Europe, Asia · 31 Days · 149 Moments · January 2019

26 February 2019

Ein neues Hotel musste her! Gesucht, gefunden! Zum selben Preis nur viel schöner. Ein paar Fotos vom 5 Sterne Traumresort haben wir natürlich auch für euch!

25 February 2019

Nach unseren Tagen in Cebu ging es weiter nach Bohol, eine Touristen Insel. Die Ankunft war wenig zufriedenstellend... Jörgs gebuchtes Hotel war leider eine wahre Zumutung. Aber wir sind ja hier um Schildkröten-tauchen zu gehen...(leider ging es sich dann zeitlich nicht mehr aus tauchen zu gehen.)

24 February 2019

Unser letzter Tauchausflug. Mit Mr.T, the Whale of Cebu, ging es 40 Meter in die Tiefe. Höhlentauchen. Ein richtig toller Abschluss vom Tauchen!

23 February 2019

22 February 2019

Mövenpick it is! Da Jörg und Birgit bei unserem Professor als Lieblingsstudenten galten, gab es für uns alle natürlich ein paar extra Behandlungen, wie Gästeliste Eintritt beim Mövenpick Strand. Die meisten Strände in Cebu sind privat und überall wird Eintritt verlangt (im Mövenpick normalerweise 40€ pro Person). Wir zahlten nur läppische 8€ pro Person für 6 Stunden Sonnen lassen (ja wirklich 8€.. wenn man auf der Gästeliste steht) Kontakte muas‘ ma hom!

21 February 2019

Während Birgit und Jörg mit Herrn Professor Traweger auf Privattauchtour gingen, blieben Alina und Berni mit der Reisegruppe in einem Resort. Dieses Resort gehört einem Österreicher, welcher die Gruppe am Abend zu Leberkäsesemmerl und Pizza einlud. Birgit und Jörg stießen dann wieder zur Gruppe hinzu. Bei ihrem Tauchgang tauchten sie durch ein Flugzeugwrack, sahen eine Schildkröte und Jörg ging die Luft im Tank aus. Beim Aufstieg musste er sich eine Flasche mit Felix (den kennt ihr schon vom Foto mit Berni) teilen. Berni freute sich für die 2 und Ihre Erlebnisse... sympathisch wie eh und je verkündete er seine Freude, dass die beiden ohne ihn auch mal was erleben, mit einem lautstarken:“ Ihr Oaschlecha“
In der University of San Carlos gab es eine kleine Mensa. Für umgerechnet 1-2€ konnte man sich ein Essen nach Wahl zusammenstellen. Auch wenn es optisch nicht unbedingt so wirkt, gab es hier echte Leckerbissen!

20 February 2019

Wir planen unseren Trip nach Bohol. Jörg war sehr schockiert, als er erfahren hat, dass es dort auch Affen gibt. Verzweifelt erklärte er uns das er auf keinen Fall noch einmal Affen sehen will. Das Trauma sitzt scheinbar noch sehr tief.

18 February 2019

Nach mehreren Wochen Asien kamen wir zum ersten mal zu einer echten Käsetheke. Der verliebte Blick war Jörg den ganzen Abend nicht zu nehmen!
In Cebu trafen wir auf einen Whale-Shark! Wir hatten Glück.. es war ein wahrlich fettes Exemplar!
Auch beim Lernen stehts motiviert! Alina und Jörg voll aufmerksam
Unsere Reisen bestritten wir in Cebu City immer in den bereits erwähnten Jeepneys. Die Person am nähesten zum Fahrer reicht das Geld für die anderen Fahrgäste weiter. Ausser in diesem Jeepney. Hier war ein Geldeintreiber on Board... falls mal jemand nicht bezahlen will ;)

17 February 2019

Berni mit unserem Boots Kapitän Felix!
And there goes Birgit
2. Tag, 2. Tauchgang, 2. Trainer. Und diesmal ein Echter. Am 2. Tag durften wir die Umwelt schon bewundern und ein bisschen Fun-Diven.

16 February 2019

Nach unserem Tauchkurs ging es zum Cultural Dinner. Leckeres essen zu philippinischem Tanz, begleitet von einheimischer Musik. Zum Abschluss ein Foto zum Ohrwurm Song- ‚WE LOVE CEBU‘
Wieder angekommen im Blue Water Maribago erlauben sich die Tauchprofis einen Cocktail und ein kühles Bier
Our first dive! Schon war Jörg nicht mehr schlecht. Alina tat sich leider schwer mit dem Atmen und musste abbrechen. Die anderen tauchten mit unserem Tauchtrainer ab.
Alina ist endlich wieder gesund! Nach einem leckeren Buffet hatte Jörg einen kleinen Kreislaufzusammenbruch. Die 2 Mädels kümmerten sich brav um ihn wie man sehen kann....
Der erste Tag am philippinischen Strand! Aber nur kurz, denn wir gingen Tauchen!

