Croatia · 7 Days · 42 Moments · September 2016

Tobias Rudkowski

...auf Winnetous Spuren...


2 October 2016

Bevor es zum Flughafen ging waren wir noch hungrig, jedoch wo kann man in der Nähe in der kurzen Zeit moch was finden? Im Flughafen selbst, wollten wir nicht essen! Also die nächstmögliche Kleinstadt angefahren und wir hatten richtig Glück! Sabunjar war ein preiswertes Restaurant und lecker wars auch... Jetzt aber schnell, sonst geht der Flieger ohne uns 😜
Zu guter Letzt in unserem Urlaub schauten wir uns noch eine verlassene Aluminiumfabrik an... sehr gigantisches Gelände!
Zurück in Kroatien stand nun noch einmal ein kleines Naturprogramm im Krka Nationalpark auf der Agenda. Beim ersten Stopp hatten wir einen schönen Blick auf den Brljan Wasserfall. Kurz darauf, nach etwa einem Kilometer Fahrt und 200 Metern zu Fuß, standen wir dann auf einem Aussichtpunkt mit einem wunderbaren Blick auf den etwa 60 Meter hohen Manojlovac Wasserfall. Zwei sehr schöne und empfehlenswerte Viewpoints, bei denen man eine tolle Atmosphäre erlebt, ohne gleich die recht hohen Eintrittspreise zu den Nationalparks zu bezahlen.
Grenzüberschreitung zurück nach Kroatien...
Ein weiterer Programmpunkt wartete in Drvar auf uns. Titos Höhle: Hier hatte der spätere jugoslawische Diktator als Führer der Jugoslawische Volksbefreiungsarmee sein Hauptquartier im 2. Weltkrieg. Die Höhle selbst war leider nicht zugänglich, aber wir gingen trotzdem hin und schossen ein paar Fotos. Hier begegneten wir übrigens auch dem zweiten Feuersalamander des heutigen Tages.
Bizarre Wolkenspiele auf der Fahrt!
Unser nächstes Ziel waren die Wasserfälle in Martin Brod. Hier konnten wir kurz verweilen und wieder einmal die Schönheit der Natur genießen. Diesen Zwischenstopp haben wir auch gleich mit einer kleinen Wanderung zu einem Tunnel verbunden, direkt an der kristallklaren Unac entlang. Als besonderes Schmankerl lief hier auch noch Feuersalamander über den Weg, den wir auch gleich noch fotografierten, bevor er sich in seine Felsspalte zurückzog.
In Bihać sahen wir uns die Kirche des hl. Antonius an. Seit dem 2. Weltkrieg sind nur noch Kirchturm und einige Überreste der Grundmauern zu sehen. Dieser Turm ist das prägende Gebäude der Altstadt in dieser muslimischen Ortschaft.
Grenzübertritte sind gar nicht mal so einfach. Ich gebe dem ersten Grenzbeamten unsere Ausweise, er schickt uns weiter und ich brause nach Bosnien. Und schon hört man das laute „Hey!“ aus dem hinteren Wachhäuschen. Da war also noch ein Beamter, der alles sehen wollte. Das Missverständnis war aber schnell geklärt und wurde mit einem Schmunzeln des Kontrolleurs quittiert: Der vorherige Beamte war der kroatischen Grenzbeamte, der unsere Ausreise genehmigte, für die Einreise nach Bosnien war dann er zuständig. Wenige Minuten später konnten wir dann unsere Reise nach Bosnien in Richtung Bihac fortsetzen. Immerhin wussten wir dann für den Transit von Bosnien nach Kroatien Bescheid.
Unsere Unterkunft war sauber, preiswert, leider bissel hellhörig!

