New Zealand, Australia · 63 Days · 36 Moments · June 2017

Dori und Franzi in Neuseeland


17 August 2017

Einmal durch halb shanghai gelaufen um den bus zur Wasserstadt zu bekommen (15 yan). Da alle Sitzplätze belegt waren, wurde mir angeboten auf die Stufe zu setzen. Das war super, da die Fahrt ca. 90 min dauert. Im Bus habe ich noch 2 Spanierinnen getroffen, bei Ihnen schloss ich mich an und erkundete die Stadt. Wir holten uns für 80 yan einen Pass, in dem so gut wie alle Museen und eine kurze Bootsfahrt beinhaltet ist. Man muss beachten, dass so ziemlich alles um 4 zu macht. Deshalb schafften wir nicht alles anzuschauen, aber mir reichte es auch! Die Luftfeuchtigkeit ist einfach so hoch. In die Stadt sind wir übrigens mit einer Rikscha, zurück aber zu Fuß!
Man schlürft den Tee in 3 Zügen leer. Aufgebrüht wird er einer art Tasse. Die Untertasse steht für die Erde, die Tasse für die Menschen, der Deckel für den Himmel und der Tee in der Tasse für das Herz des Menschens. Alles zusammen steht für Frieden. Die Tesssorten waren sehr gut! Habe mir auch noch einen mitgenommen!;) Abends war ich mit Angela noch bei der Registrierung und in einem riesigen Kaufhaus. Dort gibt es Holz und Leder Workshops, man sehr schöne Taschen und sogar Gitarren selber basteln. Auf dem Heimweg habe ich mir noch Dumplings gekauft, diese sind nur mit Fleisch gefüllt. Waren aber sehr gut!
Wie mama schon meinte..Shanghai ist faszinierend. Anfangs war ich sehr überfordert! So viele Menschen und die riesigen Gebäude. Vorallem weil ich die letzten 7 Monate die Städte so gut wie es ging, vermieden hatte. Einfach ein Kulturschock! Am ersten Tag bin ich nur rum gelaufen und wurde von Lilly, einer Chinesin, angesprochen. Ich sollte ihr bei einem Bild auf der Nanjing Road helfen, was ich tat. Dann begleitete ich sie zu einer Tee Zeremonie. Das war super cool! Der erste Tee ist für Buddha. Es werden ca. 3 kleine Schälchen Tee über eine kleine Figur geschüttet, anschließend muss man den Bauch streicheln und darf sich was wünschen. Es wird einem gezeigt wie man die Teeschale halten muss. Die Finger weit weg gestreckt für die Eleganz. Männer haben die Finger an der Schale, das schaut dann wie eine Art Faust aus und gilt für Kraft

9 August 2017

In der Früh sind Hannah und ich noch ein bisschen in Adelaide rumgelaufen und haben uns mit Gemüse am Markt eingedeckt. Um 9 trafen wir uns mit Marla, sind mit dem Bus zum Flughafen und holten das Auto ab. Klappte alles super!

7 August 2017

Nach einem typischen englischem Frühstück mit Bake beans, Bacon und Eiern, fuhren wir in einen Nationalpark um einen Spaziergang bei der Barrow Gorge zu machen. Auf dem Rückweg haben ganz viele Kängurus gesehen, teilweise mit Baby im Beutel. Dann packten wir unsere Rucksäcke und tranken Tee. Con hatte extra angehalten, um uns noch mit Milch und Käse zu versorgen. Sogar bei einem Känguru-Schild blieben wir für ein Foto stehen. Nächster Stop war eine der besten Eisdielen in Australien und danach aßen wir Mittag in einem kleinen Park. Wir bedankten uns bei unserem netten Guide Con für die letzten Tage. Jetzt ist nur noch die Autofahrt nach Adelaide,dann ist die Tour leider wieder vorbei.

