Around The World · 172 Days · 705 Moments · December 2018

FloCo Adventure


8 June 2019

Nach denn ersten paar Metern erkennt man auf der anderen Seite schon das erste mal die Ruinen. Die Vorfreude steigt, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg.
Nach dem Frühstück geht es dann los in die heutige Tagesetappe. 5 km Berg runter bis zum Fluss und dann auf der anderen Seite sicher mal 3 km wieder Berg auf. Mal sehen wie weit wir kommen.
Ich bin wie immer als erstes wach 😊 da ich so aufgeregt bin. Ich genieße am Morgen gerne die erste Stunde alleine, egal wo wir sind, das hat sich irgendwie so eingelebt. Die erste Nacht im Zelt war super, es war nicht zu kalt und nicht zu warm. So kann es gerne weitergehen.

7 June 2019

Ich habe die Verantwortung für die Verpflegung übernommen, da ich es ja liebe zu kochen, war ich für die gesamte Essens Planung Verantwortung. Mal schauen ob es langt und wir nicht verhungern auf dem Weg 🙈. Ich bin deswegen auch verantwortlich fürs kochen, was mir ja Spaß machen und was auch gut dran ist ich muss dafür nie abspülen, dass müssen die anderen unter sich ausmachen. Nachdem die Zelte stehen, begeben wir uns in die Kochnische und starten unser erstes Abendessen. Heute gibts Pasta mit einem Gemüsemix und Würstchen. 💪🏼 Umso mehr wir essen umso weniger müssen wir hochtragen 🙈 als erst mal das schwerste verkochen und die einfachen und leichten Sachen aufheben.
Nach 2 Stunden erreichen wir das erste Camp, da die Sonne schon hinter dem Berg verschwunden ist beschließen wir hier unser erstes Nachtlager aufzuschlagen. Wir müssen ja auch immer Zeit einreichen um die Zelte aufzubauen, essen zu kochen und uns zu waschen. Da wir das nicht im Dunkeln machen wollen, muss man da auch immer gut ein bis 2 Stunden für einplanen. Wir sind ein super Team mit den anderen beiden läuft das reibungslos und wir sind mega schnell mit allem fertig.
Der Weg ist recht schmal und auf den Seiten geht es sehr weit nach unten. Gelegentlich kommen uns Mulis entgegen, die schwere Ladungen Transportieren. Für die Einheimischen die im Tal leben oder auf der anderen Seite des Tals, da wo die Ruinen liegen. Einige von den Mulis kann man auch mieten das sie für einen den Rucksack tragen. Aber das wollen wir nicht wenn dann machen wir es schon richtig.
Am Hügelkahm sind wir gestartet, man kann wenn man genau hinschaut auch die linen von unserem Weg erkennen.
Vor uns liegt der steinige und sonnige Weg und im Rücken werden von den Gletschern begleitet, die im Schatten liegen.
Nach unserer kleinen Stärkung, stürzen wir uns in das Abendteuer. Es geht erst mal nur nach unten, das ist gut zum aufwärmen 🙈
Die ersten 500 Meter ging es fast nur gerade aus. Wir kommen zum ersten offiziellen Mirador(Aussichtspunkt) und beschließen erst mal was zu essen, einfach aber lecker. Toast mit avocado und Tunfisch. Bevor es dann alles nach unten geht in Richtung Fluss. Da wir heute recht spät mit dem Hike anfangen haben, beschließen wir es gemütlich zu nehmen und es einfach auf uns zukommen zulassen. Das erste Nachtlager ist 3,2 km entfernt und das zweite 5,1 km von hier aus. Wir wollen spontan entscheiden wo wir nächtigen.
Am Start hat es noch ein kleines Hostel, wo wir alle nochmal aufs Klo gehen und was süßes kaufen. Und dann geht es auch schon los 🤪 Wir haben insgesamt 60 km vor uns und machen im ganzen 5000 Höhenmeter. Bin ja ich mal gespannt ob ich das schaffe 🙈
Auf dem ersten Bild sieht man die letzte “Stadt” die wir passieren, unten rechts im Bild. Ist mehr ein Dorf, als eine Stadt 🙈
Die Aussicht ist einfach atemberaubend!
Ausgeruht und voller Energie geht es mit dem Lokal Bus in Richtung Cachora. Das ist der erste umsteige Ort für uns, im Anschluss müssen wir schauen wie wir weiter kommen, zu dem Start von dem Treck. Nach dem wir angekommen sind, spricht uns gleich ein Taxi Fahrer an und macht uns einen guten Preis. Wir entscheiden uns das Angebot anzunehmen und zu unserem Ausgangspunkt von dem Hike mit ihm zu fahren. Es geht eine weiter Stunde über Schotterstraßen bis es endlich beginnt.
Nach einem Tag in Cusco startet auch schon unser nächstes Abenteuer. Wir gehen zu der kleinen Schwester von Machu Picchu nach Choquequirao. Das sind auch Ruinen von den Inkas, man sag das das die letzte Festung von ihnen war, bevor sie dann von einen auf den anderen Tag verschwunden sind. Choquequirao liegt so abgelegen das man 2 Tage zu Fuß bis zu den Ruinen braucht und 2 Tage wieder zurück. In 1 Jahr besuchen gerade mal 5000 Leute diese Ruinen im Gegensatz hat Machu Picchu 3500 am Tag. Wir sind sehr gespannt was uns erwartet. Gestern habe wir uns den ganzen Tag vorbereitet für unseren nächsten Trip. Wir haben essen gekauft für die nächsten 5 Tage und Coco und ich haben uns Camping Equipment gemietet. Wir lassen wieder einen großen Teil vom Gepäck in Cusco in unserem Hostel und nehmen nur das wichtigste mit für die Wanderung.

5 June 2019

Nach einer Weile haben wir ein schönes Plätzchen gefunden und wir lassen es uns auch nicht nehmen direkt ins kühle Nass zuspringen. Oben am Berg sieht man noch die Ruinen. Außer uns ist keiner hier, wir sind bestimmt einer der wenigen die sagen können das sie am Fuße von Machu Picchu geschwommen sind. Es ist einfach nur herrlich hier. Wir würden gerne noch länger bleiben, leider fährt unser Bus um 15 Uhr zurück und wir haben von hier aus noch ca 1 Stunde zu laufen.
Die reichen und schönen passieren mit dem Zug. Immer schön aufgepasst an den Gleisen.
Machu Picchu immer Blick, geht es durch den Hochland Dschungel in Richtung Hydroelectrica.
Gut erholt und entspannt von den heissen Quellen am Vortag, geht es heute wieder die Bahngleise nach unten zu dem Abholort wo wir vor 2 Tagen gestartet sind. Wir beschließen etwas früher loszulaufen um noch etwas an dem Fluss der neben den Gleisen ist zu entspannen und zu baden.

