Australia and Oceania, Asia · 405 Days · 262 Moments · May 2017

Fenja's Abenteuer in Australia


28 June 2018

Mein letzter Tag in Dubai und mein letzter voller Tag auf Reisen. Es war über 40 Grad und eigentlich viel zu heiß, um irgendwas zu unternehmen, aber ich wollte den letzten Tag noch nutzen. Also bin ich mit dem Bus zunächst zur Jumareih Moschee. Führungen gibt es leider nur morgens, so hab ich die nur von außen gesehen. Weiter ging es in das historische Viertel der Stadt, weg von den Hochhäusern mit vielen kleinen verwinkelten Gassen. Danach bin ich noch in den recht neuen Dubai Frame, einen riesigen Fotorahmen in den man reingehen kann. Der "obere Rahmen" bietet eine gute Aussicht auf die Stadt, in eine Richtung auf das alte Dubai und in die andere auf das moderne Dubai. Unten im Rahmen ist eine Art Museum in dem man auch vom historischen Dubai ins futuristische Dubai geht. War ganz interessant. Dann ging es noch zur Dubai Mall, um den Wasserfall und das Aquarium in der Mall zu sehen und abends dann vor der Mall die Fontänen Show zu sehen. Hab noch einiges gesehen an meinem letzten Tag

27 June 2018

In der Früh, also so um 8 Uhr bin ich mit einem deutschen Mädel an den Strand. Wir waren in der Nähe des Burj Al Arab Hotels am Strand. Der Sand und das Wasser sahen schön aus und waren sehr warm. Es war keine richtige Abkühlung. Nach ca. 2 Stunden wurde es uns zu heiß und wir sind zurück ins Hostel. Am Nachmittag hatte ich eine Wüstensafari gebucht. Erst ging es mit dem Jeep die Dünen auf und ab. Das hat so Spaß gemacht, obwohl mir auch echt schlecht wurde. Dann haben wir kurz zum Sandboarden gehalten. Das hat auch richtig Spaß gemacht Am Abend wurden wir in einem Camp abgesetzt, wo wir Tanzshows sehen konnten, Fotos mit Kamelen oder Falken hätten machen können oder unsere Hände mit Henna bemalen lassen können. Zudem haben wir den Sonnenuntergang über der Wüste gesehen. Es war alles sehr touristisch, aber doch ein einzigartiges Erlebnis.

26 June 2018

Die letzten Tage in Neuseeland habe ich entspannt bzw. am Flughafen gewartet.Es war komisch erneut Abschied von meiner Gastfamilie zu nehmen,aber ich bin mir sicher irgendwann sehen wir uns nochmal Mittlerweile bin ich in Dubai angekommen. Nach 17 Stunden Direktflug um 5:30am bin ich in Dubai gelandet und eine Stunde später war ich im Hostel. Das ist in einem Hochhaus im 66. Stock. Man hat eine gute Sicht auf die aus Sandinseln bestehende "Palme". Beim Frühstück habe ich zwei deutsche Mädels kennengelernt mit denen ich in die Stadt und auf den Burj Khalifa, dem mit über 800m höchsten Gebäude der Welt gefahren bin. Abends bin ich etwas alleine hier durch die Gegend dem Marina Viertel gelaufen, in dem es viele Restaurants und Bars gibt. Mein erster Eindruck von Dubai ist, dass es eine Stadt zwischen Tradition und Moderne ist. Man sieht viele Männer und Frauen in traditioneller Kleidung, aber auch viel modern gekleidete Menschen; Moscheen neben Wolkenkratzern und große Malls sowie Märkte

23 June 2018

Nach dem Frühstück bin ich mit Wendy, Aimee (meine ehemalige Gadtschwester) und ihren Kindern nach Papamoa gefahren und dort sind wir den Papamoa Hill hochgelaufen. Von oben hatte man einen guten Blick über Mount Maunganui und die Küste. Da das Wetter so super war bin ich nachmittags noch mit Wendy um den Mount gelaufen und dabei haben wir noch einen Seehund von Nahem sehen können. Waren sehr viel spazieren heute. Aber das gute Wetter mussten wir ausnutzen. Abends war ich noch mit meinen Gasteltern und einem befreundeten Pärchen in einem Pub was essen.

22 June 2018

Da heute ein sonniger, klarer Tag war, war es der perfekte Tag, um auf den Mount zu klettern. Zunächst bin ich fast eine Stunde am Strand entlang spaziert. Dann bin ich auf die kleine Insel, die man vom Strand zu Fuß erreichen kann. Von dort hat man einen guten Blick auf den Mount. Den bin ich danach in ca. 20min hochglaufen. Der Blick von oben auf den Ort Mount Maunganui und die Bucht war wirklich schön. Zudem hat die Sonne geschienen und ich habe bestimmt fast eine Stunde dort oben die Aussicht genossen. Nach der kleinen Wanderung bin ich etwas durch den Ort gelaufen, habe mir Essen und Trinken gekauft, okay es gab Smoothie und einen Muffin, und habe mein Lunch am Strand verzehrt. Zurück im Haus wurde weiter von der Terrasse aus die Sonne genossen.

20 June 2018

Seit zwei Tagen bin ich nun in Mount Maunganui bei meiner alten Gastfamilie. Ich wurde so herzlich begrüßt, das hat mich sehr gefreut. Wendy und Greg sind extra früher von der Arbeit gekommen, um etwas mehr Zeit mit mir zu haben und damit ich nicht so lange alleine in ihrem Haus warte. Aber ich habe mein eigenes Zimmer, Internet, Essen, also ich kann mich auch gut alleine beschäftigen. Aber es war natürlich unglaublich nett. Wendy und ich waren etwas am Strand spazieren und sind später zu Aimee, meiner ältesten und einzigen Gastschwester die noch hier am Mount lebt, gefahren und ich habe mit ihren beiden Kindern gespielt. Abends gab es Curry und Bier und wir haben uns lange unterhalten. Am nächsten Tag war ich morgens am Strand laufen, aber dann ist leider das Wetter schlechter geworden. Aber es war auch schön einfach in einem warmen Haus zu sitzen und einen Film zu schauen. Ich bin sehr glücklich wieder hier zu sein und Zeit mit Wendy und Greg zu verbringen.

18 June 2018

Ein Tag in Auckland. Am Morgen hat es geregnet, also bin ich erstmal im Hostel geblieben. Gegen Mittag bin ich dann durch die Stadt gelaufen. Es gibt viele kleine Cafés und Restaurants und die Atmosphäre in der Stadt hat mir gefallen. Viel Interessantes habe ich für mich aber nicht entdeckt Ich habe im Albert Park etwas die Sonne genossen und bin dann noch zum Hafen gegangen. Von überall in der Stadt kann man das Merkmal, den Skytower, sehen. Morgen geht es ziemlich früh dann nach Mount Maunganui und zu Besuch zu meiner Gastfamilie von 2007. Bin sehr gespannt.

17 June 2018

Vor Sonnenaufgang mit Taschenlampe gewappnet ging es los 1500 Stufen und steil bergauf auf den Mount Manaia. Von oben haben wir den Sonnenaufgang gesehen und den Blick über die Bucht gehabt. Der Blick war schön, aber für mich interessanter das Abenteuer im Dunklen dort hoch zu laufen und das gute Gefühl nach herausforderndem Walk oben angekommen zu sein. Wieder am Van gab es ein letztes Mal gemeinsames Frühstück. Danach ging es nach Auckland, um das Auto zurückzugeben. Es war etwas anstrengend durch die Stadt zu allen nötigen Stationen wie Autowäsche, Dumpingstation für Abwasser und verschiedenen Tankstellen zu fahren bis wir an einer Gas und an einer anderen Wasser auffüllen konnten. In der Nähe des Flughafens haben wir den Camper abgegeben und dort mussten Jenny und ich uns dann verabschieden. Das war etwas traurig, da besonders wir beide uns gut verstanden haben und der Roadtrip nun endgültig vorbei ist. Jenny fliegt morgen früh nach Fiji und ich bleibe zwei Nächte in Auckland

16 June 2018

Jenny und ich sind relativ früh aufgestanden und sind zu St Paul's Rock gefahren. Dies ist ein Felsen auf einem Hügel. Erst wandert man den Hügel hoch und klettert dann den wirklich hohen Felsen hoch von dem man eine tolle Aussicht über die Bucht hat. Die Wanderung mit Klettern hat richtig Spaß gemacht und der Blick war unglaublich. Das hat etwa eine Stunde gedauert. Danach ging es zum Raimbow Fall. Der Wasserfall war mächtig und über einem kleinen Fluss, der vom Wasserfall weg floss, gab es permanent einen Regenbogen zu sehen. Ein kurzer Zwischenstopp wurde bei der Hundertwassertoilette eingelegt und dann ging es noch zum Whangarei Fall, von wo aus wir eine kleine Wanderung am Fluss entlang gemacht haben. Abends haben wir am Mount Manaia gecampt.

15 June 2018

Am Morgen sind wir nach Auckland reingefahren und sind dort den Mount Eden hochgelaufen. Es war zwar etwas bewölkt, aber man hatte dennoch eine gute Aussicht über die Stadt und der Krater des Mounts war auch beeindruckend. Zu dritt ging es den letzten gemeinsamen Kaffee trinken bevor wir Mädels uns von Niku verabschiedet haben. Er wird nach Wellington zurückreisen, da er Tickets für das Rugby Spiel der All Blacks, Neuseelands National Team, hat. Jenny und ich sind weiter Richtung Norden gefahren. Wir waren bei der Waipu Cave, einer Glowworm Höhle. Dort konnte man ohne Führung, nur mit Taschenlampe durchlaufen bzw. klettern. Teilweise musste man durch einen Fluss in der stockdunklen Höhle stapfen und über matschige Felsen klettern. Es war ein Abenteuer, hat wirklich Spaß gemacht und es gab viele Glowworm zu sehen (leider nicht möglich mit der Handykamera zu fotografieren). Danach sind wir bis es dunkel wurde noch weiter Richtung Norden gefahren.

14 June 2018

In Coromandel ging es heute früh los. Auf dem Weg nach Auckland haben wir kurz an einem wirklich schönen Wasserfall, dem Waiau Fall angehalten. Dieser lag mitten im Regenwald und bei etwas besserem Wetter hätte der sich perfekt zum schwimmen geeignet. Dann haben wir uns noch die hohen Kauri Trees angesehen und an einer Hobby Pig Farm gestoppt. Dort leben "wilde" Schweine als Haustiere und "Freunde" nicht als "Food". In Thames haben wir ein weiteres Mal gestoppt und eine Kaffee Pause eingelegt. Etwa 100km vor Auckland haben wir auf einem kostenfreien Campingplatz in der Nähe eines weiteren Wasserfalls gecampt. Es war Nikus letzter Abend und er hat zum Abschied für uns gekocht.

13 June 2018

Nach einem sehr sehr verregneten Tag gestern, an dem wir nur im Van gechillt und Filme geguckt haben, ging es heute bei Sonnenschein nach Coromandel - eine Ferienregion der Einheimischen. Deshalb wollten wir auch auf keinen Fall bei Regen herkommen. Heute hatten wir Glück und wir sind zunächst zur Catherdral Cove gefahren. Eine kurze Wanderung führte hinunter zur Bucht mit unterschiedlichen Felsformationen, Höhlen und einem Wasserfall. Die Bucht war total schön und die Höhle "Cathedral Cove" auch. Weiter ging es zum Hot Water Beach. Dort kann man sich eine Schaufel ausleihen und ein Loch graben. Wenn man tief genug gräbt stößt man auf geothermale Quellen und das Loch füllt sich mit heißem Wasser. So haben wir etwas im warmen Wasser entspannt und wurden nur ab und an von der Flut und dem kalten Meerwasser aufgescheucht, dass in die Löcher schwabbte. Abends ging es nach Coromandel Town auf einen Campingplatz.

11 June 2018

Der heutige Tag begann wie im Film. Wie in Herr der Ringe genauer genommen. Niku und ich hatten eine Tour im Hobbiton Movie Set gebucht. Jenny war erst vor einigen Wochen da und hat deswegen in einem Café gewartet. Niku und ich sind für ca. 2 Stunden durch das Auenland gegangen und unser Tourguide hat viele Anekdoten zu den Herr der Ringe und den Hobbit Filmen erzählt. Es gibt zum Beispiel zwei Größen von Hobbit Häusern. Die Hobbit-Schauspieler standen vor den größeren, um kleiner zu wirken und Gandalf vor den kleinen, um größer auszusehen. Alle Häuser waren mit vielen Details versehen. Am Ende der Tour gab es in der Hobbit Kneipe noch ein Bier. Die Tour war sehr gut gemacht und es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Danach ging es nach Mount Maunganui, wo ich vor 11 Jahren 5 Monate gelebt habe. Ein komisches Gefühl und hat viele Erinnerungen geweckt. Es hat leider stark angefangen zu regnen, also haben wir nicht viel gemacht und hoffen auf besseres Wetter morgen.

9 June 2018

Heute ging es richtig früh los. Um 5:30 wurden wir mit dem Bus abgeholt und ins Tongariro Gebirge gefahren. Auf dem Weg wurde aber nicht geschlafen, sondern die Wanderausrüstung geprüft und uns wurde alles geliehen, was fehlte. Ich habe Schuhe, warme Hose und wie alle Helm, Spikes und Eisaxt bekommen. Gegen 8Uhr ging die 19.4km lange Wanderung los. Es ging für kurze Zeit steil bergauf, teilweise musste man ein Stück klettern, dann durch einen Krater und dann zum höchsten Punkt des "roten Kraters". Das Gebirge, besonders Mount Doom ist aus den "Herr der Ringe" Filmen bekannt. Es dient als Kulisse für Mordor. Nach kurzer Pause auf durch vulkanischen Aktivitäten warmen Boden ging es weiter zum Blue Lake und dann langsam auf der anderen Seite des Gebirges abwärts. Dort haben wir auf die letzten Gruppen gewartet und es ging zurück nach Taupo, wo wir gegen 8 Uhr abends ankamen. Im Winter wird ein Guide stark empfohlen und die Tour war auch wirklich sehr lohnenswert.

8 June 2018

Am Morgen ging es in den Wai-O Tapu Thermal Park. Zuerst sind wir zu einem Mud Pool gegangen, einem großen blubbernden Schlamm - See. Danach ging es zum Lady Knox Geysir, der laut Reiseführer jeden Tag um 10 Uhr ausbricht. Wir haben uns schon gewundert wieso es täglich genau die gleiche Zeit ist.Als wir ankamen war klar warum. Es war eher eine Show als ein Naturwunder. Der Geysir war eingezäunt und eine Mitarbeiterin hat einiges erklärt und dann durch Hinzufügen von Seife den Geysir zum Ausbrechen gebracht. Im Rest des Parks gab es verschiedene teilweise bunte heiße Seen zu sehen und zu riechen. Es war interessant, aber recht überteuert. Später sind wir noch umsonst in einem natürlichen "Thermalbad" schwimmen gegangen. Zum Glück hatten wir gutes Wetter und es war nicht zu kalt als man aus dem warmen Wasser kam. Sauberer habe ich mich aber nicht gefühlt, habe eher etwas nach Thermalschlamm gestunken. Aber es hat Spaß gemacht. Zurück in Taupo hatten wir heute Blick aufs Tongariro Gebirge

7 June 2018

Diese Nacht war sehr kalt und ungemütlich, also haben wir etwas länger geschlafen. Dann sind wir nach Taupo gefahren, wo Niku an einer Golf Challenge teilgenommen hat. Man muss ein paar Bälle kaufen und dann versuchen ein Loch in einer Plattform im Wasser zu treffen. Man kann Preise wie Aktivitäten in der Region gewinnen. Er hat auch die Plattform, aber nicht ins Loch getroffen. Aber es war sehr knapp. Danach ging es zu den Huka Falls. 200.000 Liter Wasser strömen durch enge Felswände. Es ist eher ein horizontaler Wasserfall. Am Nachmittag sind wir nach Rotorua gefahren. Als erstes sind wir in einen Park mit thermalen Aktivitäten gegangen. Es hat gestunken und war ein komisches Gefühl wenn warmer Dampf um einen herum weht. In der gesamten Stadt stieg immer wieder Dampf aus verschiedenen Löchern und Gewässern. Das lässt die Stadt für mich unheimlich wirken. Abends waren wir noch auf einem Nightmarket und wir haben uns Essen gekauft. Es war ein wirklich guter Tag.

6 June 2018

Am frühen Morgen haben wir tatsächlich noch die Spitze des Mount Taranaki gesehen. Sonst sind wir viel gefahren. Eigentlich wollten wir den Forgotten World Highway fahren, da diese Route aber gesperrt war sind wir eine interessante Umleitung gefahren. Es ging um viele Kurven, viel bergauf und durch pflanzenbewachsenene Tunnel durch Neuseeland Hügellandschaft. Außer Schafe und viel Grün gab es nicht viel zu sehen, dennoch war der Anblick der Landschaft wirklich schön. An dem Damper Fall haben wir zum Beine vertreten angehalten. An einer Schafsherde vorbei und über Farmland führte ein kurzer Weg zu dem über 70m großen Wasserfall. Das war das einzige Highlight auf dem Weg zum Lake Taupo. Bei Regen und Wind sind wir kurz vor dem Ort Taupo am frühen Abend auf einem freien Campingplatz angekommen.

5 June 2018

Heute sind wir die meiste Zeit Auto gefahren. Wir haben einen kurzen Stop im Nikau Reserve eingelegt und sind etwa 20min bergauf zu einem Lookout gewandert. Es ging durch tropisch wirkenden Regenwald zum Aussichtspunkt über die Küste. Weiter die Westküste hoch, haben wir am Foxton Beach Lunch gegessen. Ein weiterer Strand an dem wir angehalten haben, war der Patea Beach mit schwarzem Sand. Das war schon etwas Besonderes. Am späten Nachmittag waren wir am Mount Taranaki. Leider war es so bewölkt, dass wir nichts gesehen haben. Wir werden morgen früh nochmal versuchen einen Blick auf den meist fotografierten Berg Neuseelands zu ergattern, aber das Wetter sieht nicht gut aus. Im Nationalpark um den Berg konnten wir aber umsonst campen und haben gekocht, Bier getrunken und Karten gespielt.

4 June 2018

Gestern Mittag haben wir von Picton auf der Südinsel die Autofähre nach Wellington auf der Nordinsel genommen. Die Überfahrt hat etwa 4 Stunden gedauert und war unverschämt teuer. Abends sind wir in Wellington angekommen und haben noch einen freien Platz fürs Campen auf einem Parkplatz am Hafen gefunden. Heute haben wir dann etwas die Stadt erkundet. Zuerst waren wir am Mount Victoria Lookout und hatten einen guten Blick über die Stadt. Leider war es sehr regnerisch. Deswegen sind wir danach auch in das sehr moderne und interaktive Te Papa Museum gegangen. Der Eintritt war frei und es gab viel über Neuseelands Geschichte und Gesellschaft zu erkunden. Am Nachmittag sind wir noch etwas durch die Stadt geschlendert bevor wir am Abend Wellington schon wieder verlassen haben. Die Stadt ist nicht zu groß und toll gelegen und es gab viele Parks. Es war nur ein sehr kurzer Eindruck, aber die Stadt hat mir gefallen.

2 June 2018

Gestern haben wir am Morgen Dinge erledigt wie Abwasser loswerden, Frischwasser auffüllen, Gas und Tank auffüllen und Lebensmittel kaufen. Wir haben noch etwas in Nelson am Strand entspannt und sind dann nach Picton und haben etwas nördlich direkt an einem Fjord gecampt. Heute sind wir dann nach Te Mahau gefahren, um von dort kurze Abschnitte des Queen Charlotte Tracks zu wandern. Leider war es etwas regnerisch und die Aussicht war etwas bedeckt. Trotzdem war es schön durch den Regenwald zu wandern mit Blick auf die Fjordlandschaft um uns herum. Nachmittags haben wir uns an der Mahia Bucht noch einen Kaffee gegönnt und waren wieder früh an einem freien Campingplatz. Da wir alle leicht verschnupft sind, sind ein paar ruhigere Tage sehr angenehm. Abends haben wir viel geredet, gelacht und Karten gespielt.

