumliegen in der Hängematte, im Garten oder ausnahmsweise kurz im Bett. Gegen Nachmittag packte uns dann jedoch trotzdem ein bisschen das schlechte Gewissen und wir spazierten zu einem Café und stärkten uns dort mit einem frischen Tropical Smoothie und einem Kokostörtchen. Da das Wetter leider wieder nicht ganz so toll war, musst wir auch heute auf den Strand verzichten. Am Abend gings dann auf zum Muri night market, wo wir uns mit unseren Berliner Rucksackträgern zum Abendessen trafen. Auf unserem Speiseplan stand ein grandioses seafood curry.

26 August 2017

Hilfe!!! Ein Wecker!!! Und dann auch schon um 7:45😭!!! Aber was nimmt man für DEN Wochenmarkt auf der Insel nicht alles in Kauf. Im Gegensatz zu gestern genossen wir kein 5 Gänge Frühstück mit Pfannkuchen, Milchreis und Co, sondern stoppten den Bus, um in die Hauptstadt Avarua zu gelangen. Nach 15min Holperfahrt waren wir am Ziel und schlenderten an Obst, Gebäck, Blumen, Souvenirs und auch Gemüseständen vorbei. Dort ergatterten wir nach vier Wochen zwei Salatgurken und Salat für unser Mittagessen; ergänzt durch Spiegelei, Thunfisch und natürlich Hähnchenstreifen. Zwischendurch legten wir eine kurze Pause für Bacon Egg Rolls und ein Kokosgebäck ein. Zurück in der Villa wollten wir eigentlich zum Strand, aber unsere Zuneigung war von kurzer Dauer. Stattdessen schlüpften wir in unser Sportdress und nahmen ein Drittel des Inselweges ins Visier.

24 August 2017

Tag 2 im Paradies - bei leider nicht so paradiesischem Wetter. Während uns am Tag zuvor die Sonne so nett begrüßt hatte, wollten nun leider auch Wolken und kleine Regenschauer 'Guten Tag' sagen. Doch wir hatten gar nicht viel dagegen noch einen Tag schön gemütlich in der Unterkunft zu verbringen - in Bett und Hängematten kann man's auch aushalten. Dem Strand widmeten wir wegen des windigen Wetters nur kurz unsere Aufmerksamkeit. (Wegen der hygienischen Umstände vor allem im Bad kosten Wasch- und Duschvorgänge eine gewisse Überwindung und lassen deshalb teilweise noch auf sich warten...) Nachdem jeder ein bisschen seinen Hobbys nachgegangen ist - die einen psychischer, die anderen physischer Natur - wollten wir mal das Dorf unsicher machen. Und wir wurden gleich zweimal überrascht: zum einen entdeckten wir einen Markt mit vielen Essensständen - womit unser Essensproblem geklärt war - zum anderen sahen wir unsere 3 Berliner Freunde wieder. Wie klein die Welt doch ist!

23 August 2017

Kia Orana von den Cook Inseln, einem grünen Paradies am anderen Ende der Welt. Nach einer erholsamen Nacht mit ausgiebig viel Schlaf starteten wir bestens gelaunt in unseren ersten Tag an Station 3/4. Gefrühstückt wurde bei 25 Grad und Sonne natürlich auf der Terrasse, umrahmt von Hühnergegacker und Vogelgezwitscher. Dank unserer kanadischen Mitbewohner durften wir gleich einem DIE Frucht, eine Kokosnuss, testen und großzügig mit in unser Menü mit einbauen. Danach ging es aber dann endlich mit Buch und Handtuch bewaffnet an den weißen Strand und wir ließen unter Palmen auf unseren Nasenspitzen die Sonnenstrahlen tanzen; zwischen durch mussten wir uns aber doch im türkisblauen Wasser abkühlen. Nichts tun macht hungrig..unsere Kochkünste waren also wieder gefragt: Kaiserschmarrn mit frischem Apfelmus stand auf dem Plan. Endlich mal wieder ein bisschen daheim genießen. Als Ausklang unseres 2. Tages folgte ein abendlicher Strandspaziergang im Sonnenuntergang.

