Asia, Europe · 59 Days · 70 Moments · January 2018

Dani und Aannee in Asien


20 March 2018

In der letzten Nacht wachte ich mit starken Bauchkrämpfen auf, die so schlimm waren, dass ich mich nicht bewegen konnte. Ich hatte noch nie so Bauchweh gehabt. Also riefen wir daheim an und fragten um Rat. Ich nahm eine Aspirin und Dani machte mir in unserem Drybag eine Wärmflasche. Dann trank ich in kleinen Schlucken, da ich vielleicht eine Kolik hatte, wegen zu wenig trinken. Papo rief bei der Krankenversicherung an, falls wir ins Krankenhaus mussten und bei einem Münchener Doktor. Und plötzlich wurde es besser. Auf einen Schlag waren die Krämpfe wieder weg und wir waren sehr froh, doch noch nach Hause fliegen zu können. Ja, und dann saßen wir jeweils 6Std im Flieger, hatten 2Std Aufenthalt in Dubai und wurden nach einer Ewigkeit dann endlich! von unseren Liebsten empfangen. Die Wiedersehensfreude war sehr groß und alle waren sehr glücklich. Und so endete unsere aufregende Reise. Danke an alle unsern fleißigen Leser, wir haben euch lieb. Bis zum nächsten Mal, Kinder! ❤️

19 March 2018

Es war eine sehr kurze Nacht für uns. Um halb 3 standen wir auf und machten uns auf den Weg zum Airport. Dort verlief alles glatt und wir flogen nach Bangkok zurück. Wir nahmen ein Taxi zu unserem Apartement, das wirklich sehr schön für den Preis war. Dort schliefen wir erstmal ne Runde. Dann machten wir uns auf die Suche nach einem 7eleven, da wir vor Durst schon ganz ausgetrocknet waren. Mit Wasser und Cola belebten wir uns wieder, dann aßen wir in einem Markt FriedRice und GarlicChicken. Wir machten uns auf den Heimweg und kratzten unsere letzten Baht für Süßigkeiten zusammen, die wir mitbringen wollten. Zwei Mangos kamen auch mit ins Gepäck.😋 Dann gingen wir wieder zurück und chillten. Dani aß seine ganzen Snacks leider schon auf.😂 Tut mir leid für seine Family. Seid nicht traurig, ihr bekommt eine Mango von mir.😘

18 March 2018

Heute hieß es Abschied nehmen. Es fiel uns echt schwer, uns von Shira, Jim und Nathan zu trennen, wir hatten sie in der kurzen Zeit sehr lieb gewonnen. Auch im Hostel, das eigentlich gar nicht so unser Stil war, da uns Doppelzimmer lieber waren, haben wir uns durch die gemeinschaftliche Atmosphäre sehr wohl gefühlt. Nach dem Abschied fuhren wir zum mini Airport in Tagbilaran, um von dort aus nach Manila zu fliegen. In Manila nahmen wir ein Taxi zu unserer Unterkunft, die nahe am internationalen Airport gelegen ist. Der Taxifahrer kannte sich iwie nicht so ganz aus und fragte 3 Leute nach dem Weg. Als wir es dann endlich gefunden hatten, wollte er uns ziemlich mies abzocken (800P statt 130P), was wir uns aber nicht bieten ließen. Wir bezogen unser Zimmer und eskalierten mal wieder im 7eleven gegenüber, wo wir lauter ungesundes Zeug kauften. Den restlichen Tag verbrachten wir im Zimmer und schliefen, da wir morgen um 3.30 Uhr am Airport sein mussten.

17 March 2018

Der heutige Morgen war ein richtiger Fail. Der Typ, bei dem wir die IslandhoppingTour gebucht hatten, stand um 6.40 Uhr bei uns im Hostel. Wir alle waren ziemlich fertig von der Nacht: Shira und ich wegen Schlechtsein, Dani und Jim wegen Alkohol. Nach einem eher schwächlichen Lebenszeichen von allen zahlten wir dem Typen 1000 Peso und schickten ihn wieder heim. Dann schliefen wir weiter. Nach einem KaffeeBananeFrühstück mit Kohletabletten sandelten wir dahin. Irgendwann erwachten auch die Jungs, was die Lage nicht sonderlich änderte. Dani und ich gingen Mittagessen, dann schliefen wir nochmal eine Runde. Abends kochte Jim dann Burger für uns, die richtigrichtig lecker waren. Danach waren wir so vollgefressen, dass wir wieder ins Bett gingen. Und das Freunde, war unser grandioser letzter Tag auf den Philippinen. Applaus für uns!

