Europe, Asia, Australia and Oceania · 43 Days · 36 Moments · January 2017

David's Abenteuer in Neuseeland/Philippinen


10 March 2017

Meine Reise neigt sich dem Ende. Leider. Ich wäre so gerne noch länger geblieben und hätte mir gerne noch viele andere Orte angeschaut. Aber jetzt heißt es Abschied nehmen. Auf Wiedersehen Philippinen. Ich komme wieder!! Entschuldigt, dass ich die letzten Tage nichts mehr geschrieben habe. Ich habe versucht die Zeit, die ich noch hatte bestmöglich zu nutzen. Ich hole das aber nach, wenn ich zurück bin.

9 March 2017

8 March 2017

6 March 2017

5 March 2017

4 March 2017

2 March 2017

1 March 2017

27 February 2017

Das gesamte essen vom Vorabend kommt oben wieder heraus und im halben Stunden Takt muss ich erneut zur Toilette, obwohl sich schon lange nichts mehr im Magen befindet. Fieber, Schweißausbrüche und Magenkrämpfe bis zum Abend. Bilder erspare ich euch an dieser Stelle!!! Die Hostel Familie kümmert sich rührend um mich. Wasser mit Elektrolyten, eine zweite Matratze und am Morgen was leichtes zu essen. Ich bleibe erstmal im Bett und wage es am Nachmittag an den White Beach, was auch gut geklappt hat. Noch etwas schwach auf den Beinen geht es nach dem Sonnenuntergang wieder zurück ins Hostel. Abendessen mit der Familie, die haben mich eingeladen. Am nächsten Tag geht es nach dem Abschied weiter nach Siquijor Island. Erst mit dem Bus, dann mit der Fähre, mit dem Tryke und dann wieder mit der Fähre. Am Hafen treffe ich 4 Deutsche, 2 Pärchen. Das eine aus Augsburg und die anderen beiden aus Münster und Westerstede. Wie klein ist die Welt... wir reisen zusammen weiter.
Ich mache mich auf den Weg in die Stadt, um mir eine Tauschschule zu suchen. Nach drei Anläufen werde ich fündig und buche mir einen Checkup-Dive, da ich ein Jahr nicht tauchen war. Es hat alles super geklappt, nur der Chinese mit dem ich das machen musste, war etwas nervig und dumm. Er war am selben morgen sogar tauchen und wusste nicht wie er sein Equipment vorbereiten soll. Typisch. Der Tauchgang ist super und ich habe richtig Lust am nächsten Tag richtig tauchen zu gehen. Abends sind Lavinia und ich mit einem Kumpel von ihr wieder im selben Restaurant wie vor zwei Tagen. Danach noch etwas trinken und Billard spielen in der Chili Bar. Am Morgen plagt mich leichte Übelkeit. Ich dachte erst das kommt vom Alkohol am Abend und es wird ach in weggehen, wenn ich tauche. Aber nix da. Nach dem Tauchgang gehts mir richtig schlecht. Durchfall in der Tauchschule und schnell ins Hostel. Das Klo ist meins. Ich bin froh, dass in gerade alleine bin.

22 February 2017

Der alte Frau vom Hostel nimmt mich also mit in die Stadt und bezahlt sogar die Busfahrt. Sie weiß wo es Kontaktlinsen und alles andere gibt. Ich durfte nicht selbst zahlen. Die Waschtasche wurde durch das Fenster geklaut von der Rückseite vom Gebäude. Das Fenster ist kaputt, sowie das Mückennetz davor. Zur Freude von Lavinia wurde das Fenster genau dann repariert, als sie duschen war. Der Schreck ihres Lebens, als da auf einmal ein Local vor dem Fenster stand. Zurück vom Einkauf ist alles wieder gut und der restliche Tag ist echt entspannt. Abends essen gehen und am nächsten Tag eine Canyoning Tour durch die Kawasan Falls. Was für eine Natur! Bis zu 15m hohe Sprünge und ein Schwingseil machen verdammt viel Spaß. Total kaputt gehts abends zurück.

