Europe, South America · 19 Days · 20 Moments · July 2017

Christian & Perine in Colombia


24 July 2017

Den letzten vollständigen Tag unserer Reise genossen wir grösstenteils auf der Coralina Island. Der Sonnenaufgang, das kristallklare Wasser, das gute Essen und die tollen Leute machten den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Moment. Am späten Nachmittag gings mit dem Boot wieder Richtung Cartagena. Seit dieser Reise ist uns aber sehr wohl bewusst, wieso Christoph Kolumbus Kolumbien entdeckt hat und nicht umgekehrt. Ein grosse Seefahrernation wie einst Grossbritannien oder Spanien werden die Kolumbianer wohl nie werden - zumindest nicht so wie sie mit uns gefahren sind. Heute realisierten wir zudem, was für eine unglaubliche Aussicht wir von der Rooftop-Bar im Hotel in Cartagena haben. Wir waren heute die einzigen Gäste - zur Info: das Boutique-Hotel ist der Hammer mit nur 7 Zimmer - weshalb wir die Bar, das Pool wie auch die Musikauswahl für uns allleine hatten. Morgen ist unser letzter Tag. Was für eine schöne Zeit das doch war in Kolumbien..🇨🇴

23 July 2017

Mit grossen, sehr grossen Erwartungen - wohl den gephotoshopten Bildern geschuldet - machten wir uns heute auf den Weg zur Coralina Island, eine kleine Insel der Insegruppe "Isla del Rosario". Doch dort angekommen machte sich schnell Ernüchterung breit - wir waren übrigens nicht die Einzigen. Ob das an unseren Erwartungen lag oder daran, dass die Infratsruktur - so macht es zumindest den Anschein - in letzter Zeit gelitten hat? Wir glauben es ist ein Mix aus beidem. Mit der Zeit gefiel uns die Coralina Island jedoch immer besser und wir genossen das gemeinsame Kayak fahren, das Essen (dieses ist einfach nur Klasse), den Sonnenuntergang wie auch das romantische Candle-Light-Dinner auf einem der Decks - fast schon kitschig. Für eine Nacht: aufjedenfall sehenswert! Anfänglich hatten wir vor unsere beiden letzten Nächte hier zu verbringen. Doch um einfach Faul auf einer Insel so gross wie ein halbes Fussballfeld rumzusitzen, dazu haben wir einfach noch zu viel Energie. 🇨🇴

22 July 2017

22. Juli 2017 - Christian's 23 Geburtstag stand vor der Tür💥 Nach dem "strengen" Programm der letzten Wochen hiess es deshalb endlich Mal ausschlafen. Den Tag nutzten wir, um Cartagena noch besser kennen zu lernen. Doch auch dies hat unsere eher trübe Sicht auf die Stadt nicht geändert - nos encanta la verdadera Colombia. Die kolumbianische Lebensfreude der Reise durch Kolumbien entdeckten wir jedoch in einen kleinen Barbershop wieder. Ach wie hatten wir das vermisst.😍 Perine reservierte für den Abend einen Tisch in einer der besten Restaurants Cartagenas - dem Restorante Alma. Das Essen war echt lecker und ist wärmstens zu empfehlen bei einem Aufenthalt in Cartagena. Morgen geht es weiter zu unserer letzten Station - der Coralina Island.🇨🇴

21 July 2017

Bevor wir uns heute der Besichtigung von Cartagena widmeten, verschlug es uns zum Volcano Lodo de Totumo, einen rund 35 Meter hohen Schlammvulkan. Der "Vulkan - so sagen es zumindest die dort tätigen Colombianos - ist rund 2300 Meter tief. Ob das nun so ist, spielt keine Rolle, den es ist ein einzigartiges Erlebnis das sich lohnt. Intuitiv versucht man zu schwimmen: Fehlanzeige. Es fühlt sich an, als ob man in flüssigen Honig steckt. Das Gute: untergehen kann man genau so wenig wie schnell vorwerts kommen. Am Nachmittag schlenderten wir durch die so hochgelobte Altstadt von Cartagena. Man muss zugeben: die Altstadt ist wunderschön. Aber... wo ist der Charm? In den letzten Wochen haben wir das echte Kolumbien kennengelernt. Cartagena - und das finden wir echt schade - ist das komplette Gegenteil. Überall Gringos, überteuertes Essen, Shops und Hotels. Westlich eben. Zudem: Cartagena - die Touristenhochburg - ist der einzige Ort an dem wir je Kokain angeboten bekamen. Das sagt einiges..?

