Germany · 9 Days · 33 Moments · July 2018

Familienurlaub 2018: Friedrichskoog


24 July 2018

Mit einem gemeinsamen Essen haben wir unseren letzten Urlaubstag im Norden ausklingen lassen. Gut erholt ging es dann wieder zurück in die Heimat und anschließend für Christoph und mich noch zum wellnessen ins Landhotel Voshövel in Schermbeck, während Matteo Oma-Urlaub gemacht hat.

23 July 2018

Der Tag war recht entspannt. Mittags ging es kurz in den Musterhauspark von Viebrockhaus, am Abend hatten wir Besuch von unserer Ferienhausnachbarin zum Apérol und Abendessen. Dazwischen war es ziemlich urig im „Café Bunte Kuh“ mit selbst gebackenen Kuchen und Wohnzimmeratmosphäre wie bei Oma.

22 July 2018

❤️
Fotomomente am Meer.
Am späten Abend sind wir auf dem 2,4 km langen Trischendamm in die Abendsonne mitten ins Meer gelaufen. Wunderschönes Naturschutzgebiet mit Pflanzen und allerlei Tieren.
Warmer Pflaumenkuchen und dazu ein Ostfriesentee. So schön kann ein Nachmittag sein.
Deichmomente.

21 July 2018

Am Abend waren wir so lecker Fisch essen in einem ganz urigen Fischladen mit angeschlossenem Restaurant, wo fast alles wirklich selbst gefangen und Krabben noch direkt hier oben in Schleswig-Holstein gepuhlt werden.
Kleiner Spaziergang in der Natur nach fröhlichem Nichtstun (und mega Sonnenbrand im Gesicht von mir).

20 July 2018

Süßigkeitenheißhunger wird hier auch immer gestillt.
Die Zeit war leider recht kurz für einen Ausflug, Kaffee haben wir keinen mehr auf der Insel geschafft zu trinken, aber das Erlebnis war es wert.
Auf dem Weg und nach halbstündiger Wanderung bei der Langen Anna angekommen. Ein Blick entlang der 60 m hohen Felsen...da wird einem schon ganz anders.
Bei dem schönen Ausblick konnte man sich gar nicht entscheiden, wo man zuerst hinschauen sollte. Jeder Fleck für sich mit einem ganz eigenen Zauber und die Geschichte der Insel mit trauriger Geschichte zwischen den beiden Weltkriegen.
Auf Helgoland haben wir in der ältesten Fischmanufaktur mega leckere Fischbrötchen gegessen und eine freche Möwe beobachten, die jemandem Essen geklaut und in einem Stück heruntergewürgt hat. Danach ging es bergauf durch klitzekleine Wege und Kleingärten, um zur Langen Anna zu kommen.
Nach etwa einer Stunde ging es von der Düne mit dem wunderschönen weißen Sand weiter mit dem Börteboot direkt nach Helgoland.
Endlich haben wir Seehunde und Kegelrobben aus nächster Nähe in freier Wildbahn beobachten können. Zuschauen, wie die dicken Steine schlafen oder mit den Köpfen aus dem Wasser schauen, während wir Muscheln und Steine sammeln konnten, war toll.
Auf Helgoland angekommen ging es erstmal zum Börteboot, um damit direkt weiter zur Düne zu fahren.
Und los geht’s nach Helgoland...

19 July 2018

Der Weg von Friedrichskoog Spitze ins Nichts Richtung Büsum. (42,05 KM).
Bei unserer 42 km Fahrradtour haben weit und breit nur Watt, Wolken, Schafe, Schafe, Schafe, Watt, Wolken, Schafe, Schafe, Schafe Watt, Wolken, Schafe, Schafe, Schafe und Schafsköttel ohne Ende gesehen.

18 July 2018

Abendessen im „Deichbär“ in Friedrichskoog Spitze. Lecker war‘s und lässt Hosen schlagartig enger werden.
Ebbe und Flut beobachten, dösen, schlafen, hoffen nicht wegzufliegen bei dem Wind.

17 July 2018

Momente der Zweisamkeit während das scheue Pubertier sich in seinem Zimmer versteckt hat.
Meer, Meer und nochmals Meer 🌊
Schafspanoramen auf dem Rückweg zur Ferienwohnung über den Deich Richtung Trischdamm.
So viele tolle, faule und gechillte Seehunde und Kegelrobben.
In der Seehundstation war es so wunderschön. Unglaublich, dass hier in einem Jahr etwa 330 Heuler aufgezogen und wieder aufgepäppelt werden.
Kleine Radtour zur Seehundstation bei gefühlten 86 Grad im Schatten. Ach nein, Schatten war aufgrund mangels Bäumen gar keiner da.

16 July 2018

Frisch ist es hier trotz 26 Grad im Schatten. Also umgezogen und dann ab zum Meer für einen kleinen Abendspaziergang.
Hungrig wie wir nach der langen Fahrt waren, sind wir im Gasthaus „Zur Spitze“ eingekehrt und haben lecker Fisch gegessen.
Endlich angekommen und Übergabe der Ferienwohnung erfolgreich erledigt. Schön ist es hier.
Los geht’s nach Friedrichskoog. Immerhin nur mit einer akademischen italienischen Stunde Verspätung.