31 May 2018

In der Früh ging es zu dritt nach Motueka und Info Center des Able Tasman National Parks. Dort haben wir uns entschieden einen Teilabschnitt des mehrtägigen Coastal Tracks zu wandern. Wir sind nach Marahau gefahren und haben dort gegen Mittag das Wassertaxi zum Anchorage Bay genommen. Mit dem Motorboot ging es zunächst zum bekannten Split Apple Rock und dann einer Insel mit Baby Seehunden. Somit war das Taxi eher eine kurze Bootstour. Für 37NZ$ zumindest etwas. Vom Anchrage Bay ging es für uns durch Regenwald an einem Fluss entlang zu dem Cleopatras Pool, einem Bach und kleinem Wasserfall. Danach ging es 4 Stunden durch den Regenwald mit Ausblick auf die vielen Buchten und Strände den Coastal Track entlang zurück nach Marahau. Gegen Abend waren wir zurück, haben in einem Sportcenter geduscht und haben wieder auf einem freien Campingplatz gecampt.

30 May 2018

Die letzten Tage sind wir hauptsächlich gefahren und haben zwischendurch nur ein paar kürzere Stopps eingelegt. Zunächst ging es nach Hokitika und Hokitika Gorge, einer Schlucht mit türkisblauem Wasser. Weitere Pausen haben wir an einem See und den Pancake Rocks gemacht. Letztere haben wir zum Sonnenuntergang gesehen. Am nächsten Tag ging es Richtung Able Tasman National Park. Es war schon etwas spät für eine größere Wanderung also sind wir nur zum Takata Hill und dem Lookout gefahren und sind dann durch Regenwald zum Harwoods Hole, einem riesigen Loch mit steilen Felswänden gewandert. Am Abend hat sich Jessie entschieden nicht mehr mit uns zu reisen, da sich ihre Pläne und ihr Budget sehr von dem unterscheidet was wir anderen drei machen wollen und finanziell können. So haben wir noch gemeinsam ein letztes Mal gekocht und sie zu einem Hostel gebracht und Jenny, Niku und ich sind zum nächsten freien Campingplatz gefahren.

28 May 2018

Nach dem Partyabend gestern, haben wir alle etwas länger geschlafen. Später sind wir wieder nach Franz Josef gefahren, weil Jessie dort ihren Skydive gebucht hatte. Wir anderen drei sind zum Aussichtspunkt für den Franz Josef Gletscher gewandert. An dem war ich 2007 schon und ich war wirklich etwas schockiert, wie viel der Gletscher in nur 11 Jahren geschrumpft ist. Für heute abend hatten wir einen Campingplatz mit tollem Blick auf die Berge und haben den Sonnenuntergang angeschaut. Nach dem Essen sind auch alle früh ins Bett.

27 May 2018

Heute hatten wir einen ruhigen Tag in Fox in Jennys alter WG. Jenny selbst hatte Knieprobleme und Jessie war im Gletscher klettern (hätte ich auch gerne gemacht, aber die Tour war unglaublich teuer) so sind nur Niku und ich zum Fox Gletscher gefahren und waren dort etwas wandern. Der Gletscher war recht klein, aber die Wanderung über Flüsse und an Wasserfällen vorbei war ganz nett. Danach waren wir noch am Lake Matheson, der die Berge im Hintergrund und die Bäume fast perfekt spiegelt. Sonst waren wir mit Jennys ehemaligen Mitbewohnerin bzw. Freundin aus Finnland Eis essen und am Abend in Franz Josef, einen Ort weiter, feiern. Das war sehr lustig, obwohl wir an einem Sonntag fast die einzigen in der Bar/ Club waren.

26 May 2018

Heute haben wir etwas länger geschlafen und sind den Tag entspannt angegangen. Wir sind nach Fox Glacier gefahren und haben auf dem Weg einige Male gestoppt. Der beeindruckenste Stop für mich waren die blue pools. Nach einer kurzen Wanderung kam man zu einem Fluss, der eine tolle blaue Farbe hatte. Sonst haben wir noch eine kurze Wanderung zum Ausblick auf das Haast Gebirge gemacht und am Fantail Fall gestoppt. Weitere kurze Pausen gab es am Knights Point und am Bruce Bay. Abends sind wir in dem Ort Fox Glacier am Fox Gletscher angekommen. Da mein Travelmate Jenny dort vor der Reise in einem Hotel gearbeitet hat, konnten wir im Haus fürs Personal übernachten. Ihre Freundin arbeitet immer noch in dem Hotel und wir saßen alle abends noch lange zusammen.

25 May 2018

Der heutige Tag war mein bisheriges Highlight in New Zealand.Am Morgen sind wir zum Roys Peak gefahren.Die Wanderung ist 16km lang und führt zum Gipfel in über 1500m Höhe.Die Wanderung war anstrengend,besonders im Schnee.Bis zum bekannten Aussichtspunkt war der Weg okay. Leider war alles etwas in Wolken gehüllt,sodass man nicht viel von den Bergen und dem See sehen konnte.Wir sind noch zum Gipfel gewandert durch knietiefen Schnee,wobei man eigentlich nur den bereits eingetretenen Fußspuren der Vorgänger gefolgt ist.Auch der Gipfel war in Wolken gehüllt, aber das Gefühl dort oben angekommen zu sein war es auf jeden Fall Wert und auch der durch den Schnee etwas abenteuerliche Track hat Spaß gemacht.Nach insgesamt ca 6Stunden mit Lunch und Fotostops waren wir wieder am Auto.Kurz ging es noch zum Wanaka Tree, einem Baum im See und dann zum Luxus-Campingplatz.Aber nach 5 Tagen brauchten wir wirklich eine Dusche und auch Strom für den Kühlschrank.Am Abend haben wir uns Pizza und Bier gegönnt

24 May 2018

Heute haben wir etwas länger geschlafen. Als wir aufgewacht sind hatten wir die bisher kälteste Nacht mit -8 Grad überstanden und waren von Schnee umgeben. In Queenstown haben wir trotz Schneeregen den Tiki Trail zur Aussichtsplattform über Queenstown gemacht. Der Track war ziemlich steil und führte durch dichten Wald. Die letzten Meter sind wir durch Schnee gestapft. Von oben haben wir leider gar nichts gesehen, da alles in Wolken gehüllt war. Etwas weiter unten am Track konnte man die Stadt besser sehen. Nach der Wanderung ging es nach Arrowtown. Dort haben wir nur kurz gehalten und sind dann weiter Richtung Wanaka. Kurz vor dem Ort haben wir wieder gecampt bei diesmal immerhin -4 Grad.

23 May 2018

So früh bin ich schon länger nicht aufgestanden. Um 5:15 hat der Wecker geklingelt und gut 20 Minuten später waren wir auf dem Weg zum Treff - und Startpunkt unserer Tour. Es ging zum bekanntesten Fjord Neuseelands, dem Milford Sound. Wir sind an die 5 Stunden mit dem Bus durch Schneegestöber gefahren und man konnte so gut wie nichts aus dem Fenster sehen. Irgendwann hinter Te Anau, wo es eine kurze Frühstückspause gab, hat es ganz plötzlich aufgehört zu schneien, die Felder waren nicht weiß sondern grün und der Himmel klar und blau. Genauso war das Wetter auch am Milford Sound. Dort haben wir nach einigen kurzen Stopps mit dem Bus, dann eine zweistündige Bootsfahrt gemacht. Laut Kapitän gibt es nur ca. 10 Tage im Jahr mit Sonnenwetter. Da es die letzten Tage viel geregnet hat, gab es viele Wasserfälle und Delfine haben wir auch gesehen. Wir hatten eine Menge Glück für die Tour. Der Fjord mit den steilen schneebedeckten Bergen und mächtigen Wasserfällen war sehr beeindruckend.

22 May 2018

Heute haben wir etwas länger geschlafen und sind dann Richtung Queenstown gefahren. Es hat den ganzen Tag durchgehend geregnet. Wir haben das Auto eigentlich kaum verlassen. In Queenstown haben wir Jessie zu ihrem Bungy Jump rausgelassen und wir anderen drei sind etwas durch die Stadt gelaufen, haben in einem Café gesessen und für alle vier für uns für morgen eine Tour zum Milford Sound gebucht. Heute ist also nicht viel passiert.

21 May 2018

In der Früh sind wir zu den Purakaunui Falls gefahren und haben dort nach kurzer Wanderung den Wasserfall angeguckt. Weiter ging es zum Slope Point, dem südlichsten Punkt an Neuseelands Festland. Die Wanderung dorthin war nass, matschig und windig. Alles um am südlichsten Punkt gestanden zu haben. Über Neuseelands Highway, der für kurze Zeit von einer Herde Schafen versperrt war, ging es nach Te Anau. Hier sind wir einen Teilabschnitt des 4 tägigen Kepler Tracks gewandert. Nach der langen Autofahrt tat es gut etwas zu laufen und der Regen hatte auch aufgehört. So sind wir durch Regenwald gewandert mit Lichtungen die Blick auf Chdie Bucht und die Berge freigeben. Leider sind die Tage hier schon sehr kurz und so sind wir im Dunklen zurückgewandert.

20 May 2018

Extra zum Sonnenaufgang sind wir zu den Moeraki Boulders, runde Felsen am Strand, gefahren. Da Flut war, waren die Felsen fast im Wasser verschwunden, aber es war trotzdem interessant. Weiter ging es zum Sandfly Bay. Durch Felder, über Zäune und Flüsse führte ein Wanderweg von den Hügeln hinunter in die Bucht, in der wir Seelöwen sehen konnten. Unser letzter Stop für heute war am Nugget Point Lighthouse. Der Leuchtturm ist auf hohen steilen Klippen gelegen und die Umgebung war wirklich schön. Leider hat es viel geregnet heute und wir waren froh, dass wir eine warme Dusche und Strom und somit Heizlüfter hatten. Da wir einen Kühlschrank und eine Spüle mit fließend Wasser im Van haben, müssen wir ab und an auf kostenpflichtige Campingplätze zum Batterie und Wasser auffüllen und Abwasser entsorgen. Da es hier im Caitlin Nationalpark eh keine freien Campingplätze gibt, war dies eine gute Gelegenheit.

19 May 2018

Am Vormittag hat Jessie eine Bootstour auf dem Tasman Glacier Lake in der Nähe vom Mount Cook gebucht. Wir anderen drei sind dort in der Gegend dann wandern gewesen. Auch wir konnten das Gletschereis gut im See erkennen. Zusammen ging es weiter zu den Clay Cliffs. Dies sind riesige, zackige Sandsteinfelsen und man konnte um diese herum und zwischendurch wandern. Unser letzter Stop für heute waren die Elephant Rocks, große abgerundete Felsen die vereinzelt auf einer Wiese stehen. Dort haben wir auch den Sonnenuntergang gesehen

18 May 2018

Am Morgen sind wir in das kleine Örtchen Twizel gefahren. Jessie und Niku haben sich Mountain Bikes ausgeliehen und Jenny und ich sind zum Lake Pukaki gefahren und haben dort eine kleine Wanderung mit tollem Ausblick auf den See und die Berge unternommen. Am Nachmittag sind wir ins Hooker Valley gefahren und haben den Hooker Valley Track gemacht. Der Weg hat etwa 3 Stunden gedauert. Es war sehr kalt und windig und hat zwischendurch geregnet, aber der Blick auf die Berge mit schneebedeckten Gipfeln, eisblauen Flüssen und Seen war unbeschreiblich schön. Die Fotos lassen nur erahnen wie beeindruckend die Gegend um den höchsten Berg Neuseelands, Mt Cook, eigentlich ist. Der Mount selbst war etwas in den Wolken, so dass man ihn nicht richtig sehen konnte. Aber die ganze Wanderung durch das Tal und über Hängebrücken war ein tolles Erlebnis.

17 May 2018

Wir wollten heute vor Sonnenaufgang aufstehen und Pinguine am Strand beobachten. Allerdings waren wir so müde und sind so langsam aufgestanden, dass wir zu spät waren, falls man zu dieser Jahreszeit überhaupt welche hätte sehen können. Unser nächster Stop war dann Peel Forest, ein kleiner Regenwald mit Wasserfällen und riesigen Bäumen. Dort haben wir einige kürzere Wanderungen unternommen. Wir hatten echt Glück mit dem Wetter. Es war zwar nur 5 Grad aber sonnig. Später sind wir zum Lake Tekapo gefahren. Ein kristallklarer See mit schneebedeckten Berggipfeln im Hintergrund. Abends waren wir dort in den Hot Pools und haben die Wärme und den Ausblick genossen. Übernachtet wurde auf einem freien Campingplatz.

16 May 2018

Heute hat unser Roadtrip begonnen. Zuerst haben wir am Vormittag den Campervan abgeholt. Das ist ein richtiger Luxusvan für meine Verhältnisse. Wir haben eine kleine Küche mit Kühlschrank und fließend Wasser, einen Gasherd und eine kleine Toilette. Die werden wir aber wahrscheinlich nicht nutzen, um sie nicht putzen zu müssen. Wir waren Lebensmittel einkaufen und dann ging es Richtung Osten zu einer Halbinsel nahe Christchurch und dem Ferienort Akaroa. Leider war es sehr neblig und der Blick auf die Berge und Seen etwas verdeckt. Schön war der Weg dorthin trotzdem. Akaroa selbst ist ein kleines niedliches Örtchen an einer Bucht. Wir sind etwas spazieren gegangen und haben dann auch direkt am Ort einen Platz zum campen gefunden. Es hat dann angefangen zu regnen und ich war froh, dass wir drinnen kochen konnten. Wir haben noch Karten gespielt und sind relativ spät ins Bett gegangen.

15 May 2018

Heute in der Früh bin ich in Christchurch, Neuseeland angekommen. Der Flug mit Qantas war gut und ich bin mit dem Bus auch recht schnell vom Flughafen in die Innenstadt gekommen. Nachdem ich im Hostel eingecheckt habe, bin ich etwas durch die Stadt gelaufen. Viel zu sehen gibt es nicht. Die Stadt befindet sich an vielen Stellen immer noch im Wiederaufbau nach den Erdbeben. Mit der 20 jährigen Deutschen Jessie, mit der ich die nächsten Wochen reisen werde, habe ich mich im botanischen Garten getroffen. Später haben wir unsere finnischen Travelmates Niku, 25 und Jenny 27 getroffen. Die beiden haben sich auch erst kennengelernt. Zusammen waren wir Burger essen und haben grob unsere Route für unsere nächsten Wochen geplant. Scheinen alle ganz nett zu sein. Ich bin schon sehr gespannt.

14 May 2018

Meine letzte Woche in Australien - und ich möchte dieses Land absolut nicht verlassen. Der Lebenstil und die Lebenseinstellung der Menschen, die immer freundliche, gelassene, hilfsbereite Art, das werde ich am meisten vermissen und das zumindest in Perth fast immer gute Wetter. Der australische Herbst/ Winter hat die letzten Tage nochmal alles gegeben und es waren an die 30 Grad. Klar, dass ich das noch ausnutzen musste. Außer am Strand liegen, hab ich mich noch bei nem Bier von meinem Boss und Kollegen verabschiedet, war nochmal in Scarborough essen und am Sonntag morgen erst in Cottesloe frühstücken und später gut am trinken. War schließlich mein letzter Tag. Heute bin ich dann ausgezogen und habe all mein Hab und Gut mit viel Mühe in einen Rucksack gestopft. Jetzt abends sitze ich am Flughafen und bin traurig Australien zu verlassen, aber freue mich auch sehr auf Neuseeland. Ein guter Übergang bevor es zurück nach Deutschland geht.

6 May 2018

Meine vorletzte Woche in Perth und Australien ist vorbei. In 7Tagen geht es nach Neuseeland. Ich genieße einfach mein Alltagsleben hier bevor es in Neuseeland wieder in Hostels und auf Campingplätze geht. Ich bin etwas am Swan River, dem Fluss der durch Perth fließt entlang gelaufen und hab die Aussicht genossen. Außerdem war ich am Freitag Abend in Cottesloe Bier trinken und habe einen, der immer wieder unglaublich schönen Sonnenuntergänge angeschaut.Sonst gab es einige langweilige aber notwendige Dinge zu erledigen, wie Steuern,klären wie ich mein Bankkonto schließe und meine eingezahlte Rente zurückbekomme. Am Wochenende habe ich ein letztes Mal gearbeitet. Es war fast nichts los und ich habe mich hauptsächlich mit meinen Kollegen unterhalten und von einigen auch schon verabschiedet. Mit Domenic und meinem Boss gehe ich wahrscheinlich nächste Woche nochmal was trinken.Nach der Arbeit am Sonntag saß ich mit den beiden noch im Parkhaus hinter dem Restaurant und habe Bier getrunken

29 April 2018

Und wieder ist eine Woche vergangenen. Langsam nähert sich meine Zeit in Australien dem Ende. Anfang der Woche habe ich den Flug nach Neuseeland, Christchurch gebucht und am 14.05 geht es dann los. Es bleiben also noch zwei Wochen Australien. Könnte auf jeden Fall länger bleiben. Diese Woche war ich mit meiner Mitbewohnerin und ihrer Freundin im Kino und am Freitag in Claremont was trinken. Dort habe ich den leckersten Nachtisch überhaupt gegessen mit Coockies, Marshmallows und Nutella. Samstag Abend waren wir hier in Scarborough noch was essen. Drei Tage die Woche habe ich gearbeitet. Mittwoch war hier Feiertage, ANZAC Day, da gab es einiges zu tun. Am Wochenende war es eher ruhig, aber habe Sonntag trotzdem den ganzen Tag gearbeitet. Nach Feierabend waren meine zwei Kollegen, mein Boss und ich noch in der Bar über "unserem" Restaurant was trinken. Mein Boss kennt dort den Manager und so gab es den ganzen Abend Bier umsonst. War ein lustiger Abend mit deutlich zu viel Alkohol.

22 April 2018

Am Montag habe ich Maria getroffen. Mit der war ich vor zwei Monaten von Adelaide nach Perth gereist. Sie hatte in einem Pub im Outback gearbeitet und ist jetzt wieder für ein paar Tage in Perth. Sie war hier in Scarborough und wir haben den Sonnenuntergang angeguckt, bei mir asiatisch gekocht und waren was trinken. Mittwoch haben wir uns nochmal in der City getroffen. Zuerst waren wir auf einem kleinen süßen Markt mit vielen umweltfreundlich Produkten und internationalem Essen. Später ging es noch in eine Bar, in der es für 5$ Bier und Burger gab. Es war nett sich mal wiederzusehen und Erlebnisse auszutauschen. Die nächsten 4 Tage habe ich viel gearbeitet. Da immer noch der Surfwettkampf stattfindet war recht viel los. Sonntag Abend hat mich meine Mitbewohnerin noch überredet mit ihr und einer Freundin, die für eine Woche bei uns wohnt, in Fremantle ein Bier trinken zu gehen. Es wurde noch etwas mehr als nur ein Bier und sehr lustiger Abend.

15 April 2018

Und eine weitere Woche ist vergangen.Montag Abend hat der Freund meiner Mitbewohnerin Denise ein großes Barbecue gemacht.Dazu waren Freunde eingeladen, einige andere Argentinier, aber auch ein holländisches Pärchen mit denen ich mich hauptsächlich unterhalten habe. War ein netter Abend mit gutem Essen. Sonst habe ich die Woche mit Freunden abends gekocht und habe am Freitag zwei deutsche Mädels in der Stadt getroffen. Das eine Mädel, Carina, und ich haben eine gemeinsame Freundin in Deutschland, die uns quasi zusammengebracht hat. Carina reist mit einer Freundin und zu dritt waren wir Kaffee trinken, in der Stadt bummeln und in einem vegetarischen, indischen Restaurant essen, bei dem es eine Art Buffet gibt und man am Ende das bezahlt, was es einem Wert war. Das Essen war lecker und man saß direkt am Hafen. Am Wochenende hat in Scarborough ein Surfwettbewerb begonnen, weswegen auf der Arbeit einiges los war und ich insgesamt über 20 Stunden an beiden Tagen gearbeitet habe.

