North America · 18 Days · 97 Moments · September 2017

2 October 2017

🇨🇦 Die Rocky Mountains,Nationalparks, grandiose Landschaften, glasklare Flüsse, türkise Bergseen, Regenwälder, wilde Küste, eisige Gletscher, tiefe Canyons, Wale, Bären, Relikte aus Goldrauschzeiten, Wasserflugzeuge,der Icefield Parkway, Indianerkultur und Großstädte wie Calgary und Vancouver ' all das machten unseren Kanada Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis. Denn wie heißt es so schön....? Die Welt ist ein Buch und wer nicht reist sieht nur die erste Seite davon. Ich wünsche mir mein Schatz, das wir beide zusammen in der Zukunft noch den Brockhaus lesen werden 😘 🇨🇦
Jetzt geht der Urlaub endgültig zu Ende 😢Ein wirklich schönes Flughafenterminal hat Vancouver zu bieten. Nachdem unsere Koffer zu schwer waren hieß es erstmal umpacken. Die letzten Doller wurden in Schoki investiert 🍫Es wird schließlich ein langer Flug
Immer wieder boten sich tolle Fotomotive 🍂
Bevor wir abends in den Flieger steigen nutzen wir die letzten Stunden um mit dem Bike den Stanley Park zu erkunden 🚴🏻🚴‍♀️Was der Central Park in New York ist, ist der Stanley Park in Vancouver. Eine grüne Oase so dicht an der Grossstadt. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite 🙏🏻
Am nächsten Morgen gab es zum Frühstück die lang ersehnen Pankakes 😋

1 October 2017

Danach schlenderten wir noch durch die Straßen. Ziel war der Lookout Vancouver. Auf dieser Aussichtsplattform hatten wir eine tolle Aussicht über die ganze Stadt bei Nacht. Den Abend ließen wir beim Chinesen ausklingen 🍜🍚🍛
Am Abend verschlug es uns wieder an den Strand und wir konnten einen tollen Sonnenuntergang beobachten 🌅
Zum Schluss liefen wir noch über den so genannten Cliffwalk, in schwindelerregender Höhe
Über einen Baumwipfelpfad ging es durch den Regenwald 🌳🌲🌿
Mit dem kostenlosen Shuttlebus fuhren wir zum Capilano Canyon. Eine 107 und 30 m lange Hängebrücke spannt sich über die 70 m tiefe Schlucht. Eine ganz schön wackelige Angelegenheit
Canada Place Ehemals ein Pavillon der Expo 1989. Heutzutage können hier zwei Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig anlegen
Da uns das Transportmittel so gut gefallen hat fuhren wir weiter bis zur Plaza der Nationen.Immer wieder boten sich tolle Fotomotive von der Skyline 🏙
Vorbei an den vielen Ständen kamen wir an dem Tiramisu und der Schwarzwälder Kirschtorte 🍰nicht vorbei. Ohne Alkohol versteht sich. Denn das ist hier in den Lebensmitteln verboten
Mit der "Fähre"setzten wir nach Granville Island über. Auf dem einst unansehnlichen Areal eröffnete 1979 in alten Lagerhallen und Fabrikgebäuden der Public Market
Am nächsten Tag schien endlich wieder die Sonne 😎 Um ins Stadtbild zu passen kauften wir uns einen Kaffee to go und schlenderten an der English Bay entlang. Der Strand lag direkt an unserem Hotel
Fly over Canada In einem 4D IMAX Kino hatte man wirklich das Gefühl über die Landschaften von Kanada zu fliegen. Man roch das gemähte Gras und bekam den Sprühnebel der Niagarafälle ins Gesicht. Ein ultimatives Erlebnis

30 September 2017

Steam Clock Das Wahrzeichen von Gastown. Sie wird von einem zentralen Dampfheizungssystem angetrieben und pfeift alle 15 Minuten und lässt stündlich ihren Dampf ab
Insgesamt liefen wir uns 15km die Füße platt 🚶🏼🚶🏼‍♀️
Am nächsten morgen mussten wir uns von unseren Camper verabschieden und haben im Hotel eingecheckt. Endlich wieder ein vernünftiges Bett! Jetzt heißt es bis Montag Vancouver erkunden. Die Stadt zwischen Berge und Meer ist für seine hohe Lebensqualität bekannt

