Australia, Philippines · 47 Days · 24 Moments · February 2018

Australien, Philippinen, Thailand, Indonesien


25 March 2018

Am Abend ging es dann in die Red Pirates Bar, eine Local Bar. Louis hatte einen Auftritt und wir kamen mit vielen verschiedenen Leuten ins Gespräch. Die Bar besteht nur aus Holz und ist sehr gemütlich eingerichtet, mit vielen Sitzmöglichkeiten und einer Bar. An der Decke hängen verschiedenste Flaggen und Schilder und es gibt ein Porträt vom Inhaber der Bar. Am nächsten Morgen ging es das 1. Mal zum Tauchen. Unser Instructor ist Andrew, ein Spanier- Philippino, der aber bis nach seiner Ausbildung in München gewohnt hat. Nachdem wir die Theorie besprochen hatten, ging es auch schon mit den Übungen im Wasser los. Wer hätte gedacht, dass Atmen so schwer sein kann 😂 am Nachmittag stand dann auch schon der 1. Tauchgang im offenen Meer an. Ich geriet anfangs etwas in Panik, jedoch konnte Andrew mich schlussendlich doch beruhigen und alles lief gut. Abends ging es wieder in die Exit Bar, was wir am nächsten Morgen während dem Aufstehen bereuten...

23 March 2018

Nach 3 Nächten im Stadtleben, ging es zur Entspannung mal wieder auf eine Insel: Boracay. Die Anreise war ziemlich anstrengend, da wir erst im falschen Flughafenterminal standen und dann nachts bei hohem Wellengang Boot fahren mussten. Doch der Weg hat sich definitiv gelohnt. Im unserem Hostel herrschte schon beste Stimmung als wir ankamen, also gings danach gleich dorthin, wo wir auch gleich 2 Locals, Louis und Gogoy kennenlernten. Wir zogen weiter in die Exit Bar und noch in einen weiteren Club. Für den 1. Abend war das auf jeden Fall schon mal sehr gelungen. 🍻 Am nächsten Tag fuhren wir mit den beiden zum Puka Beach. Hier kommen weniger Touristen hin und wir saßen bei einem Einheimischen in der Bar und quatschen einfach. Außerdem haben wir Muscheln gesammelt, aus denen die Jungs dann Schmuck gemacht haben.
Unser 2. Reiseziel sind die Philippinen ☀️ Wir starteten in Manila. Die Stadt ist sehr laut und voll. Es gibt viel Verkehr, viele Motorräder, Tricycles und Busse. Wir sind durch viele Viertel gelaufen und man erkennt schnell den Unterschied zwischen arm und reich in dieser Stadt. Viele Menschen schlafen in ihren Fortbewegungsmöglichkeiten oder in Wellblechdachhütten oder in Camps unter Brücken. Doch die Menschen wirken nie böse oder traurig. Sie sind sehr neugierig und freundlich. Hier gibt es wenige Touristen, weshalb wir wirklich von jedem angesehen wurden, viele haben auch gerufen oder gewunken, was seh ungewohnt für uns war. Was die Philippiner jedoch definitiv können, ist zu Feiern. In den Bars, die wir besucht haben, gab es immer gute Musik und super Stimmung & man wurde hier sehr herzlich aufgenommen. Cocktails hat man aus Flaschen getrunken, weshalb der Pegel hier schnell steigt.
Unser letzter Stop in Australien war Cairns. Hier verbrachten wir 3 Nächte. Wiedermal wurden wir vom Feierleben enttäuscht. Deshalb erkundeten wir die Stadt am Tag zu Fuß, kauften ein paar Souvenirs und besuchten ein großes Einkaufszentrum. Am Hafen gibt es einen freien Swimmingpool und man konnte schön an der Promenade entlang spazieren. Leider spielte das Wetter nicht mit und alle Ausflüge, die wir geplant hatten, fielen wortwörtlich ins Wasser. Deshalb wir uns dazu entschlossen, ein Tattoo stechen zu lassen. Leonie hat ein die Australienkarte umrandet von einem Herz und dem Pinkie Swer und ich trage nun die Sonne und den Mond bei mir. Unser Tättowierer war super nett, lustig und sehr erfahren. ☀️🌛