8 April 2018

Die letzte Woche war am Ostermontag nochmal arbeiten angesagt und am Dienstag musste ich mich erstmal erholen. Ich war noch in der Stadt bei einem Bewerbungsgespräch für Flyer verteilen, aber das war alles so unseriös und würde auch erst in 3 Wochen losgehen. Das würde sich für mich dann eh nicht mehr lohnen. Habe dort aber die Französin Becca kennengelernt, mit der ich noch etwas durch die Stadt geschlendert bin. Donnerstag Abend habe ich mich von Lena verabschiedet, mit der ich mich die letzten Wochen häufiger getroffen hatte. Für sie geht es weiter nach Neuseeland. Waren Burger essen und in einer netten Bar hier in Scarborough was trinken. Sonst war ich noch am Strand und mit meiner Mitbewohnerin und ner Freundin von ihr den Sonnenuntergang anschauen. Am Wochenende habe ich wieder gearbeitet und war abends auf dem "Light Festival" in Claremont. Dort gab Live Musik, Comedy Aufführungen und jede Menge Essensbuden. War eine gute Woche, in der ich viel aus dem Haus gekommen bin.

1 April 2018

Die letzte Woche ist nicht viel passiert. War mal am Strand und habe über die Osterfeiertage unglaublich viel gearbeitet. Von 8 Uhr morgens bis teilweise 11 Uhr abends. Es war sehr viel los und es war sehr stressig. Und abends waren dann die ganzen betrunkenen Menschen da. Das war alles sehr anstrengend, aber hat zumindest etwas Geld eingebracht. In meiner Pause am Sonntag habe ich mich noch kurz mit Lena hier in Scarborough getroffen und wir waren am Strand und in der Sandbar, eine richtig schöne Bar an der Promenade, einen Eiskaffee trinken.

24 March 2018

Heute war die Arbeit richtig anstrengend, da es kein heißes Wasser gab und so auch der Geschirrspüler nicht funktionierte. Ich habe ein Becken mit heißem Wasser vom Nachbarrestaurant bekommen und musste alles per Hand abwaschen und es war sehr busy. Am Abend habe ich mich mit Lena und Vanessa, die letzte Woche auch im Irish Pub waren, getroffen und wir wollten im Kings Park den Sonnenuntergang sehen. Es hat leider etwas geregnet, die Sicht auf die Skyline war trotzdem schön. Danach waren wir vietnamesisch essen und die Portionen waren riesig. Nach dem Essen sind wir durch verschiedene Bars gezogen und haben in Perth Brewery, einer nicht wirklich hochgelegenen Rooftop Bar und einem Biergarten jeweils ein Bierchen getrunken. Vanessa und ich sind nach Mitternacht noch zu unserer letzten Bahn gerannt und direkt hinter uns haben sich auch die Türen geschlossen. Hat also gerade noch geklappt. Es war ein wirklich netter und lustiger Abend.

23 March 2018

Heute habe ich mich vor der Arbeit nochmal mit Louisa getroffen. Eigentlich wollten wir hier in Scarborough an den Strand, das Wetter war aber nicht so gut. Also waren wir stattdessen Kaffee trinken. Es war sehr nett. Es war ihr letzter Tag in Perth und in wenigen Tagen fliegt sie zurück nach Deutschland. Eigentlich schade, da hat man gerade jemanden gefunden mit dem man sich gut versteht, da trennen sich die Wege wieder. Aber so ist das beim Reisen.

22 March 2018

Diese Woche konnte ich wieder mehr arbeiten und war Mittwoch, Donnerstag und Freitag ab späten Nachmittag auf der Arbeit. Tagsüber passiert leider immer nicht so viel. Am Donnerstag als ich nach der Arbeit so um 9Uhr nach Hause kam, war meine Mitbewohnerin Denise zurecht gemacht und wollte noch los.Eine Freundin wollte gerne zu einer brasilianischen Band, Denise war aber nicht so motiviert. Sie meinte es sei denn ich motiviere sie und komme mit. Und ich so "let's go". Damit hatte sie nicht gerechnet und war eigentlich schon auf schlafen eingestellt, aber wir sind dann nach Northbridge gefahren.Es war eine normale Disko, dort haben wir zu dritt getanzt und sind dann zu der Band. War fröhliche, durchgeknallte Rockmusik und die Band war verrückt verkleidet. Die Brasilianer sind so abgegangen, sind durch den recht kleinen Raum gehüpft und getanzt und gerannt.Teils haben alle den gleichen Tanz eingestimmt. Ich kam mir etwas Fehl am Platz vor, aber es war so lustig und ich hatte riesen Spaß

17 March 2018

Heute habe ich gearbeitet und habe mich danach mit Louisa in der Stadt getroffen, um den St. Patricks Day zu feiern. Eigentlich ein irischer Feiertag, der aber auch hier in Perth groß gefeiert wird. Das deutsche Mädel von gestern, Lena, hatte sich schon mit noch einer Deutschen und einem Engländer getroffen und die waren schon seit 3 Uhr am trinken. Louisa und ich sind dann um 6 Uhr dazu gestoßen und wir haben alle gut in dem Irish Pub getrunken, gefeiert und der Live Band zugehört. Beim Kauf eines Guinnes gab es noch Capis umsonst. War ein sehr lustiger Abend, wobei es auch einen Zwischenfall eher vor dem Club mit Polizei und Tränengas gab, was man auch im Pub gespürt hat. Abgesehen davon war es relativ friedlich und nach dem Pub sind wir noch in einem Club tanzen gegangen. Um Mitternacht musste ich allerdings den letzten Bus zurück nach Hause nehmen.

16 March 2018

Heute war tagsüber Putz - und Waschtag angesagt. Abends wollte ich mich eigentlich mit einer Gruppe von Leuten treffen und ins moonlight cinema gehen. Einer großen Kinoleinwand im Kings Park und man kann sein eigenes Trinken und Essen mitbringen. Heute lief Pitch Perfect 3. Ich habe mich mit einer Deutschen an der Haupt-Busstation getroffen und eigentlich wollte uns eine andere dort abholen. Wir haben ewig auf sie gewartet und irgendwann meinte sie, sie hätte uns nicht gefunden und wäre jetzt schon im Kingspark. Da es um 7Uhr losgehen sollte und es schon 7 Uhr war, haben wir ein Taxi zum Park genommen. Leider ist der Park riesig und wir wurden am falschen Ende rausgelassen und sind dann nach Wanderungen durch wirklich dunkle enge buschige Wege 50min zu spät angekommen. Haben zu zweit noch den Rest des Films gesehen, aber die anderen (die waren auch nur zu zweit) nicht mehr getroffen. Immerhin haben die Deutsche, Lena und ich uns gut verstanden und hatten trotzdem eine gute Zeit.

15 March 2018

Wie jedes Wochenende habe ich hauptsächlich gearbeitet und diese Woche auch Montag und Dienstag. Am Dienstag war ich noch am Strand bei fast 40 Grad habe ich es aber nicht lange ausgehalten. Die letzten Tage ist es deutlich kälter und es regnet zwischendurch auch immer mal wieder. Heute habe ich mich nochmal mit Louisa von letzter Woche getroffen. Sie wollte gerne zur sculptures by the sea Ausstellung. Ich war zwar schon dort, aber bin immer froh auch mal hier rauszukommen. Also waren wir am Cottesloe Beach und haben uns die Kunstwerke angeguckt. Danach gab es Eis und später Fish'n Chips zum Sonnenuntergang. Wieder in Scarborough bin ich noch zum Sunset Market gegangen, der dieses Jahr zum letzten Mal stattfindet. Im Sommer war der jeden Donnerstag, da ich aber Donnerstags immer gearbeitet hatte, hab ich den bisher verpasst. Dort gab es hauptsächlich Essen und Musik und besonders die Sitzmöglichkeiten am Strand sahen sehr einladend aus.

9 March 2018

Nachdem ich gestern wieder gearbeitet habe, habe ich heute meinen freien Tag genossen. Hab ausgeschlafen, etwas Sport gemacht und mich am Nachmittag mit einer Deutschen, Louisa, in Fremantle, dem alternativeren Stadtteil von Perth, getroffen. Sie hatte bei Facebook nach Leuten gesucht, die auch in Perth sind und Lust haben was zu machen. So sind wir durch Fremantle gelaufen, waren Kaffee trinken, auf den Fremantle Markets und am Strand. Abends waren wir noch in Northbridge, Nahe dem Stadtzentrum mit vielen Pubs und Bars, etwas essen und trinken. Für 15$ gab es Burger und Bier.

6 March 2018

Ich hatte das Wochenende Vormittags und Montag von 9 Uhr morgens bis 9 Uhr abends gearbeitet da am Montag Feiertag (Labour Day) in Western Australia war. War recht kaputt von der Arbeit und hab am Dienstag vormittag etwas am Strand entspannt. Ist wirklich toll, wenn der Strand nur 5min. von einem entfernt ist und man sich bei über 30Grad im Meer abkühlen kann. Ich war nur ca. 2 Stunden am Strand und vor der Mittagssonne wieder Zuhause, habe mich aber trotz mehrmaligem Auftragen der 50+ Sonnencreme verbrannt. Zum Glück nicht zu sehr. Abends hab ich dann wieder gearbeitet. Diese Woche werde ich auf einige Stunden zusammenkommen und kann endlich etwas Geld ansparen.

3 March 2018

Gestern war ich sehr spät Zuhause und heute in der Früh musste ich arbeiten. Es war aber einiges los, sodass ich die ganze Zeit mit Tische abräumen, abwaschen und Smoothies machen, meine neue Aufgabe, beschäftigt war. So verging die Zeit richtig schnell. Am späten Nachmittag war ich noch in Cottesloe, wo die Austellung sculptures by the sea stattfindet. Wie die gleichnamige Veranstaltungen in Sydney, werden hier moderne Skulpturen am Strand ausgestellt. Die Austellung in Sydney damals hat mir besser gefallen, aber die in Perth am Cottesloe Beach war schon auch ganz nett.

2 March 2018

Auf heute hab ich mich sehr gefreut. Ich hatte mir Dienstag relativ spontan ein Ticket für das Ed Sheerean Konzert hier in Perth gekauft. Vor dem Konzert war ich noch mit einer Kanadierin chinesisch essen. Das Essen war echt gut und die Portion unglaublich groß. Sie ist auch zu dem Konzert gegangen, aber wir hatten unterschiedliche Tickets. Ich stand relativ weit vorne und hatte eine super Sicht. Das war das erste Konzert in dem nagelneuen Stadium, welches mit 60.000 Besuchern komplett ausverkauft war. Um 18:45 ging es mit den zwei Vorbands Fergus James und Missy Higgens los. Ich kannte zwar beide australische Künstler nicht, aber fand beide ganz gut. Danach hat dann 2 Stunden Ed Sheeran seine bekanntesten Hits und Songs aus dem letzten Album gespielt. Ich war sehr begeistert und war vorher nicht so sicher, ob ich mich alleine auf einem Konzert wohl fühle. Aber es waren einige alleine und alle haben gesungen und getanzt, dass ich mir überhaupt nicht allein vorkam und richtig Spaß hatte

24 February 2018

Es ist schon meine dritte Woche in Perth angebrochen, viel getan hat sich allerdings nicht. Ich kann einige Stunden mehr in dem Imbiss arbeiten, aber bin immer noch auf der Suche nach einem Job. Was ich online so lese, ist es wohl gerade auch für Einheimische jobtechnisch keine gute Zeit in Perth. Die Wirtschaft hier hängt sehr von der "miningindustry" ab und da läuft es wohl gerade nicht so. Aber ich bleibe weiter zuversichtlich. Sonst ist das Leben hier am Strand und auch in dem Haus echt schön. Meine Mitbewohnerin Denise studiert "cooking" und hat ein paar mal für mich gekocht. Gestern ist ihr Freund, der drei Wochen in den Minen arbeitet und dann eine Woche hier wohnt, nach Hause gekommen und hat für uns gekocht. Werde richtig verwöhnt hier. Sonst stellt sich das typische Alltagsleben ein. Mal war ich abends mit Denise was trinken, im Kino oder in der Stadt Leute treffen.

18 February 2018

Ich bin jetzt seit gut einer Woche in Perth. Die erste Woche habe ich im Hostel verbracht,nach Jobs und Sharehouses gesucht und beides bereits am Mittwoch gefunden.Am Dienstag war ich bei einer Hausbesichtigung und das Mädel, das auszieht, hat ihren Boss gefragt, ob ich für sie einspringen kann.Jetzt wohne ich in einem Haus 5min vom Strand, dafür etwas weiter von der Stadt entfernt. Habe mein eigenes Zimmer und teile mir das Haus mit der 31 jährigen Brasilianerin Denise. Wir verstehen uns sehr gut. Der Job ist hier direkt am Strand in einem kleinen Imbiss/Restaurant und ich helfe überall ein bisschen aus. Putzen, abräumen, abwaschen und Gemüse schneiden. Die Leute sind super nett und es bringt Spaß. Leider arbeite ich nur wenige Stunden die Woche, also suche ich noch einen anderen Job. Aber immerhin reicht das Geld für Miete und Essen. Ich werde schon noch was finden und freue mich jetzt darauf den entspannten Lifestyle in Perth am Strand zu genießen.

11 February 2018

Etwas durchgefroren sind wir aufgewacht und nach einem warmen Kaffee ging es in die Margaret River Region. Erster Stop war der süd-westlichste Punkt Australiens am Cape Leeuwin Lighthouse. Wenige Kilometer weiter am Hamelin Bay konnte man Sting Rays, also Rochen direkt am Strand beobachten. Die sind so nah gekommen,dass sie einen an den Füßen gestreift hsben. Die gesamte Gegend ist von Höhlen geprägt, dabei kann man 4 besichtigen. Wir haben uns für Mammoth Cave entschieden. Eine riesige Tropfsteinhöhle, in der Fossilien gefunden wurden. Die Höhle war wirklich beeindruckend. Am Nachmittag ging es noch zum Canal Rock und Cape Naturalist. Gegen Abend waren wir schon am letzten Punkt unserer Reise angelangt, dem 2km langen Steg in Busselton.Dort haben wir zum Sonnenuntergang gekocht. Es war leider sehr kalt und windig. Und da unser Zelt nicht mehr so seine Funktion erfüllt hat, haben wir beschlossen schon nach Perth zu fahren und konnten dort bei Freunden von Rolland im Haus übernachten..

10 February 2018

In der Früh sind wir in den Stirling Range Nationalpark gefahren, der höchsten Bergkette in Western Australia. Dort sind wir einen Scenic Drive entlang gefahren und sind zu einem Lookout gewandert. Danach ging es nach Albany und dort zum Emu Point, da es dort schöne Strände gibt. Leider war es etwas bewölkt und kühl, so sind wir weiter zur Elephant Cove gefahren. In dieser Bucht stehen Felsen, die wie Elefanten aussehen. Am Strand haben wir etwas in der Sonne entspannt und sind nochmal ein paar Kilometer weiter zum Valley of the Giants gefahren. Dieses ist geprägt von riesigen und jahrhundertalten Bäumen. Obwohl viele von ihnen durch Bushfires geschädigt und von Innen ausgebrannt sind, leben sie noch weiter. Wir haben wirklich viel gesehen am heutigen Tag und haben uns sehr auf unser Bett gefreut. Leider ist die Tür unseres hochwertigem 12AU$ KMart Zelt kaputt gegangen und wir mussten bei knapp 10Grad nur mit Handtuch als Tür schlafen.

9 February 2018

Heute sind wir sehr früh aufgestanden. Durch die Zeitverschiebung war es statt 8:30 noch 6:00 morgens und wir waren früh am Lucky Bay. Um 7:00 war außer uns kaum jemand am Strand. Nur wir und einige Kangurus. Der Strand war so wunderschön. Weißer Sand und türkusblaues Wasser. Nach dem Strand und kurzem Schwimmen haben wir eine Wanderung auf den 260m hohen Frenchman Peak unternommen. In einer halben Stunde waren wir oben. Der Aufstieg war anstrengend, aber der Ausblick hat sich echt gelohnt. Danach haben wir uns am Hellfire Bay abgekühlt. Wieder war das Wasser unglaublich blau-türkis. Der Tag war wirklich total schön. Am Nachmittag sind wir dann weitere 400km Richtung Perth bzw. Albany gefahren und haben irgendwo in der Wildness unsere Zelte aufgeschlagen.

7 February 2018

Die letzten Tage haben wir hauptsächlich versucht viele Kilometer zurückzulegen. Auf leeren australischen Straßen sind wir immer nur geradeaus gefahren und das bei 110km/h Speed Limit. Dabei haben wir die längste australische gerade Strecke von 146,6 km passiert und haben sonst nicht so viel gesehen. Wir haben einen Stopp am Lambott Lookout eingelegt, um Seehunde zu sehen, haben am Straßenrand einige Tornados gesehen und die etwas trostlose Nulllabor Wüste durchquert.

6 February 2018

Seit gestern nachmittag bin ich Richtung Perth unterwegs. Mit dem Franzosen Rolland und der Deutschen Maria "relocating" wir ein Auto. Das heißt wir zahlen kaum Miete, das Auto muss aber am Montag in Perth sein. Wir fahren es dorthin. Auf dem Weg haben wir heute in Port Lincoln gestoppt, am Coffin Bay und haben einige Kilometer nördlich einen unglaublich schönen Platz zum Campen entdeckt. Hauptsächlich fahren wir viel, um 2600km in der vorgegebenen Zeit zu schaffen und werden dann länger an den wirklich bekannten Orten stoppen. Heute haben wir aber auch schöne Ecken gesehen. Coffin Bay war sehr schön. Mit mehr Zeit hätte ich gerne länger in dem Nationalpark dort verbracht. Das Highlight war heute aber der Campingplatz am Hall Bay mit Sonnenuntergang.

4 February 2018

Um 6:30 heute morgen ging es mit dem Bus los zur Fähre, die nach Kangaroo Island rübetsetzt. Von dort hatte ich dann eine Tour gebucht. Zunächst ging es in unserer sehr gemischten Gruppe, Menschen jeden Alters, viele Paare, ein paar Grüppchen und ein paar Alleinreisende, zum Seal Beach. Wie der Name schon sagt, gibt es dort sehr viele Seehunde. Mit einem Ranger durften wir zum Strand runter, aber mussten natürlich Abstand halten. Das war mein Highlight der Tour. Die wilden Seehunde von Nahem zu sehen, wie sie im Wasser spielen, am Strand faulenzen oder auch wie zwei Bullen um ein Weibchen gekämpft haben. Nächster Stopp war eine ehemalige Farm, die extra Eukalyptusbäume gepflanzt haben, um wilden Koalas einen Lebensraum zu bieten. Dann ging es noch zu den Remarkable Rocks, Felsen, die durch Vulkanaktivitäten vereinzelt in der Gegend zu finden sind, und zum Admirals Arch, auch einer Felsformation. Um 23 Uhr war ich wieder im Hostel. Ein langer, aber schöner Tag.

3 February 2018

Am Vormittag war ich im South Australian Museum, in dem es verschiedene Ausstellungen über die Region gab. Den größten Teil macht eine Sammlung von Aboriginalwerkzeug, -Schmuck, -Kunst und weiteres aus. Sonst gab es noch eine Abteilung zur Geologie und ausgestorbenen und noch lebenden Tieren in South Australia und etwas zur Exkursionen in die Antarktis. Das Museum war kostenlos und ich fand es wirklich interessant. Am Nachmittag ging es mit Sarina, einer Schweizerin aus meinem Zimmer an den Gleneg Beach. Wir haben uns im Wasser abgekühlt und uns gesonnt bzw. im Schatten entspannt und Abends noch einen Drink am Strand gegönnt.