14 February 2019

Um den Mädels eine besondere Freude zu machen, beschlossen Bernie und Jörg Rosen zu holen. Auf halber Strecke kamen sie in einen Platzregen. Die Präsentation der Rosen kam dafür umso besser bei den Mädels an.
Und schon schlich er sich auch vor die Kamera! Naja, nicht so schlimm wie gedacht der gute Berni ;)
Kochen mit Oliver - Cebu Style. Gemeinsam mit der Gruppe wurden mehrere Speisen gekocht. Aufgrund vergangener Vorfälle (eh scho wissen) darf Jörg aber leider nichts schneiden und muss das Gemüse waschen. Eine unaufmerksame Sekunde der Wärterin Birgit A. wurde ausgenutzt, um ein Foto mit einem Messer zu machen. Alina ist leider immernoch krank. Und Berni (Gott sei Dank!) nur hinter der Kamera ;)
Happy Valentines! Unser erster Tag auf der USC!

13 February 2019

Ob man es glaubt oder nicht, hierbei handelt es sich um Cebus ältestes Kloster. Es befindet sich mittlerweile inmitten einer Fabrik.
Das Gedränge durch den Markt mit der Reisegruppe war anstrengend. Kaum wurden wir unaufmerksam, wurde ein Mädchen der Reisegruppe ausgeraubt. Aber glücklicherweise kam alles zur Besitzerin zurück.
Danach ging es zu einem Markt. Ein wahrliches Spektakel. Froh können wir sein, dass Gerüche auf Fotos nicht übermittelt werden können.
Auf den Philippinen sieht es mit Arbeitskleidung und Sicherheit ganz anders aus, wie ihr eventuell schon bemerkt habt. Eines ist jedoch auch für uns Neu: Geht man (an der Hauptstraße wohlgemerkt) an einer Baustelle vorbei, beenden alle Arbeiter ihr Handwerk und winken einem fröhlich zu! Legenden zu Folge, begann die Restaurierung dieses Hauses 1870! Und wenn sie noch nicht fertig sind, dann winken sie noch heute!
Endlich ist auch Berni zu sehen
In Cebu angekommen starten wir mit der Reisegruppe eine City Tour! Alina ist leider krank geworden! Also wird die Reise ins Fort San Pedro zu Dritt gestartet.

12 February 2019

Endlich im Flugzeug! Motiviert geht es in Richtung Strand und Tauchkurs. Cebu- are you ready?!
Auf in den Bus. Erschöpft von der Prüfung, schlafen Alina und Jörg die gesamte Busfahrt. Es war ein harter Tag.. sie mussten 45 Minuten am Stück angestrengt denken.... und das auf Englisch!
Noch ein paar Fotos von der Uni.
Prüfung bestanden! Noch kurz ein paar Beweisfotos geknipst und schon geht es zurück zum Bus. Next Stop-> Manila Airport! Die Reise nach Cebu (und somit an den Strand) kann beginnen!

11 February 2019

Als letzte Aktivität, vor der Abschlussprüfung auf der Uni, besuchten wir die Österreichische Botschafterin. Nach einer Vorstellung Ihrer selbst und den Aufgaben, die Sie und Ihr Team tagtäglich zu bewältigen haben, stellten wir uns kurz vor. Danach durfte man sich das Haus und den Garten ansehen. Bescheidenheit lässt grüßen! Die letzte freie Minute nutzte die Botschafterin um mit uns kurz über die WU zu sprechen. Als Dienstälstester Student der WU, konnte ihr Jörg genauste Auskunft über alles, außer sämtliche Vorlesungen und Kurse, geben.
Ein paar fotos vom Presidents House. So lässt es sich leben!
Wir wurden von der Universität, nach einer Vorlesung, ins Presidents House eingeladen. Dort sang ein bekannter philippinischer Sänger für uns, danach gab es ein Abschluss-Essen. Auf dem ersten Foto sieht man Jörg in einer Vorlesung. Ein eher seltenes Naturspektakel!