22 August 2017

Und das machten wir nach einem kurzen Nickerchen mit Geldabheben und einem "Supermarktbesuch", bei dem wir die restlichen Zutaten für unser Mittagessen und dem morgigen Frühstück kauften. Denn nach über 24 Std ohne Essen (von Keksen und Mentos abgesehen) und ohne gscheidem Schlaf, beschlossen wir bei beiden Abhilfe zu schaffen mit Nudeln und Tomatensoße und einer langen Schlafpause danach. Ab morgen starten wir den Badeurlaub!
In unserem Inselteil angekommen machten wir uns auf die Suche nach unserer Unterkunft (vielleicht ließen sie uns ja schon früher in das hoch ersehnte Bett...). Doch wir sollten uns nicht zu früh freuen. Denn nach ein paar Nachfragen und einem Telefonat wurde uns klar: sie hatten unsere Buchung nicht erhalten! Abgeholt wurden wir von Kelly und ihrem Baby trotzdem und sie fuhr uns in ein Gästehaus im Nachbardorf, in dem sie noch ein Zimmer frei hatte. Somit wurde aus unserem eigenem kleinen Häuschen ein eigenes kleines Zimmer... Dafür ist die Umgebung besser als beim Apartment und mit ein paar Umstellungen beginnen wir nun das Inselparadies zu genießen.
Immer der Nase nach und mit dem Meer an der linken Seite wollten wir die Insel umrunden (also zumindest zur Hälfte). Vier Kilometer und mindestens ein Dutzend bellenden, ihr Grundstück verteidigenden, angriffslustigen Hunden später, holte uns die Müdigkeit ein. Also suchten wir uns einen Weg runter an den Strand (möglichst ohne ein Grundstück zu betreten - man bedenke die Hunde...) und bauten uns da um vier in der Nacht ein kleines Schlaflager. Ich muss sagen, ich hatte schon mal schlechtere Schlafbedingungen: mit Wellenrauschen in den Ohren und einem wunderschönen Sternenhimmel im Blick... Um sieben wurden wir vom Sonnenaufgang und der kommenden Flut geweckt und wir setzten unseren Weg fort. Allerdings trennten sich unsere Zielvorstellungen etwas: die Berliner Jungs waren der festen Überzeugung die weiteren 11km zu laufen - wir hatten eher die nächste Bushaltestelle im Sinn. Dort trennten sich dann unsere Wege und wir überließen die Berliner ihren wahnwitzigen Vorstellungen.
Und der ließ sich auch nicht lumpen. Um 2:45 am standen wir am Flughafenausgang in Rarotonga und zumindest ich konnte noch gar nicht fassen, dass wir es auf die Insel überhaupt geschafft hatten. Doch die Uhrzeit barg ein neues Problem: was macht man mitten in der Nacht auf einer Insel, die erst ab sieben wieder zum Leben erwacht? Wir beschlossen erst einmal zu warten und ziemlich schnell gesellten sich drei Jungs zu uns, die wir im Flugzeug schon als Deutsche entlarvt hatten. Die hatten das gleiche Problem wie wir und wir schlossen uns zusammen. Nachdem sich auch das Flughafenpersonal verabschiedet hatte, machten wir uns auf den Weg zu unseren Unterkünften. So groß war die Insel ja schließlich nicht! Außerdem hatten wir ja noch zehn Stunden bis wir einchecken konnten - da war doch eine 15km Wanderung ein guter Zeitvertreib. Die Jungs waren von der Idee hellauf begeistert - bei uns hielt sich die Begeisterung eher in Grenzen. Doch nach einem für uns günstigen Rucksacktausch ging's los.
Das wollten wir aber nicht so auf uns sitzen lassen und nach kurzer Absprache mit dem frühmorgendlichen Deutschland stellten wir uns auf die Hinterfüße. Und wer sagts denn? Ein paar Diskussionen und langen Flughafenspurts später, saßen wir im Flieger nach Rarotonga. Der 22. Nummer 2 konnte beginnen!
Der 22. August. Was für ein Tag! (Oder sollte ich lieber sagen: Was für Tage?) Wir hatten nämlich die große Ehre diesen Tag zwei mal zu erleben - einmal in Neuseeland und einmal in Raroronga. In Neuseeland genossen wir unseren letzten Tag mit einem ausgiebigen Frühstück (wer weiß schon, wann man das nächste Mal was zum Essen kriegt?) Und einem schönen Spaziergang durch den Botanischen Garten. Entspannt machten wir uns danach auf den Weg zum Flughafen - und ich sollte dabei hinzufügen: noch dreieinhalb Studen bevor unser Flug ging. Denn am Flughafen wars für uns leider vorbei mit der Ruhe... Sie hatten nämlich unseren Flug so wunderbar verlegt, dass wir nach einem Zwischenstopp in Auckland unseren Weiterflug nach Rarotonga nicht mehr erwischen konnten. (Meinung des Personals dazu: unser Problem - sie tragen natürlich gar keine Schuld. Wären wir doch früher gekommen, dann hätten wir ja noch einen früheren Flug nach Auckland buchen können {hab ich erwähnt wann wir am Flughafen waren?} ).

