Asia, Australia and Oceania, Europe · 195 Days · 130 Moments · July 2017

Bea und Martin unterwegs


6 February 2018

Unsere Reise ist nach 196 Tagen zu Ende. Danke allen, die unserem Journy gefolgt sind.

5 February 2018

Am letzten Morgen unserer Reise besuchen wir eine Ausstellung von Katharina Grosse. Sie hat einen Raum aus bemalten Tüchern erschaffen. Das Gesamtkunstwerk gefällt mir nicht, aber die Farben und Falten auf den Tüchern sind reizvoll und so entstehen auch hier viele Bilder.

3 February 2018

IMPRESSIONEN AUS SYDNEY
Mit dem Bus fahren wir zum Meer in Coogee und machen einen Walk der Küste entlang bis nach Bondi Beach. Am Schluss gibt es ein Glace.

2 February 2018

Im Museum of Contempory Art stellt die Videokünsterin Pipilotti Rist aus. Sie ist Schweizerin. Wir tauchen ein ins Farbenmeer.

31 January 2018

Unsere letzte Station vor der Heimreise ist Sydney. Die Zeitverschiebung zu Neuseeland beträgt zwei minus Stunden. Wir kommen dadurch früh in dieser lebendigen und spannenden Stadt an und machen uns gleich auf den Weg, die Stadt zu erkunden. Im Hydepark versammeln sich lautstark weisse Kakadus und Ibisse spazieren gemütlich herum. Sie treffen wir immer wieder an verschiedenen Stellen in der Stadt. Wie es sich für Touristen gehört, machen wir Fotos von der Oper und der Harbour Brücke. Im Hafen legen riesige Kreuzfahrtschiffe an. In der ganzen Stadt sind tolle Graffitis zu finden und wir fotografieren sie begeistert.

28 January 2018

In Auckland wohnen wir bei Eyan und seiner Frau Ivy. Sie leben zusammen mit ihrer 15 jährigen Tochter in Greenhithe. Der kleine und beschauliche Ort liegt etwa 20 Autominuten vom Stadtzentrum Aucklands entfernt. Wir dürfen im Grosselternapartement wohnen und so haben alle ihre Privatsphäre. Eyan und Ivy sind vor dreieinhalb Jahren von China nach Neuseeland gezogen. Auf dem Kepler Track haben wir Eyan kennengelernt und er hat uns zu sich eingeladen. Weitere Bilder in diesem Beitrag sind von einer Ausstellung von kunstschaffenden Maoris.
Und noch mehr Impressionen von Auckland.

27 January 2018

Unsere letzte Station in New Zealand ist Auckland. Es herrschen sommerliche Temperaturen und die Stadt feiert während drei Tagen ihren Geburtstag. Strassenkünstler treten auf und es gibt verschiedene Aktivitäten für die Besucher. Wir machen eine Hafenrundfahrt und einen sechsminütigen Helikopterrundflug. Das Segeln mit der Jacht lassen wir bleiben. Auckland ist ein Mekka für Bootfans. Vom Drachenboot über Seegelschiffe, Luxusjachten bis zum Kreuzfahrtschiff gibt es alles zu bestaunen. Die Hafenpromenade lädt mit vielen Restaurants zum Verweilen ein. Wir geniessen die entspannte Atmosphäre und lassen uns Treiben.
Zwei Ausstellungen locken uns ins Museum. Die japanische KünstlerinYayoi Kusama lässt die Besucher einen weissen Raum mit farbigen Punkten bekleben. Am Eingang erhalten auch wir einen Bogen Stickers und los gehts. Wobei wir mehr Fotos machen, als Punkte aufkleben. Eine Ausstellung zur Kunst von Banksy besuchen wir in einem anderen Museum. Es hat sehr viele Leute, so dass wir nicht all zu lange bleiben.

25 January 2018

Wir verlassen Taupo, nachdem wir uns noch die Huka falls angesehen haben, und fahren weiter nach Rotorua, die Stadt der Maori. Wir bummeln dem See entlang und landen schliesslich in einem Restaurant, das nicht nur Pizza und Burger serviert. Die Stadt wirkt auf uns nicht sehr einladend, also fahren wir weiter nach Taurana. Hier am Meer herrscht Ferienstimmung. Die Jugend vergnügt sich im Wasser und wir geniessen einen Cappucchino. Bei dieser Gelegenheit lernen wir Tony und Julie kennen. Sie sind sehr bemüht, für uns eine gute Unterkunft zu finden und geben uns Tipps für den Znacht und das Frühstück. Wie von ihnen empfohlen kaufen wir im Liquor Shop eine Flasche Wein und zwei Plastkbecher. Im fresh fish market bestellen wir fish & chips und warten erst mal 45 Minuten, bis wir unser Essen holen können. Das Warten hat sich gelohnt! Und wenn ich, die nicht besonders gerne Fisch ist, dies sagt, dann muss der Fisch schon hervorragend gut sein. Wir sind genau 6 Monate unterwegs😀.
Bei Taupo befinden sich die Huka Falls. Auf unserer Weiterreise machen wir hier einen Stopp. Für Abenteuerlustige werden Jetboot Touren zum Wasserfall angeboten. Diese sind bei asiatischen Touristen sehr beliebt. 200000 Liter Wasser fliessen jede Sekunde über den 9 Meter hohen Stein und lassen das Wasser schäumen.

24 January 2018

Tongariro crossing, Teil 2 Wir steigen den Weg zum Kraterrand hoch. Es ist windig und etwas kühler als in der Ebene. Nachdem wir einen zweiten, etwas höher gelegenen Kraterrand bestiegen haben, führt der Weg auf rutschigem Lavagestein/ Sand hinunter. Kein Problem für uns. Wir tragen schliesslich gute Wanderschuhe und sind trittsicher. Nicht wenige Trekker mit Turn- und Freizeitachuhen landen beim Abstieg auf ihrem Po. Nun gehören wir zu den Schnellen😉. Drei smaragdgrüne Kraterseen glitzern faszinierend in der Sonne. Hier legen wir nach 3,5 Stunden unsere erste Pause ein. Schwefeldämpfe steigen auf und wor beobachten das Naturschauspiel. Weiter geht es über eine kleine Ebene, wo wir nach einem kurzen Aufstieg einen blauen Kratersee erreichen. Nun geht es mehrheitlich nur noch bergab. Der Weg ist gut präpariert, aber nicht mehr so spannend wie beim Aufstieg. Nach 7 Stunden Wanderzeit sind wir wieder bei unserem Auto und fahren zurück nach Taupo. Hier gönnen wir uns ein Bad im See.
Tongariro crossing, Teil 1 Am Mittwoch ist es endlich so weit. Nachdem die Wettervorhersagen für Montag und Dienstag sehr schlecht waren, ist nun endlich Sonne angezeigt. Bereits um 4.30 Uhr stehen wir auf, damit wir um 6.15 Uhr beim Parkplatz im Tongariro Nationalpark sind, wo uns der Shuttle an den Start des Trekks bringen soll. Wir sind gut in der Zeit und freuen uns..... zu früh! Wegen starker Regenfälle ist, gemäss Anzeigetafel die Strasse überflutet und nur mit Vierradantrieb befahrbar. Haben wir natürlich nicht! Wir müssen einen Umweg machen und schaffen es zum Glück noch rechtzeitig auf den überfüllten Shuttlebus. Wir sind nicht die einzigen, die diesen Tagestrekk machen wollen. Und genau so fühlt es sich beim Start an. Man könnte fast meinen es sei ein Wettbewerb und am Ziel wartet die grosse Belohnung. Mir gefällt das eindeutig ganz und gar nicht. Wir lassen die Scharen an uns vorbei ziehen, immer wieder. Es ist ein endloser Strom, der sich zum Krater hinauf bewegt.

