Around The World · 62 Days · 55 Moments · January 2019

12 March 2019

Nachtrag Vielen Dank für all die Willkommenesnachrichten und Rückmeldungen zu unserem Blog! Wir haben uns sehr darüber gefreut und es war ein schönes Gefühl, dass so viele interessiert unsere Reise verfolgt haben. Wir sind mittlerweile halbwegs aklimatisiert(es ist kalt, trüb und gibt keine Blätter an den Bäumen oder wie Sebbi meinte: man kann hier den Tag nicht von der Nacht unterscheiden, wie soll man da den jetleg überwinden),Linus spielt seit 2 Nächten nicht mehr mitten in der Nacht anstatt zu schlafen und manchmal schaffen wir es abends sogar bis halb neun wach zu bleiben ;-) es wird und wir freuen uns sehr, dass Sebbi noch frei hat und langsam mit uns ankommen kann, dass so viele Frühblüher blühen, dass wir nicht mehr aus Taschen leben, dass es gutes Brot gibt, dass wir die Wohnung kindersicher machen müssen und über vieles mehr. Nicht vermisst hatte ich die gute deutsche Art auf der Straße gesagt zu bekommen, wie ich Linus anziehen/behandeln muss... Dennoch schön hier zu sein!

8 March 2019

There and back again Nach einer unruhigen Nacht im Hotel gibt es morgens richtig leckeres Frühstücksbuffet und dann heißt es wieder ab zum Flughafen. Alles klappte erneut reibungslos und so hatten wir noch Zeit für das it experience center und die digital gym am Flughafen. Vor lauter Vergnügen beim Ballspielen, Stehen und Kinder beobachten wird es dann doch noch hektisch rechtzeitig beim Gate zu sein. Aber so konnten wir direkt in den Flieger und dieser ist so leer, dass wir einfach unfassbar viel Platz hatten. Neben und war noch eine Familie mit zwei Kindern und sonst rundum erst mal keiner. Linus schlief recht lange und so konnte ich einen Film schauen und immer mal wieder die beeindruckende Landschaft Russlands von oben bewundern. Wir landeten fast pünktlich in Frankfurt und kamen dann mit verspäteten ICEs um acht zu Hause an und fielen erschöpft ins Bett. Dieser Eintrag entstand auf Grund von jetleg erst am Montag, wir freuen uns aber auf ein Wiedersehen und wenn ihr euch meldet!

7 March 2019

Der frühe Vogel... 5.45 Uhr klingelte der Wecker, Dank Linus bin ich schon 30 Minuten wach, er schläft. Es klappte alles super und so saßen wir um 6.20 Uhr im Taxi zum Flughafen. Wir sollten früh da sein für den check in. Es klappte alles außer, dass unser Autositz leider nicht mit in den Flieger darf. Gemütlich passierten wir die Kontrolle und frühstückten ganz entspannt. Es blieb sogar Zeit für Shopping. Im Flieger haben wir eine Reihe für uns und starteten fast pünktlich. Mit uns fliegen heute 8 weitere Kleinkinder. Es ging direkt los mit essen und danach schlief Linus sofort ein. Das war es dann aber auch denn trotz der Verdunklung im gesamten Fliege war Linus fit und fidel und wollte den Flieger entdecken und ganz viel stehen. Wir waren gut beschäftigt aber wir bekamen ihn dann doch nochmal zum Schlafen. Nach 11.55 Uhr landeten wir in Seoul. Hier übernachten wir und Linus bleibt bis 1 Uhr wach. (Perfekt für die Zeitumstellung, hier vier Stunden)

6 March 2019

Auckland 4500km später Aufstehen, Frühstück und dann brachte Sebbi das Auto zurück und joggte wieder zu unserer Unterkunft zurück(s. Fotos). Linus und ich erkundeten unseren Stadtteil Papatoetoe oder wie ich schnell feststellte auch little india. Wir brachten noch Wäsche zur Wäscherei und Linus war ganz aus dem Häuschen ob der vielen Waschmaschinen, die sich so schön drehten... Weiter gings vorbei an unzähligen (jedes zweite Geschäft) indischen Kleiderläden und nahezu genauso vielen indischen Juwelieren. Unfassbar vor allem liefen hier fast ausschließlich Frauen in Sari und Männer mit Turban rum. In der Mall besorgten wir noch Essen für Linus für den Flug und entdeckten ein tolles Geschäft mit Kinderkleidung. Da konnte ich dann nicht widerstehen. Hungrig holten wir die Wäsche ab und gingen mit Sebbi vietnamesisch essen. Nachmittags packten wir und Linus badete auf der Terrasse bei 27° und schlief danach ein. Unser Abendessen gab es im Gras am Rugbyfeld mit anschließendem Spaziergang.

5 March 2019

Fahrtag, der letzte Von Coromandel fuhren wir heute nach Auckland und nahmen dafür eine letzte scenic Route an der Westküste entlang. Sie war sehr kurvig und sehr hügelig aber Sebastian fuhr sie sehr behutsam und so kamen wir hungrig in Thames an. In der ehemaligen Goldminenstadt gibt es viele Cafés, Geschäfte und Restaurants und wir kehrten ein und hatten ein richtig nettes Plätzchen und gutes Essen erwischt. Für mich gab es sogar noch einen Kaffee! Im Anschluss besichtigten wir noch die Mine und allein schon der Guide war eine Attraktion für sich. Wir versuchten uns auch am Auswaschen von Gold, waren aber wenig erfolgreich... Das letzte Stück nach Auckland fuhr ich und es war sehr voll und wurde zunehmend großstädtischer. Unsere Unterkunft hingegen liegt direkt an einem riesigen Sportplatz und es ist überraschend ruhig. Heute luden wir mal alles aus dem Auto und stellten fest, dass wir gaaaaanz schön viel dabei hatten. Linus und ich parkten noch das Auto und dann wurde gekocht.

4 March 2019

Just another day in paradise oder 3 Days 4 Beaches Heute erwachte Linus früher, logisch er ist ja auch gestern später ins Bett gegangen... Dennoch starteten wir wie gewohnt ganz gemütlich und fuhren dann zum New Chums Beach. Diesen erreicht man nur über einen ca 40 minütigen Fußweg über viele Steine, je nach Tide durch einen mehr oder weniger tiefen Fluss und dann ein bisschen laufen. Kurz vor dem Strand kann man noch auf einen Aussichtspunkt kraxeln und das machten wir natürlich auch. Es war den Schweiß aber definitiv wert und nachdem eine Frau vorher zu Sebbi meinte: you look like you could do this, mussten wir hoch. Am Strand erfrischten wir uns und lagen gemütlich unter einem der vielen riesigen Bäume. Linus freute sich erneut über Sand und plantschen in den Wellen und ich durfte sogar mal ein Nickerchen machen. Zu Hause wurde dann noch mit Süßwasser der ganze Sand, die Sonnencreme und das Meerwasser abgewaschen und Linus zelebrierte es im Planschbecken auf dem Balkon.