21 July 2017

..von Harry bekamen wir so viel Futter wie wir wollten. Danach gab es Wraps zum essen, die man mit verschiedenen Sachen belegen konnte. Das Nächstes schauten wir bei der Fütterung von 2 Krokodilen zu, die uns nach einiger Zeit etwas leid taten, da sie mit einem gelben Sack zum bewegen gebracht wurden. Doch ich muss sagen, es war auch beeindruckend, als das Krokodil, mit weit aufgerissenen Maul, aus seinem Becken sprang. Ein Schlangenhaus und verschiedene Reptilien wurden uns vorgestellt, eine Schlange durften wir sogar auf die Schultern legen. Weiter mit dem Bus ging es dann zu unserem Resort, in dem wir die nächsten 2 Nächte verbringen werden. Wir teilten uns mit den 2 Mädls einen Bungalow, die echt schön waren. Franzi übte nochmal schnorcheln im Pool, ich ging mit den anderen zum Strand, um ein bisschen Abendsonne abzubekommen. Abends gab es leckere Nudelgerichte(Nach Sandra:Teigwaren) Wir tranken Wein, schauten Sterne und saßen zsm mit allen jungen der Gruppe in unserem Bungalow.
Wir checkten aus und suchten das Transit Centre, an dem wir, von unserer Tour, abholt werden sollten. Außer, dass wir erst am falschen Bussteig standen hat alles super geklappt! Wir stiegen in einen Bus mit ganz gemischten Nationalitäten, was ich persönlich super fande. 2 Mädls(Sandra und Alisa) aus der Schweiz & Deutschland kamen im Nachhinein noch dazu, da ihre Tour abgesagt wurde. Wir mussten noch $210 extra für Bootssteuern und sonstiges bezahlen. So war die Tour relativ teuer. Wie fuhren mit einem kleinen Reisebus mit 20 Teilnehmern, einem Guide 'Harry'(ursprünglich aus Deu) und dessen Frau los. Erster Stop war eine Kaffee-Pause bei Mathilda, einem rießen Känguru. Und dann sind wir in den Bundaberg Zoo, dort durften wir einen Koala(auch Mathilda) streicheln und Fotos mit ihr machen. Der war super süß und total weich! Eins der nächsten Highlights war das füttern der Kängurus. Rufus, eins davon, war super zutraulich. Wir liefen einfach in dem Gehege mit den Tieren rum....

19 July 2017

In der Früh um halb 7 ging es wieder los. Nach 3 Std legten wir eine Pause, bei einem kleinen Strand, ein, um zu frühstücken. Inzwischen kommen wir gut mit dem Camper zurecht, uns nicken immer wieder Leute zu, wie gut wir rangieren. Was die sich denken müssen, 2 junge Mädls mit so einem rießen Camper😂 wir fuhren ca. 8 1/2 Std durch.. Mit einer Wlan- und Eis- Pause bei McDonalds und einer ein stündigen Pause an einem Beach. Ins Meer trauten wir uns nicht, da überall Schilder mit Krokodil- Gefahr standen. Unser heutiger Schlafplatz war kostenlos auf einem Art Parkplatz. In der Nacht windete es ziemlich und es viel die ganze Zeit i.was von dem Baum auf das Auto. So bekamen wir nicht wirklich einen erholsamen Schlaf.

18 July 2017

Nach einer erholsamen Nacht und mal wieder nach dem Motto: der frühe Vogel fängt den Wurm, sind wir um 6 aufgestanden und sind los gedüst. Außer einer kleinen Pause in Townsville sind wir 7 Std durch gefahren bis zum Airlie Beach.-Ausgangspunkt für die Whitsundays. Da waren wir dann um 2 am Strand baden und sonnenbaden. Ein bisschen braun müssen wir ja schon noch werden;) aber ein super süßer Ort! Wir hofften eigentlich noch eine Nachmittagstour zu machen, aber anscheinend gab es nichts mehr. Der Mann in der Info hat uns nur angeschaut und meinte es sei doch schon fast Abend. Also tranken wir noch gemütlich eine Sprite im Segelclub und versuchten Strom am Parkplatz an unser Auto zu schließen..Bis uns auffiel, dass der Strommast nicht angeschlossen war😁 ca. 50 km sind wir noch weiter um dann, mit vielen anderen, an einem kostenlosen Parkplatz zu nächtigen. Eine warme Dusche gab es auch. 2 min für $1, da merkt man erst wie man eigentlich sonst Wasser sparen könnte.😂

17 July 2017

Cairns gefällt uns gut! Vorallem genießen wir die 27°C. Wir schauten an einer Autovermietung vorbei und hätten einen alten Mitsubishi Bus für ca. 950 AUD bekommen. Also versuchten wir ein Relocation-Auto zu bekommen, das fährt man für einen kleinen Preis zu einer bestimmten Stadt "zurück". Das ist super, nur die Zeit ist sehr begrenzt. Und siehe da, wir hatten Glück und bekamen einen Camper, den wir innerhalb von 4 Tagen nach Brisbane bringen müssen. Da wir den Camper erst später abholen konnten, sind wir zum Strand und entspannten dort am Pool. Die Abholung verlief reibungslos und wir konnten unseren Luxuscamper abholen. Ein rießen Gefährt! So machten wir uns auf den langen Weg. Wir kauften noch paar Sachen und hielten noch bei einem Wasserfall um zu baden. Anschließend suchten wir uns, da wir nachts nicht fahren dürfen, einen Campingplatz beim Etty Bay. Der war so voll, dass wir auf dem Emergency Platz stehen durften(mal wieder😃). Dori hatte noch ziemliche Bauchkrämpfe:/

