Europe, North America · 24 Days · 41 Moments · May 2017

Conny's und Toni's Abenteuer in den USA


25 May 2017

So ihr Lieben zu Hause. - Heute gibt es keine Fotos zu sehen, da wir kein einziges gemacht haben. In dieser Stadt, in der eigentlich ständig Action herrscht, haben wir einen Faulenzertag eingelegt. - Lange geschlafen, spät und ausgiebig gefrühstückt und entspannt. Haben auch einen Spaziergang gemacht und uns dabei einen Teil der umliegenden Casinos angeschaut. Am Abend war es dann endlich soweit. Das Highlight des Las Vegas Aufenthaltes! DAVID COPPERFIELD!!!!!!!! Die Show war fantastisch. - überwältigend- einfach ein Wahnsinn! Danach gönnten wir uns noch einen Trink an der Bar und schauten den Spielfreudigrn am Roulettettisch zu. - Eigentlich wollten wir noch den Nachtclub besuchen - doch dieser hat heute leider geschlossen. Na dann - ab ins Bett - Alles in allem war heute ein gelungener letzter Abend in Amerika 😃😉🤗

23 May 2017

Heute sind wir bereits sehr früh los, ab nach Las Vegas. Auf der Fahrt dorthin hielten wir noch in Chloride, einer alten Westernstadt. Dann ging es weiter über den Hoover Damm in das Glücksspiel Eldorado. Dort schnell die Koffer im MGM Hotel abgegeben und danach das Auto, das uns über diese Reise ein treuer, wenn auch durstiger Begleiter war. Im Hotel-Zimmer mal gemütlich gemacht und dann versucht das Hotel mit Casino mal zu erkunden; Erkenntnis: Riesig und wenn man nicht achtgibt ist man sein Geld gleich los. Ein kleiner Abendspaziergang beendete unseren heutigen Tag, und nun sind wir todmüde im Bett angelangt.. Gute Nacht

22 May 2017

Heute morgen ging es entlang der Route 66 nach Laughlin. Es war auch die letzte Nacht in unserem Van, denn in Laughlin sind die Hotels billiger als der Campingplatz. Daher haben wir uns ein Zimmer im Aquarius Casino Resort genommen, mit Blick auf den Colorado River. Gestern war er noch in der Schlucht verborgen und heute fließt er an uns vorbei. Die historische Router 66 ist wirklich bereits in die Jahre gekommen. Einige Orte entlang der Straße versuchen von dieser Nostalgie zu leben, sei es durch Museen, Verkauf von Utensielien oder durch frei herumlaufende Esel, welche die ganze Straße mit ihren Düften versüßen. Einige Eindrücke sieht man ja auf den Bildern. Auch hier wie bei allen anderen Fahrten liegen zwischen den Ortschaften große Distanzen, oft fährt man auf diesen "Nebenstraßen" scheinbar ganz allein, nur wir und der Wind, die Steppe und ab und an Kühe. Ach ja hier nun hat uns die Hitze erwischt, heute Nachmittag hatte es 39°C.

21 May 2017

Tagwache war heute um 6 Uhr. Nach gewaschenen Ohren und vollem Magen ging es um 8 Uhr zum Grand Canyon. Diesen gigantischen Canyon in Worte zu fassen ist für uns unmöglich. Als Conny diesen zuerst sah, sagte sie nur: "Wow ein Wahnsinn!" Dabei sieht man nur einen kleinen Teil. (Ist er doch über 200 km lang). Wir stiegen 500 m herab. - Zum Colorado River fehlten uns aber noch 1000 Höhenmeter. Das Drittel, das wir zurücklegten gab aber bereits einen tiefen Einblick. Nach Ab- und wieder Aufstieg marschierten wir an der Canyonkante, kurz Rim genannt, entlang. Faszinierend in all diesen Landschaften ist das Leben der Wildtiere, man begegnet ihnen überall. Den Abend ließen wir mit mexikanischem Essen und einem IMAX Film über den Grand Canyon ausklingen.