10 February 2019

Der letzte Hase.. obwohl eigentlich genügend Platz vorhanden wäre wird ihm dieser Platz nicht gelassen. Ein Armes Tier, er sieht nicht so aus als würde er noch lange mitmachen.
Die Pinguine sehen auch nicht gut aus, es war dennoch ein Erlebnis sie hautnah zu erleben und füttern zu dürfen
Das ist das Fisch Spa im Ocean Park. Wie man sieht wird hier Hygiene sehr ernst genommen da hier sehr viele Menschen zur gleichen Zeit ihre Füße putzen lassen. Selbstverständlich werden hier das Wasser und die Fische nicht gewechselt.
Einige Fotos vom Oceans Park. Die Becken sind viel zu klein, und die Tiere werden nicht artgerecht gehalten. Berni und Alina waren vom Ocean‘s Park ziemlich enttäuscht, nur das Füttern der Pinguine konnte die Stimmung einigermaßen retten.
Am 10. teilten wir uns auf. Während Birgit und Jörg zu dem Pagsanjan Waterfall fuhren, besuchten Berni und Alina den Ocean‘s Park. Der Waterfall und vorallem die Anreise waren der reine Wahnsinn. Zu dritt, in einem kleinen Holzboot, wurde man von 2 Einheimischen gegen den Strom über jedes Hindernis gebracht. Jörg war sich sicher, eine solche körperliche Leistung, noch nie von einem menschen gesehen zu haben. Nach knapp 1 Stunde Reise durch den Jungle kam uns an Land eine kleine Katze entgegen. Birgit musste sie natürlich fotografieren. Ein Foto vom Wasserfall alleine haben wir leider nicht... wer will das schon wenn man 8 Fotos von der 112. Katze haben kann?

9 February 2019

Wir haben fertig! K.O. Geht es zurück ins Hotel.
Überall auf der Insel stehen Ruinen. Die Natur rundherum ist atemberaubend schön. Seht selbst:
Bei den größeren Kalibern, mit denen geschossen wurde, handelt es sich um Patronen in der Größe von Alina.
Beinahe überall auf den Phillipininen findet man streunende Katzen. Und beinahe alle werden von Birgit gestreichelt und Foto-Dokumentiert... später bei unserem Trip zum Wasserfall mehr dazu...
Je tiefer man zum Mittelpunkt der Insel kommt, desto größer werden die Kanonen. Bei Jörg hinterlässt die Hitze leider bereits Ihre Spuren.
Die ersten Übungen mit Kanonen. Wer hier vom Bundesheer als untauglich erklärt wurde, dürft ihr selbst raten!
Corregidor Island ist eine gänzlich untertunnelte Insel, welche durch mehrere Kriege zum Touristenspektakel wurde. Vor jeder Tour fragt der Guide, ob Japaner anwesend sind. Ist die Antwort nein, bekommt man die wahre Geschichte zu Ohren, sind Japaner anwesend, muss man diese etwas abändern, da die Japaner als die großen Feinde dieser Insel gelten. Weil die Japaner ihren Schlachtzug gegen die Philippinen aus irgendeinem Grund jedoch als „wir wollten ja nur Helfen“ ansehen, verstehen Sie nicht, wieso sie hier als Eindringlinge betitelt werden.
Ein neuer Tag, ein neues Abenteuer. Alina freut sich bereits auf die bevorstehende Bootstour nach Corregidor Island.

8 February 2019

Nach dem Besuch bei Jeepney ging es zu Lufthansa. Ein extremes Kontrast-Programm. Hier arbeiten die Filipinos und Filipinas nach Deutscher Gründlichkeit. Genau können wir das leider nicht zeigen- Fotos verboten! Zu groß ist das Risiko, dass einer von uns nach Hause fährt, eine Airline gründet und die Motoren-Instandhaltungstechnik von Lufthansa kopiert. Verständlich.. aber bei der Führung im Schnellverlauf wären wir ohnehin nicht dazu gekommen etwas zu fotografieren. Thanks Lufthansa for having us!
Im hinteren Teil der Firma werden Hähne gehalten. Diese werden vorbereitet für Hahnenkämpfe. Hunde haben sie auch. Kämpfen müssen die aber nicht... hoffen wir
Noch schnell ein Foto mit dem Chef Mechaniker! Jeder Motor kommt zu diesem Herren. Durch einmaliges Anstarten hört er, ob der Motor zu retten ist oder weggeschmissen werden muss. Er war äußerst erfreut einen Mechaniker Kollegen aus Österreich kennen zu lernen. Dieses Grinsen war ihm für den restlichen Tag wie ins Gesicht gemeißelt!
Die unterschiedlichen Schutzkleidungen faszinierten uns. Fachgerecht werden die Karosserie Teile verschweißt. Höchste Priorität wird hierbei auf die Sicherheit gelegt. Die luftigen FlipFlops garantieren, dass die Arbeiter nicht überhitzen. Bei den Arbeitsplätzen achten die Mitarbeiter darauf, alles notwendige Griffbereit zu Lagern. Von Ersatzschrauben und Muttern bis zu Ersatzflipflops war alles dabei
Am nächsten Tag ging es zu Jeepney! Jeepneys sind DAS öffentliche Verkehrsmittel auf den Philippinen. Für 7 Pesos (umgerechnet 12 Cent) kommt man damit von A nach B. Gebaut werden diese in Manila. Die Werkstatt würde bei uns eher an eine Hobby Bastelei erinnern, doch hier werden alte Jeepneys mit überholten Motoren restauriert und wieder auf die Straße gebracht. Täglich werden zwischen 1 und 2 Jeepneys restauriert/ gebaut.