14 March 2018

Als nächstes ging es nach Townsville. Dort besuchten wir ein Sanctuary, in welchem wir Kängurus, Koalas und Wombats streicheln konnten. Außerdem gab es noch Dingos, Krokodile und viele Reptilien. Es war wirklich schön dort und die Tiere waren sehr zutraulich. Danach furhren wir in die Innenstadt und schlenderten durch die Straßen. Es gab ein paar nette Lädchen. Unseren letzten Halt machten wir am Castle Hill. Von dort oben hat man von einer Seite aus eine beeindruckende Aussicht über Townsville und von der anderen über die Küste. Es war ein schöner Abschluss. ☀️

5 March 2018

Die Vielfalt der Fische und die Farben, die teilweise nur im Sonnenlicht zu sehen sind, waren wunderschön. Ich habe noch nie zuvor so viele und schöne Fische und Korallen oder eine Qualle gesehen. Die Unterwasserwelt ist atemberaubend schön und gehört auch schon mit zum Great Barrier Reef, genau genommen ist es ein Fringing Reef. Den letzten Stop machten wir in Naro Inlet um ein letztes Mal das klare Wasser zu genießen. Es war ein toller Abschluss bevor es wieder zurück an Land ging.
Am letzten Tag auf Fraser fuhren wir zur Eli Creek. Dort konnte man das Wasser aus dem kleinen Bach trinken und fast bis zum Strand durchlaufen. Es war eine nette Erfrischung. Am Ende besuchten wir noch ein altes Schiffswrack und machten ein Gruppenfoto bevor es wieder zurück ins Camp ging und ein traumhaftes Dinner gekocht wurde
Von Noosa aus fuhren wir zum Rainbow Beach, von dem es am nächsten Morgen für 2 Nächte auf Fraser Island ging. Wir wurden in 8er Gruppen eingeteilt uns bekamen einen Jeap mit dem es dann durch den Regenwald ging. Es war wirklich abenteurlich und überraschend welche Steigungen und Wege unser Auto meisterte. Der schönste See der Insel ist der Lake McKenzie. Gleich darauf folgt der Lake Birrabeen. Auf dem Weg dorthin trafen wir eine Phyton an, die gerade einen giftigen Frosch würgte. Unser Groupleader Craig rettete der Schlange dann das Leben und nahm den zerquetschten Frosch mit. Die Fahrt ging weiter, vorbei an den Pinnacies und weiter zu den Champange Rocks. Mein Highlight war die Aussicht vom Indian Rock/ Head auf die mehrere Kilometer lange Küste. Es war wunderschön und beeindruckend. Zudem hat der Indian Rock kulutrelle und religiöse Bedeutung für die Aboriginies.
Von Noosa aus fuhren wir zum Rainbow Beach, von dem es am nächsten Morgen für 2 Nächte auf Fraser Island ging. Wir wurden in 8er Gruppen eingeteilt uns bekamen einen Jeep mit dem es dann durch den Regenwald ging. Es war wirklich abenteurlich und überraschend welche Steigungen und Wege unser Auto meisterte. Der schönste See der Insel ist der Lake McKenzie. Gleich darauf folgt der Lake Birrabeen. Auf dem Weg dorthin trafen wir eine Phyton an, die gerade einen giftigen Frosch würgte. Unser Groupleader Craig rettete der Schlange dann das Leben und nahm den zerquetschten Frosch mit. Die Fahrt ging weiter, vorbei an den Pinnacies und weiter zu den Champange Rocks. Mein Highlight war die Aussicht vom Indian Head auf die mehrere Kilometer lange Küste. Es war wunderschön und beeindruckend. Zudem hat der Indian Head kulutrelle und religiöse Bedeutung für die Aboriginies und ist der östlichste Punkt der Insel.
Den Tag in Brisbane verbrachten wir im Kino, da es seit dem Frühstück wie aus Eimern regnete. Danach ging es dann leider schon weiter nach Noosa, wo wir 2 Nächte verbrachten. Die Hastings Street ist das Herz der Stadt. Hier gibt es viele kleine schöne Läden, Restaurants und Bars und parallel verläuft der Strandabschnitt. Was uns besonders gut gefallen hat, war der Eumundi Market. Hier gab es wirklich tolle Ständchen mit verschiedenster Mode, ausgefallenem Schmuck, einen sehr schönen Buchladen, Essen und Trinken usw.
Zurück in Airlie Beach ging ich noch schnell zum Piercer, um ein Nasenpiercing zu bekommen und wir fuhren weiter Richtung Townsville. Dort genossen wir ein letztes Mal das free camping irgendwo neben der Straße an einer kleinen Tankstelle. Es war dann doch ein wenig gruselig. Am nächsten Morgen fuhren wir bis Townsville. Wir schliefen in einem großen Haus mit Pool, das einer Asiatin gehört und genossen eine erholsame Nacht und ein schönes Frühstück. Unser erster Halt war ein Sanctuary, in welchem Kängurus, Koalas, Wombats, Reptilien, Dingos usw. leben. Es war sehr schön und toll Kängurus zu füttern und zu streicheln. Danach ging es schon weiter ins City Center. Die Läden dort waren sehr nett und wir schlenderten durch die Straßen. Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter zum Castle Hill. Von oben hatte man eine wunderbare Aussicht über Townsville und die Küste.