1 October 2016

Restaurant Plitvicka vrela - schneller Service und wir sind nicht verhungert 🤗
Der Flugplatz Zeljava unser letztes Ziel unsere heutigen Tour. Gleich am Eingang thront eine alte Douglas als dankbares Fotomotiv, was von uns natürlich gleich ausgenutzt wurde. Die Kasernennalage in unmittelbarer Nähe hingegen war schon sehr abgerockt und auch zugewachsen. So war das zweite Highlight dieser Location unser kurzer Trip zu den Kavernen in etwa zweieinhalb Kilometern Entfernung. Aufgrund der hochgradig belasteten Luft im Inneren der im Zuge des Kroatienkrieges gesprengten Tunnelsysteme verzichteten wir jedoch darauf diese zu betreten. Es war ohnehin schon ziemlich spät und die Sonne war kurz davor endgültig ihren Dienst für heute zu quittieren. Spannend wäre es aber allemal gewesen dort hineinzugehen. Schon so kam dort eine gewisse Endzeitstimmung auf, die man nur schwer in Worte fassen kann.
In 1648m Höhe liegt die Radarstation Gola Pljesevica. Zu erreichen über etwa 12km Schotterpiste, für die man auf dem Hinweg etwas mehr als eine Std., zurück gut 40min benötigt. Immerhin kann man, mit etwas Geschick&Mut, diesen Weg auch mit einem handelsüblichen Auto bewältigen, so wie wir. Einen knappen km vor der Radarstation parkten wir, der Weg war uns doch ein bissel zu krass! An den Minenwarnschildern vorbei gings zu Fuß nach oben. Doch schon vor der letzten Kurve fiel uns ein Bunkereingang auf. Hier konnte man den Weg verlassen, so viel war klar, schließlich wurde die Radarstation von Briten&Kanadiern komplett durchsucht - Minen&Sprengfallen wurden entfernt. Wir tauchten also ein in eine spannende Welt unter der Station&wir hatten hier auch viel Spaß die verwinkelten Gänge zu erkunden. Man konnte auch sehr gut den Flugplatz Zeljava erkennen, den wir später noch besuchen wollten...
Auf dem Rückweg von der Villa kamen wir zufällig hier vorbei und es ist leider nicht zu erkennen, wir sind an dieser Stelle genau ganz oben am Ursprung des Big Waterfalls auf den wir gestern raufgeschaut haben! Sprich, wo wir stehen geht es hinter uns 78m abwärts 😱😁😎 (zur Erinnerung an letzter Stelle das Bild von uns vor dem Wasserfall)
Zunächst ging es heute zu Titos alten Jagdsitz, der Villa Izvor an den Plitvicer Seen. Prunkvoll ausgebaut diente dieses Anwesen auch als repräsentative Unterkunft für ausländische Staatsgäste. Darüber hinaus war er auch eine Rückzugbasis, die leicht zu verteidigen und von feindlicher Aufklärung gut abgeschottet im Wald lag. Mit dem Untergang Jugoslawiens und durch die Beschädigungen im Kroatienkrieg wurde diese Villa doch zu einer leerstehenden Ruine. Metall gibt es nicht mehr viel, alle Fenster sind eingeschlagen, das Dach stürzt allmählich ein und die Küche wurde von Fledermäusen übernommen. Trotzdem bietet diese Location noch den ein oder anderen schönen Fotospot - und dann natürlich die umherschwirrenden Fledermäuse, die uns am Anfang einen gehörigen Schreck eingejagt haben. Mit vielen Fotos und viel Videomaterial verließen wir dieses riesige Anwesen und wir waren sehr zufrieden, dass wir uns für diesen Abstecher entschieden hatten.

30 September 2016

Heute haben wir im Bistro Old Shatterhand gespeißt - passte zum Motto, das Essen war jedoch solala...
....Teil 2.... Wir ließen uns aber nicht beirren und schlenderten ganz gemütlich weiter zum Veliki slap, den großen Wasserfall - wir ließen die hektischen Reisegruppen an uns vorbei ziehen und genossen den Tag und ließen diese einzigartige und wunderschöne Umgebung auf uns wirken. Zum Abschluss ging es dann über fast drei Kilometer direkt am Ufer entlang wieder Richtung Auto. Hier begegneten wir nur wenigen anderen Personen und hatten einen tollen Tagesabschluss im Dämmerlicht der untergehenden Sonne. ...Es wurde hier der Schatz am Silbersee von Winnetou gedreht... Zurück am Auto zeigte das GPS unsere heutige Tagesleistung an: Gut 12 Kilometer sind wir - auf der Route H - gewandert und waren etwa 9 Stunden in diesem tollen Nationalpark unterwegs.
Geplant war ein entspannter Tag an den Plitvicer Seen. So parkten wir unser Auto am Eingang 2 und gingen zunächst zur Panoramabahn, mit der wir zu den oberen Seen gefahren sind. Darauf folgte ein gut zweieinhalbstündiger Fußmarsch zum Bootsanleger. Dabei konnten wir in aller Ruhe die kleinen Wasserfälle, Fische, Enten und die auf den Seen und abseits der Wege noch unberührte Natur genießen. Nach der kurzen Bootsfahrt waren wir etwas geschockt, als wir sahen wie viele Menschen hier am Bootsanleger und drumherum standen, saßen und die Wege weitergingen. Damit war zuvor nicht zu rechnen...