21 August 2017

Ein neuer Morgen und es geschehen noch Zeichen und Wunder; man steht auf, es regnet nicht und es scheint sogar ein bisschen die Sonne. Das waren gleich zwei Gründe, mit Motivation in den Tag zu starten und eine Runde im Botanischen Garten von Christchurch zu drehen. Zum Erhalt des Motivationspegels gab es nachher gleich ein Powerfrühstück-Mittagessen, was dann doch etwas mehr Zeit als gedacht in Anspruch genommen hat. Aber da wir ja nicht auf der Flucht sind, sondern doch im Urlaub, konnte das unser Zeitplan gerade noch verkraften. Weiter ging es mit einem Spaziergang durch die Stadt, vorbei an Deko- und Kleidungsgeschäften mit Abschließenden Cafebesuch. Trotz Urlaub und Ferien haben wir unsere geistigen Zellen nicht ganz heruntergefahren, sondern haben dann schon mal die wichtigsten Lebensmittel für Rarotonga und natürlich unser Abendessen eingekauft. Auf unserem heutigen Menü stand eine Nudelsuppe und als Hauptgang scharfe Kartoffeln mit Spiegelei. Wir werden immer kreativer...

20 August 2017

Damit wir nicht wieder 11,5 Std zurückpilgern mussten, legten wir auf dem Rückweg einen Zwischenstopp in Dunedin ein (Achtung: gesprochen "Daniiiden", nicht "Dannedin" - sonst weiß dort keiner, wo du hinwillst). Dort begrüßte uns mal wieder unser wohlbekanntes Regenwetter und dementsprechend ließen wir es eher ruhig angehen. Nach der Erkundung des örtlichen Supermarkts überraschte uns der Umzug der Absolventen des Otago Colleges. Mit dementsprechender Kleidung und begleitet von Dudelsackspielern ging's rauf und runter durch ganz Dunedin (da fällt man als fotografierender Tourist zwischen all den Verwandten gar nicht auf). Und somit steht neben dem College in Christchurch jetzt auch dieses auf unserer Liste - besonders nachdem wir uns auf dem Unigelände mal umgesehen haben. Mit einem sehr gut gewürzten Kartoffelgericht schlossen wir den Tag ab und machten uns am folgenden auf nach Christchurch. Der Countdown für Rarotonga läuft!

