United States of America · 13 Days · 14 Moments · September 2017

Westküste der USA - Das Beste Kaliforniens


27 September 2017

Am letzten Tag der Reise nähereten wir uns unserem Endziel Los Angeles. Zuvor hielten wir noch an den Ķüstengebieten, wie Santa Barbara. Erkennbar war dieses durch die vielen Palmen und den Sandstrand. In der Mitte der Stadt gibt es ein Gerichtsgebäude von dem man aus eine sehr schöne Aussicht über die gesamte Stadt hat. Malibu ähnlicht ebenfalls durch Palmen und einen Sandstrand, jedoch ist hier noch eine Einkaufsmeile, wo sich Bewohner und Touristen gerne tummeln. Santa Monica ist bekannt für seinen Pier am Strand, den man besucht haben sollte, z.b. für ein nettes Foto. Bevelly Hills ist bereits ein Teil von Los Angeles. Jedoch für Touristen nicht so prunkvoll wie früher. Busse fahren nur an den Wohngebieten vorbei und nicht mehr durch und geht man eigenständig durch könnte man ebenfalls angehalten werden. Auch der Hollywood Bolouvard von L.A. wirkt wohl eher glamourös wenn die SchauspielerInnen ihre Preise abholen. Ansonsten ist es eher eine Straße für Touristen.

26 September 2017

Am nächsten Tag ging es durch Silicon Valley. Hier sind viele große Computer Firmen wie Apple und Intel ansäßig. Ansonsten ging es entlang der Westküste Kaliforniens. Auf der Halbinsel von Monterey lassen sich viele Küstenlandschaften erblicken. In Carmel, ein kleines Nachbarstädtchen, hat schöne kleine gemütliche Häuser und einen wunderschönen Strand am Ende eines Hügels.

25 September 2017

San Francisco bot noch einen weiteren Tag Aufenthalt. Dieser ist auch notwendig um alle Fassetten dieser Stadt zu sehen. Mitten in der Stadt ist der Transamerica Pyramid Tower zu sehen. Er bietet auch einen Besucherbereich von dem man einen guten Blick auf die Stadt hat. Einen guten Blick erhält man auch vom Coit Tower. Von dort kann man mit die Skyline der Stadt sehen sowie die Bay Bridge. Der Washington Square bietet mit seinem kleinen Park eine gute Möglichkeit für eine kleine Pause. Auch die Kirche ist sehr schön anzusehen und sticht regelrecht aus der Atmosphäre heraus. Der Union Square bietet eine gute Einkaufsmöglichkeiten. Fishermans Wharf, nahe des Pier 39, ist die Anlaufmöglichkeit für Touristen. Neben vielen Restaurants bietet es die beste Möglichkeit für Souvenirs. Von dort aus sollte man definitiv eine Fahrt mit der Cable Car gemacht haben. Dafür lohnen sich die 7 Dollar. In Alamo Square Park an der Steiner Straße gibt es die berühmten kleinen farbigen Häuser.

24 September 2017

Am Folgetag erreichten wir die Stadt San Francisco. Ein Wechsel aus kleinen gemütlichen Häusern und Hochhäusern. Da San Francisco zum Großteil von Wasser umgeben ist, wirkt die Stadt sehr überschaubar und die Mietpreise sind dementsprechend hoch. Zuerst besuchten wir das Rathaus, das dem Capitol sehr ähnlich aussieht. Der nächste Stopp war Fort Point. Dort erhält man einen wunderbaren Blick auf die Golden Gate Bridge. Auch ein Gang über die Brücke ist möglich. San Francisco ist die Stadt der Hügel. Von Twin Peaks erhält man eine herrliche Aussicht auf die gesamte Stadt. Bei einer Hafenrundfahrt besteht die Möglichkeit unter der Golden Gate Bridge hindurch zu fahren. Vorbei an Alcatraz, dem bekanntesten Gefängnis, welches bereits vielen berühmten Häftlingen Unterkunft gewährte, wie z.b. Al Capone. Abschließend wurde der Pier 39 besucht. Dieser ist ein Treffpunkt für zahlreiche Seerobben. Von 300 bis zu 900 Stück können sich hier sammeln.