20 May 2017

Nach einer angenehmen Nacht gab es es ein leckeres selbstgemachtes Frühstück am Campingplatz. Anschließend machten wir eine kleine Wanderung am Watson Lake. Am Rückweg zum Auto, trafen wir auf eine Veranstaltung der SCA, das sind Leute die sich verkleiden und die Zeit des 13 -16 Jhd. aufleben lassen. Die sehr freundlichen Mitglieder erklärten uns, dass dieser Verein weltweit vertreten ist, und weit über 150.000 Mitglieder zählt. Danach ging es über Prescott zum Campingplatz nahe dem Grand Canyon. Auf dem Weg dorthin fuhren wir eine Stück der alten Route 66, wobei wir in Williams auf eine Oldtimer-Veranstaltung trafen und uns diese nicht entgehen ließen. Nun sitzen wir hier in der Sonne und planen unseren morgigen Grand Canyon-Besuch.

19 May 2017

Nach endloser Suche haben wir schlussendlich doch noch einen Camping-Platz gefunden. Es wird wieder eine kühle Nacht. 😨 Erkenntnis des Tages: Wer sucht findet auch ein Plätzchen zum Schlafen.
Auf der Suche nach einem Campingplatz führte uns der Weg nach Jerome. Wir waren so entzückt von dem Örtchen, dass wir sofort anhielten. Beim Schlendern durch den Ort gefiel er uns immer besser. Von dort hat man einen weiten Blick über die Landschaft. Früher gab es hier Kupferabbau, dann verfiel der Ort bis er zur Ghost Town wurde. Findige Köpfe belebten die Ortschaft neu und heute bezeichnet sich Jerome selbst als "wiederauferstandene" Ghost Town, und das ist sie! Das Bild von der Landschaft schossen wir von einer Freilufttheke bei unserem Abendessen.
Danach ging es nach Sedona. Dies ist eine touristisch voll erschlossene Stadt, eingebettet in einem wunderschönen Talkessel. Dort bummelten wir (Conny kaufte) durch ein Arts & Crafts Village namens Tlaquepaque. Dort findet man sehr viel Kunsthandwerk und jede Menge Kunstgalerien.
Nach einer warmen Nacht ging es wieder gen Westen, zum Wupatki Center. Auf dem Weg dorthin lacht uns der Schnee von der Bergspitze entgegen. In diesem Monument gab es frühindianische Ruinen zu bestaunen. Ungewöhnlich für uns war vor allem der Zugang zu den Wohnungen, dieser erfolgte nämlich mit Hilfe einer Leiter übers Dach.

18 May 2017

Nun - die Nacht war nicht viel wärmer als die beiden zuvor. Dafür haben wir sehr nette Neuseeländer kennengelernt. Nach einem Frühstück (diesmal im Auto), ging es weiter zum Petriefied Forest National Park. Die Reise war in ihrer Art ein Erlebnis (unendliche weite Steppe) und der Nationalpark anders als gedacht, Die einzigen Bäume, die wir zu Gesicht bekamen, waren mehr als 210 Millionen Jahre alt und aus Stein - faszinierend und zugleich erkennt man, daß man nur ein kurzer Funke ist, eine Metamorphose. Nur so nebenbei bemerkt , dieser Nationalpark ist in etwa so gross wie die gesamte südliche Steiermark, tja USA eben, alles muss gross sein. Neben dieser riesigen Anzahl an versteinerten Bäumen findet man dort noch wunderbare Endlosigkeit, sowie farbenprächtige Gesteine. Um der Kälte zu entgehen haben wir uns heute in einem Motel in Holbrook einquartiert. Abendessen war Top! Erkenntnis: Der weite Blick in die unberührte Landschaft führt zur Entschleunigung.