18 August 2017

Ab ins Norwegen von Neuseeland (bzw zu dem was ich mit Norwegen verbinde): zu den Fjorden! Nach gespanntem Bangen in der Früh, ob die gestern noch gesperrte Straße zu Milford Sound offen ist, war um neun die Freude groß: das Abenteuer konnte starten! (Unser Alternativprogramm wäre nämlich nicht so prickelnd gewesen: Wanderung bei Dauerregen) Also ging's ab in den Bus und in die Berge. Bei der Hinfahrt waren schon mal ein paar Sightseeing-Stops dabei, die aber wetterbedingt eher kurz ausfielen - das Hauptziel war ja Milford Sound. Da kamen wir dann drei Stunden und ein paar neugierigen Keas (das sind Papageien) später an und bestiegen gleich das Boot für die Rundfahrt. Nach dem Motto "wenn schon nass, dann gleich gscheid" stellten wir uns dem Dauerregen und den Wasserfällen und beobachteten faule Seelöwen und planschende Pinguine. Auf der Rückfahrt überraschte uns das Four-seasons-in-one-day-Neuseeland mit verschneiten Straßen. Total durchnässt und müde kehrten wir nach Te Anau zurück.

17 August 2017

Und wieder einmal hieß es bereits um halb sechs Rucksack packen und auf zur Bushaltestelle. Heute ging es auf nach Te Anau, ein kleiner Ort im Südwesten der Südinsel. Wer jetzt denkt, so groß ist die Insel doch gar nicht, also kann man da auch nicht soo lange im Bus fahren, der täuscht sich...In Neuseeland gibt es keine Autobahnen, man fährt auch immer nur 80km/h und macht alle zwei Stunden eine halbe Stunde Pause. Demzufolge dauert es eine ganze Weile, genauer gesagt 11,5 Stunden, um dieses Mal von A nach B zu kommen. Als wir nun spät abends endlich unser Ziel erreicht hatten, wurden wir traditionellerweise vom Regen in Empfang genommen und pilgerten Richtung Hostel. Unsere Zimmerkollegen erwarteten uns bereits begeistert...und wir amüsierten uns köstlich. Eine englische Diva und ein Rosenheimer hatten nun die Ehre sich für zwei Nächte ein Bad mit uns zu teilen, wofür wir extra einen Belegungsplan erstellt hatten. Wir hatten unseren Spaß, ob Sies auch lustig fand bleibt ein ? ;)

16 August 2017

Nach einer Woche Dauerregen starteten wir heute voller Elan bei strahlendem Sonnenschein und 5 Grad Richtung Botanischer Garten, um dort eine Runde zu joggen. Als die Energiespeicher nach einer gewissen Strecke in den roten Bereich abfielen, traten wir den Rückweg zu einem Powerfrühstück mit Panoramaaussicht an. Frische Früchte, Müsli, Joghurt und eine Tasse heiße Milch brachten uns wieder auf Touren und es folgte ein Stadtspaziergang durch die teils zerstörte oder momentan im Aufbau befindende Innenstadt. Es war beeindruckend zu sehen, dass die Natur ganze Bauwerke und Kulturgüter einfach zu Nichte machen kann und man sich hier trotzdem immer wieder um einen Neuaufbau bemüht. Ein schneller Kaffee im Park und weiter gings ins College of Christchurch und in die Art Gallery. Auf Grund von leichtem Powerabfallanzeichen, kehrten wir ins Hostel zurück und machten uns Risotto mit Rührei und Tomatensoße.(total trendy hier;))

15 August 2017

Auf geht's Richtung Südpol! Nach tollen aber regnerischen Tagen auf der Nordinsel wagten wir uns in den Süden. (temperaturmäßig fühlen wir uns den Pinguinen jetzt schon sehr nahe) Die Cook-Straight bezwangen wir mit der Fähre und danach galt es nur noch die Kälte in unserem Hostel zu bändigen. (Das Wort 'Isolierung' wurde anscheinend noch nicht in ihren Wortschatz aufgenommen). Langsam aber sicher merkt man, dass die Besucherströme bei ihnen doch eher im Sommer zu erwarten sind und so verbrachten wir unsre erste Nacht als einzige Gäste in einem eher gespenstischen Hostel. (Mit Sirenen, Geschrei und Autoquietschen wird eine Nacht auf jeden Fall nicht langweilig). Deswegen waren wir eigentlich recht froh, dass wir uns am nächsten Tag nach Christchurch aufmachten und auch das Wetter stimmte uns da zu. Und so schlenderten wir am Abend bei angenehmen 3℃ durch die hippe Innenstadt von Christchurch. (Was natürlich ziemlich schnell in zwei Cappuccinos in einer flauschigen Bar mündete ;) )

