Around The World · 407 Days · 67 Moments · February 2018

Elena's Abenteuer


16 March 2019

Die letzten Tage in Tel Aviv waren wettertechnisch super wechselhaft. Von 25Grad im Schatten mit Sonnenbrand über Sturm und heftiger Regen war alles dabei. Leider gibt es in Tel Aviv relativ wenige Sehenswürdigkeiten, wodurch uns am Samstag, am Shabatt, echt langweilig war. So waren wir den ganzen Tag im Hostel und haben auf den Abend gewartet, um zu feiern. Insgesamt finde ich Israel mega interessant, würde aber beim nächsten Mal weniger Tage in Tel Aviv bleiben. Wir haben zwar unglaublich viele, tolle Leute kennengelernt und die Menschen in Tel Aviv sind alle seeehr schön, aber es gibt noch soo viele andere interessante Orte in Israel, z.b. Nazareth, Bethlehem oder El Elat am Roten Meer. Die nächsten Reiseziele stehen also schon fest 😊😊 Die harten Kontrollen am Flughafen hab ich überstanden und nun gehts wieder nach Hause. Die Blasenentzündung ist übrigens etwas besser ;)

14 March 2019

Heute gings mit dem Mietwagen auf Roadtrip durch Israel. Unser Ziel war En Gedi am toten Meer, da in Tel Aviv ganztägiger Regen angesagt war. Ich saß am Steuer und hab alle heil und gesund transportiert 😊 Die Landschaft war sehr beeindruckend durch die Berge und das tote Meer, das übrigens mit -450m der tiefste See der Welt ist. Auf dem Weg haben wir noch im Masala National Park angehalten, um zu Wasserfällen zu wandern. Aufgrund der Regenfälle war jedoch nur ein kleiner Wasserfall zu erreichen, der leider etwas mickrig war 😅 Im toten Meer sind wir dann baden gegangen, was wirklich ein lustiges Gefühl war. Durch den hohen Salzgehalt von 33% ist man quasi schwerelos 😁 leider bestand der Boden nicht aus dem berühmten Schlamm, sondern aus Salzkristallen. Nach 20minuten Wellness ging es dann mit ganz weicher Haut wieder zurück nach Tel Aviv, wo wir abends noch um die Häuser gezogen sind. Ein sehr gelungener Abend 🎉🎉 P.s.: den Raketenangriff hab ich nicht mitbekommen, war duschen 😂

13 March 2019

Tel Aviv 😍 Der Tag startete mit einem veganen Frühstück im Hostel, das aus Humus, Toast und Instant Kaffee bestand. Danach stand nur laufen, laufen laufen auf dem Programm: bei 25°C kann man gut die schöne Strandpromenade entlanglaufen und sich ab und zu bei einem Kaltgetränk in die Sonne setzen😊😊 Leider musste ich mir heute eingestehen, dass ich eine fiese Blasenentzündung hab. Natürlich in den Ferien und im Urlaub.... Deswegen habe ich heute etliche Liter Tee getrunken, und jetzt ist es schon etwas besser 😊 Zuletzt waren wir noch auf dem Carmel Market und haben Falafel gegessen. Bestes Gericht 😍😍😍😍 Morgen gehts ans Tote Meer ! 😍

12 March 2019

Der letzte Tag in Jerusalem startete früh, denn Isabel und ich wollten zum Tempelberg. Und den darf man als nicht-Moslem nur zwischen 7 & 10 Uhr betreten. Dort oben steht der berühmte Felsenturm mit der goldenen Kuppe, indem die Moslems beten. Der Eintritt wurde uns nur mit entsprechender Kleidung gewährt 😜 Anschließend gings ins Yad Vashem, das Holocaust Museum in Jerusalem.... sehr mitreißend, das alles nochmal aus jüdischer Perspektive zu sehen... Gegen Nachmittag hab ich dann Lina aus HH am Bahnhof abgeholt und hab ihr die Altstadt gezeigt. Am Damaskustor, der Eingang zum muslimischen Viertel, war eine Menschentraube und viele bewaffnete Polizisten, weshalb wir schnell das Weite gesucht haben. Später stellte sich heraus, dass es dort tatsächlich zu Ausschreitungen kam.. ( https://mobil.derstandard.at/2000099408098/Lage-auf-dem-Tempelberg-in-Jerusalem ) aber keine Angst, uns ist nichts passiert! Gegen 18h sind wir mit Zug und Bus nach Tel Aviv aufgebrochen und gut angekommen 🤗

11 March 2019

Heute morgen bin ich in aller Frische erwacht und hab mir erstmal für 13 Schekel (4 €) ein leckeres Frühstück in der Sonne gegönnt. Dann gings mit dem Hostel auf eine 4 stündige Walking Tour durch die heilige Stadt. In der Altstadt sind wir die Via Dolorosa mit den 13 Stationen gelaufen, also der Kreuzweg, den Jesus bis zu seiner Kreuzigung gelaufen ist. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Ganze so nahegeht! Ich hatte Gänsehaut bei der Vorstellung, dass das alles hier passiert ist. Bei der 5. Station ist Jesus gestürzt, weil er sein eigenes Kreuz tragen musste, und hat sich an der Wand abgestürzt. Dort ist nun der Handabdruck. Nach der Tour durch das muslimische, das jüdische, das christliche und das armenische Viertel (die alle direkt nebeneinander sind) bin ich nochmal zur Klagemauer gelaufen, wo die Juden beten. Später ging's dann mit den Mädels auf den Olive Mountain, wozu wir auf die palästinensische Seite mussten. Der Sonnenuntergang war atemberaubend 😍 I 💗 Jerusalem !!

10 March 2019

I'm back 😍 Heute ging es los nach Israel. Leider nur eine Woche, aber trotzdem dachte ich mir, lass ich meinen Fanclub an dieser Reise teilhaben 😁 Nach einem langen Flug mit Umsteigen in Istanbul (inklusive Sprengstofftest und Einstufung als nicht-gefährdend) und einem mulmigen Gefühl, weil divese Koffer plötzlich wieder ausgeladen wurden, bin ich dann im Tel Aviv angekommen. Mit einem Zug, der original der Metronom war, bin ich dann direkt weiter ins Heilige Land nach Jerusalem 😍 Ich war direkt begeistert von der Herzlichkeit der Israelis, die übrigens alle fließend englisch sprechen und super hilfsbereit sind. Im Hostel hab ich (natürlich 💃) ein upgrade bekommen und bin letzendlich im 6er Mädelszimmer mit einem Mann gelandet 😂 Die Mädels haben mich direkt mitgenommen auf den Mahane Jehuda Markt, wo wir erstmal geschlemmt haben. Gegen 10 war ich dann im Bett und bin totmüde eingeschlafen 😊

20 April 2018

Back to life, back to reality! Wir haben die Reise überlebt und sind wieder im Lande. Die Begrüßung am Hamburger Flughafen hätte nicht besser sein können, denn der Fanclub war wieder da und hat uns mit Konfetti, Ballons und einer Kiste Bier erwartet 💓. DANKE!

19 April 2018

BEIJING TEIL 4 Yeah, wir sind in Peking gelandet! Und wie wir es auch erwartet hatten, kamen gleich die ersten Probleme auf uns zu. Geld wechseln scheiterte, da die Chinesen 1. philippinische Pesos nur dann tauschen, wenn man quasi ein Konto eröffnet und 2. nur Euroscheine aus dem Jahr 2013 annehmen 😅. Mit Kreditkarte zahlen bei Mecces ging auch nur mit vielen Telefonaten. So schön so gut, nach 4 std. Kampf um Geld, Visum, Essen und dem Versuch einen englischsprechenden Menschen zu finden, saßen wir dann endlich im Taxi nach Badaling (70km), der am wenigsten weit entfernteste Teil der Great Wall. Unsere Bitte, sich aufgrund der Uhrzeit zu beeilen nahm der Taxifahrer sehr ernst! 45 Min später waren wir tatsächlich da. Mit dem Sessellift ging es hoch und wir wurden mit einem atemberaubenden Ausblick auf ein menschenleeres Weltwunder belohnt✔. Für den Panoramablick war es jede Anstrengung wert! Zurück am Airport durften wir in der Lounge chillen und duschen 😴. Hamburg, wir kommen!💓

18 April 2018

Heute war der letzte Tag unserer Reise, den wir natürlich mit gemischten Gefühlen entgegenstanden. Einerseits die Trauer, dass jetzt erstmal alles vorbei ist, aber andererseits auch die Freude auf all die tollen Leute zuhause, auf einen strukturierten Tagesablauf und natürlich auf das eigene Bett 😃. Da uns noch eine lange Reise bevorsteht, haben wir den Tag am Pool im tollen Hotel verbracht und es uns nochmal gut gehen lassen. Denn wir hatten als erstes den Flug nach Manila, eine kurze Nacht dort und morgen früh um 6 den internationalen Flug nach Peking, wo wir wieder 20 Stunden Aufenthalt haben werden. Es wird bestimmt angenehmer, denn diesmal haben wir die Traveller Lounge reserviert und das Wetter soll viel besser sein (ca. 20°C). Der Plan ist es, zur chinesischen Maurer zu fahren. Nach unserer letzten Erfahrung in Peking wird das bestimmt nicht so einfach, also drückt uns die Daumen, dass die Taxifahrer Englisch sprechen und wir unseren Anschlussflug um 02:00 bekommen 😃

17 April 2018

Heute morgen mussten wir uns von der coolen Unterkunft namens "Lady Gaga Homestay" verabschieden 😆. Da wir gehofft hatten, in Puerto Princesa Walhaie beobachten zu können, sind wir früher als geplant abgereist und haben uns zwecks Björns Geb. und unserem Abschlussabend ein richtig geiles Hotel gegönnt 👌 aus den Walhaien wurde nichts, da diese schwer zu finden sind und es den ganzen Tag gedauert hätte. Ich hoffe, dass Björn noch die Chance hat, sie in freier Wildbahn zu sehen (er bleibt ja noch bis Sonntag). Im Hotel angekommen haben wir uns spontan entschieden, eine Fireflies-watching Tour mitzumachen im Süden Palawans. Wir waren in einem kleinen Boot auf dem Iwahig-River und es war so wundervoll die Glühwürmchen zu beobachten, die sich übrigens nur in intakten Ökosystemen ansiedeln. Aber das Highlight war die Biolumineszenz im Wasser zu sehen durch kleine Lebewesen, die leuchten, wenn man sie berührt. Das war unbeschreiblich und hat uns komplett verzaubert 😍.Perfekter Geburtstag!

