Japan · 7 Days · 40 Moments · October 2016

Maiersan lost in Tokyo


4 November 2016

Mit dem Sonnenuntergang über Yokohama neigt sich mein Japan-Trip auch schon dem Ende hin. Ich leg mich jetzt noch 4 1/2 std. aufs Ohr. Um 6 muss ich auch schon wieder los zum Flughafen. Bis morgen in Deutschland. Sayonara aus Japan.
Chinatown Yokohama. Die 3mio Stadt liegen neben Moritz Wohnort. Peking Ente und Fahrradgarage
Die letzten Male japanisch Essen. Sashimi (roher Fisch), Tempura (frittiertes Gemüse) und wie das Mittagessen hieß hab ich vergessen. Dazu gab es Sake.
Zusammen mit Moritz gehen wir zum "küchenviertel". Hier kaufen auch alle Restaurants ein. Z.B. Plastikessen zur Auslage, Stäbchen und Küchenmesser, die selbstverständlich auch mit einer Gravur versehen werden können.
Der Freitag beginnt dem Besuch der Aussichtsplattform auf dem Rathaus Tokyo auf 250m.
Das nächste Once-In-Your-Lifetime Erlebnis: eine Nacht in einer 2qm Kapsel. Nicht wirklich erholsam: schlechte Luft und natürlich total hellhörig.
Shake Shack mit Moritz und Fumi. Nur heute gibt es den DEN Shack, kreiert von einem jap. Michelin Koch. Daher mussten wir auch 45 anstehen.

3 November 2016

Shibuya und Shinjuku. Ich hab einen Nachtfotografie-Workshop gebucht. War super.
Shopping-Paradies Harajuku. Eigentlich gibt es locker 5-6 Shoppingzentren.
Meiji Schrein im Yoyogi Park. Gestapelte Sakefässchen. An dem heutigen Feiertag sollen alle 3/5/und 7-jährigem Mädchen im Kimono zum Schein kommen.
Mit dem Shinkansen geht es die 460km zurück nach Tokyo. Zunächst bestaune ich die Hachiko Kreuzung in Shibuya,an der alle Fußgängerampeln gleichzeitig grün werden. Dazu gibt's nen Matcha-Latte-Tee.

2 November 2016

Coole Idee. Das tolle Origami habe ich von einem Schuljungen bekommen, als dank dafür dass ich ihm ein paar fragen auf englisch beantwortet habe. Ging leider im Rucksack kaputt ☹️
Der goldene Pavillon. Kinkakuji. Fast unglaublich schön in Verbindung mit der Reflexion durch die Sonne und den Spiegelungen in Wasser. Nur die rotfärbung des Ahorn lässt ein wenig zu wünschen...ein/zwei Wochen zu früh dran. Dafür war heute T-Shirt Wetter und ich hab sogar ein leicht rotes Gesicht ☀️☀️
Nächster Stopp Arashayima mit dem berühmten Bambuswald. Hier treffe ich meine 5 Zimmermitbewohner aus Singapur. Natürlich lasse ich es mir nicht entgehen, mich mit den drei Mädels im Kimono fotografieren zu lassen 😉
Tag 2 und somit der letzte in Kyoto. Man könnte hier locker eine Woche verbringen so viele Sehenswürdigkeiten hat es hier. Ich starte pünktlich um acht mit dem Fushimi-Inari Schrein um vor den Massen schöne Bilder von den 10.000 roten torii machen zu können. Diese führen auf einen 233m hohen Berg und wieder runter.

1 November 2016

Da es so früh macht wird ( kurz nach fünf) nutze ich die Zeit und gehe in einen onsen, ein traditionelles japanischen öffentliches Bad gespeist aus heißen Quellen. War sehr entspannend für die Muskeln. Und ich bin sogar mal mit Japanern ins Gespräch gekommen, was eher schwierig ist. Kaum einer kann englisch.
Und dann war es soweit. Kobe-Rind! Sehr fettig, sehr teuer (100g für ca.45€), aber Hammer Geschmack. Und das beste: man durfte auch noch selbst Grillen. Da freut sich der Mann.
Um 6:26 fahre ich mit dem Shinkansen nach Kyoto, der kulturellen Hauptstadt.
Yasaka shrine. Vor dem beten muss man sich mit den Kellen Hände und Gesicht waschen.
Kodai-Ji Tempel. Und noch ein toller Bambus-Wald
Matchs Eis (grüner Tee) 😳
Kiyomizu Tempel. Heute ist es schön warm bei 18 grad und es ist sogar teilweise sonnig.

31 October 2016

Zum Abschluss ein Burger bei Shake Shack
Sonnenuntergang vom Skytree (634m). die Plattform war auf 350m. Im Hintergrund der Berg Fujisan.
Senso-ji Tempel. Der Schein trügt. Nachdem er fünfmal zerstört wurde, ist er in den 1950ern aus Stahlbeton erbaut worden..... und viel zu voll hier! Japanerinnen im Kimono. Sehr selten.
Die Parks sind alle top gepflegt. Und jeder einzelne Baum wird gehegt und gepflegt
Akihabara Electric Town - laut, verrückt, schrill: fast nicht zum aushalten. Videospiele, Manga, Coin-slotmaschinen
Überall stehen hier diese Getränkeautomaten, hauptsächlich mit warmem und kaltem Tee. Überhaupt hab ich noch nie soviel Essensangebot gesehen. Fast an jeder Ecke.
Mein erster Stop in Tokio führt mich auf den Tsukiji Fischmarkt, den größten der Welt. Hier Tintenfisch und gefrorener zersägter Thunfisch.

30 October 2016

Keiseki - Sashimi (roher Fisch), Tofu, Fleisch und andere Leckereien für 3500 Yen. Alles sehr lecker und sehr gesund. Dazu gab es ein selbstgemachtes Ingwer-Getränk.
"What's your Name?" "Where are you from ?" "Can I take a picture?"
wir waschen unser Geld damit es sich künftig reichlich vermehrt 💰💰🛥🚁
Heute waren wir in Kamakura einige buddhistische Schreine bewundern. so zB den 17m hohen Großen Buddha.
Bei kühlen 12 grad wandern wir drei Kilometer durch die Wälder. neben ahornbäumen gibt es überall riesige Bambusse. Voll schön 👍

29 October 2016

Jetzt waren wir noch im die Ecke was essen (Udon-Nudeln mit Ingwer und mit frittiertem Hühnchen und süsskartoffel (Tempora).) Dann noch im Supermarkt und Geld abheben und jetzt (20:20) liegen wir platt im Bett.
Nach 10,5 h Flug geht es noch zwei stunden mit dem Zug zu Moritz Wohnung im "Kleinstädtchen" Chigasaki (340.000 Einwohner)
...sogar ein Eis 😜👍
Leckeres Essen und zum Nachtisch...

28 October 2016

Gleich geht's los. Nett hier.
auf zum Flughafen FRA