29 September 2016

Angekommen in unserer Unterkunft - die letzen Kilometer waren sehr hart! In dem Auto ging die Heizung nicht und von Sommerhitze fielen die Temperaturen auf 5Grad... Ich hab so gefroren, da gabs gleich einen wärmenden Begrüssungsschnaps und die Heizung wurde angedreht... 😇
Die Fahrt ins Velebitgebirge war äußerst abenteuerlich. Wir fuhren immer weiter nach oben in die Berge, die Strecke hatte viele Serpentinenschleifen und schon früh stellte sich ein etwas beklemmendes Gefühl ein, als rechts und links neben der Straße die Minenwarnschilder auftauchten. Irgendwann überquerten wir noch die Autobahn, die hier in einem Tunnel verschwand. Ebenso verschwanden nun auch der Asphalt, so dass wir die letzten fünf Kilometer auf einer kurvenreichen Schotterpiste nach oben fahren mussten - mit dem letzten bisschen Restlicht. Irgendwann war aber auch das geschafft. Was gibts spannenderes, als diesen Drehort im Dunkeln zu erkunden? 🙈 An den Gesteinsformationen versuchten wir diese mit unseren Taschenlampen so gut wie möglich auszuleuchten, was uns immerhin auch einigermaßen gut gelang... Der Rückweg verlief dann wesentlich zügiger, auf halber Strecke machten wir eine kurze Pause und sahen uns noch die Ruinen und die kleine Kapelle an, die dort standen.
Als Highlights auf unserem Weg haben wir uns noch zwei Drehorte von Winnetou herausgesucht: Einmal unsere Reisetitellocation an der Zrmanjaflussschleife (Winnetou in Pueblo) und die Gesteinsformationen im Velebitgebirge. Diese sahen wir von dort schon! ... In Pueblo waren wir recht zügig, nach einer kurzen Fahrt abseits der asphaltierten Wege. Nur leider hatten wir hier das Gegenlicht der untergehenden Sonne. Wir spazierten noch zu einem anderen Aussichtpunkt an der Zrmanjaschleife; die Sonne ging danach aber sehr schnell unter und verschwand hinter den Bergen am Horizont. So konnte wir noch einen Versuch starten mit der Nachstellung der Pose von Winnetou 🤗 ...
Unser Umzug ins Landesinnere... Als Wegstreckenerleichterung, hatten wir ein paar Zwischenziele geplant!
Kleiner Frühstücksnack, bestehend aus einer riesengroßen gekauften Tomate von einem der vielen Obst- und Gemüseständen an den Strassen, auf unserem Balkon! (Muss ja auch mal genutzt werden) Jetzt heisst es Abschied nehmen - wir ziehen um ins Landesinnere!