16 April 2018

Port Barton 😍 wirklich ein sehr schöner Ort. Gestern waren wir im 100%igen chillmodus und haben den ganzen Tag mit unseren neuen Freunden aus Stuttgart in einer Strandbar gechillt (abwechselnd Bier und Meer😁). Heute gings dann zur nächsten Insel-Hopping-Tour mit 5 stops auf einsamen Inseln, z.B. auch German-Island. Es war wie im Paradies!🌴 Beim Schnorcheln wurden wir zwar 2-3 mal von Jelly Fish erwischt, was jedoch nicht so tragisch war und nur etwas gebrannt hat. Das war es wert, denn eine Schildkröte ist direkt zu mir geschwommen und kam so nah, dass ich dachte sie will mir ein Küsschen geben 😍. Der letzte Stop war auf einer Sandbank, wo überall Seesterne und wunderschöne Muscheln waren. Allerdings war dort auch ein Stonefish, der aussieht wie ein Stein und sehr gefährlich sein kann. Deswegen haben die Einheimischen ihn direkt getötet...🤔. Abends haben wir in einer local Bar in Björns Geb. reingefeiert! Rum Cola aus Zahnputzbechern für weniger als 1€, wer kann da nein sagen?

14 April 2018

Am Samstag wurde erstmal ausgeschlafen und dann lecker geftühstückt😍 Dann haben wir uns zwei Roller gemietet, da wir den Norden der Insel ein wenig erkunden wollten und wir zudem von anderen Travellern gehört haben, dass man in Duli Beach angeblich surfen kann. Der Weg dahin war etwas beschwerlich, wir sind jedoch heil angekommen und konnten den ruhigen und schönen Strand genießen. Ein etwas mulmiges Gefühl kam auf, als wir die ganzen Quallen im Wasser bemerkt haben .... die sind aber offensichtlich harmlos 😅. Der zweite Stop war Nacpan Beach, wo wiederrum wieder mehr Touristen waren. Dort hab ich einen neuen 4-beinigen Freund gefunden, der mir heimlich immer näher kam 😁 der Sonnenuntergang war sehr schön! Den Abend haben wir dann erst bei einer super leckeren Pizza (zwar 0 philippinisch, aber der Geruch hat uns einfach schwach werden lassen) und im Anschluss daran in einer coolen Bar mit leckeren Cocktails ausklingen lassen. Man muss ja auch mal sein Leben geniessen 😂😜

13 April 2018

Island hopping in El Nido 😎 auf dem Programm standen 5 verschiedene kleine Inseln, dessen Namen ich mir nicht alle merken konnte. Alle hatten weiße leere Strände und ganz gute Schnorchelspots zu bieten. Wir haben eine blau leuchtende Riesenmuschel gesehen, die relativ selten geworden sind und die ich durch mein Doku Wissen wieder erkannt hab. Das hat mich sehr sehr erfreut 😍. Besonders der "Secret Beach" hat uns sehr gefallen, denn er ist zwischen den Hügeln versteckt und kann nur durch ein Loch bzw eine Höhle im Gestein erreicht werden. Das Highlight war dann ein Baby-Riff-Hai in der Bucht, wo wir gerade so schön entspannt haben. Sehr süß 🤗 Insgesamt wars ein sehr schöner Tag im Bacuit Archipel, was landschaftlich gesehen eine echte Naturschönheit ist und mich durch die ganzen Hügel und die weißen Strände total an Venezuela erinnert haben 😍😍

12 April 2018

Nach dem actionreichen Tag war der Donnerstag dann etwas entspannter, denn es stand nur der Flug von Cebu City nach El Nido auf der Insel Palawan an. Das kam auch Björns Jetlag entgegen (ihm gehts gut, nur ein bisschen müde natürlich). Kaffee und Fliegen passt bei mir offenbar nicht so gut zusammen, denn wir haben schon wieder die Zeit vergessen und wurden zu unserem Flug aufgerufen 😅. Die Maschine war eine kleine ATR Propellermaschine, die in Frankreich gebaut wurde (das weiß ich aus der Flugzeugkunde bei Herrn Hauschild).Die Landung war spektakulär, denn der Mini Flughafen von El Nido befindet sich quasi direkt am Strand beim Bacuit Archipel. Den Empfang auf dem roten Teppich fand ich sehr angemessen 😁 ich hoffe, dass mich das auch in Hamburg erwartet 😜. Morgen machen wir Inselhopping auf die vorgelagerten Inseln und freuen uns sehr darauf 😍

11 April 2018

Endlich zu 3. 😍 Am Dienstag haben wir Björn (auch bekannt als Puhbär 🐻) in Cebu abgeholt. Er war so nett und hat uns 4 Std warten lassen, weil in Manila aus unbekannten Gründen kein Flugzeug abgehoben ist. Welcome to the philippines! Gegen 2:30 waren wir endlich im Hostel und hatten dann sogar 3 Stunden Schlaf, bis wir wieder aufstehen mussten (wir sind hier ja schließlich nicht im Urlaub 😉), da wir zu den Kawasan Falls fahren und dort Canyoneering machen wollten. Mit unserer Ausrüstung sind wir am Kanlaob River gestartet und flussabwärts durch den Canyon bis zu den Kawasanfalls geschwommen/ geklettert oder gesprungen. Die Aussicht war atemberaubend und das Wasser super klar bzw. türkis ❤ Es hat extrem viel Spaß gemacht, besonders die Sprünge zwischendurch ins kalte Wasser. Der höchste Sprung war von 16m in ca 3m tiefes Wasser, wo sogar ich schon auf dem Grund gelandet bin 😅. Abends waren wir im Times Square von Cebu in einer kitschig-chilligen Bar 😍. Morgen gehts nach Palawan🌴

9 April 2018

Heute stand eigentlich das gleiche wie gestern auf dem Programm: frühstücken, schnorcheln und mit dem Roller rumfahren, denn einige Highlights der Insel fehlten uns noch. Das wichtigste war erstmal die Fährtickets nach Cebu zu besorgen, denn morgen holen wir Björn da ab 😍❤. Anschließend gings zum Salagdoong Beach, wo man von 10m hohen Klippen (eher gesagt von dort angebrabchten Sprungbrettern) ins Meer springen kann. Das kam mir gar nicht so hoch vor! Es hat zwar zuerst etwas Überwindung gekostet, war dann aber riiichtig cool 😎. Nach dem Adrenalin-Kick sind wir zum ältesten Baum der Philippinen gefahren, wo es ein kleines Fisch-Spa gibt. Die Fische haben sich nur so auf unsere europäischen Füße gestürzt. Vor allem die großen Fische haben sich richtig gegönnt 😅.

8 April 2018

Einen ganzen Tag hat es gedauert, um von Apo Island nach Siquijor zu gelangen. Welcome to the philippines 😎. Am Sonntag sind wir dann in unserem Resort (eine eigene kleine Hütte mit Bad für 500 Pesos, knapp 8€ pro Nacht) mit dem Boot rausgefahren zum Schnorcheln. Es gab zwar nicht so große Fische wie im Great Barrier Reef aber die Korallen waren noch 1000 mal schöner 😍. Am Nachmittag haben wir uns einen Roller gemietet und sind um die Insel gedüst, um uns verschiedene Wasserfälle anzuschauen. Der erste war leider enttäuschend, da die Sicht eingeschränkt war durch nicht schwimmende Asiaten im Wasser, die mit ihren Rettungswesten planschten. Die Lagaan Falls hingegen waren etwas kleiner, dafür aber viel leerer und actionreicher. Man konnte z.b. mit einer Liane ins Wasser springen 😍. Nach dem traumhaften Sonnenuntergang mussten wir dann im Dunkeln zurückfahren. Leichte Panik brach aus als wir bemerkten, dass das Licht nicht geht 😅 zum Glück haben Smartphones eine Taschenlampe 😂😂

7 April 2018

Nach 2 Tagen Aufenthalt kann ich nochmal bestätigen: Apo Island ist wunderschön 😊 gestern haben wir den ganzen Tag mit Schnorcheln verbracht und ich konnte einfach nicht genug bekommen. Direkt am Strand ist ein Korallenriff, wo es nur so wimmelt von friedlichen Schildkröten aller Größen (eine war größer als ich 😱), die dort zum Fressen herkommen. Es war so toll mit ihnen zu schwimmen 😍 am Ende wurden wir selbst schon zur Schildkröte🐢, sogar die kleinen Parasitenfische hingen an unseren Bäuchen 😅. Als Highlight haben wir eine Seeschlange gesehen. Ob die wohl gefährlich ist? Die Einwohner von Apo sind so unglaublich freundlich und stolz auf ihre Insel, was mich sehr glücklich gemacht hat. Besonders die Kinder sind zuckersüß und trotz der "Armut" so fröhlich. Was leider nicht so schön war, ist die Müllverschmutzung am Strand und auch im Wasser, obwohl dort ein Schutzgebiet ist. Da muss unbedingt was gemacht werden, sonst gibt es die Schildis nicht mehr lange 😢.

