Europe · 275 Days · 344 Moments · August 2017

Reise ins Ungewisse


26 May 2018

Das Moor bei Bugewitz. Wer auf Artenvielfalt, Natur und nasse Füße steht, ist hier gut bedient.

24 May 2018

Eine alte Fachwerkkirche. Ist wohl etwas ganz besonderes.
Heute geht die Fahrradtour durch das Trainingsgelände der Bundeswehr. Da muss man schon mal aufpassen.

23 May 2018

Kleiner Abendspaziergang durch Stettin. Wirkt teilweise auch wie eine Zeitreise in die Vergangenheit.
Auch Stettin hat ein Brandenburger Tor. Nur hier heißt es Berliner Tor.
Das älteste Kino der Welt. Es steht in Stettin.
Ein Hügelgrab. Sieht aber eher nach einem großen Steinhaufen aus.

22 May 2018

Wildnisschule Teerofenbrücke. Alles noch beim Alten. Hier steht die Zeit still.

21 May 2018

Kleiner Ausflug

19 May 2018

Der Stolper Turm.

17 May 2018

Das Festivalgelände von Wilde Möhre

16 May 2018

Nach dem schlimmsten Gewitter der Reise lichtet sich langsam der Himmel.

14 May 2018

Kleine Fahrradtour an den Seen bei Leipzig
Südfriedhof nahe dem Völkerschlachtdenkmal.
Das Völkerschlachtdenkmal

10 May 2018

Der Rennsteig. Zum Wandern schön aber mit beladenen Fahrrad weniger toll.
Der Weg ist versperrt. Es heißt jetzt Fahrradschieben durch den Wald.

7 May 2018

Die Marienburg in Würzburg. Von dort oben bekommt man einen großartigen Ausblick über die Stadt.

5 May 2018

Durch die Weinberge geht es nach Lauffen am Neckar. Schöne Gegend.

4 May 2018

Nach einem kurzen Tag auf dem Fahrrad bleibt der restliche Tag zum Skaten.

3 May 2018

Ein Erlebniswald Nähe Schwäbisch Gmünd. Es gibt eine riesige Holzmurmelbahn.
Schwäbisch Gmünd. Es gibt typische Maultaschen zum Mittagessen.
Kloster Lorch. Schöne und gepflegte Anlage mit Kräutergarten, Turm und einem großen Wandbild.

1 May 2018

Dinkelsbühl - schönste Altstadt Deutschlands laut FOCUS
Es wird Mai!

30 April 2018

Kleiner Spaziergang am Wegesrand. Zur kleinen Grotte. Leider nur eine Felsnische mit religiösen Krimskrams.

28 April 2018

Ingolstadt - kleine Stadt an der Donau. Fast alle arbeiten hier bei Audi.
Die Maulwurfsgrille. Ein selten gewordenes Insekt in Deutschland.

26 April 2018

Carnival Youth spielt im Substanz. War großartig.

24 April 2018

Ozteki spielt im Feierwerk. Sehr geiles Konzert.
Gesundes Frühstück featured by Paulina

20 April 2018

Österreich - die Erfindung des Flachlandes ist hier spurlos vorbei gegangen.
Mit dem FlixBus nach München von Ljubljana. Einmal komplett über die Alpen. Da spart man eine Menge Zeit und Kraft.

19 April 2018

Kleiner Nachtspaziergang durch den historischen Stadtkern. Essen ist hier irgendwie super billig. Schade, dass ich nicht weiter nach Osten reise.
Ljubljana - Aussicht vom Hochhaus. Im Hintergrund erkennt man die Burg. Für eine Landeshauptstadt ist Ljubljana ziemlich klein. Hatte mir irgendwie mehr erwartet.
Slowenien. Bauernhöfe, alte Traktoren, Landwirtschaft. Verrückt wie bodenständig (Wortwitz) die Leute hier sind.

18 April 2018

Grotta Gigante - die größte Schauhöhle der Welt. Knapp hundert Meter hoch und ein Volumen von 360000 Kubikmeter. Ich war noch nie in so einem großen Raum. Definitiv ein Highlight der Reise.

17 April 2018

Triest - östlichste Stadt Italiens. Ganz eigener Charme und schöne Architektur.

