Germany, Thailand, Myanmar · 14 Days · 88 Moments · February 2019

Conny und Julia in Myanmar 🇲🇲 9.02.19-23.02.19


22 February 2019

Heute Vormittag waren wir nochmal shoppen auf einem Markt. Die haben sogar Po pusher.😂Das restliche Geld verbraten. 😜 Resümee der Reise. Es ist ein Traumland. Leider haben sie ein Müllproblem. Aber die Leute sind wahnsinnig nett und achten noch auf Tradition. Ich schätze das wird sich aber in den nächsten Jahren, dank der Globalisierung,leider ändern. Ich kann eine Reise in dieses Land nur empfehlen. Man sollte es aber schnell machen. Bevor gewisse Stämme aussterben. Außerdem weiß man nicht, wie die politische Lage weitergeht, wenn die Ministerin nicht mehr da ist. Und sie ist schon 74. außerdem kann ich jedem sehr Chamäleon als Veranstalter empfehlen. Die Mischung zwischen Pagoden und Land und Leute war perfekt. So hat man immer das Gefühl, mit seinem tollen Urlaub noch etwas gutes zu tun. Aber ich freue mich jetzt auch wieder auf zuhause und meine Familie und Freunde.Reisen ist toll. Aber zuhause ist es einfach am schönsten. Ich hoffe euch hat mein Tagebuch etwas gefallen.

21 February 2019

In dem Shop gab es eine tolle Bedienung. Der war so hübsch. Tolle Kontaktlinsen. Und Stockschwul. Ich musste einfach ein Foto mit ihm machen. Im Hotel angekommen, gab es noch einen Schock. Von einem Pärchen ging der Safe nicht mehr auf. Pässe und Schlüssel vom Koffer drin. Die fliegen schon morgen früh zurück. 🙈 es hieß, wenn wir vom Abendessen wieder kommen, stehen sie parat zum öffnen. Mal schauen. Also ging es dann zum Abschiedsessen. Alle in der Tracht. Ein tolles Bild. Vorallem die Männer in den Röcken zu sehen. Das Lokal war der Wahnsinn. Ein französisches. Sehr edle und tolle Küche. Sehr schönes Ambiente. Ein rundum gelungener Abschluss. Einer in der Gruppe hat noch eine Rede gehalten. Und dann hatten wir einen tollen Abend. Im Hotel wieder angekommen, war natürlich keiner da wegen dem Safe. Kurze Aufregung aber dann ging Gott sei dank der Safe doch auf und alle können morgen in Ruhe weiter oder heimfliegen.wir bleiben noch bis Nachmittag und gehen nochmal in die Stadt.
Der jetzt offizielle Tag der Rundreise hat begonnen. Zuerst sind wir wieder nach yangon Gefolgen. Von da aus, mit dem Bus zum Hotel. 1 Stunde Mittagspause und anprobieren der traditionellen Tracht für abends zum Essen. Die haben wir auch geschenkt bekommen. Was alles diesmal mit dabei ist.Haben auch noch ein Jadearmband geschenkt bekommen. Danach ging es zur Stadtrundfahrt mit dem Bus, zu Fuß und dem Zug. Sehr abenteuerlich der Zug. Ohne Türen. Mittendrin fliegende Händler. Vom essen über trinken und Hygieneartikel. 😂🤪 aber auch hier wieder dreck ohne Ende.Der erste Tag ohne Pagode. Schon komisch. 🙈😜 aber auch mal schön in kurzen Hosen rumlaufen zu können. Dann ging es zum Hotel zurück. Wobei Moni( eine aus der Gruppe) und ich noch einen kleinen Zwischenstopp eingelegt haben. Wir sind kurz vorm Hotel rausgesprungen um noch ins hardrock Café zu gehen. Wenn es schon hier eins gibt, müssen wir doch zuschlagen. Habe mir wieder ein tshirt gekauft.
Letzter Inlandsflug für diese Reise. Von Loikow nach Yangon. Die Fahrt zum Flughafen dauert nur 5 Minuten. Somit könnten wir wieder um 8 Uhr abfahren und mussten nicht so früh aufstehen. Der Flug selber dauert ca. 50 Minuten.

20 February 2019

Dann ging es noch zum nächsten Dorf. Dort leben noch einige in alter Tracht und spielen die alten Instrumente. Leider lernen das die Jungen nicht mehr. Das Instrument ist aus Bambus. Hat sich irgendwie schön angehört. Die Frau mit dem Kind auf dem Arm ist die Tochter von der älteren Dame mit Enkelkind. Sie selber ist 38 und schon Oma 🙈 Da hat sogar unsere Reiseleiterin geschluckt. Denn sie ist 35 und möchte jetzt ihr erstes Kind bekommen. Der Mann hat uns noch seine Kahd Werkzeuge vorgeführt. Im Dorf war per Zufall noch eine Hochzeit. Das Brautpaar war schon weg. Denn sie feiern meist nur 3 Stunden. Aber die anderen haben weitergefeiert. Mit Reisschnaps und karaoke. Alle schon sehr angetrunken. War lustig. Dann ging es zur letzten Pagode in diesem Urlaub. Leider konnte ich nicht ganz hoch. Da mir es zu steil war. Wie soll ich die letzten 2 Tage ohne Pagode überstehen? 😂😜
Die Frauen leben in 5 Dörfern. Sie tragen die Ringe seit ihrem 5. Lebensjahr. Es sind keine einzelnen Ringe, sondern eine lange Stange aus Messing die um den Hals gewickelt wird. Angefangen wird meisten mit 5 und am Schluss bis zu 27. unglaublich. Ab einem bestimmten Alter kann man die auch nicht mehr abnehmen, da die Muskulatur weg geht. Die Hänse sind nicht länger, sondern die Schultern drückt es nach unten. Die Ringe wiegen 9-12 Kilo. Wir haben die auch mal in die Hand bekommen. Das kann man sich echt nicht vorstellen. Aber sie arbeiten, schlafen und tanzen damit. Das tollste an den Menschen ist, das sie den ganzen Tag nur lachen und fröhlich sind. Ein beeindruckendes Volk. Die meisten älteren Frauen haben nie das Dorf verlassen. Und kennen Ausländer nur als Touristen. Waren sehr angetan von unserer hellen Haut. Vorallem von den ganz blassen Typen. Die Frauen auf den Fotos was 68, 70 und 77 Jahre alt.
Nach dem Frühstück ging es zu einem Lebensmittelmarkt. Nicht so voll wie der letzte. Was sehr angenehm war. Da wir in Ruhe rüberschlendern konnten und uns die ganzen verschiedenen Sachen anschauen. Es gab dort auch die Bananen Blüten. Sehr tolle Früchte. Die kann man auch essen. Irgendwie essen sie hier fast alles. Sehr sympathisch. Es gab auch taschen😍 billiger als in Thailand. Qualität natürlich nicht so toll. Aber für uns reicht es 🤪 danach ging es an einem Stausee vorbei zu den Langhals Frauen.