16 March 2018

Heute war voll der Lazy Day. Wir hingen in den Hängematten rum und machten eigentlich gar nichts. Wir frühstückten mit unserem kranken Freund Frankie, die Spinne, den wir mit Fliegen fütterten, die er herzlos verschmähte. Dann gab mein Kindle den Geist auf, was ziemlich tragisch war, da wir jetzt noch weniger zu tun hatten. RIP Kindle, alter Freund. Abends gingen wir mit Rum, Cola und Bier zum Alona Beach, um dort den Sonnenuntergang zu sehen. Dann ratschten wir noch lange mit Shira und Jim, nahmen ein nächtliches Bad im Meer mit etwas Plankton, bevor wir in einer Mensa aßen. Gut gelaunt brachen wir in einen der Strandclubs auf und buchten auf dem Weg eine IslandhoppingTour. Wir werden morgen um 7 Uhr abgeholt. Im Club wurde Shira und mir leicht schlecht, weswegen wir heimgingen. Ich hatte die Befürchtung, wieder eine Lebensmittelvergiftung zu haben, was sich dann auch bewahrheitete. Ich hatte jedoch mehr Glück als Shira, da Gottseidank nur mein Darm streikte und der Magen ruhig blieb.

15 March 2018

Für heute hatte Nathan eine Tour für uns organisiert. Wir fuhren mit dem Van zum ersten Stopp: Tarsier Koboldmakis. Die kleinen Affen, die in einem großen Garten besichtigt werden können, sind mit ihren riesigen Augen ziemlich süß. Wir fuhren zum nächsten Ziel, den ChocolateHills. Auf dem Weg dorthin stoppten wir bei einem Hostel, um einen Kameramann abzuholen und Kokosnüsse zu genießen. Dann fuhren wir zu den Hills. Wir wollten sie eigentlich erklettern, damit wir nicht zum Touristenort mussten, jedoch war das Gestrüpp schulterhoch, weswegen nur die mutigen (und dummen), darunter Dani, hochstiegen. Wir anderen warteten im kühlen Van. Dann fuhren wir doch zum Tourispot. Danach aßen wir etwas und fuhren dann zu einem Wasserfall, bei dem wir uns erfrischten. Wir blieben nicht lang, da wir unbedingt noch das Sinkhole in Anda sehen wollten. Als wir ankamen war es leider dunkel, was uns nicht vom springen abhielt. Daheim aßen wir Reis mit Chicken und spielten Karten bis spät.

14 March 2018

Heute war ein chiller Tag. Wir gingen in den Hängematten rum, nutzten das Wlan, lasen und kuschelten mit den Hostelkatzen. Später fuhren wir mit Jim zum TagbilaranMarket, wo wir Früchte kauften. Dann holten wir Shira, eine israelische Freundin von Jim, vom Hafen ab. Anschließend fuhren wir zu Klippen, von denen wir uns mal wieder hinunterstürzten. Dann fuhren wir wieder zurück zum Hostel und blieben dort bis zum Sonnenuntergang, den wir leider auch verpassten, da wir zu spät starteten. Wir saßen aber in der Dämmerung am Pier und teilten uns Bier mit Jim als Tangero. Dafür kochten wir noch GarlicFriedRice mit Hühnchen. Danach spielten wir noch ein israelisches Kartenspiel.

13 March 2018

Eigentlich wollten wir heute die NightFerry nach Bohol nehmen, da diese aber außer Betrieb war, und wir nicht 2 Tage warten wollten, fuhren wir mit der 14.30 Uhr Fähre. Zusammen mit Nathan und Jim fuhren wir in einem Tricycle zum Port und wurden dabei etwas angeregnet. Nach 2 Monaten fast ohne Regen war das eine erfrischende Abwechslung. Dann fuhren wir knapp 2Stunden nach Bohol, wo wir dann ein Jeepney zu Nathan’s Hostel nahmen. Dort angekommen wurden wir von einigen Backpackern empfangen. Das Hostel erinnert an ein großes Baumhaus, die Betten sind durch Moskitonetze getrennt. Insgesamt sehr gemeinschaftlich, jedoch sehr gemütlich. Wir setzten uns erstmal zu den anderen und genossen die sehr gute Wlanverbindung. Ein Typ mit langen blonden Haaren und Bart fragte uns, ob wir mit ihm essen gehen wollten. Dani und ich gingen mit und hatten einen netten Abend mit dem Estländer. Später im Bett wurden wir von den Moskitos aufgefressen, aber hey, wir sind halt auch einfach zum anbeißen.😉