4 March 2018

Zurück am Rainbow Beach ging es direkt nach Agnes Water auch Seventeen Seventy genannt. Leider konnten wir aufgrund meiner Knieschmerzen keinen Surfkurs machen und fuhren am nächsten Tag weiter Airlie Beach. Dort genossen wir an der Lagoon die Sonne, schlenderten durch die Straßen und gingen abends in einen Club. Am nächsten Morgen ging es früh los aufs Segelboot. Mit 18 weiteren Gästen fuhren wir los auf die Whitsundays. Das Wetter war atemberaubend schön und ich habe ganz schön Farbe bekommen, neben einem leichten Sonnenbrand. Unser erster Strand war der Whitehaven Beach. Dort ist der Name Programm. Man kann verschiedene Blautöne des Wassers sehen, der Strand ist so weiß, dass er die Sonne reflektiert und es ist atemberaubend schön. Danach ging es weiter zum Schnorcheln zum Hill Inlet. Von dort aus steuerten wir im Sonnenuntergang unseren Schlafplatz in einer Bucht Border Islands an. Am Morgen ging es sowohl in der Cateran Bay, als auch am Cook Island Resort schnorcheln.

22 February 2018

Am 21.02 ging es für eine Nacht an die Gold Coast, zum Surfers Paradise. Dort haben wir sehr gut italienisch gegessen und uns fatalerweise zu einer Clubtour abgemeldet. Anfangs war es eher wie eine Kinderparty, aber je später es wurde, desto erträglicher war es. 🍸🍹 Dort trafen wir dann auch die 2 Italiener von Byron Bay wieder und feierten im Sin City. Danach ging es zu deren Wohnung, wo wir frühs noch bekocht wurden. Um 5 beschlossen wir dann doch heimzugehen, was angeblich ein Weg von 7 Minuten hätte sein sollen. Natürlich verliefen wir uns, es fing an zu regnen und glücklicherweise gabelte uns ein Café- Besitzer auf, der uns ein Taxi rief. Es war eine sehr kurze Nacht, nach dem Frühstück ging es dann nach Brisbane, wo wir bei einer sehr netten Dame ein tolles Zimmer bezogen. Die Ruhe und das Alleinsein hat sehr gut getan.
Den 2. Tag in Byron Bay verbrachten wir mit ausschlafen und einem Tagesausflug nach Nimbim, einer kleinen, schönen Hippie- Stadt. Wir sprachen mit 2 Einheimischen und verbrachten am Schluss eine Stunde bei einem weisen Mann, der natürliche Tropfen aus australischen Pflanzen herstellt, die die eigenen Emotionen und Stimmungen beeinflussen und verändern können. Es war ein sehr interessantes Gespräch, da er für jeden von uns aus seinem Gefühl heraus die passenden Tropfen gegeben und mit seiner Wahl ins Schwarze getroffen hat. Wirklich ein tolles Erlebnis! Am nächsten Morgen war leider schon wieder unser Abreisetag und wir besuchten noch den Leuchtturm, den man vom Strand aus sehen konnte. Die Aussicht war unbeschreiblich schön! 🏞