4 June 2019

Wieder zurück in Aguas Calientes beschließen wir noch in die heißen Quellen zu gehen und den Tag gemütlich ausklingen zulassen. Davon habe ich leider keine Bilder, da ich mein Handy Sicherheitshalber im Hostel gelassen habe. In der ganze Stadt sind die Steinmetz arbeiten verteilt, die wirklich sehr schön zum anschauen sind.
Schritt für schritt geht es wieder runter ins Tal. Man kann den Leuten die uns entgegen kommen wirklich ansehen wie anstrengend es sein muss hier hoch zulaufen. Gut haben wir das nicht gemacht 🙈
Noch ein letzter Blick zurück... Und dann geht es die 2000 Inka Stufen runter. Man kann sie auch hochlaufen, wir haben uns aber dafür entschieden mit dem Bus hoch zufahren und sie runter zulaufen 🙈 ist etwas einfacher und nicht ganz so anstrengend.
Was uns auch ganz gut gelingt, wie man auf den Fotos sehen kann. Nur was uns keiner gesagt hat, dass man nicht mehr zurück laufen darf, man darf nur in eine Richtung laufen, da durch haben wir am Anfang den Sonnentempel verpasst, als wir uns von der großen Menschen Menge losgelöst haben. Jetzt gibt es leider kein zurück mehr und wir müssen schon nach 2 Stunden die Ruinen wieder verlassen. Wir sind alle etwas angepisst da uns das keiner gesagt hat und es auch nirgendwo steht. Naja egal, wir haben es ja gesehen und konnten es dadurch auch in Ruhe genießen ohne viel Menschen.
Wir versuchen uns von der großen Herde abzusetzen um die Ruinen so gut es geht noch Menschen leer zu sehen.
Es ist so ein komisches Gefühl endlich da zu sein, man hat schon lange davon geträumt es endlich mal zu sehen und jetzt steht man mittendrin. Wirklich echt beeindruckt, was die Inkas hier geleistet haben. Wenn man bedenkt das das Inkareich nur 150 Jahre lang angedauert hat und was sie in der kurzen Zeit alles erbaut haben.
Nach einer 30 minütigen Busfahrt sind wir da. Vor dem Eingang drängeln sich die Massen und wir müssen erst mal anstehen. Dann sind wir endlich drin 😀
Guten Morgen 😃 Es ist zwar was besonderes nach Machu Picchu zu gehen nur die Massen die hier abgefertigt werden ist echt krass. Das nimmt dem ganzen irgendwie ein bisschen das besondere, man fühlt sich wie in Disneyland oder so. Sind wir mal gespannt wie das oben wird bei den Ruinen.

3 June 2019

Im Hostel angekommen ruhen wir uns erst mal etwas aus und kochen im Anschluss unser mitgebrachtes essen. Es geht früh ins Bett, da wir am nächsten Tag wieder um 5:30 raus müssen um pünktlich in Machu Picchu zu sein.
Gleich ist es geschafft, es fängt auch schon an zu tröpfeln. Wir sehen es schon am Ende der Straße Aguas Calientes.
Bald geschafft es ist nicht mehr weit. Der Himmel zieht auch langsam zu und es sieht verdächtig nach Regen aus. Unterwegs haben wir noch 2 Türken getroffen die wie der Zufall es so will auch im gleichen Hostel wie wir sind. Da sie beide kein Spanisch können, fragen Sie uns ob sie sich bei uns anschließen können. Was für uns natürlich kein Problem ist.
Es geht immer weiter und weiter...
Der erste Blick auf Machu Picchu 😍 Man kann es nur schwer erkennen aber oben auf dem Berg sieht man schon die ersten Ruinen, die meisten die hier lang laufen wissen das garnicht das man es schon von hier aus das erste mal sehen kann.
Auf geht’s in die schöne Natur.
Angekommen in Hidroelectrica geht es für uns zu Fuß weiter. Ein 3 Stunden marsch den Gleisen entlang bis Aguas Calientes, dem Ausgangspunkt um nach Machu Picchu zu gelangen.
Nur noch wenige Kilometer und wir haben es geschafft.
Das letzte Stück hat es echt in sich. Uns kommt die Straße noch gefährlicher vor als die Todes Straße. Es geht wirklich verdammt steil runter und das ohne Leitplanken oder Sicherung.
Ein letzter kleiner Stop, um aufs Klo zugehen oder eine zu rauchen, bevor es in die letzte Etappe geht.
Die Straßen hier sind einfach wunderschön man kann garnicht aufhören aus dem Fenster zu schauen.
Es geht weiter und wir machen noch einen kurzen halt, bevor wir hoch in die Berge fahren. Unser Fahrer gib sag noch das wir auf über 4400 Meter hoch fahren und wer Probleme mit der Höhe hat sollte besser etwas nehmen dagegen. Da wir uns das schon gewöhnt sind, ist es für uns kein Problem.
Nach ca 1 Stunde fahrt, kommen wir zum stehen, da die Straße die wir passieren müssen gesperrt ist wegen Steinschlag. Es dauert eine Weile bis es wieder weiter geht. Die Schlange hinter uns wird immer länger.
Es geht wie immer früh los. Alle voll motiviert 😉 lange haben wir drauf gewartet.

2 June 2019

Am Nachmittag gönnen wir uns noch einen Pisco Sauer, den muss man einfach mal getrunken haben wenn man hier ist. Im Anschluss gehen wir zurück ins Hostel um uns auf die nächsten Tage vorzubereiten, morgen geht’s nach Machu Picchu. Wir lassen unser großes Gepäck im Hostel und nehmen nur das nötigste mit für 2 Übernachtungen.
Hier in Cusco sieht man auch immer noch die alten Bauweisen der Inca. Das sind auch die einzigen Gebäude die Erdbeeren standhalten ohne beschädigt zu werden, da sie ohne Mörtel oder Zement gebaut sind. Die Steine liegen so perfekt auf einander, dass ist einfach eine Meisterleistung der Architektur was die Inkas hier geleistet haben.
Wir schlendern noch ein bisschen durch Cusco und schauen uns die Stadt an.
Die Peruaner verstehen es echt zu feiern. Am Großen Plaza ist wirklich jeden Tag irgendwas, wo getanzt, musiziert oder sonst was aufgeführt wird. Hier ist wirklich immer was los.

1 June 2019

Am Abend geht es zum großen Markt San Pedro wo es wirklich alles gibt. Wir beschließen dort zu essen an den Ständen wo auch die Einheimischen essen. Wieder bezahlen wir nur 1.50 für ein Menü mit Suppe und Hauptgang und es ist verdammt lecker 😋
Alles gut 😊 wir können hochlaufen, wir konnten alles abklären und haben uns einen Plan gemacht für die nächste Tage. Tickets für Machu Picchu sind gekauft 💪🏼
Da wir noch nicht in die Zimmer können beschließen wir schon mal los zuziehen in Richtung Stadtmitte um uns zu informieren über Machu Picchu und was es sonst noch zusehen gibt hier in der Umgebung. Wir sind alle etwas gespannt wie das wird mit Machu Picchu da es recht viele Gerüchte gibt das man nicht mehr hochlaufen kann, was um einiges günstiger ist als mit dem Zug. Wir sind sehr gespannt was uns erwartet und wie teuer es wird.
Guten Morgen Cusco 😃 Nach einer langen Nacht endlich in Cusco angekommen. Wir sind alle etwas müde aber immer noch gut drauf. Wir können zwar noch nicht in unsere Zimmer, bekommen aber dafür schon Frühstück serviert und können die Aussicht von der Terrasse des Hostels genießen.