15 April 2018

Venedig. Extrem verwirrende Straßenführung mit vielen Sackgassen und Verzweigungen. Da hätte ich auch Kanäle gebaut um besser von A nach B zu kommen. 20% Sightseeing, 80% den richtigen Weg finden.

14 April 2018

Heute ist nix besonderes passiert.

13 April 2018

Ferrara - die Atmosphäre ist perfekt. Kleine Stadt mit Universität und entsprechenden Nachtleben. Hier könnte man sich auch vorstellen zu wohnen.
Endlich Zeit zum Skateboarden. Einige Tricks klappen immer besser.
Eine alte verlassene Kirche. Der Kirchturm war frei betretbar. Kleines Abenteuer am Wegesrand.

12 April 2018

Bologna - die Altstadt wirkt ganz interessant, reizt mich aber irgendwie doch nicht.

10 April 2018

San Marino. Die älteste Republik Europas. Die Hauptstadt liegt mitten auf einem großen Bergrücken und ist durch drei Burgen gekennzeichnet. Anfangs galt es erstmal 600 Höhenmeter hochzuradeln. Hat sich gelohnt.

9 April 2018

Zweideutiges Logo.
Auf nach Rimini
Hafen von Ancona

8 April 2018

Die Frasassi-Höhlen. Ein Must-see nach Angaben vieler Italiener. Sehr beeindruckendes Höhlensystem. Extrem große Hallen gefüllt mit Stalagmiten, die wie Kerzenwachs wirken. Die Höhlen zählen zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Italiens.

7 April 2018

Abends waren wir noch in einem deutschen Pub, der eigentlich nur Paulaner anbieten kann. Ich habe mir ein dunkles Belhaven aus Schottland bestellt.
Trekking in den Apeninnen. Highlight waren ein Kloster und die schöne Aussicht auf 1150m.

6 April 2018

Heute ist Ruhetag in Castelraimondo. Ein kleiner Ausflug zur nächstgelegenen Burg war aber drin.

5 April 2018

Sanfte Hügel mit Häusern und Zypressen. Italien sieht manchmal aus wie auf Postkarten (oder umgekehrt). Im Hintergrund die Berge, welche ich mit dem Zug umfahren habe.
Zugfahrt von Foligno nach Fabriano. Damit wären die Apeninnen überquert.

4 April 2018

Couchsurfing bei einer Archäologin. Sie ist auf antike Brettspiele spezialisiert und produziert diese auch. http://www.historygames.it/
Morgendlicher Spaziergang mit den Gastgebern zu einer mittelalterlichen Burganlage.

3 April 2018

Jetzt geht es durch die Berge nach Osten. Im Hintergrund ist die Ortschaft Orvieto zu erkennen.
Wildcamping bei Viterbo. Nach langer Zeit mal kein Couchsurfing.

2 April 2018

Etwas Street Art in Rom. Angeblich von BLU.

1 April 2018

Der Petersplatz im Vatikan.
Das Pantheon - beeindruckender Kuppelbau mit kreisförmiger Öffnung. Eintritt kostenfrei und lohnenswert.
Die angeblich größte Treppe Europas: die spanische Treppe. Leider sieht man davon nix, weil zu viele Leute.
Der Trevi-Brunnen. Leider war der Vorplatz mit Hunderten Touristen verstopft. Ansonsten: schöner Brunnen.
Das Kolosseum. Ist jetzt gar nicht so spektakulär wie ich es mir erwartet hätte. Bin einmal komplett rumgelaufen.

29 March 2018

Miesmuscheln zum Abendessen. Mal was neues.

28 March 2018

Wunderschöne Naturwanderwege.

27 March 2018

Mit dem Couchsurfer durch die Altstadt.
Auf dem Weg nach Pisa.

26 March 2018

Ruhetag in La Spezia.

25 March 2018

Überquerung eines 600m Berges nach 70km Fahrradtour. Körperlich nicht das Problem, psychologisch eine Herausforderung. Zudem es auf der Schattenseite in der Dämmerung richtig kalt wurde.
Kleine Dörfer zwischen den Bergen.

24 March 2018

Genua. Sicherlich eine interessante Stadt, leider bin ich erst abends angekommen, es war sehr kalt und zum fotografieren hatte ich nach über hundert Kilometer wenig Lust.