28 September 2016

Restaurant Burela in Nin (lecker, freundliche Bedienung, preiswert) Die Mietze bekam auch was ab von uns.... Wenn man so traurig einen anschaut!
Unser Tag endete in der romantischen Kleinstadt Nin. Wir schlenderten durch die Altstadt und sahen uns die vielen Sehenswürdigkeiten auf dieser kleinen Insel an: den römischen Tempel, die Stadttore und -mauern, die kleinste Kathedrale der Welt, sowie ein paar weitere Kirchen und Denkmäler. Zum Tagesabschluss gab es dann noch ein sehr leckeres Essen unweit des Wassers.
Letterbox Ballad of the Knight (GC5BCRA) und dann noch in der Nähe der Cache Good Bath (GC5BMJJ), der uns nochmal ein schönen nichttouristischen Strand zeigte!
Eine weitere spannende Location in Form eines versteckten Sandstrandes wurde uns durch HiddenBeach (GC6NYR4) gezeigt. Zunächst ging es in den kleinen Hafen von Privlaka und dort einfach am Wasser entlang Richtung Nord-Osten. Nach gut 150 Metern mussten wir uns dann umziehen und durchs Wasser zu dem genannten Strand. Hier plantschten wir noch und genossen die warme Nachmittagssonne, bevor wir aufgrund des langsam steigenden Wassers wieder den Rückweg zum Auto antraten. (Lydia:Beim Rumkabbeln habe ich mich verletzt an so nem doofen grossen Stein! #Autschn #Mimimi)
Weiter ging es auf die Otok Zečevo. Eine kleine Insel, die durch einen nur wenigen Meter breiten, flachen Kanal vom Festland getrennt ist. Viel gab es auf dieser kleinen Insel nicht. Sehr karg, viele Schmetterlinge, ein paar Sonnenanbeterinnen und eine kleine Kirche am anderen Ende, wo auch noch ein Cache lag (GC1EA2E). Wir genossen diese kleine Wanderung mit dem kühlenden Wind und beobachteten die Insekten. Ein wenig Entschleunigung, die uns hier wirklich gut getan hat.
Nach dem strapaziösen Vortag wollten wir es heute etwas ruhiger angehen lassen&planten unsere Tour an mehreren Locations am Meer entlang.Schon unser erstes Teilstück hatte es in sich. Entgegen Lydias Vorschlag vertraute ich dem Garmin und wollte das nehmen,was dort als"Road"bezeichnet ist.Etwa 5km&40min später(über eine Buckelpiste)konnten wir gut parken. Was für eine Autofahrt! Die letzten Meter gingen wir zu Fuß weiter&so gelangten wir an eine wunderschöne Bucht mit einer kleinen Höhle in der Felswand. Diese wurde dann auch gleich erkundet&wir entdeckten am Höhlenende mehrere schlafende Fledermäuse. Wieder unter freiem Himmel machten wir uns über unser kleines Frühstück her &fotografierten noch ein wenig. Dann gings zurück. Nun aber den Weg, den Lydia schon vorher fahren wollte, ein "Unpaved Path" laut Garmin. Eine 1,6 Km lange Staubpiste, recht breit&sehr gut zu befahren-in nur 5min waren wir dann auf der Hauptstr. Lydia hatte also Recht-ich würde das jedoch nie zugeben😇(GC3313T)

27 September 2016

...Teil 2... Der Wind rauschte und es war ein bizarres, spannendes Erlebnis. Das Tal des Todes hat uns ganz schön zermürbt... Ein unvergesslicher Tag und die Hitze kurbelte die "Fettschmelze" an... Lächel! Leider, war bei uns das Flussbett komplett ausgetrocknet und man konnte nur erahnen, wie interessant es gewesen wäre, einige Wasserstellen zu überqueren. Ich bin ohne Zähneputzen ins Bett gefallen und hab Körper...
Gestern noch Erholungstag, heute sollte das Tal des Todes begangen werden (Drehort von Winnetou). Eine spektakuläre Durchschreitung der wilden Paklenica-Schluchten. Insgesamt waren wir gute 17 km, 650 Meter nach oben, ca. 10 Stunden unterwegs und wir unterschätzen zum Schluss den Abstieg. Zwei Stunden im Dunkeln, dafür war der letzte Teil ja der Touristische, komisch, dass wir ganz alleine im diesem Gebiet waren, alles dunkel und nur noch unsere zwei Stirnlampen, die durch die Schlucht schienen. Hatte auch was, zwar konnten wir die imposanten Steinwände nur noch erahnen und bildeten Schattenumrisse zum Himmel, wo wir einen bezaubernden Sternhimmel bewundern durften. Leider lief uns echt die Zeit weg, um 20:30 Uhr machte der Park zu und wir dachten, wir kommen nicht mehr an unsere Auto (Schranke am Parkplatz) Tobi joggte los und ich stapfelte die letzten 2 km allein weiter....

