Germany, Spain · 28 Days · 34 Moments · August 2017

Doris Abenteuer jakobsweg camino frances


15 September 2017

Freitagmorgen führen wir mit dem Taxi zum Flughafen und kauften uns Tickets für Sonntag.Wir staunten nicht schlecht,als wir erfuhren das wir pro Ticket 425 € berappen mussten, aber wir wollten schließlich nach Hause😉. Jetzt stand noch die Kathedrale auf dem Program.Die Altstadt ist schön, wieder mit vielen engen Gassen, wo überall Gschäfftla sind. Viel Publikum,nicht nur Pilger 😉

14 September 2017

Heutemorgen schlugen wir noch die Zeit tod😉und nicht zuvergessen kaufte ich mir noch supertruper Turnschuhe in Leon. Wir aßen noch unsere letzten Vorräte auf und machten uns gegen 12 Uhr langsam auf den Weg zum Bahnhof, der nicht weit von unserem Apartment war.Wir machten noch eine längere Kaffeepause , den der Zug fährt erst um 14.45Uhr ab.Die Fahrt war sehr schön,wir fuhren über grüne bergige Landschaften. Abends gegen 20 Uhr sind wir in Santiago angekommen. Petra mit ihrem glücklichen Händchen hat für uns ein schönes Hotel in Citynähe gebucht😀

13 September 2017

Mittwochmorgen, Petras Füße werden nicht merklich besser,das Gehen ist nur langsam und mit Stöcken möglich. Nach langer Überlegung und schweren Herzens entschieden wir uns das Vorhaben Jakobsweg abzubrechen,auch für mich war es klar,daß ich nicht alleine weitergeh, macht keinen Spaß 😀An diesem Morgen besorgten wir uns noch Bahntickets nach Santiago de Compostella und schauten uns noch die Stadt an.Wir machten eine Stadtführung mit einer kleinen Eisenbahn 😉und schauten und noch die Kathetrale an, Dann wars für Petra wieder Zeit Beine hpchzulegen😉. Leon ist eine sehr schöne Stadt mit Flair.Abends ging ich alleine nochmals zur Kathedrale um Bilder zumachen.

12 September 2017

Heute morgen beschlossen wir entgültig für zwei Tage zu pausieren.Wir haben gemütlich gefrühstückt,bestellten ein Taxi und liesen uns bis Leon chauffieren 😂wo Petra über Booking com schon ein Appartement geordert hat. Das Apartment,ein Penthouse mit Dachluken 😉und Gottseidank einen Aufzug,für zwei Nächte gings.Auch ohne Kaffeemaschine 😉

11 September 2017

Montag 11.09.2017, heute ist die Höllentour durch die Meseta. Wir gingen guter Dinge los,für Petra wars der Höllentrip😩Sie bekam Schmerzen an beiden Füßen,aber es gab kein Zurück. 18km mit wenig Möglichkeiten zur Pause, kein Clo,kein Busch,immer dieser Gegenwind der die Schotterpiste noch staubiger machte,und das Vorankommen stark behinderte. Wir hatten Gottseidank schon am Vortag uns ein Zimmer in einem Hostal reservieren lassen,und konnten so,als wir fix und fertig ankamen in ein Bett fallen. Doch jetzt machten Petra s Füße garnicht mehr mit.

10 September 2017

Heute morgen mit großen Zweifeln losgelaufen,Petra hatte schon Tagsvor große Probleme am Knöchel,wahrscheinlich die sehnen und Bänder 😬jetzt war die Überlegung doch mit dem Bus zu fahren,aber tapfer wie wir sind hat sies doch geschafft.abends kauften wir noch ne Bandage und hoffen das es morgen weitergeht😀morgen kommen 18 km höllenszrecke

9 September 2017

Samstag 9.09.2017 gingen wir lange am Kanal von Formista vorbei. In Formista selbst Gans eine schöne Kirche ,der Stadtkern selbst hat uns nicht umgehauen.Nächster Aufenthalt war Poblacion de Campas wo wir eine Herberge mit Einzelboxen hatten.

