Germany, Sri Lanka · 22 Days · 69 Moments · February 2018

Benni & Gina in Sri Lanka


9 March 2018

Wir sind wieder da! Hatten noch ne super Zeit und die Flüge letzte Nacht sind auch gut gelaufen :) Es kommen auf jeden Fall zeitnah auch noch die restlichen Einträge hier hoch. Vergesst nicht, bei den (meisten) Fotos immer auch draufzuklicken oder weiterzuwischen, dann zeigen sich auch die jeweils anderen Bilder. Bis bald die Tage im Hamburg oder anderswo!
And that‘s it! Drei wunderbare Wochen Sri Lanka liegen hinter uns und wir freuen uns wieder auf Hamburg (nicht aufs Wetter)! Im Gepäck jeweils rund 5kg mehr, aber immer noch sehr tragbar :) Bis bald Freunde! \o/
Die Schulmädels haben große Tanzaufführung

8 March 2018

Noch ein sehr schöner Abstecher zum Strand - Dalawella Beach. Man beachte auch die (unscharf geschossenen) Stelzenfischer. Hier haben wir auch mega coole, unmittelbare Begegnungen mit großen Meeresschildkröten direkt um uns rum gehabt.
Hey Freunde & Familie, kurze Zwischeninfo: In Sri Lanka ist seit Dienstag Facebook, WhatsApp u.a. gesperrt. Grund dafür sind gewalttätige Ausschreitungen im Hochland zwischen Buddhisten und Muslimen. Religiöse Spinner! Ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Rest des Landes (wir sind ganz woanders und haben davon nur ganz zufällig mitbekommen) ist sicher. Allerdings braucht ihr euch deswegen auch nicht wundern, wenn wir heute und morgen ggf. nicht auf eure Social Media Nachrichten antworten. Hier mehr dazu: http://www.dailymail.co.uk/wires/afp/article-5472387/Sri-Lanka-blocks-Facebook-social-media-amid-riots.html Uns geht’s super und wir genießen die letzten beiden Tage unserer Reise :) Mehr Postings mit Bildern folgen!

7 March 2018

Frischen Fisch gibt’s hier natürlich auch wieder - direkt aus dem Boot.
An der Fortmauer in Galle. Kein unmittelbarer Strand mehr, trotzdem schön.

6 March 2018

Sehr viel gutes Essen hier! Z.B. All-you-can-eat Curry, frisch gemacht, für 5 Euro.
Für gerade mal ein paar Rupien springen diese Jungs kopfüber in flaches, felsiges Gewässer!
Leider ist eine Schattenseite die Plastikberge, die sich mittlerweile überall türmen. Ob am Strand, Dschungel, oder Wohngebiet, überall sieht man Plastik :/ Da fehlt leider noch etwas mehr umweltbewusstes Denken. Zug fahren macht aber immer Spaß, auch wenn man mal zwei Std. oder mehr Aufenthalt hat weil die Lock ausgetauscht werden muss :) Letzte Station: das hübsche, koloniale Galle!

5 March 2018

Surfer Dude ;) Nächste Station 5km weiter, Weligama. Coole Stimmung, coole Hostels, gutes Essen. Und wir nehmen die ersten Wellen ~~
Breakfast time! Coconut pancakes, tropical fruits und leckerer Kaffee! Was ein Genuss! :)

4 March 2018

Party-TukTuk! Ein Gefühl wie im Techno Club ;p
Am Fish Point gib‘s täglich frischen Fisch. Man sucht sich vorne einen aus und setzt sich dann direkt dahinter liegend an einen Tisch am Strand. Wir hatten gegrillten Tuna :) Lecker!
Kabalana, guter Beginner-Surfspot. Kleine Wellen, azurblaues Wasser. Coco Jambo :) cold coconut water is the best! An der Küste gönnten wir uns fast täglich eine frische Kokosnuss für gerade mal 100LKR also ca. 50 Cent :)

3 March 2018

Nächster Stopp: Mirissa! Nicht mehr ganz so wenig los, etwas kommerzieller, aber es wird angefangen zu surfen :) Guter Kaffee, Momente im Reisetagebuch festhalten und mit dem Roller die Insel erkunden, that‘s the spirit ;)

2 March 2018

Bus fahren in Sri Lanka war jedes Mal ein Spektakel! Bunte, grelle Farben mit lustigen Motiven und dazu laute Musik machte es zu einem echten Erlebnis :)
Netu war unsere sehr liebe guesthouse mom :) Sie kochte für uns super leckeren fangfrischen Fisch!