31 May 2019

Nach gut 3 bis 4 Stunden stoppt der Bus auf einmal und wir müssen alle den Bus verlassen. Dann wird uns gesagt das wir jetzt 1:30 Stunde Aufenthalt haben in Puno, wir sind alle etwas genervt, da wir extra gefragt hatten beim buchen des Busses ob er ohne Stop direkt durch fährt und uns wurde versichert das er direct ist ohne Stop. Naja jetzt können wir eh nichts mehr daran ändern. Also heißt es warten und versuchen irgendwie die Zeit rumzukriegen.
Alles geschafft, nach gerade mal 15 Minuten im Bus erreichen wir schon die Grenze zu Perú 🇵🇪 Dieses Mal müssen wir selbst über die Grenze laufen, was für uns auch recht komisch ist. Wir können sogar unser Gepäck im Bus lassen. Das ist bis jetzt der gemütlichste Grenzübergang überhaupt gewesen. Rein ins Büro, Stempel geholt und wieder raus. Top 👍🤣
Wieder zurück in Copacabana, haben wir es etwas eilig da wir noch den Bus buchen müssen und noch etwas essen müssen. Als erstes geht es zurück in das Hostel wo wir unser Gebäck gelassen haben. Das kann hier unten wirklich fast überall machen, was sehr praktisch ist, so spart man sich einen Tag an Übernachtungskosten und man muss nicht die ganze Zeit das Gepäck mit sich rumtragen.
Die Insel wird immer kleiner am Horizont und wir sind sehr froh das wir das noch gemacht haben.
Dann geht es auch schon wieder auf das Boot und wir sagen der Sonneninsel Goodbye. Ein paar letzte blicke auf die Terrasse und unseren Startpunkt am Morgen.
Die Stufen sind schon sehr sehr alt. Sie wurden noch von den Incas erbaut und halten heute immer noch. Wenn man sich überlegt wer schon alles hier hoch und runter gelaufen ist, ist das schon sehr beeindruckend. Am Fuße angekommen werden wir noch von den beiden Statuen verabschiedet. Die die Kinder des Inca Gottes darstellen sollen. Sein Sohn der für die Sonne steht und seine Tochter die für den Mond steht.
Die Insel ist wirklich sehr schön, zwischen drin erinnert sie ein bisschen an Italien und man hat das Gefühl in der Toscana zu sein. So geht es mir zumindest. Zum Schluss geht es noch die alten Inca Stufen herunter bis zum Hafen.
Wir folgen weiter den Spuren der Incas. Auf dem Weg sehen wir noch diese interessante Mauer die oben Dornbüsche mit eingearbeitet hat. Was zum Schutz dienen soll. Das war wohl der Vorreiter vom Stacheldraht. Haben wir so auch noch nie vorher gesehen.
Nach unsrem leckeren Essen machen wir uns wieder auf den Weg nach unten, da unser Boot um 15 Uhr wieder zurück in Richtung Festland fährt.
Wenige Augenblicke später sind wir dann fündig geworden. Für 15 Bolivianos, umgerechnet sind das 1.92 Euro, bekommen wir ein 3 Gänge Menü bestehend aus der Quinua-Suppe, einer frischen Forelle aus dem See und einem Fruchtsalat mit Schokoladen-Sauce. Was will man mehr 🙃 dazu noch diese Aussicht und was das beste ist wir sind die einzigen Gäste und können das komplett alleine genießen.
Wir ziehen durch das kleine Dorf auf dem Hügel der Insel. Mal schauen ob wir ein günstiges Restaurant finden.
Wir wandern weiter in das nächste Dorf wo wir uns alle auf ein Mittagessen freuen. Wir kommen an einem Fußballfeld vorbei 🙈 also echt die spinnen doch 🤣 hier oben??? Ich habe schon mit dem normalen laufen Probleme und die spielen auf über 4000 Metern Fußball?
Nach dem wir eine Weile auf den alten Pfaden der Incas gewandert sind, haben wir die Spitze der Insel erreicht.
Es gibt auch ein paar Unterkünfte auf der Insel, da man sagt hier oben auf der Insel soll man den Sternen Himmel so klar sehen wie sonst nirgendwo sonst in der Umgebung. Deswegen waren auch die Incas hier um aus den Sternen zu lesen.
Die Sonnen Insel war zu Inca Zeiten einer der berühmtesten Pilgerort und die Incas sind aus dem ganzen Reich hierher gepilgert um ihren Gott zu danken. Wie ihr auf den Bildern seht erstrecken sich die angelegten Terrassen rund um die Insel, die früher dafür benutzt worden sind um Mais und anderes Gemüsearten anzubauen.
Die Sonnen Insel ist laut der Legenden der Entstehungsort des Inca Reichs hier soll alles begonnen haben. Von hier aus soll der Inka Gott seine Sohn und seine Tochter ausgesandt haben in Richtung Norden. Um das Reich der Inca zu verbreiten. Die Sonne seht für seinen Sohn und der Mond für seine Tochter.
Endlich angekommen! Als erste erzählt uns Javi etwas über die Sonneninsel, er hat vorher etwas gelesen drüber und ist unser Guide für heute.
Früh geht’s los! Wir fahren mit dem Boot ca 1 Stunde und 30 Minuten. Was uns allen wirklich viel länger vorkommt. Da wir alle noch recht müde sind. Hier das erste Foto von unseren neuen Travelbuddis 🤣 Darf ich vorstellen Alex und Javi

30 May 2019

Am Abend gibt es wieder leckeres Essen von einem Streetfood Restaurant, eine frische Forelle aus dem See mit einer Suppe vorweg für 1.50 Euro. Da kann man absolut nichts sagen. Besser und günstiger geht’s nicht.
Wie immer hier unten hat man Begleitung von einem Vierbeiner. Was es für Hunde Freunde wie uns immer schöner macht.
Nach dem wir die Aussicht genossen haben geht es wieder runter. Wir treffen gleich wieder auf die anderen beiden. Unten angekommen gönnen wir uns mal wieder eine Coca Tee und warten auf die anderen beiden. Alex und Javi wollen morgen auf die Sonnen Insel, die stand eigentlich nicht auf unserem Plan, aber da wir uns so gut mit ihnen verstehen haben wir beschlossen das morgen mit ihnen zusammen zu machen. Das ist das schöne am Travellen, man kann spontan seine Pläne ändern und anpassen. Also neues Ziel Sonneninsel!
Oben angekommen werden wir aber direkt für unsere Mühen belohnt. Was für eine Aussicht 😮
Am Nachmittag geht es dann zu dem Aussichtspunkt von Copacabana. Er liegt auch wieder auf über 4000 Metern, was mit einem Kater wirklich ne Herausforderung ist. Aber egal da müssen wir jetzt durch.
Gestern Abend wurde es doch etwas später als gedacht. Wir hatten eine lustigen Abend, haben mal wieder was getrunken und die gemeinsame Zeit genossen, heute sind wir etwas verkatert deswegen lassen wir es etwas langsam angehen.

