North America, South America · 80 Days · 29 Moments · March 2018

Costa Rica, Kolumbien, Peru, Bolivien, Chile


24 May 2018

Santiago de Chile. Wie die Zeit vergeht... Nun sind wir drei Monate durch Mittel- und Südamerika gereist und können kaum glauben, dass es schon vorbei ist! In der Hauptstadt Chiles bummeln wir durch die Gassen, geniessen die Aussicht vom höchsten Gebäude Südamerikas, bewaffnen uns gegen die wilden Tiere Afrikas (Bild Nr. 4) und lassen unsere vegangene Reise bei einem grandiosen Nachtessen und einem guten Tropfen Wein nochmals Revue passieren! Ja, wir verstehen uns immer noch blendend, nein wir haben nicht gestritten und ja wir würden sofort wieder zusammen verreisen😉 Das wird vorläufig unser letzter Eintrag sein, da aufgrund wahrscheinlich fehlender Verbindung in Namibia unsere Journi hungern muss... Somit sind no news = good news! Adios y hasta luegeo amigos✌🏼♥️

18 May 2018

Chile ist super, aber nach dem kalten Peru und frischen Bolivien brauchen wir gaaaanz dringend Sonne und Strand! Deswegen geht es ausserplanmässig und spontan für eine Woche ins Paradies: Curaçao😍

14 May 2018

Valparaiso und Viña del mar. Angekommen satteln wir James und Ariel auf unsere Stahlrücken und marschieren Richtung Hostel entlang einem Gemüse- und Fischmarkt. Jeder Verkäufer ruft, pfeifft und zirpt uns hinterher, möchte uns etwas verkaufen oder bietet mehr Geld für uns als der Vorherige... Man kann auch wirklich gut springen mit James und Ariel😅 Trotz etwas kühlem und bedecktem Wetter zotteln wir (etwas planlos wie immer - Treppe auf Bild Nr. 2 bestiegen wir 4x innerhalb 2 Stunden) durch die bunte Küstenstadt. Geniessen einen Kaffee und beobachten wie die Locals mit Temprament durch die Gassen huschen. Am nächsten Tag fahren wir mit dem lokalen Bus (immer ein Erlebnis) bis nach Viña del Mar. Da ist es sogar noch kühler, so dass unsere Schals wieder einmal zum Zug kommen. Normalerweise ist es wärmer um diese Jahreszeit, es sei eine ausserperiodische Kaltfront (alle die Jessi kennen wissen, dass sie so was anzieht) Aber es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!😂

11 May 2018

La Serena. Schöne Küstenstadt mit viel Charme. Endlich sind wir wieder am Meer!😍 Spaziergang durch das Städtli bis zum Strand und Füsse im Sand verbudeln... Ein weiteres Erlebnis: DIE Weindegustation. Anfahrt (auf Empfehlung vom Hostelboy) mit dem Bus (kurze Strecke, nur so 2.5 Stunden) zum Weingut. Degustation fiel ziemlich mager aus: 4 Weine durften gekostet werden, jeweils aus einem geteilten Glas (ja wir fanden das auch ein bisschen grenzwertig unser Sabber auszutauschen) und grosszügig wurde ein „Spöitzbode“ eingeschenkt! Nichts desto Trotz eine wunderschöne Busfahrt, eindrückliches Weingut und 2 Souvenirs (siehe Bild Nr. 9)🎉 Geschaltet wird im Bus mit einem Skistock, gehalten auf Verlangen (auch mitten in der Strasse wenn der Gast dies wünscht) und Ticketpreise anhand Sympathie ausgehandelt, ach Südamerika..😍😂