23 March 2018

Gemütlich geht es auf einer ehemaligen Eisenbahnstrecke entlang. Das Wetter spielt perfekt mit: 18 Grad.

22 March 2018

Monaco. Was eine seltsame Stadt. Super eng, unübersichtliches Straßennetz, welches teilweise unter Häusern entlang führt. Ich habe innerhalb zwei Stunden sämtliche Luxusautomarken gesehen. Da war wirklich alles dabei.

21 March 2018

Cannes. Klein und irgendwie unscheinbar. Hatte mir mehr erwartet.

20 March 2018

Unterwegs auf ehemaligen Eisenbahnstrecken. Eine Geröllverschüttung.

19 March 2018

Toulon. Eigentlich ganz schön hier.

18 March 2018

17 March 2018

Brücken mal anders. Es war ein Umweg von zwei Kilometern notwendig...

16 March 2018

Kleine Pause am Strand. Entspannung muss auch mal sein.

15 March 2018

Siedler von Catan zu zweit. Sehr unspektakulär.
Ruhetag in Béziers. Ein kleiner Stadtspaziergang.

13 March 2018

Eine alte Megalith-Struktur. Manchmal entdeckt man am Wegesrand echte archäologische Schätze: ein paar Steine.

12 March 2018

Pals. Irgendwie hat jede Stadt einen alten Stadtkern. Dieser stammt aus dem 9. Jahrhundert.

11 March 2018

Die einzige Sehenswürdigkeit in Tossa de Mar.

10 March 2018

Güell-Park mit ein bisschen Gaudí-Architektur.
Die Sagrat Cor auf der Spitze des Tibidabo. Eine herrliche Aussicht über Barcelona.

9 March 2018

Ein Besuch in der Markthalle.
Das wohl bekannteste Wahrzeichen Barcelonas und Pilgerort für tausende Touristen: die Sagrada Famìlia.

8 March 2018

Vor dem Kunstmuseum Kataloniens.
Heute waren wir im Aquarium von Barcelona. Es gab viel zu sehen. Flora und Fauna des Mittelmeeres, der Tropen, Amazonas, usw.

7 March 2018

Ausflug nach Montserrat. Mit der Zahnradbahn geht es circa 700m den Berg hoch. Das klare Wetter ermöglicht eine herrliche Aussicht. Oben angekommen, wimmelt es nur so von Touristen. Highlight ist die Klosterkirche, welche eine ganz besondere Atmosphäre durch Anordnung der Fenster aufweist. Am Ende ging es mit dem Fahrrad die Serpentinen herunter.

6 March 2018

Abseits der Wege gibt es häufig Burgen oder deren Ruinen. In diesem Fall habe ich mir die Mühe gemacht auf den Hügel zu klettern und Castell de Cariana zu erkunden. Vieles ist noch erhalten und ein Erkunden des verfallenen Bauwerkes bietet eine gute Abwechslung zum Fahrradfahren.
Nahe Solsona befindet sich Castellvell. Diese Burganlage liegt 120m über der Stadt und bietet einen wunderschönen Ausblick auf die Umgebung.

5 March 2018

Nach 85 Kilometern noch den letzten Berg überqueren. 400m Höhendifferenz auf drei Kilometern. Bei meinem Fitnesslevel ein leichtes...
In Andorra angekommen, findet man als erstes riesige Einkauscenter. Da die Besteuerung hier geringer ist, nutzen viele Spanier dies zum Shoppen. In diesen Läden gibt es alles, außer Postkarten. Diese finde ich im nächsten Einkaufscenter zwei Kilometer weiter.
Nicht mehr weit bis zur Grenze. Die letzten 200km gingen nur bergauf. Was tut man nicht alles um so viele Länder wie möglich zu besuchen.

3 March 2018

Solsona besitzt einen sehr alten Stadtkern. Überall hängen katalanische Flaggen. Die gelben Schlaufen zeigen die Solidarität zu den eingesperrten Politikern. Auf dem Markt ist dieses Wochenende Kartoffel-Festival. Menschen aus der Umgebung verkaufen ihre Produkte, wie Schaf- und Ziegenkäse, Oliven, Wurst, Honig und vieles mehr. Überall darf man probieren. Ich bin der einzige Tourist weit und breit und werde sehr gut verköstigt.