29 May 2019

So es ist geschafft für heute wir haben Copacabana gut erreicht und es war mal zur Abwechslung keine fahrt über 8 oder 10 Stunden, was sehr angenehm war. Im Bus Terminal vor der Abfahrt haben wir auch noch ein Pärchen getroffen mit denen wir am Vortag die Death Road gemacht haben. Sie haben das selbe Ziel wie wir und haben auch wie der Zufall das so will das selbe Hostel wie wir gebucht 🙈 also beschließen wir den Abend gemeinsam zu verbringen und uns ein bisschen besser kennenzulernen. Sie kommen beide aus Spanien und sind auch schon seit einer längeren Zeit unterwegs.
Wir beobachten alles vom anderen Ufer und schauen gespannt dem Treiben am Hafen zu.
Kurze Zeit später geht es raus aus dem Bus. Wir müssen mit einem kleinen Boot auf die andere Seite des See. Da der See zu großen Teilen an Perú grenzt umgehen wir so die Grenze und bleiben vorerst noch auf der Bolivianischen Seite. Sehr lustig mit anzusehen auf was für kleinen Nussschalen die großen Laster und Busse transportiert werden. Hoffentlich geht alles gut 🙃 da unser ganzes Gepäck in dem Bus ist.
Und 2 Stunden später der erste Blick auf den Lake Titicaca, es ist der höchste See der Welt, der mit Schiffen befahren werden kann.
Ein letzter Blick auf La Paz.
Unser Bus für heute 😅 ich habe mir am Morgen noch gedacht, eigentlich will ich auch mal mit so einem kleine Bus fahren wenn man schonmal hier ist, da wir bis jetzt immer nur mit den Großen gefahren sind und siehe da schon passiert es. 👍
Wenige Minuten später geht es dann mit dem Taxi in Richtung Bus Terminal. Was hier auf den Straßen los ist, ist unvorstellbar.
Guten Morgen 😃 Habe heute zum ersten Mal meinen neuen Poncho an 😊 ich finde ihn richtig geil. Wir haben auch lange gesucht um ihn zu finden, sonst sieht man hier immer alle mit den gleiche rumlaufen, ich wollte halt wie immer wieder einen besonderen haben, hat sich aber gelohnt das suchen 🙈😝 Heute geht es weiter nach Copacabana am Lake Titicaca, wir gehen noch schnell Geld holen um den Bus zu bezahlen und das wir was bares haben für die nächsten Tage.

28 May 2019

Yes!!! Wir haben es geschafft und wir haben alle überlebt 💪🏼 Es war einfach nur genial! Noch ein letztes Foto und dann geht es zurück nach La Paz, wir halten noch an einem Hotel wo es ein leckeres Buffet für uns gibt, was im Angebot mit enthalten war.
Der letzte Fluss den wir durchqueren.
Ich komme aus dem Staunen garnicht mehr raus, ich stehe so unter Adrenalin und will garnicht das es vorbei ist 😊
Jetzt gibt es erst man ne kleine Stärkung, mit dieser herrlichen Aussicht, bevor wir dann die letzten 20 km in Angriff nehmen.
Wir fahren durch Wasserfälle und man merkt wirklich immer mehr das es wirklich recht rasant nach unten geht, es wird immer wärmer und die Landschaft verändert sich ständig.
Ein Foto an einer der berühmtesten stellen der Todes Straße. Wir fahren an vielen Kreuzen vorbei unterwegs, wenn man sich überlegt das wir das freiwillig machen und so viel Menschen jahrelang die Straße befahren mussten und gestorben sind. Ist das schon ein bisschen verrückt, aber Geil 🙈
Es geht durch die Wolken immer weiter nach unten in Richtung Tal.
Weiter geht’s 🚵‍♀️
Nach gerade mal 10 Minuten schon der erste platte Reifen, nicht bei uns sondern bei dem Fahrrad von unserem Guide 🤣🙈
Jetzt geht’s los, wir sind an der Schotterstraße angekommen. Ich kann es garnicht mehr erwarten, wir bekommen noch ein paar Anweisungen von unserem Guide und ein paar Sicherheitshinweise von ihm. Auf der Todes Straße ist es so wer von oben kommt muss links fahren am Abhang und die von unten kommen fahren auf der Rechten Seite an der Felswand.
Die Aussicht ist der Wahnsinn. Mann weis garnicht wo man zuerst hinschauen soll.
Die ersten Meter oder besser gesagt die ersten ca. 24 km fahren wir auf einer Asphaltierten Straße um uns an die Fahrräder zu gewöhnen und ein bisschen warm zu werden.
Der Wecker hat wie immer wieder früh geklingelt, ich konnte vor lauter Vorfreude eh nicht richtig schlafen. Auf über 4500 Metern angekommen gibt es noch ein kleines Frühstück und einen Coca-Tee. Dann ziehen wir uns die Schutzkleidung an und die Helme und dann geht’s auch endlich LOS!

27 May 2019

Wir sorgen schon mal vor 😅👌 Die Sachen sind so süß und so günstig da mussten wir einfach zuschlagen. Für uns gab es auch ein paar Kleinigkeiten 🙈. Im Anschluss haben wir dann noch die Tour gebucht für morgen. Morgen ist es endlich soweit 💪🏼 freu mich schon lange darauf. Die weltweit bekannte Todes Straße mit dem Mountainbike runter zu heizen 👌 Das wird ein Spaß 😝
Am nächsten morgen geht es auf Shopping Tour. Wir schlendern durch die Gassen und schauen uns etwas um. Nach einer Weile finden wir in einem Hinterhof einen Riesen großen Laden wo wir dann auch fündig werden.

26 May 2019

Wir lassen den Tag gemütlich ausklingen und laufen noch ein bisschen herum und informieren uns so gut es geht über die Touren. Ich will mir unbedingt einen Poncho kaufen 🙈 wenn man mal hier ist muss man das einfach machen. Wir beschließen das morgen mal in Angriff zunehmen.
Auf dem Weg nach unten fällt uns ein das Sonntag ist und die Agenturen alle geschlossen haben.
Weiter geht’s in der Gondel über die Stadt, wieder in Richtung Zentrum. Da wir ja noch die nächste Tour buchen müssen.
Oben angekommen erblicken wir einen der wohl höchst gelegensten Strassenmarkt der Welt und er ist riesig. Hier gibt es wirklich alles was man sich nur vorstellen kann. Es gibt sogar Unterrichtsstände wo Sexualkunde unterrichtet wird mitten auf der Straße. 🤣🙈
Von oben hat man auch mal eine andere Perspektive auf eine Stadt, sehr interessant zum anschauen.
Einfach nur beeindruckend wie die Leute hier leben.
Über La Paz erstreckt sich ein Großes Gondel Netz. So wie wir U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen haben, haben sie hier Gondeln mit denen man sich fortbewegt.
Oh nein so viele Stufen 🙈
Auf geht’s über dem Großen Platz in Richtung Gondel 🚠
Dir Stadt La Paz reicht von 3400 Metern bis über 4100 Metern über dem Meeresspiegel. Man spürt jedem Schritt und jede Treppenstufe.
Guten Morgen La Paz 😍 Die Busfahrt haben wir gut überstanden, ich habe die Komplette fahrt über geschlafen. Das ist das erste mal das ich wirklich komplett durchgeschlafen habe. Wir konnten zum Glück schon morgens um 6 Uhr in unserem Hostel Einchecken und konnten uns noch mal kurz hinlegen. Aber dann geht es ab auf die Straße und wir besichtige La Paz. Und wie immer machen wir uns erst mal einen Plan was wir alles organisieren müssen und was man sich so anschauen kann.

