Europe · 9 Days · 29 Moments · August 2018

Bobs Travel Blog


24 August 2018

Nachdem wir uns in „La casetta“ häuslich eingerichtet haben sind wollten wir Luino und die nördliche Ostküste des Lago Maggiore erkunden. Als wir die Serpentinen von Arcumeggia herunter kamen haben wir ein Schild zu einer alten Villa aus dem 16. Jahrhundert. Nach so viel Zeit auf der Straße und in der Natur wollten wir uns doch mal wieder ein bisschen Kultur gönnen und haben wirklich ein Kleinod italienischer Freskenmalerei gefunden. Denn was ursprünglich ein Landgut war, wurde im 18. Jhd. aufwändig renoviert und mit Prunk und sehr vielen Fresken zu einem Adligen Sommersitz. Ich glaube ich hätte mich da auch wohl gefühlt 😂 aber seht selbst
So endlich wieder ein bisschen Zeit zum Schreiben: Am Lago Maggiore angekommen sind wir auf die Ostseite nach Luino gefahren und haben dort in einem kleinen BnB geschlafen. In Italien ist es verboten wild zu campen und da es schon so spät war, war das die einfachste Lösung. Da wir mal ein bisschen Zeit an einem Ort verbringen wollten, haben wir uns eine kleine Home Base gesucht. Und diese haben wir in einem winzigen Dorf in den Bergen östlich des Lagos gefunden: Arcumeggia... Wir haben uns für 35€ die Nacht (für beide zusammen!!!) ein ganz winziges Haus gemietet. „La casetta“ mit einer äußerst abenteuerlichen Anfahrt :)