1 March 2018

Das Naturkundemuseum Von Barcelona. Einmal die Biografie der Erde inklusive Tier- und Pflanzenwelt sowie eine große Mineraliensammlung.

27 February 2018

Bei Schnee und Regen geht es nach Barcelona über eine Bergflanke. Zum Glück gibt es keine überfrierende Nässe.

26 February 2018

Stadtrundgang durch Tarragona. Viele römische Ruinen inmitten der Stadt. Archäologie ist allgegenwärtig.

23 February 2018

Netterweise hat mich mein Couchsurfer zu einem Konzert von seinem Freund eingeladen. An der Berklee-University. Der Künstler tritt zum ersten Mal auf und feiert sein Release auf Spotify, iTunes und Co. Danach ging es weiter durch die Kneipen Valencias.
Das Museum der Wissenschaften in Valencia. Großartig. Es gibt hier viel zu Entdecken. Aktuell gibt es die Sonderausstellung zum Spinosaurus. Weiter geht’s mit Medizin, Nanotechnologie uvm.

20 February 2018

Mit den Couchsurfern etwas trinken gehen, wie gefühlt jeden Abend...
Ach ja. 22 Grad, kein Wind. Erstmal drei Stunden am Strand dösen.

19 February 2018

Kleine City-Tour durch Elche.

18 February 2018

Crazy. Da sitzt man neben dem BurgerKing um das WiFi zu catchen und schon kriegt man etwas zu essen. Für umsonst. Verrückt. Dankeschön. Sehe ich vielleicht hilfsbedürftig oder arm aus? Oder wollen die Menschen ein nur unterstützen? Egal, es war lecker.

17 February 2018

Kleiner Abendspaziergang durch Carthagena. Highlights: die größte Segelyacht des russischen Milliardärs Andrei Melnitschenko, ein altes ausgegrabenes römischen Amphitheater und andere Bauwerke.
Nach 146 Kilometer Tagestour war der Schlafplatz unter der Brücke gefunden.

16 February 2018

Gerade eine Gottesanbeterin von der Straße gerettet.
Anstrengender ging es kaum. 300 Höhenmeter überwinden.

15 February 2018

Ein alter Minenschacht. Kühle Luft und absolute Dunkelheit.
Ab durch die Wüste.

14 February 2018

In Almeria angekommen. Jetzt erstmal entspannen.

13 February 2018

Diese verfallenen Turmruinen stehen alle paar Kilometer an der Mittelmeerküste. Dieser hier ließ sich erklettern. Großartig Aussicht.

12 February 2018

Mannomann. Andere Fahrradreisende sind noch ärmer dran. Der Typ reist mit seinem Hund durch die Gegend. Er ernährt sich von Resten bei McDonalds und Supermarktmülltonnen. Das ist auch okay, aber eigene Körperhygiene hat er irgendwie vergessen. Desweiteren ist seine Ausrüstung noch improvisierter als meine. Er erzählte, dass er jeden Tag Reifen flicke.

9 February 2018

Wie jeden Abend gibt es Lagerfeuer, Gitarrenspiel und Holzschnitzereien. Großartig. Spontan möchte ich hier gar nicht weg.

7 February 2018

Beneficio. Kleine selbstgebaute Hütten in einem Tal. Es existiert sogar eine Schule, wo die Kinder nicht lernen, sondern spielen.

5 February 2018

Camping in Beneficio. Nachts wird es hier schon mal-3 Grad. Zum Glück habe ich einige Rostocker gefunden, die mich in ihre Gruppe aufgenommen haben. Endlich wieder deutsch sprechen.

4 February 2018

Weiter geht’s nach Beneficio, eine Hippie-Kommune in den Bergen. Mal schauen wie das Leben hier ist.

3 February 2018

Weiter schlängelt sich der Weg an der Mittelmeerküste entlang.
Das Aqueduct von Nerja

2 February 2018

Abends in der Tapasbar. Zum Bier gibt es immer ein Teller mit Snacks. Abendbrot ist gesichert. Frittierter Fisch und Garnelen.
Kleiner Morgenspaziergang. In den Palmen singen ein paar grüne Papageien.