21 January 2018

Nach vier Tagen verlassen wir Wellington Richtung Norden. Taupo heisst unser nächstes Ziel. Hier hat es Vulkane und einen See. Wir wollen die Tongariro Überquerung machen. Diese ist nur bei gutem Wetter möglich. Leider sind die Wetterprognosen für die nächsten Tage eher schlecht. Wir hoffen auf, dass wir am Mittwoch die Überquerung machen können. In Taupo reiht sich an der Seestrasse ein Motel nach dem anderen. Es herrscht Ferienstimmung und die Leute sind am “Bädele“. Ich find das Wasser gar nicht so warm. Die Leute scheint das nicht zu stören, sie stehen in Gruppen im Wasser.

19 January 2018

17 January 2018

In Wellington erholen wir uns vom Trekk und geniessen die Annehmlichkeiten einer Stadt. In der Cuba Street hat es Cafes, Restaurants und Läden. An der Hafenpromenade treffen sich Jogger, Fahrradfahrer und Fussgänger. Teenager springen ins Wasser und ziehen Zuschauer an. Wir besuchen den Botanischen Garten und das Nationalmuseum Te Papa.

16 January 2018

Mit Juhee laufen wir am nächsten Tag drei Stunden zurück nach Totoranui. Hier wartet das Wassertaxi auf uns, welches uns zurück nach Marahau bringt, wo wir unser Auto haben. Unterwegs laden wir Gäste und Kajaks auf. Wir stoppen in einer Bucht, wo sich Seehunde mit ihren sechswochen alten Babys aufhalten. Sie sind wirklich sehr süss. In Marahau wird das ganze Boot auf ein Fahrgestell geladen und von einem Traktor aus dem Wasser gezogen. Wir sitzen immer noch im Boot und fahren so durch Marahau bis zum Office. Während Martin das Auto holt, stürzen Juhee und ich uns auf den Coffee Shop. Welch ein Genuss! Wir fahren zurück nach Nelson, wo wir Juhee abladen und unser Gepäck im letzten Hotel abholen. Wir fahren weiter nach Picton und übernachten dort. Am nächsten Tag verabschieden wir uns von der Südinsel und nehmen die Fähre nach Wellington.

15 January 2018

Am dritten Wandertag ist es wieder schön und warm. Endlich sehen wir das türkisblaue Meer und die weissen Buchten. Der Weg führt o dem Strand entlang, dann über einen langen Steg und durch Wälder mit riesiigen Farnbäumen. Nach unserer Ankunft in der Hütte gehen wir erst einmal im Meer schwimmen. Welche Wohltat! In der nahegelegenen Lodge gönnen wir uns einen Cappucchino und eine Pizza. Wir müssen vor der Flut in unsere Hütte zurück. Der Weg führt entlang einer Landepiste, vorbei an einer kleinen Feriensiedlung und durch einen Fluss.
Am vierten Wandertag heisst es früh aufstehen. Bevor die Flut kommt, müssen wir auf die andere Seite der Bucht. Um 5.30 Uhr laufen wir mit James aus Schottland und Juhee aus Südkorea los. Das Wasser kommt schnell und ich bekomme nasse Hosen. Beim Stopp auf einem Campingplatz treffen wir auf die Japaner Miyuki und Kenya. Sie kochen für uns auf ihrem Gaskocher Wasser für einen Kaffee. Gemeinsam machen wir uns zu sechst auf den Weg nach Whariwhanaki. Der Trekk führt von Bucht zu Bucht, immer mit einem Aufstieg und anschliessendem Abstieg. Miyuki, welche in Christchurch als Hundecoiffeuse arbeitet, ist imner zu Spässen aufgelegt und so vergeht die Zeit sehr schnell. Die Hütte in Whariwhanaki wurde als Farmhaus aus Treibholz erbaut. Sie ist heimelig und bietet 20 Trekkern Platz. Es hat hier sogar eine Dusche! Natürlich nur mit kaltem Wasser. Diese wird von uns allen im Laufe des Nachmittages genutzt. Am Abend gehen wir zum Strand und beobachten, wie sich der Himmel verfärbt.

12 January 2018

Wir nehmen eine weitere Wanderung in Angriff. Diesmal ist es der fünftägige Abel Tasman Trekk im Norden der Südinsel. Wir startten bei bedecktem Wetter und haben bis zu unserem ersten Tagesziel einige leichte Regenschauer. Ungemütlicher ist es am zweiten Tag. Es regnet bereits am Morgen. Trotzdem machen wir uns auf den Weg zur nächsten Hütte. Der Regen wird immer stärker und wir müssen dazu auch noch eien Bach überwueren, der durch die Regenfälle so stark angestiegen ist, dass wir unsere Schuhe ausziehen müssen. Nurgends gibt es einen Unterstand, wo wir mal Pause machen könnten. Im stehen verdrücken wir kurz einen Müesliriegel und weiter geht es. Als wir zur Hütte kommen, hört der Regen endlich auf. Der Abend wird sogar richtig schön. Am Strand verteidigen die Möwen lautstark ihre Jungen vor den Wanderern, die sich bei Ebbe noch weiter hinaus wagen.

8 January 2018

Mit dem Auto fahren wir auf dem Queen Charlotte drive bis zum Punga Cove Resort. Dann geht die kurvenreiche Strasse nicht mehr weiter. Wir haben Glück und bekommen noch ein kleines “Toblerone Bungalow“. 2 Nächte bleibrn wir dort. Wir machen eine Tageswanderung zur Furneaux Lodge, wo wir das Boot zurück zur punga Cove nehmen. Die Wanderstrecke führt vorbei an smaragdgrünen und türkisblauen Buchten. Überall wachsen Farnbäume und wir müssen viele Stopps einlegen, um nochmals ein Foto zu machen.

6 January 2018

In Blenheim machen wir einen Spaziergang auf die umliegenden Hügel. Martin nennt sie Lions back. So heisst hier auch ein Weingut.

4 January 2018

Neuseeland hat hervorragende Weine. In Malborough besuchen wir das Weingut Cloudy Bay und machen degustieren verschiedene Weine. Unser Favorit ist der Sauvignon Blanc. Weiter geht es zum Weingut von Hans Herzog, einem Schweizer. Hier essen wir im gemütlichen Garten Zmittag. Da Martin fährt, muss er auf den Wein verzichten. Wir bleiben einige Tage in Ble.heim, das umgeben ist von verschiedenen Weingüter.

2 January 2018

1 January 2018

Jahreswechsel in der Flock Hill Lodge. Natur pur und ein warmes Chemineéfeuer.

31 December 2017

Zum Jahresabschluss besteigen wir den Avalanche Peak. 3 Stunden geht es steil hinauf und wir überwinden 1100 Höhenmeter. Auf dem Gipfel warten bereits Keas. Sie sind überhaupt nucht scheu und kommen nahe zu uns heran. Da beim Arthur Pass alles ausgebucht ist, fahren wir weiter. Die Wilderness Lodge hätte noch Platz. Sie ist uns aber definitiv zu teuer. 950 NZD für eine Nacht inklusive Gourmet Menue und zwei begleitete Spaziergänge. In der Flock Hill Lodge finden wir eine schöne Unterkunft.