5 April 2018

Eigentlich war ja geplant in Bayawan 2 Nächte zu bleiben, weil man laut Lonely Planet surfen und Wasserfälle besuchen kann. Dies stellte sich schnell als Fehlinformation heraus.. in Bayawan kann man nämlich gar nichts tun 😅 die Wasserfälle sind ausgetrocknet und das Meer so flach wie ein Brett. Weil wir so verzweifelt waren, haben wir einen älteren Hawaiianer namens Jeff angesprochen, der uns wegen unserer Pläne erstmal hart ausgelacht hat. Dafür hat er uns allerdings einen Ride angeboten zur Fährstation, um nach Apo Island zu kommen. Keine 15 min später waren alle Sachen gepackt und wir in seinem Auto😊 Er musste noch seine Frau (eindeutig Miss Philippines) und Nichten/Neffen abholen, die in einem kleinen Dorf unter überschaubaren Verhältnissen leben. Die Familie war soo lieb zu uns, wie bisher alle filipinos 😍. Die Fahrt hinten auf dem Pickup mit gefühlten 100km/h und einem reisekranken Kind war mal wieder crazy, es hat sich aber total gelohnt 🤗 Apo Island ist wunderschön!

4 April 2018

Heute war ein Reisetag. Nach dem leckeren Frühstück (es gab Omelette Pizza, wird glaub ich mein neues Lieblingsfrühstück, just to know für alle, die mir was gutes tun wollen 😉) gings zum Flughafen. Wir hatten einen Stopp in Cebu und sind dann mit einer kleinen Propellermaschine weiter nach Dumaguete geflogen. Wir hatten auf beiden Flügen eine wundervolle Aussicht 😍 Gegen 17:30 sind wir gelandet und mussten erstmal zum Bus Terminal kommen, da wir noch weiter bis Bayawan wollten. Wenn schon Fahrtag, dann richtig 😎 Es gab allerdings wieder keine Trycicles, sodass wir nach einer langen Diskussion ohne voraussehbarer Lösung dann schon wieder zu 3. auf dem Motoroller gelandet sind. Diesmal aber mitten im Abendverkehr und noch mit unseren 4 Rucksäcken beladen 😂 einer war vorne, einer auf Antonias Rücken und ich hatte die beiden kleinen.Das war so crazy, der Fahrer hat uns ausgelacht über unsere Skepsis und meinte nur "only in philippines" 😂 Den überfüllten Bus haben wir auch überlebt🎀

3 April 2018

☀️Paradise in Boracay☀️ Gestern (Dienstag) haben wir die Insel erkundet, indem wir mit TukTuks erstmal zum Puka Beach gefahren sind. Kaum zu glauben, dass er den White Beach noch toppen kann 😎 das lag aber bestimmt daran, dass dort viel weniger los war. Mit einer fresh Lemonade, einem Schattenplatz unter Kokosnusspalmen (no risk no fun ✌) und spanischer Musik konnten wir dann zwei Hochzeitspaare beim Traumfotoshooting beobachten 😊 zwischendurch war ich mir nicht mehr sicher, ob wir wirklich auf den Philippinen sind und nicht doch in der Karibik🌴. Anschließend gings zum Ilig-Iligan Beach (den wir liebevoll Illi-Illing Beach getauft haben 😍). Der Rückweg war abenteuerlich, weil es keine Trycicles gab und wir somit beide auf einem Motoroller mitfahren mussten... das hat Spaß gemacht, solange man ausblendet, was alles hätte passieren können ohne Schutzsachen bei dem asiatischen Verkehr 😅 Abends gabs super leckeres, authentisches (direkt neben einer Baustelle) filipino-food🍛

2 April 2018

Endlich angekommen auf den Philippinen! Direkt nach unserer Ankunft in Kalibo am Sonntag Mittag haben wir uns ein nettes Hotel (mit Doppelzimmer) gegönnt und quasi erstmal den ganzen fehlenden Schlaf der letzten 5 Wochen nachgeholt 😴 Heute sind wir mit Tuctuc, Bus und Fähre (hat alles erstaunlich gut geklappt) nach Boracay gefahren zum White Beach, der seinem Namen alle Ehre macht durch weissen Sand, große Palmen und kristallklares Wasser 😍. An das Klima müssen wir uns aber wieder gewöhnen, denn die Luft ist super warm mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Das geht natürlich am besten, indem man den Strand rauf und runter läuft, ab und zu mal ins Wasser springt und natürlich kalte Drinks zu sich nimmt 😉 Boracay ist schon sehr touristisch, aber trotzdem ein großer Unterschied zu Cancun (Mexiko) wie ich finde. Man wird nicht die ganze Zeit angesprochen und es sind super viele Filipinos selbst mit ihren Kindern da 😊 uuuund hab ich schon erwähnt, dass es verdammt schön hier ist? 🥂♥️

1 April 2018

Der Flug von Perth nach Kalibo (mit 8 Std Aufenthalt in Singapur) startete erstmal mit einem Upgrade, das eigentlich gar keins war. Angeblich hatten wir den Traveller Plus Status, allerdings gab es weder eine quiet zone, ein Entertainment Programm noch einen einzigen Schluck Wasser. Immerhin waren die Sitze dafür mit etwas mehr Beinfreiheit 😁. Gegen Mitternacht kamen wir dann in Singapur an und wir waren sehr positiv überrascht vom Flughafen nach unserer schlechten Erfahrung in Peking. Es gab ein Kino, viele Restaurants, einen "Pain with Pleasure" Fußmassagesessel, mehrere kleine Gärten und auch einen Schmetterlingspark 🦋 So verging die Zeit richtig schnell. Am Ende sind wir (natürlich) noch in Stress geraten, weil ich wohl so in meinen Kaffee vertieft war und mich auf dem Weg zum Gate verlaufen hab 😅 und dann mussten wir plötzlich nochmal durch den Securitycheck. Final call galt uns ✌ Jetzt sind wir gerade über den Wolken des indischen Ozeans 😍 P.s: Frohe Ostern 🐰

30 March 2018

Der letzte Tag in Fremantle (und damit quasi auch der letzte volle Tag in Australien) haben wir als Strand- und Souvenirshoppingtag deklariert. Man muss sich ja schließlich auch mal was gönnen 😂! Abends haben wir dann noch Besuch bekommen von den restlichen Überbliebenen, die noch ein paar Tage in den Süden gefahren sind. Es war ein sehr schöner Abend mit Barbecue und Bier, aber auch eim bisschen emotional, weil es ja für die meisten der letzte war 😔. Ich bin auf jeden Fall super froh, dass wir so viel von Australien gesehen haben (gehört ab jetzt zu meinen Top 3 Lieblingsländern) und dass die Reise für uns noch weitergeht auf die Philippinen ☀️ So ging es dann am Samstag nach einem letzten Frühstück, einem kurzem Stadtbummel sowie ein Mexican Abschlussessen zum Flughafen nach Perth 🌏🛫. Zum Glück mit deutlich weniger Balast, wir konnten nämlich unsere komplette Campingausrüstung (Zelt, Isomatte und Schlafsack) ganz netten Menschen aus Hamburg mitgeben 😍😍

29 March 2018

Donnerstag war dann der letzte große "Gruppenausflug" nach Rottnest Island, wo wir von unserem Airbnb in Fremantle schnell mit der Fähre rüberdüsen konnten. Wir entschieden uns dafür Fahrräder auszuleihen und so ganz sportlich die Schnorchelspots und Quokkas (mein persönliches Krafttier, sagt Antonia 🤗) zu entdecken. Die kleinen sind zwar nicht endemisch auf Rottnest Island, allerdings haben sie dort die größte Population, weil es keine eingeschleppten Feinde wie Füchse gibt. Erschreckend ist, dass Beuteltiere gar keine Scheu vor den Menschen zeigen 😨 Die Fahrradtour war richtig schön und so konnten wir den Blick auf das Meer mit den tollen Blautönen und den Pink lake, der gar nicht so pink war, genießen 😍 An einer geilen Bucht sind wir dann geschnorchelt, was zwar schön, aber auch echt hart war weil das Wasser unglaublich kalt war. Das absolute Highlight waren dann aber die Delphine, die plötzlich in der Bucht ganz nah auftauchten und mich sehr glücklich gemacht haben🐳♥️