20 July 2017

Die Tage in Medellin haben sich definitiv gelohnt, weshalb wir es auch rückwirkend nicht bereuen, dass wir auf die Ciudad Perdida Tour verzichtet und uns für Medellin entschieden haben. Den letzten Morgen genossen wir im Spa-Bereich des Hotels - die Hotels in Medellin waren gleich teuer wie Hostels, weshalb wir uns für ein Hotel entschieden haben. Am Nachmittag hiess es dann continuar el viaje en Cartagena - angeblich südamerikas schönste Stadt. Doch der Flug - wie könnte es anderst sein - hat sich um 3h verspätet. Spät am Abend in Cartagena angekommen, hatten wir deshalb nur noch wenig und vorallem nur in Dunkelheit Zeit, die Stadt zu geniessen. Doch bereits dies hat uns gereicht, um die Vorfreude auf Morgen in die Höhe zu treiben. Selten haben wir eine Ciudad mit so viel Charm und Stil gesehen. 🇨🇴

19 July 2017

In den letzten zwei Wochen haben wir bereits viel erlebt und gesehen, weshalb wir uns heute den Luxus gönnten, den Coiffeur zu besuchen. Mit Händen und Füssen haben wir es hingebracht, dass wir auch heute noch Haare auf dem Kopf haben. Medellin war in den letzten Jahren stark vom Drogenkrieg geprägt. Doch hat sie sich zur Vorzeigestadt Kolumbiens entwickelt und hat einiges zu bieten. Manuel - ein Colombiano aus Medellin selbst - hat uns heute die Schattenseiten der vergangenen Jahre wie auch das "neue Medellin" eindrücklich nähergebracht. Er selbst hat die Zeit Escobars hautnah miterlebt und wir haben zum ersten Mal gespührt, wie tief der Hass der Colombianos auf den 1993 getöteten Drogenbaron ist. Die Storys die uns Manuel erzählt hat, gingen tief unter die Haut. Escobars Grabstätte ist heute öffentlich zugänglich und sein selbsterbautes "Gefängnis" glich eher einem 5-Sterne Resort. Doch Medellin hat aus der Vergangenheit gelernt und ist heute eine wunderschöne, sichere Stadt. 🇨🇴

18 July 2017

Nach einigen Tagen an Kolumbiens wunderschönen Karibikküste, war es Zeit unsere Rucksäcke zu packen und von Santa Marta aus Richtung Medellin - die Heimatstadt des wohl grössten Kokaindealers der Geschichte, Pablo Escobar - zu fliegen. Um es vorweg zu nehmen: Nein wir fliegen nicht wegen des weissen Pulvers nach Medellin, Bestellungen werden keine entgegengenommen. Die Stadt hat sich seit Escobars Tod im Jahr 1993 zur internationalsten Stadt Kolumbiens entwickelt. Dazu berichten wir sicherlich Morgen einiges. Den Morgen in Santa Marta sind wir gemütlich in unserem Stammkaffee - endlich mal eine Boutique welche guten Kaffe serviert - angegangen. Der Flug nach Medellin war eigenthlich um 13:20 Uhr geplant, hatte aber rund 1.5 Stunden Verspätung -dies ist nichts aussergewöhnliches für Kolumbien - weshalb bereits die Abenddämmerung eingesetzt hatte und wir unser Programm auf morgen verschoben haben. Manana gibt's wieder einiges mehr zu Berichten. 🇨🇴

