Germany, Spain · 16 Days · 32 Moments · November 2017

Teneriffa und Gran Canaria!


18 November 2017

An unserem letzten Tag war nicht mehr viel geplant außer etwas Erholung. Zuerst ging es in die kleine Hafenstadt Agaete um etwas zu essen und damit Basti nochmal in den Atlantik springen konnte. (Ich habe die Badesachen vergessen). Danach ging es auch schon zurück nach Galdar, der Ort wo wir die letzten sieben Tage genächtigt haben. Gebucht hatte Basti ein Zimmer über Airbnb, aber da bis gestern sonst keiner hier war, könnte man sagen: „gebucht haben wir ein Zimmer und einen Palast bekommen ". Die letzte Tat war dann das besteigen des Vulkans Ajodar, der sich in unmittelbarer Nähe zu Galdar befindet. Nun heißt es Sachen packen und früh ins Bett. Um 2:30 Uhr müssen wir schon aufstehen und Richtung Flughafen.

17 November 2017

Heute ging es nochmals nach Las Palmas um die Kathedrale Santa Ana zu besichtigen und zu besteigen. Nebenbei haben wir dann noch einen Multi durch die Altstadt gemacht und konnten interessante Einblicke abseits des Tourismus gewinnen. Danach ging es weiter in den Süden der Insel. Maspalomas ist wirklich ein absoluter Touristenmagnet und die ganze Stadt ist voller Souvenirshops, Bars und Restaurants. Das besondere ist das Dünenmeer das direkt an den Atlantik grenzt. Meterhohe Dünen aus feinem Sand und feinem, schwarzem Vulkangestein erstrecken sich Kilometer weit an der Küste. Leider bleibt das Vulkangestein an einem kleben sobald man damit in Kontakt kommt und da ich einige Rollen und Sprünge die Dünen herab gemacht habe sah ich aus wie ein Schornsteinfeger. 😬

16 November 2017

Unser Plan für heute war eine Wanderung von Cruz de Tejada zum Roque Nublo. Davon wurde uns an der Touristeninformation aber abgeraten, da hier vor kurzem ein Waldbrand alles zerstört hat. Also machten wir uns auf den Weg Richtung Norden um einige Caches einzusammeln und um die nicht verbrannte Natur genießen zu können. Immerhin ein vier Stunden Trip. Danach ging es dann mit dem Auto zum Parkplatz des Roque Nublo, dem Warzeichen von Gran Canaria. Vom Gipfel des Berges thront der sogenannte Finger nochmals 70m in die Höhe und ist nur durch klettern zu erklimmen. Nach dem 30min Aufstieg zum Gipfel Plateau machten wir es uns an der Ostseite gemütlich und genossen den Sonnenuntergang. Einfach nur Wunderschön.

15 November 2017

Eigentlich wollten wir dann nur noch schnell einen Multi beenden, den wir gestern angefangen haben. Allerdings sind wir eine Straße entlang gefahren, von der aus man den Roque Nublo, einen sehr Interessanten Berg, sehen kann. Da gerade die Sonne untergegangen ist, konnten wir nach jeder Serpentine ein neues Schauspiel betrachten und so haben wir alle 2 Km angehalten um neue Bilder zu schießen. Live war es noch spektakulärer. Zum Schluss hatten wir dann noch den perfekten Ausblick auf Las Palmas in der Dunkelheit.
Weiter ging es nach Artenara, eine kleine Gemeinde die von allen Gemeinden am höchsten liegt. Ein Wahrzeichen ist die große Christusstatue die über die Stadt ragt. Auch interessant sind diverse Häuser die in den Fels gebaut wurden, so wie ein Restaurant in dem wir waren, eine Kirche und auch normale Wohnhäuser.
Der nächste Stopp wurde an einem Aussichtspunkt gemacht, der den Presa del Parralillo und den dazugehörigen Staudamm zeigt. Der Wasserstand des Flusses war derzeit ziemlich niedrig, da es lange nicht geregnet hat. Interessanter war eigentlich auch die Fahrt hierher. Mehr als einmal musste ein Auto oder wir zurück setzten um den Gegenverkehr passieren zu lassen.
Heute war mal wieder Entspannung und Cachen angesagt. Wir fuhren den ganzen Tag herum, sammelten ein paar Caches ein und machten eine Menge Fotos. Unser erster halt war etwas nördlich von La Aldea de San Nicolás im Westen der Insel. Unser Ziel war ein Abschnitt der Straße GC200, der aufgrund von Einsturzgefahr gesperrt und somit Menschenleer ist. (Auch Fußgänger dürfen hier eigentlich nicht hin!) Schon interessant wie die Natur sich alles unbewohnte bzw. unbenutzte wieder zurück erobert. Witzig ist auch das Straßenschild, dass ein Verbot für Kraftfahrzeuge bei Regen gebietet. Die Frage ist die, was mache ich wenn ich schon auf der Straße bin und es fängt an zu Regnen?