23 August 2018

Nachdem Bob auch den Grimselpass erfolgreich überwunden hatte, kam zu guter letzt der spektakuläre Furkapass. 2429 Meter hatte Bob zu erklimmen aber das hat uns einen atemberaubenden Blick auf das Rhône-Tal ermöglicht. Die Landschaft hat uns an die Aufnahmen aus Herr der Ringe erinnert, üppiges Grün, große Höhe, raue Bergwände und unheimlich milchige Gletscherseen. Der Rhône-Gletscher war im vergangenen Jahrhundert ein absoluter Touristenmagnet, heute ist nur noch sehr wenig von ihm übrig geblieben. Aber laut eines orangefarbenen Menschen ist die Klimaerwärmung gar nicht real, alles Fake news... Dennoch haben wir den Blick auf den Gletscher, das Tal mit dem Fluss und die Hohen Berge, genauso wie die abenteuerlich begrenzten Straßen sehr genossen. Nach dem Furkapass mussten wir Bob aber mal eine Pause gönnen und sind durch den Gotthardtunnel in Richtung Lago Maggiore gefahren. Na dann, ciao bella Italia!
Vom Sustenpass ging es zum Grimselpass mit seinen 2165 Metern. Hier hat es leider angefangen zu regnen und Bob kam denke ich an seine Grenzen. 11% Steigung gingen gerade so mit 20 km/h ;) Am dem See, den ihr im Foto sehen könnt gibt es ein Hotel, das so genannte Grimsel-Hospiz. Ich will ehrlich sein, da will ich nicht gerne Urlaub machen 😅
Nach diesem doch sehr intensiven Erlebnis am Morgen sind wir recht schnell abgefahren um Markus und Angelika nicht weiter zu stören. Wenigstens war das Kälbchen weiblich und sag gesund aus. Nach kurzer Besprechung wollten Mareike und ich mal ein paar der tollen Schweizer Pässe fahren. Also haben wir geschaut welcher am nächsten war und strategisch gut für uns lag. Die Entscheidung fiel auf den Sustenpass. Mit 2224 Metern ziemlich hoch und mit einem tollen Blick auf die umgebenden Gletscher. Der Anstieg fiel Bob doch schwerer als erwartet und so sind wir mit 30 km/h den Berg hoch geschlichen. Oben auf dem Scheitel angekommen hatten wir noch mal einen tollen Ausblick und natürlich eine kleine Brotzeit mit frischen Almkäse. Das Eis der leider sehr klein gewordenen Gletscher war wunderschön blau und die Luft war ziemlich kalt und ganz klar. Nach einer Weile haben wir Gesellschaft von einem zum Wohnmobil umgebauten Feuerwehrauto bekommen. Insgesamt ein cooler Start in den Pass-Tag
Auf den Weg ins Tal haben wir Markus und Angelika (so heißen die beiden) gefragt, ob sie einen Ort kennen, wo wir mit Bob schlafen können. Und direkt kam das Angebot, dass wir uns bei ihnen auf dem Hof stellen können! Gesagt getan. Unsere erste Nacht auf einem Bauernhof. Es war so wie man sich das vorstellt. Die Kühe auf der Weide, die Schweine im Stall und die Katzenbabys spielen in den eigenen Obstbäumen. Abends wurden wir noch auf warmen Bergkäse aus eigener Produktion eingeladen. Um ca. 21 Uhr fing es stark an zu regnen aber wir durften uns in die Scheune stellen so konnten wir sogar überdacht im Dachzelt schlafen. Am nächsten Morgen um 6:30 Uhr konnte ich Markus beim Melken der Kühe zusehen. Insgesamt kamen da 270 Liter Milch zusammen.
Im Stall lag schon bei unserer Ankunft eine trächtige Kuh, die wegen Calciummangels nicht mehr aufstehen konnte. Der Nachbarsbauer kam zur Hilfe mit noch zwei Jungbauern und einem Traktor um die Kuh mit Seilen aufzurichten. Doch sie konnte nicht stehen, das Bein war gebrochen. Das Urteil steht fest, sagte die Bäuerin, wahrscheinlich kann man das Fleisch noch nicht mal verwenden, hoffentlich ist das Kalb ein Mädchen. Der Tierarzt kam und wir saßen auf der Terrasse und versuchten bei dem ganzen Trubel zu frühstücken. Man kam sich ziemlich fehl am Platz vor, doch helfen konnten wir natürlich nicht. Alles ging ganz schnell und es wurde ein Kaiserschnitt durchgeführt. Ohne Handschuhe und nur mit leichter Betäubung fing die Tierärztin an zu operieren. Innerhalb weniger Minuten war das dünne Kalb geboren. Schnell kam der Bauer mit einem Schlauch und spülte es ab. Die Mutter hatte nicht mal Kraft ihre letzten Atemzüge zu nutzen um am Kalb zu riechen. Der Kopf klappte zur Seite und das wars.