28 March 2018

B I L D U N G S R E I S E B E E N D E T ✌ Am Morgen nach der Party mussten erstmal alle Koffer gepackt werden und die Autos zurückgebracht werden. Am Flughafen kam dann die Verabschiedung von den Leuten, die nicht noch länger geblieben sind. Das waren zum Glück nicht so viele! Für uns anderen ging es dann ins Hostel in Perth, wo wir erstmal die Ruhe nach dem Sturm genossen, endlich mal wieder unser Leibgericht Nudeln mit Eiern gekocht haben und Schlaf nachholen konnten. Am Mittwoch haben wir unsere Lebensqualität wiedergeholt durch Eiskaffee im Kingspark in Perth und viiiiel Sonne. Am Abend sind wir dann in unser Airbnb in Fremantle gefahren (der Taxifahrer sagte "this is your baggage you want to take in my car? No way!". Den haben wir mit unseren eibgeübten Autopackkünsten definitiv überzeugt😆). Mit 7 Leuten im unserer Unterkunft gab es erstmal ein leckeres Barbecue 😍 ein richtiger Gönnertag also 🥇

26 March 2018

Montag war dann der letzte offizielle Tag der Exkursion, an dem wir nochmal ein großes Stück Strecke zurückgelegt haben und dabei an einen wunderschönen Strand kamen, an dem es 1000 verschiedene Muscheln gab 😊 Der letzte Tag hat mich persönlich etwas traurig gemacht hat. Die Gruppe war super cool und hat auch in etwas schwierigen Situationen zusammen gehalten... hat mir wirklich sehr viel spaß gemacht 😍 Trotzdem bin ich auch froh, dass die etwas stressige Zeit jetzt erstmal vorbei ist und dass ich noch nicht nachhause zurück muss! Abends kamen wir dann im Hostel in Lancelin an, wo unsere Abschlussparty steigen sollte. Die konnte allerdings erst um 20h starten, da vorher noch Dreharbeiten für den Film "naked wonderer" gemacht wurden 😃 zu meiner großen Freude kam Alex (ein Kumpel von der Chile Exkursion) noch dazu. Es war eine sehr coole und vor allem lange Abschiedsparty 😊

25 March 2018

Am Sonntag sind wir dann bei dem nächsten Highlight gestoppt, nämlich bei den Stromatholithen: das sind Cyanobakterien, die Sauerstoff produzieren und damit die Sauerstoffkonzentration in der Atmosphäre verändert haben. Nur durch diese Bakterien konnte demnach Leben auf der Erde entstehen... es gibt sie nur noch an wenigen Stellen der Erde, da sie hohe Ansprüche haben (z.B. ganzjährig warme Temperaturen, flaches Wasser und hoher Salzgehalt). An der Shark Bay können sie nur wegen Letzterem überleben, da sie ansonsten durch andere Flora und Fauna verdrängt werden würden. Wirklich erstaunlich 😊 Im Anschluss waren es dann noch ein paar hundert Km bis nach Donham, wo wir unsere letzte Nacht im Zelt verbringen wollten. Ein letzter Stopp war der Window Rock und die spektakuläre Landschaft, die sehr an den Grand Canyon erinnert. Leider wurden wir Opfer von 1 Millionen Fliegen 😣 Somit blieb uns nichts anderes über, als sich im Pool mit Wein und Bier abzukühlen 🎊

24 March 2018

Shark Bay 😍 Nach der späten Ankunft am Freitag war Samstag dann ein langer, aber schöner Tag. Wenn nicht sogar der Beste ♥️ um 7:30 waren wir pünktlich in Monkey Mia, wo Delphine morgens an den Strand kommen, da sie seit 30 Jahren dort gefüttert werden. Ich stand dem ganzen etwas skeptisch gegenüber, aber es wurde sich streng an Regeln gehalten (z.B. nicht die Tiere anfassen und nur 3 Fisch pro Tier), wodurch ich die Aktion ok fand und die Dolphies beobachten konnte. Anschließend begann dann die Katamaran-Bootstour, mit der man Dugongs beobachten kann. Ich hab leider kein tolles Foto machen können, die Meerjungfrauen sind einfach zu schnell 😁. Nach einem kurzen Badestopp im seehr salzhaltigen Wasser ging's zurück an den Strand, wo eine grüne Schildkröte auf uns wartete 😍. Nach Antonias Referat über die Vergletscherung Tasmaniens am Strand von Shark Bay (😁) gings dann wieder auf das Boot, von wo aus wir den wunderschönen Sonnenuntergang sehen konnten.

23 March 2018

In Perth angekommen mussten erstmal neue Autos gemietet werden. Leider sind wir jetzt nicht mehr mit den für gut befundenen Kias unterwegs, sondern mit Hyundais. Die Enttäuschung war groß, aber das Spiel "jeder sagt etwas Positives über das Auto" hat geholfen. Wir können festhalten: die Sitze sind nicht aus Holz 😃 Nach einer langen Fahrt kamen wir dann am Campingplatz an, wo sich die Diskussion ergab, ob der Plan zur Shark Bay (600km nördlich) zu fahren gekippt werden sollte. Es herrschte allgemeine Unmut in der Gruppe aufgrund der langen Fahrten due wir zurücklegen... aber das ist halt Australien! Nach der Abstimmung stand aber fest: wir fahren. Somit sind wir am Freitag dann kurz bei dem Pinacles vorbei gefahren, also kleine Gesteinsformationen, die durch Erosion geformt wurden. Den Rest des Tages saßen wir dann bei 40°C Außentemperatur im Auto. Auf dem Weg hätten wir den kleinen Anhalter auf dem letzten Bild fast mitgenommen 😍

21 March 2018

Am letzten Tag in Tasmanien ging's dann nochmal zu einer Wanderung auf den Mt. Amos, um einen spektakulären Blick auf die Wineglass Bay zu haben. Dabei sollten knapp 500 Höhenmeter überwunden werden. Es entstand etwas Unmut in der Gruppe, als erste Warnschilder mit "boulder experience required" gesichtet wurden 😁. Dementsprechend führte der Wanderweg über riesige Gesteine, die man mit ganzem Körpereinsatz erklimmen musste. Ich fands richtig cool und hatte sehr viel Spaß, vor allem auch weil der Ausblick traumhaft war 😎. Zweifel traten dann auf, als das Wetter sich plötzlich zuzog und es nach Regen aussah. Das zog aber zum Glück direkt weiter, ansonsten wäre der Abstieg auf dem nassen Gestein unmöglich gewesen! Im Endeffekt hatte die ganze Gruppe Spaß an der Wanderung und alle haben sich gegenseitig geholfen 😊 Am Abend waren wir dann wieder in Hobart im Hostel (da gibts so tolle Betten😍) wo wir in Annikas Geburtstag reingefeiert haben🥂 am nächsten Tag stand der Flug nach Perth an ☀

20 March 2018

Nach der langen Partynacht stand uns am Montag ein langer Fahrtag bevor: fast 500km. Da alle etwas übermüdet waren, war das etwas suboptimal. Ich musste zum Glück nicht als erste fahren, sodass wir es uns im Auto gemütlich machen konnten 😴. Der erste Stop war bei einem Platipus und Ameisenigel Sanctuary, für alle die immer noch keins gesehen hatten 😎. Zwischendurch gabs dann noch einen Stop bei einem Wasserfall, der nicht so spektakulär war und wodurch wir leider viel Zeit verloren. Dementsprechend traf das ein, was wir eigentlich aus gutem Grund vermeiden wollten: Autofahren in der Dunkelheit. Die Wildtiere sind nachtaktiv und rennen/hüpfen nachts ohne Scheu über die Straße... das macht sich auch durch große Anzahl an Kadavern auf der Straße bemerkbar, die offensichtlich keiner wegräumt. Letztlich ist uns dann ein kleines Känguru vors Auto gesprungen und war sehr schwer verletzt 😢 zum Glück kamen Australier vorbei und haben das Tier mit einer Axt erlöst und mitgenommen...