14 November 2017

Heute starteten wir am Barranco de Guayadeque eine Schlucht, deren Besonderheit es ist, dass viele Häuser und auch Restaurants in Berghöhlen gebaut sind. Eigentlich sollte es ein entspannter Trip zu drei Geocaches (Basti hat das Fieber gepackt) werden, aber da wir soviel Spaß hatten wanderten wir weiter bis zum Caldera de Los Marteles einem kleinen Vulkankrater. Leider lief uns die Zeit davon, ansonsten hätten wir noch einiges mehr erwandert. Na ja aus einem 2-3 Stunden trip ist ein 6 Stunden Trip geworden!🤔🤔

13 November 2017

Zum Abend ging es dann weiter an die Punta del Corral de la Yeguna, eine felsige Landzunge aus Vulkangestein. An dieser Küste ist der vorgelagerte vulkanische Fels ausgehöhlt und es gibt zwei natürliche Meerwasserbecken, welche durch unterirdische Höhlen mit dem Atlantik verbunden sind. So entstehen wirklich beeindruckende Szenen wenn große Wellen auf die Küsten preschen. Natürlich wollten Basti und meine Wenigkeit so nah heran wie man es mit gutem Gewissen vereinbaren kann und wurden prompt mit nassen Füßen belohnt. Egal die Aufnahmen sind es wert.
Zum Essen ging es dann in die historische Altstadt von Telde. Die Iglesia de San Juan Bautista(Kirche) ist wirklich beeindruckend und gilt einer der Kunsthistorisch wertvollsten Sakralbauten der Insel. Witzig ist auch wenn man so wie wir um ca. 16:00 Uhr durch die Stadt geht, sind viele Geschäfte verschlossen. Siesta ist angesagt und oft ist es dann wirklich menschenleer. Wiederum ist dafür am Abend bis in die Nacht umso mehr zu erleben. Andere Länder andere Sitten!
Heute ging es dann zum Caldera de Bandama, einen Vulkankrater mit einem Durchmesser von ca. einem Kilometer und einer Tiefe von 170m. Anschließend wanderten wir noch zum Pico de Bandama (dem Berggipfel) um die Aussicht zu genießen. Lustig ist, dass wieder ein Golfplatz vor uns lag, mitten auf dem Bergkamm. Da juckt es doch schon ein wenig in den Fingern!😅😅😅 Heute gelang es mir auch endlich mal die Kanareneidechse aufs Foto zu bekommen. Ja die heißen wirklich so und wie der Name sagt leben sie nur auf den Kanaren. Wir haben sogar schon 40cm große Exemplare gesehen.

12 November 2017

An unserem ersten Tag auf Gran Canaria machten wir uns auf den Weg nach Las Palmas die Hauptstadt der Insel. Wir besuchten das Museo Elder de la Ciencia y la Tecnología (Wissenschaft und Technik Museum). Wieder einmal war der glückliche Zufall auf unserer Seite, denn es war Tag der offenen Tür und so haben wir den Eintritt gespart. Auch wenn ich nicht so der Museumsfan bin muss ich gestehen das es mir wirklich gut gefallen hat. Lustige Bilder vor Wärmebildkameras und spektral Kameras waren nur einige Möglichkeiten zum selbst ausprobieren. Danach ging es noch an den Playa de Las Canteras und irgendwie scheinen hier ständig Paraden durch die Straßen zu ziehen oder wir sind immer zur rechten Zeit am richtigen Ort. Die Musiker lieferten dann vor doch recht vielen Zuschauern eine Ca 30min solo Einlage. Absolut tolle Musik und tolle Stimmung.