22 August 2018

Frisch ausgeruht von der Rast haben wir uns dann an den Abstieg gemacht. In den Bergen kann sich das Wetter leider sehr schnell ändern. Eben hatten wir noch strahlenden Sonnenschein und plötzlich hört man in der Ferne Donner. Also haben wir uns etwas beeilt und nach ca. 1 Stunde sind wir an eine kleine Berghütte mit dem Namen Lüttoldsmatt gekommen. Da haben wir eine kurze Rast eingelegt, etwas gegessen und die Beine ausgeruht. Als wir gegangen sind ist uns der Bauer mit einem riesigen Heuballen auf dem Rücken und mit hoch rotem Kopf entgegen gekommen. Ein kurzes Nicken als Gruß an ihn und seine Frau und weiter ging es talwärts, das Gewitter als schwarze Wolkenfront im Rücken. Nach weiteren 20 Minuten Abstieg und noch sicherlich 1,5h Weg vor uns kam ein Auto die Straße herunter gefahren. Es waren der Bauer und seine Frau auf dem Weg nach Hause ins Tal. Ob wir denn mitfahren wollten... und wie wir mitfahren wollten. Also ab ins Auto so ging es bequem zurück nach Alpnachstad.
Wenn man nun schon mit der Zahnradbahn hoch gefahren ist, dann muss man wenigstens runter laufen. Talwärts ging es zunächst über einen Geröll weg und anschließend vorbei an Almkühen. Einige haben wir anscheinend so stark beim wiederkäuen gestört, dass sie uns einen doch sehr bösen Blick zugeworfen haben. Nach ca. 45 Minuten kamen wir an eine kleine Almhütte. Das war eine richtige Berg-Käserei, betrieben von drei jungen deutschen Agrarwissenschaftsstudenten die den ganzen Sommer in der Berghütte die Kühe behüten und Käse machen. Aber so konnten wir einen kleinen Eindruck von Leben eines Almöhis gewinnen. Natürlich haben wir uns auch Käse mitgenommen. Den 3 Monate gereiften Bergkäse und den kleinen im Bild zu sehenden Mutschli, welcher wirklich super war. In den Schüsseln ist übrigens die Milch des Tages aus der am gleichen Tag neuer Käse hergestellt wird.
Das Bad im Bergsee hat uns so wach gemacht, dass wir zwei uns mal sportlich betätigen wollten. Also ab auf den nächsten Berg, den Pilatus bei Luzern. Nur wie kommt man die 2128m hoch? Am besten mit der steilsten Zahnradbahn der Welt! Von Alpnachstad aus startet man in kleinen Wagons und in ca. 20 Minuten und mit teilweise 48% Steigung geht es hinauf zum Gipfel. Die Fahrt one way ist ziemlich teuer aber es lohnt sich sehr! Endlich oben angekommen erwartet einen ein atemberaubendes Panorama. Zur einen Seite erstreckt sich der Vierwaldstättersee, zur anderen die wunderschönen Berg des Berner Oberlandes. In knapp 100 Minuten sind wir dann zum höchsten Gipfel hin und zurück gewandert, dem Tomlishorn. Das letzte Bild zeigt den Wandweg.
Nach dem Thunersee ging es zum Sarnersee auf einen Campingplatz. Wir wollten ungern mitten in der Natur schlafen weil sich in den Bergen ein Gewitter zusammen gebraut hat und da war es uns in der Zivilisation sicherer ;) da wir keine Lust hatten etwas zu kochen sind wir zu einem 15 Minuten entfernten Restaurant spaziert wo wir einen schönen Sonnenuntergang sehen konnten. Als wir im Restaurant waren hat es langsam angefangen zu donnern und auch ein paar mal zu blitzen. So haben wir uns dazu entschieden kein Dessert mehr zu essen sondern den Rückweg anzutreten. Leider kam das Gewitter ziemlich schnell näher und so mussten Mareike und ich unmittelbar nach dem Essen zum Campingplatz zurück joggen... Wir sind recht trocken am Auto angekommen und haben natürlich nicht im Dachzelt geschlafen. Letztlich ist das Gewitter gar nicht zu uns gekommen sondern ist in den Bergen hängen geblieben. Am nächsten Morgen was die Luft super klar also ab in den See zum Frühsport: schwimmen mit Bergkulisse

21 August 2018

Ciao Ragazzi, Es ist so viel passier in den letzten 5 Tagen und wir hatten lange kein Internet, sodass ich jetzt dazu komme, euch auf den neusten Stand der Dinge zu bringen. Aber alles der Reihe nach. Nach Biel sind wir an den wunderschönen Thunersee mit seinen traumhaften Villen und Schlössern gefahren. Hier haben wir uns das Schloss Oberhofen angeschaut und den Blick auf den See genossen.
Jetzt nutzen wir das WLAN in einem kleine Café in der Altstadt von Biel und während ich hier schreibe muss Mareike ein bisschen arbeiten :)
Heute Morgen sind wir wieder mit strahlendem Sonnenschein und bester Bergluft aufgewacht. Als wir gerade Kaffee gemacht haben, kam dann der Bauer mit seinem Sohn, etwa unser Alter, auf einen kleinen Morgenplausch vorbei. Er war begeistert von Bob und hat uns angeboten gleich noch eine Nacht zu bleiben. Wir haben uns bestimmt 20 Minuten auf „französisch“ unterhalten. Aber mit Händen und Füßen und viel Lächeln und „oui“ sagen waren wir bestens gelaunt und interessanterweise haben wir relativ viel verstanden. Zum Beispiel dass der Bauer 3 Höfe hat, den wo wir geschlafen haben und zwei höher in den Bergen und insgesamt 200 Hektar Land mit 200 Kühen bewirtschaftet. Insgesamt war die Familie sehr freundlich, sie hat uns sogar die alten immer noch sauberen Duschen gezeigt. Mareike kam nach der Dusche mit komplett kaltem Wasser sehr wach wieder. „Das warme Wasser funktioniert nicht“. Aber anscheinend halten die Schweizer uns Männer für kleine Waschlappen denn ich konnte komplett warm duschen ?