3 March 2019

Wir sind ein paar Tage auf Coromandel und was es hier wirklich viel gibt, das sind Strände. Also unternahmen wir heute einen Ausflug zum Strand, allerdings einem besonderen. Diesen besucht man am Besten mit Schaufel oder leiht sich eine aus. Der hot water beach macht seinem Name alle Ehre denn wenn man ihn bei Ebbe besucht und in einem bestimmten Bereich fleißig buddelt, dann kommt da tatsächlich heißes Wasser. Wir konnten freundlicherweise ein Loch übernehmen und Sebbi sorgte dann noch für ausreichend kaltes Wasser, so dass es nicht zu heiß war. Linus gefiel das Geplantsche sehr. Als die Flut so langsam ein Loch nach dem anderen füllte zogen wir doch lieber um. Wir entspannten uns noch ein wenig im Schatten und fuhren nach Hause. Dort studierte Linus noch sehr intensiv Sebbis Reiselektüre und ging dann sehr vergnügt erst spät ins Bett.

2 March 2019

Frühstück im Grünen, langer Vormittagsschlaf von Linus, Zeit zum Entspannen und Zurückerinnern an die Reise. Bereits zum Mittagessen grillen und danach gemütlich an den Strand liegen und einer Hochzeit zuschauen. Als diese den Strand verlässt den Strand für sich allein haben. Hohe Wellen, die am den Strand rollen. Lange Warten auf eine Pizza zum Mitnehmen aber dabei auf einer Wiese sitzen und danach am Strand dinnieren und dem Sonnenuntergang zusehen sowie das Lichtspiel in den wundervollen Bäumen betrachten. So klingt wohl ein perfekter Tag Urlaub und genau das war der heutige Tag!

1 March 2019

Und noch ein Fahrtag Ziel der Etappe ist die Halbinsel Coromandel für die nächsten vier Nächte. Heute drehten wir die Reihenfolge um und packten erst das Auto und frühstückten danach. Das war so viel entspannter als sonst. Naja jetzt wissen wie es für die nächste Reise... Linus schlief wieder brav direkt im Auto ein und nach gut einer Stunde erreichten wir Matamata. Von dort aus begann unsere Reise nach Hobbiton ins Auenland. Im Land von Herr der Ringe muss man doch auch hierher. Wenn man die Besuchermassen (3000 tgl) und die Vermarktung mal ausblendet, dann ist es einfach wirklich schön und lustig anzuschauen und es gibt bei der Tour noch interessant Einzelheiten über unechte Bäume und als Pflaume verkleidete Apfelbäume für den Filmdreh. Nach weiteren 2 h Fahrt, Linus schlief, gingen wir kurz einkaufen und erreichten dann unsere Unterkunft in den Bäumen. Traumhafte Aussicht und wundervolle Wohnung! Abends hört Sebbi sogar eben Kiwi vom Balkon aus (Haus steht in kiwi conservation area)

28 February 2019

Nach harter Nacht erwartete uns strahlender Sonnenschein und ein Blick auf den See. Sebbi gönnte mir noch etwas Schlaf und ging mit Linus den Garten erkunden. Nach dem Frühstück will er direkt nochmal schlafen und so können wir ein wenig in Garten entspannen. Heute stand der Zoo von Rotorua auf dem Programm. Dort gibt es Kiwis zu sehen. Mit einer Tour sehen wir dann sogar welche. Die Kiwis werden in einem Haus gehalten und dort ist die Beleuchtung entgegen der Tageszeit. Kiwis sind nachtaktiv und im Haus ist gerade Nacht und die Kiwis wuseln herum. Sehr beeindruckend. Allgemein ist der Park aber auch sehr schön gemacht und eine gute Beschäftigung für einen halben Tag. Abends besuchten wir noch den Nachtmarkt mit viel Essen und lokalem Kunsthandwerk und Bands und vor allem super Stimmung. Gestärkt mit Falafel und Crêpes fuhren wir zum letzten Stop dem Redwoods Treewalk, ein Baumwipfelpfad mit Lichtinstallation. Wir liefen aber nur unterhalb auf dem Weg und genossen die Atmosphäre.

27 February 2019

Linus ist den ganzen Tag mega gut drauf. Ein wenig haben wir das Gefühl dass er selbst nach seinen Fiebertagen froh ist, das das überstanden ist, sehr wahrscheinlich ‚Dreitagefieber‘ (Anm d Red: Nachts wacht er allerdings aktuell dauernd auf). Was eigentlich ein Reisetag ist, entpuppt sich als Ausflugstag mit angeschlossener Fahrt. Bei einem kurzen Stop in Taupo an den Huka Falls lernen wir dass dort 200.000 Liter pro Sekunde runterkommen (1000 Badewannen ;). Trotz vorheriger Islandreisen lässt sich Kadda durchschlagen die thermischen Aktivitäten in Wai-o-Tapu zu besichtigen. Besonders gut: der ‚Champagner‘ Pool mit 70 Grad Temperatur auf dem der Wind den Wasserdampf tanzen lässt. (Wind mal sichtbar!) Auf den Tip einer zufällig wiedergetroffenen Reisebekanntschaft gehen wir danach um die Ecke zu Kerosene Creek - einem kleinen Fluss im Wald der natürlich 40 Grad Badetemperatur und Whirlpools bietet. Linus Wasserratte kann loslegen. Kaum jemand ist da, es ist ein Traum! Völlig kostenlos!

26 February 2019

‘Gastbeitrag’ von Sebastian: Schon drei Tage zuvor hatte der Metservice einen klaren Tag prognostiziert - war kaum zu glauben bei Regen und Sturm aber es kam genau so. Ich durfte mich abseilen und morgens um 6:30 Frau & Kind zurücklassen um mit einem Shuttle in die Vulkanberge (Tongariro Nationalpark) zu fahren. Bei klarster Sicht waren die 19km / 1300hm das reinste Vergnügen. Besonders Beeindruckend: Im Westen stand der Mount Taranaki bei dem wir ein paar Tage zuvor waren maestätisch wolkenlos mit einer Neuschneekrone in 150km Entfernung. Zu weit für die Kamera (Handy, denn die richtige habe morgens vergessen, aber Stativ und Wechselobjektiv natürlich dabei) Beeindruckend auch die heißen aufsteigenden Schwefeldämpfe, die davon zeugen dass es unter dem Vulkangestein arbeitet. Eine wunderschöne Aussicht aufs Tal & Lake Taupo, Schlangen an den Toilettenhäuschen auf dem Berg, und ein badender Linus zum Empfang, der an diesem Tag gleich 2x, mit Mama & abends mit Papa schaukeln durfte.

25 February 2019

Morgens erwartete uns ein munteres und gut gelauntes Kind. Linus wollte sogar ein wenig essen :-) Wir starteten dennoch ganz gemütlich und führen erst nachmittags in den Nationalpark. Sebbi erfragte dort noch etwas die seine morgige Wanderung und dann gingen wir auch eine kleine Wanderung zu den Taranaki Falls. Ein sehr schöner Rundweg! Wir laufen ihn entgegen der angegeben Richtung und das entpuppt sich- bis auf den Gegenverkehr- als super Entscheidung. Linus und und tut es gut mal wieder raus zu kommen! Zu Hause hat Linus leider nochmal Fieber und geht dann unmittelbar ins Bett. So können wir noch ein Eis und ein wenig Herr der Ringe genießen.