11 November 2017

Am Abend ging es also mit der Fluggesellschaft Binter nach Gran Canaria und ich bin wirklich positiv überrascht. Nicht nur das es mehr Beinfreiheit als bei Ryanair gibt, sondern uns wurden auf dem 30 min Flug doch tatsächlich Wasser und Schoko Riegel serviert. Echt lustig wenn gerade die ersten fünf Reihen bedient wurden und das Flugzeug schon wieder in den Sinkflug geht. Zum schlafen geht es dann in ein Hostel im Südosten der Insel. Kein Luxus aber wenigstens ein Bett und eine Dusche!
Am letzten Tag auf Teneriffa ging es wieder Richtung Norden. Ziel war das Anaga Gebirge das durch seine hohe Vegetation ein ganz anderes Bild abgibt als der Rest von Teneriffa. Der Lorbeerwald ist wirklich sehenswert und so wanderten wir wieder Bergauf und Bergab bevor es zum Teneriffa Norte ging um nach Gran Canaria für schlappe 30€ zu fliegen.

10 November 2017

Pünktlich zum Sonnenuntergang kamen wir dann an unserem ursprünglichem Ziel, dem Leuchtturm an und ließen den Tag ausklingen. Teneriffa ist wirklich ein schönes Fleckchen Erde!!!
Als wir wieder unten angekommen waren, hatten wir ordentlich Hunger und so ging es in ein kleines Lokal direkt an einem Golfplatz und der Küste. Hier sagen Bilder wirklich mehr als tausend Worte. Einzig möchte ich noch erwähnen, dass uns der Kellner hinterher gelaufen ist, da wir bei seinem Kollegen bezahlt haben und er dachte wir hätten nicht gezahlt. Zum Glück hat Basti die Quittung mitgenommen.
Am heutigen Tage sollte es an den westlichsten Punkt von Teneriffa einem Leuchtturm gehen. In Buenavista del Norte, der nächstgelegenen Stadt, war der Zugang allerdings versperrt und sollte erst um 17:00uhr wieder geöffnet werden. Also musste ein neuer Plan her und was bietet sich da besser an als ein Geocache zu suchen und dabei auch noch wandern zu gehen. Auf dem ersten Bild ganz gut sehen ist unser Startpunkt der Atlantik. Wir wanderten den Risco empor, einem engen und sehr steilen Pfad den Berg hinauf, der die einzige Verbindung von Buenavista del Norte und dem Bergdorf Teno el Norte war, bis eine Straße errichtet wurde. Einer der beiden Caches war sehr interessant und beeindruckend zugleich. Auf dem Gipfel hinter einer Mauer konnten wir zwei Särge durch ein kleines Loch erkennen, die früher genutzt wurden um die Toten ins Tal zu transportieren.

9 November 2017

Heute stand die absolute Entspannung im Vordergrund. Nachdem wir beide ausgeschlafen und ordentlich gefrühstückt haben, machten wir uns auf den Weg nach Costa Adeje um den Siam Park zu besuchen. Der Siam Park ist ein Wasserpark und bewirbt sich selbst als größte Wasseratraktion in Europa. Auf jeden Fall gibt es eine Menge Rutschen die ich in dieser Form noch nicht gesehen habe. Wir haben eine Menge Spaß gehabt und den ganzen Tag dort verbracht. Hervorzuheben ist vielleicht der Tower of Power (das erste Bild), eine 28m Rutsche die extrem steil ist und deswegen bekommt man vor Antritt auch eine Sicherheitsbelehrung. Außerdem rutscht man am Ende durch einen Tunnel der unter einem Hai Aquarium verläuft. Man ist aber so schnell das man davon nichts sehen kann😬. Das zweite Highlight ist die Singha Rutsche, bei der man von starken Wasserdüsen sogar bergauf gedrückt wird um eine noch längere Strecke rutschen zu können.