19 February 2019

Vorbei an Straßen Bauarbeiten. Hier arbeiten auch die Frauen mit. Sehr schwere und schlecht bezahlter Job. Die müssen sogar an der Straße schlafen. Die ganze Familie inkl. Der Kinder ziehen mit. Von Baustelle zu Baustelle. Vorbei an einem pagodenfest. Sehr viel los auf den Straßen. War kaum ein durchkommen mit dem Bus wegen den ganzen Menschen. Im Hotel gab es einen leckeren Cappuccino und einen Brownie mir Eis 😋 habe mir wohl auf dem Boot etwas die Füße verbrannt. 🙈😬 Der Tag heute war sehr entspannt. Endlich mal Zeit zum lesen gehabt und etwas genießen
Mittagessen war in einem tollen Lokal am Wasser. Die bieten sogar einen schwimmenden Tisch an. Wir haben frangipani die Blume gegessen. Frittiert. Lecker. Das sind die Blumen, die ich als tattoos habe. Deswegen schauen mich die Leute hier immer so komisch an. Die denken sich alle, warum ich essen auf dem Fuß habe? Ist wahrscheinlich so wie wenn man sich bei uns ein Rind tätowieren lässt. 🤣 Nach weiteren 1 1/2 Stunden boot fahren. Welches ich komplett verschlafen habe. ging es nochmal ca eine Stunde mit dem Bus weiter.
Heute ging es mit Bus und Boot weiter zum nächsten Hotel. Vorbei an schwimmenden Pagoden und Buddhas mit Elefanten unter der Hand. Da es hier früher viele Elefanten gab, waren die den Leuten auch heilig. Was mir etwas bei der Reise fehlt sind Tiere. Also andere außer Hunde, Katzen und Tauben. 😂im tempel wurde gerade meditiert. Da heute Vollmond fest ist. Aber im Vorraum des Tempels werden die Handys geladen, damit man wieder voll im bilde ist.

18 February 2019

Was fürs in tolles Abendessen. Heute gab es Barbecue. Hammer 😍. Es gab verschneiende fleisch-und Fischspiesse zum Essen. Dazu drei dips und einige Beilage. Salat, Kartoffel in Teig gebacken und Tofu. Wahnsinn. Die Beilagen habe ich gelassen und nur mich an die Spieße dran gemacht. Jeweils ein Kürbis mit Spießen für 4 Personen. Unseres war am Schluss der leerste. Lecker. Endlich wieder Fleisch und Holzkohle Geschmack. Sogar die anderen im Lokal waren begeistert. Mal was ganz anderes. Danach gab es noch einen absacker and er bar. In einem Riesen Glas mit Eis einen leckeren baileys. Leider musste ich den alleine trinken, da die anderen alle ins Bett sind. Jetzt vermisse ich meine absacker Truppe und meine Freunde daheim. Habe aber mit meinen Eltern WhatsApp Telefonie gemacht. Das war dann besser. Nicht ganz allein. 😍 habe euch lieb.war schön euch zu sehen und zu hören
Waren schon gegen 16.30 Uhr im Hotel. Das hieß wie konnten noch kurz in den Pool springen. am Pool haben wir zwei von unseren Kranken getroffen. Denen geht es schon etwas besser. Der 3. auch. Morgen können wir wieder komplett die Reise weitermachen. Und dann Abendessen. Diesmal Barbecue. Bin mal gespannt. Ich habe langsam so Hunger auf ein schönes Stück Fleisch. Habe schon eins geordert, wenn ich wieder heimkomme. Mir fehlt das leckere Barbecue vom Andi
Aber was wäre ein Tag in Myanmar ohne Pagoden? Eben ein schlechter Tag. Also ging es nach einem leckeren Mittagessen zu denen. Es sind über 1.000. da in dem Teil vom Land jeder seine eigene spenden möchte. Die sind alle sehr alt und wurde erst wieder gefunden. Jetzt kann man sie restaurieren lassen, für ca 3000$ und dann steht sein Name am Schild. An der Pagode. Es war anscheinend auch Waschtisch. Beim heimfahren standen alle im Fluss und haben sich gewaschen. Das letzte Bild ist auch interessant. Es soll gegen fliegen helfen. Wenn man sitzt, kann man den Beutel sie ein Pendel anstünden. Und durch die Bewegung und reflektion sollen die Fliegen Fernbleiben. Werde ich mal testen.
Weiter ging es zum Kochkurs. Das fand ihn einem Privathaus statt. War sehr lustig und Vorallem lecker. Und das beste ist, die können ohne Thermomix kochen. Mal schauen ob ich das Zuhause auch so hinbekomme. 🙈 in der Küche and er Tür hängen die Zahnbürsten. Und draußen unter dem Haus liegen die Hanteln aus Beton zum Sport machen. Sehr einfallsreich die Leute.
Es gibt Opium Waagen zu kaufen und die Pfeifen dazu. Die länglichen Stäbe sind tattoonadeln. Sehr interessant. Außerdem haben wir zuschauen können, wie die Kaupäckchen hergestellt werden. Meistens Männer kauen die zum wachbleiben. Es enthält betelnüsse. Sind sehr ungesund und machen die Zähne rot. Das geht dann nicht mehr weg. Das wollte ich dann doch nicht probieren. Ansonsten viel frisches Obst und Gemüse. Sogar einen iPhone Doktor haben die. Haben die leckeren Reispfannkuchen probiert. Mit palmzucker. Sehr lecker. Ist zu empfehlen.
2. Tag inlaysee.Deei aus der Gruppe sind heute leider wegen Magen Darm ausgefallen. Die armen. Um 8 Uhr ging es los mit dem Boot. In der Früh ist es hier echt kalt. 13Grad. Haben eine Jacke gebraucht. Es ging vorbei an den schwimmenden Gärten und einem Dorf mit schwimmender Schule und sogar die Briefkästen schwimmen. In dem Dorf mussten wir ohne Motor fahren, damit wir die Schüler nicht stören bei den Prüfungen. Also sozusagen eine verkehrsberuhigte Zone. 😜 dann weiter zum Markt. Sehr groß und viele Leute.