24 February 2019

Heute ist Linus krank und das ist unsere Beschäftigung für den Tag... Er schläft abwechselnd auf einem von uns und glüht weiter vor sich hin. Nachmittags gehen wir noch einkaufen (es gibt auch frische Muscheln im Supermarkt, s. Bild) und einen Spaziergang durch den Ortskern in ca 5 Minuten. Linus ist für kurze Zeit mal etwas fitter und kann sogar spielen aber das Fieber setzt ihm sichtlich zu.

23 February 2019

Wir verlassen nach einer halben Stunde Fahrt und einem gemütlichen Start in den Tag den forgotten world Highway und durchqueren mal wieder völlig andere Landschaften. In der Ferne lässt sich kurz das Vulkangebiet des zentralen Plateaus erahnen, aber es ist recht bedeckt und die Sicht nicht sonderlich weit. In Turangi am lake Taupo ziehen wir für die nächsten vier Nächte ein. Leider wird unser kurzer Fahrtag länger denn Linus fiebert und so fahren wir nochmal 40 Minuten und lassen Linus von einem Arzt anschauen. Vermutlich hat er einen Infekt im Rachen und sonst nichts. Naja er zahnt auch schon wieder... Wir hoffen auf baldige Genesung!

22 February 2019

Morgens 8.30 Uhr und wir füttern Hühner und Tauben. Zu Gast bei Helen hat man gleich eine Farmführung mit der Unterkunft gebucht und so machen wir uns auf zur 2h- Runde. Sie erzählt uns über die Farm und die Tiere. Viele hat sie von jemanden übernommen oder sie sind ihr zugelaufen. Insgesamt sind es 1 Hund, 1 Pferd, 2 Schweine, 5 Kühe, 10 Ziegen, ungefähr so viele Hühner und Tauben und über 400 Schafe. Davon hält sie mehrere Arten. Bei unsrer Tour geht es eigentlich entweder hoch oder runter und das Areal ist ganz schön groß. Eine Koppel ist sogar durch die Eisenbahn vom Rest getrennt und so muss man über die Straße zum Pferd laufen. Sie betreibt die Farm allein, hat aber zeitweise Unterstützung von Freiwilligen oder Nachbarn. Sehr beeindruckend! Als wir fertig sind beginnt es zu schütten und so genießen wir einen Tag zu Hause. Sebbi geht joggen u.a. auf der alten Bahnstrecke und durch deren Tunnel. Linus darf abends sein Geschenk unser letzten Gastgeber testen: ein Nachthimmellicht

21 February 2019

Fahrtag der besonderen Art Heute war der Weg das Ziel den wir fuhren den forgotten world Highway. Dieser führt von Stratford nach Tamarunui-also vom Meer/der Region um den Mount Taranaki ins zentrale Plateau der Nordinsel. Unterwegs bleiben wir zwei Nächte auf einer Farm. Linus schläft heute ausnahmsweise sehr lang und so kommen wir in eines der wenigen Dörfer etwa in der Mitte der Gesamtstrecke. Ab und zu halten wir für Fotos, aber das Wetter ist eher trüb und die Aussicht somit beschränkt. Wir passieren einen Berg hinter dem laut Beschreibung das Hinterland beginnt, wobei es vorher auch nicht belebter war... Die Strecke ist schön, viel Berge, Kurven, Natur, verlassene Höfe und viel besser zu fahren als vermutet. Ich hatte mich eher auf Schotterpisten mit riesigen Löchern eingestellt, aber meist ist es Asphalt mit Markierung. Auf der Farm werden wir herzlich begrüßt und finden wieder ein wunderbares Fleckchen vor, insbesondere Linus Bett! Wir genießen Natur und Sonnenuntergang!

20 February 2019

Nachdem Sebbi dankenswerterweise die Nacht übernommen hat und ich Linus nur zum Stillen gereicht bekam, war ich heute regelrecht ausgeschlafen. Es stand New Plymouth auf dem Programm. Passend zum jährlichen Großevent der Region waren natürlich auch wir da. Die Americarna ist eine Veranstaltung bei der ca 500 amerikanische Autos über mehrere Tage verschiedene Städte anfahren und dort natürlich gebührend gefeiert wird. Wir gesellten uns morgens zum Auftakt schauten und die mehr oder weniger interessanten Wagen an. Linus ließ dafür sogar seinen Vormittagsschlaf ausfallen. Im Anschluss erkundeten wir den nahegelegenen Park, beeindruckend groß und schön, aßen im Tea house zu Mittag und nutzen anschließend das Angebot einer Rundfahrt in einem Golfauto mit Guide durch den Park. Den Spätnachmittag verbrachten wir noch am Strand und liefen den coastal walkway, der leider sehr sonnig und auch nicht so schön war. In Hafen bewunderten wir einen Riesenfang der Sportfischer.

19 February 2019

Nach einer anstrengenden Nacht und mit Kopfweh starte ich heute etwas langsamer. Nach einen guten Frühstück fahren wir erneut zum Mount Taranaki, heute allerdings etwas weiter südlich. Vom visitor center an den Dawson falls wandern wir zunächst auf dem Wilkies Pool loop und entscheiden uns (weil wir so schnell sind trotz des späten Starts-Linus hatte im Auto nochmal extra lange geschlafen) noch zum Stratford Plateau weiterzulaufen. Die Wege heute sind sehr angenehm, könnte aber auch daran liegen, das Sebastian Linus trägt und wir uns nicht wie sonst aufteilen... Beim Plateau gibt's ein kurzes Vesper und zurück geht es für ein Bad in den Pools und dann auf einem anderen Rundweg zurück zum Parkplatz. Es ist verrückt wie unterschiedlich die Wege durch den Urwald sind und was es so am Wegesrand gibt. Traumhaft!Am Ende der Wanderung bekomme ich sogar noch einen Kaffee mit Blick auf den Vulkan. Wir halten noch kurz am Wasserfall bevor uns zu Hause ein wunderbares Essen der Hosts erwartet :-)

18 February 2019

Die Nacht, naja lassen wir das... Frühstück, packen und los. Klingt nach 9 Uhr, ja genau richtig wir sind so um kurz nach elf unterwegs;-) Linus schläft auf der Fahrt zum Nationalpark ein und auf dem Parkplatz weiter. Sebbi kann sich über mögliche Wanderungen beim Infocenter informieren und dann geht’s mal wieder los mit Kraxe. Apropos Kraxe, Sebbi hatte zu Hause gesagt, dass er mein Trinksystem in das Fach dafür an der Kraxe packt. Hier blieb es bisher drin bis ich heute neben dem Trinksystem auch noch andere vermisste Schätze fand, die ich als vergessen verbucht hatte(s.Bild). Jedenfalls wanderten wir heute am Mount Taranaki, ein Vulkan, und hatten zu Beginn und unterwegs diverse schöne Aussichten. Leider hüllte sich der Berg stets in Wolken bis wir fast wieder am Parkplatz waren und ihn doch noch sahen. Unterwegs trafen wir ungewohnt viele Leute und unser erste Hilfe set konnte seinen Einsatz bei anderen Wanderern finden, dafür bekamen wir dann später noch einen Kaffee spendiert.