19 March 2018

Am Sonntag zeigte sich Tasmanien von seiner besten Seite, denn es regnete den ganzen Tag lang. Das war zwar etwas unangenehm auf den Wanderungen im Regenwald im Cradle National Park, allerdings wären diese sonst auch nicht authentisch gewesen. Schließlich regnet es knapp 3000mm pro Jahr an der tasmanischen Westküste (fast 4 mal so viel wie in Hamburg 😨). Trotz des Regens konnte ich meiner neuen Leidenschaft, der Analyse von Flechten, nachgehen 😁 Da wir bis dato nur tote Tasmanische Teufel auf der Straße gesehen haben, ging es dann noch in ein Sanctuary, wo kranke Teufel gepflegt werden. Die sind leider sehr bedroht, weil sich eine Krankheit verbreitet hat und somit viele Tiere durch einen Gesichtstumor sterben bevor sie sich vermehren können 😔 Weiterhin ist natürlich auch der Straßenverkehr eine große Gefahr für die kleinen süßen Teufelchen. Am Abend stand dann noch ein Walk an, der jedoch aufgrund der durchnässten Kleidung teilweise abgebrochen wurde. Danach gab's viel Bier 🍻

18 March 2018

Am Samstag stand dann der Aufstieg auf den Mount Eliza an (mit 1200m der zweit höchste Berg Tasmaniens), was wir aufgrund von Zeitnot jedoch früher abbrechen mussten (nach ca. 12km), denn: safety first! Auto fahren in der Dunkelheit ist nämlich absolut gefährlich hier, weil es so viele nachtaktive Tiere gibt, die die Straße überqueren und nicht ordnungsgemäß nach rechts und links schauen. Was das Wetter angeht hatten wir super viel Glück, denn es war 20°C und Sonnenschein anstatt des vorhergesagten Regens. So konnten wir den Anblick des Lake Pepper genießen, der Teil des Unesco-Weltkulturerbe ist. Die Wanderung bestand eigentlich nur aus Stufen, sodass alle nicht besonders traurig waren über die frühzeitige Rückkehr 😅 Am Abend haben wir dann (mal wieder) die Kollegen auf dem Campingplatz verärgert, die immer wieder sagen "this is not a party place". Die sind aber auch anstrengend 😅😂
Am Freitag waren wir im Museum in Hobart, das sehr interessant war. Es ging vor allem um die tasmanischen Aborigines, die mittlerweile alle gestorben sind, genauso wie der ausgestirbene tasmanische Tiger. Außerdem hab ich das angeblich gefährlichste Tier Australiens kennengelernt: Das soll tatsächlich eine Ameise sein und mehr Tote fordern als Haie und Schlangen. Das werde ich nochmal überprüfen 😁 Im Anschluss gings in den Field Nationalpark, wo wir das schöne Tasmanien durch kleinere Wanderungen entdecken konnten. Uuund wir haben endlich ein Platypus gesehen (also so richtig, mit Schnabel 😍), nachdem wir 20 Minuten ohne Geräusche am Fluss gewartet haben. Das hat uns alle sehr glücklich gemacht ❤ Die Boombox ist übrigens unsere Autocrew 😎

14 March 2018

Am Mittwoch ging es dann mit der Fähre zurück aufs Festland bis nach Adelaide (bzw. Eher nach Glenelg am Stadtrand mit Strand). Da der Weg in die Stadt zu lang war und wir sowieso alle eher im Chillmodus waren, haben wir den Tag am Strand verbracht. Ich habe wunderschöne Muscheln gefunden, die ich hoffentlich bis nach Deutschland mitnehmen kann 😍 Abends haben wir uns dann aus finanziellen Gründen Pizza bei Dominos ins Hostel bestellt; die sehr lecker war 🍕 nach ein paar Bierchen mussten wir dann auch schon ins Bett, denn am Donnerstag ging der Flug nach Hobart (Tasmanien) schon um 6 uhr, heißt also um 3 aufstehen und um 4 losfahren. Trotz leichtem chaos hat alles geklappt und wir sind auch alle durch die harten Lebensmittel-Schmuggel-Hundekontrollen durchgekommen. Im kleinen süßen Hobart hatten wir dann einen freien Nachmittag, den wir mit shoppen verbracht haben sowie auch die Zeit am Hafen genossen haben. Dort war sogar ein großer Seelöwe😍

13 March 2018

Die Barbecue night war dann doch relativ kurz, da alle ziemlich erschöpft waren von der Wanderung. Am Dienstag morgen war dann der Snake Lagoon Walk angesagt, bei dem man angeblich Schlangen beobachten kann (wir haben natürlich keine gesehen, wie auch mit 27 Tramplern?). Nach der Mittagspause sind wir dann zu den Remarcable Rocks (das sind Granit Felsformationen, die durch Erosion geformt wurden) sowie zu der Seelöwenkolonie Admirals Arch, was sich als weiteres Highlight herausstellte. Die Begeisterung steigerte sich mit jedem Schritt. Wir konnten die Seelöwen mit ihren Babys beobachten und mal wieder über die wuuunderschöne Meeresfarbe staunen. Am Abend hatten wir dann noch den Platipus (Schnabeltier) Walk, bei dem wir das Spiel "wer zuerst etwas sagt oder ein Geräusch macht, muss eine Flasche Wein ausgeben) gespielt haben, da die Schnabeltiere sehr scheu sind. Trotzdem haben wir leider kein Exemplar gesehen... sind wohl zurzeit am Schlafen 😃 Morgen gehts nach Adelaide 😍

12 March 2018

Kangaroo Island ist schön! Unsere Ankunft gestern Abend gestaltete sich etwas schwierig, weil die Wallabees und Kängurus offenbar suizidgefährdet waren und überall am Strassenrand lauerten. Zum Glück haben alle überlebt 😊 Am Montag haben wir zunächst den Heritage Walk (1,5km) gemacht und sage und schreibe 15 Koalas gesehen 😍 die Population auf der Insel ist recht groß und wird zurzeit durch Kastration der Männchen eingedämmt, weil die Koalas zu viel Eukalyptus fressen und somit ihre eigene Lebensgrundlage zerstören. Am Nachmittag war das Ziel der Harvay Bay Walk (18 km), der trotz der Länge richtig schön war. Wir haben Riesenkängurus, Riesenmotten und Ameisenbären gesehen sowie einige Skelette gefunden. Super interessant 😍 Am Abend haben wir uns dann beim Barbecue richtig gegönnt. Känguru Fleisch gab's leider nicht 😁

10 March 2018

Bergfest 🗻 Heute isr der 16. Exkursionstag und damit ist heute die Hälfte der Exkursion vorrüber. Warum geht das schon wieder so schnell? 😲 Gestern wollten wir eigentlich Kanu fahren und eine Weinprobe machen in der Nähe des Murrow-Rivers. Leider hat beides nicht geklappt 😦 Aber es wurde das Beste daraus gemacht: wir waren dann schon gegen 17h beim Campingplatz, der direkt am Fluss liegt und den wir für uns ganz alleine hatten. Es dauerte nicht lange bis die ersten Bier im Fluss vernichtet wurden, um sich von den 37°C abzukühlen. So verging der Abend relativ schnell und wir konnten den wunderbaren Sonnenuntergang im Wasser genießen und saßen abends noch lange am Lagerfeuer. Freizeit ist doch auch mal schön 😊 Heute gehts in Richtung Kangaroo-Island 😍, wo wir erst gegen Abend eintreffen werden. Aufgrund der bierfröhlichen Nacht von gestern mit insgesamt 155 Dosen Bier, etlichen Litern Wein und einigen zerstörten Stühlen + Verletzungen wird es heute wohl etwas ruhiger 😁 😎

9 March 2018

Der Mungo Nationalpark soll angeblich einer der spektakulärsten Parks in Australien sein. Kann ich bestätigen 😊 Es ist tatsächlich so, wie man es sich im Outback vorstellt. Schotterpisten aus rotem Sandboden, brennende Sonne, Kängurus, die im Schatten chillen und über die Strasse rennende Emus. Wir kamen sogar noch im Hellen auf dem Campingplatz an und konnten unser erstes Flunkyball-Turnier starten. Nervige Nebenbegleiter sind die Fliegen, die einem ständig ins Gesicht fliegen 😅 die sind zum Glück bei Einbruch der Dunkelheit verschwunden. Dafür krochen dann allerdings extrem viele kleine Skorpione aus ihren Löchern 😲 von da an war dann festes Schuhwerk angesagt. Freitag konnten wir ausschlafen, da auf dem Programm nur die 70km lange Auto Safari durch den Park stand. Das Highlight war die Wall of China, eine sichelförmige Sandsteinformation, die durch Erosion und Ablagerung rund um den vor 14.000 Jahren ausgetrockneten Lake Mungo (durch Klinaänderungen) entstanden ist.

7 March 2018

Am Mittwoch kamen wir nachmittags an einem super schönen Camping Platz an, wo es sogar einen Pool gab. Den konnten wir aber leider nicht nutzen, weil wir uns bei der 3km Wanderung in den Grampians etwas verlaufen haben und somit zwar einen spektakulären Ausblick mit viel Wanderabenteuer hatten, aber der Pool leider schon zu war als wir wieder kamen. Dafür gabs dann aber noch nette Selfies mit den östlichen Riesenkängurus (die sind wirklich riesig und total muskulös) und auch mit Kakadus, die auf meine Schulter geflogen sind um mein Hawaii-Brötchen zu snacken. Best friends❤ Der Donnerstag war dann ein langer Fahrtag mit knapp 600km von den Grampians bis ins äußere Outback in den Mungo-Nationalpark.