17 May 2017

Die Nacht war wieder eisig und am Morgen begrüßte uns ein Schneeregen. Damit war es klar, die geplante Route nach Osten wurde nach Süden verlegt. Motto: Der Mensch plant und das Wetter lenkt Nach einer warmen Dusche ging es zum Lake Powell. Dort haben wir den riesen Staudamm angesehen sowie den Horse-Shoe. Das Wetter war auch hier nicht das, was man in einer Wüste erwartet, es war kalt und stürmisch. Regentropfen gab es auch. Weiter ging es nach Flagstaff, wo wir heute übernachten. Auch hier ist es kalt und der Regen prasselt uns auf das Autodach, während wir diese Zeilen bei einem Bier und Nüssen schreiben.

16 May 2017

Also, wo bloss anfangen, nun gut mit dem gestrigen Abend. Die Western-Show umfasste ein Essen mit Klassikern der Wild West Musik. Kurz und bündig, die Musik war besser als das Essen, alles in allem war es aber dennoch eine nette Abwechslung. Dann kam die eisige Nacht mit minus 5 Grad. Am Morgen bei Null Grad gab es unser klassisches Frühstück, klarerweise in freier Natur! Durch diesen Trip werden wir noch richtige Naturkinder. Dann ging es in den fantastischen Canyon, bei noch immer frostigen Temperaturen (siehe Bild von Conny). Die Wanderung war sehr angenehm, da deutlich weniger Menschen unterwegs waren als im Zion und die Temperaturen fürs auf und ab viel besser waren. Kurzer Schneefall überraschte uns auch noch auf der Wanderung. Am Ende des Nationalpark-Besuches ging es zurück in unser kaltes trautes Heim (Auto). Aufgrund dieses Kälteeinbruches sind wir uns nun nicht klar wie es morgen weitergeht. Für die Nacht werden wir uns wärmer anziehen ❄

15 May 2017

Heute haben wir die Zelte am Zion abgebrochen und sind weiter Richtung Bryce Canyon. Es war eine Fahrt durch eine schöne und abwechslungsreiche Landschaft. Zwischendurch hatten wir den Eindruck in den Alpen zu sein. Am Bryce Canyon angekommen, fanden wir auf einer Seehöhe von 2338 m, einen sehr schönen Campingplatz für uns. Auf dieser Höhe macht es sich bezahlt, dass wir warme Kleidung eingepackt haben. Dieser Canyon ist ja gar keiner wie wir feststellen mussten - wir sind auf einem, Hochplateau alles eben, und plötzlich stehst du da, an der Kante unvorbereitet und blickst hinunter in dieses Naturwunder. Morgen werden wir den Tag nützen um ihn genauer zu erkunden - hoffen, dass wir vom Regen verschont bleiben. Erkenntnis des Tages: Ein Abgrund kann auch was Wunderschönes sein! Abendprogramm heute: eine Westernshow mit Dinner 🔫

14 May 2017

Nach einem Burger und Fish and Chips gings weiter in eine Ghost Town. Die Bezeichnung Town war mutig da es sich letztlich um 2 erhaltene Häuser handelt, eine Kirche und ein Häuschen. Diese Gebäude dienten mehrfach als Kulisse für Westernfilme. Interessant war auch der Besuch des Friedhofes. Die meisten dort begrabenen starben an Diphtherie oder Kindbett sowie durch Mord von Indianern. Heute Abend gibt es statt Wein Bier, Prost!
Heute ging es hinauf zum Landeplatz der Engel. Dieser Aufstieg verspricht Nervenkitzel da es am Ende des Weges links und rechts Steil hinuntergeht. Unsere Erfahrung zu dieser Wanderung: Stark überlaufen, viele suchen den Nervenkitzel und die Selbstbestätigung. Die Wanderung selbst zeigt zwei unterschiedliche Gesichter! Zunächst geht es steil bergauf auf einen Gehweg, zum Grossteil asphaltiert, dann kommen die letzten 600 Yards und die sorgen für den Nervenkitzel. Wir haben uns entschieden auf diesen gut verzichten zu können, der Ausblick war bereits sehr schön, und wenn man die Massen am Seil sich hocharbeiten sah fiel uns unsere Entscheidung nicht schwer. Quintessenz des Tages: Der Zwang bei jedem Unsinn dabei zu sein wird mit dem Alter kleiner.