9 May 2018

San Pedro de Atacama. Was in Bolivien ruckzuck erledigt war, ging in Chile umso länger: die Einreise. Unser Bus stellte sich in die 2 stündige Warteschlange und der Fahrer verschwand um Siesta zu machen. Endlich an der Reihe wurde unser Gepäck genau unter die Lupe genommen - Passagiere nicht! Hätten also locker kiloweise verbotene Cocablätter in unseren Hosentaschen einschmuggeln können! Ein Mitreisender hatte wohl das Fettgedruckte auf dem Formular nicht gelesen, musste sein Krokodilzahn verzollen und die ganze Gruppe durfte eine Stunde auf ihn warten. Wäre er nicht so schön gewesen hätten wir unser Französischvoci mit allen Schimpfwörtern ausgepackt☝🏼 Endlich angekommen schnappten wir uns 2 Velos (d‘Fodis schmerzen immer noch) und radelten durch das windige Moonvalley😍 Nach 3 Stunden Kampf gegen den Wind und obsi (inkl. Sandpeeling) gaben wir uns geschlagen. Die nächtliche Stargazing Tour fand wegen schlechtem Wetter leider nicht statt - die Happy hour mit Pisco Sour dafür umso me

8 May 2018

3. Tag. Nach einer kurzen Nacht und einem nicht so tollen Frühstück brechen wir auf. Vorbei am Salvador Dali Desert und weiter zum Green Lake (ist nicht grün, haben aber nicht ganz genau verstanden wieso, deswegen keine weiteren Infos dazu). Ein letztes Mal hörten wir Hectors Standartspruch: Thank you for your attention, now you have 10 minutes time to take photos😂 - Paul der Australier nahm sich immer gerne etwas mehr Zeit, so dass schlussendlich die ganze Gruppe nach ihm suchte und “Paul come on” im Chor rufte.. Danach hiess es Abschied nehmen von der Hälfte der Gruppe, welche zurück nach Uyuni reisten. Für uns gehts weiter nach Chile. Für die Ausreise in Bolivien darf man bezahlen und sich in die 2 stündige Warteschlange stellen... Ausser man kennt Hector, der einen Freund hat und dieser Freund des Freundes arbeitet bei der bolivianischer Migration: also Pass und Geld an Hector und 5 Minuten später sitzen wir mit Ausreisestempel im Bus nach Chile - Adios Bolivia✌🏼

7 May 2018

Tag 2: Weiter gehts mit unserer lustigen Truppe. Erster Halt ist ein "Museum" (es eher schlächts als rächts Gartehüsli) zum Thema Quinoa. Wissenswertes über die verschiedenen Arten, den Anbau, die Ernte und die Verwertung, natürlich mit dem Besuch einer solchen Plantage. 🌾 Weiter gehts durchs Nirgendwo vorbei an farbigen Lagunen inkl. Flamingos, durch Vulkanlandschaften, mit Zwischenstopps am Red lake und den Geysieren. Über die verjüngende Wirkung von Schlamm auf der Haut sind wir ja bereits in Kolumbien aufgeklärt worden. Und da Jessi keine halben Sachen macht, legt sie sich mal elegant neben einen 80 Grad heissen Geysier, um auch ihre Hosen von der Verjüngungstherapie profitieren zu lassen. Geschlafen wird in einem Hostel, das weder über eine Heizung, noch über Duschen verfügt. Um uns aufzuwärmen wagen wir uns nach dem Nachtessen zu den heissen Quellen (Luft ca. 0 Grad, Wasser 38 Grad) mit wunderschöner Sicht auf die Sterne. ⭐

6 May 2018

1. Tag Salar de Uyuni. Gemeinsam mit unserer Gruppe (ein Tüütscher, 2 Koreaner, 2 Australier, 2 ausgewanderte griechische Londoneser, ein New Yorker und ein Teekopf) , Fahrer Juan und Jose und natürlich Guide Hector ziehen wir los. Erster Halt: Zugfriedhof - Paradies für Gross und Klein. Weiter zu einer „Salzproduktion“ - Papasito sass auf seinem Stühli und hat ein bisschen in einem Salzhaufen herumgewühlt😂 Dann endlich hat unsere Dörte (Alpaca) ihren Auftritt in der unendlichen Salzlandschaft... it‘s Shootingtime📸 Danach wurde noch der Sonnenuntergang genossen und anschliessend Einquartierung im (gemäss Hector warmen) Salzhostel.