17 July 2017

Wir haben uns in Colombia noch nie wirklich "unsicher" gefühlt - bis heute, naja zumindest ein bisschen heute. Doch dies war nicht den Colombianos oder irgendwelchen Drogendealern und Gangster geschuldet, sondern unserem Tagesausflug zum Playa Cristal im Nationalpark Tayrona. Der Name sagt schön alles über die Farbe des Wassers aus - que no necesita palabras😍. Die Fahrt dahin war jedoch extrem abenteuerlich, mit welchem wir zum "unsicheren" Teil kommen. Mit einem kleinen Fischerboot - und das war es wirklich - ging es ab die Karibküste auf offenem Meer an 100 Meter hohen Klippen entlang bei 3 bis 4 Meter hohen Wellen. Während dem Trip haben wir wiedermal coole Leute kennengelernt. Diesmal aus Argentinien: Alessandro und Sole. Zufälligerweise übernachteten die beiden im gleichen Hostel, weshalb wir uns - weil sich unsere Wege morgen wieder trennen - zum Nachtessen verabredet haben und noch bis spät den Tag ausklingten. Morgen geht es ab nach Medellin. Viva Colombia🇨🇴

16 July 2017

Mit einer rund zwei stündigen Wanderung zum Cabo San Juan - ein Strand mit zwei Buchten - hat unser zweitägiger Ausflug in den Nationalpark Tayrona begonnen. Auf dem Weg dahin haben wir Jian und Claire aus Holland kennengelernt, mit welchen wir in diesen Tagen viel unternomen haben. Verschwitzt, aber mit sichtlich erleichterten Gesichtern erreichten wir endlich den Cabo San Juan. Der Ort ist atemberaubend! Der Dschungel grenzt direkt ans Meer mit wunderschönen Buchten und war die Anstrengungen wirklich Wert. Weniger schön war das kurz darauf folgende Unwetter, welches den ganzen Nachmittag und Abend andauerte. Das Zelt war danach nicht mehr zu gebrauchen, also errichteten wir aus den Stühlen im Restaurant unsere "neue Unterkunft". Bequem? Naja, sieht anderst aus, aber bleibende Schäden haben wir keine.😄 Umso mehr genossen wir den Sonnenaufgang am nächsten Morgen an vorderster Front. Am Abend trafen wir uns mit den Holländern zu un, dos, tres Cervezas.. Asi es la vida🇨🇴

15 July 2017

Während der bisherigen Reise haben wir uns viele Gedanken gemacht, ob wir den 4 Tage Trek zur Ciudad Perdida, die verlorene Stadt, machen wollen oder nicht. Heute haben wir uns dagegen entschieden und gingen stattdessen in den Nationalpark Tayrona, dieser beinhaltet einige der schönsten Strände Kolumbiens. Innerhalb von drei Wochen wäre die Tour zu viel gewesen und die Mosquitos haben bis dato auch zu unserer Entscheidung beigetragen - ein Golfplatz hat weniger Löcher als wir Stiche. Die "frei gewordenen Tage" nutzen wir ebenfalls um nach Medellin zu fliegen - die Hauptstadt des weissen Pulvers. Da wir im Tayrona Park momentan kein Wlan haben, werden unsere Eindrücke erst morgen geteilt. PS: Es regnet was das Zeug hält, in unserem Zelt können wir heute definitiv nicht mehr schlafen😄 Viva el tiempo en Colombia🇨🇴

14 July 2017

Die Fahrt im Nachtbus war lange, sehr lange. Vor allem war es schwierig zu schlafen, da die Fahrt eher einer Fahrt auf der Silverstar im Europa Park glich. Umso mehr freuten wir uns, als wir nach 14h im tiefsten Dschungel der Sierra Nevada in Minca angekommen sind. Trotz sichtlicher Erschöpfung strahlten unsere Augen bei diesem Anblick: Wooow😳! Die Aussicht aus den riesen Hängematten ist unglaublich und bei klarer Sicht sieht man sogar bis ans weit entfernte Meer in Santa Marta. In unserer Unterkunft - dem Casa Elemento - lernten wir weitere coole Leute aus aller Welt kennen und genossen den Abend bei chilliger Musik, unas cervecas y carne vor dem Lagerfeuer. Der langen Carfahrt geschuldet, waren wir jedoch relativ früh im Bett. Doch... wer träumte als Kind nicht davon in einem Baumhaus zu schlafen?😍Era impresionante! Selten haben wir beide wie kleine Engel geschlafen. Morgen gibt's nach vielem hin und her endlich Sonne und Meer. Hasta luego muchachos🇨🇴
Entschuldigt den verspäteten letzten Blogeintrag. Wir waren im Nachtbus unterwegs, das Internet war schlecht, weshalb der Eintrag nicht geladen wurde. Weiter hatten wir gestern kein Wlan, dieser Blogeintrag folgt noch.. Perdon😘