7 February 2019

Ein paar Bilder der Firma. Auf unzählige Stockwerke verteilt sitzen unzählige Buchhalter und Steuerberater. Ein Arbeitsplatz ist knapp ein Meter breit, in jedem Raum herrscht absolute Stille. Das letzte Bild ist der Schreibtisch des kürzlich verstorbenen CEO‘s der Firma. Er war derjenige, der die SGV Group zum größten Unternehmen der Region machte. Aus diesem und noch vielen weiteren Gründen genoss er weltweit hohes Ansehen. Er wurde über 90 Jahre alt und arbeitete bis zum Schluss Tag und Nacht
Am 7. Februar war es endlich soweit. Der erste Ausflug für wirtschaftlich Interessierte. Es ging zu SGV, der größten Steuerberater Kanzlei der Philippinen. Im Office des CEO‘s machten es sich Jörg und Bernie gleich gemütlich um die wirklich relevanten Dinge zu besprechen. Das Büro steht Ihnen, oder?

6 February 2019

Ein Ausflug ins Museum. Während Birgit, ganz in ihrem Element, alle Kunstwerke bewunderte, irrten Alina, Berni und Jörg ratlos umher. Endlich ein Fernseher! Das Fernsehprogramm ließ aber zu wünschen übrig. „Moderne Kunst“ halt.
Nach längerer Pause melden wir uns wieder zu Wort! Am Campus in Manila gab es ein Shopping Center für die Studenten. Leider brannte es vor einiger Zeit ab, als vorübergehende Notlösung baute man dieses kleine Lager. Der Campus ist im Grünen und generell sehr schön. Bei einem gemütlichen Treffen lernten wir Studenten von der University of the Philippines kennen.
Kreatives Arbeiten auf der Universität. Während andere den Krabbentanz tanzen, fertigt Jörg realistische Skizzen von Birgit und Bernhard an. Sein Talent dürft ihr aber selbst beurteilen!

5 February 2019

Das Ende unserer Tour. Wir fahren Heim! Hier ein Foto von unserer Reisegruppe.
Ein winzig kleiner Teil der Skyline. Beeindruckende Bauten.
Ein typisches Fortbewegungsmittel in Manila ist das Tricycle. Aufgrund der Klimaerwärmung steigen die Philippinos aktuell um auf elektrische Trikes. Viele gibt es davon jedoch noch nicht.
Ein Land der Extreme! Neben wunderschönen grünen Wiesen ist der stinkende, dreckige Hafen. Viele Fotos in unserer Galerie opferte Bernie hier jedoch für die Modelle schöner Gebäude, da Modell-Bau hier mit Legosteinen gemacht wird.
Alina Topmotiviert!
Der erste Ausflug in Manila war quasi eine Eigenwerbung für den philippinische Volkshelden Jose Rizal. Er konnte 22 Sprachen fließend, war bereits im Bauch der Mutter merkbar laut, kämpfte gegen die Regierung und schaffte es schlussendlich jetzt auch auf ein Foto mit Jörg. Was für ein Kerl!

4 February 2019

Hier noch ein paar Impressionen von den 8-spurigen, schier endlos wirkenden, Straßen.

3 February 2019

Bei der Suche nach den notwendigen Schulsachen war Jörg eher wenig motiviert. Im Restaurant konnten wir seine Stimmung jedoch retten
Die Skyline von Manila ist unvorstellbar. Wenn man mitten in Manila losfährt und eineinhalb Stunden im Auto verbringt, kommt man zwar 10km weiter, ist jedoch immer noch mitten in Manila
Nach einem kurzen Aufenthalt geht es weiter in eine der gefährlichsten Städten der Welt! Manila. Wer hier gefährlicher sein soll, als Alina an einem schlechten Tag ist uns nicht klar, aber hoffentlich werden wir keines besseren belehrt.