17 February 2019

Das essen heute Abend war sehr lecker. Die geben sich echt große Mühe. Sogar die Servietten waren zu booten gefaltet. Uns unten in der Lobby brennte ein Feuer. Für die birmanesen ist es kalt. Es hat nur knapp 20 grad draußen. 🙈😜ich muss mit Andi schon immer diskutieren ob ich es bei 15 grad anmachen darf. Jetzt mag ich nichts mehr hören von ihm.
Die Zimmer vom Hotel sind er Wahnsinn. Lauter einzelne Bungalows aus Stelzen. Ein zwei Zimmer Apartment. Und was stand auf dem Tisch? Eine Flasche Rotwein von Chamäleon. Sehr nett. Und schon wieder im Preis dabei. Jetzt wird es langsam eine Schnäppchenreise🤪 Jetzt ist grad Gewitter. Auch das ist schöner als in Deutschland. Denn es bleibt dabei warm. 😄 gehen jetzt essen. Melde mich morgen wieder
Weiter ging es mit dem Boot zu einer lotusweberei. Noch nie gehört. Da werden die Lotusstangen in Stücke geschnitten und die dünnen Fäden herausgeholt. Daraus wird ein Garn gemacht. Ist ein bisschen wie Leinen. Daraus machen die Schals und Tücher usw. Sehr schöne Handwerkskunst. Man konnte auch etwas kaufen. Aber relativ teuer. Und ich kenne mich. Einmal angezogen, gleich Fäden gezogen. Schade drum. In der Weberei hat leider eine reiseteilnehmerin plötzlich eine Art Zusammenbruch gehabt. Schwindel, Magen Darm. Usw. Die arme. Wir mussten ja noch eine Stunde zurück zum Hotel fahren mit dem Boot. Dort angekommen hat sie auch. Och Schüttelfrost bekommen. Hoffen wir mal das es ihr morgen besser geht.
Mittagessen war auch auf einem schwimmendem Restaurant. Auf dem Schild sieht man den Namen der Reiseleiterin. Sie hatte schon reserviert. Sie heißt Su Mon. Erkennt man. Oder? Dann müssten wir über eine abenteuerliche Brücke gehen um zur nächsten Pagode zu kommen. Da sind 5 kleine Buddha Statuen dein. Aber nachdem die Männer immer wieder goldblättchen draufgeklebt haben, erkennt man die nicht mehr. Deswegen ist es seit Januar verboten. Interessante Geschichte dazu. Jedes Jahr findet eine fest für die Statuen statt. Da werden sie mit dem königsschiff von Dorf zu Dorf gefahren. Aber 1963 ist das Schiff gesunken und eine Statue war weg. Am nächsten Tag lag sie wieder im Tempel. Anscheinend hat sie einer gefunden und dort hingebracht. 2 Jahre später ist dasselbe wieder passiert. Fast an der gleichen Stelle und die selbe Figur. Somit beschloss man bei dem fest die eine nicht mehr mitzunehmen. Denn sie mag anscheinend nicht reisen.Und damit sie nicht allein ist stellt man derweil andere dazu
Zuerst wurde uns die testimonials Fischfang Technik gezeigt. Ich würde sowas von runter fallen....🤪 wie die das nur machen. Mit einem Bein balancieren. Mit dem anderen Bein rudern und den Frischkorb bzw. Reuse noch halten. Respekt. Danach zeigte einer die schon etwas modernere. Zwar auch auf dem Boot. Aber mit einem großen netzt und dann wird mit dem bambusstab auf den See geschlagen. Sie haben hier auch eine Post. Die ist auch auf dem Wasser. 🙈😂@Sebastian es gab Zumindestens ein Schild das es hier Vögel gibt. Aber noch immer keine gesehen. Bzw. Ist er zu schnell gefahren ein Foto machen zu können. Vielleicht morgen.
In Heho gelandet ging es mit dem Bus weiter zum Hotel. Ich weiß nicht wie oft ich schon in dieser Reise den Bus aus und eingestiegen bin. Hier liegen wir auf ca. 1.200 Meter Höhe. Der Inlaysee selber auf ca 900 Meter Höhe. Somit ist es endlich angenehm kühl. Und abends kann es sogar kalt werden. Deswegen sind hier auch einige Häuser auch aus Stein anstatt Bambus, da sie sonst frieren. Auch die Felder sind hier sehr großzügig angelegt. Das Hotel ist super. Hat eine schöne bar und eine richtige Kaffeemaschine. Siebdruck 😋😋 die Waschbecken in der Lobby sind der Hit. Wie Kannen. Aufdrehen muss man seitlich. Wieder eine Technik die man erst begreifen muss. Stimmt’s Bianca? Da hättest du wieder was zum Lachen gehabt mit mir. Direkt neben dem Hotel ist die Bootsanlegestelle ä. Also ab aufs Boot und über den inlaysee.
7.30 Uhr ist einfach nicht meine Zeit. 🙈 also an zum Flughafen. Auf den Straßen ist diesmal wenig Verkehr. Ist sogar den birmanesen zu früh. Nach ca 1 Stunde Fahrt sind wir am Mandalay international airport angekommen. Man kann ihn nicht mit einem international Airport von uns vergleichen. Aber wir haben dann erfahren das unser Flieger eine Stunde Verspätung hat. Na toll umsonst do früh aufgestanden. Also erstmal Cappuccino trinken. Denn der Kaffee in den meisten Hotels war bis jetzt nicht so toll. Dann kam endlich der Flieger. Wieder eine Propellermaschine. Die Flieger sind besser als gedacht. Gott sei dank. Flugzeit 1/2 Stunde. Perfekt.