17 February 2019

Nächster Stop Inglewood Dort werden wir die nächsten 5 Nächte bleiben. Linus verschläft wieder die Fahrt und wacht 2 Minuten vorm Ziel auf :-) die Unterkunft ist ein ehemaliges Kloster dessen Wohnzimmer die alte Kapelle ist (noch mit Buntglasfenster). Es ist alles etwas altbacken aber die Gastgeber sind sehr herzlich und die Lage ist super, ebenso wie der Garten. Den testen wir ein wenig bei Mittagsschlaf und co und machen dann noch eine Tour durch den Ort. Heute ist Sonntag und nahezu alles geschlossen aber ich glaube auch sonst ist hier nicht so viel los... Zu Hause werden wir zum Abendessen eingeladen und genießen später Quiche und Tacos mit Chili con carne. Linus entdeckt vor allem den Hund und die zwei Katzen und einen Lauflernständer. Nachdem er tagsüber etwas schräg drauf war, isst er abends in Gesellschaft der sechs Monate alten Enkelin unserer Gastgeber vorbildlich seine ganze Schale leer. Ich bin gespannt wie die Nacht wird.

16 February 2019

Wow eine Autobahn Fahrtag von Wellington nach Kai Iwi (2h50) Unsre Fahrt beginnt mit einer vierspurigen Autobahn, das gab es noch nie, ebenso wie den Stau :-( wir wissen nicht ob wir mit Linus zum gewünschten Stop können oder vorbei fahren müssen weil er noch schläft. Aber es klappt und wir halten in Otaki an der Westküste und können das Kitefestival besuchen. Es gibt viele große Drachen und Programm sowie Essen und Stände. Ein super Ort für einen Stop. Linus gefällt es total. Es gibt richtig viele Kinder und noch mehr zu entdecken. Ganz entspannt schauen wir uns die Drachen an und fahren dann weiter. Der Großteil der Strecke liegt noch vor und aber Linus nutzt es wieder für ein Schläfchen. Diverse Baustellen und ca 2 h später erreichen wir unser Ziel, eine Unterkunft im Nirgendwo, aber mit traumhafter Aussicht. Mit einen Abendessen im Magen baden wir noch während des Sonnenuntergangs im Whirlpool auf der Terrasse. _ Mühltrennungsberater auf dem Festival. Sebbis Kopfanschlagen.

15 February 2019

Wellington die zweite Der Tag beginnt entspannt denn Linus schläft wieder länger :-) Dennoch trödeln wir danach so, dass es wieder Zeit für Linus Schläfchen ist und so bringt Sebbi ihn ins Bett und ich gehe in Ruhe im Supermarkt einkaufen. Zur Mittagszeit starten wir heute wieder am Ufer aber diesmal in die andere Richtung und da gibt es Strand. Auf einen Restaurantboot essen wir zu Mittag und danach geht's ein Stück hoch auf den Mount Victoria. Wir spazieren etwas unterhalb des Gipfels durch die Straßen und sehen unfassbare Villen, Aussichten auf die Stadt und spannende Aufzüge für Lasten und Personen, die von der Straße zu den Häusern im Steilhang führen. (S. Foto) Wieder unten in der Stadt gibt es eine kalte Schokolade in der chocolaterie und Schaufensterbummeln. Es gibt hier ziemlich viel lustige Werbung und spannende Fassaden. Ebenso tolle alte Gebäude und einfach unfassbar viele Restaurants und Cafés. Wir genieße das große Angebot und schlemmen :-) _ CraftBeerBar & crispe Pizza

14 February 2019

Wellington die erste Die neuseeländische Hauptstadt zeigt sich uns mit Sonnenschein und Wind, teilweise sehr viel Wind. Sogar so viel, dass ich gar nicht merke, dass ich einen Sonnenbrand bekomme... Wir starten unsere Tour an der Uferpromenade und da gibt es sehr viel zu entdecken: Containerschiffe, Yachthafen, Segelschulschiffe, Schwimmer, Hubschrauber, alte und neue Gebäude... Vorm Museum steht eine illuminierte Auswahl der Terrakottaarmee, die drinnen ausgestellt wird. Weiter geht es mit Buden von Kunsthandwerk und und und. Wir essen kurz mittag und schon ist der halbe Tag vorbei bevor wir mit der Standseilbahn auf einen von Wellingtons Bergen hinauf fahren. Dort flanieren wir durch den botanischen Garten und stoppen am Spielplatz. Wir entscheiden uns in die Stadt zurück zu laufen, aber es zieht sich überraschend und so kommen wir nach einem Abendessen relativ erschöpft zu Hause an. Linus schläft direkt ein und wir gehen noch auf ein Bier zu unseren Gastgebern hoch. _ Segelschule

9 February 2019

Impressionen vom Entspannen beim Stand up paddling, hot pot und Meer baden, guten Kaffee trinken, in der Hängematte liegen, Gespräche führen, auf der Wiese liegen, Glühwürmchen gucken, beste Massage ever bekommen, zu zweit Kajak fahren und Linus wird von andren Gästen bereut,Bioluminescence im Wasser beobachten, leckeres Vanilleeis, Boote die abend mit dem Traktor aus dem Meer geholt werden, Muschelessen for free, lesen, andere Kinder...

8 February 2019

So wir sind dann mal im Urlaub ohne dokumentieren :-D Wir weilen nun für 5 Nächte in einer lodge fernab von allem und wollen unsere Eindrücke sortieren, entspannen und Vorfreude auf die Nordinsel aufbauen... Gestern hatten wir eine kurze Überfahrt über den Kenepru Sound und kamen nach 15 min bereits an. Hier in der lodge ist als sehr entspannt und so lernten wir nach und nach die andren Gäste (viele mit Kindern und viele deutsche) kennen. Sebbi schloss sich unseren schwedischen Nachbarn für die Austernsuche und das Glühwürmchenschauen an. Linus futterte abends als hätte es noch nie was gegeben. Lediglich der Husten von Linus ist für die Nachtruhe gerade sehr hinderlich. Aber wir können ja tagsüber schlafen... Liebe Grüße und evtl gibt es die kommenden Tage ein paar Bilder ohne Worte

7 February 2019

Nach einer überraschend guten Nacht, bestimmt waren es Meerblick und Seebrise, starten wir um zwanzig vor zehn mit dem Wassertaxi nach Portage. Dort geht es nicht zu steil aber stetig den Berg hoch und Linus schläft entgegen aller Planungen in der Trage an Papas Bauch ein anstatt nach dem Umsetzen in der Kraxe. Zu Beginn des heutigen Wanderwegs, dem Queen Charlotte Track, wird nochmal gestillt und dann darf Linus in der Kraxe auf meinen Rücken und aufwärts geht's. Es ist wieder mal schönes Wetter und ein toller Weg und eine tolle Aussicht. Ich weiß, dass ich mich wiederhole... Nach viel Anstieg und einigen Mountainbikes (die teilen sich hier oft die Wanderwege mit einem) sind wir oben auf dem Gipfel und laufen noch ein Stück weiter zur angegeben Picknickbank. Ein Traum! Dort wird entspannt und weiter geht's bergauf bergab und mit weiteren schönen Aussichten und einem schlafenden Kind im Gepäck erreichen wir te mahia und genießen den restlichen Nachmittag und Abend mit Sonne und Meer!