29 September 2017

Danach ging es direkt zum Strand auf einen kleinen Abendspaziergang 💏
Gleich die Chance genutzt und im Marine Park Geocaches gesucht um das "Washington Souvenir" zu erhalten 😎
Point Roberts-Wilkommen in Washington! Da es eine kleine Landzunge nicht bis zum 49. Breitengrad geschafft hat, darf sich dieser auch nicht zu Kanada zählen. Grenze in 10 km? Den Spaß müssen wir mitmachen, zudem es einen tollen Campingplatz direkt am Strand gibt. Nachdem wir im Office unsere Fingerabdrücke hinterlassen haben und zahlreiche Fragen beantworteten, bekamen wir einen neuen Stempel in unseren Reisepass und ein Visum bis zum 27.12.😜
Outdoorläden, das können die Kanadier! Alex und ich haben uns sogar in dem Laden verloren und uns lange Zeit nicht wieder gefunden 😂
Es regnete mal wieder! Also was macht man an so einem Tag? Richtig, ....Shoppen 👟👛🕶 Ich wollte ja ins Museum ☝🏻️Obwohl es kein Outlet war konnten wir günstige Schnapper bei Levi's und Co schlagen
Am nächsten morgen sollte es mit der Fähre zurück nach Vancouver gehen. Wir übernachteten auf dem Parkplatz des Fähranlegers, bis es plötzlich um Mitternacht an unserer Tür klopfte. Übernachten wäre auf dem Parklatz nicht erlaubt ☝🏻️. Da es aber auch kein Campingplatz weit und breit gab, "durften" wir uns schon einmal einreihen. Es war eine sehr unruhige Nacht, die auch schon um 5 Uhr beendet war, denn dann ging die erste Fähre 😩

28 September 2017

Nach 12km Sightseeing erreichten wir völlig erschöpft unseren Camper
Wir haben beschlossen noch eine Woche Karibik hinten dran zu hängen 😜
Jede Menge Wasserflugzeuge 🛩
Die gelben Wassertaxis haben es uns ganz besonders angetan 😍
Wie in jeder Hafenstadt gibt es auch hier eine Fishermans Wharf 🐳
In Victoria beginnt mit Mile 0 der Trans Canada Highway, der stolze 7500km durchs Land führt.
Nachdem wir die Sicherheitskontrollen passierten, schauten wir uns das Parlamentsgebäude von innen an
Victoria, die Hauptstadt von Vancouver Island Very british und mit 25 Grad auch super warm. Per pedes klapperten wir alle Sehenswürdigkeiten ab.
Am nächsten Morgen erreichte uns die wundervolle Nachricht, dass ich Patentante einer kleinen Pia geworden bin😍 Herzlichen Glückwunsch Schwesterherz 😘

27 September 2017

Whale Watching ❤️🐋❤️ Dann sollte der Tag der Tage kommen. Alex und ich schenken uns diese Tour zum Geburtstag. Das Wetter versprach so einiges,keine einzige Wolke am Himmel. Mit einem Zodiac Schlauchboot ging es 60km raus in den Pazifik, nahe Viktoria. Ziel war es die hier residierende Orca-Familie zu sehen. Anders wie die anderen Herden verbleiben diese das ganze Jahr dort und ziehen nicht weiter nach Alaska. Nach ca. 1,5 Std. war es dann soweit. Die erste Rückenflosse konnte gesichtet werden. Mit einem Sicherheitsabstand von ca. 50m näherten wir uns den Tieren. Das "Atemgeräusch" wird unvergesslich bleiben. Ein Orca sprang dann noch zwei mal hintereinander (Free Willy mäßig) in die Lüfte. ⭐️Ein magic Moment⭐️ Des Weiteren sahen wir noch 2x die Schwanzflosse eines Buckewals und die eines Minkwales 🐳
Nach einer Nacht auf einem "Aussteiger-Campground" fuhren wir in den Ort Duncan, City of the totems. 80 zum Teil kunstvoll geschnitzte Totempfähle stehen in dieser Stadt