25 May 2019

Nach dem Sonnenuntergang machen wir uns auf den Rückweg in Richtung Uyuni. Wir haben unsere Großen Rucksäcke in der Reiseagentur deponiert die wir gleich abholen müssen, da es für uns weiter geht und zwar durch die Nacht. Wir fahren mit dem Nachtbus nach La Paz. Wir sind beide müde und hoffen das der Bus gemütlich ist und man einiger Maßen schlafen kann. Wir haben “Full cama” gebuchte, dass heist soviel wie man kann die Sitze ganz zurück klappen und man hat mehr Beinfreiheit und man kann die Sitze nach hinten klappen. Wir haben uns nicht für die billigste aber auch nicht für die teuerste Variante entschieden. Es gab Angebote für 50 Bolivianos = 6.50 Euro und für 250 Bolivianos = 32.30 Euro Also wie ihr seht eine recht große Preisspanne, Wir haben uns für Cruz del Norte entschieden mit denen sind wir schon mal gefahren und haben gute Erfahrung für 80 Bolivianos kann man da absolut nichts sagen.
Was für ein Tag, wir sind so unendlich dankbar das wir das erleben dürfen. Das wir an diesen einmaligen Orten verweilen können und das große Glück in unserem Leben haben, dass wir diese Orte bereisen können. Danke 🙏
Wir sind jetzt bei dem größten Spiegel der Welt. Dadurch das das Wasser von unter Salzkruste nach oben drückt entsteht eine Riesen große Fläche, auf der sich alles spiegelt. Einfach atemberaubend
Nach dem wieder alle da sind geht es weiter zum letzten Highlight von heute 😊
Wir haben 50 Minuten Zeit an diesem Spot. Die anderen haben 30 Bolivianos gezahlt um auf die Insel zu laufen. Wir haben uns das gespart und warten unten auf sie.
Wir bestaunen die Kakteen 🌵 und können uns ein Bierchen von dem kleinen Kiosk der auf der Insel ist. Auf den letzten Bilder sehr ihr wie ein Kaktus dann aussieht wenn er vertrocknet ist. Und was man daraus machen kann.
Aus dem nichts taucht auf einmal diese Riesen Insel vor uns auf, was früher mal ein Korallenriff war, als der “See” das Binnenmeer noch Wasser hatte.
📸 👍
Bolivien war 2016 mit der Austragungsort von der Dakar, ich kenne das Monument nur von Fotos, das war für mich mit einer der Gründe unbedingt hier her zukommen. Endlich geschafft 💪🏼 Foto jawoll 👍 Das Monument ist komplett aus Salz gebaut. Nach einem kleinen Mittag essen geht es weiter auf dem See um die berühmten Fotos zu schießen die nur hier möglich sind.
An manchen stellen drück sich das Wasser nach oben an die Oberfläche. Unser Adventure Auto für heute und unser Guide Santos 👍
Jetzt geht es endlich raus auf den See, die Salt Schicht ist 7 Meter dick und darunter hat es dann nochmal Wasser dann Schlamm und Steine und noch eine weiter Schicht von ca 2 Metern Salz und erst dann kommt der Grund.
Das Salz wir vom See geholt vor dem Haus gelagert, dann im Anschluss ins Haus zum Trocken gebraucht, auf der langen Bahn die man sieht. Darunter ist das Feuer was man vorher von außen gesehen hat. Dann wird das Salz noch mit yodo (Jod) vermischt und im Anschluss abgepackt.
Wir halten direkt am Rand des Sees um uns die Produktionsschritte von der Salt Gewinnung anzuschauen. Hier seht ihr wie unter den Haus Feuer gemacht worden ist um das Salz zu Trocknen.
Ein letztes Foto bevor es dann endlich auf den Salzsee geht. Wir sind beide total gespannt drauf.
Sehr beeindruckend manche von diesen alten Lokomotiven sind schon über 100 Jahre alt. Sie wurden alle für die Salz Gewinnung genutzt.
Heute geht’s los. Unser Gepäck lassen wir in der Agentur wo wir die Tour gebucht haben, da wir am Abend direkt nach der Tour mit den Nachtbus nach La Paz fahren. Als erstes geht es am Morgen auf den Eisenbahn Friedhof in Uyuni.

24 May 2019

Am Abend schlendern wir noch ein bisschen durch Uyuni und gehen ne Kleinigkeit essen, morgen geht es dann direkt wieder weiter auf den Salzsee. Wir haben uns für eine 1 Tagestour entschieden, es gibt auch 2 und 3 Tagestouren, nur sieht man bei denen all das was wir in denn letzten Tagen eh schon gesehen haben, Geysiren, Warme Quellen und und... Also müssen wir nicht unbedingt machen.
Riesenalpaka Mütze 🙈
Nach dem wir unsere Wäsche weggebracht haben geht es erst mal ins Hostel um ein paar Agentur auf TripAdvisor zu checken, mit der wir raus dann auf den Salzsee fahren.
Am lokalen Fleischmarkt vorbei, was ihr da seht ist ein Alpaka.
Voller Tatendrang geht es los in Richtung Stadt Mitte.
Nach dem wir gestern erst sehr spät in Uyuni angekommen sind, gibt es heute das erste Foto von vor unserem Hostel. Jetzt heißt es wieder, wie immer in jeder neuen Stadt, erst mal umschauen die Umgebung erkunden und alle Infos die man so braucht zusammentragen.

23 May 2019

Wir sind immer noch auf über 4300 Metern und Luft und Licht spiel was sich einem bietet ist wirklich beeindruckend.
Grenzübergang nach Bolivian. Goodbye Chile 🇨🇱 Danke für diese einmalige Zeit! Wir werden dich nie vergessen und garantiert wiederkommen.
Vorbei an einem aktiven Vulkan 🌋 Was angeblich auch nicht normal sein soll das der im Moment aktiv ist 🙈 also schnell weiter und weg hier.
Ein letztes Foto und dann geht’s ab Zufluss 🙃 zum Bus Terminal. Wir haben eine ca 10 stündige Busfahrt vor uns nach Uyuni zu dem Größten Salzsee der Welt. Ein Highlight jagt das nächste im Moment bei uns.
Now its time to say goodbye nach 544 Kilometern und einer Menge neuen Eindrücken und Erlebnissen müssen wir unseren Salt zurück geben. Aber wir können wirklich sagen: We rockt the Dessert!
Guten Morgen Sonne 🌞 Wir hatten am Vortag extra unser Zelt so ausgerichtet das wir uns den Sonnenaufgang aus dem letzt anschauen können 😊

22 May 2019

Auf einmal sehen wir wie hinter dem Berg genau vor uns der Mond aufgeht. Das haben wir auch noch nie gehabt einen so spektakulären Mondaufgang. Wirklich einmalig, danach noch Zähneputzen und dann wieder aber in die Schlafsäcke und das letzte mal unter diesem atemberaubend Sternenhimmel schlafen.
Wir verbringen den ganzen Abend am Lagerfeuer und schauen uns unsere Fotos von den letzten Tagen an.
Wir genießen noch die letzten Stunden mit unserem Auto wir haben es Salt getauft. Morgen früh um 9:30 Uhr müssen wir es wieder zurück geben. Wir vermissen es jetzt schon.
So es wird bald dunkel, also fange ich mal an zu kochen. Essen ist fertig, ich habe den Tisch gedeckt, heute gibt es einen leckeren Gemüse Reis Eintopf und dazu ne Flasche Wein. Schatzuuu hat Tagebuch geschrieben in der Zeit und ist schon mega hungrig.
So da haben wir ja war schönes gefunden, dieses Mal ganz anders als die letzten 2 Nächte, dieses Mal mit Bäumen und Tieren. Auch noch zu sehen ist die Karte von den letzten Tagen mit den Sachen die wir uns angeschaut haben.
Es geht über das Moonvally zurück nochmal ein Foto machen weil es so schön ist.
Auf dem Weg kommen wir noch an diesem Stein gebildet vorbei, was von vorbei ziehenden alten Völkern errichtet worden ist. Womöglich als Windschutz und Übernachtungsplatz genutzt worden ist.
Heute wollen wir nicht mehr so viel fahren, heute möchten wir etwas mehr chillen und genießen mit unserem Auto. Also suchen wir uns eigentlich nur einen neuen Campspot wo wir den Tag verbringen und die Natur genießen, wie damals in Australien.
Nach dem ich meine kleine auch aus dem Bett bekommen habe, gibt es wieder ein Frühstück mit einer super Aussicht 👍 Bei Cocolino gibt es Haferflocken mit Früchten und Dulce de leche und bei mir gibt es Tunfisch mir Tomaten, Gurken, Zwiebeln und Brot 🥖 Und natürlich einen warmen Tee dazu.
Das Bubbilinchen will einfach nicht aufstehen, mich hält es nicht mehr im Zelt ich muss raus Fotos machen von dieser einmaligen Kulisse. Ich kann mich daran einfach nicht satt sehen, so verdammt spektakulären.
Gut geschlafen 👌 Nicht so kalt wie in der ersten Nacht und auch dieses Mal können wir auf die wärmenden Sonnenstrahlen warten um unseren Tag zu beginnen.