21 February 2017

Abends um 21 Uhr bin ich endlich in meinem Hostel in Moalboal. Die Familie, die das hier betreut ist super nett. Einer alten Frau gehört das Guesthouse. Mit ihrem Sohn, seiner Frau und dem gemeinsamen Kind halten die den Laden am laufen. Alle haben noch mindestens einen anderen Job nebenbei. Die junge Mutter ist auch noch Lehrerin. Ihr Mann ist von Cebu und als sie geheiratet haben, ist sie zu ihm gezogen. Die Frau hat zu dem Mann zu folgen! Sie kommt eigentlich aus dem Norden der Philippinen. Anfangs war die Verständigung schwer, da auf den verschiedenen Inseln verschiedene Dialekte gesprochen werden. In der Schule lernt man nur seinen eigenen Dialekt, allgemein Nordphilippinisch und Englisch. Aber das reicht eben nicht immer. Ein Tag zum entspannen im Hostel muss auch mal sein. Allerdings wurde mir über Nacht meine Waschtasche aus dem Bad geklaut, sodass ich mir alle Waschutensilien neu kaufen muss. Insbesondere meine Kontaktlinsen sind wichtig fürs tauschen etc.
In Manila um 12:20 Uhr angekommen geht der Stress direkt weiter. Im 13:40 Uhr geht mein nächster Flug. Schnell Richtung Einreise und Gepäckband. Das Gepäck muss bis 12:55 Uhr wieder aufgegeben sein. Punktlandung! Weiter Richtung Gate. Der Flug hat eine Stunde Verspätung... Danke 😂 Im Flugzeug sitzen 2 Deutsche neben mir. Ich notiere mir ein paar gute Orte zum anschauen und tauchen. Am Gepäckband noch schnell meinen Rucksack abgeholt und ab zum Taxistand. Circa 200 Leute stehen in der Schlange um ein Taxi zu ergattern. Trotzdem geht es einigermaßen schnell. Der Taxifahrer fährt mich in dem dichten Verkehr zur Bus Station South. Statt 30 Minuten brauchen wir 1,5 Stunden. Mittlerweile ist es 18 Uhr und ich sitze im Bus nach Moalboal. Alles Locals hier. Der Bus ist randvoll und gefühlt steigen alle 200m noch mehr Leute ein. Die Stadt sieht schon sehr arm aus. Die ganzen Baracken und der ganze Müll auf den Straßen... aber an jeder Ecke wird gekocht und gegrillt. Ich habe so einen Hunger!

20 February 2017

Scheisse!! Und jetzt? Ich frage den Herrn am Schalter was ich tun soll und er erwidert nur, dass ich ganz zur Information zurück muss. Mit Glück werde ich da fündig oder die können mir weiterhelfen. Außerdem muss ich dann zum Air Asia Schalter und meinen Flug umbuchen. Dabei muss ich doch meinen Anschlussflug bekommen... Abflug in 30 Minuten. Wie besessen laufe ich den kompletten Weg zurück. 17 Minuten bis zum Abflug. An der Information, wer hätte das gedacht, liegt mein Pass und das Ticket. Puh😅 Die nette Dame sagt, dass sie mich schon 3 mal aufgerufen hat, konnte aber meinen Namen nicht so gut aussprechen. Blöd wenn man dann auch noch Musik hört. Auf zum Gate im Eiltempo. Erneut durch die Sicherheitskontrolle. Trotz langer Schlange lassen mich alle vor und ich schaffe es rechtzeitig zum Gate. Last Call, letzter!!! Hinter mir die Tür vom Gate direkt geschlossen, ebenso die Tür vom Flugzeug... Der Herr, den ich anfangs um Hilfe gebeten habe, sagt noch zu mir: you're a lucky guy!

19 February 2017

Letzte Amtshandlung in Neuseeland ist die Abgabe des Leihwagens und ein Treffen mit Marta, einer Arbeitskollegin aus Hamburg. Abflug am 19.02. 20:05 Uhr von Auckland Airport über Australien (Goldcoast) und Kuala Lumpur nach Manila. Eigentlich läuft alles wie am Schnürchen... eigentlich! Der Flug von Australien nach Kuala Lumpur ist richtig entspannt. Es ist der Nachtflug und ich habe wieder eine ganze Reihe für mich zum schlafen. In Kuala Lumpur am Flughafen wird erstmal gefrühstückt. Auch wenn ich eine Dusche bevorzugt hätte. Kaffee Toast und weiche Eier. Und wenn ich sage weich, dann meine ich weich. Wie kann man nur rohe Eier essen? Hätte ich bloß die harten bestellt. Auf dem Weg zum Gate gibts es einen Kaffee und ein Stück Carrot Cake. Angekommen am Gate L6, Boarding hat gerade begonnen, stelle ich fest, dass mein Pass und mein Ticket weg sind.