12 July 2017

Nachdem Aufstehen versuchten wir erstmal das ganze Gepäck zu sortieren und in den Koffer zu bekommen. Nachdem wir einiges aussortiert hatten und Gewalt angewendet hatten, bekamen wir die Koffer zu. Dann checkten wir aus dem Hostel und schrieben die Registrierung des Autos um. Jetzt ist es offiziell, das Ody nicht mehr uns gehört. Gefrühstückt haben wir in einem kleinen Kaffee von Asiaten, die sich als Italiener ausgeben. Wir liefen noch ein bisschen durch Stadt, kauften Manuka Honey und versuchten an den Geschäften vorbei zu laufen, um nicht mehr zu kaufen. Als Abschluss gönnten wir uns nochmal eine Mani- und Pediküre. Wir hatten unsere Taschen im Hostel gelassen, holten diese hab und schafften uns schnaufend zum Skybus, der uns für $18 zum Flughafen brachte. Dort checkten wir ein, wobei Franzi auf Business class hochgestuft wurde. Wir wissen bis heute nicht warum, da die Frau erst meinte, dass es nicht geht. Letzter GinTonic und dann flogen wir aus Neuseeland. TSCHÜSS;)

10 July 2017

Zurück im Hostel schrieb uns jemand, dass er an dem Auto interessiert wäre. Das war 45 min weit weg, aber wir mussten inzwischen jede Chance nutzen und fuhren dort hin. Dort wurden wir herzlichst ,von einer israelischen WG, empfangen. Alle super lieb! Und nach längerem Hin und Her kaufte er das Auto für $1100. Das ist zwar nicht viel, aber besser als beim Händler. Franzi fuhr dann mit ihm alles zu organisieren und ich blieb bei den anderen. Mir wurde alles Mögliche angeboten, doch ich entschied mich für einen Israelischen Kaffee, der sehr stark war:D Wir duften später sogar mit essen und quatschen eine Weile. Franzi und ich entschieden uns dann um 8 fahren zu wollen. Sie fuhren uns dann zum Zug, der nach kurzer Zeit eintraf. Im Hostel gingen wir noch in die Hauseigene Bar und tratschen mit paar Leuten. Um 11 waren wir dann aber froh im Bett zu liegen.
Beim Reisen erlebt man jeden Tag ein neues Abenteuer! Wir haben in der Früh ein paar Händler abgeklappert um zu versuchen das Auto zu verkaufen. Jetzt haben wir morgen 2 Termine. Blöd ist nur, dass man wahrscheinlich nicht mehr als $600 bekommt, da die den Preis sehr runterhandeln. Während wir zu den Händlern fuhren, machten wir einen Stop am Eden Stadium und beim Mt Eden, dort hat es aber genau zu Regnen angefangen. An einer Tankstelle hatte ich Wlan und wir konnten uns Karten für das Ed Sheeran Konzert ,nächstes Jahr, kaufen. Auf das freue ich mich jetzt schon!😍 Auf dem Weg zum letzten Händler sind wir falsch gefahren und kamen im Cornwall Park raus. Wir sahen es als Schicksal und aßen eine Kleinigkeit in einem super schönen Café. Das Wetter war dann auch super und von dem Park aus hat man eine super Sicht auf die Stadt. Anschließend sind die wir dann zum Mission Beach, um das schöne Wetter zu genießen und paar Muscheln zu sammeln.
In der Früh gleich los und auf den Markt, hoffentlich haben wir Glück! Neben uns stehen 2 deutsche Mädels, mit denen wir uns echt gut verstehen. Ody wird nur von wenigen angeschaut, bis ein Pärchen aus London kommt und ihn kaufen will. Für $1600. Wir machen aus, dass wir uns morgen das Auto übergeben und bestätigen das mit einem Handschlag. Kurz danach verkaufen Inka und Janice auch ihr Auto. Es gibt was zu feiern! Also sind wir in die Stadt, erst zum Coffee shop um Kaffee zu trinken und um auf Janice zu warten, die noch den Kauf abwickelt. Zu viert sind wir dann noch rießen Pizza essen gegangen und haben in einer Bar angestoßen. Es ist so witzig, wie gut man sich verstehen kann, obwohl man sich nicht kennt. Danach mussten wir unser Gepäck aus dem Auto räumen und von einem ins andere Hostel umziehen. Wir fangen an unsere Sachen zu sortieren, da kommt die Nachricht..