29 December 2017

27 December 2017

Franz Josef Gletscher. Fahrt nach Hokitika.

26 December 2017

Auf unserer Fahrt von Wanaka nach Fox Town stoppen wir bei den Blue Ponds und spazieren durch einen schönen Wald. In Haast machen wir einen Abstecher zum Meer. Wir übetnachten in Fox Town und spazieren am nächsten Morgen zum Fox Gletscher, bevor wir weitet fahren zum Franz Josef Gletscher. Über uns surren die unzähligen Helikopter vorbei, welche die zahlungskräftigen Touristen zu den Gletschern bringen. Das Geschäft läuft und die Flüge sind ausgebucht.

24 December 2017

Wir wünschen allen schöne und entspannte Festtage. Wir haben in Wanaka eine schöne Unterkunft gefunden und verbringen Weihnachten hier. Es herrscht sommerliche Ferienstimmung.

23 December 2017

Wir fahren ins Matukituki Tal und wandern zum Rob Roy Gketscher. Es ist nur eine kurze Wanderung von eineinhalb Stunden. Unzählige Wasserfälle stürzen aus dem Gletscher ins Tal hinunter. Das Wasser ist milchig blau und der Himmel zeigt sich fast wolkenlos. Auf dem Rückweg kommen uns viele Wanderer entgegen. Zum Glück sind wir früh losgelaufen und lassen die Massen hinter uns.

20 December 2017

Martin tzotzt dem Wind. Nach dem Trekk gibt es eine feine Pizza und einen (kleinen😠) Aperol. Wir fahren zurück nach Queenstown und versuchen ein Auto zu buchen. Wegen der kommenden Feiertage ist dies kein einfaches Unterfangen.

18 December 2017

Im Süden liegt der 60 km lange Humpridge Track. Nach einem Walk der Küste entlang führt er durch den Wald, bis es steil (sehr steil!) 890 m den Berg hoch geht. Nach 21 km erreichen wir müde die wunderschön gelegene Okaka Hütte. Da diese von der Gemeinde betrieben wird, gibt es hier etwas Luxus. Wir kaufen eine heisse Dusche inklusive Badetuch und nippen am Cheminee Rotwein. Anthony, der Hüttenwart ist mega cool und in seinem kleinen Shop, der in einem Schrank ist, gibt es alles, was man für eine Wanderung braucht. In der Hütte hat es Geschirr und Pfannen, gratis Tee und Kaffee und zum Frühstück wird Porridge gekocht. Man kann hier sogar den Schlafsack mieten oder ein Upgrade für ein Doppelzimmer kaufen. Auch die Port Craig Hütte, welche wir am zweiten Tag erreichen, bietet denselben Comfort. Der zweite Wandertag war sehr stürmisch und hat uns beinahe von der Krete geblasen. Am Nachmittag kam aber die Sonne und wir konnten in der nahegelegenen Bucht drei Hector Delfine beobachten.

17 December 2017

Unser Tagesausflug führt uns zum Milford Sound, der eigentlich ein Fjord ist. Johnathan ist unser Guide und Fahrer. Wir stoppen auf dem Weg mehrere Male und schauen uns verschiedene Sehenswürdigkeiten an. Mit dem Boot geht es ins Fjord hinein. Es regnet in Strömen und dadurch sehen wir unzählige Wasserfälle. Einige Seehunde leben auch im Fjord. Die Delphine zeigen sich leider nicht.

16 December 2017

Der Milford Track ist im Moment DER Trekk! Als im April die Onlinebuchung startete, stürzte das Netz wegen Überlastung zusammen. Um doch noch etwas vom Trekk zu sehen, machen wir einen Tagestrekk. Mit dem Bus und Boot kommen wir zum Start des Walks. Unterwegs hält das Boot bei einem rot blühenden Baum. Die Neuseeländer nennen ihn ihren Christmas tree.

14 December 2017

Um diese Zeit so kurzfristig einen Great Walk zu buchen ist beinahe unmöglich. Trotzdem haben wir es noch geschafft, zwei Plätze zu ergattern. Dies Dank einer Absage. Bei Regen sind wir gestartet und haben uns nach einer langen Passage durch den Wald über 800 Höhenmeter den Berg hinaufgekämpft und die Baumgrenze hinter uns gelassen. Durchs Grasland ging es weiter bis zur Luxmore Hütte..Hier verbrachten wir die erste Nacht. Der zweite Tag führte weiter hoch hinauf und einer Krete entlang. Dank gutem Wetter hatten wir Sicht auf die Seen und umliegenden Berge. Es ging dann steil zur Iris Burn Hütte, wo in der Nähe ein Wasserfall war. Der Weg zum Wasserfall war für mich der schönste. Es sah aus wie in einem verwunschenen Märchenwald. Eigentlich sollten wir hier im Zelt übernachten (Martin hat es mitgeschleppt), doch wir konnten ein top up machen und in der Hütte übernachten. Das war auch gut so, denn am anderen Tag regnete es wieder. Es folgte noch eine Übernachtung in der Murotau Hütte.

10 December 2017

Wir gehen auf den Kepler Track. 4 Tage und 3 Nächte. Heute war grosser Shopping Tag! Morgen, 11.12., geht es los.

5 December 2017

Impressionen von unsere Schiffstour
Während 5 Tagen waren wir mit dem Schiff Sea Gipsy im Mergui Archipel unterwegs. Gut umsorgt und verwöhnt von der Crew konnten wir die Tage auf See und an Land geniessen. Mit dem Kajak fuhren wir durch die Mangroven und an schönen Riffen war Zeit zum Schnorcheln. Martin versuchte sich im Stand up Paddeln. Ein Besuch in einem Dorf mit anschliessender Wanderung über die Insel war ein weiterer Höhepunkt. Im Archipel leben die Moken, Seezigeuner. Einige von ihnen sind im Dorf sesshaft geworden. Da wir nur 5 Gäste auf dem Schiff waren hatten wir schön Platz.
Unser letzte Tag auf der Sea Gipsy ist regnerisch. Wir haben genügend Zeit, unsere Sachen zusammenzupacken und ein letztes Mal unsere Koje zu geniessen. Kaum in Kawthaung angekommen, wird die Sea Gipsy für die nächste Reise beladen. Wir verabschieden uns von der Crew und warten im Cafe auf Joe Joe, unseren Reiseleiter, der uns nach Thailand bringt. Mit unseren Pässen ist er bereits zur Myanmarischeb Immigration. Mit dem Langboot geht es weiter zu einer kleinen Insel, wo die Burmesen ihre Papiere den thailändischen Behörden vorzeigen müssen. Weiter geht es zum Festland. Hier bekommen wir unser Visa on arrival. Joe Joe begleitet uns noch zum Flughafen, bevor er zurück fährt um die neuen Gäste der Sea Gipsy zu briefen. Er hat einen wirklich langen Tag! Mit einem kleinen Propellerflugzeug fliegen wir nach Bangkok, wo wir noch zwei Nächte haben, bevor wir nach Neuseeland weiterreisen.