12 March 2018

Da wir die ganze Insel nun schon erkundet haben, fuhren wir heute noch zu den KawasanFalls, wo wir mit der RopeSwing ziemlichen Spaß hatten. Dann fuhren wir weiter zum SalagdoongBeach, wo wir gestern schon waren und chillten dort mit unseren neuen Freunden. Wir sprangen wieder von den Klippen, die echt extrem hoch sind (ca. 15m oder mehr) und genossen das blaue Wasser. Spätnachmittags fuhren wir zurück Richtung PalitonBeach, um den Sonnenuntergang trotz Bewölkung zu genießen. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Straßenstand mit Essen vorbei, wo Jim und Carla befruchtete Enteneier aßen. Davon waren wir einfach nur angewidert und schockiert. Pünktlich zum Sonnenuntergang waren wir am Strand und es klarte sogar ein bisschen auf. Als es dunkel wurde, fuhren wir zurück und duschten, dann fuhren wir in ein sehr schönes Restaurant, wo wir unseren letzten Abend mit Mediterranen Nudeln mit Hähnchen und TunaSteak mit Mangosoße ausklingen ließen. Pappsatt und befriedigt fuhren wir heim.

11 March 2018

Heute sind wir mit Nathan und seinem schwedischen Kumpel Jim losgefahren, nachdem wir uns Obst zum snacken gekauft hatten. Dann fuhren wir zum Berg in der Mitte der Insel. Unterwegs bekamen wir frische Buko 🥥, bevor wir durch den echt erhaltenen Dschungel fuhren. Dort gingen wir zu einem Viewpoint, die Sicht war jedoch eher schlecht, da es ziemlich bewölkt war. Dann kamen wir zum ButterflySanctuary, wo es viele wunderschöne Schmetterlingsarten zu sehen gab. Anschließend fuhren wir zu einer der Bergheiler, wo wir von bösen Geistern befreit wurden und unsere Hand gelesen wurde. Dani und ich werden mal 3 Kinder haben, Freunde!😏 Nach dieser frohen Botschaft fuhren wir zurück und ruhten uns kurz aus. Dani fuhr mit den anderen an den Strand und ich nappte ein bisschen. Abends waren wir dann zum traditionellen BoodleFight eingeladen. Dabei werden gegrillte Speisen auf einem Bananenblatt angerichtet und dann stehend mit den Händen gegessen. Es war eine ziemlich lustige und leckere Erfahrung.

10 March 2018

Nach dem Frühstück fuhren wir mit Nathan, dem Philippino, los, um die Insel zu erkunden. Da er schon das zweite Mal da war, fuhr er voran. Wir sahen den 600 Jahre alten Baum mit FishSpa untendrunter, dann fuhren wir weiter zu einem Wasserfall, wo wir uns erfrischten. Es gab sogar eine RopeSwing. Danach sahen wir uns die Kirche in Lazi an. Dort blieben wir nicht lange, sondern fuhren weiter zur Gruselkirche in Maria, wo man eine spukende Jungfrau sehen kann. Gott sei Dank war der Glaskasten nicht leer. Daraufhin fuhren wir nach SalagdoongBeach, wo man ins wunderschöne Meerwasser springen kann. Dort aßen wir auch etwas und chillten am Strand, der nur leider von schlechter Karaoke beschallt wurde. Als es dann Spätnachmittags wurde, packten wir unser Zeug und fuhren zum PalitonBeach, wo wir den wunderschönen Sonnenuntergang genossen.🌞 Als es dunkel war fuhren wir zurück zum Bungalow und schliefen dort ein, während wir auf Nathan warteten.