9 July 2017

... Das Pärchen will das Auto doch nicht kaufen. Zu klein und zu viele Kilometer. Hätten sie sich auch früher überlegen können! Total frustriert, da das ganze von vorne los geht versuchen wir das Auto nochmals online anzuwerben.

8 July 2017

Tipp: Erzählt nie peinliche Geschichten in der Öffentlichkeit, auch nicht, wenn ihr denkt keiner spricht deine Sprache;) haben heute einigen Deutschen lauschen dürfen. Der Tag fing mal wieder super an. Für den Auto-Markt hatten wir kein Bargeld, so musste Dori im Regen alle Banken abklappern, ohne Erfolg. I.was stimmt mit der Karte nicht. Also mussten wir unseren Platz räumen. Trotzdem bekamen wir ein niedriges Angebot von $1000. Später buchten wir uns das Hostel (fat camel) für die nächsten Tage. Hatten sogar Glück, im Jucy bekamen wir für die heutige Nacht einen Schlafplatz. Das stonierte Geld bekamen wir, mit Extrazuschuss, als Gutschein zurück. Also gleicht sich die teure Nacht heute, mit der kostenlosen gestern mit den nächsten Nächten, aus. Jetzt ist nur noch das Auto-Problem. Abends schauten wir das Allblacks Spiel, erst auf der Fan-meile und dann in einer Bar. Dort war die Toilette in einem Hotel das Highlight! Wir fühlten uns wie im Film!:D das Spiel ging unentschieden aus...

7 July 2017

In der Früh frühstückten wir und sind dann in die Stadt gefahren. Es war, wegen dem morgigen Spiel, sehr viel los und wir parkten unten am Hafen. Danach besuchten wir den Skytower und genossen einen Drink bei der super Aussicht! Eigentlich wollten wir dann in das gebuchte Hostel einchecken, doch es gab anscheinend eine Doppelbuchung und somit war das Zimmer nicht mehr frei. Also durften wir eine Nacht im Emergency-room übernachten, das aber kostenlos. Abends fuhren wir dann noch zu einer Autointressentin, die aber leider absagte. Trotzdem haben wir ein Übernachtungsangebot für die nächsten Nächte bekommen. Danach zogen wir dann noch durch einige Bars und feierten unsere bestandenen Prüfungen, die wir kurz vorher angeschaut hatten. Wenigstens etwas Positives an dem Tag!

6 July 2017

Danach überlegten wir was wir machen sollen, mehr in den Norden zum 90 miles beach und ziemlich lange Fahrtzeiten auf uns zu nehmen, oder lieber entspannt Richtung Norden zu fahren. Wir entschieden für Zweiteres. So stoppten wir in Tutukaka für einen Kaffee, im Winter ist es dort sehr ausgestorben. Die nächste Entscheidung kam dann auch gleich... machen wir morgen einen Schnorcheltrip zu den Coastlines? Anscheinend die 2. Schönsten der Welt. Die $189 waren uns dann doch zu teuer, vorallem weil es nicht wirklich warm für solch einen Trip ist. Also ging es bei strömenden Regen nach Aukland. Dort buchten wir ein Airbnb bei Asiaten, bei denen es im Gang von der Treppe tropfte. Keiner scheinte Interesse daran zu zeigen. Auch uns störte das nicht mehr, langsam sind wir ziemlich abghärtet. Nach einem kleinen Spaziergang genossen wir mal ein Bett zu haben und nicht im Auto schlafen zu müssen.
Jetzt sind wir schon seit Februar in NZ und haben noch keinen Kiwi Vogel gesehen, also war der erste Stop das Northern Kiwi House um echte Kiwis zu sehen(student $15). Wir hatten Glück, da die 2 Kiwis hinter der Glasfront sehr aktiv waren. Es ist alles abgedunkelt um den Vögeln die Nacht vorzutäuschen. Im oberen Stockwerk gibt es noch ein kleines Museum über die Maori und den Vogel Moa, dieser hat vor 2000 Jahren in NZ gelebt. Ein kurzer Abstecher zum Uhrenmuseum, in das wir aber nicht rein sind. Wir kauften nur einige Souvenirs. Das nächste Ziel war die Tutukaka Coast. Auf dem Weg schauten wir unseren Traum an. Eine Winery mit 10 Hektar Grundstück, auf dem die Weinreben und alte Olivenbäumen stehen. Mit Blick auf die Küste und das Meer! Für $ 3 Mio.- Ein bisschen über unserem Budget. Nächster Halt in Whananaki um die längste Brücke in der Southern Hemisphere zu überqueren, ein Eis zu essen und ein Pärchen aus dem heutigen Hostel wieder zu treffen.

