Japan · 2 Days · 11 Moments · October 2017

Kurztripp nach Tokyo


8 October 2017

Habe mir natürlich bei meinem Ausflug nach Ishioka ein paar Andenken gekauft. Bei dem Schrein-/Tempelbuch konnte ich einfach nicht widerstehen, da der Drache drauf ist. Er ist das "Maskottchen" des "hitachi no kuni sôshagû"-Schreins in Ishioka. Das T-Shirt ist für mich als MUCC-Fan schon fast wie ein Pflichtkauf. Als Botschafter für Ishioka haben sie ein paar Goods angefertigt. Das Design des T-Shirts stammt aus der Feder Tatsuros.
Mein Hotel lag in Asakusa, so dass ich jeden Tag mindestens zweimal über die Anlage des Sensôji laufen konnte. Einmal am Morgen zur Bahnstation und einmal am Abend von der Bahnstation zurück zum Hotel. Der Sensôji gibt am Abend beleuchtet ein völlig anderes Bild als am hellichten Tage, wenn sich die Touristen dort die Füße platt laufen, ab. Das Anstrahlen ließ ihn in einem völlig neuen Licht erstrahlen. Einen Teil davon spiegeln die Fotos wieder.
Da es ja nun nicht am ersten Abend mit dem Sushi geklappt hat, stand es als Abendessen für den zweiten an. Also fuhr ich von Ishioka direkt nach Asakusa, da ich keinen so weiten Weg nach dem Essen haben wollte. Durch Zufall war ich in derselben Sushiya wie im Juni auch schon. Immerhin wusste ich ja schon, dass es hier schmeckt. Etwas Besonderes gab es dann doch beim Abendessen. Ich bestellte mir ein Getränk, denn normalerweise reicht mir der grüne Tee oder das Wasser, was in Restaurants immer zum Essen gereicht wird. Der kleine Teller mit dem Lachsnigiri steht stellvertretend für das Verspeisen von Sushi. Habe es mir wieder so richtig schmecken lassen.
Da ich mich ja nun schon ein weiteres Mal in Ishioka aufhielt, habe ich die Touristeninformationen besucht. In beiden gibt es in Form von Tour-Postern und Fotos noch Hinweise auf MUCC. Das Tourposter zur "This is NOT Greatest Tour" ist richtig schick. Aber auch das zu den beiden Budokan Lives im Juni. Bei dem Poster des Geburtstagslive im Juni konnte ich nicht widerstehen - habe einfach die vier Schlüsselanhänger von ihrer Sommertour auf das jeweilige Bandmitglied gelegt und es als Andenken fotografiert. Zum Schluss gibt es noch ein Foto von dem Bahnhof mit dem schicken Landschaftsmotiv.
Da ich im Juni den "hitachi no kuni sôshagû"-Schrein in Ishioka nicht wirklich besucht habe, hab ich es heute nachgeholt. Die Anlage ist nicht sehr groß. Wenn man den Pfad mit den Steinlaternen entlang läuft, hat man das Gefühl eine andere Welt zu betreten. Vielleicht macht man dies ja sogar wirklich. Ich jedenfallls fühlte mich wie in einer anderen Welt. Habe alles auf mich wirken lassen und war von dem Schrein fasziniert und begeistert. Die Fotos zeigen einen kleinen Eindruck von der Anlage. Der Stein sowie der große Baum sind heilig, was an den "weißen Papierschnipseln" erkennbar ist. Auch wenn ich einen Blick in die Räumlichkeiten geworfen habe, gibt es davon keinerlei Fotos. Ich finde es unpassend, welche zu machen, wenn gerade eine Gebetszeremonie abgehalten wird. Daher nur Bilder von der Außenanlage.
Ich konnte nicht widerstehen. Ich musste mir diesen Kartoffelsalat kaufen. Der ist so lecker und ein perfekter Snack für zwischendurch.

7 October 2017

Die Wahl des Abendessen fiel sehr schwer, denn eigentlich wollte ich gern Sushi essen, aber das Restaurant, in dem ich im Juni war, habe ich nicht wieder gefunden. Somit musste eine Alternative her. Und da habe ich dann in Shibuya ein günstiges Tonkatsu-Restaurant entdeckt.
Dem Linefriends Store Harajuku kann ich nie widerstehen. Seit es ihn gibt, war ich fast jedes Mal bei einem Japantripp in dem Shop. Ich kaufe zwar nicht unbedingt etwas, aber ich liebe einfach die Dekoration. Man findet eine Menge Browns im Untergeschoss. Und da ich Brown sehr mag, wie man an einigen Einträgen unschwer erkennen kann, zieht es mich immer wieder in "Brown's Room". So auch dieses Mal. Schon im Eingangsbereich verrieten Brown, Cony und auch Sally, welches Fest des Jahres im Oktober anstand. HALLOWEEN Ein paar meiner Schnappschüsse teile ich mit euch. Sie zeigen ein wenig die Halloweendekoration. Happy Halloween!
Hier ein Schnappschuss von dem Sailor Moon Store im Laforet in Harajuku. Ich hatte im Internet gelesen, dass sie einen Sailor Moon Store eröffnet haben. Diesem musste ich natürlich einen Besuch abstatten. Es war unglaublich voll. Ich konnte gar nicht richtig schauen. Aber es zeigt nur, wie beliebt Sailor Moon nach 25 Jahren ist.
Mein erster Stop in Tokyo war das Themencafé "Garden Sand Cafè" zu dem Anime "Mary and the Witch's flower". Immerhin war es Mittagszeit und ich hatte Hunger. Das Frühstück im Flugzeug war nicht wirklich lecker. Außerdem war es zu wenig. Es war schick dekoriert, was ich aber nicht alles fotografiert habe. Ein paar Eindrücke hielt ich trotz allem mit Fotos für die Erinnerung fest. Meine Essenswahl war nicht schwer. Da ich nichts Süßes und auch kein Sandwich wollte, habe ich mich für eines der beiden Pastagerichte entschieden. Die Pasta mit geräuchertem Lachs in Sahnesauce war sehr schick angerichtet. Passend zu dem Anime mit einem Hexenbesen und einer schwarzen Katze. Es war sehr lecker. Leider habe ich den Anime noch nicht gesehen, was aber nicht lange auf sich warten lassen wird.
Habe die lange Anreise gut überstanden. Bin erfolgreich in Narita gelandet und mit Keisei Skyliner nach Tokyo gefahren.