2 February 2019

Nach unserem ereignisreichen Tag treten wir unsere Heimreise im TukTuk an.
Wo wir hier genau sind wissen wir nicht.. aber Pfoa schaut das schön aus. Und endlich haben wir ein Gruppenfoto von uns!
Immer wieder kommt man zu Stellen, wo Fische angefüttert werden. Die Anrainer (meist Fischer) bedanken sich dafür mit Schildern wie : “May god bless those who feed the fish here“
Na gewusst? Dieses Etwas hat mittlerweile eigentlich garkeine Verwendung mehr. Früher, als es noch keine Busse gab, wurde es verwendet, um das Aufsteigen auf die Reise-Elefanten zu vereinfachen. Weiter ging es mit einer Bootstour durch die Kanäle Bangkoks. Spannend mitanzusehen! Hier schwimmen Plastik, Warane und Kinder unbekümmert durch die Gegend.
In dieser Bildreihe versteckt sich ein kleines Rätsel! Wofür könnte dieses Weiße Etwas, worauf das Kind mit orangem T-Shirt spielt, gut sein? Die Auflösung folgt in der nächsten Bildreihe!
Beim Wat Pho Tempel gibt es viele Statuen in verschiedensten Posen. Warum sich Jörg von jeder Statue aufgefordert fühlt sie nachzuahmen ist uns auch nicht klar. Aber wir sind froh wenn er beschäftigt ist.
Der erste Ausflug mit der Reisegruppe! Motiviert ging es zum Wat Pho Tempel mit dem berühmten liegenden Buddha. Das Heroische Foto von Jörg, mit dem Rosaroten Bommel, entstand, als er aufgrund seiner in Bangkok (und neben Bernhard) nicht unwesentlichen Körpergröße zum Tourguide befördert wurde, um die Reisegruppe anzuleiten.

1 February 2019

Bangkok schläft nicht! Das bermerkten wir bei der Heimreise. Ganz in der Nähe von unserem Hotel war die Rotlichtmeile. Näher angesehen haben wir uns dieses jedoch nicht.
Auf der Suche nach Louis Vuitton und Balenciaga kamen wir schlussendlich zu einem Schneider. Da Berni in Hemden der Größe ‚Small‘ zelten kann, und Jörg es satt hat ‚Medium’ Etiketten aus Geschäften zu stehlen, um sie mit seinen ‚Large‘ Etiketten im Hemd auszutauschen, ließen sie sich jeweils 3 Hemden anfertigen. Das Ergebnis? Sie sitzen wie angegossen!
Ein Besuch in Bangkok muss einen Besuch des Einkaufscenters MBK beinhalten, schreiben viele Touristen- Websites. Wir begannen unsere Suche nach den Besten Fake T-Shirts Thailands!
Die erste kurze Tour durch Bangkok beinhaltete das Vorbeilaufen an vielen beschilderten Hot Yoga Studios. Vom Ehrgeiz gepackt startete Jörg gleich durch. Glücklicherweise konnte Berni einen Schnapschuss davon machen. Diese Pose ist uns (vorallem bei Jörg) allen bekannt. Sie heißt ‚McChicken bitte!‘.
Angekommen in Bangkok! Motiviert geht es in die Stadt. Das erste Treffen mit der Reisegruppe. Wir sind gespannt!