1 February 2018

Meine Couchsurfergastgeberin führt mich durch ihre Stadt Nerja. Sehr schön haben sie es hier.
Endlich sagt es mal jemand: Sicherheitsabstand zu Fahrradfahrern.
Whao. Da hält man nur mal kurz neben einer Bar und prompt bekommt man ein Glas Cola in die Hand gedrückt, weil der Kellner es großartig findet, dass man mit dem Fahrrad reist. Manchmal fange ich an ans Schicksal zu glauben. Das Leben gibt ein so viel Unterstützung.

31 January 2018

30 January 2018

Immer noch extrem windig hier. Hoffentlich wird es bald besser.

29 January 2018

Alte Bunkeranlagen.
Torre Nueva, ein kaputtes Auto, und Gibraltar im Hintergrund.
Die Rettung mittels Lkws. Die Ostseite war so stürmisch, dass selbst Fahrradschieben nicht mehr möglich war.
Europa Point Lighthouse, 1841 erbaut.
Ibrahim-al-Ibrahim-Moschee
Bei Sturm etwas am Strand suchen. Seeigel-Schalen gefunden.

28 January 2018

Da ist er, der Felsen von Gibraltar. Morgen geht’s dahin. Vielleicht auch rauf.
Es geht ostwärts, Richtung Gibraltar. Erstmal einen 320m Berg überqueren. Anstrengend.

27 January 2018

Kleine verfallene Turmruine. Es war ein sehr spannender Aufstieg. Belohnt wurde man mit einer herrlichen Aussicht. Sogar die afrikanische Küste ist im Hintergrund zu erkennen.
Neben der Straße befindet sich ein Grab aus dem Mittelalter. Es wurde in den Sandstein gehauen.
Schrecklich matschiger Weg bergauf. Es war nur schieben möglich. Neben dem Weg grasten große Ochsen. Es war ein wahrer Kraftakt da hochzukommen.

26 January 2018

Neben einem Supermarkt fand ich einen Campingbus mit deutschen Kennzeichen. Spontan hielt ich an und führte etwas Smalltalk. Der Besitzer des Busses war gerade vom erfolgreichen Containern zurückgekehrt und teilte mit mir seine Beute. Leider konnte ich gar nicht so viel mitnehmen. Danke dafür. Vielleicht werde ich demnächst auch mal in Mülltonnen rumsuchen. Als Selbstversuch.
Ein schöner Naturweg abseits der Straßen.

25 January 2018

Zwei Bars, zwei Flamenco-Konzerte. Mein Couchsurfinggastgeber lud mich spontan zu einem traditionellen Flamenco-Abend ein. Die Auftritte fanden jeweils in kleinen Kneipen statt. Die Stimmung war großartig, alle waren aufgeheitert und klatschten mit. Ich verstand zwar leider den Gesang nicht, aber auf Grund der Emotionen der beiden Sänger muss es wohl um einen dramatischen Inhalt gegangen sein.
Zielort fast erreicht, es beginnt zu Regnen.
Von Cadiz geht es zurück zum Festland. Über eine riesige drei Kilometer langen Brücke.
Heute ist mein entspannter Tag, nur 40 Kilometer. Den Rest übernimmt die Fähre von Rota nach Cadiz.

24 January 2018

Endlich am Zielort angekommen. Ich bin fix und fertig. Zu sehen ist übrigens der höchste Leuchtturm Spaniens.
Endlich am Ende angekommen. Da kommt auch schon die Fähre. Die Überfahrt kostet 10€ und dauert keine drei Minuten. Frechheit.
Na toll. Mit Nationalpark gibt es keine Straßen. Das Navi sagt, der Strand sei der Weg. Das stimmt auch, weil ab und zu mal Autos vorbeifahren. Jetzt heißt es 27 Kilometer Fahrrad schieben.

23 January 2018

Kleiner Strandspaziergang mit etwas baden und Muscheln sammeln.
Das Navigationssystem meint es wieder gut und schickt mich in Wildnis. Sandwege eignen sich nur bedingt zum Fahrradfahren.

22 January 2018

Mit der Fähre nach Spanien.
Warten auf die Fähre. Im Hintergrund ist Spanien.

