North America, Australia and Oceania · 121 Days · 38 Moments · October 2017

Weltreise


17 February 2018

Am nächsten Nachmittag (27.1.) ging es dann schon nach Picton, von wo uns die Fähre den nächsten Tag nach Wellington brachte. Die brauchte 3h nach Wellington, weil sie durch die vielen schönen Fjorde fuhr. Eine sehr schöne Scenic Route. In Wellington angekommen fuhren wir mit dem Auto zu dem gebuchten Motel, damit die Jungs nochmal eine ruhige Nacht vor dem 30h Flug hatten. Nach einem kleinen Abstecher in einem Café in der Stadt hieß es für den Rest des Abend packen und Auto aufräumen. Nach dem letzten Strandbesuch ging es dann auch schon ins Bett. Nach der Autoabgabe ging es dann zum Flughafen. Ich wartete mit den Jungs bis zu ihrem Abflug. Wir redeten viel, ließen die letzten Wochen noch einmal Revue passieren und genossen die letzten Stunden miteinander. Der Abschied fiel uns dann gar nicht mehr so leicht. Es waren 2 schöne, abenteuerlustige,aufschlussreiche und einfache tolle Wochen mit den Jungs. Und ich bereue keine Sekunde mich dazu entschieden zu haben mit ihnen gereist zu sein

27 January 2018

Am Samstag machten Yannick und ich die Kayak Tour, Julius wollte nicht, weil der ziemlich schnell seekrank wird. Also fuhren wir zum Kayak Verleih und hatten durch die ganz Tages Tour genug Zeit um herum zu paddeln. Es war ganz schön windig an dem Tag, aber wir wollten unbedingt zu einer kleinen Insel. Und der Weg dorthin war es wirklich wert, denn wir waren auf der Insel ganz allein. Wir kletterten auf ein paar Felsen, sonnten uns, sprangen ins türkis blaue Wasser und genossen die Aussicht. Es war atemberaubend schön dort. Ein paar Stunden später fuhren wir noch zu einem anderen Strand um noch einmal Bilder zu machen und kurz zu chillen und dann machten wir uns ganz langsam auf den Rückweg. Um 16 Uhr mussten wir dann die Kayaks wieder abgeben. Auf dem Rückweg zu dem Hostel hielten wir an einem anderen schönen Aussichtspunkt an und genossen nochmal die wunderschöne Aussicht auf den Nationalpark.

26 January 2018

Am 26. wollten Yannick und ich eigentlich eine Kayak Tour machen, aber durch meine grandiose Verpeiltheit hatten wir es verplant dort pünktlich zu sein. Also verschoben sie wir auf Samstag. Ich beschloss stattdessen am Freitag noch reiten zu gehen, am Strand. Ein Kindheitstraum von mir und wenn nicht hier wo dann? Also rief ich einen deutschen Reiterstall in der Nähe an und die hatten zum Glück noch einen Platz frei für den 2,5h Ritt. Das war ein wirklich schönes Erlebnis. Erst ritten wir durch die Berge zum Strand und dann durften wir uns dort frei bewegen. Also galoppierte ich mit meinem Pferdchen über den Strand, entlang an türkis blauem Wasser. Leider vergaß die Besitzerin Bilder zu machen, was echt schade war…aber die Erfahrung an sich war trotzdem toll. Die Jungs waren in der Zeit an einem anderen Strand. Den restlichen Tag chillten wir, gingen einkaufen, planten unsere letzten Tage und genossen die freie Zeit am Fluss neben unserem Hostel