16 February 2019

Als nächstes ging es zur längsten teakholzbrücke der Welt. 1,2 km lang. Aber leider ohne Geländer und mit vielen Menschen darauf. Somit habe ich am Rand gewartet und Fotos von unten gemacht. Die Brücke führt über einen See. Der im Sommer fast leer ist und im Winter oder Regenzeit voll ist. Hier gibt es nur drei Jahreszeiten. Sommer, Winter und Regen. Unterhalb der Brücke gab es einen Bootssteg. Von dem aus haben wir den Sonnenuntergang gesehen. Wieder in einem anderen Boot. Wieder toll. Aber leider wieder ohne sundowner. Die lernen es nie 😜 Abend noch essen und dann ab ins Hotel. Wir wollten eigentlich noch auf der Dachterasse einen absacker trinken. Aber da gab es eine Party für die Hotelangestellten. Somit mussten wir runter. Aber das hält und nicht vom trinken ab. Im Frühstücksraum haben wir noch etwas genommen und sind dann ins Bett. Morgen ist wieder um 6.30 Uhr Abfahrt. Deswegen gute Nacht an alle. 😴
Danach sind wir noch an einem schiefen Turm vorbei gefahren. Der ist durch ein Erdbeben so schief geworden. Aber er steht noch. Ist leider auf den Bildern nicht so gut zu erkennen. Und einem weiter Kloster. Diesmal aus Backstein. Das wurde von der frau des Königs gespendet. Aber es hat nur 1 Monat da drin ein Mönche gelebt. Seitdem steht es leer. Es wurde irgendwann 18 hundert gebaut. Also steht es schon lange leer. Dort sind aber auch Stände für Touristen. Es gibt burmesische Eis. 🙈 nicht für Touristen geeignet. Und sogar die kleinsten werden zum Verkauf animiert. Die wissen schon wieviel was kostet und laufen einem hinterher. Aber wir sind standhaft geblieben.
Bei dem Mittagessen habe ich ein Freibier gewonnen. So macht trinken Spaß. 😂 die kutschfahrt ging vorbei an Reis- und Bananenplantagen. Zu einem Kloster. Dieses Kloster soll eigentlich zu einem Museum umgebaut werden, aber der Abt weigert sich auszuziehen. Somit können sie nicht machen und müssen warten bis er stirbt. Er ist jetzt 57. kann also noch dauern. Er lebt alleine umgeben von vielen Büchern darin. Kinder dürfen kommen um die Lehre des Buddhas zu studieren. Aber er hat einen Fernseher. Also ganz alleine ist er nie. Sehr skurriles Bild. Altes Gebäude aus Teakholz und zwischendrin eine Satelittenschüssel. 🙈🤪
Oben war natürlich wieder eine Pagode. Was für eine Überraschung. Und natürlich wieder anders und von einem anderen Spender. Also wenn ich eins gelernt habe, dann das alles was wir sehen gespendet ist. Alle Gebäude, alle Buddha Statue und auch sonst alles andere ist gespendet. Unglaublich. die Mönche sind auch hier anders als unsere Mönche. Wenn es gespendet ist, dürfen sie alles haben. Also auch Handy usw. Somit sitzen auch sie auf einer Bank und glotzen in das Teil. Oder sie machen selfies. 🙈 Als nächstes ging es mit der Fähre auf die andere Seite des Flusses. Mittagessen und danach kutschfahrt
Los ging es mit einem Nonnenkloster. Denen haben wir wieder bei einer Prozession zum Essen zugeschaut. Hatten Glück das wieder Spender da waren. Zwei oder drei haben essen verteilt und eine Geld. Jeder Nonne 1.000 kyat. Das sind zwar weniger als ein Euro, aber bei 400-500 Nonnen ist es auch einiges an Geld. Die haben etwas andere regeln als die Mönche. Die dürfen selber kochen und einkaufen, wenn sie nicht bekommen an spenden. Und sie beten vor dem Essen. Außerdem stellen die ihre Schuhe sehr ordentlich auf, bevor sie essen gehen. Bei den Mönchen standen die nicht so in reih und Glied. Manches liegt halt in den Genen und da ist es egal in welchem Land man ist...😂 danach sind wir nochmal in ein mönchskloster gegangen. Dann ging es mit dem „Lastwagen“ einen Berg hinauf. Es war etwas angenehmer als die erste Bergfahrt.
Heute früh ging es gemütlich los. Abfahrt 9 Uhr. Aber irgendwie sind wir schon um 7 Uhr wach gewesen. Also gab es eine kleine schwimm Einheit im Pool. Wenn wir schon mal einen haben... ja ihr habt richtig gelesen. Ich bin freiwillig so früh raus und war in dem kalten Pool. 🙈 Urlaub tut mir nicht gut. Ich merke es schon langsam. Danach frühstücken und um neun Uhr Abfahrt. Es wird wieder ein voller Tag mit Erlebnissen.

15 February 2019

Auf dem Boot haben wir einen sehr schönen Sonnenuntergang gesehen. Allerdings müssen die Burmesen noch etwas lernen. Hier gibt es keinen sundowner. Das war in Afrika schon der Knaller. 😄 Trotzdem ist es immer wieder toll, wenn man die Sonne mitten im gefühlten nichts untergehen sieht. Und nicht wie bei uns umgeben von Häusern. Danach ging es ins Hotel zum Abendessen. Das duften wir auf der Terrasse im 6. nehmen. Da gab es auch einen infinity pool. Der erste meines Lebens. Schaut schon cool aus. Das essen war lecker und zum Abschluss gab es noch einen absacker mit Moni und Jost. Die beiden verstehen wenigstens einen Abend sinnvoll zu beenden. 🍸🥃
Danach haben wir noch eine Statue angeschaut von dem ersten Mönch der alle 16.000 lehren auswendig konnte. Er stand oder steht sogar im Guiness Buch der Rekorde. Vorallem hat er eine coole Brille aufgehabt. 😎 danach die nächste Pagode. Dann zurück zum Boot. Vorbei an einem kleinen Markt. Da haben sie die bambusbälle verkauft. Hiermit spielen sie So eine Art Fußball. Im Kreis. Das Ziel ist es solang wie möglich den Ball in der Luft zu halten. Nur mit dem Fuß. Schaut cool aus. Dann am Ufer gab es eine Hütte, die wie eine Bar aussah. Und passend dazu war die Wand aus lauter ginflaschen gemauert. 😀😬
Danach ging es zum Hotel. Und Mittagessen. Sogar den Katzenmeier es mittags zu warm hier und sie schlafen. 😂 nach dem Einchecken im Hotel ging es gleich weiter. Diesmal mit dem Boot. Auf die andere Seite des Flusses. Dort war die nicht fertige Pagode. Der König wollte eine riesige bauen. Aber die würde nicht fertig. Und nachdem prophezeit wurde, wenn die fertig ist, das Königreich untergeht haben sie es nicht mehr fertig gebaut. In einem Bild sieht man das Modell wie es aussehen sollte. Danach das Original. Also nur der untere Teil ist ca. 50 Meter hoch. Ein Drittel von der eigentlichen Höhe.
Und nächster Tempel. Diesmal besteht er aus 749 weißen kleinen Tempeln. In jedem Tempel steht eine Tafel. Auf der stehen die Lehren Buddhas. Insgesamt 16.000 lehren. Es gibt nur 14 Mönche die alle auswendig kennen. Wenn man jeden Tag 8 Stunden durchlesen würde, bräuchte man über 400 Tage dafür.
Von dem Tempel aus sind wir in eine goldblättchen Fabrik gefahren. Das war auch sehr interessant. Den Job machen die Männer mir bis zu drei Jahren. Da es ein sehr harter Job ist. Sie müssen immer und immer wieder auf Päckchen mit Gold schlagen. Das geht total auf den Rücken. Man verdient zwar ziemlich viel, aber macht auch seinen Körper kaputt. Es wurde erklärt wie das Verfahren funktioniert. Von da aus ging es weiter Richtung alter Tempel. Diesen Tempel hat der vorletzte König umsiedeln lassen. Er war früher komplett aus Gold von innen und außen. Außen wurde es aber über die Jahre abgewaschen. Er besteht komplett aus Teakholz. Sehr imposant was die früher gebaut haben. Mit den geschichtlichen Hintergründen langweile ich euch nicht. Wer es lesen will, kann es ja nachgooglen. Ö😜
Die ganze Familie kommt da zusammen. Es ist fast wie bei uns bei einer Hochzeit. Die Mädchen Novizen erkennt man an Ihrem Spriten gut. Die Jungs sind auch geschminkt. Aber tragen nur eine Art Kranz. Die älteren Geschwister oder Cousin tragen die Schirme. Dann werden Fotos gemacht. Wobei die Eltern sich mehr auf die Fotos freuen als die Kinder. Ein Riesen Aufwand. Dann gehen sie eine Art Prozession durch den Tempel. Anschließend fahren sie im Konvoi bis zum Kloster wo die Kinder übergeben werden. Da bekommen die die Haare abrasiert und die Kleidung gewechselt. Sogar die kleinsten bekommen die Haare rasiert und sind für drei Stunden Mönche oder Nonnen.
Heute früh ging es um 6.15 Uhr los weiter zum nächsten Highlight. Genau meine Zeit. 😜Nach Mandalay. Mit dem Flugzeug. 1/2 Stunde Flug. Besser als 6 Stunden Bus. Vorbei an dem ballonflug startplatz. Der Flieger ist neu gewesen. Gott sei dank. Und los ging’s zum nächsten Tempel. Endlich mal wieder einer. An den Buddha durften nur die Männer nur goldblättchen kleben. Und da es soviel machen, ist der Buddha nicht mehr so zu erkennen. Die Frauen dürfen von außen mit der Kamera zuschauen. Wir hatten Flück. Zufälligerweise gab es grad ein Novizen fest. Da werden die Kinder ins Kloster geschickt. Aber meistens nur für eine Woche. Trotzdem werden die Haare rasiert und die Kleidung angezogen. Die armen Mädchen.