21 January 2018

Tavira. Die Stadt mit 23 Kirchen.
Kilometerweit nur Orangenplantagen.
Käse-Toast-Sandwich

20 January 2018

Der Couchsurfer zeigt mir seinen Lieblingsstrand.
Und wer fotografiert mich?

19 January 2018

Habe heute einen Holländer getroffen und wir sind zusammen geradelt. Am Ende hat er mich auf ein Bier eingeladen.

15 January 2018

Strandspaziergang

14 January 2018

Steilküste bei Sagres. Tiefe Löcher durchziehen die Steilküste, aus ihnen hört man die Wellen rauschen.

13 January 2018

Unser neuer Campingplatz.

11 January 2018

Angenehme 18 Grad, Sonnenschein. Muscheln sammeln und baden gehen.

10 January 2018

Heute ist ein Regentag. Wir schauen Filme und spielen Dart und Poolbilliard in der Kneipe des Campingplatzes.

9 January 2018

Schlechtes Wetter. Kleiner Strandspaziergang bei Sturm und Regen.

6 January 2018

Klippenwanderung und Kletterei zu einsamen Stränden. Highlight waren eine Gruppe Delphine, die gelegentlich aus dem Wasser sprangen. Ein sehr schönes Abenteuer.
Party

4 January 2018

Kleiner Strandausflug bei Luz. Im Sandstein sind ganz viele Fossilen zu finden. Wir laufen über versteinerten Meeresboden.

3 January 2018

Einer der südwestlichsten Strände des europäischen Festlandes.
Ebbe, man entdeckt viele Details zwischen den Felsen: Korallen, Seeigel, Schnecken und Muscheln.

2 January 2018

Bootstour zu den Grotten vor Lagos. Türkisfarbenes Wasser und orange Felsen. Sehr beeindruckende Felsformationen.

1 January 2018

Willkommen in 2018. Frohes Neues an alle Leser.

31 December 2017

Kurz vor Silvester.
Strandspaziergang in Lagos.

30 December 2017

Abendlicher Spaziergang an der Steilküste. Das Dorf Burgau ist eingerahmt von Klippen.
Eine alte Mühle. Sehr gut ist noch die Mechanik zu erkennen.

29 December 2017

28 December 2017

26 December 2017

Die Zaunarbeit geht voran.

25 December 2017

Ziegen die auf Bäume klettern. Verrückt.

24 December 2017

Wir machen das Weihnachtsessen. Nudeln-Cabonara-Auflauf.

23 December 2017

Ziegen zähmen leicht gemacht.

22 December 2017

Frost auf den Wiesen. Heute werden wieder 15 Grad.

19 December 2017

Es wird dunkel auf der Farm. Tagsüber hatten wir 14 Grad und Sonnenschein.

18 December 2017

Baumaterialbeschaffung. Bambus schneiden. Die Ziegen fressen die Blätter. Ergebnis: Bambusstäbe.

17 December 2017

Zum Mittagessen gönnen wir uns einen Burger.
Wohl das Wahrzeichen der Stadt, ein Wasserrad.
Unseren freien Tag verbringen wir in Tomar bei schönstem Wetter.

16 December 2017

Das Bambuszaunprojekt wächst.
Der Wäscheweihnachtsbaum

12 December 2017

Der Düngetransporter. Ansonsten gibt es wenig neues zu berichten. Jeden Tag fast die gleiche Arbeit.

11 December 2017

Wechselhaftes Wetter heute. Zwischen Sonne und Regen werden wir mit Regenbögen belohnt.

9 December 2017

Bohnen pflanzen und anschließend mit Ziegenfäkalien düngen.

8 December 2017

Ziegen versorgen gehört zum Wwoofing-Job.

5 December 2017

Erstmal den Moment genießen. Cola.
Die Fahrradreise geht weiter. Morgens war noch Frost auf den Wiesen. Zum Glück haben wir jemanden gefunden, der uns eine Nacht aufnimmt.