13 May 2017

Heute war Wandern im Zion Canyon angesagt, und wie! Die wunderbare Landschaft hat uns gewaltig beeindruckt, vorallem das Farbenspiel der Felsen (Sandsteinwände) hat es uns angetan. Folgende Wanderungen haben wir unternommen: Riverside walk Hidden Canyon Trail Weeping Rock Trail Kayenta Trail Lower Emerald Pool Trail Upper Emerald Pool Trail In Summe waren das 14,7 km Trail plus die Wege dorthin und mehr als 440 Höhenmeter. Die Quintessenz des Tages lautet für uns heute: "Wenn du meinst am Ziel zu sein bist du es noch lange nicht" 😆 Danach waren wir etwas erschöpft und gaben uns gute Mexikanische Küche gegönnt; und diese Zeilen schreiben wir bei einer Flasche Californischen Wein.🍷

12 May 2017

Von der Hitze erschöpft fanden wir dann in Hurricane einen Campingplatz. Als erstes lernten wir dort wie man in in den USA Wäsche wäscht, nämlich Wäsche in die Maschine Weiß oder Bunt auswählen, Waschpulver und fertig, keine Temperatur, Schleudern spielt keine Rolle und auch sonst keine Faxen, typisch amerikanisch auf das Wichtigste beschränkt. Dann planten wir noch die nächsten beiden Tage die wir hier verbringen werden mit Besuch des Zion National Park.
Valley of Fire ist eine Steinwüste mit wunderbaren, farbenprächtigen Sandstein. Unsere Erfahrung: Wandern in der Wüste ist eine hitzige Angelegenheit. Manche Formationen wecken Assoziationen wie z.B. auf dem Bild die eines Elefanten.
Heute gab es auf dem Weg ins "Valley of Fire" einen kurzen Blick auf die Skyline von Las Vegas. Diese Stadt wirkt riesig auf uns mit einem überschaubarem Zentrum - irgendwie surreal in dieser Wüste.

11 May 2017

Vorgenommen hatten wir uns vor 9 Uhr loszufahren und wirklich um 9:04 sind wir zu unserer mehr als sechstündigen Fahrt aufgebrochen. Eindrücke der Fahrt: Zunächst endlose Orangenhaine, dann etwas Ölförderung, Zwischenstop zum Einkaufen (Wein war schon alle 😉); dann endlose Wüstengegend (aber doch beeindruckend). Ankunft am Lake Mead. Dieser Stausee (Hoover Dam) ist faszinierend (185 km Länge) und auch erschreckend wenn man sieht wie stark der Wasserspiegel über die Jahre gesunken ist. Quintessenz des Tages (neue Gewonnheit): Kleine Orte haben gute preiswerte (für USA) Küche, sobald man von Californien nach Nevada kommt trifft man das Glücksspiel in Primm; Lebensmitteleinkauf in Österreich ist ein Schnäppchen im Vergleich zu hier.

10 May 2017

Heute ging es in den Sequia Nationalpark, einer Landschaft unseren Alpen nicht unähnlich, aber mit der Besonderheit der Sequia! Das sind Riesen Bäume ähnlich den Redwoods aber nicht so hoch, dafür im Umfang noch massiger. Erstaunlich ist auch Ihr Alter das bis zu 3000 Jahre beträgt. Nachdem Conny in den Meereswellen getollt hat ist sie heute in den Schnee gesprungen; das alles hat California zu bieten. Unsere Wanderung führte uns heute auf den "Moro Rock" welcher eine Felsenspitze in diesem Nationalpark darstellt. Den 300 m hohen Granitblock haben wir über eine 400m lange Stiege erklommen, das ganze auf über 2000 m Seehöhe.Von dort gab es einen wunderbaren Blick auf die Sierra Nevada. Die Begegnungen mit den Amerikanern verlaufen immer sehr freundlich und hilfsbereit. Nach einem deftigen Essen, in einer Countrybar, liegen wir nun in unserem Van und planen die morgige lange Fahrt zum Hooverdamm.