13 August 2017

19:08 Uhr; Wellington; basement Lobby....was haben wir heute eigentlich bei ständigem Regen gemacht? Puhh...etwas länger geschlafen und im Anschluss ein ausgiebiges "Sonntagmittagfrühstück". Aber dann..? Let the day begin... Unserer heutiger Plan war es, die Stadt zu erkunden, aber dabei möglichst wenige Regentropfen abzubekommen. Also starteten wir, sobald es trocken wurde, Richtung Hafen und schlenderten dort erfolgreich durch den Obst und Gemüsemarkt. Mit Kiwis, Mangos und Karotten ging es zurück ins base, ins allgemeine Zwischenlager in unserem Allwetter- und Geruchszimmer; natürlich waren wir darum bemüht, unsere Kollegen nicht bereits um 14:00Uhr aus ihrem Träumeland zu holen. Im Anschluss gab es einen Cappuccino und einen heiße Schoki zur allgemeinen Wetterstimmungslagenverbesserung. Auch Kultur kam heute im Te Papa National Museum nicht zu kurz. Zur gelungen Abrundung unseres erfolgreichen Tages machten wir halt im "Sweet Mother" und ließen's uns gut gehen. See you tomorrow...
Was man nicht alles erlebt, wenn man den Tag einfach nur auf sich zukommen lässt! Nachdem wir mal ausgeschlafen haben, gönnten wir uns ein ausgiebiges Frühstück. Danach machten wir einen Farmermarkt unsicher. - Das dachte sich aber das Wetter auch und ziemlich schnell waren wir auf der Suche nach einem Unterstand für unser ganzes Gepäck. Während wir den Regen Regen sein ließen, genossen wir zwei delicious cupcakes. Dann gings aber auch schon ab in den Bus. Auf in die capital city! (Für die Erdkundebanausen unter euch: Auf nach Wellington! ;) ) Jetzt waren wir schon so oft mit den neuseeländischen Bussen unterwegs, aber ihre Pünktlichkeit überrascht uns immer wieder und verkürzt den guten Busschlaf oder verlängert Wartepausen an Bahnhöfen... Doch die Lage unseres Hostels entschädigt alles wieder: einfach mitten im Partyviertel Wellingtons! Und das mussten wir natürlich gleich mal austesten... P.S.: Niemals mit Turnschuhen in Bar/Disco außer ihr wollt viele Neuseeländer kennen lernen...

11 August 2017

Weil uns gestern die Gysire und Schwefelbecken noch nicht genug waren, wagten wir uns heute in die Nähe der großen Vulkane und an den rießigen Kratersee von Taupo. Damit aber die anderen Elemente nicht zu kurz kommen, wanderten wir zu den Haku Falls, einem gewaltigem Wasserfall. Und wieder mal mussten wir feststellen: Attention vor neuseeländischen Karten! Denn warum sollte man sich mit der genauen Wegführung abtun, wenn man auch einfach einen geraden Strich machen kann? Dementsprechend dauerte unser "kurzer" Ausflug trotzdem länger als gedacht und 15km später waren wir endlich bei den Cafes in der Stadt. Aber auch hier machte uns die neuseeländische Lebenseinstellung einen Strich durch die Rechnung: denn Cafes schließen grundsätzlich um drei oder vier und ab dann ist die Stadt wie leergefegt. Also verlegten wir unser Abendessen in unser Hostel mit leckerem Selbstgekochten und genossen den Abend dort.