5 July 2017

Hot Water Beach ließen wir hinter uns und fuhren mehr nach Norden, nach Auckland. Das war mal wieder ein Kontrastprogramm! Eine Großtstadt mit wahnsinnig viel Verkehr. Wir machten einen kurzen Stop an der Uni, hängten Zettel wegen des Autos aus und fuhren dann aber gleich weiter. Kaffeepause machten wir an einem kleinen Strand mit Regenbogen im Hintergrund. Weiter ging es dann zum Uretiti Beach, an dem wir den Sonnenuntergang beobachteten. Ziel war der Whangarei Holiday Park, den wir so um 6 Uhr erreichten. Der nette Herr an der Rezeption erklärte uns alles, dann fuhren wir noch zu den Abbey Caves, zu den man wandern müsste. Das war uns im dunkeln doch etwas unheimlich. Außer einem Hund und Pony war dort nämlich niemand. Die Whangarei Falls sahen wir uns noch auf dem Weg zurück an. Der Hot Pool auf dem Campingplatz wärmte uns vor dem schlafen gehen.

4 July 2017

Heute auf Besuch bei Frodo im Auenland! Die Tour kostet $79 und ist sehr touristisch. Man wird mit einem Bus ca. 10 min zum Drehort gefahren, währendessen läuft ein kleiner Film und der Busfahrer erzählt paar Dinge über die Umgebung. Wir waren eine sehr große Gruppe von ca. 35 Leuten mit einem Guide. Man läuft mit der ganzen Gruppe durch das Hobbiton- Gelände und der Guide erzählt bei verschiedenen Stopps etwas. Man muss sich eig. entscheiden: Information oder Fotos. Wir entschieden uns für Fotos und bildeten das Ende der Gruppe, so bekamen wir leider so gut wie nichts mit. Im goldenen Drachen bekommt man noch ein Getränk, das im Preis beinhaltet ist. Wir tranken ein Cider aus einem Tonkrug, war super lecker! Viel Zeit blieb nicht, da wir gleich weiter in den Souvenirshop geschleust wurden. Dann ging es auch wieder zurück. Obwohl es sehr neblig war und wir nicht viel von der Tour mitbekamen, würde ich sagen, dass es trotzdem schön war! Alles ist sehr mit Liebe zum Detail gestaltet.

3 July 2017

..Wir fühlten uns wie im Film! Benutzten sogar den Pickl als Stütze. Von oben hatten wir eine wunderschöne Aussicht über die blauen Schwefelseen. Highlight war der Regenbogen über einer der Seen. Langsam und vorsichtig rutschten wir dann den Berg runter um dann, am See, bei Regen, eine kurze Mittagspause einzulegen. Der Weg war ziemlich matschig und die Füße wurden langsam müde. Auch die regendichte Jacke war dann nach einiger Zeit durchnässt. Eine kurze Pause wurde dann nochmal an einer Hütte eingelegt, die 2012 beschädigt wurde. Franzi hörte den Guide sagen, dass es nur noch 45 min dauert. Doch eig. meinte er 45 min und nochmal 45 min durch den Wald :D also schleppten wir uns die letzten 1 1/2 std noch weiter bis zum lang ersehnten Ziel. Die Landschaft war aber wahnsinnig schön und wir waren doch ganz froh, eine Tour gebucht zu haben! 21 km, 1900 höhe, 7 Std. Etwas erschöpft fuhren wir dann noch nach Matamata auf eine kleine Farm. Dort bekamen wir dann sogar die warme Dusche!
Nächster Tipp: Parkt zum übernachten nie unter einem Baum, wenn es regnet. Wir haben nachts nochmal umgeparkt, weil es so laut war. Relativ ausgeschlafen sind wir kurz vor 7 Uhr zum Treffpunkt, für das Tongariro Crossing, gefahren.Dort trafen wir unsere schwedische Freundin Stinna mit Cousine Sophia. Im Preis von $195 sind Extragewicht, wie Spikes und ein Pickl mit inbegriffen, außerdem können noch 2 weitere Kleidungsstücke( Schuhe, Jacken, Handschuhe..) ausgeliehen werden. Weiteres muss man zusätzlich bezahlen. Nachdem jeder ausgestattet wurde, fuhren wir mit einem Bus zum Startpunkt. Die Gruppe war sehr groß, ca. 50 Personen unterschiedlichsten Alters mit 6 Guides. Nach der ersten Std. laufen, gab es dann die letzten Toiletten. Anfangs liefen wir an dem Berg aus Mordor vorbei. Das Wetter hielt und der Weg war recht flach, später wurde es steiler, eisiger und kälter. Auf dem höchsten Punkt, am roten Krater ( ca. 1900 Höhenmeter) kam es dann zu Eisregen und der Wind blieb nicht aus.