2 May 2018

La Paz. Entlang dem Titicacasee Einreise in Bolivien. Nach der Ankunft schlenderten wir durch den bekannten und etwas grüseligen Hexenmarkt. Am nächsten Tag wurden wir vom Guide abgeholt, mit einer Bikerausrüstung (XL, zum Glück haben wir bei der Buchung noch unsere Kleidergrösse angegeben🙄) ausgestattet und dann ab auf den Sattel. 64km steil s‘Loch derab entlang der Death Road (die gefährlichste Strasse der Welt) - dass dies unsere erste Downhill Tour sei, behielten wir für uns, wir wollten Rodrigo nicht unnötig nervös machen!😉 4 Stunden (in der Hocke, voll auf den Bremsen über Asphaltstrassen, „Geissewägli“, kleine Flüsse und Wege entlang dem Abgrund) später tat uns alles weh - ja auch heute am 2. Tag schmerzt s’Fodi noch! Am Abend gemütliches Geburi-Essen von Flavia und natürlich anstossen...🎉 Tag darauf führen wir unsere Muskelkaterbeine zu der Stadtgondelbahn spazieren und geniessen anschliessen die Fahrt mit Ausblick auf die ganze Stadt...

28 April 2018

Arequipa. Stadtbummel, Souvenirshopping und Besuch des farbigen Santa Catalina Kloster. Geschlafen haben wir in einem ziemlich wilden Hostel. Der Barkeeper, alias Partylöwe, alias Captain Jack Sparrow machte auch kein Halt vor verschlossenen Zimmertüren. Kurzerhand setzte er sich am Sonntagmorgen mit einer Schnapsflasche auf Jessi’s Bett (sie noch nicht ganz unter den Lebendigen) und möchte herzlich gerne Gratis- Shots verteilen. Es wird dankend abgelehnt und dann Smalltalk über Schweden gemacht, da unser Herzblatt auch nach 3 Tagen immer noch nicht begriffen hat, dass es Schweden UND die Schweiz gibt! Kulinarisch hatte Arequipa einiges zu bieten, nirgends in Peru haben wir so lecker gegessen. Aber alles hat ein Ende - auf nach Bolivien💪🏼

26 April 2018

Huacachina. Nach einer luxuriösen Busfahrt (wie Businessclass im Flugi) haben wir kurz Nazca besichtigt - kein Foto vorhanden, weil einfach nichts Schönes da war (ausser wir), weiter nach Ica und Huacachina. Buggy- Tour mit Sandboarding und gaaaanz viel Zeit zum omeblödle und fotobomben unserer Truppenmitglieder - nein sie hatten nicht so viel Spass wie wir! Die 2 Wochen vergingen wie im Flug und schweren Herzens verabschieden wir Sandrine und ziehen wieder alleine weiter...

23 April 2018

Nach nur 3 Stunden Schlaf nehmen wir die Rainbowmountains in Angriff. Tagwache 03:00, Anfahrt, Frühstück, Stäcke fasse, Namensrunde in der Truppe und schon werden die Pumas (so hiess unsere Truppe) losgelassen! Bei 4000 m.ü.M. wird gestartet und gemütlich in wunderschöner Umgebung losgewandert. Einige Wasser- und Nösslipausen später dann endlich - YES!💪🏼 Wir sind sprachlos (nicht nur weil wir schnaufen wie Pferde)! Nach gefühlten 1000 Fotos geht unsere Wanderung weiter. Auf der anderen Seite des Berges durch das Red Valley treten wir die Rückreise an - die Truppe ist nicht mehr komplett, ein Puma muss abrechen aufgrund Höhenkrankheit (aber natürlich nicht wir trainierten Raubkatzen)😂 Der Weg geht ziemlich in die Beine und führt durch eine traumhafte Märchenlandschaft, entlang einem Fluss und einer riesigen Herde Alpacas. Nach dem 17km langen Marsch (nein, das wussten wir nicht von Anfang an) und 16 stündigen Trip treffen wir hundemüde, überwältigt und stolz im Hostel ein.😍