14 February 2019

Nach dem Mittagessen ging es wieder mit dem Boot zurück und dann noch kurz mit dem bis zum Hotel. Entspannen am Pool. Endlich 😊 es gab sich noch eine Schulter und Nackenmassage kostenlos vom Hotel. Sehr angenehm. Jetzt chillen wir noch und genießen die happy Hour. Mit Bier und Wein und dann geht’s mal wieder zum Essen. 🤗 Übrigens kleines zwischen Resümee wie immer. Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie gerne behalten. 😂😜😇
Weiter ging es mit dem Boot. Eine Dreiviertel Stunde auf dem irrawaddy fluss. Zu einem Dorf. Das Dorf steht auf einer Sandbank. Seit 60 Jahren ohne das sie untergeht. In diesem Dorf haben wir den Kindern Schulhefte, Stifte, Radiergummi, Spitzer und Lineale geschenkt. Die haben sich so gefreut. Wieder ein Grund mehr, warum jeder Cent dieser Reise wert war. Danach haben die Dorfbewohner für uns gekocht und wir haben lecker gegessen. In dem Besteck waren Namen eingraviert. Das waren die Namen der Spender. Mönche dürfen nicht mal eigenes Besteck haben.
Heute hieß es mal zur Abwechslung ausschlafen. Doch mal so etwas wie Urlaub. Nach einem leckeren Frühstück hieß er um 9.45 Uhr Richtung, na ratet mal,?!? Tempel richtig. Wieder ein anderer. Wieder interessante Geschichte. Aber Gott sei dank werden die Besuche schon etwas kürzer.