Nach den Blue Mountains ging es Richtung Coffs Harbour weiter. Wir legten 100 km vor der Stadt einen Zwischenstopp ein, um zu schlafen. Am nächsten Tag ging es dann ins Zentrum der Stadt. Dort genossen wir die Sonne beim Jetty Beach Walk. Der Wellengang war ziemlich stark, aber das Wasser wie immer unendlich blau und schön. Weiter ging es nach Yamba, einer kleinen für uns viel zu ruhigen Stadt, in der alle Läden schon um 16:30 Uhr schließen. Nach einer kurzen Stärkung ging es dann weiter nach Byron Bay. In diese Stadt kann man sich nur verlieben. Sie liegt direkt an der Küste, vom Hotel aus hatte man direkten Strandzugang, einen Pool und Fledermäuse und Truthahn ähnliche Vögel als Haustiere. Im Hostel waren nur junge Leute, weswegen es nicht schwer war, endlich wieder jemanden kennenzulernen. Perfekt war auch die Raggae Party, die abends stattfand. Dort lernten wir 3 Italiener kennen, mit welchen wir noch bis 3 Uhr in einem anderen Club zu verrücktem Raggae- Dubstep tanzten. 🍹🌒

18 February 2018

Nach unserer ereignesreichen Nacht ging es dann nächsten Mittag mit der Fähre nach Manly, einer kleinen, süßen Küstenstadt mit viel Strand. Wie nicht anders zu erwarten war es sehr windig, aber wir genossen die Sonne trotzdem und blieben bis abends. Dann ging es zurück ins Hostel und früh schlafen, denn am nächsten Morgen stand erst der Besuch der Blue Mountains und 3 Sisters und dann eine 5 stündige Fahrt bevor.

16 February 2018

Doch mal wieder war uns der Strandtag nicht vergönnt und wir mussten nach knapp 2 Stunden wieder zusammenpacken, um keinen Sand ins Auge geweht zu bekommen 😭 Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter Richtung Sydney in ein Backpacker Hostel. Dort bleiben wir für 3 Nächte. Es ist nicht unbedingt toll hier und zudem unglaublich heiß, aber zum Schlafen völlig ausreichend. Den 1. Tag in Sydney verbrachten wir mit einer Free Walking Tour von der Town Hall bis zum Circular Quay und dem Chinese New Year am Abend. Danach sind wir ungeplant im Casino geendet, haben Roulette gespielt und wurden mit dem Taxi heimgefahren 🤑

14 February 2018

Am Morgen haben wir dann auch die Stelle, die die Gippsland Seen mit der Bassstraße verbindet und dem Ort seinen Namen verliehen hat, entdeckt. Es war wieder ein toller Ausblick, nur das Wetter war ziemlich stürmisch, weswegen wir gleich weiterfuhren. Es ging nach Batemans Bay. Die Fahrt zog sich leider wieder ewig, sodass wir mal wieder im Dunkeln ankamen. Diesmal war der Campingplatz jedoch nur über unbefestigte Straßen erreichbar und befand sich mitten im Wald. Es war ziemlich gruselig und sehr dunkel und keine Wohltat mit unserem Fiat, doch zum Glück haben wir es geschafft. Am nächsten Morgen stellten wir fest, dass wir uns direkt neben einem See befinden und fuhren in die Stadt. Da wir fast weggeweht wurden und es uns ins Warme zog, ging es nach Jervis Bay zum Hiams Beach, dem weißesten Strand der Welt. Es war so unglaublich schön dort, der Sand quietscht jedem Schritt unter den Füßen, er ist wirklich sehr weiß und das Wasser klar und blau.