6 February 2019

Und wieder heißt es Packen und Fahrtag. Heute mit Stop im Medical Center unterwegs. Linus hatte heute Nacht komisch geatmet und wir wollten es gern abklären lassen. Zum Glück war alles in Ordnung und entweder er brütet noch was aus oder es war eine einmalige Erscheinung, aber Linus hat definitiv die gesamte Mannschaft von Center bezirzt... Weiter gings nach Havelock, einem verschlafenen Ort am Beginn der Marlborough Sounds. Während ich den Einkauf (erwartungsgemäß geringe Auswahl und teuer) erledige, geht Sebbi mit Linus in der Trage den Ort anschauen. Linus schläft ein und Sebbi entdeckt das von der Ärztin empfohlene Muschelrestaurant. Wir parken kurz das Auto um (ca 20 Meter weiter auf den nächsten Parkplatz) und schwups haben die einfach geschlossen.. So fahren wir dann doch direkt weiter und es geht direkt hoch und runter und durch eine Kurve nach der anderen. Aber unsere Unterkunft ist das Gegurke mehr als wert, ein Traum!

5 February 2019

Heute geht's früh los und ab aufs Boot. Wir fahren erst Mal 1,5h zu unseren Start. Wir passieren einige Traumstrände bevor wir uns an einem weiteren absetzen lassen. Nach einer kurzen Passage am Strand geht's in dem Urwald und dann bergauf und bald wieder bergab in die nächste Bucht. Insgesamt passieren wir 4 Strände auf unserem Weg. Linus verschläft den größten Teil der Wanderung. Für den vorletzten Strand muss ebenfalls Ebbe sein, allerdings gehen auch die vier Stunden drum rum. Wir erreichen den Übergang vom Berg und Urwald ans Meer 2h vor der Ebbe und vor uns ist Wasser. Aber Schuhe aus und ab in die frische Nässe, das klappt hervorragend und Linus erwacht bei dem Geplätscher. Wir queren den letzten schönen Strand und erreichen nach kurzer Waldpassage einen kleinen Strand, unser Ziel der Medlands Beach. Hier gehen alle baden nach dem heißen Tag und schon kommt die Fähre. Auf der Heimfahrt sehen wir eine Rauchwolke in der Ferne, es ist ein großer Waldbrand, wie wir später lesen.

4 February 2019

Wir sind in Motueka, weil wir in dem Abel Tasman Nationalpark wollen und mal wieder wandern. Leider ist das Stück des tracks, das wir gehen wollen aktuell nicht machbar, da für einen Teil Ebbe sein muss damit man über den Strand wandern kann. Die ist aber so spät, das und kein Wassertaxi mehr abholen würde. Nach so viel Autofahren entscheiden wie spontan einen Tag zu entspannen und das geht in den schönen Haus und traumhaften Garten echt gut. Linus darf nackig im Gras liegen und im pool baden und wir waschen, essen und liegen rum. Am späten Nachmittag organisieren wir dann noch unsre Wanderung für den kommenden Tag und gehen groß einkaufen. Highlights: Viele Leute die Grüßen, auch verratzte mit Bier, frische Brombeeren, Entspannung

3 February 2019

Alles Gute lieber Linus, 9 Monate! Wir starten im Urwald und vor uns liegen wieder viele Kilometer... Linus bestimmt erneut unseren Stop als er aufwacht und dieses Mal ist es eine Hängebrücke auf eine Insel im Fluss mit Wanderwegen und Bademöglichkeit. Gute Entscheidung, wir haben ein paar entspannte Stunden und danach schläft Linus im Auto auch fast bis zum Ziel nochmal! Die Landschaft verändert sich und zwischendurch sieht es sogar fast mal aus wie zu Hause. Am Straßenrand gibt es immer wieder in Neuseeland Schilder zum Feuerrisiko in der Gegend. Die Anzeige wird immer höher je weiter wir in den Norden fahren. Aktuell: extreme und es ist hier tatsächlich soooo trocken! Motueka ist die nächste Station für drei Nächte und wir treffen unsre Vermieterin gerade noch bevor sie mit ihrem Camper los zieht. Wir haben erneut ein tolles Haus mit richtig tollem Garten! Highlights: Pausenspot, frische Brombeeren aus dem Garten

2 February 2019

Heute 220 km, Prognose 2.47 h In der Gegend des Franz Josef Gletschers wären wir gern länger geblieben. Da war es echt schön und surreal. So Gletscher direkt beim Regenwald unweit des Meeres... Dennoch wir haben unsere Unterkünfte vorgebucht, also geht es weiter. Es beginnt kurvig aber nach einem kurzen Schläfchen findet Linus alles doof und so halten wie spontan in Ross. Dort trinken wir zunächst nur einen Kaffee, stellen dann aber fest, dass das verschlafene Nest eine ehemalige Goldgräberstadt ist und entdecken daraufhin die restliche Stadt. Für Linus gibt es viel Bewegung und zu sehen und so döst er im Auto schnell wieder ein und erwacht erst am nächsten Ziel. Die Pancake Rocks(sehen aus wie gestapelte Pfannkuchen) beeindrucken uns auch bei Ebbe und Linus findet ein asiatisches Baby besonders gut. Unsere Unterkunft liegt wirklich mitten im Urwald. Einfach cool! Ebenfalls durch den Urwald gehen wir an den Strand und schauen dort bei riesigen Wellen den Sonnenuntergang an.