1 March 2018

Mehr Strand. Der in Tangalle war echt schön! Wenig Menschen, nicht allzu wilde Wellen (wer Lust auf Baden hat) und seeehr relaxed. Man kann einfach richtig gut runterkommen.
Coco Time! Auch einfach immer grandios.
Tea Time!

28 February 2018

Und ab ans Meer! Endlich wieder. Die Südküste soll sehr schön sein, wir beginnen in Tangalle. Dinner am Strand. Romantic Overload!
Die schönen, bunten staatlichen öffentlichen Busse :) Oft ganz schön wilde Fahrten, teils auch echt richtig gefährlich und man ist froh, anzukommen. Zugfahren ist deutlich entspannter, aber halt nicht so effizient ;) Dieses Ein-und-Aussteigen-wann-man-will ist schon auch gut!
...und Teil 2
Die Safari am nächsten Morgen ging um 5:30 los, um schön Wildlife zu sehen. Wir sahen also einige Elefanten, viele Wasserbüffel, wohl eher zufällig eine Wildkatzenfamilie und allerhand Vögel. Also summa summarum cool, um Elefanten und eine schöne Landschaft zu sehen, ansonsten eher mäßig spektakulär. Ist aber auch nicht der Nr. 1 Nationalpark in Sri Lanka. Kann man für 20 Euro schon mal machen.

27 February 2018

Als nächstes ging’s weiter Richtung Süden in den Udawalawe NP. Soll angeblich nicht so überfüllt sein wie andere NP in SL, trotzdem mit guten Elefantensichtungen. Was so unser Hauptanliegen war :) Abends zuvor ging’s erst mal noch zur Elefantenfütterung in der Aufzuchtstation, war auch sehr schön, das mit anzuschauen.
Wieder mal tip top lecker Frühstück...

26 February 2018

Geburtstagsbierchen zum Abschluss. Hier trinkt man Lion Lager. Wie zu erwarten so mittelmäßig ;)
Weiter ging’s später mit nem sri-lankischen Kochkurs. Eine der klassischen Aktivitäten in Ella. Bei nem jungen Typen zuhause, war super. Auch auf einem Level, das man es hoffentlich mal daheim nachkochen kann. Wir haben Rice & Curry gekocht, die unangefochtene Nummer 1 der lokalen Gerichte. Also verschiedene Curries (z.B. Garlic Curry mit 20(!) Knoblauchzehen p.P.) sowie Coconut Sambol und Papadam als kleinen Beilagensnack. War super lecker und hat tatsächlich original wie im Restaurant geschmeckt. Ein selbst ausgefülltes Kochbuch gab‘s am Ende für jeden mit nach Hause.
Zu Ginas Geburtstag gab‘s erst mal ne sehr relaxte Behandlung im Spa :) Ganzkörpermassage, heiße Steine, Kräuterbad. Mit Blick in den und Sound aus dem Dschungel, versteht sich von selbst!

25 February 2018

Nett zum anschauen, viel mehr nicht: Die „9 Arches Bridge“ übers Tal, wo alle paar Stunden auch mal ein Zug durchfährt.
Danach erst mal ne leckere Stärkung zuhause! Ein recht klassisches Sri-lankisches Frühstück (bis auf das Omelette): Coconut Sambol (mittelscharfe Paste aus frischen Kokosraspeln vermischt mit bisschen Zwiebeln, Chili, Knoblauch), dazu Rottis (Fladen aus Kokosmehl) und süße Kokosnuss-Pfannkuchen :) Ihr merkt, die Kokosnuss spielt eine entscheidende Rolle in der lokalen Küche! Frische Früchte und Schwarztee dazu sind obligatorisch. Noch klassischer in SL wäre es übrigens mit einem zusätzlichen Dhal-Curry (Linsencurry) mit Reis. Das muss man aber echt nicht jeden Morgen haben...
Am nächsten Morgen ging‘s früh hoch zum Ella Rock. Eine schon etwas anspruchsvollere Wanderung, dafür aber auch mit tollem Blick ins Tal von oben, erleuchtet von der Morgensonne. Sehr lohnenswert!

24 February 2018

Die erste kleine Wanderung bringt uns zum „Little Adam‘s Peak“. Coole Aussicht, cooler Weg, wenn auch leider ziemlich bewölkt zu unserem Zeitpunkt.
Wir haben ein richtig nettes Homestay gefunden, ganz zufällig beim Vorbeilaufen. Sehr süße Familie, richtig cool gelegen und gutes Essen :) Erst mal gibt’s ne Willkommens-Teatime!