26 September 2017

Cowichan Bay ....so viele schöne Orte gibt es hier 🛥
Stadtrundgang Teil II
Chemainus, ein kleines Städtchen, irgendwie in der Zeit stehen geblieben, welches von der Holzindustrie lebt. Um mehr Touristen in Ort zu locken hat ein deutscher Künstler, der in Kanada gelebt hat, bis zu 30 Bilder, die die Geschichte von Chemainus darstellen, auf freie Hausfassaden gepinselt. Toll anzuschauen!
In Nanaimo fiel uns ein riesen Outdoor Geschäft auf. Es hätte auch ein Museum für ausgestopfte Tiere sein können. Aus der North Face Sale Abteilung habe ich Alex kaum raus bekommen
Wir verlassen die Südküste und fahren wieder Richtung Norden, dem schönen Wetter entgegen
Da uns die Küste sehr gut gefallen hat wollten wir am nächsten morgen noch einen Teil des "Wild Pazific Trails" laufen um ein paar Geocaches einzusammeln. Blauer Himmel und Sonnenschein versprach so einiges, doch von einer Sekunde auf die andere schlug das Wetter um und wir sahen vom Pazifik nicht mehr all zu viel. Das letzte Bild zeigt, wie es hier auch aussehen kann 😉
Die Nacht verbrachten wir direkt am Hafen auf einem Stellplatz, für umsonst😊Alex hat fasst kein Auge zu bekommen aber dafür wurden wir morgens von einem Heuler geweckt

25 September 2017

Am Abend entschieden wir uns den trockenen Camper zu verlassen, um an der stürmischen Pazifikküste einen kleinen Spaziergang zu machen, den sogenannten Lighthouse Loop. Immer wieder boten sich tolle Aussichtspunkte. Die raue See hatte schon was für sich 🌊
Half alles nichts, also Regenjacke geschnappt und alle Geocaches im Fischerdörfchen Uclulet eingesammelt....
Der nächste Morgen brach an und wir hörten die Regentropfen auf unser Dach prasseln. Jetzt wissen wir auch warum es hier Regenwälder gibt💡Leider wollte es den ganzen Tag nicht aufhören☔️

24 September 2017

Der Long Beach Das Kernstück des Pazific Rim Nationalparks, karakteristisch mit dem vielen Treibholz
Um die Kalorien wieder abzulaufen liefen wir auf dem Schooner Trail. Durch Regenwald und üppige Vegetation ging es hinab zum Strand
Natürlich isst man in so einem Ort Fish and Chips 🐟🍟
Am nächsten Morgen, mittlerweile haben wir es Sonntag, ging es in das kleine Fischerdörfchen Tofino. Im Hafen schauten wir dem regen Treiben zu und beobachten Wasserflugzeuge beim starten und landen. Dieser Ort ist auch ein Treffpunkt für Surfer🏄🏼‍♀️ und jedes zweite Auto hatte ein Surfbrett auf dem Dach geschnallt gehabt. Die Zebrastreifen mit den Walen haben uns ganz besonders gut gefallen

23 September 2017

Bärensichtung die 4! 🐻 Da fahren wir in Port Alberni am Hafen entlang, fiel uns eine Menschentraube auf 🤔 Ein Bär am anderen Ufer!!! Nein zwei Bären! Und ein dritter schwamm im Wasser. Unglaublich! ....Wie nah sie sich doch der Zivilisation nähern hätten wir nicht gedacht
Der Cathedral Grove Park 🌲 Ein kleines Waldstück mit bis zu 800 Jahre alten und 76m hohen Douglastannen wurde dort in seinem ursprünglichen Zustand belassen- gigantisch
Die Nachbargeschäfte hielten auch Kuriositäten bereit 😜
Sind die echt? Ja! Da laufen Ziegen auf dem Supermarktdach rum. 🐐🐐🐐 Der Supermarkt an sich war auch ziemlich strange- neben Sauerkraut gab es auch Wodoo Puppen zu kaufen. Alles ein wenig Hippie mäßig angehaucht
Die größte Geocache- Munitionsbox ever 👍🏻
Ohne Worte-Tacco Bell 😍
Wir hatten Glück und konnten uns direkt in der Line einordnen. Auf der Fähre suchten wir uns ein windstilles Eckchen und genossen die Sonne☀️Wir sahen einen Seehund aus dem Wasser gucken und die Skyline von Vancouver 🏙
Am frühen Morgen ging es auf weiter auf dem traumhaften Highway Richtung Vancouver. Unser Ziel war es die Fähre nach Vancouver Island zu bekommen. Da Wochenende ist und wir nicht reserviert haben bleibt es spannend ⛴