23 September 2017

Als nächstes ging es durch den Tiago Pass, welcher sich im Yosemite Nationalpark befindet. Wenn es stark schneid und das kommt auf diese Höhe durchaus vor, ist dieser Pass nicht zu durchqueren. Es ist einfach zu gefährlich. Das bedeutet dann einen Umweg und mehreren hundert Kilometern. Im Yosemite kann man sehr viele natürliche Effekte erleben, z.b. durch das schmelzen des Schnees entstehen natürliche Wasserfälle die sehr schön anzusehen sind.
Der Morgen beginnt mit einem Frühstück am Gipfel des Mammoth Mountains. Mit der Gondel wird man auf etwa 3300 Meter hinauf gebracht. Dort angekommen erhält man eine herrliche Aussicht über das gesamte Gebiet. Es begegnen auch einem auf dem Weg dorthin einige Fussspuren und einige kleinere Seen, die die Aussicht abrunden. Nur mit der Kälte muss man doch umgehen können. Aktuell waren es bis zu -3 Grad. Ein klarer Temperaturwechsel wenn man zuvor noch im warmen Las Vegas war. Danach ging es zum Mammoth Lake, der ebenfalls eine sehr schöne Aussicht bot.

22 September 2017

Nachdem man am frühen Morgen aus Las Vegas die Reise fortsetzt, fährt man direkt durch Death Valley, das sogenannten Tal des Todes. Dieses ist deutlich zu erkennen durch die karge Landschaft und den wechselnden Ebenen aus Sanddünen, Gestein und öden BergLandschaften. In der Sommerzeit kann es hier bis zu 45 Grad heiß werden und der Höchststand war bei 57 Grad. Wir selbst hatten mit 18 Grad eher Glück mit den Temperaturen. Das Gebiet wechselt jedoch schnell. Kaum war man noch in einem Hauch von nichts, schon findet man sich in einer Schneelandschaft auf 3000 Meter Höhe wieder. Am Fuße des Mammoth Mountains befand sich unser Hotel das einer Skianlage gleichte. Im Winter sollen sich auch viele Skifahrer hier einfinden um die dortigen Pisten zu nutzen. Genannt wurde der Ort tatsächlich nach dem englischen Wort für Mamut, da hier früher Fosilien eines Mamuts gefunden wurden.

21 September 2017

Am nächsten Tag gibt es die Möglichkeit Las Vegas auf eigene Faust zu erkunden. Man beginnt vom eigenen Hotel Luxor, welches nach dem Ägyptischen Stil erbaut wurde und geht weiter zum Nachbarhotel Excalibur, das aussieht wie eine Art Castle und nach der alten Geschichte Merlins nachgestellt ist. Das Hotel New York New York ist ganz der Stadt gewidmet mit den Hochhäusern und der Freiheits statur. Hier erhält man im 39 Stock eine sehr schöne Aussicht über Las Vegas. Das Cosmopolitan ist ein Hotel ganz nach dem Stil einer Frau gemacht. Sehr viel in Glitzer und nach dem Geschmack aller Fans von Sex and the City. Gleich im Doppelpack kann man das Belagio und das Cesars Palace besuchen. Beide Hotels sind nebeneinander und bekannt aus Filmen wie Hangover oder Oceans 11. Als letztes Hotel in der sogenannten String, wurde das Paris besucht...ganz nach der bekannten Stadt errichtet ist es sogar möglich in der Mitte vom Eiffelturm in einem Cafe zu essen.

20 September 2017

Nachdem man vom Naturschutzgebiet des Bryce Canyon startet, führ man durch den Zion National Park. Auch dieser ist bekannt durch seine bekannten Landschaften und durch den Virgin River. Am späten Nachmittag erreichte man die Glücksspielstadt Nevadas, Las Vegas. Nachdem man im eigenen Hotel Luxor eingecheckt und besichtigt hatte, gab es am Abend eine Stadtrundfahrt. Hier konnte man schnell erkennen, dass jedes Hotel seine eigenes Thema hat und die Inneneinrichtung danach ausgestellt ist. So ist das Hotel Venetian ganz im Stile Venedigs. Selbst eine Fahrt auf dem Wasser im Hotel ist möglich. Im Golden Nuggets lässt sich der größte Goldkluppen der Welt fotografieren. Auch ein Aquarium mitten im Hotel ist vorhanden bzw eine komplette Einkaufsstraße die zu sehen ist. Abgeschlossen wird die Tour am Hotel Belagio...hier kann man tagsüber alle 30 min und abends alle 15 min eine Wassershow vor dem Hotel erleben. Abends ist es jedoch aufgrund der Lichter besser.