21 May 2019

Ich hatte mal irgendwo gehört das es in der Wüste in der Nacht fast immer windstill ist. Sobald die Sonne weg sei sollte sich auch der Wind legen und genau so war es. Die Sonne ist weg und es geht kein einziges windchen mehr 👍 Top Das Feuer wärmt uns und die Sterne leuchten nur für uns. So doll wie hier haben wir die Sterne noch nie gesehen. Unbeschreiblich einfach... Ich hab’s versucht zu fotografieren aber mit dem Handy geht es nicht so gut. Aber immerhin man sieht ein paar 😝😊
Jetzt aber schnell ein schönes Plätzchen finden für die Nacht, hinter dem Moonvally soll es angeblich eine schöne große Ebene haben wo es toll sein soll zum Campen. Als wir in die Ebene eingefahren sind, hat der Wind nur so gepfiffen. Wir hatten gehofft das wenn wir etwas weiter in das Tal rein fahren das es dann vielleicht windstiller wird oder wir eine Senke finden in der wir Schutz finden. Aber nach 45 km auf der Schotterstraße keine Besserung in Sicht. Also beschließen wir einfach am nächsten kleinen Hügel anzuhalten und unser Lager zu errichten. Als wir das Zelt auf dem Auto aufklappen, merken wir erst mal wie Sau stark es windet, das ganze Auto wackelt hin und her auf den Federungen. Naja gut jetzt kann man nichts mehr ändern, hinter dem Auto finden wir einiger Maßen Schutz vor dem Wind. Aber die Aussicht und der Sonnenuntergang entschädigt alles.
😮 WoW 😮 Diese Landschaft ist bekannt, da hier die meisten Filme gedreht werden die auf dem Mont oder Mars spielen, also wer schon mal den Marsianer gesehen hat?! Der wurde hier gedreht 😊
So jetzt aber wieder zurück auf die Straße, da wir wieder ein Nachtlager brauchen und auch noch am Moonvally vorbei kommen, was bestimmt auch noch etwas Zeit braucht.
Schnell schnell noch ein paar Fotos gemacht von der Landschaft und dann sind wir endlich bei unseren Pinken Freunden 💪🏼
Jetzt aber schnellen Fußes in Richtung Flamingos.
Ca 1:30 min später sind wir auf der Großen Ebene angekommen. Auto gepackt und ab geht’s zu den Flamingos, wir sind beide total gespannt drauf. Ist für uns beide das erste mal das wir sie sehen. Hier in diesem Becken seht ihr den Pinkengrill den die Flamingos immer essen und davon bekommen sie auch ihre Pinkefarbe, wer es noch nicht wusste 😊 Auf dem vorletzten Bild seht hier wie ich mich freue als ich die ersten Flamingos in der Ferne gesehen habe. 😅
Gut gestärkt geht es weiter 💪🏼 Alles zusammen gepackt und noch schnell Zähnegeputzt und ab on the Road again.
Ja auch das muss in der Wildnis erledigt werden 🙈 man kann ja nicht immer nur das schöne und angenehme zeigen 😂 Aber mit der Aussicht ist das auch ein Erlebnis 😂😝
Wir haben ja noch nichts gegessen heute, deswegen suchen wir uns ein schönes Plätzchen wo wir Frühstück können. Das kann sich doch stehenlassen das Plätzchen 🙈 da hat man eindeutig schon mit einer schlechteren Aussicht gefrühstückt 😝 Vor uns die Große Ebene ist einer der unzähligen Salars (Salzsee) hier in der Gegend. Da wollen wir später hin um die Pinken Flamingos zu sehen. Also haben wir unser Tagesziel schon mal ins Auge gefasst 👁
Pipipause für Floli
Alpaka 👌
So eine wunderschöne Landschaft hier 😍
Zurück auf einer Hauptstraße gibt es erst mal eine kleine Pipipause und wir genießen kurz den Ort.
Sie meinten dann das sie vor fahren wir Ihnen doch bitte folgen sollten. Sie würden uns bis zur nächsten Hauptstraße eskortieren und ab da könnten wir dann wieder frei fahren. 👍
Als ich gerade das Foto gemacht habe, höher ich auf einmal eine Polizeisirene und denke erst das sei in der Musik die wir am hören sind. Doch dann sehe ich auf einmal im Rückspiegel das uns ein Polizeifahrzeug folgt und uns meint. Ohhh shit was ist jetzt los??? 🤔😱 Ich fahre rechts ran und die Polizei will unsere Papiere vom Auto sehen und fragt uns wo wir hin wollen? Wir meinen das wir nach San Pedro möchten und uns unser Navi diese Route vorgeschlagen hat. Darauf meinte der Polizist das das die Straße nach Bolivien ist und das eine der bekanntesten Schmuggel Routen ist für Drogen und Menschen. 😅😅😅 haha 😂 das war natürlich nicht unsere Absicht.
Niemand hier nur wir und unsere Staubwolke.
Laut unserem Navi gibt es auch eine Alternative Route zurück in Richtung San Pedro. Also beschließen wir diese zu nehmen und nicht die Asphaltierte Straße, wo so viel Verkehr ist. Darum haben wir ja auch den 4x4 genommen, dass muss man ja dann nutzen.
Und noch ein zweiter nur ein paar Meter weiter.
Nach ein paar Minuten sehen wir wie sich etwas bewegt auf der Straße, mal schauen was das ist, langsam nähern. Sieht für uns aus wie ein Wüstenfuchs. Ganz schön neugierig der kleine.
So gewaschen sind wir und bereit für die nächsten Schandtaten 😅🤣 Ab zurück auf die Straße.
Yes 💪🏼 geschafft auch hier sind wir die ersten verrückt 😝 Es ist immer noch mega kalt draußen. Aber egal, Badehose an und ab ins warme nass. Es waren immer noch Minus draußen, dass habe ich daran gemerkt das meine Badehose Steifgefroren war, nach dem ich sie auf dem Seitenspiegel gelegt hatte. 🥶😅
Langsam wir es voll und es kommt ein Bus nach dem anderen. Wir beschließen eine letzte Runde zu laufen und dann direkt in die heißen Quellen zu springen. Bevor es da auch wieder zu voll wird.
Die Wasserfläche hinter mit auf dem Foto ist gefroren. Das Wasser kommt heiß aus dem Geysir aber kühl so schnell ab das es sogar schon fast in der Luft wieder Friert.
So wieder warm 👌 geht es in die zweite Runde
Die Atmosphäre ist wirklich magisch.
2 Stunden später sind wir da. 👍 Wir sind das 3 Auto das heute hier ist. Genau so wollten wir es. Bevor die ganzen Touristen Busse kommen und es einfach nur überfüllt ist. Zwischen 6:00 Uhr und 8:00 Uhr sollen die Geysire am aktivsten sein. Jetzt ist 6:00 Uhr 🙈 wir laufen das erste mal noch im Mondschein über das Geysire Feld ganz alleine 😍 es ist aber auch noch Sau kalt. Also beschließen wir noch mal schnell ins Auto zu gehen, uns aufzuwärmen und auf die Sonne zuwarten.
Gleich haben wir es geschafft. Lauf dem Infozettel vom nationalen Park sollen am Morgen die Temperaturen bei -30 Grad liegen. Zum Glück sind wir noch im warmen Auto.
Nach einer kurzen und kalten Nacht stehen wir um 4:00 Uhr auf um rechtzeitig bei den Geysiren zu sein. Schnell Zelt zusammen klappen und Heizung anstellen im Auto. So wir sind wieder on Tour, beide etwas müde aber super drauf 💪🏼 das ist das was wir lieben 😘 Es geht immer höher und höher, fahren im 3 oder 4 Gang kann man vergessen, nicht nur wir haben Mühe mit der dünnen Luft, auch unser Auto oder besser gesagt der Motor. Mittlerweile sind wir auf 4300 Metern.