13 February 2017

Auckland Airport. Für Eugen gehts weiter nach Thailand und ich mache mich mit dem Bus auf den Weg nach Rotorua. Im Hostel bin ich mit Monya verabredet. Sie ist seit nem halben Jahr in Neuseeland und hat nahezu alles gesehen. Per Anhalter zu einer heißen Quelle unter einer Brücke. Am nächsten Tag nach ca. 260km an die Ostküste nach Gisborne. Den ersten Teil der Strecke hat uns eine ältere Frau mitgenommen, sie hat eine 18 jährige Tochter mit einem 4 Jahre alten Kind... Den zweiten Teil sind wir mit zwei Frauen gefahren. Das Auto war mit uns und unserem Gepäck eindeutig überladen und machte sehr komische Geräusche bei jeder Kurve und Bodenwelle. Aber egal 😅 Die letzten 2,5 Stunden sind wir mit einem Truck mitgefahren. Gepäck hinten im Kühlraum und wir vorne. Über den Berg entlang am Fluss mit einer perfekten Aussicht... Meine letzten Tage waren wir mit dem Auto unterwegs, haben uns schöne Dinge angeschaut, gute Gespräche und viel Spaß gehabt.
Die Rückfahrt nach Christchurch verlief problemlos und wir haben sogar 2 amerikanische Backpackerinnen bis zum Airport mitgenommen. Nachdem Eugen seine ganzen Dinge endlich zusammen gepackt hatte, konnten wir endlich den Mietwagen kurz vor knapp abgeben. Fazit: 3 überfahrene Kaninchen gehen trotz Vegetarier Daseins auf Eugens Kappe... Dazu kommen 3 Steinschläge in der Frontscheibe, die bei der Übergabe nicht auffielen. Abendbrot im Sonnenschein auf einer Wiese vorm Airport. Viele Avocados mit Brot und Tomate... und schließlich die Übernachtung direkt im Flughafen. Schlafen im sitzen erlaubt, im Liegen nicht!

12 February 2017

Nach dem Sprung gab es dann den besten Bürger der Welt. Die lange Schlange vor dem Laden konnte nichts anderes bedeuten, denn Freibier gab es leider nicht... Nach der Verabschiedung der beiden Mädels sind wir dann die ganze Nacht durchgefahren bis zum Gore Bay zum schönsten Sonnenaufgang der Welt. Naja bis auf 15 Minuten ist Eugen eigentlich die ganze Zeit gefahren 😅 Muss auch mal sein. Nach 2 Stunden Schlaf im Auto ging es dann weiter nach Kaikoura, Eugens Wunsch von Anfang an... Ich muss sagen, dass es sich echt gelohnt hat. Die Stadt ist jetzt durch uns wesentlich reicher, aber dafür hatten wir dort eine wirklich schöne aber trotzdem kurze Zeit. Kajak fahren zu den Robben und am nächsten morgen um 5:30 Uhr schwimmen mit Delfinen! Daran wird man lange zurückdenken.

11 February 2017

Nach dieser Wanderung am Vortag haben wir uns noch eine kleine illegale Dusche gegönnt... "hilft alles mit" Abends um 11 die Zelte aufgebaut und ab ins Bett. Queenstown... mein großes Ziel hier im Süden ist der Bungy Sprung mit 134m. Eugen wollte eigentlich mit springen, hat dann aber doch gekniffen. Angeblich hat er kein Geld mehr 😜 Bis es soweit ist und man endlich springen darf, wird man gewogen und bekommt irgendwelche Codes auf die Hände geschrieben, bevor es dann mit dem Bus im ersten Gang die steilen Straßen nach oben geht. Gurte anlegen, nochmal wiegen und dann ab mit der Seilbahn zu der Plattform. Laute Musik schallt einem entgegen. Die Mitarbeiter haben sichtlich Spaß an ihrem Job... 4 Leute sind vor mir... wobei sich eine zuerst nicht traut und am ganzen Körper zittert, letztendlich aber doch springt. Meine Hände sind nicht mehr ganz so ruhig. Auf dem Stuhl wird man dann mit dem Seil verbunden und dann kann es auch schon losgehen... WAHNSINN!!!