22 September 2017

Weiter ging es über den "Sea to Sky Highway" - was für ein passender Name für diese Straße- Richtung Küste. Wir bekamen zum ersten Mal den Pazific zu Gesicht und fanden einen Parkplatz für die Nacht, direkt am Wasser. Dort trafen wir noch drei deutsche ältere Ehrpaare und tauschten bis fasst 24 Uhr Urlaubserlebnisse aus. Das erste Mal, dass wir abends draußen sitzen konnten😊
Da die Lebensmittelregale wieder aufgefüllt werden mussten wurde der nächste Walmarkt angefahren. Ein Supermarkt vor unglaublicher Bergkulisse. Die Halloween-Abteilung hielt uns diesmal am meisten auf 🎃
Der nächste Anlaufpunkt war Whistler. Austragungsort der olympischen Winterspiele 2010. Im Winter ein super Skigebiet, im Sommer ein Paradies für Mountainbiker.
Der nächste Morgen war angebrochen und vorbei an malerischen View-Points ging es als erstes wieder ins Visitor Center nach Pemperton-WLAN 😊

21 September 2017

Weiter ging die Reise...nach insgesamt 350km Strecke erreichten wir den bislang schönsten Campingplatz. Unser Stellplatz ist 5 Meter von einen Fluss entfernt, eingebettet in einer Felskulisse.
Dann kamen wir an einen Ort, mit einem ganz besonderen Charme, namens Lillooet. Mitten in einem risiegen Canyon liegt dieses ehemalige Goldgräberstadt. Diese Stadt könnte auch gut als Filmkulisse für einen Westernfilm dienen. Zudem ist hier auch Indianer Gebiet. Und hier ist es warm! Wir konnten das erste mal den Camper ohne Jacke verlassen 😊 Am Bahnhof staunten wir über den Zug. Die Wagons werden von vier Lokomotiven gezogen🚂
Danach folgte eine lange Autofahrt....Vorbei an zahlreichen Ranches, verbrannten Wäldern und tollen Landschaften....
Also erstmal ins Visitor Center....WLAN for free und sich bei den daheim gebliebenen melden... Danach ging es noch an den See in Claerwater und ein paar Geocaches wurden entlang des Ufers eingesammelt
Am heutigen Tag (mittlerweile ist es Donnerstag) stand eigentlich Reiten auf dem Programm. Eine Ranch im Wells Gray Nationalpark, geleitet von einer österreichischen Auswanderin. Nur ausgerechnet an diesem einzigen Morgen fanden keine Ausritte statt😢

20 September 2017

Dann war es endlich soweit, Max unser Guide aus Australien bekam über Funk die Info, dass sich ein Bär auf der Insel aufhalten würde. Mit Highspeed Richtung Bär 🚤💨
Entlang des Highways tauchte immer wieder eine markante Werbung auf. Ein Bär der durch's Wasser rannte mit der Aufschrift "River Safari". An der Ausfahrt wollten wir nur mal gucken. Wo wir dann die Boote gesehen haben und der Regen nachgelassen hat war uns klar, das müssen wir machen! Wir wurden dick eingepackt und dann ging es auf den See ,wo wir bestimmt 2 Stunden die Ufer vergebens abgesucht haben
Da es sich leider so richtig eingeregnet hatte, ließen wir den Canyon in Jasper, den wir besuchen wollten, Canyon sein, bummelten nur kurz die Promenade entlang und fuhren dann weiter. Wir ließen den Bundesstaat Alberta hinter uns und erreichten British Columbia. Dort herrscht eine andere Zeit Zone und wir mussten die Uhren eine Stunde zurück stellen. Na Supi, dass heißt wir wachen jetzt künftig morgens statt um sechs um fünf Uhr auf? 🤔 Auf der Weiterfahrt kamen am Mount Robson, den höchsten Berg der kanadischen Rockys mit fasst 4000 m Höhe vorbei. Aufgrund des Nebels konnten wir seine Umrisse nur erahnen. Auf den Postkarten sah er zumindest gigantisch aus. Jedenfalls hielten wir am Visitor Center an, denn dort gibt es immer freies WLAN und Journi möchte ja auch upgedatet werden. Witzigerweise trafen wir auf dem Parkplatz das Kölner Reisetrio, welches im Flugzeug hinter uns saß 😆
Der Morgen begann mit einer riesen Zimtschnecke und einem Caramel Latte. ☕️ Von dieser Bäckerei wurde im Kanada-Forum geschwärmt und wir wurden nicht enttäuscht. Wir nahmen uns noch ein Körnerbrot mit, nach einer Woche labbel-Toast eine willkommene Abwechslung