13 February 2019

Der allerletzte Tagesspiegel it war ein Abendessen in einem traditionellen Restaurant. Mit Marionetten Aufführung, Tanz und Gesang. Es war schön, aber irgendwann etwas nervig. Das essen war wie immer sehr lecker. Und nachdem ich ja keinen Knoblauch vertrage und die meistens mit Knoblauch kochen bekomme ich immer extra essen. Das heißt Portionen nur für mich. Endlich ist es mal von Vorteil, wenn man etwas nicht verträgt. 😍 Platt aber beeindruckt von Land und Leuten haben wir den Abend noch and er bar ausklingen lassen. Bei pina colada. Die meisten sind früher ins Bett. Da einige total platt waren und die anderen früh aufstehen mussten für den Ballonflug über Bagan. Mit meiner Höhenangst habe ich das lieber ausfallen lassen.
Der vorletzte Programm Punkt war ein toller Sonnenuntergang von einem Aussichtsturm. Es war natürlich viel los. Leider etwas diesig. Aber es gab guten sundowner. Mojito. Und das beste war. Zwei zum Preis von einem. Happy hour. So macht Sonnenuntergang Spaß.
Eine Stunde kutschfahrt. Und was gab es zu sehen? Tempel und Stubas. Wir haben ja noch nicht genug gesehen. 😜 aber in der Kutsche geht es auszuhalten.
Kurzer Zwischenstopp in einer Lack Fabrik. Wobei der Lack nichts mit unserem Verständnis von Lack zu tun hat. Erst werden die Schalen und Becher aus Bambus geflochten. Oder mit Pferdehaar. Dann werden sie mit der ersten Lackschicht überzogen und getrocknet. Der Lack wird aus kautschuk hergestellt. Von einem Baum. Und dadurch die Luft wird er schwarz. Dann kommt das ganze in den Keller zum trocknen. Mehrmals. Bis zu 30 mal. Anschließend werden per Hand Muster eingeritzt. Die Muster haben die Leute im Kopf. Und teilweise mit goldblättchen überzogen. Und es reichte ja. Ich immer nicht. Also wieder weiter zum nächsten Stopp.
Am nächsten Haus saß eine Oma und hat geraucht. In dem Haus wurden wir zum Tee und kleinen Snacks eingeladen. Sie haben uns gezeigt, wie sie die Zigarren drehen. Sie werden aus Maisblättern und Tabak hergestellt. Und den Aschenbecher haben sie immer bei sich. Sonst jeden Plastikmüll einfach wegschmeißen, aber die Asche brav aufsammeln. Wir bekamen auch die Paste ins Gesicht, die gegen Sonne und Falten helfen soll. Ich fühle mich gleich 5 Jahre jünger 😜wobei sie echt erfrischend war und den ganzen Tag gehalten hat. Hier laufen alle Damen damit rum. Also ganz verkehrt scheint es nicht zu sein. So hübsch wie die hier sind. Nach dem dorfbesuch ging es weiter zum nächsten Event. So langsam konnte mein Kopf das alles gar nicht mehr richtig filtern. Gott sei dank gab es einen mittagsstopp. Lecker essen und ein große Bier. So gestärkt konnte es weiter gehen.
Im nächsten Haus könnten wir die Erdnussöl Herstellung sehen. Die Erdnüsse werden drei Monate getrocknet. Danach kommen sie in eine Art Mühle in der sie gepresst werden. Unten kommt dann das fertige Öl raus. Die gepressten Erdnüsse werden als Tierfutter verwendet. Es wird alles wieder verarbeitet. Die Dächer der Häuser bestehen aus Palmenblätter. Dieses müssen jedes Jahr erneuert werden. Andi hätte hier immer Arbeit. Auf dem Weg zum nächsten Haus, ist ein Mädchen an uns vorbei gefahren. Ganz stolz auf sein Fahrrad. Und welcher Name stand drauf?? Kevin😂 jetzt weiß ich warum sie ihr Fahrrad so toll fand. Sie ist immer damit die Straße entlang gefahren und wir sollten ihr zuschauen.
Und weiter ging es. Zum Dorf. Dieses Dorf hat ca 500 Einwohner und wir könnten einen kleinen Einblick gewinnen, wie die Menschen in Myanmar leben. Sie trocknen Pflaumen und verarbeiten sie dann. Zu Pulver für essen und die Samen werden an China verkauft. Sie sollen gegen leichte Verrücktheit helfen. Ich durfte leider keine probieren. Vielleicht hätte es ja geholfen?!? Su unsere Reiseleiterin hat uns erzählt wie in den Häusern geschlafen wird. Also es gibt zwei Zimmer. Im Wohnzimmer schlafen auch die Kinder und dann gibt es noch ein Schlafzimmer. In dem schlafen die Eltern. Wenn die Kinder groß sein, bauen sie auf dem Grundstück ein eigenes Haus. Die Bambushäuser halten 4 Jahre. Dann muss es neu gebaut werden. Die Küchen sind immer außerhalb des Hauses und die Toiletten werden immer umgestellt. Denn die bestehen nur aus einem Erdloch. Wenn das voll ist, wird die Toilette abgebaut und woanders wieder aufgebaut.
Auf dem klostergelände leben nur 4 Mönche. Aber die Dorfbewohner halten sich dort viel auf. Und die Bäume sollen Schatten und Essen spenden. Es dauert zwar ca 8 Jahre bis es soweit ist, aber hoffentlich halten die Bäume solange. Es wurden schon Löcher für uns vorgegraben und die Bäumchen haben wir für uns eingesetzt. Sie waren ganz beschäftigt und stolz das machen zu dürfen. Sie haben uns auch die anderen schon eingepflanzten gezeigt, damit wir sehen können das sie sich kümmern. Ich hoffe nur, dass sie einen besseren grünen Daumen haben als ich. Sonst hält das nicht lange 🙈😄 und ich habe einen Grund nochmal herzumüssen. Denn ich muss ja schauen, wie es meinem Baum geht....
Auf zur nächsten guten Tat. Wir sind in eine Gärtnerei gefahren und haben jeweils einen Baum gekauft. Auch dieses Projekt ist mit im Preis dabei. Es gab Mangobäume, Palmelobäume, Zitronen- oder Pflaumen Bäume zur Auswahl. Conny und ich haben und für Mango entschieden. Damit sind wir zum nächsten Kloster gefahren.
Dort angekommen wird in Ruhe gegessen. Der gespendete Reis kommt in den Topf, den sie immer mit sich rumtragen und dann kommt dort das essen vom Tisch hinein und gegessen wird mit den Fingern. Und schnell. Denn sie haben ja nicht viel Zeit. Aber es ist wie bei uns früher in den Kirchen. Der Obermönch ist der dickste. Der bekommt am meisten zu essen 😄😂 es war eine interessante Erfahrung und schön zu sehen, dass man mit seiner Reise auch helfen kann. Und im Buddhismus soll man jeden Tag eine gute Tat tun. Wir haben gleich zwei getan. Denn es ging noch weiter für uns.....
Eine andere Familie hat den Reis gespendet und der Ort hat für die Mönche gekocht. Wir haben Obst, Kuchen und sojamilch gegeben. Die Mönche leben nur von spenden und essen nur was sie bekommen. Wenn die Leute im Ort vergessen zu kochen oder zu spenden, dann ist fasten angesagt. Außerdem dürfen die nur von in der Früh um 4 Uhr bis Mittag 12 Uhr essen. Danach nichts mehr. Jetzt waren das einige Mönche in Kevins Alter. Wenn ich sehe, was er den ganzen Tag isst🙈🙈 unglaublich das die mit so wenig klar kommen. Die Mönche, 60 an der Zahl, stellen sich in einer Reihe auf und wir duften Ihnen jeweils etwas geben. Und dann Gin es in den Speisesaal.
Danach ging es zu einem Tempel aus dem 13. Jahrhundert. Es ist außen noch teilweise der Stuck zu sehen. Aber das meiste ist leider schon kaputt gegangen. Eh ein wundern das die meisten hier noch stehen. Trotz immer wieder kehrender Erdbeben. Innen gab es Wandmalereien. Die dürfte man leider nicht fotografieren. Einige waren übermalt worden von den Einwohnern, denn sie fanden die schmutzig und erst später wurden wie wieder restauriert. Von dem Tempel aus ging es in ein Kloster. Chamäleon hat für die Mönche essen gespendet. Das ist das tolle mit dem Veranstalter. Die versuchen auf Land und Leute zu achten und denen sinnvoll zu helfen.
Nach einem leckeren Frühstück ( auch für die Eichhörnchen gibt es Frühstück)ging es gestern wieder erst zu einem Tempel. Vorbei an unzähligen Stuben und Tempel. Auf dem Bagan Gelände gibt es ca. 3.800 Stuben und Tempel. Auf dem Gelände, zu welchem wir gefahren sind, gab es auch ein Geisterhaus. Die Geister hier schauen sehr nett aus. Und man konnte eine Wasserwaage sehen, womit die früher diese Riesen Gebäude gebaut haben. Es ist ein Loch am Boden das mit Wasser gefüllt wird und dann spiegelt sich der Bau und so könnten Sie sehen ob es gerade war oder nicht. Und wir brauchen heutzutage Statiker und prüfstatiker und Behörden. 😬

