Europe · 20 Days · 38 Moments · September 2017

Papi + Mami + Lauri + Jolie in Portugal


23 September 2017

Wieder zurück auf deutschen Strassen und die Sonne scheint immer noch.
Kurz vor der deutschen Grenze ist ein letztes französisches Mittagessen geplant. Aber wie das Schicksal so spielt machen hier alle die Küchen bereits um 13:30 Uhr zu. So schlecht kann es der französischen Wirtschaft also gar nicht gehen.
Ein Glück mal leere Autobahn um Strasbourg herum.

22 September 2017

3.Etappe führt bis Besancon.

21 September 2017

Die Sonne geht unter und die Kühe schauen zu.
Die 2.Etappe endet zwischen Limoges und Gueret. Nach 30 Jahren in denen wir hier immer nur durch gefahren sind, haben wir nie mitbekommen was für schöne Ecken es links und rechts von der Strecke gibt. Dieses mal haben wir den Rückweg früher angetreten und uns ein Tages-Soll von 500km gesetzt und vorgenommen ab 17:00 Uhr eine Übernachtung anzusteuern. Solche Stellen an der Route-Express kommen dabei raus.
Auf der Grand' Tour wie immer Tanken und Kühlschrank auffüllen in Bordeaux.
1. Etappe auf der Rückreise, wie üblich "Larruleta" in St.Jean-de-Luz

20 September 2017

Durch einen solchen Diesel-Preis wird die Rückfahrt etwas versüsst. Der blaue Himmel im Rückspiegel trägt eher weniger dazu bei.

16 September 2017

Fornos de Ledra am Morgen. Alle schlafen noch. Nur ein Mann und sein Hund sind unterwegs.

15 September 2017

Fornos de Ledra :)

14 September 2017

Ponte romana

13 September 2017

Etwas Strand ist den 3 Weibern zugestanden 😜

12 September 2017

ganz frische Farturas 🤗🤗🤗

11 September 2017

Ausflug nach Espinho
...lecker
....mit Essen bei "Chez Lapin".
Abendlicher Ausflug nach Porto....
Obwohl dies ja eigentlich eine Geschäftsreise in Sachen Olivenöl ist, nehmen wir uns doch drei Tage um Porto und das Meer zu geniessen.

10 September 2017

Auf zum großen Fressen

8 September 2017

Hier kommt das gute Olivenöl her
Nach Ewigkeiten noch einmal der alte Grenzübergang.

7 September 2017

...und es hat sich gelohnt. Nicht nur, dass es eine wirklich schöne Altstadt ist, sondern wir hatten das Glück auch noch zu einem mittelalterlichen Stadtfest hier aufzuschlagen.
Etappenziel: Zamora. Nach 30 Jahren, in denen wir immer erst durch, dann vorbei gefahren sind, wollte ich endlich mal in die Stadt....
In Soria werden die Vorräte aufgefüllt.
Zwischenstation Zaragoza

6 September 2017

Paaaaause
Direkt nach dem Grenzübertritt die erste spanische Tortilla für dieses Jahr.
Cebere kurz vor der Grenze nach Spanien
Cebere
Heute geht es an der Küste lang nach Spanien.

5 September 2017

Lecker Essen mit lecker Schnecken. Hier war alles selber gemacht, sogar die Brötchen für Burger.
Am Strand von Argeles-sur-Mer dürfen Hunde in einem grossen Bereich frei laufen. Das gefällt Joli sehr gut. Richtig schwimmen war heute nichts für Sie. Dafür waren Ihr die Wellen wohl doch zu hoch. Aber Lauri und ich waren ausgiebig drin.
Ein klein wenig abseits der üblichen Touristen-Routen findet man immer wieder kleine Perlen. Gemütliche und wirklich schöne kleine Orte mit etwas weniger Hektik, mehr Ursprünglichkeit und viel Freundlichkeit, die das erahnen lassen, was man unter mediterraner Lebensart erwartet.

4 September 2017

Kleiner aber sehr sauberer Campingplatz kurz hinter Lyon. Zum Abendessen gibt es eine "Suppe von reifen Tomaten a la Dosä, an Brot de Aldi und zum runterspülen einen am Südhang gereiften Tropfen der dunklen Cola Beere, der im Abgang schön am Gaumen prickelt." Das ist Leben wie Gott in Frankreich.
Eine gemütliche Pause im französischen Jura. Leider gibt es um 13:38 Uhr nur noch Getränke. Alle Restaurants haben die Küche bereits dicht !
Endlich haben wir auch mal Urlaub. Die erste Etappe auf dem Weg nach Portugal begann spät und endete folglich bereits früh in. Ribeauville. Der Campingplatz war zwar voll und wir mussten vor dem Tor schlafen, aber zumindest für ein Bierchen mit Ragnar Kueny + Rita Kueny-Tanner hat es noch gereicht. Eine schöne Ecke haben die beiden sich hier ausgesucht. Fast wie zu Hause.

3 September 2017

Gerade los gefahren, enorme 8 km zurück gelegt und da stellt das Laurilein fest, dass das aller wichtigste, ihr Kulturbeutel, vergessen wurde. Ohne geht die Welt unter, also stehen wir in Martinstal auf der Brücke und warten auf den Boten.