29 November 2017

28 November 2017

26 November 2017

25 November 2017

13 November 2017

Am Abend durften wir noch im Freiluftbad eine “Dusche“ nehmen (1. Bild). Nach der schweisstreibendenn Wanderung war das echt gut. Am nächsten Morgen werden wir wieder mit einem herzhaft zubereiteten Frühstück verwöhnt, bevor unsere Wanderung weiter geht. Der Pfad ist schmal und steil und trotzdem fährt noch ein Motorrad an uns vorbei. In einem kleinen Dorf treffen wir auf einen Verkäufer der seine Ware auf dem Motorrad feil bietet. Eine ältere Frau begutachtet das Hühnerfleisch ausgiebig. Für einen kurzen Moment verliert uns Martin aus den Augen und schon nimmt er den falschen Weg. Zum Glück finden wir uns aber wieder und weiter geht es durch Dschungel, Felder und Maisplantagen, bis wir unser Endziel, den Wasserfall, erreichen. Dort gibt es Shan-Nudelsupoe und ein Bier. Der Wasserfall ist auch für Einheimische eine Attraktion. Die zwei Mädchen auf dem Bild haben ihren Spass und kreischen beim rutschigen Aufstieg.

12 November 2017

Die Wanderung führt uns immer weiter hinauf. Kurz vor dem Dorf, wo wir übernachten, laufen wir nochmals durch Teeplantagen. Am Rand des Dorfes ist das Haus unserer Gastgeber. Die Frau ist vor drei Jahren erblindet. Vermutlich wegen falscher Medikamente als sie krank war. Sie erzählt und lacht viel und verbreitet gute Laune die Nachbarskinder kommen immer wieder zu ihr und schwatzen mit ihr. Ihr Mann lacht auch gerne und hat besonders Freude an Martin. Am Abend kocht er für uns mehrere leckere Gerichte. Immer wieder füllt er die Schüsseln auf und weil es so gut ist, essen wir alle zuviel. Bevor wir ins Bett gehen, sitzen wir noch draussen um ein Feuer und betrachten den schönen Sternenhimmel.
Von Hsipaw aus unternehmen wir einen 2-tägigen Trekk. Win, unser ehe wortkarge Führer, führt uns in sehr gemächlichem Tempo durch die schöne Landschaft. Der Weg führt vobei an vielen Maisfeldern. Der genmanipulierte Futtermais ist für China bestimmt. Durch die Abholzung des Dschungels hat die Landschaft etwas an Attraktivität verloren. Zum Glück führt der Weg immer wieder an gelb blühenden Büschen vorbei und auch durch intakten Dschungel. In einfachen Hütten leben Bauern des Shan Volkes. Die Wäsche wird im Fluss gewaschen und das Wasser dem Ziehbrunnen entnommen. Die Kinder rennen uns freudig entgegen und begleiten uns ein Stück weit. Zum Abschied gibt es eine Blume. Bei einer Shan-Familie gibt es Tee. Ein Mönch schläft bei unserer Ankunft am.Boden. später fertigt er eine Zeichnung an. Win erklärt mir, dass sie zur Heilung einer Krankheit benötigt wird. Da die medizinische Versorgung spärlich ist, werden die Götter um Hilfe gebeten.

10 November 2017

Wir fahren zum Mandalay Hill. Von hier sieht man ins Tal hinunter. Überall leuchten die unzähligen Pagoden. Die Tempelanlage auf dem Hügel ist mit wunderschönen Mosaikarbeiten gefertigt.

9 November 2017

Sagaing

8 November 2017

Wir fliegen nach Mandalay in Myanmar. Dank dem elektronischen Visa geht die Einreise ganz unkompliziert. Hier werden wir schnell zu Millionären! 1000 Kyats, so heisst hier die Währung, sind etwa 70 Rappen. Wir wollen ein Fahrrad mieten, kommen aber, als wir den Eingänger sehen, schnell von der Idee ab. Also geht es mit dem Motorrad auf Erkundungstour. Wir fahren zu U-Bein-Brücke.Die 1,2 Kilometer lange Brücke wurde um 1850 erbaut und gilt als älteste und längste Teakholz-Brücke der Welt. Es ist drückend heiss und wir suchen den Schatten. Bemalte Schirme werden als Sonnenschutz verkauft und die meisten Frauen und Kinder schützen ihr Gesicht mit Thanaka.Thanaka ist eine gelblich-weisse Paste aus einer fein geriebener Baumrinde. Wie an vielen Orten in Asien sehen wir hier immer wieder kleine Shops, die Benzin in Petflaschen verkaufen. Und noch etwas zum Verkehr, als wir vor vielen Jahren hier waren, gab es kaum Autos. Nun sind die Strassen voll mit Autos und Motorräder.

6 November 2017

Unsere letzten Tage in Thailand. Wir geniessen nochmals Sticky Reis mit Mango, besuchen den Markt, wo wundervoll bemalte Schirme verkauft werden und kaufen neue T-Shirts, weil unsere alten vom vielen Waschen auseinanderfallen. Was einmal weiss war, ist nun grau. Ich besuche noch einen Silberschmuckkurs und fertige einige Ringe an, während Martin sich beim Friseur die Haare schneiden lässt.

4 November 2017

Im zweiten Anlauf schaffen wir die Rückfahrt nach Chiang Mai. Am Abend gehen wir zum Fluss. Überall werden Khratongs und Heissluftballone verkauft. Ab 19 Uhr ist die Brücke nur noch einseitig befahrbar und jetzt wird ein Heissluftballon nach dem anderen in den Himmel losgelassen. Ein steter Strom von Ballonen zieht bis nach Mitternacht durch den Nachthimmel. Die wundervoll hergestellten Khratongs werden dabei fast in den Schatten gestellt. Ich staune, wie geduldig die Thais sich in die Reihe stellen, um ihr Floss an den wenigen und eher engen Stellen ins Wasser zu lassen. Wir treffen in einer Beiz am Fluss zufällig die Inhaberin der Sprachschule, wo wir einen Crashkurs gebucht hatten. Zusammen mit zwei Freundinnen und einer Flasche Vodka wird gefeiert. Wir werden zu Drinks (der Vodka wird mit Sprite und Eis gemischt) und Essen eingeladen. Und weil wir noch kein Khratong ins Wasser gelassen haben, wird kurzerhand eines gebastelt.
Verschiedene Khratongs in Chiang Mai

3 November 2017

Eigentlich wollten wir nur noch eine Nacht in Chiang Rai verbringen und zum Lichterfest zurück in Chiang Mai sein. Weil alle Busse ausgebucht waren, verbrachten wir den ersten Abend vom Fest in Chiang Rai. Mit dem Fest wird das Ende der Regenzeit gefeiert. Kleine Flosse, geschmpckt mit Blumen, Räucherstäbchen, Kerzen und manchmal auch mit Münzen, werden ins Wasser gelassen. Ein Wunsch soll dann in Erfüllung gehen. Einfallreiche Thais basteln Khratongs (Flosse) auch aus bunten Glacecornets und setzen oben drauf auch mal eine Puppe. Diese Flosse sind bei Mädchen beliebt. In Chiang Rai gibt es an Loy Khratong auch eine Chilbi mit vielen Ständen. Auch Bingo wird gespielt und wieder gibt es massenweise Plüschtiere, die auf einen Gewinner warten.

1 November 2017

Und noch mehr Bilder von unserem Abstecher in den Norden. Am goldenen Dreieck werden die Länder Laos, Myanmar und Thailand durch den Maekong getrennt. Auf dem Weg über die Berge begegneten uns auch die herzigen Kinder. Alleine waren sie mit ihrem Schlafmätteli unterwegs. Vermutlich wurden sie mit Schleckstängel, Schoggi und Milch “bestochen“. Wir glauben, dass sie zu ihrem Freund zum Übernachten unt erwegs waren.
Hier einige Bilder von Maesalong und der Fahrt durch die Berge. Unterwegs haben wir frische Orangen gekauft. 1kg (9 Stück) für 2.70. Die Ananas kostete 60 Rappen und sie wurde für uns essbereit geschält und zerschnitten. Die Frauen sticken, während sie auf Kunden warten. Zwischendurch mussten wir tanken. Es gibt nun schon Selbstbedienungstankstellen.