1 February 2019

Laaaaange 168km, da wird sich jetzt jeder denken das wäre ein Witz, aber nein weit gefehlt die können hier ziemlich weit sein und wir haben das heute erstmals gemerkt. Gestartet sind wir in Wanaka und von dort über den Haast-Pass (so wie bei uns in den Alpen nur nicht solche Serpentinen) an die Westküste. An dieser entlang weiter gen Norden und wieder in die Höhe zu den berühmten Gletschern. Unterwegs hielten wir nach Linus Morgenschlaf an den blue pools (danke Hannah) und spazierten eine Runde durch den Urwald. Linus fand es hervorragend. Die blue pools waren leider grau von starken Regen... Danach fand Linus Autofahren blöd und es war anstrengend. In Haast pausierten wir für Essen und Bewegung von Linus, aber beim Wiedereinsteigen gab es erneut Unmut. Dieser verebbte glücklicherweise und unser Sohn schlief bis zum Parkplatz des Gletschers durch! Dort spazierten wir zu einem Aussichtspunkt und fuhren anschließend in unsere Unterkunft. Highlights: Urwald am Meer, Urwald beim Gletscher

31 January 2019

Wanaka Tag 2 Gemütlicher Start in den Tag und so sind wir gehen viertel vor elf am Parkplatz für unsre heutige Wanderung. Mit Kraxe geht's direkt bergan zum Diamond lake. Diesen lassen wir schnell hinter uns und steigen weiter hinauf bis zum Rocky Mountain, der uns mit einer traumhaften Aussicht belohnt. Dort wird gevespert und bei langsam wechselndem Wetter machen wir uns auf den Rückweg. Die Verteilung beim Tragen ist wie immer: ich trage Linus wegen meiner Knieprobleme hoch und Sebastian wieder runter. In der Sonne ist es heute richtig heiß, aber der größte Teil des Wegs verläuft im Wald/Urwald und geschützt an Felswänden entlang. Den Abend lassen wir dann nach einem anstrengenden Abendessen mit zahnendem Kind gemütlich ausklingen. Highlights: entspannter Start nach für Nacht, Aussichten, Kind von Parkplatz bis zum Gipfel tragen

30 January 2019

Wanaka die erste Als Linus heute erwacht, ist der Papa schon quasi aus dem Haus. Ihn drängt es in die Höhe zum Fallschirmspringen im Tandem. Wir stehen gemütlich auf, frühstücken und erkunden dann Infocenter und Stadt. Sebastian genießt einen Flug am Panoramafenster bevor er sich aus dem Flieger stürzt und alles viel zu schnell vorbei ist. Wir treffen uns in der Stadt und essen was während Linus in Kinderwagen schläft (@Urbach: danke für die Leihgabe, Linus und wir lieben ihn!). Nachmittags leihen wir Räder mit Kindersitz und fahren am See entlang. Linus ist erst nicht so überzeugt, aber es wird besser. Die Strecke steigt am Ende etwas an und so haben wir eine schöne Sicht auf dem See. Auf dem Rückweg springen wir noch in den See und er ist überraschend angenehm (ja auch ich war im See). In unserer Unterkunft verquatschen wie uns mit unseren britischen Nachbarn. Highlights: radeln, baden, nette Nachbarn

29 January 2019

Und weiter geht's im Sauseschritt... Nächste Station: Wanaka Nach einen late check out fuhr ich uns heute kurz in eine ehemalige Goldgräberstadt (dort sah es aus wie im wilden Westen) und dann weiter über die Höhe (scenic Route) gen Wanaka. Ein See folgt dem anderen wobei wir hier jetzt mal Schneeberge mit im Panorama haben. Unterwegs besuchen wir noch eine Lavendelfarm und hatten dort eine entspannte und schöne Zeit. In Wanaka bleiben wir nun nochmal drei Nächte und haben diesmal eine Unterkunft mit geteilter Küche und Wohnzimmer. Wir lernten schon unsere britischen und kanadischen Mitbewohner kennen und Linus war den Trubel offensichtlich nicht mehr gewohnt. Abends machten wir noch einen kleinen Spaziergang an den See. Highlights: Farm, Schneegipfel Lavendel farm

28 January 2019

Und weiter entspannen, wir sind ja schließlich in Urlaub! Heute waren wir in Queenstown und flanierten durch den wunderbaren Garten am Wasser entlang, lagen im Gras und ließen es uns gut gehen. Sebastian war sogar im See baden direkt neben dem großen Segelboot. Linus versuchte weiter den Vierfüßlerstand aber erzielte damit noch nicht den gewünschten Erfolg... Anbei noch ein Foto unserer genialen Dusche (die Fenster ins Grüne), die mich jeden Tag erfreut!

27 January 2019

Wir starteten ganz entspannt in den Tag. Linus durfte seinen Schlaf über mittag ausdehnen und so fuhren wir am frühen Nachmittag nach Queenstown in die Innenstadt (wir wohnen etwas außerhalb). Dort gab es Dank guter Empfehlungen ein wunderbares Eis und schon mussten wir weiter zum Flugplatz. Heute bekam ich nämlich neun Weihnachtsgeschenk: einen Flug mit den Helikopter :-) Kurze Einweisung, einsteigen und schon waren wir in der Luft, schwups landeten wir auf einen Berg und genossen die Aussicht und viel zu schnell landeten wir auch schon wieder... Dennoch großartig und ich will das jetzt an jeden Ort machen, an den wir noch kommen :-D Im Anschluss wurde mal wieder eingekauft und zu Hause durfte Linus dann seine Badewanne als Planschbecken kennenlernen. Was eine Freunde. Abends blieb sogar mal Zeit für ein Spiel (danke nach Urbach) Highlights: Eis, Hubschrauber, spielen

26 January 2019

Heute war mal wieder ein Fahrtag. Wir verließen die Fjorde und fuhren weiter landeinwärts in die Berge. Nächste Station Queenstown. Dieses Mal dürfte ich die Scenic road fahren und erste Kreisel im Linksverkehr testen . Unterwegs stoppten wir noch in einem Ort kurz vor Queenstown . Dort war ein kleiner Markt mit lokalen Anbietern von Essen , Handwerk... Gestärkt ging es in unsere wunderbare nächste Unterkunft . Ein Haus in Hanglage mit Blick auf den See und die Berge dahinter und Fenster in allen Richtungen des Hauses , völlig verrückt ! Wir entspannten den Rest vom Tag in unserem kleinen Häuschen. Highlights: Aussichten, entspannte Atmosphäre auf dem Markt und unser Haus

25 January 2019

Nein nicht verschollen, wie hatten nur kein WLAN ;-) Heute konnten wir den Tag ganz gemütlich beginnen. Wir hatten bis 14 Uhr nachmittags Zeit unsere Sachen in Ruhe zu packen und zu frühstücken, zu Mittag zu essen und Sebastian konnte sogar eine Runde joggen gehen. Dann gings los zur zweiten gebuchten Tour. Wir fuhren eine halbe Stunde mit dem Boot über den See von Te Anau und besichtigten dort die Glühwürmchenhöhlen. Wir gingen auf zwei Etappen hinein, da es sowieso in kleinen Gruppen in die Höhle ging. Ich machte den Anfang und Sebbi war in der letzten Tour und wir übergaben Linus dazwischen. In den Höhlen musste man zuerst relativ geduckt laufen und es ging permanent am Wasser entlang oder über Stege und es war sehr laut da das Wasser dort im schnell durch lief. Am Ende stieg man in ein Boot und wurde in totaler Finsternis durch die Höhle manövriert. In absoluter Stille und ohne irgendwas zu sehen, konnten wir dann viele leuchtende Glühwürmchen bewundern. Sehr beeindruckend!