20 August 2018

Weiter ging es durch die Col de la Schlucht, was glaube ich so viel heißt wie Schlucht der Schlucht... Diese Bergstraße ist eine super schöne Strecke aber Bob musste ganz schön ackern um uns die Steigung hoch zu bekommen. Wir haben immer wieder angehalten um die schöne Aussicht zu bewundern und haben dann nach ca 3h ganz still und heimlich die Schweizer Grenze über eine kleine Landstraße überquert. Mareike hatte kurz nach der Grenze einen Campingplatz ausgemacht, der eine Bewertung hatte. Nachdem wir uns mehr schlecht als recht auf französisch den Weg dahin mitten ins Nichts durchgefragt haben, müssten wir feststellen, das es diesen Campingplatz nicht mehr offiziell gibt. Aber nach einem kurzen Plausch mit der Bäuerin des 2-Häuser-Ortes hat sie den ehemaligen Besitzer in Zürich angerufen, der uns für eine Nacht und 20 Franken den Platz zu Verfügung gestellt hat. Also konnten wir in Ruhe mitten im Nichts stehen und mit Kuhglockengeläut einschlafen.
Hallo meine Lieben. Wir sind mittlerweile in der Schweiz angekommen und haben hier nur hin und wieder WLAN. Daher hier erstmal unsere Erlebnisse von gestern. Nachdem wir vom Campingplatz aufgebrochen sind haben wir typisch französischen Proviant aufgenommen: ein Baguette. Danach ging es hoch auf den Petite Ballon, einen kleinen Berg gekrönt von einem Gasthof, der selbstgemachten Munsterkäse und andere Bioleckereien verkauft. Da haben wir uns in atemberaubender Kulisse erst einmal gestärkt, denn anschließend ging es zum Pferdestreicheln auf die angrenzende Weide. Alles mit einem herrlichen Blick über das Rheintal. Und weiter ging die Reise

19 August 2018

Nach Colmar sind wir zum Campingplatz gefahren und konnten den wunderschönen Blick auf die Weinberge in der Abendsonne genießen. Die erste Nacht war durchwachsen, doch die eiskalte Dusche am Morgen hat uns wieder von der Pizza und dem Wein am Abend wach gemacht. Jetzt sind wir auf dem Weg in die Col de la Schlucht und suchen vorher noch eine kleine Berghütte wo wir den Käse der Region geniessen können.
Nach der Taufe von Bob ging es angesichts der fortgeschrittenen Zeit nicht direkt in die Schweiz sondern nach Colmar in Frankreich. Diese mittelalterliche Stadt besteht im Kern nur aus Fachwerkhäusern die teilweise 1409 errichtet wurden. Da Mareike und ich ja bekanntermaßen große Schleckermäuler sind ging es natürlich erstmal in eine kleine Patisserie und and anschließend in eine Nougat Manufaktur. Die Stadt ist wirklich schön und gerade abends hat sie ihren ganz eigenen Charme, wenn man durch die verwinkelten Gassen läuft. Gekrönt wurde der Abend mit einem Eiskaffee und einem Crêpe :)
Gestern Morgen war es nach knapp 2 Monaten Wartezeit, großen Problemen mit der Zulassung und vielen vielen Reparaturstunden am und unterm Auto endlich so weit. Wir haben unser Auto offiziell auf den Namen „Bob“ getauft. Das kommt vom englischen Wort Bobcat, was Rotluchs heißt. Diese wilde Katze ist wie unser Bob sehr selten geworden in Deutschland aber noch immer kraftvoll und elegant ;)