19 September 2017

Der heutige Tag begann mit dem Besuch des Glen Canyon Dam. Er staut den Colorado River und dazugehörigen Lake Powell und sorgt damit gleichzeitig für erneuerbare Energie... Als nächstes hielt man am Bryce Canyon...hier gibt es mehrere Aussichtsplattformen, den Bryce Point, Inspiration Point, Sunset Point und den Sunrise Point...von dort aus hat man einen umwerfenden Blick über den Canyon und Milenweit über das Tal. Dieses ist wohl dem zu verdanken, dass man ca. 2600 Meter über den Meeresspiegel liegt. Beendet wird das ganzes durch eine sehr gute Herrberge. Direkt am See befindet sich unser Hotel, wo man sehr gut den Sonnenuntergang beobachten kann.

18 September 2017

Am nächsten Tag gab es einen Flug über den Grand Canyon und deren Landschaften...es lässt sich nicht halbwegs erahnen was einem dort geboten wird...der ständige Wechsel zwischen den wunderschönen Landschaften und das in dieser sehr kurzen Zeit ist sehr schön anzusehen...wer jedoch mit fliegen in Kleinflugzeugen Probleme hat bzw den doch sehr hohen Preis scheut sollte vielleicht nach Alternativen suchen... Monument Vallley ist die nächste Station...eine Wüstenlandschaft, welche Standort von zahlreichen Filmen wie Wild Wild West oder Transformers war...natürlich wurden hier auch viele Westernfilme gedreht... Letze Station war die Unterkunft in der Stadt Page...eine Stadt die es erst seit ca 50 Jahren gibt. Das sieht man, denn von oben lässt sich gut eine Wüstenlandschaft und eine dort, wie aus dem nichts entstandene Kleinstadt erkennen. Der nahe gelegene Powell See soll hier die Menschen angelockt haben.

17 September 2017

Der nächste Tag brachte uns zu der Stadt Sedona...diese liegt in einer herlichen Landschaft von Wäldern und den bekannten Red Rocks... Unsere Tour führte uns dann über die Route 66...an einem kleinen Städtchen, wo man nostalgische Fahrzeuge der 60er Jahre betrachten konnte...Zum Beispiel ein Ford von 1951 war dabei. Die letzte Station auf diesem Tag war der Grand Canyon...die Größe des Monuments lässt sich gar nicht erahnen. Auf der Tour entlang des Felsens macht man unzählige Bilder...einzigartige Erinnerungen lassen sich hier schaffen...doch stellt man schnell fest das man 100e Fotos machen kann und trotzdem nicht die Einzigartigkeit dieses Sinnbilds festhalten könnte...man muss es einfach selbst erlebt haben

16 September 2017

Die Route geht weiter nach Palm Springs...ein Palmen Ort direkt in der Wüste. Dort kann man unteranderem im Ruby's Dinners zurück in die 60er abtauchen. Hinüber über den Colorado River durch die Wüste Arizonas geht es dann nach Phoenix, wo man im We-Ko-Pa Resort übernachtet. Ein sehr schönes und angenehmes Hotel direkt im Indianerreservat. Auch ein Casino ist vorhanden für echte Gamer. Ansonsten besticht die Landschaft durch die berühmten Kakten.

15 September 2017

San Diego...im Süden von Los Angeles...ein schönes Mix aus alter Stadt die entsprechend ihrer Geschichte mexikanische bzw spanische Architektur besitzt und der neunen City mit den hohen Häusern bestehend aus vielen Hotels... San Diego ist eine Marine Stadt, bezeichnet durch viele Marine-Schiffe, welche dort im Hafen sind. Zu besuchen ist dort auch ein Marine-Museum mit den dazu gehörigen Flugobjekten.