25 January 2018

Skydive 3.0 Danach dachten wir, dass wir völlig hyperaktiv wären, aber es traf genau das Gegenteil ein. Julius war super schlecht und er hatte extreme Kopfschmerzen also legte er sich erstmal hin und schlief und Yannick und mir war auch nicht so super wohl. Wir waren auf einmal total müde und schwach aber hatten trotzdem dieses adrenalin in unserem Körper. Ein wirklich komisches Gefühl, so surreal. So hatten wir uns das nicht gedacht. Nach einer Weile beschlossen wir dann etwas essen zu gehen und dann wieder zurück durch die Berge ins Hostel zu fahren.
Skydive 2.0 Und was kann ich sagen, der freie Fall gibt einem ein unbeschreibliches Gefühl, 45sek einfach nur Salti schlagen, sich in der Luft drehen und fallen. Das ist ein krasses Gefühl und es macht definitiv süchtig. Nach den 45 sek spannt er den Fallschirm auf und man hat eine unglaubliche Aussicht auf die Natur von oben und das war im Abel Tasman National Park wirklich wunder wunderschön. Auf der einen Seite grüne Wälder und Berge und auf der anderen Seite einsame Inseln in türkis blauem Wasser. Unsere Landung ging etwas schief und statt auf unseren Beinen zu landen, landeten wir auf unseren Popos und schlidderten noch ein wenig aufm Boden herum, aber das hat echt Spaß gemacht und zum Glück hab ich mir ja nicht die Beine dabei gebrochen…
Skydive 1.0 Am 25. ging es dann wieder durch die Berge und diesmal zum Skydive. Das verlief ein wenig anders als wir dachten. Erst einmal mussten wir Papierkram ausfüllen und unterschreiben dass wir bei dieser Aktivität ja eventuell sterben können und sie dafür keine Verantwortung übernehmen. Das hat meine Aufregung nicht sonderlich gemindert. Nach einer weiteren Stunde warten durften wir dann unsere Anzüge und Gurte anziehen, Bilder machen, unsere Instructors kennenlernen und dann ging es auch schon ins Flugzeug. Wir saßen in der kleinsten Ecke im Flugzeug und dann fing er an sich von hinten an meine Gurte zu schnallen und das ist wirklich ein komisches Gefühl, denn man sieht absolut nicht was er tut. Und man hat keine Wahl, außer der Person völlig zu vertrauen, denn du springst gleich mit ihr aus einem Flugzeug aus 13.000m Höhe. Wir krabbelten also zum Ausgang und dann kam 1…2…3…und dann sprangen wir.

23 January 2018

Am selben Tag (23.1.) ging es dann weiter nach Hamner Springs, ein kleiner Ort mitten im nirgendwo. Aber irgendwie hatte er was schönes an sich. Wir kamen erst Nachmittags an und machten an dem Tag nicht mehr viel. Wir holten uns etwas zu essen, liefen ein bisschen durch die Stadt und genossen ein wenig die Ruhe. Dann ging es am 24.1. weiter in den Abel Tasman. In den Norden der Südinsel und definitiv ein Highlight der ganzen Reise. Dort verbrachten wir 4 Tage in einem Hostel. Der Weg dorthin war jedoch für keinen von uns das wahre, denn er führte uns durch die Berge und durch 100 Kurven, die uns das ein oder andere mal ein ganz schönes Unwohlsein in der Magengegend verursacht hat.

22 January 2018

21 January 2018

Mittags am 21.1.2018 ging es dann also los. Wir packten das Auto und verabschiedeten uns von allen im Hostel. Unser erster Stop auf unserem Roadtrip war Christchurch. Wir waren ca 6 1/2h unterwegs, aufgrund von Pipi-, Tank- und schönen Aussichtspunkten- Stopps (zum Beispiel am Lake Taupo oder einem schönen Wasserfall). Abends kamen wir dann bei unserem Airbnb, einem Gartenhaus einer super lieben jungen Familie, an. Am nächsten Morgen gingen wir im „Park Ranger“ frühstücken. Ein wirklich super schönes Café und die haben dort wahrscheinlich die beste Acaí Bowl die auf diesem Planeten existiert. Danach liefen wir noch ein wenig herum, schauten uns Graffitis und ein paar Shops in der Stadt an und liefen am Strand herum. Nachmittags fuhren wir auf einen hohen Aussichtspunkt, wanderten ein kurzes Weilchen und waren dann oben auf einem Berg mit einer wirklich super schönen Aussicht über die Natur und die Stadt selbst. Am letzten Tag besuchten wir dann noch die Containershops in der Stadt.
Nach meinem Flug nach Queenstown, musste ich noch mit dem Bus 1 1/2h nach Alexandra fahren. Dort angekommen warteten die beiden Jungs schon auf mich an der Haltestelle. Das Hostel war mit Sicherheit nicht das sauberste, aber mit Abstand trotzdem das coolste in dem ich bis jetzt war. Am Freitag war mein erster Arbeitstag und die Arbeit stellte sch als deutlich entspannter heraus als gedacht, aber das Wetter war teils sehr anstrengend. Den einen Tag waren es 42 Grad Celsius in den Reihen und dort findet man dann absolut keinen Schatten mehr. Sonntag war Pause und von Montag bis den folgenden Samstag arbeiteten wir dann nochmal in super wechselhaftem Wetter. Mal Regen und mal 42 Grad. Das Mittagessen kochten wir uns immer am Abend zuvor und nahmen das dann in Tupperboxen mit aufs Weingut. Am Sonntag früh sind dann Julius nach queenstown gefahren, um unser Mietauto abzuholen. Gegen Mittag verließen wir dann das Hostel und machten uns auf den Weg nach Christchurch.