20 May 2019

Wir genießen noch die letzten Sonnenstrahlen und essen ganz einfach, Brot mit Tunfisch aus der Dose, Tomaten und Gurke. Einfach aber lecker und macht satt. Jetzt aber schnell ins Zelt und hoffentlich wird die Nacht nicht zu kalt. Naja was wir erst am Ende unseres Trip gehört haben das man nicht über 3500 Metern schlafen soll da die Temperatur bis auf -20 Grad fallen können in der Nacht. 😅 ja das hatten wir gemerkt, es war so sau kalt 🥶 Aber die Atmosphäre und die Aussicht sind einfach unbezahlbar, es war es definitiv wert, keine Frage.
In den letzten 15 Minuten haben wir es geschafft und konnten uns befreien. Was eine Erleichterung 😅 wir Jubeln beide und sind heil froh. Jetzt ganz schnell weg hier und einen neuen Platz finden. Wir fahren die Hauptstraße noch ca 2 km weiter und finden in einem kleinen Seitenarm diesen schönen Spot. Wir sind mittlerweile schon auf 3600 Metern und es ist eiskalt 🥶 im Schatten. Jetzt schnell noch was essen und dann ab in unser Zelt.
Im Tal von Guatin soll es angeblich richtig schön sein zum übernachten. Also beschließen wir die Hauptstraßen zu verlassen und in einer kleinen Nebenstraße unser Glück nach einem guten Spot zu versuchen. Es dauert nicht lange und es geht auf einmal garnicht mehr 🙈 Wir stecken fest, wir haben uns festgefahren besser gesagt wir sitzen in der Mitte auf und alle vier Räder drehen durch und hängen in der Luft. Ein Paradebeispiel für aufsetzten😮😣 Ohhh shit ist der erste Gedanke wie bekommen wir hier wieder raus? Gut jetzt nicht den Kopf verlieren, klar denken 🤔 💭 und ne Lösung finden. Ahhh ich hab ne Idee. Wagenheber aus dem Kofferraum holen jede Seite einzeln aufbocken und große Steine unter die Räder legen. Schatzuuu sucht Steine und ich bocke auf. Schatzuuu versucht auch noch Sand von unter dem Auto weg zuschaufeln. Es wir langsam kalt und wir haben nur noch 2 Stunden Tageslicht... und das auf 3400 Metern 😨 Schnell machen heißt es!
Es geht direkt wieder los mit einer Schotterstraße 😍
Wir fühlen uns wie zuhause. Es ist wie damals in Australien, da kommen soviel Erinnerungen hoch ☺️ wir können es beide noch garnicht fassen das wir das jetzt erleben dürfen.
Und da sind wir!!! Atacama wir kommen mit unserem eigenen SUV mit Rooftop Tent geht es für die nächsten 3 Nächte und 4 Tage raus in die Einöde 🤗
So heute ist der große Tag 🤗🤗 Ich konnte seit 6 Uhr morgens schon nicht mehr schlafen weil ich so aufgeregt bin. Ein neues Abendteuer startet, dass wir nur dank Fritz und Bärbel umsetzten können, da sie uns eine kleine Finanzielle unterstützung zukommen lassen haben zu unserem Hochzeitstag und zu Cocos Geburtstag. 1000 Dank euch beiden das ihr damit einen unserer Träume in Erfüllung gehen lasst 😘 Es geht vom Hostel noch zu Fuß weiter aber nicht mehr lang 🙈 Die Route ist auch schon geplant 💪🏼

19 May 2019

So geht das Bubbilinchen dann schlafen, da es wirklich arschkalt wird hier oben.
So mal wieder gut was geschafft. Die Sonne ist auch langsam weg und es wird kalt.
Wir haben uns entschieden was wir machen 🙈 aber da wir Sonntag haben und es heute noch nicht geht müssen wir noch einen Tag verweilen bis es weiter geht. Aber garnicht so schlecht, da meine Dreads mal wieder ein bisschen Pflege brauchen können wir die Freizeit gut nutzen.
Wow wie geil ist das den ein Actionmobil 🤗 und es sind auch noch Schweizer 😅 also damit hätte ja wohl niemand gerechnet. So geil das Ding, dass ist mal ein Traum Ding, damit kommt man um die Ganze Welt.
An Tag 2 ging es direkt zur Touristen Informationen um zuschauen was es alles zum anschauen gibt. Nach dem wir alle Infos zusammen haben heißt es Planen und Abwegen was wir machen und was nicht. Die Touren sind nicht wirklich teuer aber für uns halt schon. Um alles zu sehen haben wir ausgerechnet würde uns das 360 CHF kosten nur die Touren ohne essen für die Tage und ohne Unterkunft.