9 May 2017

Heute war ein Reisetag -- es ging wieder in den Süden um dann morgen den nächsten Nationalpark zu besuchen, der uns noch mehr Baumgiganten zeigt. Auch heute haben wir bereits die hohen Riesen kennenlernen dürfen, auf einer kleinen Wanderung ehe die Fahrt begann. Am Campingplatz, den wir gefunden haben sind wir die ersten Österreicher die jemals auf diesem waren; es ist eigentlich kein Campingplatz wie wir ihn kennen sondern eher ein Wohnen auf diesem; alle anderen haben hier ihr zu Hause.

8 May 2017

Um 6:00 Uhr Wecker gestellt um den Sonnenaufgang zu sehen -- wir haben ihn auch gesehen, den Vorhang vom Van zur Seite geschoben und gestaunt; dann weitergeschlafen. Wie geplant ging es heute weiter nach Mendocino, wobei uns Zwischenstop's gebremst haben. Einer dieser Stopps zeigt uns Robben sogar mit Ihrem Nachwuchs. Mendocino selbst ist eine wunderbares Örtchen mit jeder Menge Kunsthandwerk. Die Häuser dort sind einfach schön romantisch. Nach einem guten Essen ging es dann wieder Richtung Süden zum Hendy Woods State Park. Dort gibt es einen Redwood-Bestand. Der Campingplatz ist einfach nur schön mitten unter diesen Riesen.

7 May 2017

Unsere neue Unterkunft liebt weniger weit nördlich als wir dachten - Bodega Bay; Doran Regional Park. Unser Stellplatz ist direkt am Strand. Sehr schön! Endlich hat Conny die Gelegenheit ergreifen können ihre Finger in den eiskalten Pazifik zu stecken.
Nach einer kurzen Unterhaltung mit den Park-Ranger folgten wir deren Empfehlung zu einer Wabderung zum Sunset Beach. Auf diesem Weg begegneten uns allerlei Tiere: Erdhörnchen, jede Menge Vögel, Kühe, Schlange, Hase, Nordamerikanischen Elch und zum Abschluss noch ein Reh. Dir Landschaft erinnerte an eine Alm, nur das diese hier am Meer liegt mit all seinen Gezeitenspielen. Weiter gings zum Leuchtturm in diesem Naturschutzgebiet, bekannt vorallem aus dem Film " The Fog - Nebel des Grauens". Nicht das Grauen des Films war es das uns fast Vertrieb sondern der sehr starke kalte Westwind an diesem exponierten Ort.
Und weiter geht's nach einer ruhigen aber kühlen Nacht. Auf dem Programm steht heute eine Wanderung in Naturschutzgebiet Point Reyes. Im Anschluss geht's weiter Richtung Norden, so der Plan.

6 May 2017

Nach langer Fahrt und Umwegen -viele Straßen sind gesperrt - oder wir Verfahren uns - sind wir endlich auf der Route Nr. 1 nach Norden angekommen. Auf unserer ersten Odyssee sahen wir wunderbare Steilküsten, schöne Buchten und spürten einen eisigen Wind. Nun liegen wir in unserem Van (Key West) und entspannen.
Escapecampervans.com Das Hotel pünktlich verlassen und mit einem perfekten preiswerten Transport-Service Namens UBER zum Mietwagenverleih gefahren. Dort angekommen haben wir unser Waggen Namens "Key West" erhalten.

5 May 2017

Letzter Besichtigungstag in San Fransisco. Zunächst ein Spaziergang durchs Financial District runter zum Hafen. Dort haben wir es uns nicht nehmen lassen und sind ins BUBBA GUMP gegangen. Eine Shrimps Lokal weltbekannt durch den Film Forst GUMP! Essen war gut und über den Preis sprechen wir nicht 😉. Aber essen in den USA (bisher) ist verdammt teuer im Vergleich zu uns. Von dort dann eine Fahrt mit dem Cabel Car über die Hügel der Stadt, wie es sich gehört. Abschließend noch ein kurzer Bummel durch Einkaufsstraßen und zu Mayc's. Nun erholen wir uns im Hotelzimmer und planen die morgige weiterreise.