8 January 2018

Ich war ein wenig aufgeregt als ich in Auckland landete, denn die ersten drei Tage verbrachte ich dort bei einem Couchsurfer und ich hatte absolut keine Ahnung wie er aussah oder wie er so drauf seien würde. Aber so schlimm konnte es nicht sein, denn er holte mich vom Flughafen ab. Die Autofahrt war super interessant, wir hatten viel zum reden und verstanden uns super. Nach einem leckeren Burger fuhren wir abends zu einem der schönsten Aussichtspunkte Aucklands. Am nächsten Tag zeigte mir Rick alle anderen wichtigen Aussichtspunkte in und um Auckland herum. Abends sind wir dann noch zu einem Strand mit schwarzem Sand gefahren. An meinem letzten Tag in Auckland sind wir in einen Hundepark und danach zu einem wunderschönen Wasserfall gefahren. Danach machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Am nächsten morgen hieß es dann wieder Sachen packen und zum Flughafen, denn es ging endlich zu Yannick und Julius nach Alexandra!

30 December 2017

Am 28.12. also an dem darauffolgenden Donnerstag ging es wieder nach MAMMOTH! Wieder einmal mit Cheynes Ski und Snowboardteam von der Uni. Und es war wieder einmal super gut. Abends wurde wie es die Tradition verlangte natürlich getrunken was das Zeug hielt. Am 31.12. wurde dann abends wieder ausgiebig gefeiert und alle haben mir happy birthday gesungen 😻 um Mitternacht feierten wir ins neue Jahr, jedoch wird das in Amerika nicht so ausgiebig mit Feuerwerkskörpern gefeiert wie in Deutschland. Dafür hatten wir Champagner. Das war auch cool. Am letzten Tag fuhren wir nach einem halben Skitag zu einem see den wir zufälligerweise auf dem Weg gesehen haben. Nach dem See und ein wenig offroading kletterten wir noch auf einen Berg. Als wir dort oben ankamen war die Sonne fast am untergehen und das Licht war unglaublich schön, wie es auf die Steine schien. Auf dem Rückweg nach san Clemente hielten wir diesmal noch am Buddha Tempel, dem Flugzeug- Friedhof und einer Pferdekoppel an.

24 December 2017

Nun zu dem richtigen Weihnachten, das ging bei uns über 3 Tage. Am Samstagabend dem 23.12. waren wir alle unten im Wohnzimmer und spielten Pictonary mit der Familie und Freunden. Am 24.12. gingen wir morgens in die Kirche und danach machten wir uns schick und gingen wir in den Park und schossen ein paar neue Familienbilder. Danach ging es zu Dave’s Eltern. Dort war die ganze Familie (Dave’s Seite der Familie) und es gab leckeres Essen und wir hatten die 1. Bescherung! Am 25. wachten wir morgens früh auf und versammelten uns unten im Wohnzimmer, diesmal nur Tania, Dave, Alex und ich. Wir hatten unsere 2. und richtige Bescherung. Nebenbei skypten wir ein wenig mit meiner Familie. Nach einer kleinen Verschnaufpause hatten wir ein super leckeres Frühstück und gegen Mittag kam dann der Rest der Familie (Tanias Seite der Familie) zu uns. Wir hatten unsere 3. und kleinere Bescherung. Dann gab es leckeres Abendbrot (enchiladas) und wir saßen noch den ganzen Abend zusammen und redeten.

23 December 2017

Weihnachten ist bereits ein wenig her, aber ich hatte die letzten Wochen so viel zu tun und wir haben so viel unternommen, dass ich mit den Berichten nicht hinterher gekommen bin. Am 21.12. sind Cheyne und ich zu unserer Oma gefahren um dort Kekse für Weihnachten zu backen. So etwas wie den Advent haben die Amerikaner nämlich nicht, also werden vorher auch keine Kekse gebacken. Jedenfalls nicht bei uns in der Familie. Wir backten mit der Oma und Cheynes Cousine und ihrem Freund. Am Ende hatten wir 2 Himbeermarmeladen gefüllte „Kuchen“, frittierte und mit Puderzucker bestreute Kekse, in der Puderzucker gerollte Nusskugeln, und einen Geschichten Kuchen mit Himbeermarmelade. Alles super lecker!

10 December 2017

Vom 9.12-12.12. entschied ich mich mit dem Zug runter nach San Diego zu fahren um Cheyne am College zu besuchen. Es stellte sich als ein sehr gelungenes Wochenende heraus! Am Freitag Abend lernte ich ein paar von Cheynes Freunden kennen. Am Samstag zeigte mir Cheyne ihren Campus, der wirklich wirklich schön ist. Danach gingen wir zum Strand und zu Dogbeach und genossen die Sonne, beobachteten ein paar Surfer. Samstag Abend gab eine riesige Geburtstagsparty. Ich glaube wir waren ca 100 Leute und es war eine Collegeparty wie man sie aus den Filmen kennt. Am Sonntag schliefen wir ein wenig länger und dann ging es zum Strand. Am Montag morgen traf ich mich mit Joe und wir hatten ein leckeres Frühstück und redeten viel. Wir fuhren ein wenig herum und gegen Mittag ging es für mich dann mit dem Zug zurück nach San Clemente.