18 August 2018

Bonjour mes amis. Wie ihr euch denken könnt sind wir in Frankreich angekommen aber hier noch mal ein Überblick über die letzten zwei Tage. Am Samstag waren wir mit der ganzen Familie zu erst bei der Burgruine Wasigenstein in Frankreich kurz hinter der Grenze. Wie ihr im Foto sehen könnt ist die Anlage eigentlich zweigeteilt. Auf dem einen Felsen stand die eine Burg auf dem linken ein Burgturm einer anderen Familie. Quasi eine Reihenhaus-Burg. Der schöne Sandstein ist überall in der Pfalz zu finden und sieht fast aus wie der Grand Canion. Es ging den ganzen Tag durch die Pfälzer Berge und der Ausblick war sagenhaft! Wir sind mit zwei Autos gefahren da bei uns ja nur 2 Leute rein passen. Nach der Burg sind wir in einen Bunker der Maginot-Linie gefahren. Ich kenn ja schon Bunker aus Berlin aber das waren richtige unterirdische Wehranlagen. Das war auch sehr interessant weil hier im Grenzgebiet vieles in der Geschichte passiert ist. Das Beste des Tages waren aber sie tollen Strecken.

17 August 2018

Gestern hatten wir einen total schönen Tag in der Pfalz, haben ein kleines altes Weindorf besucht und dann ging es wieder in die Natur. Mareike hatte mir am Morgen ganz spontan von einer Falknerei in der Nähe erzählt, da war mir klar, da müssen wir hin. Also ab auf den Potzberg. Allein die Fahrt dahin war schon super, in der Sonne durch die Hügel der Pfalz. Im Wildpark angekommen haben wir uns eine total schöne Flugshow angesehen. Da waren Weißkopfseeadler, Wanderfalken und Milane zu bestaunen die direkt über unsere Köpfe hinweggeschossen sind. Aber das Highlight waren Eulen, die man streicheln konnte. Das Gefieder war wirklich super weich! Das war echt eine tolle Erfahrung. Ein weiteres tolles Erlebnis war eine Begegnung mit einem weißen Hirsch! Ich wusste nicht mal, dass es die gibt. Wenn sich jetzt jemand fragt ob das nicht Albinos sind, nein, dass ist einfach eine sehr seltene Farbvariation. Insgesamt war es ein toller Tag mit vielen wundervollen Begegnungen mit seltenen Tieren.

16 August 2018

Ein unerwarteter Zuschauer ;) endlich hat Mareike ihren Mauro wieder
Auf der Autobahn in der Nähe von Gotha fährt man an drei Burgen, den so genannten „Drei Gleichen“, vorbei. Eine dieser Burgen, die so genannte „Gleiche“ war im Laufe der Jahrhunderte das Versteck einer berüchtigten Räuberbande, welche Schiller zu seinem Werk Die Räuber inspiriert hat. Alle drei Burgen stehen in Sichtweite und waren wichtiger Handelspunkt in Mitteldeutschland. Nachdem wir zwei der drei Burgen besichtigt haben und die 34° und etwas geschafft haben, haben wir uns ein paar Hand gemachte Thüringer Klöße gegönnt :) danach ging es non stop nach Kaiserslautern
Vor unserer Fahrt nach Kaiserslautern aber noch mal billig tanken an einer kleinen Tankstelle mitten im Nirgendwo
Der erste Kaffe direkt nach dem Joggen
Guten Morgen :) Gestern hat unsere Reise mit Bob, unserem 1990 Toyota 4Runner begonnen. Wir haben die Nacht auf einem Feld kurz nach Jena verbracht mit einem traumhaften Sonnenuntergang und einem sichelförmigen Blutmond. Heute schauen wir uns die Burgen der Region, die so genannten Drei Gleichen an. We keep you updated 🤙🏼

15 August 2018

Also in den letzten Tagen ist viel passiert. Wir sind am Donnerstag zu Mareikes Eltern nach Kaiserslautern gefahren. Hier sind noch mal ein paar Fotos von unserer ersten Nacht mitten auf einem Feld.
Kurz vor unserer Schlafplatzsuche