2 July 2017

In der Nacht hat es so geschüttet, dass wir dachten morgens ganz woanders aufzuwachen! Aber Ody war standhaft! Ein Tipp muss ich loswerden: lasst niemals eure Schuhe auf dem Dach stehen, wir fanden Doris Schuh mitten auf der Straße wieder:D nächster Halt war Rotorua, schon auf dem Weg stank und qualmte es überall aus dem Boden und roch nach Schwefel. Dort angekommen, entschieden wir uns gegen die teuren Touren. Trotzdem sahen wir Geysire, brodelnde Lakes, ein Maori-dorf und wurden von dem Geruch faulender Eiern, verfolgt. Da wir für morgen eine Tongariro crossing tour gebucht haben($195) die total überteuert ist, vorallem weil wir mitbekommen haben, dass man sie gar nicht unbedingt braucht und das auch frei machen kann, waren wir nicht erfreut zu hören, dass wir keinen Shuttle bekommen. Also kauften wir Proviant für die 2 Std Autofahrt und Brotzeit für den Walk. Juhhhu- insgeheim hoffen wir, dass es nicht statt findet und wir das Geld wieder bekommen :D

1 July 2017

In der Früh mit einem unglaublichen Sonnenaufgang aufgestanden und dann nach Taupo weiter gefahren. Das Erste war der Besuch bei der Laundry. Die Zwischenzeit nutzten wir um einen kleinen Markt ganz in der Nähe zu besuchen. Weiter ging es dann mit den Huka Falls angeschaut, die zwar ganz cool sind, aber jetzt auch nicht so wahnsinnig spannend. In Taupo waren genau heute die North Island runnings. Wir sind aber lieber zu den Hot Pools zum entspannen gegangen. Das sind natürliche Quellen, die zum Fluss immer kälter werden. Wir haben uns eine schöne Stelle rausgesucht, die uns aber einfach zu warm war. Als wir raus sind, mussten wir erstmal kurz eine Pause einlegen um den Kreislauf zu regenerieren. Danach sind wir einen Kaffee trinken gegangen und haben überlegt was Taupo bei Regenwetter zu bieten hat. Nicht wirklich viel, deswegen sind wir zu unserem Stellplatz für die Nacht, wo wir vergünstigt den Spa und die Hot pools mitbenutzen konnten. Dort erholten und wärmten uns wieder auf!

30 June 2017

Der Campingplatz war, wegen der direkt anliegenden Straße, lauter als der mitten im Zentrum von Wellington, trotzdem haben wir ausgeschlafen. Nur kurz rausgelurt um den Sonnenaufgang zubestaunen. Das Licht war wahnsinnig schön! Danach sind wir in die Innenstadt, wo Franzi endlich ihren neuen Rucksack gefunden hat! Juhuuu! Kaffee getrunken und einfach einen entspannten Nachmittag genossen. Um 3 sind wir dann noch auf die Idee gekommen, zu den Mangatutu hot pools zu fahren(1 1/2 std). Die Straße ist sehr abenteuerlich! Wir brachten einen, auf der Straße laufenden, Hund wieder heim. Sogar Serpentinen und eine Flussdurchquerung nahmen wir in Kauf um dann später in den zwei Naturpools mit gigantischer Aussicht skinnyzudippen;) weil es dann doch recht schnell dunkel wird, fuhren wir dann in der Dämmerung/Dunkelheit wieder nach Napier.

29 June 2017

In der früh wurde Dori erstmal vom Fernsehen theOne über die Campingsituation interviewt. Dann sind wir zum frühstücken. Das Te Papa wurde noch kurz angeschaut, was wirklich sehenswert ist! Eins der besten Museen, die man bisher gesehen hat, aber auch echt riesig! Um Wellington Tschüss zu sagen, sahen wir es uns vom Victoria Lookout noch von oben an. Die Reise geht weiter nach Palmerson North. Dort haben wir bei Lifemusik was gegessen und dann kurzerhand beschlossen noch weiter nach Napier zu fahren. Das war ein ganz schönes Stück. Wir tranken noch einen Abendtrunk im ThurstyWhales und schliefen dann auf dem kostenlosen Campingplatz am Wasser.