2 December 2017

Die letzte Woche ist nicht allzu viel passiert, am letzten Wochenende ging ich mit meiner Mama Weihnachtsgeschenke kaufen und am Samstag Abend war so eine Art Markt auf der Hauptstraße unserer Stadt. Die Straße war komplett gesperrt und viele der kleinen Läden hatten Stände aufgestellt mit besonderen Weihnachtsangeboten. Alles war so schön geschmückt 😻 Insgesamt sind die Amerikaner noch verrückter mit ihrer Weihnachtsdekoration als wir in Deutschland. Am Montag holten wir uns dann unseren Weihnachtsbaum nach Hause und schmückten ihn direkt. Sonst ist die Woche eigentlich nichts spannendes passiert außer, dass ich mir am Donnerstag mein erstes Tattoo hab stechen lassen. Es ist so toll 😻

25 November 2017

Die darauffolgenden Tage nach Thanksgiving ging ich mit meiner Gastmama und Cheyne zusammen am Strand laufen, wandern, surfen und am Strand entspannen. Am Mittwoch vor Thanksgiving kam dann noch Alex, meine ältere Gastschwester und es war so schön wieder mit der ganzen Familie zusammen zu sein. Wir gingen essen und haben einfach als Familie Zeit verbracht. Am Samstag bin ich mit Cheyne und Tania zusammen wandern gegangen und da wir uns verlaufen haben, brauchten wir statt 1h, ganze 2h in der puren Sonne. War zwar anstrengend weil wir ein bisschen off-road wandern waren, aber lustig war es alle mal. Danach sind wir noch fix ins Wasser gesprungen um und abzukühlen. Am Sonntag gingen wir nach dem Lauf super lecker frühstücken und dann ist Cheyne schon wieder zurück nach San Diego 😔

23 November 2017

letzte Woche Donnerstag war Thanksgiving und für mich das erste mal so richtig, denn das letzte mit meiner alten Gastfamilie war nicht wirklich traditionell. Somit freute ich mich umso mehr auf diesen Tag. Wir fingen schon am Dienstag an alles einzukaufen und vorzubereiten. Cheyne kam auch schon am Dienstag nach Hause und so fingen wir an in der Garage Tische aufzubauen und das riesen Poster zu bemalen. Am Donnerstag morgen kochten wir dann alle zusammen, die Familie kam und wir hatten ein wunderschönes thanksgiving. Genauso wie im Film 🙈 leider vergaßen wir ein Foto von dem fertigen Truthahn zu machen bevor wir ihn aufschnitten...zu traurig. Ich hätte mir den Tag nicht schöner vorstellen können, ich bin so dankbar ein Teil dieser Familie sein zu dürfen!

14 November 2017

und der nächste Bericht kommt direkt hinterher 😇 Am Dienstag bin ich mit zwei alten Freunden aus der High School zu einem Wasserfall gefahren, jedenfalls war das der Plan. Durch die heißen Temperaturen und wenigen Niederschlag, kann es jedoch mal passieren dass der Wasserfall austrocknet und das war diesmal leider auch so. Also beschlossen wir von ganz oben dem kompletten Wasserfall herunter zu klettern um ihn am Ende wieder herauf zu klettern. Ich hatte am Mittwochmorgen den Muskelkater meines Lebens! Aber das war es wert, denn die Aussicht war klasse und wer kann schon sagen, dass er einen kompletten Wasserfall erklettert hat? Wir waren insgesamt 5h unterwegs, da wir abends noch mit Pizza am Strand gepicknickt und viel geredet haben.

13 November 2017

Ich weiß ich hänge ein bisschen hinterher, aber momentan passiert nicht so unglaublich viel, weil ich jetzt über 2 Monate bei meiner Gastfamilie bin. Falls ich etwas cooles unternehme gibts nen Bericht und falls nicht, dann eben nicht 🤷‍♀️ Am letzten Donnerstag ging es jedoch mit Cheynes Ski- und Snowboardteam (ca. 80 Leute) vom College nach Mammoth und dazu musste ich erstmal runter nach San Diego, weil wir von dort losfuhren. Wir kamen völlig übermüdet und nach 10h Autofahrt in Mammoth an. Am Freitag ging es dann direkt auf die Piste, leider gabs nicht allzu viel Schnee aber alles halb so wild. Wir hatten trotzdem Spaß. Neben dem Ski fahren haben wir ordentlich gefeiert, waren in heißen Quellen mitten im nirgendwo baden, sind mit der Gondel gefahren, waren im skatepark und haben viele neue Leute kennengelernt. Es hat mir super gut gefallen und vielleicht fahren wir über Neujahr nochmal und dann hoffentlich mit mehr Schnee und offenen Pisten

