Austria · 18 Days · 30 Moments · February 2016

Florian Schmid

Mike & Florian's Urlaub in Indonesia


17 March 2016

Abschluss "Kopi" auf Gili Air ... Nach 17 Tagen Indonesien geht unsere Reise langsam aber doch zu Ende. Am meisten hat uns die Herzlichkeit der einheimischen auf Java und Bali gefallen. Während unserer 36 Stündigen Heimreise via Denpasar/ Jakarta und Dubai haben wir ein wenig Zeit, um uns geistig an einen Temperatursturz von ca 30 Grad gefasst zu machen. Und Mike kann am Airport noch ein wenig shoppen ;-)

16 March 2016

Spaziergang durch die 1 km2 große Insel. Die Stimmung hier ist sehr gechilled. In ca 2 Stunden hat man die gesamte Insel zu Fuß umrundet. Als Kontrastprogramm zu unseren vorigen Stationen, gibt es hier keine asphaltierten Straßen und motorisierten Gefährte! Dafür gibt es viele Kutschen mit lustigen Namen und ein paar Elektro-Roller. ......................................... Bewertung Unterkunft: Scallywags Smugglers ★★★★ von 5 Sternen

14 March 2016

Abendprogramm auf Gili Air in unserer Lieblings Sunset Bar :-)

13 March 2016

Bye Bye Ubud, Hello Gili Iands! Nach einer Stunde mit dem Taxi zur Ostküste Balis und 2 Stunden mit dem Schnellboot, sind wir endlich auf der zweit kleinsten Gili Insel, Gili Air angekommen. Ab jetzt heißt es Füße ausstrecken und entspannen :-)
Es ist Zeit Good Bye zu Ubud und zu unserer geliebten Unterkunft Narasoma zu sagen, wir haben 3 x auf insgesamt 8 Nächte verlängert und in einer unglaublichen Villa für nur 50 EUR / Nacht genächtigt. Wir freuen uns auf den nächsten Aufenthalt! ......................................... Bewertung Unterkunft: Narasoma ★★★★★ von 5 Sternen

12 March 2016

Für einen Ubud Gast ein ganz selbstverständlicher Besuch, solange man keine Angst vor wilden Affen hat ;-) Heute sind wir durch den Monkey Forest spaziert. Wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann, ist Mikes Armband bei den kleinen Äffchen besonders gut angekommen ;-)
Die letzten 2 Stationen unserer Tages-Taxifahrt: Der Besuch des Tempel im See (Bedugul). Da es eine der heiligsten Tempel auf Bali ist, hab ich ihn mir prächtiger und größer vorgestellt. Nachdem die Touristenmassen nicht gerade zum verweilen einladen, geht es sogleich weiter zum Highlight unserer Tour. Die Fahrt durch ruhige und reich geschmückte kleine Dörfer und den Besuch der wundervollen Reisfelder bei Jatiluwih - Bali at it's best!
Station 2 unserer Tages-Taxitour führt uns zu einer der vielen Kaffee und Teeplantagen. Wir bekommen eine persönliche Führung und dürfen uns durch Bali Kaffee, Gingertea und vieles mehr durchkosten, auch können wir ein paar Luwaks sehen, die den teuersten Kaffee der Welt rauspup... Die Führung endet mit dem obligatorische Shopbesuch mit "freiwilliger" Spende.
Ein Tag lang mit dem persönlichen Taxi Driver nach Wunsch durch die Gegend fahren... Auf Bali geht das für knappe 35 EUR :-o Los ging unsere Tagestour mit unserem Driver Made um 09:00 Uhr. Eine handgekritzelte Wegbeschreibung mit der Anmerkung "under the Bambus tree" führte uns tatsächlich zum ersten Ziel, einer Töpferei Nähe Ubud - Mike schwebte zugleich im 7en Potteryskye und kaufte binnen einer Dreiviertelstunde fast das ganze Geschäft auf :-)

11 March 2016

... Bei der Hälfte der Wanderung hatten wir allerdings die zahlreichen Gruppen vor uns eingeholt und es ging danach nur noch im Entenmarsch weiter hoch auf den Vulkan. Es waren wirklich verdammt viele, vor allem sehr junge Leute. Jeder muss selbst wissen, ob man an einer solchen "Massenveranstaltung" teilnehmen möchte. Als wir um 06:00 auf 1700m am Krater oben angekommen sind, hatten wir einen einmaligen Ausblick auf den Vulkan, den See Batur, die umliegenden Berge und aufs Meer vor Lambock. Wir hatten es nicht bereut, genossen den tollen Sonnenaufgang und bereiteten uns auf den steinigen Abstieg vor.
Diesen Morgen läutete der Wecker bereits um 01:45 - heute steht eine Tour auf den Mount Batur, einem noch aktiven Vulkan an! Nachdem unser Taxidriver schon eine Verspätung von einer Stunde hatte, ist er mit seinem schwammig fahrenden Toyota, dessen Licht nur zeitweise funktioniert, unter ständigem Gefluche wie eine gesenkte Sau zur Basisstation am Fuße des Berges gefahren. Wir, ein moldavisches Paar und zwei Argentinier sind verspätet aber heil angekommen ;-). Nach einem kleinen Frühstück sind wir in einer Gruppe von 16 Leuten um ca 04:30 los gestartet. Zu unserer Verwunderung gab es für den Aufstieg keine Taschenlampen! Zur Erinnerung, es ist nach Neumond stockfinster, wir haben eine fast zweistündige, wie sich bald herausstellen sollte, nicht ganz unanspruchsvolle Tour vor uns! Unser Guide sprintete so gleich los in die Dunkelheit und wir genossen die tolle Wanderung...