24 January 2019

Perfect day! Nach einer erfrischend schlafarmen Nacht (Zähne, Bauchweh???) geht's um 6.45 aus den Bett. Für uns ungewohnt und Linus ist völlig verwirrt. Um 7.30 stehen wir in der Morgenfrische und werden vom Bus abgeholt. Gewohnt herzlicher Kiwi-Empfang von der Busfahrerin und Begleitung und ab geht's gen Milford Sound. Die Fahrt ist mega entspannt und überraschend informativ. Wir erfahren viel über die Gegend, Sehenswürdigkeiten, den Bau der Route... Wirklich interessant. Linus freut sich, dass wir Busfahren. Auf der Hinfahrt halten wir gelegentlich an und sehen wahre Traumlandschaften. In Milford Sound geht es direkt aufs Boot und raus in den Fjord. Die Fahrt ist ruhig(gut für Seekranke und Angsthasen wie mich) und wir haben bombastisches Wetter. Soooo schön und dann schwimmen auch noch Delfine mit uns! Nach 2 h legen wir an (unzählige Eindrücke und dutzende Fotos reicher) und fahren heim. Auf dem Weg gibt's aber noch einige Stops mit Urwald, Kea(Vogel)... Highlights: der ganze Tag!

23 January 2019

Fahrn, fahrn, Farn (oder so ähnlich hieß es doch in einem Lied!!) Der Tag beginnt trüb aber gemütlich und Linus schläft, wie fast immer, kurz nach dem Losfahren ein. Wir düsen heute einmal durchs Landesinnere an die Westküste. Nach 2,5h auf und ab und Kurve um Kurve sind wir in einem Ort mit großem Supermarkt. Dort erfolgt der nächste Großeinkauf, man beachte das Angebot für Kinder dort auf dem Fotos und wir verlassen den Laden voll bepackt und halb erfroren. Es beginnt zu regnen und so wird schnell gepackt und es geht weiter. Jetzt mit langen ebenen Straßen geradeaus. Nach einer weiteren Stunde erreichen Te Anbau, unsre Homebase der nächsten Tage. Überraschung: Sebastian hat wieder ein schönes Haus gebucht :-) Nach kurzem check-in spazieren wir noch ne Runde durch den Ort und an den großen See und gönnen uns zwei Touren bei einem Anbieter in den nächsten beiden Tagen. Morgen Fjordbootsfahrt, übermorgen Glühwürmchen. PS: hier gibt es viele Farne!

22 January 2019

Leider verlassen wir nach nur einer Nacht Moeraki und unsere Traumunterkunft und machen noch einen Abstecher zu den Moeraki Boulders. Diese Steine sind nur bei Ebbe zu bewundern und nicht durch Witterung entstanden. Danach gings an der Küste entlang nach Dunedin, eine alte (also hier heißt das so 200-300 Jahre alt) Stadt mit vielen Bauten wie in London aber viel kleiner und auch nicht so schön. Nach einen Stadtrundgang, der uns nicht warm werden ließ mit Dunedin, gingen wie noch in die Sports Hall of Fame. Hier gibt es u.a. Berichte über das Schafescheren und den Nationalsport Rugby. Weiter gings auf die Otago-Halbinsel zu unserer Ferienwohnung am Meer in einem kleinen Dorf. Hier gefiel es und viel besser, auch wenn mit die Fahrt ohne Leitplanke am Meer nicht behagte... Wir gönnten uns ein Abendessen im Restaurant und speisten sehr lecker. Sebastian konnte endlich im Meer baden, musste aber wegen Ebbe sehr weit raus laufen. Highlights: Abendessen, Boulder, Scenic Route am Meer

21 January 2019

Aus den Bergen ans Meer Heute stand etwas mehr Fahrerei auf dem Programm und so machten wir zwei Etappen draus und fuhren erst zu einem Streichelzoo mit Wallabies (sind hier verhasst und dürfen gejagt werden, aber wenn eine Mutter erlegt wurde und in deren Beutel ein Baby gefunden wird, dann kann man sie da abgeben) und dachten, das gefällt Linus bestimmt. Er fand die Blätter an den Bäumen und das Gras dort auch wirklich gut... Naja nach Pause und Picknick ging es dann an der Küste gen Süden bis Moeraki. Die Fahrt vom Hochland ans Meer war beeindruckend und uns gefällt die Gegend richtig gut! Unsere Unterkunft war einfach der Hammer (Aussicht s. Sonnenuntergangsbild) aber wir fuhren nach kurzem Ausladen direkt zum Leuchtturm. Denn dort gibt es Pinguine und kaum saßen wir ein paar Minuten da, da kam auch schon der erste aus dem war gewatschelt, meeeega! Es kamen dann noch mehr Pinguine und überall lagen Seelöwen rum, verrückt. Zu Hause gab es dann einen Sonnenuntergang und Essen.

20 January 2019

Wettervorhersage für unser heutiges Ziel den Hooker Valley Track am Mount Cook: 4-9°C und spätestens ab Mittag Regen... Zum Glück sind wir einfach mal hin gefahren und auch der Weg war schon super schön. Dort hatte es 14°C und Sonne (OK auch einige Wolken und gut Wind aber...) Gegen 11 Uhr ging's los, Linus in der Kraxe bei mir und Sebbi mit Rucksack. Es herrschte viel Betrieb aber der Weg war echt schön, s. Fotos. Ganz am Ende war es dann auch sehr windig und begann zu regnen und so drehten wir nach einem kurzen Ausblick um, da es echt ungemütlich war und Unzufriedenheit aus der Kraxe zu hören war. Geschützt unter einem riesigen Stein wurde gestillt und kurz ein Brot gegessen und dann tauschten wir die "Fracht". Hinter uns zog es merklich zu und so kamen wir noch trockenen Fußes am Auto an und fuhren wieder Richtung Unterkunft in stetig besseres Wetter. Highlights: schöne Wanderung, Dusel mit den Wetter, Känguru-Hörspiel auf der Fahrt

19 January 2019

Wir haben den ersten längeren Regen und ein schlafendes Kind --> neuer Eintrag! Mittlerweile sind wir, nach kurzer Fahrt, in unserer Unterkunft in einem Flugzeughangar auf einem Kleinflughafen bei Twizel angekommen. Heute genossen wir die Sonne am Lake Pukaki und vesperten an dessen Südzipfel. Highlights: Sonnenstrahlen auf dem See beobachten, Fotos machen

18 January 2019

Heute waren wir mit der Kraxe auf dem Mount John mit wunderbarem Ausblick und kühler Erfrischung. Eine gute Tour zum Einwandern mit vielen schönen Ausblicken (leider eher mit der Kamera und nicht mit dem Handy eingefangen) Jeden Tag konnten wir mit Seeblick kochen, essen und einschlafen, ein Traum! Die Nächte verbringen wir mit Zahnen und entzündeten Augen, aber tagsüber ist Linus meist gut drauf, zum Glück. Highlights: Ausblicke, wandern, Candlelightdinner

17 January 2019

Zwei Tage sind wir am Lake Tekapo in einem wundervollen und riesigen Ferienhaus mit Seeblick. Heute verbrachten wir den Tag mit Anreise mit Stop im Farmers Café mit Hüpfburg, Aus- und Umpacken und ner kleinen Tour durch den Ort ans Ufer und zur "church of the good Shepard" einem beliebten Fotomotiv und einer Kirche in deren Altarraum man Gottes Schöpfung gewahr wird, eingerahmt vom Gebäude, s. Fotos auf der Homepage (da in der Kirche fotografieren verboten ist): https://www.churchofthegoodshepherd.org.nz