19 September 2017

Der Wapiti Campground Das unsere Vorcamper noch Brennholz vor Ort gelassen hatten nutze Alex die Gunst der Stunde und es gab Würstchen vom Spieß zum Abendbrot
Athabasca Falls Das Schmelzwasser des Gletschers fliest zu einem Fluss zusammen und fällt kurz vor Jasper 23m in die Tiefe
Athabasca Glacier Nach einem Besuch im Icefield Center ging es bis kurz vor das Eisfeld. Auf der kurzen Zufahrt verdeutlichen Schilder mit Jahreszahlen den in den letzten Jahrzehnten rapiden Rückzug des Gletschers.
Und überall diese Japaner 🙈
Der Peyto Lake Im Prospekt sah das irgendwie anders aus 😢Das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Dicke Schneeflocken fielen vom Himmel ❄️ Durch einen verschneiten Tannenwald ging es zu diesem Aussichtspunkt
Heute ging es ca 250 km Richtung Jasper, entlang auf einer der berühmtesten Bergstraßen Kanadas, dem Icefield Parkway. Zahlreiche Stopps mit Sehenswürdigkeiten ließen den Tag wie im Flug vergehen...🏞Die Landschaft war wieder ein Traum
Genächtigt haben wir auf dem Lake Luise Campground. Da alle Stellplätze für Wohnmobile belegt waren kamen wir auf den Zeltplätzen unter. Diese waren doppelt und dreifach gegen Bären gesichert

18 September 2017

Chateau Farmont Direkt am Lake liegt dieses eindrucksvolle Hotel. Mit 400$ die Nacht ist man hier dabei
Lake Luise .....laut Reiseführer der meist besuchte Bergsee der Welt☝🏻️ Nachdem wir auf dem Parkplatz angekommen sind fing es leider an zu schneien 😏 Also ein Stündchen Siesta gehalten und siehe da, Klärchen ließ sich ein wenig blicken. Wir könnten noch wundervolle Fotos schießen
Der Morraine Lake-Postkartenmotiv Ein Bergsee auf knapp 2000 Metern Höhe. Die Farbe wirkte fantastisch und machte meiner türkisen Regenjacke Konkurrenz. Ein original gelber Scool Bus diente als Shuttle Service, da die Parkmöglichkeiten dort oben recht begrenzt sind. Für ganze 80€ die Stunde kann man sich hier auch eine Kanu mieten 💸Dann doch lieber auf dem Steinhuder Meer Tretboot fahren 😊
Bärensichtung die Zweite 🐻 Am nächsten morgen ,auf den Weg zu den Bergseen , entschieden wir uns wieder nicht den Highway zu nehmen sondern die Nebenstrecke , den Bow Valley Parkway. Und das war auch gut so....Nach einigen Kilometern taperte ein Schwarzbär über eine Lichtung. Ca. 20 Minuten konnten wir ihn gemütlich vom Camper aus beim futtern beobachten