18 May 2019

Nach Tag eins haben wir so langsam einen Eindruck was uns die nächsten Tage erwartet. Es ist wirklich verdammt trocken hier. Deswegen viel Trinken und immer schön eincremen.
Nach dem Einchecken geht es direkt raus um die Umgebung zu erkunden.
Endlich geschafft angekommen in San Pedro. Eine kleine Stadt in mitten der Atacama Wüste. Das Hostel ist wirklich sehr sehr einfach, aber gut wir haben ja auch das günstigste genommen was es gegeben hat.
Nach der Grenze ging es nochmal etwas höher. Das war der höchste Punkt den ich gemessen habe 4800 Meter und das hat man schon echt gemerkt. War für mich das erste mal das ich so High war 😅 Aber daran müssen wir uns jetzt gewöhnen. Die nächsten Wochen werden wir uns nur noch in solchen Höhen aufhalten.
Angekommen mitten im nirgendwo gibt es nur dieses Grenzstation auf 4300 Metern. Alle raus aus dem Bus, mit dem Gepäck geht es zur Passkontrolle 🛂 Chile ist mega streng was die Einreise betrifft. Sie durchsuchen jedes Gepäckstück per Hand. Da es genauer ist als mit dem Scannern, deswegen dauert es auch seine Zeit bis es weitergeht. Mir wurden meine Nüsse 🥜 abgenommen, da man keine Lebensmittel die eventuell Krankheitserreger mit sich tragen könnten einführen darf. 1 kg Nüsse und Samen weg 😢 so ein scheiss. Hatten wir uns extra gekauft für die Wüste als Snack der viel Energie gibt. Naja kann man nichts machen... Wieder im Bus bekommen wir ein Lunchpaket von unserem Fahrer. Und weiter geht’s Welcome to Chile 🇨🇱
Jetzt sind wir schon auf über 4000 Metern 😮 und kurz vor dem Grenzübergang nach Chile.
Langsam wurde ich auch müde von den ganzen Eindrücken und versuche auch etwas zu schlafen. Da die Luft auch immer dünner wird, wird man auch schneller müde.
Ich bin total geflasht von der Umgebung.
So eine beeindruckende Landschaft wie ihr seht wir sind seit gerade mal 4 bis 5 Stunden unterwegs und haben schon soviel gesehen.
Auf den wir auch direkt drauf zusteuern und ihn auch überqueren werden mit dem Bus.
Bubbilinchen ist auch wieder wach 😊 und wir sehen unseren ersten Salzsee 👌
Wie der das geschafft hat bleibt uns bis heute ein Rätsel. Da das Auto auch überhaupt keinen Kratzer hatte.
Die Landschaft wird immer kahler und das Atmen fällt einem schwerer.
Langsam gewinnen wir an Höhe und die Luft wird immer dünner.
Wir kommen an den berühmten Rainbow Mountains vorbei die in bis zu 14 verschieden Farben erstrahlen. Einfach nur eine Traumhafte Landschaft
Schatzuuu versucht noch ein Bisschen zu schlafen. Ich bekomme fast kein Auge zu da ich sehr gespannt bin auf die Anden Überquerung und nur aus dem Fenster schaue. Ich will ja nichts verpassen 🙈
Salta schläft noch als wir unser neues Abendteuer beginnen. Chile 🇨🇱 wir kommen 🙃💪🏼
4:30 Uhr und der Wecker klingelt. Sachen sind gepackt und auf geht’s zu Fuß zum Bus Terminal. Heute geht es gute 10 Stunden über die Anden nach San Pedro de Atacama. Ich freue mich mega, bin aufgeregt wie ein kleines Kind. Da wir überhaupt noch nicht wissen was uns erwartet.

17 May 2019

Was wirklich interessant ist, alle Stassen Hunde tragen kleine Decken “Jacken” und an jeder Ecke gibt es Hunde Näpfe mit Wasser und Essen für die Straßen Hunde, auch die Einheimischen geben ihnen Streicheleinheiten und Leckerlies. Hier müsste man Straßenhund sein. Die haben wirklich ein super leben und sie sind auch alles mega herzig und Lieb.
Am Abend geht es nochmal raus um sich das Treiben bei Nacht anzuschauen. Noch ein letzten Fernet Branca Trinken in einem kleinen Stassen Restaurant, bevor es morgen dann mit dem Bus an den Trockensten Ort der Welt geht.
Wir kommen noch am reichen Viertel von Salta vorbei, wo es wirklich schöne kleine Häusschen gibt.
Runter geht es aber zu Fuss, es hat noch ein kleines Wasserkraft auf dem Berg, was wirklich schön angelegt worden ist.
Oben angekommen laufen wir ein bisschen rum, da wir nicht wirklich viel Zeit haben. Geht es nach kurzer Zeit auch schon wieder runter in die Stadt, wir müssen ja noch ein bisschen was planen. Wie z.B den Bus buchen für die Überfahrt nach Chile.
🇨🇭 🤣💪🏼
Angekommen in Salta geht es am nächsten Morgen gleich los. Da wir hier nicht wirklich lange verweilen wollen muss die Zeit genutzt werden. Es geht direkt hoch auf den Hausberg von Salta mit einer Schweizer Konstruktion 🙈

16 May 2019

Der Flieger ist fast leer, als kann man den Platz ja nutzen um noch ein paar Minuten der Ruhe zu finden.
Ein letzter Blick auf Buenos Aires bei Nacht. Wir bedanken uns bei dieser Riesen Stadt für die schöne Zeit die wir hier verbringen durften.
Und ab geht’s in Flieger in ein neues Adventure.
Ein letzter Blick von unserer Dachterrasse.

15 May 2019

Mhhh gut wars...
Noch ein letztes Mal Desnivel und Bife de Lomo bevor es morgen ins Unbekannte geht.
Wir kommen wieder an einer mega Straße vorbei, wir zählen 10 Fahrbahnen aber nur in eine Richtung 😮
Eine wirklich schön angelegte Grünanlage direkt im Herzen von Buenos Aires.
Nach unsere guten Frühstück geht es mit der U-Bahn zu dem Japanischen-Garten.
Der letzte Tag in Buenos Aires! Wir gehen nochmal die leckersten Empanadas der Stadt essen. In einem alt bekannten Restaurant. Las Morales ist genau wie das Desnivel eine Institution in Buenos Aires. Gut und günstig, wir waren meistens die einzigen Touristen. Da wo die Einheimischen essen ist es einfach immer noch am besten und günstigsten. 😋

14 May 2019

Da wir die ganze Zeit noch am überlegen waren wo es eigentlich als nächstes hin geht und uns nicht wirklich schlüssig waren, ist nun endlich die Entscheidung gefallen. Es geht nach Salta! Es liegt ganz oben im Norden von Argentinien, was ein guter Ausgangspunkt ist für den Start in die Atacama Wüste. Wir haben einfach ein bisschen im Internet gesurft und das waren die billigsten Flüge, dass ist das schöne wenn man ohne Plan am reisen ist, man kommt an Orte die man vorher garnicht kannte. Da sind wir mal gespannt was uns erwartet.

12 May 2019

Noch einmal der Obelisk aber dieses Mal bei Nacht.
Wir haben auch wieder mal das Glück das ausgerechnet an dem Wochen wo wir da sind ein Straßenfest ist. Wir verweilen für ein paar Minuten und schauen uns die verschiedenen Darbietung an. Es sind hauptsächlich verschieden Tänze die von Kindern und Jugendlichen vorgeführt werden.
Strassenkünstler findet man hier an jeder Ecke.
Jetzt geht es wieder den ganzen Weg zurück in Richtung Hostel.
Die Graffitis verfolgen einen durch die ganze Stadt. Es sind wirklich mega Sachen dabei, es wird sogar eine extra Graffiti-Tour angeboten.
Wirklich cool zum anschauen wenn alles so bunt ist.
Dann gibt es nochmal eine kleines Gläschen Wein 🍷 man muss es ja nutzen. So guter Wein und so günstig, alle Leute sonst trinken Bier, was wir absolut nicht verstehen, gerade hier wo es so super Weine gibt.
Angekommen im bunten Hafenviertel, schauen wir uns ein bisschen um.
Ein kurzer Einblick in einen Hinterhof 🙄 Schon krass wie manche Leute leben. Unterwegs gibt es sehr viel schöne Graffitis.
Gut genährt geht es in Richtung Hafenviertel. La Bocas Wir kommen am Stadion vorbei von einer der bekanntesten Einheimischen Fußballmannschaft.