23 February 2018

Nächster Stopp: Ella. Sehr Backpacker-touristischer Ort mit wenigen Locals. Dementsprechend viele Guesthouses, westliche Bars und -Essen, auf der anderen Seite aber landschaftlich wunderschön gelegen, sodass wir dort länger geblieben sind als geplant. Erst mal Abendessen - singhalesisch natürlich. Rice & Curry und „Deviled Cashew“ steht auf unserem Tisch, begleitet von einem feinen Teepott. Mega tasty!
Geld zählen (und Dinge kaufen und am Automat abheben) ist bei nem Kurs von knapp 1:200 (Euro:Rupees) schon mal aufwändiger ;)

22 February 2018

Neben einer englischen Kirche gibts auch hier wieder auf engstem Raum parallel eine Moschee und einen Hindutempel. Die Hindus geben hier in Hatton (wortwörtlich) den Ton an. Als wir da waren, gab es irgendein Fest und es musste auf fetten Lautsprechern, die im Tal verteilt waren, Playback-Hindu-Mucke von früh bis spät laufen, tagelang. Naja, es war nach ner Weile eher nerviges Gejohle als Musik... Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, da mal vorbeizuschauen und haben uns den Tempel auch mal von innen angeschaut. War sehr unspektakulär.
Vor allem in nicht so touristischen Orten wird man in Sri Lanka immer sehr herzlich auf der Straße gegrüßt (und angestarrt), vor allem von Kindern. „Hello Bye!!“ ist zum Beispiel ein gängiger Zuruf, auch auch mal von der anderen Straßenseite ;) Das ist definitiv ein großer Unterschied zu Lateinamerika, wo ich (Benni) bisher bloß gewesen bin. Liegt vielleicht auch daran, dass man dort als (nicht blonde Person) weniger arg auffällt. Dolle Aufmerksamkeit überall kann auch schon mal nerven, vor allem für reisende Frauen ist es teils echt blöd (da bleibt es dann oft nicht bei einer netten Begrüßung), aber wenn man einfach nett angelächelt und gegrüßt wird, ist das natürlich sehr schön :) Könnte man in Deutschland auch mal mehr machen. Hier auf dem Bild übrigens Teefarmer auf ihrem Teelaster.
Eine 100+x Jahre alte englische Kirche steht hier zum Beispiel. Sehr nett, mit schönem Tal und See im Hintergrund.
Unser eigentlicher Anlass, ins eher unspannende Hatton zu fahren, war die Wanderung auf den Adams Peak. Ein Berg mit über 1.000 Höhenmetern Aufstieg bei 5.000 zu bewältigenden Stufen. Das Ganze zum Sonnenaufgang, ursprünglich als Pilgerwanderung der Buddhisten entstanden. Leider fühlten wir uns dann am dem Tag nicht so dolle und unsere Vorfreude wurde durch Erzählungen wie „dort ist so viel los, dass man sich den (traumhaften) Sonnenaufgang so ungefähr durchs Kameradisplay seiner Mitstreiter anschaue kann“. Eh sind viele „Attraktionen“ in SL „Must sees“, sodass gerade jetzt in der Hauptreisezeit alle das gleiche machen. Genug Grund für uns, die ein oder andere „Mega-Attraktion“ zu überspringen und dafür andere sehr schöne, gemütliche Dinge zu machen. Zum Beispiel eben alleine durch Teeplantagen zu spazieren :)
Hostels gibt es ab hier quasi keine mehr, was es für Solo-Traveller tatsächlich nicht so einfach bzw. auch teurer macht. Für uns also ein Anlass, uns mal was feines zu gönnen und für 29€ ein recht königliches Doppelzimmer mit allem drum und dran zu nehmen :)

21 February 2018

Abendspaziergang durch die Teeplantage gleich oberhalb unseres Guesthouses. Traumhaft!
Ankunft in Hatton, Fahrt in unser Zieldorf Dickoya. Selbsterklärend, dass wir nur der Excellence unser Tuk-Tuk-Vertrauen schenken :)
Zugfahrt again: diesmal von Kandy nach Hatton, weiter rein ins zentrale Hochland. Heißt, unzählige Teeplantagen auf dem Weg und sogar mit angenehmem Sitzplatz dank unserer Gewieftheit ;) Hatten ein 2. Klasse Ticket (statt 3.), die war allerdings heillos vollgestopft, in den „2. Klasse Reserviert“-Wagen hatte sich aber irgendwie keiner reingetraut. Die Taktik sollte schon bei der nächsten Fahrt leider in die Hose gehen...
...gefolgt von einem Exkurs zum Telekommunikationsniveau hier. Da sieht man mal wieder, wie sehr Deutschland in der Hinsicht Entwicklungsland ist. Z.B. 15GB Prepaid für 5 Euro. Gutes Netz, kein Schnickschnack. Und zwar wirklich gutes(!) Netz. Ich sag bloß, Mitten in der Teeplantage mit 4G/LTE :) braucht man als Backpacker nicht unbedingt, aber hier klappt das mit dem Kabelnetz/DSL und WiFi nicht immer so gut, was unsere eher sehr spontanen Reiseplanungen manchmal erschwert. Deluxe, aber halt auch praktisch so!