9 March 2016

Ganz Bali steht still, es herrscht Ausgangssperre! Es brennen keine Lichter, die Straßen sind leer. Sogar der Internationale Flughafen in Denpasar steht für 24 Stunden still. Den zu "Nyepi" muss alles ganz ruhig sein, damit die am Vortag vertriebenen Geister den Weg nicht wieder zurück in die Stadt finden. Und die Balinesen meinen das auch wirklich ernst, die Regeln gelten auch für Touristen! Für uns heißt es in der Früh und Abends meditieren, nur das nötigste sprechen, während dem Tag in der Hotelanlage bleiben und Abends nur bei geschlossenen Vorhängen ein schwaches Licht einschalten. Schließlich wollen wir ja auch, dass die Geister den Weg nicht wieder zurückfinden.

8 March 2016

Der Höhepunkt der Feierlichkeiten ist am Abend, an dem die Figuren von jeweils bis zu 30 Männern getragen, und einer balinesischen "Kapelle", mit lauten Klängen begleitet und viel Lärm durch das Dorf getragen werden. Sinn und Zweck der ganzen Übung ist, die Geister aus den Dorf zu vertreiben. Wir sind dankbar, zufällig zu diesem Zeitpunkt in Ubud zu sein!
Was für ein Glück! Hier auf Bali schreibt man nach dem Saka Kalender das Jahr 1938 und Morgen endet das 354 Tage andauernde Jahr. Seit unserer Ankunft wird ganz Ubud geschmückt und überall werden Vorbereitungen getroffen. Der heutige Morgen fängt an mit prachtvollen Tempel-Zeremonien. Die vielen hundert balinesischen Männer tragen Sarongs und die Frauen prachtvolle Kleider, überall riecht es nach Räucherstäbchen. Mike und ich haben uns am Markt mit viel Gefeilsche eine traditionelle balinesische Kleidung gekauft, um die Tempel betreten zu dürfen. Am Vormittag fangen die ersten Umzüge, mit wirklich beeindruckenden riesengroßen "Ogoh-Ogohs" Figuren an.

7 March 2016

Mit dem Roller durch Ubud, vorbei an Lokalen, Gallerien und bis auf das umliegende Land. Die Straßen sind feierlich geschmückt und gesäumt mit beeindruckenden Tempeln, wie ich sie nur als Kind in Disneys Dschungelbuch in Erinnerung habe. Dank der bevorstehenden Feiertage konnten wir zudem von außen zahlreiche Zeremonien beobachten. Am Abend gehts in ein Lokal mit ganz besonderer Aussicht (Indus) ... Aber ein Bild sagt bekanntlich ja mehr als tausend Worte :-)
Mit dem Roller durch Ubud, vorbei an Lokalen, Gallerien und bis auf das umliegende Land. Die Straßen sind feierlich geschmückt und gesäumt mit beeindruckenden Tempeln, wie ich sie nur als Kind in Disneys Dschungelbuch in Erinnerung habe. Dank der bevorstehenden Feiertage konnten wir zudem von außen zahlreiche Zeremonien beobachten. Am Abend gehts in ein Lokal mit ganz besonderer Aussicht... Aber ein Bild sagt bekanntlich ja mehr als tausend Worte :-)
Mike und ich wohnen in Ubud an einem ganz besonderen Ort. Direkt im Zentrum befindet sich in einer Seitengasse die sehr liebevoll gestaltete Grüne Oase Narasoma, die familiär von einem netten Paar, er gebürtiger Balinesen und sie Australierin, geleitet wird. Tritt man ein, beeindruckt der Innenhof mit Tempel und detaillierten Schnitzereien und Steinskulpturen. Ein paar Meter weiter befindet man sich im Herzen der Anlage, durch die ein Bach fliest. Wüsste man es nicht besser, würde man meinen, sich nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt direkt im Regenwald zu befinden. Der Pool hat sich übrigens relativ bald zu unserem neuen Lieblingsplatz entwickelt ;-)

6 March 2016

Frühstück auf Bali Art und uns schmeckt jeden Tag aufs neue dasselbe! Nasi Goreng, Fruchtplatte, Kopi und Fruitjuice :-)