22 April 2018

2. Tag. So, jetz aber! 05:30 Uhr ab Aguas Calientes, das Dorf schläft noch und wir geniessen die Ruhe und marschieren los.. 90 min Treppen hochsteigen, zum Glück haben wir noch die Thermounterwäsche an..chli stenke muesses söscht machsch öpis falsch😅 Ausser Puste oben angekommen begrüssen wir den Rest unserer Truppe (kamen mit dem Bus) und treten mit unserem Guide Hugo Cruz Goldfinger in die magische Welt des Machu Picchu ein. Noch ein paar letzte Treppen und dann... WOW!😮 Da wir sehr früh unterwegs sind, haben wir Glück mit dem Wetter und dem Volk - 3 Stunden später ist es bewölkt und pompevoll! Mehr braucht es dazu nicht zu sagen😍 Abends wieder zurück nach Cusco.

21 April 2018

1. Tag unserer Tour zum legendären Machu Picchu. Besuch des Sacret Valley, Pisaq und Ollantaytambo. Inkadörfli mit alten Terrassentheater. Abends mit dem Mototaxi (7 Plätzer! geräumig, man staunt) zum Bahnhof und mit dem Zug nach Aguas Calientes. Absolut touristischen Dörfli mit schrecklichem Abendessen: Pestosauce mit Milch!! gemacht, riecht nach altem Seifenwasser und Tagliatelle könnten auch als HippHipp Babybrei durchgehen, also ab is Näscht!

20 April 2018

Cusco. Ausgangs- und Anklimatisierungspunkt für unsere nächsten Tage. Ist etwas frisch hier, deswegen gönnt man sich Pullover und Schal aus Alpacawolle vom lokalen Markt (direkt neben Salz-, Früchte-,Fleisch- und Fischständen), dementsprechend mit Eau de Cusco parfümiert.😉 Stadtbummel und Früchtedegustation werden natürlich nicht ausgelassen. Ziemlich wilde, sehr touristische Stadt, aber es hat was.. easy day🐑☀️

19 April 2018

Salinas de maras. Mit den Quads über traumhafte Landschaften, vorbei an unzähligen Schafherden (auch mal mitten auf der “Strasse”), Kühen und den Hausschweinen. Ankunft bei den Salzbänken inkl. Degustation des Wassers. Hier werden 3 verschiedene Salze produziert und von rund 100 verschiedenen Familien per Hand gewonnen. Die Salzbeckenlandschaft ist riiiiesig!

16 April 2018

Lima. Ganz aufgeregt warten wir am Flughafen auf Sandrine. Eine gefühlte Stunde starrten wir die Schiebetür an, um sie auch angemessen zu empfangen mit unseren Kronen und Wimpeln. Tja Sandrine ist flink und nimmt einen anderen Ausgang - Überraschung ging in die Hosen! Ein bisschen Sightseeing durch Lima und natürlich Tratschrunde beim gemütlichen Apero. Um die Spannung im Alltag zu halten, dachte sich Flavia etwas ganz kniffliges aus. Wieso nicht mal die Schlüssel vom Vorhängeschloss in den Kasten schliessen? Natürlich nur aus einem Grund: dass auch der Hostelhausmeister mal etwas zu tun hat. So ist sie unsere liebe, soziale Flavia: schaut zuletzt auf sich selbst! Also minus ein Schloss, gracias💪🏼