31 January 2019

Das wars aus Krabi! Es geht weiter nach Bangkok. Dort werden wir zum ersten Mal auf unsere Reisegruppe treffen. Wir sind bereits gespannt und freuen uns auf die thailändische Hauptstadt! Updates folgen in Kürze :)
Es wirkt zwar nicht ansatzweise so auf einen wie in echt, aber wir hoffen diese Bilder vermitteln euch ein bisschen, wie schön die Natur hier sein kann.
Der Abschied fällt uns zwar schwer, aber begeistert von der Umwelt und den Tieren ziehen wir von Dannen.
Anders als das in der Volksschule selbst angefertigte Papier, gibt es eine Verwendung für das selbstgemachte Papier. Entweder modische Hüte (nicht geeignet bei Regen versteht sich) oder als Weihnachtskarten für Familienmitglieder welchen man kein echtes Geschenk gönnt!
Nach der Theorieschulung heißt es jetzt selbst Hand anlegen. Der Arbeitsauftrag ist klar und simpel :“Poo Everywhere!“ Wir verteilten das mehrfach gesiebte, mit Duftstoffen bearbeitete und in Wasser aufgelöste “Elephant-Poo“ im Sieb. Danach werden die Siebe aus dem Wasser gehoben und zum trocknen in die Sonne gelegt. Jeder kennt dieses Verfahren wahrscheinlich aus der Schule. ( Erinnerung an die älteren od vergesslicheren Zeitgenossen unserer Journi-Gefolgschaft: in der Schule habt entweder ihr selbst oder eure Kinder Papier Aus Zeitungspapierschnipsel- Matsch angefertigt.)
Der alte Elefanten Kot wird in Thailand weiterverarbeitet zu Papier. In diesen Prozess wurden wir genau eingeschult um selbst Papier erzeugen zu können.
Der Bach in dem sich die Elefanten Baden. Dahinter unendliche Weiten wunderschöner Natur! Wow!
Nachdem Birgit Jörg fertig gewaschen und mit der Bürste malträtiert hatte, widmete sie sich den beiden Elefanten. Jörg, ein Guter Verlierer (wozu ihn das Leben scheinbar zwingt), kam und half mit. Mittlerweile traut sich auch Alina näher zu den zärtlichen Riesen.
Die zwei Elefanten im Vergleich. Man kann deutlich sehen dass Jörg ein würdiger Gegner war. Die Schlacht ging an seinem Gatschifanten nicht spurlos vorbei. Aber wie zu erwarten verlor er auch diese Schlacht! Veni Vidi und versagte
Jörg liefert sich eine Schlammschlacht! Auf jede Handvoll Schlamm von Jörg folgt einen 7Liter Antwort vom Elefant. Die Freude in den Augen des Elefanten ist klar zu erkennen. Während alle anderen zum ruhigeren Elefanten geflohen sind, kämpft Jörg unermüdbar weiter. Es soll ja nicht so ausgehen wie bei den Affen. Keine Schwäche zeigen Jörg!
Nach einem kurzem Ausflug wieder zurück.
7 Kilo- 6 bis 8 mal täglich. Berni hat mich gezwungen dies mit euch zu teilen. Lg Jörg
Besonders cool zu sehen ist, dass sich alle Elefanten frei bewegen können und tun können was sie wollen. Jeder Elefant hat einen Betreuer der auf den Elefanten aufpasst. Einer der Betreuer hat einen besonders stressigen Job, weil seine Elefanten Dame blind ist und meist etwas durch die Gegend irrt. Er geht neben ihr und navigiert sie mit Links/Rechts/ Stopp/ Geh/ Zurück Schritt für Schritt durch den Park
Fotosession! Alina bleibt sicherheitshalber noch etwas auf Abstand.
Alle sind sich einig, wir sind bei Jörgs Seelenverwandten. Als wir sagten Elefanten sind wie Jörg, freute er sich. Während er an Eigenschaften wie weise, seelenruhig und großzügig denkt, meint Birgit er ist wie die Elefanten weil er fett ist, nahezu immer frisst und auch unfähig ist den Geschirrspüler auszuräumen.
Neben Bernhard wirken die Elefanten-Damen riesig! Diese Dame hat eine Schulterhöhe von einschüchternden 1.30m!
Die Begrüßung mit den Elefanten! Wir besuchten ein Elephant Senctuary. Alle Elefanten wurden aus anderen Parks gerettet.
Im einheitlichen Pyjama, ausgestattet mit Bananen beginnt das Abenteuer
Die ersten Eindrücke: So sieht also Krabi und Umgebung aus!
Transport der Arbeitskräfte, lieber ein paar mehr mitnehmen falls bei der Fahrt jemand verloren geht.
Guten Morgen! Auf zu den Elefanten!

30 January 2019

Beim Promenaden Spaziererer trafen wir auf diese Delikatessen. Sie werden abgewogen auf den Grill geworfen und im Restaurant mit Nudeln oder Reis gegessen. Begeistert stapften wir weiter zum Monaco Bistro. Dort gab es leckere Curry-Wurst und Pizza. Berni genoss sein erstes echtes Thailändisches Bier : ‚Paulaner Edelweiss‘... Shame on us! Ps: das Monaco Bistro gehört einem deutschen Auswanderer- fast alle Gäste sind Deutsche. Wir wissen... Shame on us!
Jörg nannte diese Statuen „die Visualisierung eines Gruppenstreits- alle gegen mich!“ Wie ihr bestimmt schon wisst, war Birgit sofort bereit den Kampf aufzunehmen. Alina kämpft jedoch nur gegen gleich große Krabben, wie beispielsweise die eine hinter der Kamera ;) Jörg und Birgit in der Kampfposition, nur Alina schaut traurig weil sie nicht kämpfen will.
Die ersten Atemzüge in Krabi-Town. Das Wasser schäumt, wir vermuten vom Industrieschmutz und glänzt in allen Farben wegen meterlangen Ölfilmen und Plastikschmutz. Zum ersten mal in unserem Leben sahen wir echten Treibsand. Zutritt verboten! Promenaden Spaziergänge - Thailand Style
Unser Taxi. Auf dem Foto kann man unschwer erkennen dass in diesem Taxi ALLE Reisekoffer uns gehören. Natürlich waren wir die beliebteste Gruppe im Taxi, besonders weil unser Hotel der letzte Stopp der Fahrt war.
Endlich in Krabi angekommen. Im Hintergrund offenbart sich eine Kulisse, welche wir sonst nur aus Filmen kennen. Was für ein Ausblick!
Kurzer Zwischenstopp auf den Phi Phi Inseln. Das ist die Touristenhochburg schlechthin. Am Boot waren neben uns großteils männliche (und verzweifelt versuchend jung zu wirkende) Pensionisten und junge Thailändische Frauen... if you know what we mean.. Schnell ins andere Boot umsteigen! Weiter gehts- next Stop: Krabi.
Ciao Phuket! Wir starten die Reise nach Krabi.
Etwas zu bedenken geben uns die allgegenwärtigen Müllberge. Am Pier geht man sogar gerne mal den ein oder anderen Meter extra, um den Müll ja nicht in die dafür vorgesehene Tonne zu werfen. Auch das Wasser bleibt leider nicht verschont.
Die Wartezeit im Pier nutzten wir um die Umgebung genauer zu erkunden. Egal in welche Richtung man geht, überall findet man Dinge welche eine Aufnahme allemal Wert sind. Schiffe werden, wenn sie nicht mehr genutzt werden können, überall an Land liegen gelassen wo es genug Freifläche gibt.
Manch ein Fotograf benötigt schöne Personen, Umgebungen oder farbenfrohe Motive... Jörg braucht nur eine Trinkflasche um Minuten lang beschäftigt zu sein. Staunend beobachteten wir ihn und hofften, er testet irgendeine Funktion seiner Kamera
Rassada Pier.
Während es in Österreich schon etliche Richtlinien zum Gütertransport gibt, reist man hier falls der Freundeskreis mal etwas größer ist einfach auf der Ladefläche mit.