10 August 2017

Servus oder doch Grüß Gott...für unsere Nordlichter dann eher Guten Tag. Nachdem man in den Hostels und in der Stadt hierzuland mit unserer Muttersprache fast genauso weit kommt, wie mit unserem fast "perfect english", wagten wir uns heute mal einen Schritt tiefer in das traditionelle Neuseeland. Nach einem Frühstück unter vier deutschen Reisenden in einem vier Mann B&B startet wir in Richtung Te Puia, einem National Park mit einem Maori Dorf, heißen Quellen und einem Kiwi-Vogel. Zuerst versuchten wir unser Glück mit einem englischem Guide und erkundeten später den Park noch auf eigene Faust. Es war wirklich beeindruckend, sowohl die Naturschauspiele, als auch die traditionelle Handwerkskunst der Stämme kennen zu lernen. Nach einer kurzen Rast, bequem auf dem heißen Steinen, schlenderten wir weiter Richtung Downtown Rotorua, um uns auch davon ein Bild zu machen. Leider gibt es hier eher weniger kulturelle Bauwerke, weshalb wir beim Rückweg lieber den XXL-Supermarkt begutachtet haben.

9 August 2017

Nach fast zwei Wochen an der Küste wagten wir uns mit einer 8-Std-Busfahrt weiter ins Landesinnere Neuseelands -(Achtung Wortwitz)- sozusagen nach Mittle Earth... Ja genau, Hobbiton, wir kommen! Von unserem StaSigefängnis in Matamata aus (die billigsten Hotels sind nicht immer die besten) führte uns der Weg in Bilbos und Frodos Reich. Trotz Dauerregen verzaubert dieses Filmset von Anfang an und die Hobbithöhlen mit vielen liebevollen Details sind wunderschön. Zur Abrundung dieses Ausflugs genossen wir noch Apple Wine im Green Dragon. (Ich möchte hier schon mal ankündigen: wenn wir nicht mehr nach Hause kommen, haben sie Mieter für Hobbiton gesucht ;) ) Auf jeden Fall machen wir uns jetzt auch mal auf die Suche nach unserem Schatzzzz...

7 August 2017

Frisch und munter ging es am nächsten Tag auf hoher See zum Dolphin Watching und zur "hole of the rock". Unser Outfit für diesen Trip machte eindeutig einem Teddybären Konkurrenz, aber man kennt uns hier ja nur als Deutsche und davon gibt es so viele in Neuseeland. Vorbei an unzähligen bewohnten und unbewohnten Inseln schipperten wir auf die offene See zu, was zu einem stärker werdenden Wellengang führte und uns gewaltig durchschüttelte. An der Höhle angekommen, entschied sich der Kapitän bei diesem Wetter lieber nicht durch das Loch zu fahren, sondern davor Fotos zu knipsen. Auf der Rückfahrt hofften wir erneut auf Delphine, aber denen war es heute eindeutig zu kalt, um sich uns zu zeigen. Noch kurz ein Stopp auf einer Insel mit Aussichtspunkt und der Trip war beendet. Im Anschluss machten wir eine 3h Wanderung durch die Wälder von Paihia zu den bekannten Wasserfälle.(eigentlich braucht man dafür 4,5h...wir aber nur 3h;)). Zum Ausklang entspannten wir am Panorama-Sofa.

6 August 2017

Kaum eingeschlafen ging es auch schon in aller Früh wieder weiter auf unserer Erkundungstour durch Neuseeland. Trotz 6:00Uhr am Morgen waren wir nicht die Ersten in der Hostelküche, die sich mit einigen kulinarischen Highlights für den Tag wappneten. Dann gings auch schon im Marschtempo Richtung Skypark und trotz unserer Pünktlichkeit, hätten wir beinahe den Bus nach Paihia verpasst. Nachdem aber weder der Busfahrer, noch die Auskunft einen Herzinfarkt durch unser wirres Englisch-Deutsch "wir müssen unbedingt in genau den Bus rein" erleiden wollten, nahm man uns trotzdem noch mit in den Norden. Um während der vierstündlichen Busfahrt nicht zu verhungern, verzehrten wir Philadelphia Semmeln mit Tomate, einen Teil unseres 1kg Käses und Obst. Nach der Ankunft schlenderten wir erst einmal am Strand entlang und vertraten uns die Füße im Ort. Highlight des Tages: Unser typisch bayerisches Abendessen..ratet mal, was man auf unseren Tellern finden konnte;)..mit einem Glas Weißwein zum Schluss.