6 March 2018

Am Dienstag sind wir dann einen Teil der berühmten Great Ocean Road gefahren. Mit dem Namen ist es wohl so wie beim Great Barrier Reef: 243 km pure Schönheit 😍 dazu dann noch Sonnenschein - was will man mehr? Nach einem kleinen Walk zu einem Wasserfall kamen wir dann pünktlich zum Sonnenuntergang bei den 12 Aposteln an (es sind allerdings nur 8 😁). Ein absolutes Highlight für mich 😍 Weil wir die Kochgruppe waren mussten wir am Campingplatz erstmal schnippeln und kochen. Das Problem war, dass es kein Trinkwasser gab und wir daher das Grundwasser erstmal 10 min abkochen mussten. Es gab somit erst um 23 Abendessen, dafür war der Kürbis-Süßkartoffel-Zuchini-Kartoffel-Tomaten-Eintopf mit Mozarella Topping aber seeehr lecker 😍🍅

5 March 2018

Melbourne! Am Montag kamen wir nach kurzer Fahrtstrecke dann in der 2. größten Stadt Australiens an, die uns spontan viel besser gefallen hat als Sydney. Besonders dee botanische Garten war schön, wo wir von einem Aborigine durch geführt wurden und verschiedene pflanzliche medizinische Mittel kennengelernt haben 😊 sehr interessant. Im Anschluss sind wir durch die Stadt gelaufen und haben von unserem Dozenten eine kleine Stadtführung bekommen. In unserer Freizeit wollten Antonia und ich noch ein bisschen shoppen, aber die Malls sind einfach zu groß (mindestens 5 Stockwerke in 3 Gebäuden), sodass man sich ständig verläuft und nichts wiederfindet 🤔 abends ging's dann früh ins Bett, da wir am nächsten Morgen noch zum berühmten Victoria market wollten. Im Nachhinein war es einfach nur ein ganz normaler Markt 😅 aber: wir haben leckere Weintrauben geschenkt bekommen uuuund zum Frühstück gab es dann lecker Avocado 😍

4 March 2018

Gestern war ein toller Tag. Unser Tagesziel war Philip Island, wo wir in einem Koala-Sanctuary waren und die knuffeligen Koalas beim Schlafen und Essen auf Eukalyptusbäumen beobachten konnten. Einige waren sogar wach, obwohl die eigentlich 21 std am Tag schlafen😊 zudem waren da auch Ameisenigel und Wollabies. Am Abend stand dann die berühmte Penguin-Parade an, bei der die super knuffigen Pinguine von der Jagd aus dem Meer zurück zu ihren Nestern am Strand kehren. Das ganze erinnerte ein bisschen an einen Stadion Besuch mit Tribüne am Strand, vielen lauten Menschen und Popcorn Verkauf ... Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich das einordnen soll. Es war aud jeden Fall schön, die Pinguine bei ihren Ritualen so zu beobachten 🐧. Fotos durfte man leider nicht machen. Die Nacht war sehr lustig und ziemlich kurz, weil wir noch bis 4 uhr morgens zusammen saßen 😊 P.S.: das Wombat und ich sind wieder Freunde jetzt 😊

3 March 2018

Am Samstag hatten wir dann endlich Zeit für Dinge, die wir lang nicht mehr machen konnten: Duschen, Waschen und Ausschlafen stand im Programm 😁 um 10 ging's dann auf einen kleinen Walk, der uns einen wundervollen Ausblick auf die Bass Straße sowie auch auf Tasmanien ermöglichte. Der ,kleine' Walk war allerdings doch 8 km lang und durch die Mittagshitze nicht so schnell und leicht wie erwartet. Am nachmittag hatten wir uns dadurch einen Beach-Tag verdient 👌 Da das Programm offiziell beendet war konnten wir es uns mit Bier und Musik gemütlich machen. Am Abend blieben wir von Wombats und weiteren Tierchen verschont 😊❤

2 March 2018

Um uns von der langen Wanderung zu erholen hatten wir am Freitag mal wieder einen langen Fahrtag vor uns. Aus den Bergen ging es bis an die Küste nach Tidal River. Knapp 500 km und 11 Stunden Fahrt bis wir abends am Campingplatz ankamen und für 27 Leute ein nettes Plätzchen suchen mussten. Alles nicht so schlimm, bis dann ein Wombat sich das schönste Zelt auf dem Platz aussuchte und 2(!) Löcher darein fraß. Und das auch noch ohne Erfolg für ihn, denn bei uns gabs nichts Essbares zu holen. Glück im Unglück: wenigstens hat er nicht im Zelt gepinkelt 😃 So konnte ich wenigstens meine Nähkünste beweisen und das schöne neue Zelt damit reparieren. Auf dem Campingplatz waren neben nervigen, essensuchenden kleinen Wombats aber auch süße Ringbeutler, denen man einfach nicht böse sein konnte. Das Exemplar hier ist ein Fuchskuru mit Sveriks Maracuja 😍

28 February 2018

Die laaange Fahrt von knapp 500 km war ganz lustig in unserem Auto, das wir übrigens liebevoll "BoomBox" nennen. Wir kommunizieren ja mit WalkieTalkies und da braucht jedes Auto einen Namen 😉 Nach einem kurzen Strandhalt (wo wir vergeblich Kängurus gesucht haben, die da angeblich immer chillen sollen, stattdessen aber einen Waran gesehen haben) kamen wir dann abends im Kosciuzko-Nationalpark an. Die Nacht war für die Anderen echt kalt und ich bin so glücklich über meinen Schlafsack 😍😍🤙 Am Donnerstag früh stand dann der größte Berg Australiens auf der Zielscheibe: der Mount Kosciuzko mit (nur) 2.228m. Es waren knapp 800 Höhenmeter Aufstieg und 21km, was allerdings hauptsächlich Stufen waren und deshalb nicht ohne war 😁 Oben angekommen wurden wir mit einer tollen Aussicht belohnt 😊 Da der Campingplatz absolut basic ist und weder Duschen noch fließendes Wasser hat, ging es zum Waschen in den Fluss. Morgen steht mal wieder ein langer Fahrtag an in den Bubdesstaat Victoria 👌

27 February 2018

Zuerst die gute Nachricht: Das Wetter in Australien hat sich wieder beruhigt und zeigt sich wieder von seiner gewohnten sonnigen Seite. Am Dienstag ging es dann also nochmal in die Blue Mountains, um die berühmte Felsformation namens Three Sisters zu begutachten. Die blue Mountains sind übrigens wirklich blau, da der dominierende Eukalyptus das enthaltene Öl ausdampft und das von weitem bläulich schimmert😊 Da der Zeitplan wieder sehr ambitioniert geplant wurde und wir eine lange Autofahrt vor uns hatten, mussten zwei von drei Programmpunkten ausfallen. Daher hatten wir nur einen kleinen Walk im Eukalyptuswald mit schönem Ausblick auf das Meer ❤ Anschließend gings auf einen schönen Campingplatz für eine Nacht, wo wir von Possums belagert wurden. Die Dinger sind echt frech, eines hat unser Obst gestohlen 😅 Der Abend endete früh, da eine laaaange Autofahrt für Mittwoch anstand.

25 February 2018

Ich melde mich wieder zurück 😊 Die Exkursion hat mittlerweile begonnen und hat schon viel Stress mit sich gebracht. Die allgemeine Planung hat noch nicht so richtig hingehauen und jetzt sind Antonia und ich auch Fahrer der Exkursion 😁 Seitdem die Hamburger in Australien sind hat sich das Wetter schlagartig geändert. Von unseren 35°C und Sonnenschein sind jetzt nur noch 13°C und Regen über .... und das den ganzen Tag. Dementsprechend mussten die Wanderung, die für Sonntag geplant war, in den Blue Mountains sowie mein Referat auf den nächsten Tag verschoben werden. Positiv: wenn man australisches Dosenbier in Massen kauft, ist es wieder günstig 😊 abends war dann nur eine erste Bierprobe und viel Spaß mit unserem Spiel "Pop'n'Hop". Heute war das Wetter etwas besser, sodass wir dann mein Referat sowie die 3km Wanderung nachholen konnten. Letztere war durch die schöne Landschaft super beeindruckend😊 Uuuund ich habe mein erstes Känguru sowie auch ein Schnabeltier gesehen 🤙🤙❤

22 February 2018

Welcome to Sydney! Da sind wir also in der berühmten Millionenstadt. Aber die Begeisterung blieb ehrlich gesagt aus.... das Hostel ist nicht der Hit und das Opera House ist auch nur ein Gebäude. Es ist hier auch wesentlich kälter als im Norden 🤔. Der Blick von der Harbour Bridge beim Sonnenuntergang hat mich dann schon ein bisschen besser gestimmt 😉 Heute waren wir in Bondi Beach, der mich total umgehauen hat. Die Wellen waren so unglaublich hoch und wunderschön türkis🌊 Baden war allerdings nicht möglich, einerseits wegen der hohen Wellen und andererseits wegen der Blue Bottles (Portugiesische Galeeren), die überall am Strand lagen. Diese sind bei Berührung zwar nicht tödlich, aber sehr schmerzhaft und können nur mit heissem Wasser entfernt werden. Auch in dem Meerwasserpool schwammen die Viecher in Überzahl, sodass wir uns nur für ein Foto in die Wellen getraut haben 😁 das ist halt Australien!! Wunderschön, aber überall lauert die Gefahr 😅 Morgen geht der Ernst des Lebens los 😁

21 February 2018

Unser letzter Tag in Cairns war seeehr entspannt. Wir haben quasi die Ruhe vor dem Sturm genossen, bevor wir in Sydney dann die anderen Treffen. Am Samstag geht dann die Exkursion los 😲 Wir mussten uns von unserem Auto verabschieden (nach knapp 2000km gemeinsamer Reise) und dann versuchen unseren Kram, der sich mittlerweile angesammelt hat, irgendwie zu verpacken. Der Campingsstuhl, der Billig Wein (Goon) und das Kissen haben es in den Packsack geschafft - damit werden wir die coolsten sein auf der Exkursion 😅 der Kocher + Topf und Pfanne muss jetzt andere Backpacker beglücken. Am Flughafen dann der erste Schock: unser Gepäck ist jeweils 2 kg zu schwer. Nach einer großen Umpackaktion musste der Goon doch dran glauben 😔 das ganze hat aber auch was Positives: wenigstens friere ich jetzt nicht im Flugzeug mit Wanderschuhen und 2 Pullover 😁😁