12 July 2017

Früh am Morgen machten wir uns auf den Weg zum Früchtemarkt um uns für den Tag einzudecken. Los Colombianos tienen las mejores frutas - "saftig bis a bach abe"😍 Nach der abenteuerlichen Busfahrt von gestern, haben wir in San Gil, das Mekka kolumbiens für Extremsportler, einen dritten Angriff auf die Buse genommen. Und siehe da: alle guten Dinge sind drei. Abgeladen an der Haltestelle, war es eine rund 30 minütige Wanderung zu den Cascadas de Juan Juri, einem 180 Meter hohen Wasserfall miten im Dschungel. Es lohnt sich nur schon wegen dem Weg durch die unberührte Natur. Am Wasserfall angekommen genossen wir das atemberaubende Panorma mit frischen Früchten vom Markt. Pura Vida 🇨🇴 Momentan sitzen wir im Nachtbus von San Gil nach Santa Marta. Die Hinweise, das die Buse klimatisiert sind, haben wir zwar ernst genommen, aber das es sybirische Zustände sind ging nicht so hervor, weshalb wir uns im ersten Stopp unserer 13h fahrt mit decken eingepackt haben. Buenas noches🇨🇴

11 July 2017

Den heutigen Tag gingen wir ruhiger an als sonst. Das kleine Kolonialstädtchen Villa del Leyva lädt zum schlendern durch die Gassen ein. Eigenthlich wollten wir einen kleinen Ausflug zu zwei Wasserfällen in der Umgebung machen, der Zugang ist jedoch temporär gesperrt. Am späteren Nachmittag machten wir uns mit dem Bus auf den Weg nach San Gil. Was zunächst einfach klingt, hat uns auf die bisher grösste Probe in Kolumbien gestellt. Irgendwo in der Pampa wurden wir abgeladen, der Anschlussbus war voll und das es sich dabei nicht um den ÖV-Fahrplan in der Schweiz handelt, wurde uns auch bewusst. Wir haben dies schlichtweg unterschätzt und nach drei Stunden sassen wir in Barbarosa. Barbarosa? Ja, das haben wir uns auch gefragt und sexy sah es auch nicht aus. Die Schnauze voll von den Bussen und aus Sicherheitsüberlegungen - nicht Mal unser Reiseführer kannte Barbawasauchimmer - haben wir uns entschieden, das Taxi zu nehmen. 3 Stunden Taxifahrt für 80 CHF - eigenthlich ziemlich preiswert😄?

10 July 2017

Nach 3 wunderschönen & erfahrungsreichen Tagen in Salento waren wir heute hauptsächlich unterwegs nach Villa del Leyva - eine der am besten erhaltenen Kolonialstadt Kolumbiens im Norden von Bogota. Wir nahmen dafür erneut das Flugzeug von Pereira nach Bogota, wobei wir vorhin noch unseren kolumbianischen Freund Steven informierten, welcher uns pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk - bis jetzt typisch für Colombianos - am Flughafen abholte. Nach einem gemeinsamen Essen machten wir einen halt in Zipaquira, um die Cathedral de Sal zu besichtigen. Diese wurde in eine Salzmine 180 Meter tief in den Berg gebaut und zeigt den Leidensweg Christi auf. Die Atmosphäre ist "göttlich". Später dann stellten wir fest, dass von Zipaquira keine Busse nach Villa del Leyva fuhren, weshalb uns Steven anbot uns zu fahren - nochmals Glück gehabt😅 In VdL angekommen war es Zeit den hunger bei Musica en vivo an der Plaza Major zu stillen. Die Stadt? Keine Worte dafür - unbeschreiblich schön.😍🇨🇴Fotos folgen