8 November 2017

Durch steile Abstiege, enge Höhlen und Wasserläufe führt diese Schlucht, wie schon erwähnt, 600 Höhenmeter hinab zu Atlantik genauer gesagt zum Playa de Masca. Einer kleinen Bucht an der man Baden, kalte Getränke kaufen und mit dem Schiff nach Los Gigantes (da waren wir gestern😉) fahren kann, so wie es viele Touristen machen. Wir wollten aber wieder hinauf wandern und das taten wir nach einer kleinen Pause und einem kalten Wasser auch. Ganz nebenbei haben wir noch einen Multi eingesammelt der durch die Schlucht führte und dessen Final Koordinaten auf dem Rückweg lagen. Mein Fazit von dieser Wanderung: ein Muss für jeden Naturliebhaber. Unglaublich tolle Aussichten mit einer Portion Anstrengung.
Nachdem es gestern eher ruhiger zugegangen ist, sollte es heute doch mal wieder etwas aktiver sein. Deswegen machten wir uns auf den Weg nach Masca, eine kleine Stadt in den Bergen im Nordwesten. Ich liebe das Autofahren und habe auch schon den einen oder anderen Kilometer zurück gelegt, aber was uns hier erwartet hat ist echt der Hammer. So enge Serpentinen, dass der Radius vom Auto nicht größer hätte sein dürfen. Zudem so enge Straßen, dass es Ausweichbuchten gibt für den Fall das einem etwas größeres als ein Mini entgegen kommt. Auch diese Hürde wurde gemeistert, stellte uns jedoch vor das nächste Problem. Da Masca ein Hot Spot ist, gibt es wenig freie Parkplätze und die Suche gestaltete sich als schwierig. Irgendwann sollte es dann aber los gehen mit der Wanderung durch den Barranco de Masca. Eine tiefe Schlucht die zum Atlantik führt. Eine herrliche Landschaft, die auch von Vögeln und Ziegen genutzt wird.

7 November 2017

Nachdem wir die Steilküste von Land aus betrachtet haben, ging es noch aufs Wasser. Mit der Katrin, einem Boot, dass einem Fischkutter nachempfunden ist, ging es einige Seemeilen auf den Atlantik. Dort haben wir dann Grindwale beobachten können und so ganz nebenbei gelang der ein oder andere Schnappschuss.
Heute ging es mal etwas entspannter zu!!!! Wir machten uns am Morgen auf den Weg nach Los Gigantes, einem kleinen Stadtteil an der Westküste, um die Steilküste Acantilados de los Gigantes zu besichtigen. Bis zu 450m fallen die Felsen an dieser Stelle senkrecht ins Meer. Bei Wasser und Eis zur Stärkung besuchte uns sogar eine Taube!

6 November 2017

Da wir den ganzen Tag unterwegs waren, brauchten wir dringend eine Stärkung beim Inder um die Ecke. Es war köstlich und auf jeden Fall ausreichend 😎
Heute morgen machten wir uns auf den Weg ins Südwestlich gelegene Arona um den Barranco del Rey, eine tiefe Schlucht, zu besichtigen und dabei eine Cache Reihe einzusammeln. Vielen Dank dafür an meine Mutter. Eigentlich sollte dieser Tag zum regenerieren dienen, was ein Irrtum war. Wie man vielleicht auf den Bildern sieht, ging es wieder bergauf und bergab. Letztlich konnten alle Caches gefunden und so einige Gipfel erklommen werden. Ihr solltet die Bilder anklicken um die Panorama Aufnahmen sehen zu können.

5 November 2017

Einfach weil es so schön war noch ein paar Bilder.
Am frühen Morgen machten wir uns heute auf den Weg zum Pico del Teide. Dieser Vulkan ist mit 3718m die höchste Erhebung in Spanien und mit 7500m über dem Meeresboden der drittgrößte Inselvulkan der Welt. Geparkt haben wir bei 2355 Metern über null und stiegen bis 3553 Metern über null auf den Vulkan. Leider braucht man für die letzten 170m eine Genehmigung, die wir nicht hatten und tatsächlich hat ein Parkranger Wache gehalten. Da wir nicht mit der Seilbahn fahren wollten, sind wir wieder hinabgestiegen. Gegen 17:00 Uhr Ortszeit ist es richtig kalt und nass geworden, als wir durch die Wolken wanderten. So machten wir uns erschöpft auf den Heimweg und hielten nur um Abendbrot zu essen. Alles in allem ein anstrengender, aber toller Tag P.S. Das letzte Bild zeigt nur den Aufstieg!!!