31 October 2017

Da wir in Chiang Rai keinen Fahrradvermieter fanden, der auch Gepäcktaschen vermietet, haben wir zwei Motorräder gemietet und uns auf einen dreitägigen Trip in den Norden begeben. Im Internet bin ich auf ein Weingut in den Bergen gestossen. Das war unser erstes Ziel. Nach einem langen Weg auf immer unwegsameren Strassen erreichten wir schliesslich das Weingut. Leider war es wegen Bauarbeiten geschlossen. Wir konnten dann aber doch noch ein Glas Wein testen (war mehr Essig als Wein), bevor wir nach Thaton weiter fuhren. Dort übernachteten wir in einem schönen Resort am Maekok River und besuchten am Tag darauf Tempelanlagen auf den umliegenden Bergen. In Maesalong spazierten wir durch den Markt und gönnten uns einen Kaffee im Sweet Maesalong. Wir fuhren weiter bis zum Goldenen Dreieck, wo wir die zweite Nacht verbrachten. Am nächsten Tag ging es weiter über die Berge, wo heute statt Opium Tee und Gemüse angepflanzt wird. Nach einer langen Fahrt erreichten wir am Abend wieder Chiang Rai.
WIr sind wieder mit dem Fahrrad unterwegs. Ziel ist der Weisse Tempel, welcher ca. 15 ausserhalb von Chiang Rai liegt. Der Tempel wurde von einem thailändischen Künstler erschaffen und ist immer noch im Bau. Trotzdem ist der buddhistisch-hinduistische Tempel bereits jetzt ein Touristenmagnet. Alienähnliche Monsterfiguren und Malereien, welche neuzeitliche Berühmtheiten, Comicsfiguren und Erfindungen zeigen, sind in und um die Tempelanlage anzutreffen. Fotografieren im Haupttempel ist nicht erlaubt. Darum müsst ihr euch Michael Jackson, Jack Sparrow, die Beatles, Pikachu, die Mignons usw. selber vorstellen.

29 October 2017

Nach längerer Zeit in Chiang Mai fahren wir mit dem Bus weiter in den Norden. Nach gut drei Stunden erreichen wir Chiang Rai. Es scheint hier das Rentnerparadies der Westler zu sein. Kein Wunder, die Temperatur ist angenehm, die Stadt überschaubar und der Verkehr weniger. Kleine Strassen mit Bars und hübschen Thai-Ladies finden sich unweit unserer Unterkunft. Ein Kreisel mit einem speziellen Uhrenturm lockt am Abend die Touristen an. Zur vollen Stunde beginnt eine Lichtershow, welche mit lauter Musik untemalt ist. Auch in Chiang Rai hat es wieder unzählige, kunstvolle Tempel. Überall finden sich Garküchen, welche frisch zubereitete Gerichte anbieten.

25 October 2017

Thailand ist in Trauer. Die fünftägige Abschiedszeremonien vom vor einem Jahr verstorbenen König Bhumibol haben begonnen. Die meisten Thais tragen schwarz. Viele Geschäfte sind am 26.10. geschlossen. Es ist der Tag der Kremation. Wir besuchen einige Tempel. Überall sind Bilder des verstorbenen Königs aufgestellt.

24 October 2017

Ein ganztägiger Thai-Crash Kurs ist angesagt. Pünktlich um 10 Uhr treffen wir im Shoppingcenter ein und gehen in die 4. Etage. Diese hat sich ganz der Bildung verschrieben. Neben Sprachkursen werden verschiedene andere Kurse angeboten. Hier treffen wir auf unsere Lehrerin Pat . Sie ist 27 Jahre alt und lebt eine halbe Motorradstunde von Chiang Mai entfernt in einer Unterkunft mit Massenschlag. Geduldig versucht sie uns verschiedene Vokale und Laute beizubringen. Für uns ist die Sprache so schwierig. Je nach Betonung kann das gleiche Wort bis zu vier verschiedene Bedeutungen haben. Martin hat mit der Schulbesitzerin ausgehandelt, dass zu unserem Kurs ein traditioneller Lunch dazu gehört. Also fahren wir mit einem Taxi zu einem Restaurant am Fluss und bestellen typische Gerichte. Khao soi ist in Chiang Mai ein beliebtes Currygericht mit Eiernudeln und Hühnerfleisch. Es schmeckt lecker. Ein plötzlicher und heftiger Regenschauer verzögert unsere Rückkehr zur Schule.
Während unserer Auszeit wollen wir neue Dinge lernen. Als Ausgleich zum Kochen haben wir uns für ein Thaiboxtraining entschieden. Es beginnt mit 5 - 10 Minuten Einlaufen. Danach wird gedehnt. Die Thaibox Lehrer wickeln uns anschliessend die Hände mit einer Bandage ein und dann gehts schon los mit Schattenboxen. Drei mal drei Minuten mit Trinkpausen dazwischen und am Ende immer 10 Liegestützen. Danach heisst es die Boxhandschuhe anziehen und in den Ring steigen. Die Lehrer haben sich in der Zwischenzeit einen Bauchschutz und Armschutz angezogen und schon folgen die nächsten drei Trainingseinheiten. Der Lehrer gibt Anweisungen und wir führen sie aus. “Punch, kick, ellbow, knee, block!“ So tönt es und wir schuften und schwitzen. Jede Einheit wird mit zehn Rumpfbeugen beendet. Die letzten drei Runden im Ring müssen wir gegeneinander “kämpfen“. Das Training wird nach knapp zwei Stunden mit Dehnungsübungen beendet. Wir sind jeweils KO und mein Schienbein ist mit blauen Flecken übersät.

23 October 2017

Während fünf Tagen besuchten wir einen Kochkurs. In dieser Zeit lernten wir 30 verschiedene Gerichte. Zum Schluss gabs als Belohnung noch ein Zertifikat und ein Kochbuch mit allen Rezepten. Martin studiert die Rezepte fleissig, macht sich Notizen zum Gelernten. Ich bin gespannt, mit welchen Gerichten er mich zuhause verwöhnt.

18 October 2017

Seit zwei Tagen besuchen wir einen Kochkurs etwas ausserhalb der Stadt. Am Morgen holt uns jeweils ein Chauffeur ab und bringt uns zur Kochschule. Da Nebensaison ist, sind wir nur eine kleine Gruppe. Gestern waren wir zu dritt und heute zu viert. Wir kochten verschiedene Gerichte und lernten ein wenig vegetable carving.

17 October 2017

Chiang Mai ist beschaulicher und ruhiger als Bangkok. Der Verkehr fliesst und hier sind wieder vermehrt Tuk Tuks zu sehen. Viele wunderschöne Tempel können hier besichtigt werden. Wir haben erst wenig gesehen, da wir hier einen Kochkurs besuchen.

13 October 2017

Wir haben Taiwan verlassen und sind nach Bangkok gereist. Hier tragen die meisten Leute schwarz. Am 13. Oktober vor einem Jahr ist der König gestorben und aus diesem Anlass finden überall Gedenkfeiern statt. Wohin man schaut, erblickt man ein Bild vom König. Die Kleidergeschäfte präsentieren an vorderster Front schwarze Kleidung und in der Soi Cowboy, wo die “leichten Mädchen“ vor den Bars auf Kundschaft warten, sind auch alle schwarz gekleidet. Am 13. gab es denn auch keinen Alkohol. Auf dem Weg ins MOCA (Museum of Contemporary Art) sahen wir eine riesige Phyton auf der Strasse. Ob sie der Regen aus ihrem Versteck getrieben hat? Im Lumpinipark sahen wir grosse Warane im Wasser schwimmen. Die Luft in Bangkok hatvsich aus unserer Sicht positiv verändert. Tuktuks sieht man kaum mehr. Unsere nächste Station ist Chiang Mai.