28 June 2017

Die Nacht auf dem Parkplatz war sehr angenehm und unerwartet leise. Beim frühstücken klauten wir mal wieder Strom für das Fotoalbum. Später machten wir eine kleine Shoppingtour und aßen wieder Udon. Da wir uns nicht mehr ganz wohl fühlten, duschten wir im Gym($2.5) Danach aßen wir in einem kleinen Café mit großer Kuchenauswahl und einer sehr gute Küche. Später zogen wir noch durch Bars, gelangten aber wieder im Dakota, dort gefiel es uns einfach zu gut! Heute wurde Bull-riding angeboten & man bekam Zuckerwatte. Das sollten wir vllt noch ein bisschen üben:D Was uns vorallem in Wellington auffiel, dass so ziemlich jeder mit dem zufrieden ist, was er hat. Sogar die Frau bei McDonalds mochte ihren Job! Die Nacht verbrachten wieder auf dem Parkplatz, einfach super zentral! Und wenn es euch noch nicht aufgefallen ist, es gibt immer diese eine Person, die joggt. Egal wo, ob in der Natur oder in der Stadt, es joggt immer mindestens einer.

27 June 2017

Um halb 5 aufgestanden um Herbert zu seinem Freund Josh zu begleiten. Da schauten wir dann den American Cub im Segeln, bei dem das neuseeländische Team gewann. Weltgeschichte meinte Herbert. Um 9 nahmen wir dann die Fähre nach Wellington mit der NZ Nationalhymne im Radio. Tschüss Südinsel! In Wellington angekommen, fühlt man sich wie in einem anderen Land, total hektisch! Könnte aber auch an dem Rugbyspiel liegen (British Lions gegen Wellington) wir parken das Auto beim Te Papa Museum für $30 die Nacht. Danach schauten wir uns die Stadt ein bisschen an und trinken ein originales deutsches Bier im Hofbräuhaus am Hafen. Das Rugbyspiel sehen wir uns mit paar anderen in einer Bar an(Es geht unentschieden aus) wir machen noch ein kleines Barhopping bleiben aber dann im Dakota, einer super Country bar.

26 June 2017

Nach der kurzen Nacht(wg gruseligen Geräuschen unter dem Auto) auf dem Parkplatz beim Rai Valley- wo man kostenlos parken darf, sind wir dann auf der Küstenstraße nach Anakiwa um dort bei Nebelsuppe zu frühstücken. Eigentlich hofften wir, dass es dann aufzieht und wir die schöne Küste sehen können-war nicht der Fall! Gestärkt weiter nach Picton. Dort angekommen, wurde unsere Tour gecanselt. Dann sprach uns Herbert an (ein alter Mann aus Norddeutschland), der hier lebt. Mit ihm schauten wir ein altes Schiff seines Sohnes an, der dort lebt. Dann fuhren wir zu einer Schokofabrik und machten Halt bei 2 Wineries mit Weinprobe($3 für 3) viel günstiger als eine Tour! Wir durften bei Herbert auf dem Grundstück parken, so sparten wir uns das Camping und hatten sogar eine warme Dusche Bei Keksen und Tee lauschten wir alten Maorigeschichten in einem kleinen wahnsinnig liebevoll eingerichteten Wohnzimmer.

25 June 2017

Nach dem Frühstück am Wasser, ging es auf die Suche nach dem Windows Bildschirmhintergrund. (Vergeblich) Erst zum Wharariki beach, dort ein 2 stunden Walk zwischen Schafen und Kühen (sehr matschig, aber wahnsinnig schön!) Nächster Stop am Cape Farewell- nördlichster Punkt der Südinsel. Weiter ging es dann zum Lighthouse am Pillar Point (1 Std Walk ) -sehr schöne Aussicht, man kann ewig weit sehen bis zum nördlichsten Zipfel der Südinsel. Der Leuchtturm ist weniger spannend. Anschließend sind wir Richtung Nelson gefahren, auf dem Weg noch einen Muffin genossen und die Pupu springs angesehen. Im McDonalds in Nelson haben wir dann Strom geklaut um unser Fotoalbum weiter zu gestalten. Nebenbei schauten wir das Allblacks Spiel im Fernsehen. So im Dunkeln fuhren wir dann in die Nähe von Whangamoa zum übernachten.