2 February 2018

Heute vormittag habe ich mich mit einem Franzosen getroffen, der wahrscheinlich am Montag nach Perth fährt und schon ein Auto zur Relocation gemietet hat. Das heißt das Auto wird in Perth benötigt, deswegen zahlt man so gut wie nichts für die Miete und muss es dafür rechtzeitig am vorgegebenen Ort abliefern. Ich bin mal gespannt ob das klappt, der Franzose war auf jeden Fall sehr nett und ich hoffe wir bekommen noch mehr Leute für den Trip zusammen. Später wollte ich mit meiner Zimmergenossim Iskra, der Bulgarin, zu einem Cocktail Festival, das hätte aber 40$ Eintritt gekostet. Also sind wir noch einfach so etwas trinken gegangen. Wir haben uns super verstanden und ich finde es schade, dass sie morgen abreist.

1 February 2018

Gestern bin ich in Adelaide gelandet und heute habe ich die Stadt erkundet. Um 10 Uhr habe ich mich mit einer Holländerin und einer Deutschen getroffen und wir haben an einer kostenlosen Führung durch Haighs Chocolate Fabrik teilgenommen. Das Highlight war das Kosten der verschiedenen Produkte. Danach ging es zum Central Market, an dem es viel frisches Obst, Gemüse und weitere Stände gab. Wir haben an einem Stand einen Beilagensalat für 6$ bestellt. Das war so viel, ich habe den einpacken lassen und noch zum Dinner gegessen. Wir haben noch etwas im botanischen Garten entspannt und waren in der Art Gallery, die ich sehr klein und nicht besonders spektakulär fand. Aber der Eintritt war frei, also kann man sich die schon angucken. Wir waren noch Kaffee trinken und am späten Nachmittag hab ich mich noch mit einer Bulgarin aus meinem Zimmer getroffen und wir sind durch die Stadt gelaufen und haben im Hostel entspannt. Hab also schon viele nette Leute getroffen :)

30 January 2018

Morgens hat Vici sich verabschiedet und wir waren nur noch zu zweit. Es war ein verregneter und kalter Tag, perfekt für das MONA (Museum of old and new Art). Viele "old art" habe ich nicht entdeckt stattdessen aber moderne und aufwendige Kunstwerke. Es gab einen Raum der hauptsächlich aus einem Ölbecken bestand. Da die Wände aber so hoch waren, sah es erst aus wie ein riesiger Schacht, aber das hüfthohe Öl hat die Wände nur gespiegelt. Es gab viele Lichtinstallationen, ein futuristisches oder wolkenähnliches Auto, einen Pianisten in einem Raum voller Bilder, einen tattoowierten Menschen, der ganz ruhig da saß und eine Wand mit ca.100 Gipsabdrücken des weiblichen Geschlechtsteils. Es war eine interessante Mischung und vieles sehr einfallsreich. Mein Favorit: dem Pianisten im Raum voller Glühbirnen, die unterschiedlich aufleuchten, lauschen. Das MONA war die 25$ auf jeden Fall Wert. Nach dem Abendessen haben wir zwei bei einem Weinchen den Tag sowie den gesamten Trip ausklingen lassen.

28 January 2018

Ein letztes Frühstück mit dem Campervan. Dazu sind wir vom Campingplatz ein paar Meter weiter zum Strand gefahren. Es war auch früh morgens schon echt warm. Wir haben gemütlich gefrühstückt und sind dann noch in den Norden von Bruny Island gefahren. Dort gab es noch einige echt traumhafte Strände. Gegen Mittag wollten wir mit der Fähre wieder ans Festland. An einem Sonntag Mittag nach verlängertem Wochenende wollten das so einige. Wir haben also fast 2 Stunden auf die Fähre gewartet bei 36Grad im Auto. Aber wir haben es ja überstanden. In Hobart mussten wir bei der Hitze dann noch ordentlich das Auto putzen. Die Offroad Straßen haben deutliche Schmutzspuren hinterlassen. Zuvor hatten wir all unser Gepäck schon im Hostel abgeladen und konnten so nach der Auto Abgabe ohne Gepäck mit dem Bus zu unserer Unterkunft fahren. Als erstes haben wir die Dusche nach vier Tagen ohne, wirklich genossen. Danach gab es noch Borritos beim Mexikaner und den Abend haben wir im Hostel gechillt.

27 January 2018

Wie die Zeit vergeht. Heute war schon unser letzter voller Tag mit dem Campervan. Wir sind sehr früh, so um 6 Uhr, aufgestanden und 15 Minuten von Kettering mit der Autofähre nach Bruny Island gefahren. Die Insel ist wunderschön und es gibt tolle Buchten wie den Adventures Bay oder Cloudy Beach, dichte Wälder und den Lookout "The Neck" von dem aus man die schmale Verbindung zwischen der Nord- und Südinsel sehen kann. Wir haben noch gute 2 Stunden den Fluted Cape Walk an den Klippen der Südinsel entlang gemacht. Sonst war es wirklich wie Urlaub. Wir haben ausgiebig Lunch gegessen, uns Eis gegönnt, am Strand entspannt und sind früh an den freien Campingplatz. Wir hatten etwas Sorge, dass der einzig kostenlose Campingplatz schnell voll sein würde, da gesagt Australia Day war und somit über das lange Wochenende viele Australier hier zum Urlaub herkommen. War auch wirklich gut, dass wir frühzeitig hier waren, am Ende wurde es schon eng auf dem Campingplatz.

26 January 2018

Heute ging es in den Mount Field Nationalpark. Dieser ist deutlich kleiner als der Cradle Mountain Nationalpark zuvor. Die Hauptattraktion ist der "Russell Fall". Dieser wirklich hoher Wasserfall war schon beeindruckend. Auf einem 2 stündigem Track kommt man neben dem Russell Fall noch an zwei weiteren Wasserfällen vorbei. Der Weg führt durch Regenwald mit riesigen Bäumen. Der Mount Field Nationalpark war richtig schön und der Walk eher entspannend. Nach dem Lunch sind wir wieder ein gutes Stück Richtung Süden gefahren und wir campen jetzt nahe der Fähre zu Bruny Island, wo wir morgen hin wollen. Der Campingplatz ist direkt am Meer. Wie bisher alle Campingplätze auf Tasmanien ist der total sauber und super gelegen. Bezahlt wird hier auf freiwilliger Basis. Wir werden wohl ein paar Dollar in den Briefkasten werfen. Bisher hatten wir immer kostenfreie Campingplätze. Also Tasmanien ist schon ein kleines Camping-Paradies.

25 January 2018

Zweiter Tag in den Cradle Mountains. Wir haben zunächst den Dove Canyon Walk gemacht durch Wald und neben uns der Canyon. Leider hat man von dem wenig gesehen. Aber der Walk selbst führte über Baumwurzeln, einen Bach und Felsen, die man wirklich hochklettern musste. Deswegen war es doch interessant. Nach dem Lunch haben wir noch eine Wanderung um den Dove Lake unternommen. Der See mit dem Cradle Mountain im Hintergrund ist wunderschön. Beide Wanderungen haben jeweils ca. 2 Stunden gedauert. Abends sind wir noch einige Kilometer Richtung Süden gefahren und haben an einem freien Campingplatz an einem See gecampt.

24 January 2018

Zum Frühstück hatte Vici den Geburtstagstisch für Theresa gedeckt. Wir hatten eine Karte geschrieben, Partyhütchen und Süßigkeiten sowie einen Schokokuchen (gekauft) vorbereitet. War ein nettes Frühstück. Danach ging es über Serpentinen in den Cradle Mountain Nationalpark. Man muss sein Auto am Visitor Centre parken und mit dem Bus zu den verschiedenen Walks fahren. Wir sind mit dem Bus zum Dove Lake gefahren, von wo die meisten Tracks losgehen. Bekannt ist der Overland Track, der mehrere Tage dauert. Wir haben nur einen kürzeren Walk von ca. 3 Stunden gemacht, da wir auch erst gegen frühen Nachmittag am See waren. Von dort ging es an weiteren Seen (Wombart Pool, Lila Lake) vorbei und danach steil bergauf mit kurzem Klettersteig zum Marion's Lookout. Von dort konnte man auf die drei Seen und den Cradle Mountain blicken. Die Aussicht war wunderschön. Zurück ging es am Crater Lake und Crater Fall vorbei. Auf einer Wiese haben wir noch ein freies Wombart gesehen.

23 January 2018

Heute morgen sind wir aufgebrochen und zur Bridestowe Lavender Farm gefahren. Wir kamen aus Richtung Norden und sind über eine Schotterpiste gefahren. Wir haben uns schon gewundert, dass diese Farm nirgends ausgeschildert war, da sie schon eine typische Touri-Atrraktion ist. Über einen Sandhügel sind wir auf den Parkplatz gelangt. Die Lavendelfarm war echt schön mit den lila Blüten überall. Wir haben dann noch ein wirklich leckeres Lavendeleis gegessen. Beim Rausfahren haben wir auch eine asphaltierte Straße entdeckt und sind beim Verlassen der Farm auch noch an einem Kassenhäuschen vorbeigefahren. Eigentlich hätte man 10$ Eintritt pro Person zahlen müssen. Also ganz gut, dass wir irgendwie ausversehen auf dem Schotterweg zu der Farm gelangt sind und dies so umfahren haben. Später waren wir noch in Launceston zum einkaufen und im Cataract Gorge Reserve, einer Art See und Freibad, umsonst warm duschen. Gecampt wurde in einem Wald am Fluss wieder auf einem freien Campingplatz.

22 January 2018

Heute haben wir länger geschlafen und sind dann nach St. Helen um Vorräte zu kaufen. Danach ging es zum Binalong Bay. Der Strand war traumhaft schön und wir hatten auch gutes Wetter, sodass wir etwas am Strand entspannt und in glasklarem Wasser geplanscht haben. Nächster Stop war an einer kleinen Lagune zum Lunch. Dann ging es zum Bay of Fires und das Wasser dort war noch schöner als zuvor am Binalong Bay. Es war unglaublich klar und hat in allen möglichen Türkis- und Blautönen geschimmert. Zum Ende des Tages ging es zu einem Leuchtturm und dann zu einem Campingplatz wieder in Meernähe. Die freien Campingplätze in Tasmanien sind wirklich sehr schön und gut gelegen. Wir haben gekocht, gegessen und lange gequatscht.

21 January 2018

Früh hat der Wecker geklingelt, um den Sonnenaufgang am Strand zu sehen. Ein Blick aus dem Dachzelt hat aber gereicht, da es bewölkt war. Nach 2weiteren Stunden Schlaf und gutem Frühstück ging es nach Bicheno, wo wir einen kurzen Walk am Strand entlang gemacht haben. Am Ende gab es sogar eine kostenlose kalte Dusche direkt am Strand. Danach ging es nach Diamond Island. Bei Ebbe kann man über eine Sandbank hinüber laufen.Wir hatten für die Erkundung den gesamten Nachmittag eingeplant. Wir mussten wirklich lachen als wir die Insel dann gesehen haben. Sie war winzig. Aber wirklich schön mit bunten Felsen und klarem Meer herum. Das Zentrum der Insel war gesperrt, da dort Pinguine leben. In einer halben Stunde war die Insel umrundet und wir haben Dinner direkt am Strand gegessen.Zur Dämmerung haben wir mit wenigen anderen auf die Pinguine gewartet die an Land schwimmen. In kleinen Grüppchen kamen immer mehr kleine Pinguine angewatschelt. Das war unglaublich süß und ein besonderes Erlebnis.

20 January 2018

Heute sind wir sehr früh aufgestanden, da wir eigentlich den Sonnenaufgang über den Tessalted Pavement, einer flachen Felsformation mit quadratischem Muster, sehen wollten. Also waren wir 5:30 dort. War auch wirklich beeindruckend was die Natur so bewirken kann, Sonne haben wir jedoch nicht gesehen. Später waren wir im Freycinet Nationalpark. Dort waren wir zunächst am Coles Bay, wo sich die Berge im Wasser spiegeln. Danach haben wir eine etwa 3 stündige Wanderung zum Wineglass Bay Lookout und dann weiter zu dem Strand selbst gemacht. Die Ausblicke auf dem Weg waren wirklich schön. Schade, dass das Wetter nicht mitgespielt hat. Am Abend sind wir zu einem der schönsten freien Campingplätze gefahren, auf denen ich bisher war. Direkt am Strand, nur durch Gebüsch abgeschirmte Parkbuchten. Dort haben wir Reis mit Gemüse gekocht und sind gegen 22 Uhr ins Bett.

19 January 2018

Tasmanien ist bekannt für tolle Nationalparks und Wanderwege. Also stand heute unsere erste Wanderung an. Es ging zum Cape Hauy im Tasmania Nationalpark. Wir haben uns den Pass für alle Nationalparks hier für 60$ gekauft und sind losgewandert. Zunächst ging es an der Küste entlang mit Blick auf weiße Strände und dann weiter durch Regenwald. Das Highlight war der zweite Teil des Weges durch felsige Küstenlandschaft. Steil und sehr hoch ragen die Felsen aus dem Wasser. Die Landschaft war unglaublich schön. Mir gefällt die Küste wenn es etwas rauer wirkt. Es war auch sehr windig und nicht unbedingt warm. Perfekt zum wandern. Nach der 4stündigen Wanderung, Lunch und 4 Minuten Dusche für 2$ ging es mit dem Auto noch zum Tasman Arch, einem Torbogen im Felsen, zum Blowhole und Eaglehawk Lookout. Danach ging es wieder zurück zum selben Campingplatz. Beim kochen abends wurde es richtig kalt. Und das im Hochsommer. War froh im warmen Bett zu liegen.

18 January 2018

Erstmal ging es heute mit dem recht teuren öffentlichen Bus zum Mount Wellington. Diesen Berg sieht man in Hobart von fast jeder Straße. Wir hatten nicht genug Zeit die Spitze zu erreichen, haben uns stattdessen zu einem 2 sündigen Walk mit Aussichtsplattform und dem Silver Fall entschieden. Die Aussicht über Hobart war richtig schön, der Wasserfall eher enttäuschend. Die Wanderung selbst durch dichten und tiefgrünen Regenwald war toll. Nachmittags haben wir unseren vollausgestatteten Campervan abgeholt und sind nach einem Großeinkauf zum ersten freien Campingplatz in die Nähe des Tasmania Nationalparks gefahren. Dort haben wir gekocht und sind bald schlafen gegangen. Zwei können im Dachzelt schlafen, eine im Van. Wir haben wirklich alles in dem Auto. Kühlschrank, Decken, Lichterketten, sämtliches Kochzeug, sogar Taschenlampen und Klebeband. Es ist echt an alles gedacht. Freue mich sehr wieder unterwegs zu sein und das Camping Leben zu genießen

17 January 2018

Nach dem Frühstück ging es zu zweit los die Stadt zu erkunden. Wir sind nochmal durch die Innenstadt, zum Hafen und am Wasser entlang zum botanischen Garten gelaufen. Es war schon etwas frisch im Schatten, aber die Sonne war recht stark, sodass Theresa und ich beide einen ordentlichen Sonnenbrand abbekommen haben. Der botanische Garten ist wirklich groß und total schön angelegt. Es gab große Wiesen, Beete, Brunnen und einen japanischen Garten. Zum Lunch haben wir uns Fish and Chips an einem der vielen Buden am Hafen gegönnt. Hat mich fast ein bisschen an Greifswald erinnert. In Tasmanien soll es den besten Fisch in ganz Australien geben. Da ich keine große Fisch-Esserin bin, kann ich das nicht beurteilen, aber die Fish'n Chips waren lecker. Am späten Nachmittag haben wir die letzte im Bunde, Vici ebenfalls aus Deutschland kennengelernt. Wir haben uns alle gut verstanden und morgen nachmittag beginnt dann unser Roadtrip. Bin sehr gespannt.

16 January 2018

Heute bin ich früh aufgestanden, habe den Rest mit Mühe in meinen Backpack gestopft und bin voll bepackt zur TrainStation gelaufen und war 10min. später am Flughafen. Der Flug ging schnell vorbei und mit dem Shuttle Bus ging es direkt vom Flughafen zum Hostel. Werde jetzt gute zwei Wochen in Tasmanien sein. Heute war ich nur kurz einkaufen und bin einmal durch die sehr kleine, aber total saubere und süße Innenstadt von Hobart gelaufen. Abends ist dann eine meiner Teavelmates für die nächsten zwei Wochen angekommen. Theresa aus Deutschland. Wir haben zusammen gekocht und uns viel unterhalten. Ich glaube das wird eine gute Zeit hier.

15 January 2018

Heute war mein letzter Tag in Sydney. Da das Wetter heute wirklich sonnig, aber nicht zu warm war, habe ich nach Rucksack packen, waschen und Zimmer putzen, noch eine kleine Wanderung an der Küste entlang gemacht. Vom Bondi Beach Richtung Norden den Cliff Walk entlang. Man hatte wirklich einen tollen Blick und mir sind auch nicht viele Menschen über den Weg gelaufen. War sehr entspannend. Später habe ich noch Paula am Bondi Beach getroffen. Da ich zu ihrem Geburtstag in einer Woche nicht mehr da bin, hat sie sich vorzeitig als Geschenk ein Picknick am Meer gewünscht. So saßen wir zwischen den Felsen am Tamarama Beach und haben Pommes, Muffins, Erdbeeren und TimTams gegessen und über das Leben philosophiert. Paula ist eine richtig gute Freundin geworden und ich werde sie bestimmt vermissen.

14 January 2018

Die letzte Woche arbeiten in Sydney...War alles wie immer. Es war sogar recht entspannt. Nach der Hochsaison rund ums neue Jahr wirken ca. 400-600 Gäste am Tag wie nichts. Auch in dem Putzjob habe ich nochmal gearbeitet und mich so von den Leuten dort verabschieden können. Mein letzter Tag bei BridgeClimb am Sonntag war recht nett. Vorher habe ich mit Paula im Observatory Park gepicknickt und bin von dort zur Arbeit. Es haben am letzten Tag auch zufällig meine Lieblingskollegen mit mir gearbeitet. Da wir auch recht früh, so gegen 23 Uhr Feierabend hatten, waren wir zum Abschied noch im Pub gegenüber etwas trinken.Das Glenmore hat sogar eine Rooftop Bar mit Blick auf das Opera House. Das war mir neu. Nach 2-3 Bier ging es dann aber nach Hause. Und in 2 Tagen werde ich dieses Zuhause für immer verlassen. Da hat man gerade einen Alltag, Freunde und ein Zuhause gefunden, da zieht man weiter. Ich freue mich schon auf viele neue Erlebnisse, aber könnte auch gut noch länger in Sydney bleiben

7 January 2018

Die letzten 6 Tage habe ich unglaublich viel gearbeitet. Umso mehr habe ich mich auf meinen freien Tag heute gefreut. Paula und ich sind in die Blue Mountains gefahren. Es war einer der heißesten Tage in Sydney, aber in den Bergen war es mit 34Grad gut 10Grad kälter und ok zum wandern. Früh morgens sind wir gestartet und zuerst zum Wentworth Fall gewandert. Unter dem Wasserfall haben wir uns abgekühlt und sind dann die vielen Stufen wieder hoch ans obere Ende des Wasserfalls. Von dort haben wir einen Walk Richtung Leura gestartet vorbei an Höhlen und durch Urwald. Im Empress Fall konnten wir uns ein weiteres Mal abkühlen und von den Felsen ins kalte Wasser springen. Die wirklich interessanten Wege waren leider gesperrt, aber wir hatten trotzdem einen schönen Tag und es war schön in der Natur zu sein. Besonders der Empress Fall war unglaublich schön. Nach ca. 6 Stunden wandern mit Pausen haben wir uns in Leura einen Eiskaffee gegönnt, bevor es gegen Abend zurück nach Sydney ging.