12 February 2019

Wir haben erst heute so langsam alle Namen kennengelernt und sind alle per du. Nochmals danke an die letzen Reisebegleiter. Ihr ward ein Traum 🤩😍 das Hotel ist sehr schön. Erinnert mich sehr an Thailand. Was ich auch sehr toll finde, das die Männer und Frauen hier noch oft die traditionelle Kleidung tragen. Immer Röcke auch die Männer. Und obenrum meisten selbstgenähnte Oberteile und die Herren Hemden. Foto folgt noch. Schaut echt super aus. Wahrscheinlich wenn es noch mehr Touristen gib, fällt das auch immer mehr weg. Morgen steht viel auf dem Programm. Tempel, kutschfahrt, Dorf besuchen usw. Bin gespannt.
Also nachdem wir die Fahrt bergab überlebt haben, hieße es wieder in den Bus steigen. 4 Stunden zurück nach yangon. Kurzer halt für einen Foto Stopp. An einem Fluss. Da werden die schlangenkopf Fische gefangen und getrocknet. Die werden zusammen mit Tomaten gekocht und gegessen. Hört sich lecker an. Aber wenn man sieht wie die lagern, zwischen dem ganzen Müll, vergeht es einem dann doch wieder. Danach ging es in den Flieger. Die Maschinen sind größer und besser als ich dachte. Der Flug war gut. Ich konnte schlafen. 😂 nachdem wir heute nicht viel erlebt haben, kann ich kurz über die Gruppe schreiben. Also 2 Alleinreisende Damen. Eine ist 38 und hat selber ein Reisebüro. Erinnert uns sehr an Christine. Positiv gemeint. Die andere kommt aus Berlin und ist 64. typisch Berliner Schnauze. Sehr nett. Der Rest sind Pärchen. Eins aus Hamburg. Etwas speziell aber nett. Eins aus Bayern. Sehr nett und eins aus Hessen auch sehr nett. Aber alle kommen bis jetzt nicht an die absacker Gruppe ran.🤗
Was für ein toller Sonnenaufgang. Und das direkt auf dem Zimmer. Da brauche ich nicht mal aufstehen 🙈 danach sind wir zum Frühstück. Und was war? Conny und ich waren die ersten. Das ich sowas noch erleben darf. Ich, die eigentlich Langschläfer ist und eh nicht frühstückt 😬🤩 Um 8 Uhr geht es los. Heute ist Transporttag. Erst wieder mit dem offenen Jeep 3/4 Stunde bergab. Und das mit hoffentlich guten bremsen und danach 4 Stunden mit dem Bus zurück nach yangon. Von da aus der erste Inlandsflug. Mal schauen was für eine Maschine das ist. 😩 wir fliegen eigentlich nicht lang. Aber wir landen trotzdem zwischen und dürfen mich raus der Maschine raus. Werde berichten wie es war.

11 February 2019

Unsere arme Sabrina. Sie konnte kaum einen Meter gehen ohne fotografiert zu werden. 🤩 alle wollten ein Foto von ihr. Sie wäre bestimmt schon reicht, wenn wir immer Geld verlangt hätten. Einer war sogar so penetrant, der ist uns von der Pagode bis zum Felsen zurück gefolgt. Waren bestimmt 10 min. Zu Fuß. Und immer hat er Fotos gemacht. Er hat bestimmt heute Nacht von ihr geträumt. 🙈 sehr interessant zu sehen, wie sich die anderen fühlen, wenn wir immer fotos machen wollen von den anderen für uns fremden Menschen. @Sebastian. Leider haben wir bis jetzt bis auf Tauben noch keine Vögel gesehen. Und die Tauben wollte ich jetzt Licht fotografieren. 😇danach sind wir wieder ins Hotel und haben lecker gegessen. Und sind noch mit Sabrina und Mini und Jost einem Pärchen zusammen gegessen. Sehr nett und lustig. Aber immer wieder erstaunlich wie platt so ein Tagesausflug macht. Jetzt legen wir uns schlafen. Morgen ist mir ein reisetag. 4 Stunden bis. Dann Flieger dann Hotel. 🙈
Nach einem kurzen Aufenthalt im Zimmer sind wir Richtung goldenen Felsen gelaufen. Ca 5 min. Wie gesagt leider eingerüstet. Aber trotzdem faszinierend. Manche Leute schlafen direkt vor dem Felsen auf dem Boden. Man sollte dort einmal im Jahr hinpilgern als Buddhist. Und manche können sich kein Zimmer leisten oder sie sind ausgebucht. Dann bleibt ihnen nicht anderes übrig. Gott sei dank bin ich Tourist und habe viel bezahlt. Nach einer Nacht auf dem mamorboden bräuchte ich einen Chiropraktiker🙈 der Sonnenuntergang war sehr schön. Aber die in Afrika sind schon noch um einiges schöner. Alleine schon wegen dem Gin Tonic 😂 es gab auch „Original“ surpreme Kappen. Für nur 5€. Aber Kevin mag sie nicht haben.
Auf dem Weg zum goldenen Felsen würde es etwas ungemütlich. Es hieß rauf auf die kleinen pritschenwagen. Eingepfercht wie die Tiere saßen in dem Wagen. Aber wir hatten noch Glück. Wir saßen nur zu vier in einer Reihe. Die niemanden sitzen zu 6. oder 7. in einer Reihe. Vor uns ein Mädchen hat gekotzt und ein kleines Babys auch. Aber die nehmen das sehr entspannt. Mit würde auch leicht übel. Aber dank superpep ging es dann doch. Oben angekommen haben wir unser Zimmer bezogen. Wieder sehr schön mit einem super Ausblick auf die Berge. Wir sind jetzt auf 1.200 Meter.
In dieser Pagode gibt es einen Buddha aus Bambus. Viele Buddhas sind so. Aber die meisten werden danach vergoldet. Somit sieht man den Korpus nicht. Aber den haben sie so gelassen. Sehr schön. Mal was anderes als immer dieses Gold. Bin schon ganz erschlagen vom Gold. Aber die Mönchen würden das schon gerne wieder vergolden. Aber das Volk sagt nein. Noch diskutieren Sie darüber. Wenigstens da. Denn eigentlich sollte der goldene Felsen erst nächstes Jahr wieder vergoldet werden. Aber die Stiftung oder was das ist, hat spontan beschlossen es dieses Jahr zu tun. Somit sehne wir den Felsen leider nur im Bambus Gerüst.
Heute ging es um 8 Uhr los Richtung goldener Felsen. Mit dabei natürlich wieder der Bär 😂wir haben erst an einem Soldatenfriedhof gehalten. Da liegen gefallene Soldaten vom 2. Weltkrieg von den alleierten. Sehr gepflegt danach weiter zu einer pagode mit vor Buddhas. Die da schon seit dem 16. Jahrhundert stehen. Und jetzt wieder gepflegt werden. Sehr schön. Wahnsinn wie unterschiedlich die sind. Eigentlich dachte ich immer: kennst du eine Pagode, kennst du alle. Aber das stimmt nicht 😬 von da aus sind wir zu einem Restaurant Gefahrenzulage Mittagessen. Ich hatte ein Bier aus Myanmar. Die haben wenigsten die richtige Größe. 0,64 Liter. 😇 und eine leckere kokossuppe mit Hühnchen. Das alles für 5€ inkl Trinkgeld. Da macht trinken und essen Spaß 🤩