10 February 2017

Unser letzter voller Tag mit den beiden Mädels. Gemeinsames Frühstück und auf gehts nach Te Anau, um einen Berg zu besteigen. Es hätte fast nicht besser sein können... Ein wundervoller Berg, bewachsen mit dichten, grünen und saftigen Pflanzen, der von uns erklommen werden will... Die beißenden fliegen am Parkplatz lassen wir jetzt mal außen vor. Der Weg nach oben war schon recht steil. Klar, dass ich natürlich immer der letzte war 😅 Trotz der Anstrengung musste dieser Blick von oben einfach atemberaubend sein. Wäre da nicht diese eine Kleinigkeit gewesen... das beschissene Wetter!!! Der ganze Berg war eingehüllt in dicke fette Regenwolken. Es war nass und kalt... Aber wir haben es geschafft. Eine uns beim Aufstieg entgegenkommende Frau fragte uns, warum wir ausgerechnet an diesem scheußlichen Tag wandern gehen... und merkte noch kurz an, dass sie wenigstens einen Grund hat den Berg zu besteigen. Sie wäre die Putzfrau der Toilette auf dem Gipfel... Wir haben eben nur diesen einen Tag.

9 February 2017

Neuseeland hat wunderschöne Landschaften zu bieten. Wälder, Wasserfälle, Strande... es ist alles so grün und sauber... ach ja und auch so verdammt teuer😂 Leider habe ich nur 3 Wochen in Neuseeland geplant. Man kann längst nicht alles sehen und versucht so gut wie möglich alles im Kopf zu behalten. Auf der anderen Seite bin ich zum Glück nicht länger hier 😅 Aber in schweife ab. Die Bilder sind alle ganz im Süden entstanden, unter anderem auch am südlichsten Punkt von Neuseeland.

8 February 2017

Ich denke die Bilder sind selbst erklärend. Wir sind zu einer großen Schlucht gewandert (Jacks Blowhole) und danach gings ab zum Cannibal Bay, wo wir einige Seehunde gesehen haben, die gerade dezent aggressiv drauf waren. Deswegen konnten wir nicht so dicht rangehen.

7 February 2017

Auf der Strecke gibt es zahlreiche Aussichtspunkte und Möglichkeiten Pinguine bei Sonnenuntergang zu beobachten, wie sie vom Meer zu ihren Nestern wandern und morgens bei Sonnenaufgang wieder zurück ins Wasser springen. Wir haben leider nur zwei gesehen, weil wir etwas spät dran waren. Nach einer kühlen Nacht im Auto haben wir dann Vinusha und Sibel getroffen, die jetzt erstmal bei uns mitfahren. Unter anderem waren wir auch beim berühmten Nugget Point Lighthouse.

6 February 2017

Heute habe ich mich wie abgesprochen mit Eugen getroffen, mein Kletterpartner aus Hamburg. Er war die Woche mit einer anderen Deutschen unterwegs, die jetzt mit ihrem Freund weiterreist. Alle Sachen und uns ins Auto und ab zum Zelten. Prost ;) Es gibt viele kostenlose Zeltplätze, wobei die meisten nur Toiletten und zB keine Duschen und kein heißes Wasser haben. Morgen holen Eugen und ich den Leihwagen ab und dann gehts langsam runter über Dunedin und den Slope Point Richtung Queenstown.

5 February 2017

Erste Erkenntnis des Tages: In Christchurch gibt es Mücken!! Kaum gegen 13:35 Uhr gelandet und schon 3 Stiche. Habe eine besondere Hassliebe zu diesen Viechern... Ich hasse sie, liebe es aber sie zu töten! 😈 Nachdem ich in der Stadt unterwegs war und was gegessen habe, bin ich weiter in den wunderschönen botanischen Garten gelaufen, gerade noch rechtzeitig bei genug Sonnenschein. Nach insgesamt 12 km und einem Abstecher in den Supermarkt, habe ich mir getoastetes Brot mit Avocado und Tomate zum Abendbrot gemacht. Die tägliche Dusche muss sein und dann ab ins Bett.

4 February 2017

Letzter Tag in Auckland. Erstmal habe ich gefühlt 25 Stunden damit verbracht eine Unterkunft zu finden, so wie am Tag zuvor! Dieses Wochenende scheint ein ganz besonderes zu sein. Zum einen ist der Montag ein Feiertag und zum anderen hat Guns N Roses hier ein Konzert gegeben. Alle Unterkünfte waren ausgebucht. Mit Lauferei und vielen Telefonaten ist es mir gegen Abend gelungen eine überteuerte Unterkunft zu finden. Was solls 😅 Oma sagt immer: Sei nicht knauserig! Später habe ich mich dann mit Elodie (aus der Deutschen Truppe) getroffen. Ein entspannter Resttag am Strand auf Waiheke Island. Das habe ich gebraucht. Die letzte Nacht im neuen Hostel in Auckland. Britinnen Schnarchen verdammt laut...🙄 Auf nach Christchurch.