20 February 2018

Ich weiß jetzt woher das GREAT Barrier Reef seinen Namen hat.. es ist einfach nur great😍 Bei unserem ersten Tauchgang haben wir eine große Schildkröte beim Korallen Snacken beobachtet und waren so fasziniert von der Unterwasserwelt, dass wir noch einen zweiten Tauchgang gemacht haben. Ich hab noch nie so riesige bunte Fische und Korallen gesehen wie hier, dabei war Nemo noch das uninteressanteste 😍 leider ist die Actioncam dabei kaputt gegangen und so konnte ich nur in den ersten Minuten Fotos machen. Die besten Momente sind natürlich nicht darauf, beim Schnorcheln ist eine Schildkröte mit uns geschwommen! Sie war nur 1 Meter vor uns entfernt und hat uns so süß angeguckt😍😍 dann ist sie vorgeschwommen und hat uns die besten Stellen des Riffs gezeigt. Das war eines der schönsten Dinge, die ich je gesehen bzw gemacht habe 👌🐢 Zum Schluss hat Antonia sogar noch einen Hai gesehen 😲 Alles in allem hat sich jeder Cent gelohnt und das Riff ist zu Recht eines der sieben Weltwunder ❤

19 February 2018

Die Nacht in Townsville war etwas komisch. Wir haben uns bei dem Couchsurfer-Gastgeber einfach nicht so richtig wohlgefühlt und sind deshalb früh morgens los, um die restlichen Km bis zu unserem Ziel Cairns zu schaffen. Auf dem Weg haben wir uns die Josephine-Waterfalls im Regenwald angeguckt, was sich als Erlebnis entpuppte: Wir haben eine schöne Schlange gesehen, wer kann die bitte einmal für und analysieren? In dem Wasserfall-Pool, der sehr schön war, gab's dann noch eine kleine Naturrutsche, die harmloser aussah als sie war. Ich hab die Strömung etwas unterschätzt und hab mir das Knie gestoßen 😣 aber alles nur halb so wild. Letztendlich sind wir dann in Cairns angekommen, wo wir uns jetzt für die letzten 3 Tage hier noch ein Hostel gönnen. Unser Abendessen fand dann am Hafen statt, wo wir den schönen Ausblick auf die Berge geniessen könnten und von einer Millionen Fledermäusen überflogen wurden 😊 wo die wohl hinwollten? Morgen geht es zum Tauchen ins Great-Barrier-Reef!

17 February 2018

Die Nacht In der kleinen Kajüte war doch ganz entspannt und meine Wunderpillen aus Spanien haben mal wieder überzeugt 👌 Früh morgens haben wir erst unsere Kriegsbemalung aufgetragen (Zinksalbe mit Lichtschutzfaktor 100+. Warum ist die bitte Pink?) und sind dann mit Kajaks durch das Hook-Island Reef gepaddelt und haben was gesehen? Na? Richtig .... Stachelrochen 😁 Schildkröten haben wir leider verpasst :( aber dafür konnten wir das Riff mit den bunten Korallen bewundern. Antonia und ich waren so begeistert und fokussiert, dass wir gar nicht bemerkt haben dass alle anderen schon wieder auf dem Boot waren und wir die einzigen im Wasser waren. Hoffentlich wird unser Tauchtag im Great Barrier Reef übermorgen auch so toll wie der Whitsundays Trip 😊 Nach kurzer Whirlpool-Entspannung auf dem Boot waren wir gegen 16h an Land und sind tatsächlich noch die 300km bis Townsville hochgefahren. Antonia hat auf der Fahrt unser erstes Känguru gesehen, ich muss dann wohl noch ein bisschen warten...
Nach 5 Std Fahrt sind wir im touristischen Airlie Beach angekommen. Am nächsten Tag begann unsere 2-Tages-Whitsundays Tour sehr früh, um 8 war Boarding. Nach einigen Std Fahrt sind wir dann schliesslich am berühmten Whitehaven Beach angekommen, wo man den feinsten und weißesten Sand der Welt findet bestehend aus 99% Quarz. Der Sand ist so weiss, ohne Sonnenbrille ging da gar nichts! Der Blick von oben auf die weissen Sandbänke und das türkise Wasser gehört definitiv zu meinen persönlichen Top 10 Sehenswürdigkeiten. Ins Wasser selbst durften wir nur mit einem speziellen Stinger-Anzug, der vor den gefährlichen Quallen schützt, die quasi unsichtbar sind. In dem flachen Wasser waren ausserdem extrem viele Stachelrochen und wieder ein Katzenhai 👌 Nach diesem Erlebnis haben wir den Sonnenuntergang auf dem Boot genossen und wurden den Abend lang von zwei süßen Delfinen begleitet ❤🦈 Die Nacht in einer kleinen Kajüte steht uns noch bevor ... 😁 hoffentlich wirken meine sea-sicktabletten 😅

15 February 2018

Yeppoon 😍 Ich bin wirklich froh, dass wir hier gelandet sind. Ryan hat sein Versprechen gehalten und uns heute mit seinem Boot mitgenommen zur Insel Great Keppel, wo ein menschenleerer wunderschöner Strand auf uns wartete mit kristallklarem Wasser. Dort haben wir erstmal im Riff geschnorchelt und tatsächlich einen kleinen Katzenhai gesehen 😊 irgendwie gruselig... Der nächste Stop zum Schnorcheln war dann im tieferen Wasser, wo wir uns zuerst gar nicht richtig reingetraut haben. Wir wollten uns die Chance aber dann doch nicht entgehen lassen und haben direkt 2 Mantarochen gesehen ... irgendwie verfolgen die uns 😅 ansonsten waren da noch riesige Krabben und Fische... leider war mein Kameraakku schon leer 😔 Auf dem Rückweg war Ryan dann so müde, dass wir das Boot fahren durften. Der scheint uns sehr zu vertrauen 😂 Eigentlich bin ich ja nicht so der Hundefan wegen meiner Allergie, aber Ryans Hund Marty ist echt der beste. Das war Liebe auf den ersten Blick bei uns 😍

13 February 2018

Heute ist Mittwoch, das heisst es ist Bergfest und es gibt einiges Neues zu berichten. Gestern waren wir in Agnes Water surfen und ich hab quasi richtig gesurft mit Stehen und so 🤙 die Sonne ist so heftig, dass wir uns trotz mehrmaligen eincremen mit 50+ verbrannt haben. Heute haben wir die 40°C geknackt 😥 Wir sind jetzt zwar ein paar Dollar ärmer, dafür steht jetzt aber der Plan für die nächsten Tage: Es geht auf die Whitsunday Islands für 2 Tage und einen Tag Tauchen im Great Barrier Reef 👌 Bis dahin müssen wir aber noch ein paar km zurücklegen. Unser Stop heute ist in Yeppoon, wo wir wieder luxuriös couchsurfen bei Ryan. Luxuriös deshalb, weil wir ein Zimmer mit airconditioning haben, Lademöglichkeiten und keine Moskitos um uns herum 😍 Morgen will er uns auf seinem Boot mitnehmen zu einer Insel zum Schnorcheln😍 ich bin gespannt! P.S: unser Auto /zuhause hat sich in kürzester Zeit in einen Müllhaufen verwandelt... backpacker halt 😎 aber es ist so cool so flexibel zu sein!

12 February 2018

Monday is funday! Heute hatte ich meine aller erste Surfstunde bei Frau Berliner. Die Wellen waren echt hoch und die Sonne heftig, aber ich war gar nicht so schlecht glaub ich 😁 Frisch geduscht ging's dann in Richtung Agnes Water anstatt nach Hervey Bay auf Empfehlung von mehreren Australiern. Der erste Teil der 5 std Fahrt war zuerst hart, weil wir so müde vom surfen waren ... mit einem Energy Drink und zwei Pausen verging die Zeit ganz gut. Zwischendurch gab es dann noch backpacker-camping lunch 🤙 Gegen 19:30 sind wir dann auf unseren ersten richtigen Camping Platz angekommen. Obwohl es schob dunkel war steht das Zelt wie eine 1 und auch unser selbstgemachter Sangria (billig Backpackerwein mit Limo und Früchten) alla Elenantonia war bloody-amazing 👌 (jetzt sind wir richtige Australier 😁) Das letzte Bild zeigt mich, 5 Minuten nach dem ich mich erst übertrieben über das Camping gefreut hab und dann plötzlich die Moskitos kamen 😅 Morgen geht es wahrscheiblich wieder surfen!