4 November 2017

Die erste Nacht in San Clemente war super erholsam. Cheyne und ich waren zwar erst gegen 2 Uhr morgens zu Hause, da wir gestern noch ewig lang geredet haben aber danach hab ich geschlafen wie ein Baby. Heut morgen packten wir dann ein paar Sachen, denn mit großer Wahrscheinlichkeit ging es für mich und Cheyne am Wochenende nach Mammoth zum Snowboarden mit Ihrem College- Skiteam. Genaueres erfahren wir aber erst Montag. Gegen Mittag fuhren wir dann zusammen mit unserer Mama nach Laguna Beach, liefen dort ein wenig herum und aßen etwas zum Mittag. Als Nachtisch gabs noch das beste Eis das wir jemals gegessen haben, im Gelato Paradiso. Daraufhin ging es dann gegen Abend wieder nach Hause und wir aßen Spaghetti Bolognese und Cheynes Freund kam noch zu Besuch. Wir schauten noch einen Film und dann machten sich die beiden wieder auf den Weg nach San Diego, denn Cheyne hatte früh morgens ein Event an der Uni wo sie auftauchten musste ☹️

3 November 2017

Die zwei Wochen Urlaub mit Jannik waren heute um und für ihn ging es zurück nach Deutschland ☹️Nachdem wir unseren ersten Bus verpasst haben und somit immer knapper zum Flughafen kamen, stellte sich auch noch heraus, dass ich Übergepäck hatte, also musste ich nochmal umpacken. Nachdem wir auch diese Komplikationen gemeistert haben ging es für mich ins Flugzeug. Nach einem fixen 1 1/2h Flug landete ich in Orange County und dort wartete schon meine Gastmama auf mich. Total herzlichen nahm sich mich in die Arme und ich fühlte mich sofort wieder pudelwohl. Nach einem kurzen Einkauf ging es dann nach Hause und es hatte sich kaum etwas verändert. Abends gingen wir noch mexikanisch essen und Cheyne kam extra noch vom College nach Hause gefahren, damit sie mich sehen konnte. Wir fuhren noch zum Harbor House und redeten bei einem Milchshake über alles mögliche bis es dann gegen Mitternacht wieder nach Hause ins Bettchen ging. Es ist so schön wieder zu Hause zu sein.

2 November 2017

Heute war der letzte Tag, den wir in San Francisco verbrachten. Und wir haben uns die besten Teile bis zuletzt aufgehoben. Zuerst fuhren wir zum Baker Beach, der befand sich unterhalb der Golden Gate Bridge und da sogar noch die Sonne schien und es relativ warm war, blieben wir dort für ein Weilchen. Der Bus brachte uns daraufhin zum Fahrradverleih an der Golden Gate Bridge und wir nutzten die 3h mit den geliehenen Fahrrädern um über die Brücke auf die andere Seite und dann noch noch hoch auf einen Berg mit einem Aussichtspunkt zu fahren. Da war die ständige bergauf Radelei fast vergessen. Der Weg hatte sich für den Ausblick mehr als gelohnt. Gegen 18 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Rückweg zu unserer Wohnung, um Sachen zu packen und noch ein wenig Schlaf zu bekommen.

1 November 2017

Heute Mittag ging es mit dem Zug für uns runter in den Süden. Unser Ziel war als erstes Sunnyvale. Jannik wollte unbedingt zum Apple Headquater und das befand sind genau dort. Nachdem wir dort ein paar Fotos geschossen haben, beziehungsweise ich eigentlich nur Fotos von Jannik gemacht habe, fuhren wir dann mit einem Uber noch zu der Apple Garage. Das war die Garage wo alles anfing, denn dort wurde der aller erste Apple Computer zusammen gebaut. Jannik war völlig aus dem Häuschen. Von dort ging es dann wieder mit der Bahn auf den Rückweg, doch wir legten noch einen Zwischenstopp ein in Stanford. Wenn wir schonmal da unten im Süden waren, konnten wir uns auch schonmal Stanford anschauen und das war wirklich beeindruckend. Der Unicampus war wirklich so wunderschön wie auf den Bildern und nach ein paar weiteren Fotos ging es dann mit dem Zug wieder ganz zurück zu unserer Wohnung.