2 February 2017

Neuer Tag neues Glück. Mit Michelle aus meinem Hostel und einigen anderen Leuten ging es Richtung Hobbiton, ins Auenland von Herr der Ringe und der Hobbit. Ein sehr unterhaltsame Tagestour. Besonders unser Fahrer war gut drauf und hat uns während der 2 stündigen Hin- und Rückfahrt mit allerhand Musik und lustigen Geschichten beschäftigt. Angekommen im Auenland dachte ich kurzzeitig, dass das alles für meine Größe entworfen wurde 😂 Es gab aber zum Glück auch so kleine Türen und Häuser bei denen selbst ich mir den Kopf gestoßen hätte... Ich bin doch kein Hobbit, yeah! Bei einem Cider im Green Dragon haben wir die Tour entspannt ausklingen lassen. Nach einer kurzen Pause und einem leckeren Eis kamen wir am Abend wieder im Hostel an.

1 February 2017

Einchecken ins Hostel. Die erste Dusche seit gefühlt einer Woche, ein Traum 😍 Nach einer kurzen Stadterkundung hat mich dann doch die Müdigkeit eingeholt und ich bin früh ins Bett gegangen. Am nächsten Tag Waiheke Island erkundet, am Strand gechillt und abends den Sonnenuntergang von der Fähre aus beobachtet.

31 January 2017

Nachdem ich gut in Auckland gelandet bin, völlig übermüdet vom langen Flug, musste ich gleich feststellen wie streng die Neuseeländer mit ihren Regeln sind... Man muss ein Kärtchen ausfüllen und angeben was man alles in seinem Gepäck hat und was nicht. Noch dazu wird man des Öfteren gefragt, ob man Essen oder Obst dabei hat. Doof nur wenn man das alles verneint und wirklich nur vergessen hat, dass sich dieser eine Apfel noch im Handgepäck befindet. Ergebnis beim Durchleuchten der Sachen: 400NZ$ Strafgebühr. Der teuerste Apfel meines Lebens, den ich nicht einmal essen durfte. Zumindest konnte ich mir ein paar Dollar Busgebühren vom Airport in die Stadt sparen. Mich hat netterweise eine vom Flughafen abgeholt mit der ich am Tag vorher über Facebook geschrieben hatte. Das Danke-Schön-Bier steht noch aus...

30 January 2017

Ankunft in Hong Kong 8:40 Uhr. Ich habe jetzt schon gar kein Zeitgefühl mehr. Irgendwie bin ich davon ausgegangen, dass ich die Nacht am Flughafen verbringen muss. Es ist jetzt auf einmal aber hell draußen und der Tag hat gerade erst begonnen. Immerhin war das Flugzeug fast ganz leer, sodass ich mir entspannt eine mittlere 4er Sitzreihe aussuchen konnte und fast die ganze Zeit geschlafen habe. Sightseeing in der großen Stadt Hong Kong mit drei anderen Reisenden aus Österreich und der Schweiz war recht entspannt. Es ist doch alles ein wenig größer als in Hamburg. Interessant, dass die Chinesen in der ganzen Stadt verteilt auf alten Pappkartons auf dem Boden sitzen, dort Mittag essen und Spiele spielen. Grünanlagen sind rar... Nach einem English Breakfast tea und einem blueberry cheesecake gehts mit der Bahn zurück zum Airport. Eine kurze Neuorientierung und viel Lauferei haben mich dann endlich zu meinem Gate gebracht. Eine gute Stunde Verspätung. Ich will doch einfach nur duschen...
Frühstück 😅 Schön wenn es drei Gerichte gibt: Hühnchen, Lamm oder Pasta und wenn man sich dann für Hühnchen oder Pasta entschieden hat... Aber nur noch Lamm da ist
Check-In erfolgreich. Jetzt heißt es warten... Mit Umstieg in Abu Dhabi und Hong Kong freue ich mich nach diesem langen Flug endlich nach Auckland zu kommen. Ankunft 31.01.2017 morgens um 07:30 Uhr

29 January 2017

Ein kurz Stopp und schon gehts weiter. Ich musste leider vorhin feststellen, dass ich jetzt erst den kürzesten Flug absolviert habe. Der längste Flug kommt am Ende. Dabei kann ich jetzt schon nicht mehr sitzen... 5000km Check ✅
Eine letzte Nacht im gewohnten Hotelbett in Düsseldorf bevor es mit meinem Backpack Richtung Airport geht.

26 January 2017

Jetzt kann nichts mehr schief gehen... auf gehts. Goodbye Hamburg und Deutschland