10 February 2019

Denn solche Menschen sehen sie selten. Wir sind auch selten für die. Da es noch nicht soviele Touristen gibt. Einer müsste auch ein Foto machen, mit sich und den Einheimischen. Ein Mönch hat auch Conny angesprochen, wo wir denn herkommen. Als wir gesagt haben Deutschland hat er ganz stolz sein iPad geholt und uns Fotos gezeigt, als er in Deutschland war. Köln zur Faschingszeit, Frankfurt. Dann wollte er wissen ob sie meine Mama ist. Und als ich meine Schwiegermama hat er gleich gesagt. Oha. Hat sie das Zepter in der Hand?? War witzig. Das Volk Schein sehr offen und nett zu sein. Auf den ersten Blick. Danach durften wir noch ein goldblättchen auf einen Buddha kleben. Es soll Glück bringen. Sind jetzt wieder im Hotel eingetroffen. Platt aber beeindruckt vom ersten Tag. Jetzt noch essen und dann gleich ins Bett. Morgen 8 Uhr früh Abfahrt weiter zum goldenen Felsen
Danach ging es weiter zu der ersten Pagode. Das ist ein Platz mit vielen verschiedenen Buddha Statuen und offenen Räumen zum beten. Unter der Pagode, die leider gerade eingerüstet ist, liegt angeblich ein Haar Buddhas. Die Könige haben darauf immer wieder höher gebaut. Auch das wird alles nur durch Spenden finanziert. Nachdem der Turm so hoch ist kann man ihn nicht mit kleinen Golblättchen bekleben, sondern nimmt größere Platten. Eine kostet 3000$. Aber man dieses Jahr nicht mehr spenden. Sie sind schon ausgebucht. Für die nächsten 4 Jahre. Überall das gleiche. Das Volk ist arm. Aber für den Glauben wird der letzte Cent gegeben. Wahnsinn. Sind zwei Stunden über das Gelände gelaufen und haben die Leute beobachtet und die Gebäude bestaunt. Interessant dabei war aber, das uns die Leute auch anstarren. Vorallem eine aus der Gruppe. Groß, Blond, Helle Haut etwas fester gebaut. ( liebe Grüße an Christine aus Botswana) haben sofort an dich denken müssen. 🤗
Ich habe meine Berufung gefunden. 😂 ich werde Mönch und halte dann auch „Wache“. Genau mein Ding. Den ganzen Tag schlafen.
Wie schon gesagt, sind wir gegen 14.30 Uhr losgegangen zum ersten großen Buddha. War sehr interessant, die Unterschiede zu erfahren. Wenn ein liegender Buddha die Augen auf hat und auf den Fusssohlen Zeichen, dann ist es der ruhende Buddha der noch lebt. Hat er aber die Augen zu und keine Zeichen ist es der schlafende also tote Buddha. Die Ohrläppchen sind so lang, da er immer lange Ohrringe getragen hat. Und so schön glänzen tut er, da sie gerade eine frische Goldschicht aufgetragen haben. Alles von spenden. Um den Buddha geht man gegen den Uhrzeigersinn einmal rum. Um als erstes auf die Füße zu schauen, wegen den Zeichnungen. In den Pagoden geht man im Uhrzeigersinn rum.
Sind sehr gut in Myanmar gelandet. Würden gleich sehr nett von unserer Reiseleitung begrüßt. Sie heißt su mon. Wir können Sie du nennen. Sind gleich ins Hotel gefahren. Es ist das Mercure in yangon. Wir waren zu 7. Die restlichen 5 waren schon im Hotel. Sie sind früher angereist um etwas frischer zu sein. Es ist jetzt 11.30 Uhr Ortszeit. Wir haben bis 14.30 Uhr Zeit. Dann geht es los zum ersten Buddha und zu der ersten Pagode. Bin schon das erste mal im Pool gewesen. Der ist arschkalt. Und das obwohl es hier so warm ist. 🙈😂 hat aber sehr gut getan. Nach der langen Sitzerei endlich mal bewegen und abkühlen. Jetzt genieße ich noch kurz die Sonne und Conny den Schatten. Dann geht es aufs Zimmer power napping und dann geht’s los. Übrigens ist auch wieder mein kleiner Reisebegleiter dabei. Auch wenn das Bild vorne drauf gar nicht mehr zum Kevin isst. Ich durfte ihn mitnehmen. Mein Sohn fand es nicht peinlich. 🙈😀 ist ja schon Tradition.

10 February 2019

Den ersten Flug haben wir sehr gut überstanden. Meine sitznachbarin hat 10 Stunden durchgeschlafen. Und sogar Conny hat etwas schlafen können. Hinter uns waren zwei Franzosen Kinder. Die waren etwas nervig. Haben oft gegen den Sitz getreten. Aber irgendwann sind auch die eingeschlafen. Es war bis auf die letzte Stunde ein recht ruhiger Flug. Diesmal gab es sogar einige Ansagen auf deutsch. Das Personal war wie immer sehr freundlich und zuvorkommend. Jetzt geht es los.das Suchen zum Anschlussflug nach yangon. 🙈
So. Die erste Hürde ist genommen. Koffer eingecheckt. Tickets erhalten. Sicherheitskontrolle überstanden und die Passkontrolle auch. Alles ohne Probleme. Jetzt heißt es warten auf das Boarding. 😏 das ist die schlimmste Zeit. Aber auch die vergeht.

8 February 2019

Liebe Freunde und Wegbegleiter. Morgen geht es endlich los. 🤗 jetzt freue ich mich auf die Wärme. Und die Sonne. Das Packen habe ich schon hinter mir. Morgen noch gemütlich frühstücken mit meinen Liebsten und dann geht es Richtung Flughafen. Um 13.35 Uhr geht der Flieger. Erst nach Bangkok und dann weiter nach yangon.