5 March 2016

Ursprünglicher war unser Plan mit dem Zug von Surabaya zum Küstenort Bangyuwqngi zu fahren um Javas Osten zu erkunden. Nachdem am Vortag die Fähre von Bangyuwqngi untergegangen ist, haben wir uns für eine kurzfristige Planänderung entschieden und direkt einen Flug nach Bali (Denpasar) gebucht. .... Während weniger Tage unseres Aufenthaltes passiert ganz schön viel, zwei Tage davor gab es von Sumatra aus ein Erdbeben der Stärke 8, Gottseidank ohne Tsunami oder größeren Katastrophen.
Ankunft in Sarubaya, die mit fast 3 Mio Einwohnern zweitgrößte Indonesische Stadt. Beim Anflug empfangen einem erstmal riesige Magrovenwälder. Die Hafenstadt selbst wirkt auf uns aber westlicher als die zwei Städte davor, so gibt es zB ein paar Restaurants von denen wir selbst in Jakarta nicht viele gesehen haben. Und doch findet man direkt in der Stadt Felder die von schirmtragenden Bauern geerntet werden. ......................................... Bewertung Unterkunft: Yello Hotel Surabaya ★★★ von 5 Sternen

4 March 2016

Pandok Ijo eine wahre Oase im Süden Yogyas, der erste Ort in Indonesien an dem wir richtig die Seele baumeln lassen können. Und was auch nicht selbstverständlich ist für Indonesien, Mitarbeiter die nicht nur sehr freundlich sind, sonder auch passabel englisch sprechen. Wir lieben es! ......................................... Bewertung Unterkunft: Pandok Ijo ★★★★★ von 5 Sternen
Wie praktisch, dass uns der Muezzin rechtzeitig geweckt hat, somit waren wir um 03:00 Startbereit für die einstündige Fahrt nach Borobudur. Noch in der Dunkelheit angekommen, stapfen wir mit Taschenlampen bewaffnet die Treppen zum Tempel hoch. Oben fast Stille, andächtiges Warten auf den Sonnenaufgang. Erst nachdem es hell geworden ist, können wir die Stupa und die vielen Buddha Figuren und Fresken in voller Pracht bewundern. Was die mystische Stimmung verstärkt - die ganze Anlage ist in Nebel gehüllt und eingebettet in eine wunderbare Parkanlage auf der Vorderseite, und dem Regenwald hinter dem Tempel. Ein richtiger Kraftort, trotz der vielen Touristen die hier her pilgern.

3 March 2016

Die Nacht der seltsamen Geräusche. Eingeschlafen mit dem gackern des glücksbringenden Geckos, um 2:30 Uhr hat uns der Hahn geweckt, 3:15 der erste Muezzin und um 4:15 Uhr ist es so richtig losgegangen mit duzenden gleichzeitig rund um unsere Unterkunft lautstark und voller Inbrunst singenden Muezzins. Nach zwei weiteren Stunden Schlaf hat uns dann rechtzeitig zum Frühstück der elektronisch klingelnde Eiswagen geweckt :-o
Beim Eistee trinken bei Sishe und ihrer Tochter die gerade von der Schule gekommen ist ... Noch nie bin ich einem so freundlichen Volk begegnet wie den Indonesiern, egal ob beim Flughafen oder bei einen der vielen Strassenlokale, die Leute sind immer nett, freundlich und man bekommt immer ein Lächeln. Außerdem ist man auf Java als Europäer ein absoluter Exot, so kann es vorkommen, dass zwei Mädels mit ihrem Roller auf der Straße nochmal umdrehen und kichernd nach unserer Telefonnummer fragen ;-)
Mit dem Rad durch Yogya ist aus zweierlei Hindicht spannend, erstens gewöhnt man sich relativ schnell an den chaotischen Verkehr der sich irgendwie von selbst regelt und zweitens finden es Indonesier extrem lustig wenn sich Europäer auf einem nicht motorisierten Zweirad fortbewegen, dass zudem noch vorne mit einem geflochtenem Korb ausgestattet ist ;-)

2 March 2016

Ankunft in Yogya ... Nach Jakarta ist es hier richtig entschleunigend, weniger Lärm und Chaos und etwas mehr Entspannung :-) Das liegt wohl auch daran, dass hier statt den zahlreichen Mopedtaxis hunderte von meist alten Männern angetriebene Rikschas auf Kunden warten. ... Nach einer wilden Rikschafahrt durch den Regen sind wir in unserer Unterkunft angekommen.
Das Tucktuck bringt uns schnell und wendig zum Bahnhof Gambir. Von dort aus geht es nach Yogya. Die Stadt ist zwar nur die 16. größte Indonesiens, bildet aber das kulturelle Zentrum Javas.

1 March 2016

Erste Eindrücke der Indonesischen Hauptstadt: unheimlich viel Verkehr, sehr laut dank ununterbrochen gehupe und an jeder Straßenecke ein provisorischer "Essenswagen" mit Gebackenem, köstlichen Reis- und Suppengerichten für sehr sehr wenig bares. Dafür vertrauen wir auf einen Vodka oder Whisky nach dem Essen, um unseren Magen "ruhig" zu halten.

28 February 2016

... So jetzt machen wir es uns ein "paar" Stündchen gemütlich :-)
In der Straßenbahn nach Wien Mitte - los geht's mit unserer Reise :-)