16 January 2019

Stuck in the mall... Aufwachen hieß es heute erst um 7. Juhu! Wir konnten in Ruhe frühstücken (Bev hatte gezaubert) und Linus schlief. Um 10 Uhr fuhren wir los -für uns mittlerweile echt früh- und steuerten eine Mall etwas nördlich an. Zunächst ging's ins warehouse. Dort gibt es gefühlt wirklich alles und so wurden wir fündig für unser Reiseequipment. Nach essen, wickeln... setzten wir unseren Einkauf bei pack n safe fort. Das ist so ähnlich wie bei Kaufland einkaufen, riesige Regalreihen, gefühlt 30 mal dasselbe Produkt von x Marken... Dafür aber günstiger bei den ohnehin schon teuren Lebensmitteln und Drogerieprodukten. Ich war irgendwann erschlagen und auch genervt und zum Glück machte Linus das soweit ganz gut mit. Mit vollem Auto düsten wir noch nach New Brighton auf einen Pier wie in Brighton (nur nicht so schön) und aßen in der ausgestorbenen Stadt (Bev erklärte dass nach dem Erdbeben 2011 kaum jemand zurückkehrte). Highlights: Warehouse, Fassungsvermögen unseres Autos

15 January 2019

Heute war ein Reisetag. Nach einem gemütlichen Frühstück, einem Vormittagsschlaf für Linus und Sebastian und dem großen Packen, fuhren wir zum Flughafen. Auch hier wieder alles entspannt. Linus verschlief das Essen und wachte erst an der Sercurity durch ein schreiendes kleines Mädchen (ihre Glitzerhandtasche musste auch abgegeben und kontrolliert werden) jäh wieder auf. Heute waren wohl die Stewardessen mit ihrem ständigen "oh how cute and look at bis cheeks..." ein bisschen too mich oder eine andere Laus lief Linus über die Leber, jedenfalls war er heute schnell unleidlich und ungewohnt schlecht drauf. Seit ein paar Stunden haben wir unser Auto/ Schlachtschiff und Sebastian wagte sich direkt in den Linksverkehr und fuhr uns sehr sicher zu unserer Unterkunft. Wir übernachten nun 2 Tage bei Bev und wurden sehr herzlich empfangen! Highlights: das Video zu den Verkehrsregeln Neuseelands bei der Autovermietung und das Sicherheitsvideo von newzealandair https://youtu.be/dYu8kkD0Gy4

14 January 2019

Gestern sollte es den ganzen Tag regnen und so starteten wir, nach dem Erwerb eine Simkarte, auf eine Hop on Hop off Bustour mit explorer. Wir hüpften aber nur einmal auf und fuhren dann bis alles wieder trocken war und draußen die Sonne aufzog einmal quer durch die Stadt. Auckland ist sehr hügelig und außerhalb der Innenstadt total grün. Linus war verzückt ob all der Blätter, Palmen ... In Parnell stiegen wir aus und schlenderten durch die kleinen Geschäfte mit Kunsthandwerk. Gestärkt nach einem Mittagessen liefen wir durch den wunderschönen Park der Universität zurück. Dank der Wärme konnte Linus noch ein wenig seiner geliebten Nacktkultur frönen. Sebastian besuchte dann noch den Zahnarzt und wir besorgten noch zwei Sommerhosen für Linus und T-shirts für den Papa. Gemütlich ließen wir den Tag in einer kleinen Gasse bei Livemusik vom Saxofon, einem Burrito und herumwuselnden Leuten und Vögeln (für Linus ein Spaß) ausklingen.

13 January 2019

Nach zwei weiteren Tagen Auckland sind wir über unseren ersten Eindruck hinweg und es gibt hier richtig schöne Plätze! Vorgestern ging's mit der Fähre nach Devonport (10min Fahrt) ans gegenüberliegende Ufer. Dort ist alles klein, beschaulich und es gibt etwas ältere Gebäude, viele Cafés. Es gefiel uns auf Anhieb. Wir entspannten am Strand, spielten im Sand, aßen gemütlich in einem Restaurant an der kleinen Hauptstraße und bestiegen den Hausberg Mount Victoria. Von dort hatte man einen super Blick auf Auckland und die ganzen umliegenden Insel. So schön! Sonnenbrand gab's dank bombastischen Wetters gratis...
Guten Morgen aus Auckland! Auf dem zweiten Flug hatten wir Linus auf dem Schoß und der Flieger war ausgebucht und deshalb laut, voll und umtriebig. Ging aber auch. Linus war am Flughafen hier schon total müde, aber er wollte dann bis nachmittags nicht schlafen, weil alles so spannend war. Gut für uns. Er ging erst um 16 Uhr ins Bett und schlief mit alle zwei Stunden stillen tatsächlich bis fünf heute morgen👍🏻 Linus hatte nur etwas Probleme mit der Verdauung und wachte auch deshalb ab und zu auf, aber jetzt badet er schon in seinem Babypool im Bad. Also bisher weiterhin alles gut. Auckland gefällt uns bisher nicht so und ich hab nach drei Stunden durch die Stadt schlendern gestern schon nen leichten Sonnenbrand🙈 es hatte direkt 26°C! Highlight: Sebastian hat für Linus einen Plastikfarnzweig zum Spielen mitgenommen und ihm diesen kurz vor der Biosecurity (Kontrolle da man hier keine pflanzen, Samen, Früchte einführen darf) gegeben. Wir wurden mehrmals angesprochen und irritiert beäugt

11 January 2019

10.51 h später landen wir in Seoul und hatten einen erstaunlich guten Nachtflug. Vermutlich wegen des Autositzes für Linus, der Familienreihe (da konnte man Linus auch wickeln und spielen lassen) und des nur zur Hälfte gefüllten Fliegers... Auch in Südkorea läuft alles entspannt und der Flughafen ist blitzsauber und überraschend grün. So können wir Linus Leidenschaft für Pflanzen befriedigen und die drei Stunden Aufenthalt sind im Nu rum!

10 January 2019

Nach etlichen Tagen des Packens, Aufräumens und Listen Abhakens geht's los. 2 Monate Elternzeit liegen vor uns, leider war für Vorfreude bisher wenig Zeit. Die kommt aber sicher auf der Reise! Wir starten mit etwas ICE-Verspätung nachmittags in Karlsruhe und durchqueren anschließend zügig aber entspannt den Frankfurter Flughafen. Dort empfängt uns am Check-In sehr freundlich das Personal Korean Air. Alle sind sehr bemüht unsere Wünsche zu erfüllen und so bekommen wir einen Platz in der Familienreihe und dürfen unseren Sitz sogar mit an Bord nehmen für den Flug nach Seoul. Wir kommen total entspannt durch den gesamten Flughafen. Und ab geht's!