20 February 2018

Mal ein kleiner Exkurs zu den Essenspreisen hier: Hier in einem Veggie-Restaurant in Kandy, einfach und hauptsächlich von Locals besucht. Dennoch lecker! Masala Dosa (Art gefüllter Crêpe), mittelteures Gericht auf der Karte, mit Beilagen für ca. 1,10€ (220 Rupies). Dazu nen schönen Masala Chai (Gewürz-Schwarztee mit Milch).
In Sri Lanka wird Alkohol recht prohibitionistisch behandelt. Das umfasst natürlich auch das gemütliche Feierabendbierchen. Im Supermarkt bloß in abgetrennten, hinter Gittern befindlichen Abteilen zu bekommen und auch eine reine Männerangelegenheit. In diesem Fall musste Benni sich im Supermarkt von einer Art „Alkohol-Polizistin“ eine Tür aufsperren lassen, Treppen runter in nen dunklen Keller, dort um die Ecke und hinter Gittern mit allerhand Alkis zusammen anstehen, um ne Dose Bier zu kaufen. Preislich dann auch nicht unbedingt unter deutschem Kiosk-Niveau. Dann halt Detox Time!
Abendwanderung zur Buddha-Statue (die übrigens ca. 24 Meter hoch ist) und dem ansässigen Tempel/Museum.
Blick von unserer Hostel-Terrasse aus auf den omnipräsenten großen, weißen Buddha auf dem Hügel der Stadt.
Mehr Dschungel
Super schöner kleiner Nationalpark, wo man nett Spazierengehen kann, direkt hinter unserem Hostel in Kandy. Unter anderem mit der „größten Liane Asiens“ (200m, erstreckt sich auf 2 Hektar), eindrucksvoll! Viele (nervige) Affen, wo Benni direkt am Eingang einer den Apfel aus der Hand stibitzt ;)
Schule in Kandy

19 February 2018

Bahnfahren #2
Bildhübsche Zugstrecke ins Hochland, von Colombo nach Kandy. Anfangs etwas voll im Abteil, später ging’s ;) Für Bahnfahrfreund Benni eine schöne Sache, zumal die Bahn hier das allergünstigste Transportmittel überhaupt ist. Heißt, so 50 Cent für ein paar Stunden Fahrt. Obligatorisch in der dritten Klasse (von 3)!
Leckere Früchte!! Diese tropische Vielfalt erweckt unsere Urlaubs-feelings :)

18 February 2018

Religion ist ein recht spannendes Thema in SL: Buddhisten, Hindus, Christen und Muslime gibt es hier zu genüge. Das Zusammenleben/Koexistieren scheint gut zu funktionieren, jedenfalls sind die Tempel/Kirchen/Moscheen auf engstem Raum nebeneinander und die Stimmung ist recht harmonisch.
Colombo ist an sich schon eher eine unsehenswerte 5-Millionenstadt, stressig, stinkig, viel Beton und vor allem zum Anfang nicht so das richtige. Aber einen Ausflug dahin kann man schon mal machen, paar nette Ecken gibts. Auf jeden Fall günstiges Shopping und kaum Touristen. Unser Hostel war zum Glück etwas außerhalb der Stadt.
Busse, auch in SL wieder das Transportmittel Nummer 1 hinsichtlich Effizienz, Frequenz und Authentizität :) Preise im Centbereich, nur noch durch die Züge zu toppen.

17 February 2018

Singer-Technik: all over the Place in Sri Lanka, wirklich überall.
Colombo‘s ruhigerer Stadtstrand - für den Anfang ganz ok!
15 Stunden später und knapp 30 Grad wärmer - wir sind angekommen! :) Colombo (5-Mio-Hauptstadt) einmal mit Bus und Tuk Tuk erkundet, viel Trubel, Gestank, Lärm - der übliche erste Eindruck :) Jetzt aber in nem muggeligen Hostel etwas außerhalb, kurz vorm Strand untergekommen, mit Mega-Dachterrasse!
Sehr Coole Hostel-Dachterrasse, Alternativprogramm zum Strand ;)

16 February 2018

Es wird wieder leichtgewichtig gereist 🎒
Los geht’s! Hamburg sagt noch mal mit Sonnenschein Tschüß :)