24 June 2017

Wir wurden mit Meeresrauschen geweckt und frühstückten anschließend direkt am Meer. Nachdem wir alles zusammen gepackt haben, ging es weiter nach Maroeki, wo wir uns für ein Wassertaxi ab Marahau entschieden. Das war super! Nur $35, doxh trotzdem haben wir den gespaltenen Stein gesehen, kleine Robbenbabys und einfach die Strände genossen. Einen Passagier haben wir an einem kleinen Strand abgesetzt, der ist einer der Glücklichen, die noch ein Grundstück besaßen als der Abel tasman zum Nationalpark anerkannt wurde. Zurück zu dem kleinen Ort Marahau sind wir dann auf einem 4 1/2 std Track gelaufen. Wir haben nur 3 std gebraucht!;) Der Sonnenuntergang war wahnsinnig schön! Weil wir den ganzen Tag fast nichts gegessen hatten, brutzelten wir noch Reis, erst draußen, dann zogen wir, des Wind wegens, ins Auto um. Weiter gings dann noch ganz nach oben nach Puponga. Am 3. Stellplatz sind wir dann stehen geblieben, da die anderen zu hatten. Pakawau Beachpark ($17 p.P.) -ziemlich verlassen

23 June 2017

der frühe Vogel fängt den Wurm! Also um 6 aus dem etwas ungewohnten Bett gekrochen. Frühstück gab es dann am Strand bei den Pancake rocks in Puinakaki. Dort haben wir uns dann anschließend natürlich die Felsformationen angesehen und den Truman track abgejoggt. Weiter ging es dann direkt an der Küste entlang, an einem kleinen Honigstand und kleinen Jadeläden vorbei. Der nächste Halt war eine alte Goldmine, die wir für den halben Preis (p.p $5) besichtigen durften. Sehr sehr cool! Wie im Dschungel! Danach hielten wir am Lake Rotoroa, an dem wir unser Essen kochten. Richtig schön dort! Der letzte Stop war dann noch Nelson. Dort spielten wir Indoor-minigolf um die Laptops aufzuladen. Hatten nur noch 11... Cash dabei, durften aber trotzdem die Schläger schwingen. Franzi siegte mit 2 Abschlägen weniger. Nacht verbringen wir auf dem McKee Memorial Reserve ($6 p.P) Campingplatz direkt am Meer 😍 Das Wetter war bis zum Abend hin immer bewölkt, aber trocken.

22 June 2017

Endlich sind wir los gekommen! Die letzten Tage waren wirklich nochmal stressig, weil wir uns noch von allen verabschiedeten und den neuen WOF bekamen (was uns eine ziemliche Summe kostete) jetzt ist Ody aber wieder Start bereit! Der erste Stop war Sheffield wo wir uns nochmal einen Pie und einen Kuchen kauften. Dieser wurde dann abends in Hokitika unter den berühmten Hölzern mit einem Kaffee verspeist. Da es dann schon dunkel war, konnten wir zur Glow-worm Dell gehen und dort tausende von Glühwürmchen bestaunen. Das war einfach unglaublich magisch! Die Nacht verbrachten wir auf einem einfachen DOC Parkplatz. Btw. Haben unserer Vermieterin, die aus Taiwan kommt, versprochen alle Mahlzeiten mit Stäbchen zu essen;)

17 June 2017

So, alle Prüfungen sind rum und wir sind nach der 3 std Prüfung halbtot heim. Dort haben unsere Hosts ein Barbecue vorbereitet, das wir dann alle zusammen essen konnten. Nach dem Ausruhen und hübsch machen, starteten wir zur Hausparty von Matilda. Schon auf dem Weg dahin stoßten wir auf paar Kiwijungs, mit denen wir ein bisschen ratschten. Die Party war wirklich witzig! Nochmal schön, alle wieder zusehen. Wir machten aber auch viele neue Bekanntschaften. Nach vielen Abschieden, Bierdiskussionen, Tanzeinlagen und Fotos sind wir dann ziemlich spät erst heim. Es ist wirklich ein komisches Gefühl, wenn man weiß, dass man manche Leute nie wieder sehen wird. Aber die Zeit, die man zusammen hatte, zählt und die war super!

16 June 2017

...jetzt ist das Semester bald vorbei(ging einfach viel zu schnell!) und wir freuen uns auf das Reisen und Entspannen. Da wir die Südinsel in unseren 3 wöchigen Semesterferien abgefahren sind, wird jetzt der Norden der Südinsel und die Nordinsel abgefahren. Ich bin schon wahnsinnig gespannt! Viele sagen, dass der Norden, mit den Vulkanen, ganz anders aussieht. Wie wir die Reise angehen wissen wir eigentlich schon sicher! -mit unserem treuen Begleiter Ody! Vorrausgesetzt er bekommt den WOF, dies ist hier wie der TÜV in Deutschland. Da drücken wir einfach mal die Daumen, da der Ody mit seinem 1995 Enstehungsjahr auch schon paar Jahre auf dem Buckel hat. Morgen haben wir noch die letzte Prüfung und dann feiern wir noch mit allen den Abschied. Man muss ja realistisch sein, dass man wahrscheinlich nur Vereinzelte wieder sieht. Die restlichen Tage verbringen wir dann damit das Auto herzurichten und alles für die nächsten Wochen zu organisieren.