31 October 2017

Heute war mal wieder ein entspannter Tag. Wir kochten erst einmal unsere Lasagne und die wurde am Ende beachtlich gut, besser als wir gedacht hatten. Gegen Nachmittag machten wir uns dann wieder auf den Weg zum Golden Gate Park, um uns dort Fahrräder zu mieten. Wir fuhren 1h durch den restlichen Teil des Parks auf einem Tandem, was sich als etwas schwieriger herausgestellt hatte als erwartet, aber natürlich meisterten Jannik und ich auch diese Challenge. Nach der Radtour machten wir uns dann auf den Weg zum Coit Tower, um von dort San Francisco bei Nacht zu sehen. Der Ausblick von dort oben war unglaublich. Danach nahmen wir den Bus, um wieder zu unserem Airbnb zurück zu fahren. Diesmal war es ein etwas kürzerer und unproduktiverer Tag, aber morgen haben wir uns vorgenommen runter nach Cupertino und Palo Alto zu fahren…aber dazu gibt es morgen mehr.

30 October 2017

Heute war ein guter Tag. Wir sind uns heut Abend einig, dass es einer der besten, wenn nicht sogar der beste Tag war. Wir hatten beide den ganzen Tag gute Laune und Spaß am Leben und diese Lebensfreude war so schön. Wir machten uns gegen Mittag auf den Weg zu den Twin Peaks. Nach einem kurzen Wanderweg wurden wir mit einem unglaublichen Ausblick belohnt. Wir waren beide beeindruckt. Dann liefen wir wieder halb herunter um auf einem anderen Berg unsere Sandwiches zu essen. Wir beschlossen danach zum Ocean Beach zu fahren. Der lag an der Westküste San Franciscos und war bekannt für seine Kitesurfer. Von dort liefen wir dann zu Fuß weiter zum Lands End und nahmen den Bus von dort weiter zum Octagon House. Anschließend ging es weiter zur San Francisco City Hall. Auch dort hielten wir uns nicht besonders lange auf, denn es war mittlerweile dunkel geworden und San Francisco hatte viele Ecken die Abends nicht besondern angenehm waren.

29 October 2017

Heute morgen entschieden wir uns dazu mal auszuschlafen, denn wir fühlten uns einfach nicht danach um 8 Uhr aus dem Bett zu klettern. Nach einem entspannten Frühstück, machten wir uns um 12 Uhr auf den Weg. Eigentlich wollte wir in eine Bar, denn Jannik wollte das Seahawks Spiel sehen, aber das stellte sich als schwieriger heraus als gedacht, denn wir waren ja noch keine 21. Nach einer langen Suchen, entschieden wir uns dann doch dagegen das Spiel zu schauen und fuhren stattdessen zu den Painted Ladies in den Ashbury Hights. Danach liefen wir noch so ein wenig durch die bunten und verrückten Straßen der Ashbury Hights, bis wir am Golden Gate Park ankamen. Dort liefen wir dann ca 2h durch, auf dem Rückweg machten wir noch einen kurzen Stop beim Einkaufsladen um für die nächsten Tage etwas zu futtern zu kaufen.

28 October 2017

Nach 1 1/2h Fitnessstudio am Morgen haben wir entspannt gefrühstückt und gegen Mittag ging es dann los in die Stadt. Zuerst liefen wir an den Piers entlang und gingen auf einen Farmers market, knippsten ein paar Fotos und genossen die Sonne und das warme Wetter. Wir näherten uns dem Pier 39 und seinen allbekannten Seelöwen und dann dem Fishermans Wharf. Mit dem Cable Car fuhren wir von dort zu der Lombard Street und hatten somit schon 2 weitere Sachen von unserer Touri Liste gestrichen. Wir entschieden uns zum Ghiradelli Square zu gehen um dann bei Ghiradelli eine heiße Schoki zu trinken. Die war ihr Geld wirklich wert! Als Touri Guide machte ich mich echt gut, Jannik gefiel San Francisco von Anfang an.

27 October 2017

Heute ist nicht viel passiert. Wir fuhren um 10.45 Uhr zum Flughafen damit wir pünktlich unseren Flug um 13.30 Uhr nach San Francisco bekommen würden. Nach einer entspannten Sicherheitskontrolle ging es dann kurz danach auch schon mit dem Boarding los. Gegen 15.30 Uhr landeten wir dann in SF und wurden mit strahlender Sonne und 30 Grad begrüßt. Unser Airbnb hatte uns von Anfang an gefallen. Wir wohnten zwar mit den Besitzern zusammen aber die waren super lieb und unser Zimmer mit eigenem Bad, begehbarem Kleiderschrank und Blick aufs Wasser war einfach nur beeindruckend. Abends fuhren wir noch zum fisherman’s wharf und ich schaffte es Jannik von in-n-out zu überzeugen. Nach dem Burger ging es dann noch fix einkaufen und auch schon wieder zurück in die Wohnung denn morgen hatten wir schon viel auf dem Plan.