4 August 2017

Kia ora alle zusammen aus Auckland! Trotz der Freude auf die angenehmen 13℃ nach 41℃ Singapur mussten wir schnell feststellen, dass auch 3 Jacken übereinander manchmal zu wenig sind und so genossen wir gleich mal ein gemütliches Cafe am Hafen. Was für eine quirlige Stadt mit hippen Geschäften und Cafes, Straßenmusikanten, Farmermärkten und Straßenfesten! Irgendwann kam der Hunger und wir ließen unseren Kochkünsten in der riesigen Hostelküche freien Lauf (mit Nudeln und Fertigsoße - man muss sich ja noch steigern können 😉) Danach stand das Treffen mit Becca an und bei unserem Pünktlichkeitssinn waren wir uns gleich einig: Wer braucht schon die Zeitangaben von GoogleMaps? Des geht locker doppelt so schnell! Wir wurden schnell eines besseren belehrt... Wer denkt schon, dass es in einer Stadt die ganze Zeit bergauf geht? Mit der Wanderung zu dritt auf Mt Eden war auf jeden Fall unser Sportprogramm gedeckt und wir belohnten uns mit tollen Sonnenuntergang, Cappuccinos und Wein.

3 August 2017

Last day in Singapore....Station 1/4 ✔️ Um den anstehenden Flug von knapp 12 Stunden zu überstehen, betrieben wir erst einmal eine Runde Morgensport. Damit wir bei der Luftfeuchtigkeit und den Temperatur nicht ganz dahin schmolzen, starteten wir unsere Joggingrunde bereits um sieben Uhr in der Früh. Mit der Route um Marina Bay und Garden by the Bay verabschiedeten wir uns von Singapur. Gegen Nachmittag traten wir die Fahrt Richtung Flughafen an und hoben dort nach Kuala Lumpur ab. Vor dort aus gingen es mit einem Zwischenstopp an der Gold Coast in Australien Richtung Auckland. Nach ein paar Bedenken landeten wir gegen Abend nach 12h ohne Essen und Trinken. Kleiner Tipp am Rande: Air Asia setzt eindeutig auf den "Abenteuerfaktor" bei ihrer Flügen...aber wir leben noch und können nun unsere Zeit in Neuseeland genießen.

1 August 2017

Damit wir unserem Touristendarsein auch alle Ehre machen, war unsere erste Amtshandlung erst mal der Ausflug zu den Souvenirshops. Doch gestaltete dieser sich als etwas schwierig: Was kauft man als Andenken an eine multikulturelle Stadt ohne eigene Kultur? Schließlich sind wir fündig geworden - aber verraten wird nix ;) Nach unserem Belohnungssmoothie wartete eine kurze Siesta auf uns, damit wir mit voller Energie in den Nachmittag starten konnten. Nach unserem letzten chinesischem Essen ging's wieder zur Marina Bay - diesmal auf die andere Seite vom "Schiff". Es gibt dazu einen Weg um alle Gebäude rum und einen durch eine riesige Shoppingmall. Ratet mal welchen wir genommen haben... ;) Schließlich ham wir's dann auch in den Park dahinter geschafft - und Bäume tanzen sehen! Nein, weder Ballett noch Sturmböen - sondern die einmaligen Drahtbäume Singapurs mit einer Lichtershow. Mit der Wassershow im Bay vom Dach der Mall aus ließen wir unseren letzten Abend ausklingen.
Auch heute standen wieder einige Highlights auf unserem Tagesplan; angefangen vom Botanischen Garten, bis hin zur Night Safari am Rand von Singapur. Mit einer schönen Joggingrunde durch den Botanischen Garten begann der Tag und wurde anschließend mit einem langen Spaziergang durch die Botanik mit zahlreichen Fotografien fortgesetzt. Auch eine kurze Abkühlung auf Grund einen Regenschauers war mit dabei, was aber eher eine Wohltat war. Am Nachmittag ging es dann weiter mit unseren neuen Bekanntschaften aus Indonesien Richtung food market, für die tägliche Ration asiatische Nudel- oder Reisration. Wir tauschten uns gegenseitig über unsere Lebensweise zu hause aus. Die schönsten Stunden des Tages verbrachten wir jedoch bei der Night Safari. Nach einer amüsanten Tiershow gingen es weiter in einer TschuTschubahn durch die Anlagen des Zoos, vorbei an Löwen, Tigern, Antilopen und Elefanten. Es war einmalig diese Tiere in eingeschränkter freier Wildbahn und bei Dunkelheit zu erleben.