1 January 2018

Am Abend gab es Show Einheiten wie eine Flugshow oder Schiffsparade mit vielen Lichtern. Um 9 Uhr gab es ein erstes "kleineres" Feuerwerk. Das war schon ziemlich beeindruckend. Wir Mädels sind gen Mitternacht immer emotionaler geworden. Ist schon etwas Besonderes Silvester in einer Stadt wie Sydney am anderen Ende der Welt zu feiern und ein Jahr voller Erlebnisse, mit neuen Freunden und unvergesslichen Momenten, in dem ich mich selbst besser kennengelernt und Neues gewagt habe, zu verabschieden und ein neues Jahr in dem die Reise ins Unbekannte weitergeht zu begrüßen. Diesen Moment mit Freunden zu verbringen, die man eigentlich noch gar nicht so gut kennt, sich aber so verbunden fühlt in der Situation war total schön und hat das ganze Erlebnis so einzigartig gemacht. Das Feuerwerk um Mitternacht war unglaublich: Regenschauer aus Licht von der Brücke und bunte Lichter überall. Danach haben wir noch Wunderkerzen angezündet und waren noch in der Stadt, wo in den Straßen gefeiert wurde

31 December 2017

Der letzte Tag im Jahr 2017. Paula und ich sind um 7 Uhr aufgestanden und um 9:30 standen wir mit tausenden anderen in einer sehr langen Schlangen, um in den botanischen Garten zu kommen, da man von dort sehr gute Sicht auf das Feuerwerk hat. Nach 3 Stunden warten, viel Gedränge und Gequetsche hatten wir es geschafft. Zunächst haben wir uns einfach einen Platz zum entspannen gesucht, die Plätze mit der besten Sicht waren schon belegt. Später ist noch Denise, mit der ich mich vor einem Monat in Sydney getroffen hatte, zu uns gestoßen. Nach einuger Zeit und mit viel Charme besonders unserer Latina haben wir Zugang zu einem Bereich erlangt, der eigentlich nur für die Leute gedacht war, die schon wirklich früh da waren. Von dort war die Sicht wirklich gut. Wir mussten nur knapp 6 Stunden auf einem sehr steilen unbequemen Hügel hocken und warten. Mit Essen, Wein und Spielkarten konnten wir uns die Zeit aber gut vertreiben.

28 December 2017

Heute habe ich mich zum Lunch mit Imke, mit der ich Teile der Westküste bereist habe, getroffen. Sie war zwischenzeitlich in Neuseeland und ist jetzt zu Silvester in Sydney. Wir haben ein total süßes Café gefunden mit viel zu großer Auswahl an leckerem Essen. Für mich gab es Quinoa Salat mit Kürbis, Cranberry, Nüssen und ich weiß nicht was noch. Danach musste ich zur Arbeit bei BridgeClimb. Es war so viel los heute, das war unglaublich. Man hatte keine Sekunde Pause, es hat immer schon der nächste gewartet, um seine Fotos anzusehen. Zumindest verging so die Zeit schnell von 15 Uhr bis 00:10. Morgen wird es noch länger werden, aber nach Silvester werden es wieder weniger Gäste.

27 December 2017

Morgens habe ich gearbeitet und es war sehr busy. Es kam eine Gruppe nach der anderen um ihre Fotos anzugucken. So verging zumindest die Zeit echt schnell. Danach war ich mit Paula im Chinese Garden of Friendship. War wirklich ein schön angelegter chinesischer Garten und man konnte etwas Grün mitten in der Metropole genießen. Die Atmosphäre in dem Garten war sehr ruhig und entspannt. In China Town haben wir uns noch etwas zu Essen und Kaffee gekauft, bevor ich dann nach Hause bin, um für morgen für die Arbeit vorzukochen, damit ich in der Pause auch etwas zu Essen hab.

25 December 2017

Heute morgen haben wir in der WG gemeinsam gefrühstückt und dann gewichtelt, um Weihnachten etwas zu feiern. Die anderen haben später noch gemeinsam gekocht, ich musste aber arbeiten. Die Arbeit hat aber Spaß gemacht und es war nicht viel los. So war es ganz entspannt und ich habe mich viel mit meinen Kollegen unterhalten. Als ich gegen 23Uhr wieder nach Hause kam, stand Essen für mich bereit und wir haben zusammen den Film "Der Grinch" gesehen. Es ist komisch Weihnachten nicht mit der Familie zu verbringen, aber da es sich im australischen Sommer eh nicht wie Weihnachten anfühlt und ich umgeben von tollen Menschen war, hatte ich eine schöne Zeit über die Festtage.

24 December 2017

Frohe Weihnachten!!! Hier wird erst morgen gefeiert, also ist heute ein ganz normaler Arbeitstag. Richtig Weihnachtsstimmung ist auch bei über 30Grad noch nicht aufgekommen. Abends war ich mit Paula bei Freunden von ihr zum Dinner. Das war total nett. Es waren viele Leute aus Chile aber auch aus Holland, Schweden, Korea oder England da. Es gab Braten, Pommes und Salat und viele Kleinigkeiten. Ich hatte viel Spaß und bis etwa halb 2 waren wir dort. Der Rückweg zurück war etwas schwierig, da die Busse überfüllt waren und wir somit 2 Busse verpasst und eine Stunde umsonst gewartet haben. Wir haben uns dann mit anderen Mädels ein Uber bis in die Stadt geteilt und von dort konnten wir in unseren Direktbus steigen und waren gegen 4 Zuhause. Ich hatte ein wirklich schönes Weihnachtsfest am dem Abend mit super lieben Menschen. Auch wenn es sich nicht wie Weihnachten sondern eher einem gewöhnlichen Sonntagabend Dinner anhefühlt hat.

22 December 2017

Die letzten Tage habe ich sehr viel gearbeitet. Teilweise Doppelschichten bei BridgeClimb, also 12 Stunden oder morgens BridgeClimb, abends Cleaning. Daher gibt es nicht viel zu berichten. Manchmal habe ich zwischen den zwei Jobs Zeit und kann eine Stunde am Strand entspannen. Nach Weihnachten wird es aber weniger Stunden bei BridgeClimb geben, also arbeite ich so viel wie möglich ist, um etwas Geld zu anzuspaten.

14 December 2017

Nachdem ich gestern für beide Jobs gearbeitet habe, konnte ich heute meinen freien Tag genießen. Es war extrem warm heute, also ein guter Tag um an den Strand zu fahren. In Bondi Junction habe ich Paula getroffen und wir haben erst ein paar Weihnachtsartikel gekauft und sind danach zum Bronte Beach gefahren. Dort gibt es am Meer einen Pool in den man auch etwas schwimmen kann. Da das Wasser jedoch ziemlich kalt war, saßen wir die meiste Zeit am Rand und haben uns hin und wieder erschreckt, wenn eine Welle vom Meer einmal komplett über uns in den Pool geschwabbt ist. Später haben wir am Strand entspannt und waren dann in Bondi Beach erst Pommes und dann noch Eis essen.

12 December 2017

Fleißig habe ich jeden Tag gearbeitet. Der Job bei BridgeClimb bringt mir wirklich Spaß. Nach der Arbeit, als ich Frühschicht von 11:30 - 17:30 hatte, sind Paula und ich in den botanischen Garten und haben dort mit Kaffee und Muffin ein kleines Picknick mit tollem Blick genossen. Der Hafen in Sydney ist schon wirklich schön.

9 December 2017

Die letzten Tage habe ich auch wieder gearbeitet. Heute Abend habe ich den Surfclub geputzt und danach war ich mit Paula in Bondi Beach in der Bavaria Bar etwas trinken. Gab deutsches Bier und Schnitzel und so. An dieser Stelle muss ich klar stellen; Paula hat die Bar ausgesucht, nicht ich. War aber gut und günstig dort. Nach einem Bier sind wir wieder für ein paar Stunden ins Malonys tanzen gegangen.

6 December 2017

Die nächsten zwei Tage habe ich auch wieder gearbeitet. Diesmal in der Spätschicht und wieder in der Fotoabteilung. Zwischen den Climbs mussten wir auch helfen Weihnachtsdeko umzuräumen oder neue Ware mit Preisschilder versehen. Nichts spannendes, aber mir macht die Arbeit Spaß. Besonders weil alle Mitarbeiter sooo nett sind. Und die meisten Kunden auch. Da ich die absolut letzte war, die gegangen ist, außer meiner Chefin (sie hat mir noch gezeigt wie ich die Kasse schließe und Geld zähle usw.), habe ich die gesamten Reste aus dem Café bekommen. Bin also mit vielen Sandwiches und Muffins nach Hause gekommen. Und der Rückweg ist absolut traumhaft. Nachts am Hafen entlang mit Blick aufs Operahouse hat schon was.

4 December 2017

Heute war mein erster Arbeitstag. Ich bin im Verkauf eingeteilt, bzw in der Fotoabteilung. Mein Job ist es den vom Climb wiederkehrenden Kunden die Fotos zu zeigen, die mit verschiedenen Hintergründen von ihnen gemacht wurden und die Fotos auf USB oder ausgedruckt zu verkaufen. Am Vormittag habe ich eine Einführung in das Fotobearbeitungsprogramm erhalten und in das Verkaufs/Kassensystem. Nachmittags habe ich dann schon gearbeitet. Zunächst zusammen mit einer Kollegin, am Ende auch alleine. Die größte Herausforderung war es, die Kunden, die vor einem stehen in ihren eigenen Klamotten, auf den Fotos zu finden. Ich erhalte alle Fotos einer "Klettergruppe" und muss dann die richtigen Gäste raussuchen. Da an dem Tag alle ein schwarzes Regencape mit Kapuze trugen, war das wirklich schwierig. Man will auch niemanden beleidigen und ihnen falsche Personen zuordnen :D. Der Job hat aber super Spaß gemacht und alle Kollegen waren unglaublich hilfsbereit und nett.

3 December 2017

Am Wochenende war nichts spannendes. Es hat leider viel geregnet. Am Sonntag waren wir Mädels Arianne, Paula und ich "frühstücken". Also so gegen 13 Uhr war es eher Lunch. Aber es war ganz gut mal rauszukommen. Eigentlich wollten wir noch auf einen Markt gehen, aber bei Regen hatten wir nicht so viel Lust. Sonntag Abend war dann mein erster Arbeitstag im Cleaning. Ich muss einen Surfclub putzen also Kinder-, Männer- und Frauenumkleiden und Duschen sowie das Restaurant und Küche. Eigentlich sind drei Stunden dafür vorgesehenen, an meinem ersten Tag war ich etwas langsamer. Aber es ist gutes Geld und cash auf die Hand. Ich denke mit der Zeit werde ich schneller.

1 December 2017

Erster Arbeitstag bei BridgeClimb bzw. Einführungstag.Wir wurden im komplizierten Gebäude herumgeführt,den Kollegen vorgestellt, haben Infos zur Geschichte,dem Unternehmen,dem Job an sich und Sicherheitseinweisungen erhalten und am Nachmittag durften wir selbst den "Standard BridgeClimb" mitmachen. Wir wurden auf zwei Gruppen aufgeteilt und sind mit Kunden zusammen geklettert, um die Abläufe und das Produkt kennenzulernen. Erst muss man einen Alkoholtest machen, in den sexy Jumpsuit schlüpfen und erhält dann den Klettergürtel und Sicherheitsinfos. Zudem erhält man noch ein Cap und alles wird am Jumpsuit befestigt, damit nichts die Brücke runterfallen kann. Man darf aus diesem Grund auch nichts (Handy usw.) mitnehmen.Dann geht es los und man geht auf der Brücke entlang und klettert einige Stufen und Leitern nach oben.Richtiges klettern ist es nicht. Die Aussicht ist super und unser Guide hat viel über die Brücke und Sydney erzählt.Es wurden viele Fotos gemacht,die für uns umsonst waren.

30 November 2017

Gestern abend war ich noch mit Paula putzen. Sie hat drei Tage die Woche abends einen Surfclub geputzt, um etwas Geld zu verdienen. Da sie nun Volllzeit arbeitet, muss sie das aufgeben und hat gefragt, ob ich das machen möchte. Ist ganz gutes Geld und passt zeitlich hoffentlich mit dem Teilzeitjob bei BridgeClimb. Also hat Paula mich gestern angelernt. Heute habe ich nicht viel gemacht. War aber fleißig sporteln und habe abends mit den Mädels Arianne und Paula "Beauty and the beast" geguckt. So ein schöner Film und sehr nah am Original.

29 November 2017

Die letzten Tage, Dienstag und Mittwoch war ich jeweils wieder bei Job Interviews. Dienstag für Inventur und Kartons packen im Warehouse. Den Job hätte ich sicher. Mittwoch war es ein Gruppeninterview im Verkauf für ein Schuhgeschäft. Die Wegbeschreibung zum Interview lautete: Erst ins Einkaufszentrum, 2. Stock, neben unserem Geschäft Rolltreppe hoch, links aufs Parkdeck, auf die Kreuzung zu, dort ist eine Tür mit "Staff only", durch die Tür, 2 Treppen runter, rechts rein, unterschreiben, dann durch die Möbelabteilung, Rolltreppe runter, links die Tür wartet jemand auf euch :D nach dieser Schnitzeljagd hatte ich den Raum mit ca. 10 Stühlen und mind. 40 weiteren Bewerbern auch gefunden. Jeder hatte ca. 30sec um seinen Nachbarn vorzustellen und einen Gegenstand seiner Wahl zu "verkaufen". Nicht viel Zeit von sich zu überzeugen. Die haben sogar später noch angerufen, weil sie mich besser kennenlernen wollten, aber zuvor hatte ich die Zusage von BridgeClimb. Den Job, den ich wollte :)

27 November 2017

Heute ging es mal wieder zu einem Job Interview. Es war zunächst ein Gruppeninterview bei dem wir unseren Nachbarn vorstellen, in Gruppen einen Turm aus Zeitung bauen und eine kurze Präsentation zu unserem schönsten Reiseerlebnis halten sollten. Danach gab es noch ein Einzelinterview mit Bildinterprätation und Szenarien die man lösen musste. War anspruchsvoll, aber hat auch Spaß gemacht. Würde den Job im Customer Service super gerne machen, aber alle Teilnehmer waren unglaublich gut. Und auch super nett, also sind wir danach noch zusammen ein Bierchen trinken gegangen. Später habe ich mich noch mit Paula in der Stadt getroffen und wir haben Sushi gegessen und Fruchtshakes getrunken.

25 November 2017

Die Woche über hat es hauptsächlich geregnet. Pünktlich zum Wochenende ist jetzt aber super Wetter. Mit meinen zwei Mitbewohnern Paula und Arianne bin ich zum Bondi Beach gefahren, dem wohl bekanntesten Strand in Sydney. Es war sehr voll, wir haben aber ein Plätzchen gefunden Wir haben etwas in der Sonne entspannt, waren was essen und schwimmen. Abends habe ich wieder zusammen mit Lorenzo, Giacomo, Kylie und Paula gegessen. Wie immer haben unsere Italiener Pasta gekocht. Danach wollten wir noch feiern gehen. In der Stadt haben wir Paulas Freundin Paola getroffen und sind zu einigen Clubs. Der Eintritt war uns aber mit 40$ oder 25$ einfach zu teuer. Die Jungs und Kylie sind in eine Bar, die Latina Ladies wollten aber tanzen. Also habe ich mich denen angeschlossen und wir sind wieder in den Latin Club von vor drei Wochen gegangen. War sehr lustig, der Security Guide kannte uns noch und hat zu betrunkene Männer von uns ferngehalten :D Wir waren dort bis der Club um 3 Uhr geschlossen hat

20 November 2017

Heute hatte ich wirklich einen schönen Tag. Erst habe ich mein T-shirt für die Fundraising Organisation zurückgebracht, dann war ich mit Paula in Bondi. Dort haben wir chinesisch gegessen, mein Essen war etwas scharf. Deswegen brauchte ich unbedingt ein Eis danach. Nach dem Essen sind wir dann in den Centennial Park gegangen. Das ist eine riesige grüne Oase in der Großstadt. Wir sind einen kleinen Pfad durch ein Waldstück in dem es unzählige Fledermäuse gab, entlang gewandert und an mehreren Seen vorbei. Immer wieder haben wir gestoppt, Fotos gemacht und auf Bänken entspannt und die Natur genossen. Der Park war auch recht menschenleer und es war schön dem Lärm der Stadt zu entkommen. Später haben wir zwei Freundinnen bzw. Kollegen von Paula getroffen und waren in der Side Bar Pizza essen. Dabei war die Pizza umsonst, wenn man ein Getränk bestellt hat. Wir haben noch etwas gequatscht und sind dann nicht all zu spät wieder nach Hause gefahren.

18 November 2017

Heute war Putztag angesagt. Wir haben gründlich das ganze Haus geschrubbt und besonders unser Zimmer, da es nach den letzten Tagen doch sehr nach Hund gerochen hat. Arianne ist aber zurück und hat die Hunde wieder zu sich ins Zimmer genommen. Abends haben wir, Lorenzo, Giacomo, seine Freundin Kylie, Paula und ich wieder gemeinsam gegessen und etwas (zu viel) getrunken. Danach sind wir noch zum Darling Harbour und waren dort in einem Club feiern. War ein total lustiger Abend.

17 November 2017

Es ist Freitag und ich habe den Job geschmissen. Lustigerweise wie noch 3 weitere von den 7 Leuten die mit mir angefangen haben. Hab nach und nach Nachrichten von denen bekommen, dass sie nicht mehr arbeiten. Aber die Leute dort waren alle super, also wollen ein paar von uns nächste Woche was gemeinsam machen. Am Nachmittag habe ich Paula in der Stadt getroffen und wir waren ein bisschen shoppen. Abends haben Paula, Lorenzo, Giacomo und ich gemeinsam gekocht, bzw. hatten die Jungs gekocht und gefragt ob wir auch was wollen. Es gab Pasta...Was auch sonst bei zwei Italienern. Danach haben wir noch einen Film geguckt. Die WG ist echt super und ich bin total froh, dass ich hier mit so tollen, lustigen, aufgeschlossenen Menschen zusammenwohne.

16 November 2017

Heute habe ich für einen anderen Job gearbeitet. Nämlich als Hostess auf der Microsoft Summit Messe. Dieser Job hat deutlich mehr Spaß gemacht. Musste Leuten nur den Weg zeigen und alle Kollegen waren total nett. Ich hoffe, ich werde noch häufiger für solche Jobs eingesetzt. Ich werde allerdings nur angerufen wenn gerade eine Messe ansteht und die Leute brauchen. Nachmittags war ich noch mit den Hunden spazieren, da ihre Besitzerin gerade für ein paar Tage in Neuseeland ist. Die Hunde sind schon ganz schön verwöhnt und nachts schlafen sie nicht, weil ihr Frauchen weg ist und haben gebellt und sind rumgerannt, so dass Paula und ich nicht schlafen konnten. Zum Glück ist Arianne nicht lange weg. Die Hunde sind ohne ihr Frauchen ganz durch den Wind.

15 November 2017

Gestern und heute wurde dann als Fundraiser gearbeitet. Acht Stunden lang Leute ansprechen, wobei die meisten einen ignorieren oder mit "No Thank you" an einem vorbei laufen. Ich muss zugeben, ich selbst verhalte mich ganz genauso wenn mich jemand auf der Straße anspricht. Acht Stunden lang gut gelaunt diesen Job zu machen, ist wirklich anstrengend und frustrierend. Ich glaube länger als diese Woche werde ich den Job nicht durchhalten, da es auch körperlich anstrengend ist die ganze Zeit in der Sonne zu stehen und ich nicht jeden Tag frustriert nach Hause kommen möchte.

