Hungary · 2 Days · 7 Moments · April 2017

Cecilia's Abenteuer in Budapest, Hungary


28 April 2017

Kurz vor der Abreise noch in dem Café frühstücken, mit dem ich schon seit dem Anreisetag liebäugel. -Café Vintage-

27 April 2017

Zum Mittag gab es Langos auf dem Markt der Stadt und zum Abendessen, mal wieder, Falafel und Hummus. Haben festgestellt das der Hummus auf dem Wiener Naschmarkt besser schmeckt. Aber satt sind wir alle mal! Zum Nachtisch gab es noch Cakepop's und zauberhafte Macarons von "The Sweet", einer kleinen Konditorei, die zum Vintage Garden gehört
Nach dem wir an unserem Anreisetag nur etwas durch die Gassen geschlendert sind, um uns einen Überblick zu verschaffen, wollten wir die Stadt am zweiten Tag genauer besichtigen. Eigentlich wollten wir uns dafür Fahrräder leihen, allerdings machte uns die fehlende Kreditkarte und das angekündigte schlechte Wetter, einen Strich durch die Rechnung. Somit beschlossen wir, auf eine Sightseeingtour mit dem Bus auszuweichen. Gute Entscheidung, denn tatsächlich regnete es einige male und durch die Bustour konnten wir zumindest alle wichtigen Punkte in Budapest, wenn auch nur oberflächlich, besichtigen.
Zum Frühstück gab es frischen Saft und Sandwiches in einem liebevollen Café namens "Get lost in Wonderland" / "Vinyl& Wood" Dort gibt es nicht nur gutes Frühstück, sondern auch verschiedene Schmuckstücke, wie Sonnenbrillen oder Uhren aus Schallplatten, von Designern aus Budapest.

26 April 2017

In Bulgarien gibt es in einigen kleinen Gassen sogenannte Ruinen Pub's. Auf eine Empfehlung hin gingen wir zum Szimpla Kert, das wohl das schönste Pub der Welt ist. Überall hängen Lichter, alles blinkt, es gibt unfassbar viel zu sehen verteilt über 2 Etagen. Man ist sowohl drinnen als auch draußen. Worte können garnicht beschreiben wie wunderschön es dort ist. Wenn man Budapest besichtigt muss man dort definitiv hin!
Baumstriezel (hier bitte, das ungarische Wort dafür, einfügen) essen und an der Donau sitzen.
Nachdem wir unsere Backpack's im Hostel gelassen hatten und bevor wir uns auf die verzweifelte Suche nach einem 24h Parkplatz machen wollte, brachte uns der Hunger zu einem kleinen Mexikaner. Dort gab es für mich und meine Reisebegleitung einen Burrito - ziemlich lecker!