26 October 2017

Nachdem wir uns heut fertig gemacht haben, ging es zu erst zum höchsten Starbucks der Welt und der befand sich im Columbia Center. Wir mussten in den 43. Stock und das war gar nicht so einfach, denn Jannik hatte tierische Angst vor Fahrstühlen. Alles ging gut, aber Jannik sah man das Unwohlsein im Gesicht an. Nach einem kurzen Drink und einer unglaublichen Aussicht von dort oben ging es für uns weiter zum Discovery Park. Ein wirklicher wunderschöner Park, den man unbedingt besuchen sollte! Anschließend fuhren wir zum Kerry Park von dem man einen wunderbaren Blick auf Downtown hatte. Da war der anstrengende Aufstieg den Berg hoch schon wieder fast vergessen. Von dort ging es mit dem Bus weiter zum Olympic Sculpture Park, ein äußert merkwürdiger Park unserer Ansicht nach und nicht unbedingt ein Besuch wert. Jedoch war der Sonnenuntergang dort sehr sehenswert. Gegen 18.30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg nach Hause, denn wir mussten wieder Sachen packen. Morgen geht es nämlich nach SF

25 October 2017

Heute morgen haben wir zum ersten mal ausgeschlafen. Da wir wussten, dass das Wetter heut nicht ganz so klasse war stand heute nur das Museum of Flight und eigentlich noch der Kubota Garden auf dem Plan. Nachdem wir bis um 13 Uhr in unserer Wohnung entspannten, entschieden wir uns dann mehr oder weniger gezwungenermaßen mal raus zu gehen. Eigentlich waren wir beide heute super träge und müde...aber wir waren hier ja nicht nur zum Spaß. Wir fuhren mit dem Bus ca eine Stunde zu dem Flugmuseum und waren relativ beeindruckt. Es war das größte Flugmuseum der Welt. Jannik hatte das ganze ein wenig mehr interessiert als mich, aber ein paar interessante facts waren auch für mich dabei. Gegen 17 Uhr schloss das Museum und wir mussten raus. Aufgrund des Wetters und unserer Müdigkeit beschlossen wir dann wieder nach Hause zu fahren und an unseren Reiseberichten etc zu schreiben. Der Chinese Kubota Garden fiel also wortwörtlich ins Wasser...aber solche Tage muss es wohl auch mal geben 😴

24 October 2017

Auf dem Plan standen heute die Space Needle, der Chihuly Garden, die Washington State Uni, der Woodland Park und der Union Lake. Jannik und ich waren ziemlich verzaubert von dem Campus UW, der war nicht nur riesig groß sondern auch voller alter wunderschöner Gebäude. Kurz darauf machten wir uns auf zum Woodland Park. Nach einer kleinen Mittagspause ging es zum Union Lake. Dort angekommen stießen wir auf ein relativ unscheinbares Café. Doch der Laden zählte zu einem der besten 10 Cafés in den USA. Nach dem Kaffee machten wir uns auf den Weg auf die andere Seite des Sees. Von dort aus nahmen wir den Bus und es ging zum Chihuly Garden und zur Space Needle. Das Museum war mehr als beeindruckend. Es war eine Ausstellung von einem berühmten Glasbläser (Chihuly), der wirklich außerordentliche Sachen hergestellt hat. Um 18.30 Uhr ging es dann auf die Space Needle. Genau rechtzeitig zum Sonnenuntergang kamen wir oben an und der Ausblick war fantastisch!

23 October 2017

Nach einer erholsamen Nacht weckte mich Jannik mit einem fertigen Frühstück. Gegen 10 Uhr machten wir uns dann auf den Weg Richtung Downtown. Zuerst gingen wir zum Pikes Place Market, ein Public Market direkt am Wasser. Danach machten wir uns auf den Weg zum Pioneer Square. Dann nahmen wir den Bus zum ersten Starbucks Laden den es je gab, etwas was man besuchen sollte wenn man schon einmal in Seattle ist. Nach einem kurzen Stop ging es auf meinen Wunsch zum Virgina Mason Hospital, das eigentlich mal das Seattle Grace Hospital war…und somit als Greys Anatomy Fan eigentlich ein must see war. Dort angekommen bemerkten wir aber, dass das Seattle Grace Hospital schon vor einiger Zeit abgerissen wurde und das Krankenhaus als Drehort in Greys Anatomy in LA war und nicht in Seattle. Also fuhren wir von dort ein wenig enttäuscht wieder mit dem Bus zu unserem Airbnb. Dann kochten wir schnell unser Abendessen, denn Abends ging es zu Milky Chance aufs Konzert. Und das war der ABSOLUTE OBERHAMMER!
Unser Airbnb in Seattle ist der absolute Hammer! Eine der besten und sichersten Lagen die man hier wohl haben kann. Und wir fühlen uns hier pudelwohl!
Heute ging es nach Seattle! Also hab ich bis um 8 Uhr geschlafen, dann musste ich mich fix fertig machen und die restlichen Sachen packen. Dann lief ich um 10 Uhr los zu Jannik, damit wir pünktlich den Bus bekommen würden. Nach ca 1 1/2h Busfahrt kamen wir dann an der Grenze an und mussten mit all unseren Sachen aus dem Bus heraus und zur Immigration. Nach 4 weiteren Stunden Busfahrt kamen wir dann endlich in Seattle an und die Sonne schien! Endlich mal Sonne! Jannik und ich machten uns dann erst einmal auf den Weg zu unserem Airbnb, welches eine wirklich gute Lage hatte. Die Wohnung war wirklich groß, sauber, super gepflegt und einfach schön. Nach einer kurzen Entdeckungstour machten wir uns dann auf den Weg zum Supermarkt um etwas zu essen zu kaufen. Dann kochten wir abends Nudeln mit Spinat und Pilzen und planten die Tage in Seattle. Es war ein ruhiger, aber dennoch schöner Tag.