26 September 2016

Den Abend ließen wir nun noch am Sonnendenkmal ausklingen. Dieses kreisförmige Gebilde mit 22 m Durchmesser produziert tagsüber Strom und wird am Abend und in der Nacht mit LED beleuchtet. Durch die unterschiedlichen Farben und Muster entsteht hier, zusammen mit den Tönen der nahegelegenen Meeresorgel, eine ganz entspannte Atmosphäre, die von viele Leuten gerne angenommen wird. Wir entspannten uns hier noch ein wenig und nutzten diese einzigartige Konstruktion noch für das ein oder andere Foto, bevor wir dann wieder in unser Appartement fuhren.
Gegessen haben wir in einem kleinen Lokal in einer der engen Gassen Zadars, dem Providenca, gegessen. Für uns Stand heute Lasange auf dem Speiseplan, für Lydia selbstredend die vegetarische Variante. Das Essen kam zügig, der Service war sehr aufmerksam und freundlich und die Preise waren ebenfalls fair, auch wenn man merkte, dass hier die Touristenmeile und somit alles etwas teurer ist. Trotzdem eine klare Empfehlung unsererseits.
Jetzt haben wir uns aber wirklich ein Rad geliehen und wir düsten die Küstenstrasse entlang... Im Sonnenuntergang ging es wieder zurück nach Zadar!
Kaltgetränkpause im WarmUp Club...
Zadar Teil 2: Das Wetter war genau unseres, sonnig - jedoch immer eine erfrischende Brise. In Zadar macht auch das Pokemon spielen wieder Spaß, hier würde man in kürzester Zeit seinen Pokedex voll haben. Wir schlenderten durch die Gassen und genossen diese tolle Stadt.
Caffe Bar Mimoza - das erste Eis 🤗 Wir haben es echt nicht leicht 😂
Den Fahrradverleih haben wir aufgeschoben, da wir bemerkten, dass in Zadars Altstadt das radeln verboten ist. Wir begannen mit dem Sightseeing Multi (GC31NHX) und haben dadurch wirklich alles erkunden können. Ich war doch noch ganz schön müde, wir verweilten an der Meeresorgel (ein architektonisches Objekt, bei dem die Wellenbewegungen durch ein System von Rohren und Resonanzkörpern in Töne verwandelt werden) Da bin ich bei diesen entspannten Klängen einfach so weggedöst...
Frühstück mit Ausblick - hach... Gleich geht es zum Fahrradverleih! One day Zadar with bike 🚲
Guten Morgen Zadar! Die Nacht war viel zu kurz und grausam! Es gab nur EINE Bettdecke 😱 Bettdecke teilen 🤔und das nach unserem Kohlrabigeknabbere... 😇

25 September 2016

Nach einigem Knatsch, Frust und Ärger > vergessener Autonaviadapter, sind wir nach gut 25 min Fahrt in unserer Unterkunft angekommen. Da konnte beim Auspacken das verloren gegangene Objekt glücklicherweise gefunden werden. (Ende gut - alles gut!) Die ganze Aufregung umsonst...dann gings nebenan in die grad noch offene Bar (10min später wäre hier dicht gewesen) So haben wir schnell unser erstes Kaltgetränk zu uns genommen und unseren Urlaub eingeläutet! 🍻
Es war einmal eine Lydia, die unbedingt nochmal eine Woche in den Urlaub wollte! Egal wohin, Hauptsache nochmal ein wenig raus aus dem Alltag. Viele Reiseziele wurden durchstöbert: Günstig sollte es sein und Tobi musste mit. 😜 Dann gab's bei Urlaubspiraten ein Angebot nach Zadar. Noch nie gehört, wo liegt denn das? Dalmatien... Festland, hmmm Was gibts da denn so? Caches solala, Pokemons JAAA :) Ok buchen wir, jedoch erstmal nur den günstigen Flug. Das wir in eine Region fliegen, die Unmengen an Nationalparks mit Wasserfällen, Gebirgen, Drehorten von Winnetou& spannende Lost Locations hat, das war uns nicht bewusst. Unglaublich, einmal wollte ich doch nur einen Strand-&Meerurlaub!Ihr werdet sehen, was daraus geworden ist. #skuriösschmunzel Zack, jetzt sitzen wir schon im Flugzeug und fliegen gerade, laut Pilot, über das Oktoberfest! Ab ins Abenteuer: Auf Winnetous Spuren! PS. Wir essen Kohlrabi haha >Upgrade auf ein grösseres Auto, was haben die mir nur angetan? Ich seh rot 😒