13 November 2017

Am Morgen fand das zweite Interview für den Job als Fundraiser statt. Diesmal mussten wir einen Text auswendig lernen und dann in einem Rollenspiel vortragen. Wir haben quasi gelernt, was später unser Job ist. Menschen mit dem gelernten Text auf der Straße ansprechen und sie motivieren Langzeit für eine gute Sache zu spenden. Nach dem Interview hat ein Mädel ein paar von uns zu Kuchen eingeladen, da sie heute Geburtstag hatte. Zu viert standen wir im Supermarkt, um einen Kuchen auszusuchen als nach und nach unsere Handys geklingelt haben und wir die Jobzusage bekommen haben. Ist zwar nicht mein Traumjob, aber werde das erstmal machen, bis ich was anderes finde. Gemeinsam haben wir dann Kuchen gegessen und uns viel unterhalten. Hatte also einen schönen Nachmittag.

12 November 2017

Gestern abend haben wir in meiner WG zusammen gekocht und getrunken und in meinen Geburtstag reingefeiert. Danach sind einige von uns noch feiern gegangen. Am nächsten Tag wurde ich mit Blumen und Kuchen von Kylie geweckt, die Freundin des einen Mitbewohners. Das war so süß und ich habe mich total gefreut. Den Kuchen durfte ich dann erst anschneiden nachdem eine Kerze im Haus gefunden wurde und alle für mich gesungen haben. Das war total lieb. Mir wurde von meinen südamerikanischen Housemates noch Kuchen ins Gesicht geschmiert, da man das in ihrer Heimat wohl so macht. Später waren Paula und ich noch auf dem Newtown Festival, auf dem es jede Menge Essen, Trinken, Handwerk und Musik gab. Und tausende Menschen. Paula hat mich noch auf eine Waffel mit Eis eingeladen, nachdem wir auf dem Festival schon Paella gegessen hatten. Die Waffel war super lecker! Also eigentlich habe ich den ganzen Tag nur gegessen. War ein toller Tag und ich hatte einen wirklich schönen Geburtstag.

10 November 2017

Heute stand ein weiteres Job Interview an für eine Fundraising Firma. Bei dem Interview sollten wir unseren Sitznachbar kennenlernen und ihn dann in 90 Sekunden anpreisen warum er/sie die beste für den Job ist. Außerdem sollten wir eine peinliche Geschichte über den anderen herausfinden und erzählen. Somit war das Interview ganz lustig und ich habe einige nette Leute kennengelernt. Abends haben wir im Haus mit allen zusammen gegrillt und getrunken. War total lustig und ein super netter Abend :)

9 November 2017

Nach einem Job Interview für einen wirklich interessanten Job im Tourismus Marketing, für den sie mich auch einstellen wollten, bis ihnen aufgefallen ist, dass das mit meinem Working holiday visa nicht möglich ist, nicht dass das bereits in meinem CV und Cover Letter stand, habe ich mich wieder mit Denise getroffen und wir waren frühstücken. Danach haben wir noch am Strand entspannt.

8 November 2017

Hauptsächlich bestand mein Tag darin Bewerbungen zu schreiben. Abends habe ich mich aber wieder mit Denise getroffen und wir waren direkt am Bondi Beach etwas essen und haben ein Weinchen getrunken. Danach haben wir uns noch im Bottle Shop eine Flasche Wein gekauft und haben am Strand getrunken, Erdbeeren gegessen und Australien Erfahrungen ausgetauscht. Irgendwann wurde es doch recht frisch und wir sind von Wein auf heiße Schokolade im McDonalds umgestiegen. Wir haben uns super verstanden und es war ein echt netter Abend.

7 November 2017

Heute habe ich mich mit Denise, die Freundin einer Freundin aus Deutschland, in der Stadt getroffen. Sie ist momentan eigentlich in Melbourne und arbeitet dort, ist aber für ein paar Tage in Sydney. Gemeinsam sind wir über die Harbour Bridge gegangen und zur Mc Dougall Street, in der die lila Blüten der "Jacaranda trees" besonders gut zu fotografieren sind. Nach den Regentagen war heute das Wetter auch ganz angenehm. Nach einer Erfrischung in Form von Smoothies und Salat sind wir über die Brücke wieder zurück zum Hafen. Abends war ich mit meiner Zimmermitbewohnerin Paula und ihrer Freundin noch in eine Bar was trinken. Eigentlich ist da Dienstags immer Latin Music, aber da an dem Tag der Melbourne Cup stattgefunden hat, stand die Party unter diesem Motto. Es waren auch hauptsächlich ältere Leute dort und alle schick rausgeputzt in Anzug oder Kleid und Hütchen. Wir haben da nicht so ganz reingepasst. Es war ganz lustig. Nach zwei Drinks sind wir dann aber auch gegangen.

4 November 2017

Die letzte Woche war nicht sonderlich spannend. Jetzt stellt sich in Sydney eher das Alltagsleben ein, was auch ganz angenehm ist und mir Zeit gibt die vielen verschiedenen Eindrücke vom Reisen zu verarbeiten. Am Montag bin ich in meine neue Unterkunft gezogen. Ein Haus mit 5 weiteren Leuten und zwei Hunden. Das Haus ist super. Es ist groß, sauber und es gibt einen Garten. Meine Mitbewohner sind total nett, besonders meine Zimmergenossin Paula aus Chile. Während der Woche habe ich die meiste Zeit damit verbracht Bewerbungen zu schreiben, zu Job Interviews zu gehen, um dann herauszufinden, dass viele der Unternehmen die sich melden nicht ganz seriös arbeiten. Also bin ich erstmal weiter auf Jobsuche. Gestern Abend war ich mit Paula und einer weiteren Freundin von ihr aus Chile etwas trinken und dann tanzen. Wir waren in einem Club, dem Malonys, in dem hauptsächlich Latin Musik gespielt wurde. Ich habe da nicht ganz so reingepasst aber ich mag die Musik und wir hatten sehr viel Spaß.

29 October 2017

Die letzten Tage waren nicht sonderlich spannend. Ich habe viel Zeit in der Library verbracht, um nach Jobs und einer dauerhafte (für 2 Monate) Unterkunft zu suchen. War dann auch auf einigen Hausbesichtigungen und ziehe morgen in ein Haus mit 5 weiteren internationalen Leuten ein und werde mir dort ein Doppelzimmer mit einer Chilenin teilen. Das Haus ist etwas außerhalb des Zentrums, in 10 Minuten ist man aber mit dem Zug an der Central Station. Ich freue mich sehr darauf mal länger an einem Ort zu bleiben und mal nicht aus dem Rucksack leben zu müssen. Die Jobsuche läuft noch etwas schleppend, aber ich denke das wird schon. Sonst habe ich etwas die Umgebung erkundet und war abends mal mit Hannah was trinken und heute am Bondi Beach und habe die Ausstellung "sculptures by the sea" besucht. Dabei folgt man einfach dem Küstenweg vom Bondi bis zum Taramara Beach. An der Strecke gibt es die verschiedensten Skulpturen zu sehen. Mir hat der Spaziergang bei super Wetter sehr gefallen.

23 October 2017

Mit Hannah, der Britin mit der ich auch gestern unterwegs war, bin ich heute mit der Fähre nach Manly gefahren. Dort sind wir an der Küste entlang, an Stränden vorbei und durch dichten Wald zum North Head gelaufen. Dort gibt es eine ehemalige Quarantänestation und ein Museum dazu. Hannah schreibt ihre Doktorarbeit über medizinische Geschichte und berücksichtigt bei ihren Forschungen eben auch diese Quarantine Station, in der Soldaten, Sträflinge oder auch Migranten aus Asien nach Verdacht auf ansteckenden Krankheiten aufgenommen und in verschiedenen Klassen unterteilt untergebracht wurden. Viele der Patienten dort, haben ihre Namen in Felsen geschrieben, um sich als Teil der Geschichte festzuhalten. Es war wirklich interessant und ich hatte absolut keine Ahnung, dass es die Station in Sydney gibt und man sich die angucken kann. Mit der Fähre sind wir am Nachmittag wieder zurückgefahren, waren noch im Stadtviertel The Rocks, im botanischen Garten und sind dann zurück zum Hostel.

22 October 2017

Nachdem ich gestern sehr müde in Sydney angekommen bin,habe ich im Hostel entspannt und ein paar nette Leute kennenlernen,mit denen ich heute in die Blue Mountains gefahren bin. Ich war zwar schon dort, aber es hat mir so gut gefallen, dass ich gerne nochmal dorthin bin. Außerdem ist es nett mit Menschen unterwegs zu sein. So ziemlich die einzigen "Nicht-Deutschen" im Hostel und auch etwas älter. Sonst sind hier hauptsächlich viele 18/19 Jährige deutsche Neuankömmlinge. Mit der internationalen Truppe,zwei Italiener/in, Chinese und Engländerin, sind wir also in die Berge gefahren. Am Sonntag zahlt man in Sydney und Umgebung einmalig 2,50$ und kann alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Mit dem Zug ging es nach Katoomba, wo wir Ausblick auf die Three Sisters hatten.Eine kleine Wanderung führte zu den Katoomba Cascades, der Weg zum Wasserfall war leider gesperrt.Es hat dann eh begonnen zu regnen.So waren wir noch Kaffee trinken und sind dann gute 2 Stunden zurück nach Sydney gefahren.

20 October 2017

Mein letzter Tag in Perth war sehr warm und sonnig. Zu dritt waren wir noch am Strand, am Cottesloe Beach und haben dort etwas entspannt. Abends haben wir vom Kings Park aus mit Blick auf die Skyline den Sonnenuntergang angeschaut, bevor es für mich dann zum Flughafen ging.

19 October 2017

Den heutigen Tag habe ich mit Sven und Koen auf Rottnest Island, einer kleinen Insel vor Perth verbracht. Nach halbstündiger Fährfahrt sind wir mit unseren gemieteten Fahrrädern losgeradelt, um die Insel zu erkunden. Wir haben die Insel einmal umrundet (ca. 20km) und sind noch durchs Zentrum der Insel gefahren. Wir haben an vielen wunderschönen Stränden gehalten, an denen man auch hätte schnorcheln können. Dafür war es etwas frisch, zum Fahrrad fahren, aber perfekte Temperaturen. Wenn man die gesamte Insel an einem Tag erkunden möchte, bleibt auch nicht so viel Zeit zum schwimmen und schnorcheln. Sonst haben wir noch Seelöwen und die für die Insel bekannten Quokkas gesehen. Diese sind sehr zutraulich und leben weltweit nur auf dieser kleinen Insel. Rottnest Island ist so schön und mal wieder Fahrrad zu fahren hat auch super Spaß gemacht. Es war ein rundum perfekter Tag

18 October 2017

Die letzten Tage habe ich nicht allzu viel unternommen. Es hat häufig geregnet und ich und die anderen sind nur etwas durch die Stadt gelaufen, haben im Hostel Karten gespielt und entspannt. In der Innenstadt von Perth waren wir noch in der Art Gallery und haben uns die Ausstellung über Heath Ledger angesehen. Das war ganz interessant und ich wusste vorher nicht dass er aus Perth stammte. Am Montag sind auch Imke und Jeff abgereist und es sind nun nur noch Koen, Sven und ich übrig. Wir sind in ein Hostel nach Fremantle gezogen und haben uns gestern das Gefängnis angesehen. Wir haben dort an zwei Touren teilgenommen. Die waren beide sehr interessant. Wir haben die Gefängniszellen, Bäder und die ganze Anlage gesehen sowie einige Geschichten zu Gefängnisausbrüchen gehört. Morgen geht es nach Rottnest Island.

13 October 2017

Nach dem Abend gestern haben wir alle etwas länger geschlafen. Um 11 Uhr haben wir dann aber an der kostenlosen Stadtführung teilgenommen. Die war ganz nett und unser älterer Tourguide war voller Enthusiasmus dabei. Ich mag die lässige Atmosphäre hier in Perth, aber ähnlich wie Melbourne gibt es kaum touristische Highlights und wie im gesamten Australien keine historischen Gebäude. Daher war die Führung nicht spektakulär. Danach sind wir noch in den King's Park. Von dort hat man einen tollen Blick auf die Stadt. Es war richtig warm heute, an die 30 Grad und am Abend gab es dann Gewitter. Wir Mädels sind später noch ausgegangen, da es Megans letzter Abend mit und war. Wir waren in einigen Bars und haben mal nicht nur andere Backpacker sondern auch ein paar Einheimische getroffen. Es gibt wirklich viele und auch ganz urige nette Bars hier in Perth.

12 October 2017

Ich war relativ früh wach heute, habe gefrühstückt und mit den anderen im Gemeinschaftsraum entspannt. Um 11Uhr wollten wir an einer kostenlosen Stadtführung teilnehmen. Leider ist die ausgefallen und so sind wir, Koen, Sven, Megan, Imke und ich so durch die Stadt gelaufen. Wir sind mit der Fähre nach South Perth gefahren. Dort sind wir am Fluss entlang gelaufen und hatten Blick auf die Skyline von Perth. Über eine Brücke ist man dann auf die kleine Insel Kangaroo Island gekommen. Wie der Name schon sagt, gibt es dort einige Kängurus zu sehen. Über eine weitere Brücke sind wir wieder in die Innenstadt und haben Lunch gegessen. Nachmittags haben wir im Hostel entspannt und abends gab es von der Travel Agency Peter Pan ein Angebot für 10$ einen Burger und 3 Drinks in 3 Bars zu bekommen. Also haben wir an dem Pub Crawl teilgenommen. War ganz lustig

11 October 2017

Heute haben wir wieder lange geschlafen und sind dann nach Perth gefahren und haben im Hostel eingecheckt. Dort wurde erstmal entspannt, gewaschen und danach sind wir noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen. Mein erster Eindruck von Perth ist, dass die Stadt sehr sauber, ruhig und trotzdem lebendig ist. Es ist bei weitem nicht so hektisch wie Sydney oder Melbourne. Abends waren wir noch auf einer Art Rooftop Bar was trinken. Es ist ganz ungewohnt nach so viel Natur und Ruhe wieder so viele Menschen um sich zu haben und im Hostel alle deutsch sprechen zu hören. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Tage hier.

10 October 2017

So lange wie heute haben wir beim Camping noch nie geschlafen. Vielleicht waren auch alle wach, aber bei Regen und kalten Temperaturen hatte keiner Lust aus dem Bett zu steigen, wie ich. Zuerst sind wir nach Green Head gefahren und sind dort an der Küste entlang gelaufen. Danach waren wir in Jurien Bay duschen und Kaffee trinken und sind danach weiter zu Pinnacles Desert, einer Wüste mit herausragenden schmalen, spitzen Felsen. Dort konnte man mit dem Auto zwischen den Felsen hindurchfahren oder auch zu Fuß entlang wandern. Bei unserem Weg ohne Auto haben wir Kängurus beobachtet, haben uns hinter den Felsen kniend vor dem Regen geschützt und wurden von den Autofahrern ausgelacht und haben einen Regenbogen gesehen. Die meiste Zeit war es aber zum Glück trocken. Gegen Abend sind wir ein zweites Mal mit dem Auto durch die Wüste und haben mit einem Glas Wein den Sonnenuntergang genossen.

9 October 2017

Nach dem Frühstück sind wir zu zwei Lookouts im Kalbarri Nationalpark gefahren und hatten einen tollen Blick auf den Canyon und den Fluss. Am zweiten Lookout sind wir auch zum Fluss hinunter gelaufen. Danach sind wir nach Hutt River gefahren, einem 23 Einwohner- Dorf, welches ein eigener Staat ist. Die Bewohner sind offiziell nicht Australier. Wir wurden von dem Prinzen begrüßt, haben einige Details zur Geschichte des Staates gehört und einen Stempel in unserem Reisepass bekommen. Danach hat der König, 92 Jahre alt, noch stolz einen Brief von der Queen gezeigt und andere Dinge, die ihm Staatschefs geschickt haben. Nächster Stop war die Hutt Lagoon, ein pinker See. Von der Straße hat man ziemlich pinke Stelle gesehen, dort wo wir angehalten haben, um Fotos zu machen, war der See eher rosa. In Northhampton haben wir an einem öffentlichen Barbecue Pfannkuchen für Lunch gemacht und sind dann nach Geraldton gefahren. Dort haben wir geduscht, eingekauft und ein paar Kilometer weiter gecampt

8 October 2017

In der Früh sind wir nach Kalbarri gefahren und haben erstmal eingekauft und getankt. Danach sind wir die Küste entlang gefahren und haben an verschiedenen Lookouts gestoppt. Die Landschaft hat mich an die Great Ocean Road erinnert mit steilen Klippen und aufgewühltem Meer. Danach waren wir direkt im Kalbarri Nationalpark am Nature's Window, einem Felsen der wie ein Fensterrahmen aussieht und durch den man Blick auf den Canyon hat. Abends haben wir wieder am gleichen Campingplatz übernachtet, noch etwas Karten gespielt und Curry gekocht.

7 October 2017

Als wir fertig gefrühstückt hatten, wollten wir losfahren und mussten feststellen, dass die Autobatterie leer war, da wir gestern Abend noch lange über das Auto Musik gehört haben. Sven und Imke waren schon losgefahren und haben sich gewundert wo wir bleiben und wir haben gewartet und gehofft, dass sie uns irgendwann vermissen und umkehren. Haben sie dann auch irgendwann gemacht, uns dann ausgelacht und dann Starthilfe gegeben. Dann konnte es losgehen zum Eagle Bluff Boardwalk, der an der Küste verläuft. Von dort haben wir Haie sehen können. Danach waren wir am Shell Beach, ein Strand, der aus tausenden kleinen weißen Muscheln besteht. Der Kontrast zum blauen Meer war wirklich schön. Leider hatten wir nicht das beste Wetter mit dunklen Wolken und etwas Regen (für mich nach 3 Monaten mal wieder). Deswegen waren wir nicht lange dort und sind Richtung Kalbarri gefahren. In einer Parkbucht haben wir gecampt und noch lange "Mensch ärgere dich nicht" gespielt.

6 October 2017

Heute sind wir sehr früh, so gegen 6:00, aufgestanden, um rechtzeitig in Monkey Mia zu sein. Dort gibt es eigentlich nur ein Resort, welches in der Früh immer wilde Delphine füttert, die an den Strand kommen. Das wollten wir sehen. Also standen wir mit ca. 200 Touristen am Strand während eine Rangerin etwas über die Delphine erzählt hat. Später kamen dann Helfer die Leute aus der Menge gepickt haben, um die 6 Delphine zu füttern. Wir haben dort wieder Anja und Sarah getroffen und Anja wurde sogar ausgewählt einen Delphin zu füttern. Es war natürlich cool die Delphine so nah zu sehen, aber doch ziemlich touristisch. Den restlichen Vormittag haben wir an dem Resort entspannt, sind ab und an ins Meer gegangen und haben Karten gespielt. Später sind wir zur Little Lagoon gefahren und waren dort nochmal schwimmen. Gecampt haben wir wie gestern an dem Campingplatz am Strand. Wir haben noch lange geredet, Wein getrunken und ein paar Spiele gespielt.

5 October 2017

Wir haben etwas länger geschlafen, also ich so bis 7:00 einige waren erst um 8:00 wach. Dann haben wir entspannt gefrühstückt und sind zu den Quobba Blowholes gefahren. Dort war das Meer aufgewühlt und ist mit voller Wucht gegen die Felsen geschlagen. Ein paar Meter weiter war eine geschützte Bucht, in der das Wasser ganz klar in türkis geschimmert hat. Man hätte dort auch schnorcheln können. Mit dem Wind war uns das aber am Morgen etwas zu kalt. Danach sind wir wieder ein ganzes Stück gefahren bis zum Shark Bay. Diese Bucht ist riesig und wahrscheinlich bleiben wir ein paar Tage. Für heute Nacht haben wir an einem Campingplatz direkt am Strand einen Platz gefunden. Von einer Klippe aus konnten wir den Sonnenuntergang sehen. Danach haben wir gekocht und noch lange Karten gespielt.