4 December 2017

Unsere erste Wwoofing-Farm ist ein Alptraum. Die Farm gleicht einer kleinen Müllhalde und die Felder wirken völlig verwahrlost. Es gibt auch keine Tiere, obwohl im Inserat davon die Rede war. Das „Wohnhaus“ ist aus Feldstein gebaut und weist keinerlei Isolierung auf, ergo ist Zimmertemperatur gleich Außentemperatur. Und nachts geht die Temperatur knapp unter Null Grad. Fenster hat das Haus, entweder mit löchrigen Glas oder mit einem Holzbrett versperrt. Die Beleuchtung war auch sehr sparsam, wenigstens gab es Strom. Abends saßen wir um die Feuerstelle in der Küche um uns warm zu halten und beschlossen unseren Fluchtplan. Zum Glück hatte eine andere Farm schon zugesagt. Die Odyssee geht weiter...

3 December 2017

Endziel:Viseu.
Vom Bahnhof in Santa Comba geht es 50km auf der “ecopista”, eine ehemalige Eisenbahnstrecke, welche jetzt ein Fahrradweg ist. Vorteil: es geht nicht steil hoch, Nachteil: sie schlängelt sich sehr.
Warten auf den Zug. Es geht zur ersten Wwoofing-Farm nahe Viseu.

2 December 2017

Es wird Nacht in Coimbra.
Die Fahrräder erholen sich und fahren Zug nach Coimbra.
Flohmarkt, ein Paradies für Paulinas.
Weihnachtsmarkt bei 14 Grad.

1 December 2017

Sonnenuntergang in Figueira.
Es geht durch einen alten Steinbruch. Unten ist die Küste. Dezember und T-Shirt.
Kilometerweit verbrannte Wälder. Wasteland Portugal.
Seit langem mal wieder Camping. Nachts war es nur 3 Grad. Wir haben es überlebt.

30 November 2017

Palmen, Orangenbäume und Sonnenschein, hier sind wir richtig.

29 November 2017

Mal wieder eine kurze Fährfahrt.
Alte Investmentruinen sind sehr häufig in der Gegend.

28 November 2017

Ein Park in Porto

26 November 2017

Promenadenspaziergang bei 17 Grad Lufttemperatur.
Urlaubsfeeling am Atlantik
Navigationssystem sagt Brücke, Realität sagt nein.

25 November 2017

Sonnenuntergang. Den Abend gemütlich ausklingen lassen.
Die Gottesanbetterin und ich.
Mit der Fähre geht es nach Portugal.

24 November 2017

Verbranter Eucalyptuswald und seltsame Felsen.

22 November 2017

Pontevedra bei Dämmerung.
Eine alte Bar in einem Flugzeug. Leider schon komplett vergammelt.

21 November 2017

Endlich am Ende des Jakobsweg: Santiago de Compostela. Die Compostela ist einfach nur eine Urkunde. Dafür ist die Altstadt ziemlich schön. Leider war die berühmte Kathedrale wegen Renovierung geschlossen.

20 November 2017

Endspurt nach Santiago. Die letzten 50 Kilometer machen wir an einem Tag.
Malerisch hängt morgens der Nebel in den Tälern.

19 November 2017

Kühe versperren den Weg.
Oder man kommt aus dem Tal raus und lässt die Wolken unter sich.
Surreale Welten im Nebeltal. Gerade vormittags sammeln sich die Wolken im Tal und lösen sich nur langsam auf.

18 November 2017

Morgens um Zehn in Tricastela. Der Frost wird von der Sonne zu Tau. Die Wiesen dampfen. Eine schöne und ruhige Atmosphäre.

17 November 2017

Nach 600m bergauf ist man fix und fertig. Selbst für‘s sitzen.
Die Wolken hängen im Tal. Aussicht auf 850m Höhe.

16 November 2017

Kein Nebel sondern der Rauch eines Feuers.
Kleiner Snack am Wegesrand: Eis und Kuchen.
Es geht bergauf und bergab. Die Gegend wirkt wie eine Wüste. Pilger begegnet man meistens morgens.

15 November 2017

Mühsam geht es hoch auf 1500 Meter Höhe. Zum Glück gibt es ein kleines Restaurant mit Pommes.

14 November 2017

Nachtspaziergang
Willkommen in Astorga
Fallout: Spanien

13 November 2017

Nach 55 Kilometern sind wir endlich in León angekommen.

12 November 2017