9 October 2017

Am Morgen sind wir die Letzten, die aufstehen. Wir müssen die Fahrräder zusammenbauen. Sofort ist jemand da, der uns hilft und die Arbeit für uns macht. Ohne Frühstück fahren wir los die Schlucht hinunter. Wir sind froh um unsere Jacken. Die Fahrt hinunter dauert lange und nur einmal gobt es noch eine längere Steigung. Zum Glück hat es kaum Verkehr und wir haben die meiste Zeit die Stasse für uns. Erst weit unten in der Taroko Schlucht hat es wieder Massen von Touristen. Nach einem kurzen Stopp nehmen wir den Weg nach Hualien in Angriff. Wir fshren direkt zum Bahnhof, wo wir noch ein Ticket nach Taipeh ergattern. Schnell die Fahrräder auseina.dernehmen ( darin sind wir langsam Profis) und hopp in den Zug. Wir haben entgegen allen Voraussagen noch einen Sitzplstz erwischt. In Taipeh schnappen wir uns ein Taxi und fahren zu unserem Velovermieter. Wegen dem bevorstehenden Nationslfeiertag ist das Geschäft geschlossen. Also deponieren wir die Velos im Nachbargeschäft und fahren ins Hotel.

7 October 2017

Wir ünernachten in Puli und nehmen am nächsten Tag den Bus nach Dayuling. Die Fahrräder müssen wir auseinandernehmen und der Buschauffeur schiebt sie durch die Hintertür in den eh schon vollen Bus. Wir bekommen einen Plastikhocker und sitzen im Gang. Es kommen während unserer Fahrt in die Berge tatsächlich noch mehr Leute dazu und irgendwann kracht noch mein Stuhl zusammen. Es sind ca. 70 km und wir steigen auf über 3000 m. Wir denken, dass wir um.14 Uhr Dayuling erreichen werden. Wir haben aber nicht mit dem Verkehr gerechnet. Während fast der ganzen Strecke ist Stau und wir fahren im Schrittempo den Berg hoch. Am Abend um sechs Uhr erreichen wir bei Regen unser Ziel. Eine Weiterfahrt in der Dunkelheit können wir vergessen. Aber ist auch kein Problem, der Chauffeur hat für uns schon zwei Plätze in einem Massenschlag organisiert. Er wollte wohl auch nicht, dass wir so spät noch die Abfahrt in Angriff nehmen.
Sunmoon Lake. Es sind Feiertage und rund um den See sind die Hotels ausgebucht. Wir fahren heute weiter nach Puli. Wie immer sind die Leute mega freundlich. Als wir heute Morgen Probleme beim Zusammensetzen von Martins Fahrrad hatten, hat uns die Zimmervermieterin beigestanden und geholfen, so gut es ging. Nun sind die Velos zusammengesetzt und wir fahren um den Sonnemondsee.

5 October 2017

Kaoshiung ist die zweitgrösste Stadt und zu Beginn sehen wir nur riesige Industriegebiete. Die Fahrt ist nicht besonders schön und ich habe wieder mal einen platten hinterreifen. An einer Tankstelle flicken wir den Schlauch und fahren bis zur ersten U-Bahn Station. Wir dürfen gegen einen Aufpreis das Fahrrad in die U-Bahn nehmen. Unser Hotel liegt gegenüber von alten Warenhäusern, die heute Künstler, Galerien und Cafes beherbergen. Es wird natürlich gleich alles besichtigt. Auch die schöne und bunt beleuchtete U-Bahn Station Formosa Boulevard. Wir legen einen Tag Pause ein und besichtigen noch den Lotusteich mit seinen Tempeln.

3 October 2017

Die Strasse an der Westküste ist stark befahren. Touristenbusse, Lastwagen, Motorräder und Autos brausen an uns vorbei. Es ist heiss und in Dunggang suchen wir bereits die nächste Unterkunft. Hier hat es einen quirligen Fischmarkt. Martin schlägt zu und isst frisches Sashimi.

2 October 2017

Nach acht Tagen auf dem Fahrrad erreichen wir die Südspitze von Taiwan. Vorher besuchen wir noch den Leuchtturm im Eluanbi Park. Auf der Weiterfahrt stoppen wir immer wieder und geniessen die herrliche Landschaft. Nach einem Aufstieg geht es von der Ostküste wieder zurück an die Westküste, wo wir etwas ausserhalb von Checheng übernachten.

1 October 2017

Auf dem Weg nach Kenting stoppen wir am Strand wo Szenen des Films Life of Pi gedreht wurden. Kenting ist ein beliebter Touristenort. Am Abend verwandelt sich die Hauptstrasse in eine Flaniermeile mit Essens- und Spielständen. Martin probiert Stinky Tofu (es riecht schrecklich). Die Rindfleischwürfeli werden mit einem Bunsenbrenner zubereitet und schmecken lecker.

29 September 2017

Wir stehen an einem Steinstrand. Rechts von uns das Meer und links geht es Steil den Berg hoch. Martin entdeckt auf seiner Erkundungstour ein kleines, steiles Weglein. Mit dem Fahrrad ist das nicht machbar. Also wieder zurück Richtung Hauptstrasse. Frank verabschiedet sich von uns und wir beschliessen einen Fahrradweg über die Hügel zu nehmen, der dann auch in die Hauptstrasse mündet. Es ist heiss und steil aber irgendwie schaffen wir alle Steigungen. Auch die Hauptstrasse windet sich zum Pass hoch und der Verkehr ist nicht gerade das, was man sich für eine Fahrradtour wünscht. Busse und Lastwagen donnern an uns vorbei. Wir sind froh, als wir den Pass erreichen und eine Pause einlegen können. Hier zweigt eine Nebenstrasse ab, die uns durch den Dschungel hinunter zur Westküste führt. Es hat kaum Verkehr und wir geniessen die Abfahrt. Südlich von Checheng finden wir bei einem Architektenpaar eine gestylte Unterkunft.
Auf unserem Weg Richtung Süden übernachten wir kurz vor Dawu. Unterkünfte sind hier dünn gesät. Wir finden das Color Sea B&B aber alles scheint verlassen. Am Eingang steht eine Telefonnummer und Martin ruft an und obwohl er sich nicht auf Chinesisch verständigen kann, erscheint doch nach 20 Minuten eine junge Frau. Sie öffnet uns das Haus und fährt uns mit dem Auto zum nächstgelegenen Shop. Hier müssen wir Zmittag und Znacht einkaufen. Zurück im Haus, verlässt sie uns bald wieder und wir haben die ganze Unterkunft für uns alleine. Am Morgen wollen wir früh los. Eine lange Etappe steht an und der Weg ist unsicher. Wir wollen alles der Küste entlang, aber ein Stück scheint nicht erschlossen zu sein. Eventuell gibt es ja einen Fussweg. Unterwegs treffen wir auf Frank. Er hat von Einheimischen gehört, dass es eine Route der Küste entlang gibt. So fahren wir munter drauf los, bis die Strasse endet und in einen Weg mündet. Wir überqueren einen Fluss und nach einigen Metern ist Schluss.