14 April 2018

Hauptstadt Bogota. Man liebt oder hasst sie. Wir waren beim Coiffeur (Rafa und Fabrice haben ihre Scheren professionel geschnibbelt), gönnten uns eine Manicure, neue Bikinis und wuschen 10kg Dreckwäsche. Ausflug zum Monserrate mit Aussicht auf ganz Bogota (leider die einzigen Sonnenstrahlen) weiter zum Bolivar Square und wieder ins Apero🍻 Ledendärste Taxifahrt: Oscar (Ü75) fuhr mit seinen 45km/h durch die Strassen von Bogota. Da er keine Ahnung hatte (seine Telefonpartnerin auch nicht) wo das Hard Rock Cafe ist, führte Jessi ihn mit Mapsme durch die Gassen. Flavia regelte in dieser Zeit den Verkehr (war ein bisschen viel auf einmal für Oscar). Einmal wollte er auf der iPhonekarte schauen wie die Strasse heisst und nahm seine Dschungeltaschenlampe (Bühnenscheinwerfer) hervor um das voll erleuchtete Display zu erhellen - spätestens ab da hat er unser Herz erobert - Fazit: wir sind nie im Hard Rock angekommen und es gibt schöneres in Kolumbien! Das war unser letzter Stopp, auf nach Peru?

11 April 2018

Cali - Salsahauptstadt💃🏼 Sightseeing durch die Stadt und durch viele Pärke. Im Katzenpark (ist berühmt, niemand weiss wieso, aber man sollte ein Foto davor machen) durfte sich dann jede ihre Lieblingskatze aussuchen und vor Mamasitakatze wurde zusammen posiert🐈 Schöne Brücken entlang dem Fluss, traumhafte Kirche und eindrucksvolle, verschnörkelte Häuser - auch ganz aussergewöhnlich das Krankenhaus: damit nicht alles reibungslos und unproblematisch verläuft, liest sich Jessi eine tolle Mandelentzündung auf, gönnt sich eine Antibiotika- Schmerzmittelinfusion und hat danach die Zeit ihres Lebens😂 Diego der Krankenpfleger und Dr. Santa Cruz geben sich alle Mühe und kommunizieren mit Flavia (sie dachten anscheinend wir seien ein Paar) via Googletranslate. Doch das bisschen Kranksein hält uns nicht davon ab einen tollen Abend mit Einheimischen zu verbringen, zu tanzen und Strassenspiele zu spielen! Fazit: tolle Leute, schöne Stadt und unvergessliche Erinnerungen😍 weiterhin alles top!👌

9 April 2018

Salento. Anfahrt ins Cocora Valley mit dem Jeep - in Kolumbien haben 13 Personen Platz in diesem Gefährt - voller Vorfreude legten wir Meter für Meter zurück und genossen die herrliche Aussicht auf die Riesenpalmen - fast wie zu Hause das saftige Blattgrün - 😍 Nach 2 Stunden bergauf, akrobatischen Einlagen und Bauchkrämpfen von den vielen Lachanfällen, grollte der erste Donner und es begann zu regnen.. Kehrt aufgrund entgegenkommendem Fluss, welcher sich mit dem Regenwasser gebildet hat. Unten wieder angekommen (wir hatten viiiel Zeit um Seich zu schnorren): #könnschwennsogard‘onterhosetropfid #d‘wöscheschaugradgmacht #esseichtmerinaselöcher #schönwieszwöschedezecheufesaftet #schadhemerkeishampoodebi #kneippideschueh #chomemerjoggiddewerdemerwenigernass #sonerägehuetwärjetztnedschlächt #könnschwennsabeloddassdänkschschlemmerwerdsnedonddeleidsnoeinezue

5 April 2018

Auf nach Guatapé. Tour mit Rafa, David und einer tollen Truppe! Fahrt im und auf (ja auf dem Dach🤭) Minivan zu Rafa‘s Haus für ein ausgiebiges, wunderbares Frühstück. Weiter zum dazugehörigen Hostel, baden im See, kajaken und Stärkung vor dem grossen Aufstieg - El Peñon Guatapé, 700 Treppen - we rocked it💪🏼 anschliessende Stadtbesichtung durch das bunte Guatapé..