8 September 2017

Heute sind wir bei nebeligen Wetter losgezogen und über den Mesetapass gelatscht.Hört sich schlimmer an als es war 😉aber schön wars. Die Weite des Landes ist einfach toll. Nach ca.20 km kamen wir an einer Herberge an, die von 2 älteren Herrschaften geführt wurde.wir bekamen sogar ein schönes Doppelzimmer und waren glaub die einzigen Gäste,es war etwas ungeheuerlich 😒

7 September 2017

Donnerstag 7.Sept. heute gingen wir gut ausgeruht und mit einem tollen Frühstück (uns wurden die Baguettes gerichtet) versehen gegen 7.15Uhr los. Wir haben unser Ziel von 20 km erreicht, aber die Gegend ist recht trist. Es war Gottseidank nicht all zu warm. Gegen 13.00 Uhr sind wir in der ersten Herberge am Platz eingetroffen. Jetzt ist duschen, Wäsche waschen und relaxen angesagt.

6 September 2017

Mittwoch morgen liesen wir es geruhsam angehen. Mir ging es wieder 😊 gut,dank Imodium akut😀wir Verliesen schweren Herzens unser Appartement und wanderten erst gegen halb neun los. Heute kommen wir bis Rabe de las Calzadas , und hatten wieder das Glück ein kleines Hotel zu finden.

5 September 2017

Am Dienstag war ich fix und fertig. Wir machten uns langsam auf den Weg,kamen nach ca.5 km nach Villafranca Montes de Oca, und führen von da ca 35 km mit dem Bus nach Burgos. Dort angekommen suchte Petra über booking com ein kleines Appartement,es war Super nicht ganz billig aber für Burgos ok. Wir schauten uns noch die Kathedrale an gingen in der Stadt noch was essen und dann nix wie ins Bett.

4 September 2017

Am Montag sind wir guten Mutes losgezogen. Das Hotel hat uns gutgetan. Wir gingen zirka 18km und wollten in einer Herberge in Tosantos unterkommen,das erste Mal,dass wir abgewiesen wurden. Im nächsten Ort,Villamista hatten wir Erfolg. Es war ein schöner Abend mit 7 weiteren Pilgern aus Argentinien,Korea und Belgien. Nachts überfiel mich Montesumas Rache. Mir gings hundeelend😩

3 September 2017

Nach dieser Nacht waren wir froh,dass wir um 6.50Ujr schon auf der Strecke waren,aber nach ca 12 km haben wir beide schon so geschwächelt, wir waren so müde und fertig ,das wir uns in Redecilla del Camino in einem kleinen Hotel erstmal richtig ausschliefen.Nach einen relaxten Nachmittag und einem sehr guten Abendessen hoffen wir morgen wieder fit zu sein. Die Petra ist auch noch geschwächt von den Antibiotika 😒

2 September 2017

Samstag 2.9. sind wir auf dem Weg nach Santo Domingo de la Calzada, wo der Hahn in der Kirche Krähen sollte.Wir hatten kein Glück,obwohl wir so günstig da waren,das wir sogar die Samstagabendmesse besuchten,sahen und hörten wir weder Hahn noch Henne 😉dafür war die Herberge eine einzige Katastrophe 😫26 Menschen in einem Raum mit geschlossenen Fenstern. Kein Auge hab ich zugetan.

1 September 2017

Freitags gings über Najera nach Azofra.Dort jäten wir zwar eine 60-Mann Herberge,aber alles in Doppelzimmer aufgeteilt.Abends gabs natürlich immer nen Rioja-Wein 😉ganz lecker.

31 August 2017

Am Donnerstag den 31.8. gingen wir von Logrono über Navarette nach Ventosa.Das ist alles Rioja-Gebiet,Wein wohin das Auge reicht.

30 August 2017

Am Mittwoch machten wir einen Ruhetag zur Stadtbesichtigung von Loronio.Eine nette Altstadt mit großer Kathedrale.

29 August 2017

Dienstag 29.8. gingen wir von der Herberge in Sansol um über Viana nach Logrono zu kommen.Es war ein nebeliger Morgen doch ab Viana schien wieder die Sonne. Wir wanderten durch viele Olivenhainen und da wir jetzt in der Weingegend Rioja angekommen sind natürlich auch durch viele große Weinfelder mit köstlichen Trauben.Meine Füße schmerzten schon nach drei Stunden .In Logrono wollen wir einen Tag Pause einlegen und die Stadt besichtigen.Petra hat ein schönes Zimmer in der City gebucht,damit wir auch ausschlafen können.Ein Bad,weiße große Handtücher,es war eine Wohltat.Doch den Ausschlag an Petra 's Waden, den sie schon seit 6 Tagen mit sich herum trägt, wurde immer schlimmer. Wir beschlossen ins Kh zu gehen , das Hotel verwies uns in eine ZNV(zentrale Notversorgung) doch mit unserem super Spanisch hatten wir leichte Probleme.Natürlich haben wir auch das gemeistert, und Petra bekam eine Powerspritze und Antibiotika. Es wird helfen. Vom Hotel noch einen Kübel Eis ❄️