28 September 2017

Mit dem Velo im Hotelzimmer in Taitung.

27 September 2017

Auf unserem Weg nach Dulan legen wir bei Happy little Girl eine Pause ein und gönnen uns einen Eiscafe. Happy lebt alleine in ihrem kleinen Cafe im Niergendwo. Dulan hat eine Surferszene und daher gibt es auch einige kleine Restaurants. Wir übernachten in Dulan und laufen nach einem reichhaltigen Frühstück zum Moonlight Inn. Wir kommen ziemlich ins Schwitzen, zeigt doch das Thermometer um 8.30 Uhr bereits 34 Grad. Vom Moonlight Inn hat man eine Aussicht auf das Meer und die Umgebung. Zurück in Dulan treffen wir wieder auf das englische Paar, das wir schon gestern und vorgestern mit dem Velo angetroffen haben. Nach einem kurzen Abstecher zum Meer fahren wir in der grösssten Mittagshitze nach Taitung, wo wir ein Hotel beziehen.

26 September 2017

Bewegung ist angesagt. Mit dem Fahrrad fahren wir der Ostküste entlang. Der Start hatte es in sich. Die erste Herausforderung war, die Fahrräder zu zuerlegen und in den Transportsack zu packen. Mit dem Zug fuhren wir bis Hualien, wo wir übernachteten. Nun konnte das Abenteuer los gehen. Der Küste entlang führen wir auf breiten Fahrradwegen los. Verkehr hat es an der Ostküste sehr wenig und die Landschaft ist wunderschön. Bei Kilometer 53,5 war Schluss für mich. Mein Rückrad hatte einen Platten. Zwar konnten wir den Schlauch wechseln, er liess sich aber nicht aufpumpen, da das Ventil zu schmal für die Pumpe war. Per Autostopp fuhr ich mit dem Rückrad zurück in ein Städtchen. Leider konnte mir hier niemand weiterhelfen. Die Familie, welche mich in die Stadt gebracht hatte, fuhr mit mir zurück zu meinem Fahrrad und lud es in ihr Auto ein. Sie brachten mich zur nächsten Bushaltestelle und stoppten einen Bus, der mich zu einer Bushaltestelle für grosse Busse brachte.

25 September 2017

Martin musste die gut 20 km mit dem Fahrrad zurücklegen. In der Zwischenzeit schaute ich mich herum. Ausser der Bushaltestelle gab es noch ein Visitator Center. Hier gab es eine Pumpe, doch auch die funktionierte bei meinem Ventil nicht. Schliesslich brachte mich eine Frau ins nächstgelegebe Dorf, wo wir einen Mechaniker fanden, der mir einen neuen Pneu und Schlauch montierte. Nun war es bereits Zeit, eine Unterkunft zu beziehen.

22 September 2017

Vom Taipeh Tower 101 überblicken wir die Stadt mit ihren unzähligen Hochhäusern. Ein weiterer Besuch in einem Museum ist angesagt und auch ein Spaziergang auf einen Hügel. Das alles bei gut 36 Grad. Im Grand Hotel wollten wir einen Cafe trinken. Da der Premierminister dort grad eine Sitzung hatte, war der Zugang versperrt.

21 September 2017

Kurzentschlossen fliegen wir nach Taiwan. Unsere erste Station ist Taipeh. Die Menschen hier sind super freundlich und hilfsbereit. Wir besuchen den Nachtmarkt und ergattern beim Ballonspiel unser erstes Plüschtier. Kulinarisch ist auch hier für jeden etwas. Wir stehen an für Pilze. Sie sind sehr lecker. Ein Besuch in einem Kulturraum, der von Hochzeitspärchen als Fotospot genutzt wird und ein Besuch im Museum für Zeitgenössische Kunst geben uns einen ersten Einblick in die Kunstszene.

19 September 2017

Wir besuchen die Digital Madia City. Martin probiert verschiedene virtuelle Spiele aus. Es ist beeindruckend, wie flink und geschickt die Koreaner sind. Am Abend essen wir im Quartier. Die vielen Schilder beleuchten die nasse Strasse. Ein schweisstreibender Ausflug füht uns zu einem Turm mit Attraktionen und Brückengeländer mit unzähligen Liebesschlösern.

17 September 2017

Mit Rachel, unserer Gastgeberin und Harshal, ein indischer Gast aus Hongkong, verbringen wir einen lustigen Tag. Wir lasen uns in traditionellen Roben und mit Popstars fotografieren. Auf dem Markt probieren wir verschiedene Spezialitäten.

14 September 2017

Ein kleiner Snack für den Kinobesuch:-) Am Abend haben wir Gangnam besucht. Ein Quartier voller Bars und Restaurants und extrem vielen grossen, teuren Autos mit verdunkelten Fenstern. Im Leeum Samsung Museum wird moderne und traditionelle Kunst gezeigt. Botta, Nouvel und Kohlhaas haben die Gebäude konzipiert.
Kurzentschlossen haben wir Indonesien verlassen und sind nach Seoul geflogen. Hier wohnen wir bei Rachel Kim im 27. Stock mit sich auf den im April eröffneten Lotte Tower. Diesen haben wir auch gleich besucht und haben das höchste Observation Desk besucht. Im Gegensatz zu Indonesien ist hier alles genau strukturiert und durchorganisiert. Die Leute sind sehr zurückhaltend und verschlossen. Doch Martin gelingt es immer wieder, ihnen ein Lächeln abzuringen. Die Preise sind ähnlich wie in der Schweiz, was nach dem günstigen Indonesien ein kleiner Schock ist. Das U- Bahn System ist gut ausgebaut und zum Glück auch auf Englisch angeschrieben. Spache und Schrift sind hier für uns fremd und wir wären ziemlich verloren. September ist eine gute Reisezeit für Südkorea. Die Tage sind warm und der Himmel meist wolkenfrei.

9 September 2017

Nach den einfachen Unterkünften auf den Inseln und im Park gönnen wir uns in Manado ein gutes Hotel. Hier hat es keine Ameisen, Spinnen und Stechmücken und das Essen kann man auswählen. Bei den Unterkünften auf den Inseln ist im Preis immer Vollpension enthalten und das Essen wird meist zu fixen Zeiten serviert. Es ist sehr fischhaltig, was ich nicht besonders mag. Deshalb haben wir gestern das Barbecue Buffet an der schönen Poolbar besucht. Beim Coiffure liessen wir uns wieder eine rechte Frisur schneiden. Kostenpunkt für Martin: 7.70 chf. Ich musste wegen dem Färben etwas tiefer in die Tasche greifen. Gut 50.- hat mich der Besuch inklusive Kopfmassage gekostet.

8 September 2017

Nach dem Kurzaufenthalt auf den Bunaken fuhren wir zum Tangkoko Park. Dort buchten wir einen Abendspaziergang. Hier leben die herzigen Koboldmakis mit ihren riesigen Augen. Wir hatten Glpck und konnten einige davon beobachten. Sie sind blitzschnell. Im November wird BBC hier einen Dokumentarfilm über sie drehen. Am nächsten Morgen sind wir ganz früh nochmals in den Park und konnten eine grosse Gruppe Schopfaffen ( Makaken) aus nächster Nähe beobachten. Sonst sahen wir leider nicht viele Tiere. Nun sind wir wieder in Manado und planen unsere Weiterreise nach Kalimantan (Borneo).

6 September 2017

Es geht auf die Bunaken!
Mt. Lokon Der schweisstreibende Aufstieg wird mit Sicht in den Krater und aud die Stadt Manado belohnt.