4 October 2017

Heute sind wir nochmal nach Coral Bay gefahren, da Imke dort noch nicht war. Am Strand haben wir wieder zufällig Sarah und Anja (die mir in Broome das Zelt verkauft haben) getroffen. Dort haben wir etwas am Strand entspannt und haben in der Bäckerei richtig leckere Pies gegessen. Danach sind wir hauptsächlich gefahren bis Carnarvon, wo es endlich wieder einen normalen Supermarkt gab und wir unseren Großeinkauf erledigen konnten. Gecampt haben wir an einem Parkplatz. Wir haben noch andere Backpacker getroffen, die ein Lagerfeuer gemacht haben und uns eingeladen haben, sich dazuzusetzen.

3 October 2017

Mit dem Sonnenaufgang sind wir aufgewacht und auch bald aufgestanden. Megan und ich sind mit all unseren Sachen am Strand entlang zum Parkplatz und zu den Jungs gelaufen. Dort haben wir gefrühstückt und sind zum Town Beach gefahren und etwas rumgelaufen. Danach waren wir im Cape Range Nationalpark und dort am Turquoise Bay. Der Strand war total schön. Das Wasser war unglaublich klar. War vergleichbar mit dem Whitehaven Beach. Wir waren schnorcheln und konnten wieder tausende Fische sehen. Nach dem Lunch waren wir noch am Varanus Beach und einige von uns nochmal schnorcheln. Ich habe aber nur in der Sonne entspannt. Dann haben wir die Schnorchelausrüstung, die wir im Visitor Center ausgeliehen hatten, zurückgegeben und waren an einem Campingplatz duschen. Leider ging in der Frauendusche nur das heiße Wasser. Die Dusche war also nicht sonderlich angenehm. Abends haben wir Imke abgeholt, die jetzt bei Sven bis Perth mitfährt, und sind an einen freien Campingplatz gefahren.

2 October 2017

Heute morgen sind wir nach Exmouth gefahren und haben uns dort an den Strand gesetzt. Es waren Annas letzten Stunden mit uns, bevor sie gegen Nachmittag Richtung Perth und dann nach Holland zurückfliegt. Sven hat sie zum Flughafen gebracht, wir anderen haben in der Library gewartet. Danach haben wir unsere zukünftige Reisebegleiterin getroffen. Auch Holländerin und sie fährt in dem Auto von Sven mit nach Perth. Mit Imke haben wir ein Bier getrunken und sind dann zum Vlamingh Head Leuchtturm an dem wir den Sonnenuntergang und unzählige Wale beobachten konnten. Zum campen sind wir an den Strand gefahren. Dort ist es nicht erlaubt, wird aber geduldet. Die Jungs haben im Auto geschlafen und Megan und ich sind mit einem Zelt, Matratzen und Schlafsack den Strand entlang gelaufen bis wir einen geeigneten Platz gefunden haben.

1 October 2017

Während die anderen heute morgen los zu ihrer Tauch-Tour sind, habe ich mir morgens Zeit gelassen. Gegen 10:00 waren Jeff und ich am Strand und waren abwechselnd mit seiner Schnorchelausrüstung schnorcheln. Ich habe wieder unglaublich viele Fische gesehen. Als der Rest der Truppe zurück war, haben wir nochmal die Duschen auf dem Campingplatz genutzt, waren einkaufen und sind Richtung Exmouth gefahren. An einem Parkplatz am Straßenrand haben wir unsere Zelte aufgeschlagen, gekocht und da es Annas letzter Abend war, noch etwas Bier getrunken und zusammen gesessen.

30 September 2017

Heute sind wir in Coral Bay angekommen und haben uns erstmal informiert was man hier so machen kann. Außer Jeff und mir haben alle einen Tauchtrip für morgen gebucht. Heute aber waren wir alle zusammen schnorcheln. Man kann direkt vom Strand ins Wasser und nach ein paar Metern beginnt schon das Riff. Es gab so viele Korallen und Fische in allen Farben zu sehen. Wir haben sogar eine große Schildkröte gesehen und sind einige Meter mit dieser geschwommen. Koen hat auch einen Oktupus gesehen. Und auch weit draußen war das Riff sehr flach. Man musste aufpassen, dass man die Korallen beim schwimmen nicht berührt. Das Ningaloo Reef ist meiner Meinung nach sehenswerter als das Great Barrier Reef. Das Wasser war nur etwas kalt und nach einer Stunde schnorcheln mussten wir uns erstmal in der Sonne aufwärmen. Wir haben den restlichen Tag am Strand entspannt und waren abends essen. Gecampt haben wir diesmal kostenpflichtig direkt in Coral Bay.

28 September 2017

In der Früh sind wir in den Karijini Nationalpark. Die erste Wanderung ging zur Kermits Gorge.Um dorthin zu gelangen, mussten wir durch eine Klamm wandern, kurze Passagen klettern und in dem hüfttiefe Fluss laufen, wenn rechts und links die Felswände zu steil waren, um an denen entlang zu klettern. An einer Stelle mussten wir unsere Sachen zurück lassen und sind nur mit Sportschuhen und in Badesachen den Fluss entlang geschwommen und danach über Felsen geklettert, um zu einem Pool zwischen den Felswänden zu gelangen.Das war wunderschön dort. Auf dem Rückweg haben wir unsere Sachen eingesammelt und haben am Parkplatz Lunch gegessen.Die zweite Wanderung war ähnlich und führte durch eine Schlucht zu einem großen Pool umringt von hohen steilen Felswänden.Um zu einem weiteren Pool zu gelangen,mussten wir schwimmen und ein Stück klettern.Waren echt coole Walks und hat richtig Spaß gemacht. Abends haben wir am Campingplatz die Mädels von gestern getroffen und gemeinsam noch Bier getrunken.

27 September 2017

Heute Nacht war es richtig kalt und ich war froh als die Sonne aufgegangen ist, da es etwas wärmer wurde im Zelt. Nach dem Frühstück sind wir in den Karijini National Park gefahren. Dort haben wir eine Wanderung zum Fortescue Fall und zu den Fern Pools gemacht. An letzteren waren wir schwimmen und konnten sogar hinter den Wasserfall klettern. Danach sind wir noch zu den Circular Pools gegangen. Geschwommen sind wir nicht, da zu viele Blutegel im Wasser waren. Abends haben wir zufällig die Freunde von Megan getroffen, die mir das Zelt verkauft hat. Zusammen haben wir gegessen und noch etwas Karten gespielt.

26 September 2017

Heute bin ich wieder früh aufgewacht, aber noch etwas liegen geblieben. Bis wir alle mit dem Frühstück fertig waren, ging es los. Wir sind ziemlich lange gefahren und haben in Marble Bar an den natürlichen Pools gehalten. Esbwar aber zu kalt und windig, als dass wir hätten schwimmen gehen wollen. Es gab dort aber verschiedenfarbende Felsen. Diese hatten rote, weiße sowie graue und braune Streifen. Das sah wirklich schön aus. Danach sind wir weiter gefahren und haben heute mal früh, also am späten Nachmittag, unsere Zelte aufgebaut. Da wir Zeit hatten, haben wir etwas aufwendiger Curry gekocht und danach noch Karten gespielt und uns unterhalten. War ein sehr lustiger Abend.

25 September 2017

Da wir um 9:30 auschecken mussten, waren wir früh wach. Haben nochmal geduscht und waren für unsere nächste Etappe einkaufen. Megan und ich fahren jetzt im Auto der Holländer mit, da Sven noch eine Freundin mitnimmt, die nicht ganz so viel Zeit hat und wir deswegen vielleicht getrennt weiterfahren. Erstmal haben wir uns aber gemeinsam auf den Weg gemacht. Ich musste noch ein Zelt kaufen, da wir jetzt einen Schlafplatz zu wenig haben. Leider war heute Feiertag und einige Geschäfte hatten geschlossen. Haben aber im Supermarkt zufällig eine Freundin von Megan getroffen, die noch ein Zelt übrig hatte und es mir sehr günstig verkauft hat. Unser erster Stopp war nachmittags der Eighty Mile Beach. Wir sind etwas am Strand entlang spaziert und haben dann den Sonnenuntergang angeguckt. Dann haben wir gekocht und sind noch ein gutes Stück weiter zum nächsten freien Zeltplatz gefahren. Es ist schon deutlich kälter hier und abends habe ich tatsächlich meine Fliesjacke gebraucht.

24 September 2017

Heute haben wir erstmal ausgeschlafen und sind mittags zum Gantheaume Point gefahren. Dort gab es eine rote Felsküste und direkt dahinter hellblaue Meer. Die Farben sahen unglaublich aus. Dort sind wir etwas entlang gelaufen und danach zum Cable Beach gefahren. Dort konnte man sogar ins Meer gehen. Ausnahmsweise mal keine Krokodile oder Quallen. Wir haben lange am Strand gechillt. Da wir gestern weg waren, haben wir alle nicht viel geschlafen. Zum Sonnenuntergang haben wir uns jeder noch eine Pizza geholt und danach sind wir zurück ins Hostel und jeder hat für sich entspannt, telefoniert oder Dinge erledigt.

23 September 2017

Heute morgen sind wir zu den Mimbi Caves gefahren. Leider kann man sich die nur mit einer Tour angucken und die hätte man in der letzten Stadt buchen müssen. Also sind wir weiter gefahren und wollten zum Tunnel Creek. Da es Offroad war sind wir alle in Jeffs Auto und bestimmt auch eine halbe Stunde gefahren bis wir leider nicht mehr weiter konnten, da wir einen ziemlich tiefen Fluss hätten durchqueren müssen. Also sind wir wieder zur Hauptstraße zurück und weiter nach Broome. An einer Brücke haben wir noch gehalten um Krokodile zu sehen. Nachmittags sind wir dann in Broome angekommen und haben in ein Hostel eingecheckt. Endlich hatten wir seit 5 Tagen mal wieder eine Dusche. Abends sind wir in der Beach Bar was essen gegangen und haben dann Bier gekauft und sind an den Strand. Danach waren wir noch in einer Bar und einem Club und haben in Megans Geburtstag reingefeiert

22 September 2017

Als es langsam hell wurde, so gegen 5 Uhr bin ich wach geworden. Aber bis um 6 bin ich noch liegen geblieben und dann langsam aufgestanden. Zwei Stunden später waren wir im Purnululu National Park. Svens Auto haben wir irgendwo am Straßenrand geparkt und sind alle in Jeffs Auto. Wir sind fast 2 Stunden auf Sand und durch 5 Flüsse zu der Felsformation Bungle Bungle gefahren. Dort haben wir eine kurze Wanderung zur Cathedral Gorge gemacht. Eine halboffene Höhle. Sah echt cool aus. Für weitere Wanderungen war es einfach zu heiß. Wir sind dann nach Halls Creek gefahren und haben uns dort ein Eis gegönnt. Danach sind wir noch einige Kilometer gefahren, bis wir an einem Campingplatz gehalten haben. An sich war der ganz gut, es gab nur sehr sehr viele Kakerlaken um den Picknicktisch. Besonders die Jungs haben wie kleine Mädchen geschrien, wenn irgendwas sie berührt hat. War sehr lustig. Sind aber doch bald ins Zelt, wo wir vor jeglichen Insekten sicher waren

21 September 2017

Danach waren wir an den Zebedee Springs. Eine Quelle und Bach von Palmen umgeben. Wirkt wie eine Oase. Das Wasser war richtig warm. Fast zu warm, aber es war auch dort sehr schön. Eigentlich wollten wir noch zu einer weiteren Quelle, allerdings hätten wir dazu einen mindestens knietiefen 5 Meter breiten Fluss durchqueren müssen. Das war mit keinem der Autos machbar. Also haben wir nur Lunch gegessen und sind den restlichen Nachmittag weiter Richtung Broome gefahren.
Wir sind heute früh aufgestanden. Durch die Zeitverschiebung von 1,5 Stunden von Western Australia und dadurch dass es wieder unglaublich heiß wurde, sobald die Sonne aufging, waren wir alle kurz nach 6 Uhr wach. Nach dem Frühstück sind wir zum Emma Gorge gefahren. Das letzte Stück sind wir alle in Jeff's Auto, da wir einen kleinen Fluss durchqueren mussten und das mit Svens Auto nicht machbar war. Über Steine sind wir zum Wasserfall und Wasserloch geklettert. Es war schon über 30 Grad um halb 8Uhr morgens und ein Bad unter dem Wasserfall tat gut. Direkt an der einen Felswand gab es heiße Quellen. War echt ein schöner Platz dort.

20 September 2017

Heute sind wir gegen 8 aufgestanden und haben in aller Ruhe gefrühstückt und sind dann losgefahren Richtung Kununurra. Wir sind hauptsächlich nur geradeaus gefahren und gegen Nachmittag waren wir dann dort und haben uns im Visitor Center informiert, was wir mit unserem Auto bzw. dem 4 wheel drive der Holländer in der Kimberly Region angucken können. Uns wurde gesagt, dass auf vielen Strecken, die meisten Autos kaputt gehen und es viele Flussdurchquerungen gibt, für die man einen Schnorchel braucht. So viel können wir also selbst mit dem Allradauto nicht angucken, aber wir fahren morgen mal in die Kimberlys und schauen mal. Sonst wollten wir noch zu einer Quelle zum Baden, aber die war fast trocken. So haben wir eigentlich nur am 5 River Lookout den Sonnenuntergang genossen. Dort haben wir auch gekocht und haben mitten im Nirgendwo gecampt.

19 September 2017

Um 11 Uhr heute morgen ging es los ins nächste Abenteuer. Mit Sven, einem Deutschen und Megan, einer Engländerin sind wir erst einkaufen und dann nach Katherine gefahren. Dort haben wir noch Jeff und Coen, zwei Holländer mit ihrem Auto getroffen und sind gemeinsam im Konvoi Richtung Südwesten gefahren. Auf dem ersten Stück der Strecke die Westküste entlang gibt es nicht viel zu sehen. Also sind wir eigentlich heute nur gefahren und haben früh an einem Campingplatz gehalten. Dort haben wir ein paar Bier getrunken, gekocht und Karten gespielt. War super lustig und ich glaube das ist eine ganz coole Truppe. Freue mich mit denen weiter die Westküste zu entdecken.

15 September 2017

Heute morgen war ich wieder gegen 8:00 wach. Ich werde noch zum Frühaufsteher. Nach dem Frühstück bin ich zum Botanischen Garten gelaufen. Der war ganz schön und es gab einen Wüsten- und einen Regenwaldabschnitt mit Wasserfall. Danach bin ich noch in das Northern Territory Museum. Dort gab es Aboriginal Kunst und etwas zur Tier- und Pflanzenwelt hier in der Gegend. Außerdem gab es noch eine Ausstellung zu einem großen Cyclon hier in der Stadt, welcher das Stadtbild stark verändert hat. Das Museum war ganz interessant. In der Mittagshitze bin ich am Mindil Beach zurück zum Hostel gelaufen. Nachmittags habe ich noch mit einer Freundin telefoniert und habe mich mit einem potentiellen Travelmate für die Westküste getroffen. Unsere Pläne sind aber so unterschiedlich, dass ich wohl noch weitersuche. Abends wollten mich einige Zimmermitbewohner noch überreden wegzugehen, aber da ich etwas erkältet bin und auch nicht so motiviert war, habe ich lieber einen entspannten Abend gehabt.

14 September 2017

Heute sind wir gleich in der Früh nach dem Frühstück um den Wasserfall, Wangi Fall, an unserem Campingplatz gewandert und waren danach darin baden. Nächster Stop war der Tomer Wasserfall, an dem man auch eine kurze Wanderung machen konnte. Allerdings konnte man diesen Wasserfall nur von oben ansehen. Nach dem Lunch waren wir am Buley Rockhole. Einem Fluss, der nach kurzen Wasserfällen kleine Seen bildet, in denen man auch wieder schwimmen konnte. Und ein letztes Mal an diesem Tag waren wir am Florence Fall schwimmen. Der Wasserfall lag mitten im Wald und hat mir am besten gefallen. Auf dem Rückweg nach Darwin haben wir noch an einem Feld mit vielen Termitenhügeln gehalten und waren dann am Mindil Beach zu einem Night Food Market. Es gab Essensständen aus sämtlichen Ländern und einige Straßenkünstler. Wir haben uns etwas zu essen gekauft und den Sonnenuntergang beobachtet. War echt ein schöner Tag.

13 September 2017

Ich bin früh aufgewacht, hab versucht noch etwas liegen zu bleiben, aber bin dann doch bald aufgestanden. War einkaufen und habe dann im Hostel das WLan genutzt, um ein paar Dinge zu erledigen. Am frühen Nachmittag bin ich mit 5 Studenten aus Holland, die hier an einem Wettbewerb für Solarautos teilnehmen, und 2 Franzosen in den Litchfield Nationalpark gefahren. Zunächst waren wir an heißen Quellen, Berry Springs, baden und sind dann auch schon zu unserem Campingplatz gefahren. Der liegt direkt neben einem Wasserfall. Wir haben abends ein Feuer gemacht, gegrillt, Marshmellows zwischen zwei Keksen gegessen, Bier getrunken und geredet. War ein total netter Abend. Die 5 holländischen Jungs haben ein riesiges 8-Mann-Zelt und sogar Aufklappbetten in die wir dann ziemlich müde gefallen sind.

12 September 2017

Ich war richtig froh heute in der Früh aufzustehen, schnell wegzufahren und all den Mücken zu entkommen, die mich in der Nacht zerstochen haben. Wir sind noch 2 kurze Wanderwege gelaufen, aber viel zu sehen, außer einige Vögel, gab es nicht. Gegen frühen Nachmittag sind wir in Darwin angekommen und Fokko und ich haben im Hostel eingecheckt und sind danach mit den Franzosen an die Lagune hier. Die Franzosen bleiben in ihrem Auto und schlafen irgendwo an einer Seitenstraße. Im Hostel gab es noch free Barbecue und ich habe mich noch lange mit 2 Nordiren unterhalten.

11 September 2017

Heute morgen sind wir extra früh aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu sehen. Besonders spannend war der aber nicht. Nach dem Frühstück haben wir einen 9km Walk an einem Fluss gemacht, in dem wir auch einige Krokodile gesehen haben. An dem Fluss gab es auch eine Picknick Area an der wir Lunch gegessen haben und knapp 10m weiter die Krokodile im Fluss gechillt haben. Dort haben wir etwas im Schatten entspannt, gelesen und Karten gespielt und die Krokodile beobachtet. Am Abend sind wir noch an einigen Höhlenmalereien der Aborigenes vorbeigelaufen und dann einen Felsen hoch zu einem Lookout, von dem man den Sonnenuntergang sehen konnte.

10 September 2017

In der Früh haben wir einen kurzen Walk durch einen Wald in Yellow Water gemacht, bei dem man viele Kakadus sehen konnte. Ein weiterer Weg führte ins Sumpfland und wir konnten sogar ein freies Krokodil sehen. Es war aber in weiter Ferne. Danach waren wir in einem kostenlosen Freibad, um kurz zu schwimmen und dann im Aborigene Cultural Centre. Das war ganz interessant. Gegen Mittag haben wir eine Wanderung gemacht, bei der wie Höhlen und vor der Sonne geschützte Plätze der Aborigenes und deren Malereien sehen konnten. Danach sind wir noch um einen Tümpel gelaufen, an dem man oft Krokodile sehen kann, wir haben aber keine gesehen. Abends haben wir an unserem Campingplatz noch ein Feuer gemacht und Brot und Kartoffeln darüber gebacken.

9 September 2017

Danach sind wir nach Gunlom und haben dort unter dem Wasserfall gebadet. Es gab auch einen Weg zum oberen Ende des Wasserfalls. Dort gab es in verschiedenen Abstufungen Pools und hinter dem letzten fällt dann der Wasserfall ab. Da oben war es wirklich unglaublich schön und man konnte in den Pools baden und hatte einen tollen Blick über den Park. Übernachtet haben wir an einem günstigen Campingplatz.
Heute sind wir nach dem Frühstück direkt in den Kakadu National Park gefahren. Am Morgen haben wir den Yurrmikmik Walk zu einem Wasserloch und den ziemlich trockenen Motor Car Falls gemacht. Immerhin gab es in dem See vor dem Wasserfall etwas Wasser. Dort waren wir schwimmen und sind dann zurück zum Auto und haben dort Lunch gegessen.