17 September 2017

Banff Avenue Zurück in Banff ging es auf der Suche nach einem Kühlschrankmagneten auf die Flaniermeile...Das Bergmassiv im Hintergrund wirkte so sureal
Oben angekommen war die Landschaft einfach nur noch ein Traum 🌿
Hike of the day- Johnston Canyon Unsere heutige 12 km lange Wanderung führte uns durch einen wunderschöne Schlucht, vorbei an mehreren Wasserfällen. Das Ziel waren die sogenannten Ink Pots. 6 brodelnde, türkisfarbene Teiche. Gefühlt waren wir die Einzigsten, die kein Bärenspray mit sich trugen oder ein Glöckchen am Rucksack befestigt hatten. Da half zur Bärenabschreckung nur laut singen..."Go tell it on the mountain..".... ob uns der Ohrwurm jemals wieder aus dem Kopf geht?
🐻Bärenalarm🐻 Da hat uns doch heute morgen einer einen Bären aufgebunden😊 Das frühe zu Bett gehen hatte die Folge, dass wir auch schon früh um 5 Uhr wieder wach waren. Laut Reisefüher eine sehr gute Zeit um auf Bären zu stoßen. Auf dem Weg zu unserer Wanderung war es dann soweit.....Einige Autos standen am Straßenrand mit Warnblinker. Einfach mal dazu gestellt. "A Bear!!!" Fantastisch, keine 50 Meter von uns entfernt taperte ein ausgewachsener Schwarzbär durchs Unterholz.
Die Nacht verbrachten wir auf dem Tunnel Campground direkt in Banff. Überwältigt von den vielen Eindrücken gingen bei uns auch schon um 21:00 Uhr die Lichter aus 😴

16 September 2017

Da Kanada dieses Jahr sein 150. Jubiläum feiert sind alle Eintrittspreise für die Parks umsonst 😊
Sulphur Mountain Den Nationalpark erreicht ging es mit der Gondel auf den knapp über 2000 m hohen Sulphur Montain. Mit 45€ pro Person ein teures Vergnügen aber die Aussicht war dafür fantastisch!😍 Jetzt sind wir angekommen
Impressionen Trans-Kanada-Highway Die Lebensmittel gut verstaut ging es auf diesem Highway Richtung Banff. Der meist besuchte Nationalpark von ganz Kanada
Expedition Walmarkt Fasziniert haben uns wieder die XXL Packungen. Den hier heißt es big is bigger. Im Verhältnis zu Deutschland sind die Lebensmittel recht teuer. Auch gibt es in den Supermärkten keinen Alkohol zu kaufen. Wir mussten einen Liquid Store ansteuern. Dort kaufte dann Alex 15 Dosen Bier für umgerechnet 27 Euro.
Am Mittag holten wir nun unser zu Hause für die nächsten 2 Wochen ab. Diesmal eine Nummer kleiner als letztes Jahr in den USA, da die Dinger sehr durstig sein können 💸
Downtown City Wir schlenderten durch Straßen und staunten über die vielen Wolkenkratzer. Den Länderpunkt beim Cachen für Kanada haben wir uns auch gesichert. In einem kleinen Park fanden wir einen Nano
Der Calgary Tower Das Wahrzeichen dieser Stadt. Wir hatten super Sicht und konnten in weiter Ferne die schneebedeckten Rocky Mountains sehen. Das Highlight war der gläserne Boden
Dick eingemummelt starteten wir um 7:30 zu Fuß Richtung City. Unterwegs kamen wir an Tim Hortons vorbei, sozusagen der kanadische Mc Donalds. Erstmal Kaffee, Bagels und Donuts 🍩 Der Plan ist es, unsere Koffer bei der Camper-Firma stehen zu lassen um dann Calgary zu erkunden. Den Camper können wir leider erst ab 13:00 Uhr abholen.

15 September 2017

Um einen Camper zu bekommen ist man gesetzlich verpflichtet vorher eine Nacht in einem Hotel zu verbringen. Wir kamen im Sandmann Airport Hotel unter. Eigentlich wollten wir nach dem Flug noch Calgary erkunden, doch die Müdigkeit war stärker und wir schliefen um 19:00 Uhr Ortszeit tief und fest ein. Dieses hatte zur Folge, dass wir um 4:00 Uhr morgens putzmunter und wach in unserem Hotelzimmer standen 😉 ein Blick aus dem Fenster.... Sind etwa die Scheiben der Autos zugefroren?
🇨🇦Welcome to Canda 🇨🇦 Um 23:00 Uhr deutscher Zeit also 4 Blockbuster und 23 Candy Crush Level später, erreichten wir nach einem reibungslosen Flug, das Land der Arhornblätter! Rüstige Rentner begrüßten uns freundlich mit Cowboyhüten am Gate. Die Einreise zog sich leider wie Kaugummi, da nur ganze 2 Mitarbeiter für die Passkontrollen, für das ganze Flugzeug zustàndig waren.