29 January 2019

Zu guter letzt, am heutigen Tag, noch ein schönes Foto von unserem Gruppen-Alfa-Äffchen Jörg. Sichtbar geschwächt, nach seinem verlorenen Kampf am Monkey Hill, heute Vormittag, gönnt er sich einen Sprung ins kühle Nass. Seinem Gesichtsausdruck zur Folge, hat er den Kampf gegen das Chlorwasser in den Augen ebenfalls kläglich verloren. Mehr Updates folgen Morgen!
Nach unserer Bitte an Tabitha (unser mittlerweile zur Reisegruppe zugehöriger Taxifahrer) zu einem Strand zu fahren mit wenigen Touristen, brachte er uns zum Nai Han Beach, wo uns nur 1000 andere Touristen und gefühlt 3 Einheimische erwarteten. Für Personen die sich für unsere Erlebnisse überhaupt nicht interessieren sondern einfach nur ein paar schöne Fotos von Touristen überlaufenen Stränden interessieren.. hier ein paar Impressionen.
Wieder einmal beim Essen. Die Vorfreude auf die Essenslotterie ist Jörg und Birgit sichtbar ins Gesicht geschrieben. Besonders erfreuen uns die Preise hier! Für nur 30 Baht (ca 90 Cent) bekommt man im Restaurant ein Getränk, eine Hauptspeise kostet selten mehr als 180 Baht (ca 5€). Das verrückte, hierbei handelt es sich um Touristenpreise in den schöneren Restaurants! Über Alinas Essenstechnik kann man nur schmunzeln. Um die doch noch so junge Nase nicht unnötig strapazieren zu müssen, entschied sie sich doch fürs Essen mit dem Mund. Diesmal verlief die Lotterie leider wenig zufriedenstellend. Als Streckmittel wird hier überall Eiklar verwendet, was zu interessanten, oder in unserem heutigen Fall zu widerlichen Geschmacksrichtungen führen kann. Auch hier gibt es Frühlingsrollen! Geschmacklich sind sie mit unseren nicht zu vergleichen, sie sind frisch und echt lecker (und kosten 1,50€)! Da erfreuen sich das Vielfraß Jörg und Sparmeisterin Birgit sichtlich!
Kinderarbeit scheint in Thailand nichts besonderes zu sein. Seelenruhig sitzt dieses Mädchen stundenlang im Müll und arbeitet vor sich hin. Ein ungewohnter Anblick für uns, besonders, dass kein Kind unglücklich bei der Arbeit zu sein scheint.
Nach Langem Suchen kamen wir endlich bei Bernis Artgenossen, den Makaken Äffchen am Monkey Hill an. Bei Makaken Äffchen bringen die schwächeren, den Alphatieren das Essen. Wenn Menschen sie füttern ist dies also ein Zeichen von Schwäche (wir unterwerfen uns). Da Jörg davon nichts wusste und sein Essen ohnehin nicht gerne teilt wurde er als einziger Tourist nach kurzer Zeit schon von einem Affen attackiert. Widerspruchslos opferte Jörg seinen Rucksack und flüchtete. Eine Einheimische Dame samt Besen musste den Rucksack zurück erobern.
Die Stromkabel sind mitunter eines der spannendsten Dinge auf Thailands Straßen. Langsam beginnt die Umrüstung und dabei wird hoher Wert auf Genauigkeit gelegt. Bei dem Kabelsalat, der zügigen Arbeitsweise und den eher minder fachgerecht bekleideten Elektrikern, könnte dies jedoch noch ein paar Jahrzehnte in Anspruch nehmen... hoffentlich gehen ihnen bis dahin nicht die Elektriker aus
Am Weg zum Monkey Hill. Das größte Abenteuer des Tages: Jörg bezahlt die Rechnung! Wie bereits bekannt ist jede Reise mit unserem Taxifahrer ein wahres Abenteuer. Außer bei der Suche nach ATM‘s... er scheint in einem Umkreis von 30km jeden einzelnen zu kennen.