4 May 2017

Zum Abschluss des Tages nun ein Spaziergang zurück ins Hotel. Auf dem Weg zurück haben wir kurz an einer Pizzeria gehalten und uns würdig gestärkt.
Zu Fuß über die Golden Gate Bridge
Und schon sind wir, nach der Kälte im Park in der kleinen Küstenstreifen Sausolito gelandet.
Nach einer kurzen Wanderung durch den Park, kehren wir um. Der Park ist sehr schön, nur ist er sehr stark von Autos frequentiert, und wir haben noch ein ehrgeiziges Programm für heute. Das Gebäude auf dem Bild wurde mit dem Stoff von alten Jeans renoviert.
Gerade einen Spaziergang durch Haight-Ashbury gemacht, wo man die alte Hippy Zeit hochleben lässt. Eine Gegend die uns mit den Leuten, den Gerüchen und der Stimmung dort kurz in unsere Jugend zurückführte. Kein Wunder war dieser Teil der Welt doch der Ausgangspunkt dieser Peace Not War Bewegung. Nun sitzen wir im Golden Gate Park und werden diesen Erkunden.

3 May 2017

Weiter Eindrücke zeigen die folgenden Bilder.
Haben die Nacht recht gut geschlafen. Auch das Frühstück war für „amerikanische" Verhältnisse gar nicht mal so schlecht. Danach ging mit einem Tourismus-pick-up- Bus in die Stadt. Natürlich fuhren wir auch über die Golden Gate Bridge. San Francisco ist eine sehr schöne Stadt, lebenswert, aber für einen Europäer sind die doch recht zahlreiben Obdachlosen und Drogenabhängigen ein ungewohntes Bild. Nächstes Ziel war der Hafen. Danach spazierten wir zum Coit-Turm von wo aus wir einen fantastischen Ausblick auf die Stadt und auch auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz hatten. Ein Besuch der bekannte Lombard- Street folgte.

2 May 2017

Nachdem wir uns im Hotelzimmer eingerichtet hatten, sahen wir uns ein wenig in unserer Gegend rund ums Hotel um. Wir entdeckten ein mexikanisches Restaurant in dem wir ein leckeres Essen bekamen. Nun sind wir schon mehr als 24 Stunden munter. Es wird Zeit fürs Bett. Gute Nacht bis morgen. Bin schon neugierig wie das Frühstück schmeckt.
So, nach langer aber unkompliziert Anreise sind wir im Hotel angekommen. Die Temperaturen tja, warm aber sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Bei der Fahrt ins Hotel wurden wir gleich mal auf unseren Arnold Schwarzenegger angesprochen. So nun sind wir müde, es uns gemütlich machen um dann in die Stadt zu gehen.
Frankfurt, Senator Lounge
3:30 aufstehen, mühsam. 4:30 Miriam bringt uns sicher zum Flughafen Graz, wo wir nach dem Check in es uns gleich in der Loung gemütlich machen. Conny, hungrig wie immer, verzehrte gleich drei Milchkipferl, weil im Flieger gibt es ja Nichts! 5:40 Einsteigen beginnt -- aber wenn Conny dabei ist läuft es immer etwas anders. Wie schon beim Flug auf die Azoren, werden wir am Flugsteig aufgerufen uns zu melden - und es kam wie es kommen musste 😉 wir wurden in die Business Class upgegradet - tja Conny eben. Nun waren die drei Milchkipferl doch etwas zuviel. Nach einem ruhigen Flug sitzen wir nun in der Loung und warten auf die weiterreise nach San Fransico.

1 May 2017

Das ist der erste Versuch von uns einen kleinen Online Reisebericht zu schreiben, um einerseits unsere Freunde zu Hause am laufenden zu halten und zweitens für uns und unser Gedächtnis. Heute um 4 Uhr haben wir zu packen begonnen. Bisher verläuft es harmonisch, aber warten wir mal ab ob alles in den Koffern Platz finden wird.