28 August 2017

Heute ist der Montag wo wir uns von Tatjana verabschieden müssen.Wir sind von Villamayor de Monjardin gestartet und Tatjana ist bis zu unserem Tagesziel in Sandol noch mitgelaufen.Da wurde Sie von Hansjörg abgeholt.Auch wenn wir am Anfang sagten es wird kompliziert 😉war es jetzt doch ein schwerer Abschied. Sie hat uns doch immer etwas getrieben 😂jetzt müssen wir uns selbst anfeuern😂

27 August 2017

Sonntag,27.08 sind wir nach längerem Frühstück später losgezogen.Wir kamen auf dem Weg nach Villamayor de Monjardinam berühmten Weinbrunnen der Bodegas Irache vorbei😉wo ich,da es auch Sonntag war,einen Frühschoppen einnahm😂es war heute eine kürzere Etappe.Wir schauten noch das Kloster an und kamen gegen 13 Uhr schon an einer schönen typischen Herberge vorbei,Inder wir auch nächtigten

26 August 2017

Heute Samstag schon sehr früh (Dreiviertel sieben) in Puente la Reina losgelaufen.Haben die berühmte,historische Brücke überquert und natürlich auch fotografiert.Sind dann nach Maneru, und über Cirauqui nach Estella. Es war heut wieder ein sehr heißer und anstrengender Tag.Heute Tag 7 , 120 km gelaufen.Das Wetter sehr sonnig und immer 30 bis 35 grad warm.

25 August 2017

Heute,Freitag 25.08. sind wir schon sehr früh (7.00) unterwegs gewesen. Wir gingen über den bekannten Aussichtspunkt Puerto del Perdon' mit seinen vielen Windrädern nach Obanos. Nach einer kleinen Rast im Park wanderten wir nach Puerte la Reina wo wir in einem kleinen Hotel als Peregrinas im Keller untergebracht wurden😉

24 August 2017

Donnerstag, erst die 5 km bis Pamplona gewandert. Pamplona angeschaut und im berühmten Café Hemingway einen Café con leche getrunken. Danach gingen wir weiter bis Cizur Menor, dort waren wir ziemlich früh, haben eine sehr stimmungsvolle Herberge gefunden.Ich war von der Hitze total geschafft.Abends machten wir uns ein schönes Vesper mit Obstsalat zum Nachtisch und gingen wie immer mit den Hühnern zu Bett.

23 August 2017

Nach der Pyrenäenüberquerung von 24 km dachten wir nach dieser Etappe wird's leichter😉aber der dritte Tag hatte es in sich😥es war zwar lange nicht so steil aber wir gingen in der vollen Hitze bei gefühlten 40 Grad.
Am Montagmorgen brachen wir um halb8 gleich nach dem Frühstück auf nach Roncesvalles, 16km zur nächsten gebuchten Herberge.
Sonntagmorgen gegen 10 Uhr brachen wir auf zu einer anstrengenden aber wunderschönen Pyrenäenüberquerung. Es war ein sonniger und warmer Tag. Wir erreichten die gebuchte Herberge in Orisson nach 8 km Aufstieg gegen Nachmittag. Unser erstes Pilgermenü war lecker,und das kurze Beisamensein mit den anderen Pilgern aus aller Welt war sehr schön.Wir schliefen in einem 10 man Zimmer.Dies ist auch gewöhnungsbedürfrig
Wir übernachteten in Saint Jean Piet de Port in einer sehr schöngelegenen Herberge am Ende des Dorfes. Am anderen Morgen besichtigen wir noch das kleine Dörfchen und begannen erst dann unseren großen Marsch über die Pyrenäen.

22 August 2017

Am Mittwoch den 23.8. sind wir von Zubiri nach Arre. Eine kürzere Tour um uns etwas zu erholen. Wir wollten am Donnerstag frisch gestärkt nach Pamplona und vor dem Weitermarsch besichtigen.

21 August 2017

20 August 2017

19 August 2017

Heute um 5.20 Uhr werde ich von Horst,Petra und Tatjana abgeholt. Horst fährt uns zum Bahnhof nach Stuttgart.Von dort fahren wir mit dem tgw nach Paris,nach einer Taxifahrt durch Paris zum nächsten Bahnhof mit dem tgw nach Bayonne und dann nach Saint Jean de pit de Port.