28 January 2019

Birgit und Alina sichtlich amüsiert über die Fotos. Wir sind online!
Unser Abendessen. Das Essen schmeckt besser als es auf dem Foto aussieht. Berni hat versucht extra Nudeln zu bestellen: B: May I have extra Noodles? Kellnerin: one extra Noodle? B: A little bit more extra Noodles please. Berni hat natürlich keine extra Nudeln bekommen. Mit dem Essen ist es aber eine Lotterie ob es gut oder schlecht schmeckt, sogar am selben Teller warten die ein oder anderen Überraschungen auf einen. Berni hatte chicken süß sauer.Alina, Birgit und Jörg gaben sich mit farblich einheitlichen Chicken Noodles zufrieden
Alina ist sichtlich begeistert vom Wasserfall. Das ist auf jeden Fall ein kurzes Shooting Wert!
Unser Taxifahrer ist der beste. Jörg fragt ihn ob er die uns vorgeschlagenen Inseln kennt. „No I do not know this islands I do not even know the mainland“ Das erklärt die vielen Richtungs-, Und Spurwechsel. Leider kann er nicht lesen, wodurch jeder Ausflug spannend wird.
Die Ankunft zurück in Phuket. Der Anlegeplatz schaut nicht sehr einladend aus. Ein schwimmendes Dorf erkennt man auch in der ferne. Die Geruchswelt kann man den Fotos entnehmen. Mülltrennung oder gar Müllentsorgung gibt es hier leider nur selten. Schnell zurück ins Taxi!
Jeder will der Erste sein.
Jörg checkt die Lage. Als gefühlter Kapitän ist ihm eine sichere Abreise seiner Crew wichtig. Phuket- we are coming back!
Bernis Kletteraktivitäten endeten in nicht ungefährlichen Höhen nähe Jörgs Hüftgegend. Jörg verschreckt einstweilen die restlichen Touristen mit einer neuen Pose. Es hat einige Zeit gedauert, den Bauch erfolgreich zu verstecken... die Anstrengungen kann man Jörgs Gesichtsausdruck entnehmen.
Falls ihr tatsächlich wegen Thailand, der Landschaft, unserer Erlebnisse und nicht wegen Fotodokumentationen unserer Gesichtsausdrücke hier seid, ein paar Impressionen im Anhang ;)
Unser Ausflug nach Rang Yai. Angenehme 35 Grad und eine traumhafte Aussicht. Die 2 Kapitäne führen unsere Reisegruppe an, begleitet vom echten Kapitän, welcher das Boot steuert.
Unser schönes Pool. Jörg testet gleich einmal die richtige Pose. Unsere erste Taxifahrt nach unserer Ankunft im Apartment. Da wussten wir noch nicht was uns erwartet, die Reise ins Unbekannte beginnt!

27 January 2019

Alina ist schon sehr müde und macht ein Schläfchen.

26 January 2019

Die Begeisterung für den Flughafen ist riesig. Da kommt sich mancher noch viel kleiner vor als er/sie eh schon ist. Nachdem die Damen Reisebedingt müde und ungeschminkt sind, reagieren sie wenig begeistert auf den Tagebuch-Fotografen. Unseren schockierten Blick aufgrund des inakzeptablen Verhaltens könnt ihr aus dem dritten Bild entnehmen. Wir retten es selbst, Jörg klammert sich hinter die Kamera und Berni wirft sich in Pose. Die Aufnahmen für Dubai wurden gerettet!
Endlich in Dubai gelandet. Der Airbus A380 ist super geräumig. Birgit wurde gleich zur Stewardess umgeschult. Trotz ernstzunehmender Drohungen den Kopfschmuck zurückgeben zu müssen, entscheidet sich Birgit gegen eine Karriere bei Flying Emirates. Am Laufband beginnen die Proben für die angestrebte Karriere- Blogger/ Vlogger it is!
Der erste Flug nach Dubai. Das von der Geburtstagsfeier geschwächte Pärchen gönnt sich einen dringend notwendigen Schönheitsschlaf! Das Resultat könnt Ihr ja selbst beurteilen!
Die Vorfreude ist riesig.