11 February 2018

Heute war ein toller Tag! Erst hat Josh uns mit an den Strand genommen, da er kitesurfen wollte.ich hab mich diesmal auch ins Wasser getraut und es war wirklich wunderschön. Danach sind wir dann in den Noosa Nationalpark gefahren, wo wilde Koalas leben... wir haben leider keinen gesehen 😔 dafür sind wir dann wieder zu einem Natur-Pool gewandert und ich hab mich trotz hoher Wellen getraut reinzuspringen. Das war etwas gefährlich, aber ich bin so froh es gemacht zu haben! Als Highlight hab ich (als Einzige wohlgemerkt) dann sogar zwei riesige Delfine gesehen direkt vor dem Pool ❤ das entschädigt doch die fehlenden Koalas 😁 Abends haben wir dann zusammen Burger gegrillt, viel mehr ging auch nicht mehr weil wir so müde waren. Die Sonne hier darf man wirklich nicht unterschätzen ! Morgen geht es dann weiter in Richtung Hervey Bay!bis dahin aber erstmal schlafen 👍

10 February 2018

Heyho! Am Freitag mussten wir nach 3 tollen Tagen leider Fraser Island den Rücken zukehren und es ging zurück nach Brisbane. Von dort aus konnten wir dann nach einer schlafreichen Nacht unser neues Baby abholen ❤ und damit beginnt der Roadtrip offiziell: von Brisbane nach Cairns sind es knapp 1700 km und wir haben 10 Tage dafür Zeit Zuerst mussten wir uns natürlich an den Linksverkehr gewöhnen, aber ich muss sagen, dass ich mich als Beifahrer sicher gefühlt habe 😊👍 Unser erster Stop war Noosa, wo wir durch Couchsurfing bei Josh untergekommen sind (wir müssen ja sparen wo es nur geht). Der hat ein grosses Haus direkt am Strand, ist total lieb und hat uns sogar ein eigenes Zimmer bereitgestellt! Zuerst waren wir kurz am Strand, angeblich soll Noosa der letzte Ort sein Richtung Norden wo man noch ins Wasser gehen kann. Danach geht das nicht mehr wegen Quallen, Krokodilen und Haien 🤤ich bin aber trotzdem nicht ins Wasser gegangen, musste immer an den Stachelrochen auf Fraser denken..

8 February 2018

Am Donnerstag hatten wir auch schon die erste brenzlige Situation:wir wollten Fotos am Strand machen, als ein Dingo plötzlich hinter uns lungerte und uns quasi den Weg zum Camp versperrte. Zum Glück hatten wir vorher gelesen, wie man sich verhalten soll falls ein Dingo auftaucht. Hat geklappt 😎! Kaum zu glauben, dass diese süssen Hündchen so gefährlich sein sollen... Um 8 konnten wir dann zu den Champaign-Pools aufbrechen: Das sind durch Gesteine vom Meer abgetrennte, kleine Pools, die durch die Wellen mit Wasser gefüllt werden. Im Meer direkt darf man ja nicht baden wegen Haien etc., wobei in den Pools ja theoretisch auch alles hätte drin sein können 😁 Es war mein persönliches absolutes Highlight auf Fraser Island!! Anschliessend sind wir auf den Indian-Head gestiegen, um von dort aus Haie zu beobachten. Leider waren keine da, aber dafür Stachelrochen direkt vor der Küste 😍 zuletzt sind wir noch zum Lake Wabby und haben auf den Sanddünen Sandboarding gemacht! Das war cool 😍😍

7 February 2018

Am Mittwoch wurden wir um 3 Uhr morgens von Ben mit seinem super coolen Camper Van abgeholt. Nach ca. 5 Stunden Fahrt sind wir dann mit der Fähre auf Fraser Island angekommen! Dann ging es auf dem Sand-Highway vorbei an Dingos und am Strand liegenden Jelly-Fishs auf zu unserem Camping Spot, wo wir erstmal das Camp aufgebaut haben inklusive Natur- Toilette 😁 daran können wir uns wohl schon mal gewöhnen 😃 Nachmittags ging's dann zum Lake McKenzi, der mit Regenwasser gespeist wird und die Farbe des Himmels widerspiegelt. Obwohl es hier sehr warm ist hab ich doch immer gefroren, weil der Wind so stark ist. Immernoch Jetlag? 🤔 wahrscheinlich schon, das wäre dann die Erklärung dafür, dass ich Antonia statt Zahnpasta ihre Rescue-Bachblütencreme gegeben habe und es ihr auch erst nach dem Putzen aufgefallen ist. Schaden wird's wohl nicht... Rescue-Creme ist bestimmt auch gut für die Zähne 😉

6 February 2018

Erster Tag in Brisbane! Nach der ersten Nacht im Bett seit 2 Tagen ging der Tag heute entspannt los mit einer Free Walking Tour von unserem Hostel. Brisbane hat zwar nicht besonders viele Sehenswürdigkeiten, ist aber trotzdem beeindruckend durch die vielen Hochhäuser und die gepflegten und modernen Wege 😊 Besonders gefallen hat mir der Public swimming Pool und der künstliche Strand mitten in der Stadt... und ganz umsonst für die Besucher 👍 nach unserem knapp 10km Walk gab's das erste Backpacker Australien Meal: Nudeln mit Ei und Ketchup 😅 war lecker! Heute geht es früh ins Bett, da wir morgen um 3.00 AM von Ben (ein Kumpel von Antonia) a geholt werden. Bis Freitag werden wir dann auf Fraser Island verbringen, der grössten Sandinsel der Welt! Und da haben wir wahrscheinlich kein Internet 🤙 Die Spinne auf den Bild ist uns übrigens auf dem Weg zum einkaufen begegnet 😍 süß oder?

5 February 2018

BEIJING TEIL 3 Es ist einfach überall unfassbar kalt in Peking, sowohl drinnen als auch draussen. Deswegen sind wir dann um 16h wieder zum Airport gefahren, obwohl der Flug Richtung Brisbane erst um 02:30 ging. 6) dort angekommen war die Stimmung im Keller. Wir beide waren total durchgefroren, sogar im Flughafen war es eisig, das angekündigte Wlan funktionierte natürlich nicht, es gab nichts zu Essen außer KFC und Pizza Hut 😕 und ich merkte, dass ich mich erkältet habe. Doch dann der Lichtblick: wir haben 3 Decken gefunden, einen Automat mit heissem Wasser und Liegen zum Schlafen 😍 so könnten wir uns tatsächlich aufwärmen (ich hab meine Trinkflasche als Wärmflasche umfunktioniert) und sogar was gegen unseren chronischen Schlafmangel tun. Aber auch dieser Lichtblick erlischte, als wir neben unseren Liegen auf den direkt danebenliegenden Kinderspielplatz aufmerksam wurden. Kombinieren können die in China 😂😂 Wer baut sowas ?! Die restlichen Stunden waren dann aber erträglicher!

4 February 2018

BEIJING TEIL 2 Die langen Fußwege kamen vor allem deshalb zu Stande, weil die Chinesen dort kaum Englisch sprechen und wir halt weder in Wort noch Schrift Chinesisch. Da viele Sachen nur auf chinesisch ausgeschildert waren, war es unmöglich Busse etc zu nutzen (siehe auch Karte im Restaurant). 4) weil wir zwischendurch so durchgefroren waren, wollten wir uns mit einer heissen Hühnersuppe aufwärmen. Ob das Glibberzeug darin wirklich Chicken war, bezweifle ich. Die süße Suppe haben wir nur mit 2 Untertassen Salz halbwegs runterbekommen 😂 5) die verbotene Stadt war sehr beeindruckend durch die schönen Paläste 😍 die Kälte hat es aber unmöglich gemacht, sich alles genau anzugucken. Weil wir um 14h noch nicht wieder zum Airport wollten, aber auch nicht mehr draussen bleiben konnten, ging es erstmal auf einen Kaffee zu Dunkin Donuts. Der Plan war uns aufzuwärmen und im WLAN zu surfen, was jedoch beides nicht klappte. Trotz frieren könnten wir da 1-2 Stunden schlafen 😁
BEIJING TEIL 1 Wir sind nach neun, relativ angenehmen Flugstunden in Chinas Hauptstadt Peking angekommen. Das brachte mehrere Herausforderungen mit sich 😅 1)Direkt am Flughafen könnten wir gleich etwas über die chinesische Kultur und Arbeitsmoral erfahren. Letztere ist durch das Motto "lieber langsam als gar nicht" geprägt, sodass wir dann nach knapp 2 Stunden unser Transitvisum hatten. Dann ging's raus aus dem Airport in die Stadt - um 6:30Uhr morgens waren es -15° C !!!!! 2) ich wusste ja, dass es kalt werden würde, aber das was wir erlebt haben, übertraf echt jede Vorstellung. Die Temperatur stieg dann ein bisschen an in Richtung Gefrierpunkt, ohne richtige Wintersachen war der ganze Aufenthalt echt ne Zumutung. Unser Ziel war es die verbotene Stadt anzuschauen: und als Beweis der Temperatur sehr ihr auf dem Bild den zugefrorenen "Burggraben" rund um die City. 3) die Stadt ist extrem groß und die Wege sind so viel länger, als sie auf der Karte aussehen. Wir sind 22km gelaufen!

3 February 2018

Die Reise geht los 😊 Und weil unser selbsternannter Fanclub mit beim Fluggafen war, war der Abschied gar nicht so einfach. Danke für die Begleitung!! 🤗🤗 Jetzt sind wir gerade in München angekommen und warten auf unseren Anschlussflug nach Peking. Diesmal leider kein Upgrade... aber was nicht ist kann ja noch werden (auf dem nächsten Langstreckenflug nach Brisbane).🍀