31 July 2017

Der frühe Vogel fängt den Wurm....oder eben auch mal nicht; immerhin gings nach Deutscher Zeit schon um kurz vor fünf los. Damit es auch mit Recht und Ordnung zugeht, ließen wir uns erst mal in verschieden Religionen den Segen geben und machten nebenbei Tempelbesichtigungen. Auf Grund der etwas anderen Frühstückskultur als im Heimatland, besorgten wir uns zwischen durch ein bisschen Obst und Spezialitäten aus der Singapurer Backwelt. Nach der ganzen Anstrengung, zogen wir uns gegen Nachmittag wieder in unsere Gemächer zurück und warteten, bis das Thermometer ein paar Grad weniger anzeigte. Auch die Nahrungsaufnahme darf nicht vernachlässigt werden, weshalb wir wieder ein typisch chinesisches Gericht genoßen und einen Abkühlungssmoothie. Als Tagesabschluss folgte der tägliche Spaziergang an der Marina Bay und die Bewunderung der Skyline.
Unser erster voller Tag in Singapur! Nach unserem Hostelwechsel in der Früh war uns schnell klar: hier gefällt's uns! (Denn die Schimmeldecken und Insektenmitbewohner in der Dusche waren dann doch nicht ganz das Wahre) Mit schwühlheißen 41℃ war's das perfekte Erkundungswetter für Chinatown (bzw den klimatisierten Malls in der Nähe) und so schlenderten wir mit Foto bewaffnet durch unsere neue Nachbarschaft. Den Sonnenuntergang am Marina Bay wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen und Singapur hat sich mächtig ins Zeug gelegt, muss ich sagen: die beleuchtete Skyline ist der Wahnsinn! Und dann noch die Wassershow... Mit interessanten Cocktails (Bertius, Red Flox und Flying Alex) haben wir unseren Tag schließlich an einer Pilotenbar ausklingen lassen. So stelle ich mir einen perfekten Abend vor!

29 July 2017

Waren nach einiger Zeit die Euros in unserem Geldbeutel Geschichte, so wurde Sie durch Singapur-Doller ersetzt. Nur mit Euro und EC Karte hätte unser Mittagessen in Chinatown noch etwas auf sich warten lassen, was für die Suppe und gebratene Nudeln viel zu schade gewesen wäre; eins ist sicher: Essen in Chinatown ist verhältnismäßig billiger als eine 0,5l Plastikflasche Wasser. Unser Tagesziel war es, einen allgemeinen Eindruck von der hektischen und multi-kulti Stadt zu bekommen. Mit dem Ziel, das "Haus mit dem Schiff auf dem Dach" auch mal von nahen zu sehen, zogen wir los Richtung Marina Bay. Eigentlich ein Katzensprung von unserem Hostel aus entfernt, doch nachdem uns der Linksverkehr beim Analysieren der Karte aus dem Konzept gebracht hat, wurde aus dem Sprung eine 10km Tour durch Singapur bei 36 Grad im Schatten. Da Hinsetzten und etwas Trinken an manchen Plätzen mit Vorsicht zu genießen ist, traten wir lieber den Rückweg zum Hostel an...Füße hoch, Schultern entspannen...duschen:)

28 July 2017

Und los geht die Reise! Nach langem Hinfiebern war's dann heute endlich so weit: Rein in den Flieger und ab in den Süden! (Naja, mit einem kleinen Umweg über Amsterdam ;) ) Nach 15 Reisestunden, 3 Flugzeugen, 5 verschiedenen sehr internationalen Flugzeugmahlzeiten und 2 mehr oder minder entspannten Flughafenaufenthalten, hieß uns dann endlich Singapur willkommen :)