4 November 2017

Irgendwann ging es dann Richtung Granadilla de Abona, wo wir unsere Unterkunft bezogen haben. Nach dem einziehen machten wir uns wiederum auf den Weg um die Gegend zu erkunden. Wir entdeckten den Montaña Roja, ein 171m hohen Vulkan. Auf den ersten beiden Bildern sieht man ihn in seiner vollen Pracht. Den Montaña Roja werden wir die Tage auf jeden Fall noch erklimmen. Heute gingen wir allerdings ein wenig die Küste entlang und kletterten auf der erstarrten Lava. Wirklich beeindruckend dieser Ort und wunderschön noch dazu.
Wie auf den vorherigen Bilder auch zu sehen, war heute ein Stadtfest in San Cristobal inklusive Parade. Langsam wurden wir hungrig und so machten wir uns auf die Suche nach etwas warmen zu essen. Wir konnten ein kleines Lokal ausfindig machen, dass eine herrliche Terrasse hat. Da der Kellner nur Spanisch gesprochen hat und unser Spanisch eher durchwachsen ist, wurde nur übermittelt, dass Basti Fisch und ich Fleisch haben möchten. Das klappte auch prima und stellte sich als Gulasch bei mir und gebratenen Fisch bei Basti heraus. Es war wirklich köstlich.
Pünktlich um 8:30 Uhr Ortszeit sind wir am Flughafen Tenerife Norte gelandet. Das ist wie der Name schon sagt der nördliche von zwei Flughäfen auf Teneriffa. Nach ewigen herumirren und zweimaligen Fragen konnten wir dann auch unseren Autovermieter finden und bekamen unser Gefährt für die nächsten sieben Tage. Einen Dacia Sandero, nicht gerade eine Luxuslimousine, aber es reicht. Danach ging es in die nur wenig entfernte Stadt San Cristobal de La Laguna. Es ist die erste Stadt der Kanarischen Inseln, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Es ist eine schöne Altstadt mit sehr engen Straße und die Parkplatz suche gestaltete sich als sehr schwierig. Zuerst besuchten wir einen alten Markt mit frischem Fleisch, Gemüse und vor allem Gewürzen.(den tollen Geruch könnt ihr euch gar nicht vorstellen) Danach ging es weiter in die Fußgängerzone und zur La Laguna Cathedral. Dort sammelten wir dann auch meinen allerersten Cache in Spanien ein. Länderpunkt Nummer 6😎😎.

3 November 2017

Nach knapp drei Stunden Flugzeit sind wir sicher in Madrid gelandet. Das wiederum ist böse betrachtet auch das einzige, was man Positiv erwähnen kann😖😖. Ganz so schlimm ist es nicht, aber da wir kostengünstig gebucht haben, sind wir mit Ryanair geflogen. Auf gut Deutsch heißt das sehr wenig Platz, sehr schlechte Luft und schlechter Service. Da Basti es nicht auf die Reihe bekommen hat uns nebeneinander zu buchen, saß ich neben einem sehr netten Mann aus Hamburg. Thorsten, so heißt er, ist mit seiner Familie auf einem Kurztripp nach Madrid unterwegs. Auf jeden Fall haben wir uns die drei Stunden sehr gut unterhalten. Nun müssen wir sechs Stunden warten, bis es weiter geht.... Gute Nacht!
So nachdem Andreas mich nach Hamburg gefahren hat und ich mir noch eine bittere Niederlage beim FIFA gegen Basti abholen musste, haben wir uns auf den Weg zum Flughafen gemacht. Dort angekommen gab es noch eine Kleinigkeit zu essen und dann wurde eingecheckt.
Heute soll es also endlich losgehen. Um 9:30 Uhr quäle ich mich dann auch mal aus dem Bett, Frühstücke gemütlich und packe die restlichen Sachen. Ein Blick aus meinem Schlafzimmer genügt um mir das schöne aber auch sehr kalte Deutschland zu zeigen. Also volle Fahrt ins warme Spanien!!!