4 April 2018

Medellin.😍 Anreise mit dem Nachtbus von Cartagena - 14 Stunden im Kühlschrank mit einem hustenden Kindergärtner, zwei weinenden Frischgeschlüpften und Musik- und Filmunterhaltung mit einer Lautstärke welche einem Kino Konkurrenz macht - Arriba#1🎉 Comuna 13 mit wilden, bunten Graffiti und der längsten Rolltreppe der Welt. Shoppingday aufgrund Regen. Päckli, welches wir nach Hause senden wollten, kostet 350.- CHF, also schööön inestopfe!😂 unsere beiden Backpackperlen (Ariel und James) platzen nun aus allen Nähten! Nach einer langen und genialen Tanznacht - eine Reisende stand kurz vor dem Game over - ungewollter Besuch zum Parque Arvi. Der Taxifahrer fuhr uns anstelle der Gondelbahnstation über eine Stunde zum Park (dort hat es ebenfalls eine Gondelbahn😂). Als wir ihn freundlich, mit unserem inzwischen fast fliessenden spanisch und Googlemaps darauf aufmerksam machen, dass wir in die falsche Richtung fahren, weigert er sich umzudrehen und besteht darauf uns zum Park zu fahren.

28 March 2018

Cartagena wunderschöne, lebhafte und farbenfrohe Altstadt. Ausflug ins Paradies la Isla Grande😍 Rückfahrt mit dem Boot aufgrund sehr unruhiger See ziemlich waghalsig - Boot surfte und flog über die meterhohen Wellen, trotzallem klitschnasse (nein dieses Mal kein Schweiss) Ankunft. Schlammiges Bad im Volcano Totumo - Sonnenbrand abgekühlt und Haut um 5 Jahre verjüngt - läuft bei uns👌🏼 Nur schweren Herzens verlassen wir die wunderschöne Küste von Kolumbien und ziehen weiter ins Landesinnere🚎

26 March 2018

Bienvenido a Colombia. Ankunft in Barranquilla, weiter mit dem Bus nach Santa Marta. Freundliche Begrüssung im Hostel mit einer gigantischen Wolke aus Gras✌🏼 Ausflug in den Tayrona Nationalpark - Führung auf spanisch.. wir wissen nun alles, falls ihr Fragen habt, zögert nicht uns zu kontaktieren! Schöner 4 stündiger Marsch bei gefühlten 40 Grad - wir wissen nun wie sich das anfühlt wenn sogar die Fingernägel schwitzen - schön wars!😍

21 March 2018

Monteverde mit extrem viel Wind, entlang dem Lake Arenal zum Rio Celeste (504 Treppen, gebaut so à la Handgelenk mal Pi) - Kreditkartengerät für Parkeintritt funktionierte gerade nicht, Juan Pablo Joachim meinte wir sollten mal in den Park gehen und beim Verlassen nochmals versuchen zu bezahlen ... Juan Pablo Joachim war nicht mehr da, ade merci! Weiter nach La Fortuna - Volcano Arenal und Hanging Bridges. Unterwegs treffen wir immer mal wieder ein Familienmitglied (optisch evtl. eher weniger meint Flavia), dass gerade so ein bisschen an der Stromleitung die Seele baumeln lässt - hasta luego amigos!

13 March 2018

Unterwegs mit unserer Perle entlang der Pazifikküste: Jaco, mit der Fähre nach Santa Teresa, Samara inkl. Dolphin- und Whalewatching (nicht allen Teilnehmern bekommt die wilde Seefahrt - Name der Redaktion bekannt) und Tamarindo mit lokalem Rummelplatzbesuch, Rodeo, Putschiauto und ausgedehnter happy hour☀️🍻

9 March 2018

wegen starkem Regen (und gezwungenem Routenwechsel aufgrund Aufdringlichkeit zweier Casanovas - sie wollten quasi die restlichen Ferien mit uns verbringen) Aufbruch von der Karibikküste zum Pazifik - gemäss Googlemaps 1.5 Stunden Fahrt - Realität 4 Stunden bei max. Geschwindigkeit von 25 km/h ... aber dann: welcome to paradise!😍 Quepos und Uvita

7 March 2018

Tortuguero - Nationalpark

5 March 2018

Ankunft in San Jose und Alajuela - zemli of de wegge!