30 August 2017

Hier einige Bilder vom Sera Beach

29 August 2017

Ein weiterer Ausflug führt uns zum Riff 4 und anschliessend in ein kleines Inseldorf, welches mit einem langen Steg mit der Insel Malenge verbunden ist. Der Steg wurde gebaut, damit die Kinder selbständig zur Schule gehen können.

25 August 2017

Um nach Malenge zu gelangen, nehmen wir das Speedboot von Ampana bis Wakai. Die Fahrt dauert 1 1/2 Stunden. In Wakai chartern wir ein lokales Boot, welches uns in 2 1/2 Stunden zur Sera Beach auf Malenge bringt. Nach der ersten Nacht wechseln wir das Bungalow. Von der hinteren Reihe sind wir auf den Hügel gezogen, wo wir noch etwas Sicht auf das Meer haben. Bereits am 1. Tag machen wir einen Ausflug zum Jellyfish lake. Wir schwimmen mit tausenden Quallen. Anschliessend fahren wir zum Riff 1, wo wir zum ersten Mal die traumhafte Unterwasserwelt erforschen.

24 August 2017

Megalithen im Bada Valley.

22 August 2017

Mit dem Auto sind wir zusammen mit einem belgischen Paar nach Tentena gefahren. Die gut zehnstündige fahrt kostete 1500000 IDR. Das sind etwa 100 chf. In Tentena besuchten wir den Markt. Hier gibt es Fledermäuse zum kaufen (ja, sie werden gegessen!). Auch ein schöner Wasserfall kann hier besichtigt werden und im grossen See könnte man baden. Leider ist das Wetter nicht so einladend. Hier sehen wir zum ersten mal Kakaoplantagen.
Impressionen aus Rantepao.

21 August 2017

Beim Herumspazieren sind wir zufällig auf eine Hochzeit gestossen. Die meisten der 1000 Gäste waren bereits gegangen und das Brautpaar konnte nun auch essen. Wir wurden zum Essen eingeladen und durften noch einige Fotos machen.
Für die Toraja ist die Beerdigung ein wichtiges Ritual. Da diese sehr teuer ist, wird der Leichnam oft Monate bis Jahre aufbewahrt, bevor er beerdigt wird. Wir sind an eine Beerdigung gefahren. Der Neffe des Verstorbenen (wir haben ihn zufällig getroffen) hat uns ins Dorf geführt und alles erklärt. Am ersten Tag wird ein Büffel geopfert. Es gibt zu Essen und zu Trinken. Die Männer sind dem Palmwein nicht abgeneigt. Am zweiten Tag werden, je nach Reichtum der Familie mehrere ( bis zu 50) Büffel geopfert. Am 3. Tag wird der Leichnam zum Grab getragen. Dieses ist oft in einen Stein hineingemeisselt. An der Beerdigung sind immer Verkäuferinnen oder Verkäufer anwesend, die Süssigkeiten, Zigaretten und Ballone verkaufen.

20 August 2017

An verschiedenen Orten wird Reis geerntet und in den Kirchen findet ein Erntedankfest statt. 70% der Toraja sind Protestanten. Zum Erntedankfest gehört Sticky Reis, der im Bambus gekocht wird. Stolz tragen die Knaben die gefüllten Bambusrohre zur Kirche. Auf unserem Trekk bekamen wir auch ein Bambusrohr geschenkt. Wir wurden auch zum Essen eingeladen, mussten aber absagen, da wir ja weiter wandern wollten und gerade erst gefrühstückt hatten.
Wir übernachten bei einer Familie. Die Eltern sind auch Lehrer. Unsere Unterkunft ist in einem modernen Haus, das sich in einem traditionellen Toraja Dorf befindet. Überall hängen auf dem Balkon Kleider herum und am Boden wird Kaffee getrocknet. Die Toraja sind stolz auf ihren Kaffee. Zum Frühstück gibt es Sticky Reis im Bambus.

19 August 2017

Hier noch ein paar Bilder vom Trekk.
In Tana Toraja lässt es sich gut trekken. Es geht durch Wälder, über Reisfelder und durch traditionelle Dörfer. Wir sind während unserer Wanderung an einer Hochzeit vorbeigekommen. Neben Musik und viel Essen werden auch Schweine versteigert. Unser Guide Paulus erklärt uns die Bräuche und führt uns sicher über Bambusbrücken und die rutschigen Reisfelder.

14 August 2017

Wir haben Bali verlassen und sind mit dem Flugzeug nach Sulawesi geflogen. Nach einer Nacht in Makassar haben wir den Bus nach Rantenpao genommen welches wir nach mehr als 10 Stunden erreichten. Im Pia's Poppies wir eine Unterkunft gefunden.

11 August 2017

Wir haben es geschafft! 24 Lektionen Indonesisch liegen hinter uns. Das wird gefeiert

10 August 2017

Das Restaurant Mudra empfängt die Gäste täglich mit einem neuen Blumen-Wort. Bevor wir zur Schule fahren, trinken wir im Mudra einen Cappucino.

7 August 2017

Neben unserem Guesthaus ist heute ein neues Restaurant aufgegangen. Wir haben es gleich ausprobiert und waren begeistert.
Ganeshmania! Ganesh ist überall anzutreffen. Fast bei jedem Hauseingang wird man von ihm empfangen.

6 August 2017

Am Sonntagabend besuchen wir die Paon Kochschule. Alles ist sehr gut organisiert und in kurzer Zeit kochen wir ein mehrgängiges Menu. Puspa, die Eigentümerin, ist sehr witzig. Ihr Lieblingswort ist “honey“. “Do you understand honey?“

5 August 2017

Am Samstag ist keine Schule. Mit dem Motorrad unternehmen wir einen Ausflug in die nähere Umgebung. Schnell entfliehen wir dem Verkehrschaos der Stadt. Reisfelder und üppiges Grün säumen die Strassen.

4 August 2017

Gustra, unser Lehrer an der Cinta Bahasa.
Ohne Kaffee geht am Morgen nichts. Wir haben schliesslich schon zwei Stunden Hausaufgaben gemacht und gelernt. Die Blumen am Eingang zu unserer Unterkunft sind wieder einmalig

3 August 2017

Buddhas wo man hin sieht.

2 August 2017

Ein Bier gegen den Durst. Im Fair Warung wird ein Teil des Geldes für Arzt- und Spitalkosten verwendet.
Batikkurs bei Widya. Unglaublich, wie sich die Farben beim Waschen verändern.

1 August 2017

The place to have a good cappuccino!
Ja, wir lernen Indonesisch. Täglich von 13.00 bis 16.00 Uhr büffeln wir an der Cinta Bahasa. Der Morgen ist ausgefüllt mit Cappuccino trinken und Hausaufgaben machen. Sight seeing muss warten.

30 July 2017

Impressionen aus Ubud

29 July 2017

Die HD-Generation (head down) ist auch hier überall anzutreffen und in Bali gibt es zu allem das passende Schild.
Watercress Cafe in Ubud. We like it!👍
Super organic and vegan food! Das scheinen hier alle Restaurants anzubieten.

28 July 2017

Restaurant Saigon Street
Apéro im W-Hotel

27 July 2017

Restaurant Biku serviert köstlichen Kaffee und bereitet Martin eine fast schlaflose Nacht.
Hotelanlage Pur Madawi
Super Frühstück im Puri Madawi

26 July 2017

Welcome Drink im Hotel Puri Madawi, Seminyak