21 October 2017

Morgens ging es nicht ganz so ausgeschlafen gegen 8 Uhr frühstücken. Nach einem kurzen Päusschen fuhren Jannik und ich zusammen gegen 13.30 Uhr zum Stanley Park, zu Anfang sind wir erstmal über die Schwestern Brücke der Golden Gate Bridge gelaufen. Dann ging es wie geplant in den Stanley Park. Ich hatte mir den eher wie den Prinzenpark oder Central Park vorgestellt, aber es ist ein kompletter Wald „mitten in der Stadt“. Ich war überrascht aber er war wunderschön. Es regnete zwar den ganzen Tag, aber wir waren ja nicht aus Zucker also wurden die Zähne zusammen gebissen und der restliche Tag weiter draussen verbracht. Nach 3h wandern im Wald sind wir gegen 17 Uhr ins Gaslamp Viertel und holten uns dort einen Kaffee um uns aufzuwärmen und die nassen Klamotten ein wenig zu trocknen. Dann schauten wir uns die Stream Uhr im Gaslamp Viertel an, welche alle 15 min so wie eine Bahn Dampf ausstößt und tröötet. Das Viertel an sich ist auch wirklich schön.

20 October 2017

Die erste Nacht im Hostel war gut. Nach dem Frühstück im Hostel habe ich mich gegen 12 Uhr mittags auf den Weg nach draußen gemacht. Überraschend gutes Wetter erwartete mich, so dass ich mich auf den Weg nach Granville Island machte. Dort angekommen, ging es zu dem Public Market, etwas was ich in Deutschland ab jetzt vermissen werde. Dort gab es alle möglichen Leckereien: Essen, Seife, Trinken, alles was das Herz begehrt und dazu noch frisch, überwiegend local und einfach nur toll. Ich war begeistert. Nach einem Kaffe, einem leckeren Burrito und ein wenig Bummelei machte ich mich dann auf den Weg zum London Bay Beach. Der lag auf der anderen Seite, also setzte ich mich auf ein kleines schipperböötchen und wir fuhren kurze 5 min rüber auf die andere Seite des Flusses. Sogar die Sonne kam raus. Es war wunderschön. Ich lief ganze 4h dort herum, weil ich einfach nicht genug von diesem wunderschönen Ausblick bekommen konnte. Der Tag hätte nicht schöner sein können! Mir gefällts hier 😇

19 October 2017

Am Donnerstag den 19.10.17 ging es endlich los. Der Tag an dem ich meine Weltreise starten würde, war gekommen und so brachten mich Mama und Anton morgens zum Flughafen nach Hannover. Mit einem etwas mulmigen Gefühl machte ich mich dann auf den Weg nach Amsterdam. In Amsterdam selbst verpasste ich fast meinen Flieger nach Vancouver, da ich mich mit einem netten Pärchen total verquatscht hatte. Also nahm ich meine Beine in die Hand und lief schnell zu meinem Gate, wo das Boarding schon begonnen hatte, keine Sorge ich hab den Flieger bekommen und alles verlief reibungslos. In Vancouver angekommen, wartete mein noch Heiler Koffer glücklicherweise schon auf mich und mich machte mich auf den Weg nach draußen, wo Jannik schon auf mich wartete. Wir fuhren zu meinem Hostel und beschlossen erstmal wandern zu gehen. Es war wunderschön! Dem Regen und der Kälte trotzten wir und waren dann insgesamt 3h unterwegs. Um 21 Uhr fiel ich dann hundemüde in mein Hostel- bettchen. Ein sehr schöner 1. Tag