12 February 2018

Von Melbourne ging es nach Mornington Pensula, ein kleines süßes Städchen mit italienischem Flair, in das wir uns sofort verliebt haben. Als dann auch noch die Sonne rauskam, haben wir ein lieb gestaltetes Restaurant gefunden und dort außergewöhnlich gut zu Mittag gegessen 🍹🌞 danach ging es endlich zu unserem ersten Beach Nachmittag, nach Phillip Island. Nachdem die erste Bräune getankt wurde, sind wir in unser Hostel gefahren. Es war super schön dort & wir haben sehr gut geschlafen. Am nächsten Tag stand der Grampions Nationalpark auf dem Programm. Wir bestiegen Mount Oberon in knapp einer Stunde. Die Aussicht war atemberaubend und jeden Schritt wert! 🏔 Nach einer etwas längen Autofahrt, sind wir im free camping in Lakes Entrance angekommen, haben im Dunklen gekocht und gegessen und werden wieder eine Nacht unter dem schönsten Sternenhimmel im Auto verbringen 🚗🌟

11 February 2018

Am Morgen haben wir nach langer Suche doch noch 2 Koalas auf unserem Campinplatz gesehen. Sie schlafen wirklich unglaublich süß, ich bin verliebt 🐨😍 Danach ging es weiter Richtung Port Cambell. Auf dem Weg dorthin gab es viel zu sehen: die Gibson Steps, die 12 Aposteln, eine Shipwreck Bucht und das Loch Arch Gore. Die Sehenswürdigkeiten haben uns gut gefallen, im Gegensatz zu Cambell. Man kann es sich als kleines Dorf an einer Küste vorstellen, weswegen wir spontan beschlossen haben, zurück nach Melbourne zu fahren und die Great Ocean Road zu beenden. Im Hostel haben wir dann endlich Leute kennengelernt und einen schönen Abend bzw Nacht gehabt. 😊

10 February 2018

Nachdem wir am Morgen von Papageien geweckt wurden, ging es nun endlich zum Reiten. Obwohl die Strecke wunderschön war, haben wir uns im Sattel jedoch leider etwas gelangweilt 🐎 Nach einem Smootie und dem Besuch eines Aston Martin Tuning Treffens am Strand, ging es dann weiter zu Teddys Lookout & den Erskine Falls. Dort haben wir sogar eine Wasserschlange gesehen! Unser Strandnachmittag am Apollo Beach wurde uns leider durch das Wetter etwas versaut, weswegen es gleich darauf weiter zum Cape Otway National Park ins Bimbi Camp ging.

9 February 2018

Nachdem Camping Kocher, Topf, Pfanne und Lebensmittel eingekauft wurden, sind wir zur Great Ocean Road aufgebrochen. Geluncht wurde in Geelong und weiter gings nach Lorne. Dort wurde das erste schwarze, kleine, süße Känguru gesichtet, das 1. Mal gekocht, gegessen und im Auto geschlafen 🚗🌒

7 February 2018

Der 1. Sonnenuntergang am St. Kilda Beach, an dem es sogar Pinguine gibt, war wunderschön 🌞 Am nächsten Tag ging es weiter mit dem Queen Victoria Market und einer Free Walking Tour durch Melbourne mit Abschluss am Yarra River.
Abreisetag 20 Stunden unterwegs -> MUC- BGK- MEL 1. Nacht in Melbourne inklusive kleinem nächtlichen Spaziergang