9 July 2017

Unseren letzten Tag in Salento haben wir hauptsächlich auf der Finca Cafetera von Don Carlos verbracht- eine der 6 von insgesamt 300 Cafe-Fincas in Salento, welche organischen Kaffee anbaut. Beim rund 3 stündigen Rundgang drehte sich alles um den Anbau bis hin zur Produktion des Kaffees. Für Kaffeeliebhaber deshalb ein MUSS, auch wenn die Colombianos bei der Zubereitung des Kaffees teilweise doch noch einiges von uns Europäer lernen könnten. Am späteren Nachmittag schlenderten wir durch die einzelnen Läden in der schönen Kolonialstadt. Nach dem Abendessen machten wir uns mit unseren gestern kennengelernten Amigos auf den Weg zum "Tejo" spielen. Wie funktionierts? Man nehme ein rundes Metalstück, wirft es von ca. 5 Meter auf die "Zielscheibe", welche mit Schwarzpulver bestückt ist - Pääng 💥 - man kriege Punkte. Aufjedenfall wird das Spiel mit jedem Schluck amüsanter.. Morgen gehts ab nach Villa del Leyva🇨🇴

8 July 2017

In Salento scheint die Zeit stehen geblieben. Heute gings mit den Willy Jeeps vom 2. Weltkrieg in das Valle de Cocora. Auf unserer Finca haben wir zuvor Max kennengelernt, ein Engländer, welcher nun in Kolumbien lebt und sich uns angeschlossen hat. Das Valle de Cocora ist bekannt für seine bis zu 80 Meter hohen Wachspalmen (schaut euch das 4. Bild genau an, die schwarzen Punkte unten am Baum sind wir). Doch obwohl dessen grösse, haben wir die Dinger einfach nicht gefunden - Beschilderungen wie in der Schweiz? Hallo? Estamos en Colombia - diese sucht man hier veregeblich. Nach rund 5 Stunden haben wir die Palmen endlich gefunden. Atemberaubend schöne Aussichten. In der Zwischenzeit haben sich Julien und Beatrice (Belgien und Italien) uns ebenfalls angeschlossen. Nach einem anstrengenden Tag gönnten wir uns alle zusammen unas cervecas y turcha - eine kolumbianische Spezialität. Muskelkater ahoi🇨🇴

7 July 2017

Nach einem kurzen aber eindrücklichen Aufenthalt in kolumbiens Hauptstadt Bogota ging es heute weiter nach Salento, einer kleinen Stadt mitten in der "Zona Cafetera" - Kolumbiens Exportzone des braunen Goldes. Der Kaffe hier ist wirklich der hammer😍. Der Flug nach Pereira war jedoch der reinste Horror, mehr Turbulenzen ging wohl kaum. Dafür war die Taxifahrt nach Salento selbst amüsant, wo wir Juan kennenlernten. Er lud uns sogar zum essen ein, was wieder einmal bewiesen hat, wie gastfreundlich die Kolumbianer sind. Den Rest des Tages verbrachten wir in Salentos kolonialem Zentrum und klingten den Tag beim Essen mit traumhafter Aussicht aus. Buenas noches🇨🇴😘

6 July 2017

Bienvenidos en Colombia🇨🇴 Nach rund 12h Flugreise sind wir sichtlich müde in Kolumbien angekommen. Doch die Kolumbianer haben wir von Anfang an in unser Herz geschlossen. Solch eine Gastfreundlichkeit, Offenheit und Lebensfreude haben wir selten erlebt. Steven - unser neuer kolumbianischer Freund - hat uns heute Teile von Bogota gezeigt. Die Aussicht vom Hausberg Monserrate (3250 M. ü. M.) ist atemberaubend und aufjedenfall ein MUSS. Das Viertel Candelaria (Altstadt) begeistert mit kolunialem Stil & Charm und Bogota selbst ist vollgeschmiert von künstlerischen Grafitis. Am Abend liessen wir es uns richtig schmecken😍 Buenas noches chiccos!🇨🇴

6 July 2017

Das Abenteuer kann beginnen - Vamos en Colombia chicos y chiquitas 🇨🇴 Via Zürich -Bogota!