Czech Republic, Switzerland · 4 Days · 6 Moments · September 2017

Dominique's Tour durch Czech Republic


24 September 2017

23.09.: Nach einem letzten bierigen Abend folgte eine kurze Nacht, da der "unverrückbare" Checkout um 10 war. Schade nur, dass niemand kam. Dank airbnb App konnten wir auch dies klären. Im Regen ging es zur Metro Richtung Remo. Diese fehlte uns noch in der Stadtbesichtigung, ebenso wie das notwendige Kleingeld.... Remo hatte für uns einen Brunch im es karlin gebucht, Kaffee Klatsch Anhänger wären begeistert gewesen. Nach dieser Stärkung ging es mit Uber, dem Standardtransportmittel dort, zu einem weiteren Schloss um den Restalkohol beim Rundgang auf der Mauer zu vernichten. Anschliessend kehrten wir noch in einer Metzgerei ein, in welcher man auch gleich alles gekocht bestellen konnte: Ein cooles Konzept! Nach dem Rückflug erwartete mich sodann das begehrte Heimgo Taxi Schatzi
23.9. Ergänzt um die Nachzügler startete der Tag heute nicht wie gewohnt in unserem Stamm-Cafe dafür mit einem "fucking strong coffee" wie das Lokal so schön hiess.Weiter gings ins Biermuseum als Frühschoppen.Gekrönt mit einem Trdlnik cornet ging es weiter an die Moldau.Es zeigte sich rasch,dass es wahrscheinlich nicht der schrittreichste Tag würde.Nach verschiedenen Zwischenverpflegungen u.a. mit Prager Schinken ging es nochmals zum Schloss hoch.Da einige sich dabei weigerten,verlor sich die Truppe zeitweise aus den Augen. Ersr kurz vor dem Schlummertrunk fand man sich in einem Brauhaus wieder. Dass es offensichtlich ein schwerer Tag war,zeigte sich darin, dass einzelne Herren jeweils in regelmässigen Abständen einnickten.Oder lag es doch am Bier/Alter Verhältnis?...

23 September 2017

2/2 22.9.:Heute könnte man wohl ewig schreiben.Innerhalb der Burg gibt es eine berühmte Kirche mit bis zu 2h Wartezeit.Wir konnten diese direkt besuchen.Über die nächsten 500 Treppen ging es runter in die Altstadt und das älteste Pub wo Skelettköpfe die Decke zieren.Die darauf folgende Bootsfahrt wurde zur Erholung genutzt.Am Abend ging es zuerst zu böhmischen Essen mit kleinen WC Türchen um danach im l'Fleur Cocktails zu geniessen und im roxy zu tanzen. Gekrönt wurde dies durch einen Dessertanfall um 4 von einigen Herren...

22 September 2017

1/2 22.9. Überraschenderweise hatte niemand Muskelkater vom Vortag weshalb auch heute auf die Busfahrt verzichtet wurde.Mit der Zahnradbahn ging es hoch über die Dächer von Prag Richtung kleiner Eiffelturm.Obwohl dieser einen Lift hatte für stolze chf 2 wollte Thom die ganzen 300 Stufen nehmen für die 60 Meter Höhendifferenz.Dies fühlte sich vor 15 Jahren schon "kriminell" an und auch heute wars nicht besser.Belohnt mit einer tollen Aussicht ging es Richtung Kloster vorbei an der Laver Arena mit der neuen Grundlage Grasand.Hier war es Zeit für eine erste Marschpause im Klosterbräu Keller.

21 September 2017

Nach kurzer Nacht ging es um 1130 wieder vor die Türe direkt ins Kaffee wo es nebst Katerfrühstück mit Konterbier auch normale doppelte Espresso gab.Die Erkundung der Stadt erfolgte per pedes.Vorbei an gigantisch grossen Süssigkeitsläden schlängelten wir uns durch die Massen.Per Zufall kamen wir zum SexmaschinenMuseum welches aufzeigte,dass Grenzen dehnbar sind.Der Hop on Hop off Bus wurde weiter konsequent vermieden und über den Rathausplatz über den Pulverturm ging es an die Moldau wo es die erste Pause gab in einem eher mässigen Bistro.Das Metronom vor Augen fiel der Beschluss die Megatreppe anzugehen.Belohnt wurde dies durch eine herrliche Aussicht über die Stadt.Für die Rückkehr nutzten wir das städtische Tram.Durch enge Hausschluchten mit Lichtsignal fanden wir ein schönes Plätzchen um die aber1000 Touristen auf der Karlsbrücke zu beobachten.Nach ausgiebigem Nachtessen führte uns unser Local noch in einige schöne Bars mit der Krönung in Form des l'Fleur!10points für Kreativität
Erster Journi überhaupt!nach überstandenem Intermezzo in Zürich ging es endlich Richtung Flughafen BSL.Bereits im Bus waren bekannte sonore Stimmen zu hören.Nach überstandener, äussersts penibler, Kontrolle waren am Flugsteig zur Überraschung aller lauter bekannte Reha-Gesichter anzutreffen und auch Remo fand sich ein.Man einigte sich rasch auf den Status "nie gesehen" und Brindisi als Destination.Der Flug verlief reibungslos,ebenso wie der Transfer zu unserem coolen Airbnb.Die Aussicht(1) ist genial.Danach direkt zu Remos Wohnung mit TOP Terasse(2)aber ohne Whirlpool tzzz.Der angrenzende Italiener konnte überzeugen.Nach einem längeren Kurzaufenthalt im Beergeek gings ins Blondies wo wir die einzigen und letzten waren:Schade für so eine coole location.Als Bettmüpfeli gings noch zu KFC was sich für die Verdauung als äusserst sch... herausstellte und die Schlafzeit reduzierte. Andere Herren bevorzugten gleichwohl noch ein Pub (als Schlafplatz). Und ja:das Resultat von St. Güllen schmerzt