8 September 2017

Nach dem Frühstück sind wir zu den Edith Falls gefahren und haben dort eine Wanderung gemacht. Diese führte eine Flusslauf entlang. Während der Wanderung konnte man an verschiedenen Stellen schwimmen gehen. Es gab immer wieder kleine Wasserfälle hinter denen sich kleine natürliche Pools gebildet hatten. Gegen Mittag wurde es allerdings wieder sehr heiß. Célia und ich sind zurück zum Auto, waren dort noch an einem See schwimmen und duschen, Fokko und Simon sind noch etwas weiter gewandert. Alle zusammen haben wir dann am nachmittag in einem kleinen Park Lunch gegessen, waren dann nochmal schwimmen und sind dann auch zu dem freien Campingplatz gefahren, der am nächsten zum Kakadu National Park liegt, um morgen früh direkt dort starten zu können.

7 September 2017

Nach dem Aufstehen gab es wieder gutes Frühstück und danach sind wir nach Katherine gefahren. Dort waren wir für die nächsten Tage einkaufen, da wir in den Kakadu National Park wollen und für die Zeit dort etwas Proviant brauchen. Heute waren wir aber erstmal in Katherine Gorge, auch einem Nationalpark. Dort haben wir zur Mittagszeit bei 38 Grad Hitze eine Wanderung ohne Schatten zu einem Lookout und einem Wasserloch gemacht. Mir ging es bei der Hitze nicht so gut, aber die anderen wollten weiter wandern, also bin ich mit. Der Lookout war wirklich schön. Das Wasserloch war jedoch jetzt in der Trockenzeit eher eine Pfütze und hat sich nicht gelohnt. In Katherine sind wir nach dem Walk noch in natürlichen Heißen Quellen schwimmen gegangen.

6 September 2017

In dem Zelt auf dem Sand und der billigen Isomatte habe ich nicht so gut geschlafen. Immerhin war es in dem Schlafsack warm genug. In Alice Springs ist es nachts bis zu 3 Grad runtergekühlt. Mein Schlafsack ist nur für 15 Grad ausgelegt. Aber wir sind ja gestern ein gutes Stück Richtung Norden gefahren und es war deutlich wärmer. Heute waren wir in einer Geistestadt. Es gab aber nur 5 heruntergekommene Häuser zusehen. War nicht so spannend. Dann sind wir weiter zum Daly Water Pub. Ein alter Pub mit viel SchnickSchnack. War echt ganz cool da und das Bier war auch gut. Danach waren wir noch an heißen Quellen zum baden, bevor wir wieder an einem freien Campingplatz übernachtet haben.

5 September 2017

Früh aufgestanden, Sachen gepackt und es ging in einem sehr vollen Auto zu viert los Richtung Darwin. Wir sind weit gefahren. Viel gibt es auf der Strecke ja nicht zu sehen. An einer Tankstelle gab es verrückte Aliensfiguren, da es dort in der Nähe häufiger zu Ufo-Sichtungen kam. Sonst haben wir noch an den Devils Marbles gehalten. Eine weitere Felsformation hier in der Wüste. Dort haben wir eine kleine Wanderung gemacht und sind dann zum Mary Ann Lake gefahren, wo Fokko und ich schon auf dem Hinweg gehalten haben. Danach sind wir weiter auf einen freien Campingplatz gefahren, haben dort gekocht und noch etwas Karten gespielt.

4 September 2017

Heute sind wir nach Alice Springs gefahren. Haben das Auto zurück gebracht, im Hostel eingecheckt und geguckt wie wir von hier weiter reisen. Ich habe ein französisches Pärchen mit Auto gefunden, die morgen hier los nach Darwin fahren. Also haben wir die Zeit in Alice Springs noch genutzt. Wir waren auf dem Anzac Hill von dem man einen Rundumblick auf die Stadt hat. Danach waren wir noch im botanischen Garten, der die Botanik in der Region widerspiegelt. Es war also alles sehr braun und sandig. Es gab einige merkwürdige Kunstwerke und viele freilaufende Kängurus und Wallabies. Abends haben wir uns mit unseren zukünftigen Travelmates getroffen und zum Sonnenuntergang am Anzac Hill ein Bierchen getrunken.

3 September 2017

Immerhin haben wir heute bis 6:30 geschlafen und sind dann los zum Kings Canyon. Um 10 haben wir unsere Wanderung begonnen, die zunächst steil bergauf führte und dann oben am Abgrund des Canyons entlang. Der Blick von dort in die Weite, in den Canyon und auf dessen steile glatte Wände war unglaublich. Auch die roten wie Pfannkuchen aufeinander gestapelte Felsen um einen herum sahen total schön aus. Auf Fotos konnte man überhaupt nicht festhalten wie mächtig dieser Canyon wirkt. An einer Stelle ging es noch runter zu einem Wasserloch, sonst sind wir 3 Stunden oben am Canyon gewandert. Eine weitere kurze Wanderung hat zu einem anderen Wasserloch geführt. Das war nicht mehr ganz so spannend. Nach den Wanderungen sind wir am Nachmittag Richtung Alice Springs gefahren und haben die Strecke über eine Offroad Straße etwas abgekürzt. Vor der Stadt haben wir an einer Restarea gecampt.

2 September 2017

Später haben wir noch einen weiteren Walk am Kata Tjuta gemacht. Einem weiteren heiligen Felsen der Aborigines. Der Walk war landschaftlich weitaus schöner. Es ging zwischen den riesigen Felsen durch hinauf auf einen Hügel mit Blick auf ein unendliches Tal und dann steile Treppen hinab in eben dieses. Der Weg war richtig schön und vielseitig und mal eine ganz andere Landschaft. Der Weg um den Uluru hatte aber mehr mystisches. Ein weiterer Weg am Kata Tjuta führte noch zu einer Minioase zwischen den roten Felsen und war auch wirklich schön. Nach den ganzen Wanderung in der Wüste Australiens sind wir zu einem freien Campingplatz mit Dusche gefahren und haben dort gekocht und sind früh schlafen gegangen.
Danach haben wir einen 10km Walk um den Uluru gemacht. An einigen Stellen hat man Höhlenmalereien gesehen, es gab Wasserlöcher und Formationen am Felsen, deren traditionellen Bedeutung auf Infotafeln erklärt wurde. Einige Höhlen und Felsformationen durfte man nicht fotografieren, da die ganze Form auf Fotos nicht zu erkennen ist und man so die traditionelle Bedeutung verfälschen würde. Insgesamt gab es bei dem Walk nicht so viel zu sehen, man sollte den Wind und die Tiere hören und die Natur spüren.
Heute hat um 5 der Wecker geklingelt und wir sind ohne uns fertig zu machen wieder in den Nationalpark gefahren, um den Sonnenaufgang zu sehen. Wir waren schon vor Parköffnung dort und natürlich dann auch viel zu früh am Uluru. Der Sonnenaufgang hat sich auf jeden Fall gelohnt. Der Felsen und der Horizont haben in den unterschiedlichsten Farben geleuchtet.

1 September 2017

Heute sind wir wieder früh losgefahren nach Alice Springs. Dort haben wir aber nur eingekauft und getankt und sind so lange wir das Auto noch haben bis zum Uluru- Kata-Tjuta Nationalpark gefahren. Dort sind wir zuerst zum Cultural Center gefahren. In dem gab es viele Infos zur Aborigene Kultur und inwiefern diese mit den "Weißen" in dem Park zusammenarbeiten, um die Natur und Kultur zu schützen und authentisch an die Touristen zu vermitteln. Ich fand das Center informativ und wirklich interessant. Danach sind wir zum Sonnenuntergang zum Ayers Rock/ Uluru gefahren. Der Fels hat erst in orange, dann rot und lila von der Sonne angestrahlt geleuchtet. Das sah unglaublich schön aus.

31 August 2017

Um 6 Uhr hat der Wecker geklingelt. Aufgestanden sind wir so 20 min. später mit dem Sonnenaufgang. Haben uns kurz umgezogen und sind in die Stadt Concurry zum öffentlichen Klo gefahren und haben uns dort fertig gemacht. Dann ging es zu dem Ort Mt. Isa. Dort gab es einen Lookout auf die Stadt und die Goldminen. War nicht besonders schön. Sonst sind wir nur gefahren. Die Landschaft und die Weite war schon faszinierend, bei 10 Stunden Autofahren aber auch etwas eintönig. Beim Lake Mary Ann haben wir kurz gehalten, etwas Sport gemacht und die kostenlose warme Dusche genutzt. Übernachtet haben wir einige Kilometer weiter auf einem freien Campingplatz.

30 August 2017

Heute haben wir so bis um 9 Uhr geschlafen. Die erste Nacht in dem Camper habe ich nicht so gut geschlafen. Nach dem Frühstück sind wir los und eigentlich auch den ganzen Tag lang weiter gefahren. Viel zu sehen gibt es auf der Strecke nicht und unsere Zeit ist ja auch begrenzt. Die Straßen sind leer und die Landschaft sieht schon nach Wüste bzw. eher Savanne aus. Wir haben kurz in Normanten angehalten und sind sonst weiter bis kurz vor Mt. Isa, wo wir neben der Straße einfach stehen geblieben sind und übernachtet haben.

29 August 2017

Nach dem Frühstück und dem wiederholten Abschied von Sophia hab ich mich mit Fokko, nem Deutschen, getroffen und wir sind mit Gepäck 3km zur Autovermietung gelaufen. Dort haben wir ein Relocation Car gemietet, das wir in 5 Tagen bis nach Alice Springs bringen müssen. Dafür bekommen wir 350$ für Benzin und 100$ Verpflegung..Wir mussten selbst "nur" die Versicherung bezahlen und haben noch 2 Tage dazu gebucht und somit dürfen wir auch 600km von der Strecke abweichen. Wir haben voll den Luxus Camper mit Matratze, Küche, fließend Wasser und Strom bekommen. Echt ein ganz cooles Auto. Wir sind erst spät losgekommen mit dem Einkauf für 7Tage und Tanken und so. Wir haben noch einen kurzen Halt bei den Milla Milla Falls eingelegt und sind dann weiter und haben an einem Parkplatz Burger gemacht und dort geschlafen.

27 August 2017

Heute haben wir ausgiebig gefrühstückt und dann das Auto geputzt. Auf der Fahrt nach Cairns haben wir noch an einer Winery angehalten und verschiedene Weine probiert und später noch einen Stop an einem Eiscafe eingelegt. Danach haben sich unsere Wege getrennt und jeder ist in sein Hostel zurück, wo noch jeweils unser Gepäck gelagert war. Abends haben wir uns alle aber nochmal auf eins, zwei Drinks getroffen.
In der Früh haben wir in aller Ruhe gefrühstückt und sind dann zum Isabella Fall gefahren. Richtung Süden haben wir, wie die letzten Tage auch Wildpferde, Adler, Kühe, Kamele und natürlich Kangurus und Wallabies gesehen. Wir sind wieder viel gefahren. Haben in Cooktown eine Kaffeepause und am Lions de Hotel in Rossville eine Bierpause eingelegt. Dann sind wir über den Bloomfieldtrack, durch Regenwald und Flüsse nach Cape Tribulation an den Strand gefahren und waren dann in dem Restaurant essen, in dem ich vor einigen Wochen die Burger mit Krokodil und Känguru Fleisch gegessen habe. Diesmal gab es für mich aber einen normalen Burger mit Chicken. Zum übernachten sind wir an einen freien Campingplatz gefahren. Da schon alle Bottle Shops geschlossen hatten, gab es an unserem letzten Abend leider nur Tee. Wir hatten aber einen lustigen Abend und haben noch lange Karten gespielt.

25 August 2017

Da wir gestern weit gefahren sind, konnten wir uns heute mit allem etwas mehr Zeit lassen. Gefrühstückt haben wir trotzdem während der Fahrt. Wir hinten haben wieder Brote für alle geschmiert. In Coen waren wir in einem Heritage House, in dem es Infos zur Geschichte der Region und dem alten Telegraph Track, der heute eine beliebte Offroad Strecke ist, gab. Danach sind wir nochmal 7 Stunden Richtung Süden gefahren und haben an einem Campingplatz übernachtet, an dem Bauarbeiter, die dort die Straße bauen, ihr Lager für ein halbes Jahr aufgeschlagen hatten. Die waren super gastfreundlich und haben uns Bier und Essen angeboten und wir konnten deren Dusche, Toilette und Küche nutzen. War alles sehr provisorisch, aber total nett von denen.

24 August 2017

Wir sind extra um 6:00 aufgestanden, um bei Ebbe zu Höhlen zu gehen, in denen man Aborigine Malereien sehen kann. Wir haben uns kurz angezogen und sind vom Zeltplatz am Strand entlang. Leider war das Wasser doch zu nah und wir konnten die Höhlen nicht erreichen. Stattdessen haben wir den Sonnenaufgang angeguckt und in aller Ruhe gefrühstückt. Danach waren wir noch in Seisa an einem Pier und Strand. Das Wasser dort war traumhaft schön und hat grün, blau und türkis geschimmert. Dort haben wir auch Lunch gegessen. Danach sind wir Richtung Süden aufgebrochen und haben an einer Parkbucht gecampt.

23 August 2017

Wir haben mal ausgeschlafen und einen entspannten Tag am Strand gehabt. Es gab sogar eine kostenlose Dusche, die wir zum Sonnenuntergang genossen haben. Wir waren heute mal früher an unserem Campingplatz und hatten noch einen netten Abend.

22 August 2017

Heute sind wir in der Früh zum "duschen" an einen Wasserfall gefahren. Dort gibt es auch keine Krokodile und wir konnten bedenkenlos schwimmen gehen. Es war sehr erfrischend und so schön an den Fruit Bat Waterfalls. Danach sind wir noch nach Mutee Head, einen wirklich schönen Strand gefahren und haben eine Bucht weiter Wraps gemacht. Zum Sonnenuntergang haben wir es zum nördlichsten Punkt Australiens geschafft. Das restliche Stück sind wir gewandert. Es war wirklich schön dort. Zum übernachten waren wir an einem freien Campingplatz direkt am Strand.

21 August 2017

Immerhin haben wir heute bis 7:30 geschlafen. Da wir heute wieder weit fahren wollten, haben wir im Auto gefrühstückt. Danach haben wir noch einen kurzen Stopp an einem Cultural Centre eingelegt und uns über die Aborigine Kultur informiert. Wir sind sehr viel gefahren heute, vor allem Offroad. Die Strecke war echt schön mit dem roten Sand und den grünen Bäumen. Wir waren noch am Strand von Captain Billy Landing. War total schön da, nur die tote Schlange an der Toilette hat uns etwas erschreckt. Gecampt haben wir an einem Platz mitten im Wald.

20 August 2017

Wir sind heute viel gefahren und haben in Weipa einen wirklich schönen Sonnenuntergang beobachtet. Danach sind wir auf einen riesigen Campingplatz gefahren und haben Curry gekocht.
Heute sind wir wieder früh aufgestanden, um ein paar Kilometer zurückzulegen. Wir haben einen Stop am Mt. Tozer Lookout gemacht. Hier waren wir in Aborigine Gebiet. Insgesamt sind wir viel gefahren über holprige Sandwege und haben einige Flüsse durchquert. Danach waren wir an zwei Stränden. Beide waren so schön, besonders der Chili Beach war traumhaft.

19 August 2017

Heute morgen haben wir länger geschlafen und haben ausgiebig gefrühstückt. Dann ging es weiter. In Coen haben wir einen kurzen Stop eingelegt und sind dann über eine Offroad Strecke zur Archers Ranch gefahren und konnten da für 10$ übernachten. Wir haben früh gegessen und mussten all unseren Alkohol trinken, da wir weiter nördlich in Aborigine Gebiete kommen und dort Alkohol verboten ist. Es war also ein ganz lustiger Abend.

18 August 2017

Heute sind wir um 5:30 aufgestanden, um die anderen einzuholen. Bis wir alle geduscht und unser riesiges Zelt abgebaut hatten, hat es gedauert. Danach sind wir Richtung Cooktown gefahren. Auf dem Weg sind wir am Black Mountain National Park vorbeigefahren und dann zu einem Lookout und einem Strand dort gegangen. Es war echt schön. Danach haben wir in Cooktown Kaffee getrunken und sind dann weiter Richtung Norden gefahren. An einigen Flüssen haben wir noch angehalten und nach Krokodilen Ausschau gehalten und an einigen Felsen Malerei von Aborigines von vor 13.000 Jahren angeguckt. Sonst sind wir viel gefahren und haben gegen 22 Uhr auf einem Parkplatz gekocht und Goon (Billigwein) getrunken. Gegen 1 Uhr sind wir schlafen gegangen. Kerry, die Engländerin und ich, haben im Zelt auf dem Dach geschlafen, Lilah, Bar und Greg im unteren Zeltteil. Das andere Auto haben wir nicht eingeholt und glauben auch nicht mehr, dass es klappt. Aber wäre auch okay wenn wir nur zu fünft bleiben.

17 August 2017

Heute musste ich nachdem ich gestern um 4 Uhr im Bett war früh aufstehen, um vor dem Auschecken noch duschen und packen zu können. Mein nächster Roadtrip ging dann doch erst am späten Nachmittag los, nachdem wir gemeinsam für 10 Tage einkaufen waren. Es geht nach Cape York und ich reise mit einer Engländerin, einem Schotten und einem Mädel und einem Typen aus Israel. Wir haben ein Allrad-Auto gemietet, mit Satelliten Telefon und Medical Phone. Wenn man an Letzterem einen Stift rauszieht, geht ein Signal nach Canberra und die schicken den nächsten Helikopter. Wir fahren richtig ins Nirgendwo. Ich bin sehr gespannt. Es ist noch ein zweites Auto eigentlich mit uns unterwegs mit einer Deutschen und 4 Holländern, aber die sind heute schon früher los. Vielleicht treffen wir sie morgen und fahren zusammen weiter. Sehr spät abends haben wir an einem super Campingplatz, mit Dusche und Picknick Ecke, Nudeln gekocht und die Männer haben das Zelt für die Nacht aufgebaut.

16 August 2017

Heute abend waren Sophia und ich beim Aqua Zumba. Es war nicht so anstrengend wie gestern, aber hat tierisch Spaß gemacht. Auf dem Weg dahin haben wir noch Pelikane gesehen. Danach haben wir im Hostel in dem wir auf dem Parkplatz übernachtet haben, freies Barbecue abgestaubt. Wir waren wieder im Hostel, um trinken und feiern zu können. Erst haben wir in der Gilligans Bar meine zukünftigen Travelmates getroffen und dann sind wir weiter ins Woolshed. Da war es ganz cool.

15 August 2017

Bereit machen zum freien Zumba Fitness. Hat super Spaß gemacht und es haben bestimmt so 60 Menschen in jedem Alter teilgenommen. Es gibt fast jeden Tag irgendein Angebot an freien Sportstunden. Vielleicht gehen wir morgen zum Aqua Zumba

12 August 2017

Zur Mittagspause gab es am Strand Burger oder Fish and Chips. Dann haben wir noch einen geführten Walk durch den ältesten Regenwald der Welt gemacht. Das war echt cool und unser Guide, der aussah wie Jack Sparrow, hatte echt viel Ahnung und hat das spannend und voller Enthusiasmus rübergebracht. Danach gab es noch Eis. Haben Daintree Rainforest und Goji Beere Honig Joghurt probiert. Nach einem Lookout Stop ging es über Port Douglas im Bus mit lauter Musik und guter Stimmung zurück nach Cairns. Dort haben wir auf einem Parkplatz im Hostel geschlafen und konnten Küche und Bad nutzen. Bis wir Montag das Auto zu einem Mechaniker bringen können, fahren wir mit dem Auto nicht mehr weit raus aus Cairns.