9 March 2018

Nach einer wunderbar ruhigen Nacht gingen wir heute morgen zum Fährterminal, um auf das Schiff nach Siquijor zu warten. Wir kauften uns Snacks für die Fahrt und frühstückten in einem Straßenrestaurant. Dann gingen wir an Bord und lasen auf der 2 stündigen Fahrt. Auf der Insel angekommen nahmen wir wieder mal ein Tricycle, das uns zu unserem Bungalow brachte. Dort wurden wir herzlich von einem Deutschen empfangen, der uns unser süßes Hüttchen zeigte und uns dann informierte, was wir alles machen konnten. Nach einem stärkenden BaconSandwich liehen wir uns einen Roller und düsten dann mit Pinkie los. Wir wollten den PalitonBeach besuchen, konnten ihn aber leider nicht finden und machten deshalb nur eine kleine Rundfahrt. Auf dem Rückweg entdeckten wir eine Pizzeria, wo wir uns Kaffee genehmigten, Wlan schnorrten und auf den wunderschönen Sonnenuntergang warteten. Dann aßen wir sehr leckere Pizza. Zuhause hatten wir noch Ferdinand den Frosch zu Besuch in der Dusche. 🐸

8 March 2018

Heute sind wir morgens mit dem Bus zur Fähre nach Siquijor gefahren, die wir aber erst morgen nehmen. Wir buchten eine Unterkunft auf AirBnB, die eine ziemliche Luxussuite für gerade mal 10€ pro Person ist. Wir eskalierten erstmal eine Runde und freuten uns über den Glücksfall. Dann gingen wir ins Restaurant des Resorts, wo wir Nudeln mit Tomatensoße und Würstchen aßen. Dazu bekamen wir schleimige Suppe, einen kleinen Salat und jeweils vier Stückchen Ananas. Man konnte alles essen (bis auf die Suppe 🤢), es war jedoch eher mäßig lecker. Danach machten wir ein Mittagsschläfchen bis um 17 Uhr😅. Wir beschlossen, uns etwas anderes zum Abendessen zu suchen und gingen am Strand entlang Richtung Fährterminal. Dort fanden wir eine kleine Ortschaft, wo wir uns Grillspieße, Pommes und ChickenNuggets holten. Als Nachspeise gabs einen CreamOShake mit Streuseln und drei Esslöffeln Zucker🤪. Wir kauften noch Wasser und Snacks und kehrten in unsere Suite zurück.

7 March 2018

Der letzte Tag unseres Tauchkurses war schon gekommen. Heute wollten wir auf 18m, also die maximale Tiefe unseres Scheins gehen. Wir fuhren um 9 Uhr mit dem Boot nach Pescador Island, eine mini Insel, die rundherum ein buntes Riff hat. Wir blieben 50min unten und bewunderten die Unterwasserwelt. Jori hatte seine Lampe dabei, die uns zeigte, wieviel rot absorbiert wurde. Wir sahen einen Octopus, Frogfische und kleine Nesselquallen. Auf dem Boot platzte uns allen fast die Blase, doch das nahmen wir gern in Kauf. Wir wärmten uns etwas in der Sonne auf, dann ging es auch schon zum zweiten Tauchgang. Diesmal starteten wir wieder am House Reef und ließen uns treiben. Jori machte viele tolle Fotos. Am Ende bekamen wir unsere Tauchlizenz und verabschiedeten uns schwermütig. Wir gingen mit den Mädls Mittag- und Abendessen und gabelten auch noch einen Schweden auf. Wir feierten unseren Erfolg mit einem Drink und einer Runde Billiard, die unentschieden endete, da wir alle so schlecht waren.

6 March 2018

Heute konnten wir endlich wieder tauchen. Wir durften sogar auf 12m runtergehen. Wir sahen wieder Schildkröten, die auf den Korallen chillten, oder an uns vorbeischwammen, Sardinen und natürlich viele Fischis. Morgen nimmt Jori seine Kamera mit, dann gibts auch endlich Fotos😍. Nach dem ersten Tauchgang gingen wir Mittagessen, dann müsste. wir noch ein paar Übungen machen. Wir schwammen mit dem Kompass und machten einen Emergency Ascent. Jori gab uns unser eigenes Logbuch, in dem wir unsere Tauchgänge aufzeichnen konnten. Den Rest des Tages ruhten wir uns aus. Abends gingen wir mit Marie, unserem Tauchbuddy, und ihrer Freundin Bodil essen und hatten einen schönen Abend mit den zwei Girls.

5 March 2018

Heute fuhren wir wieder zur Tauchschule und starteten wieder mit einem Video und Quiz. Wir konnten leider nicht tauchen gehen, da ich in der Nacht ziemlich Ohrenweh hatte und nichts riskieren wollte. Jori, unser Instructor, und Marie zeigten sich sehr verständnisvoll und nahmen den extra Tag in Kauf. Also machten wir nach einer kurzen Pause weiter mit Videos und waren dann auch schon durch. Wir machten ein paar Übungen mit der Tauchtabelle. Dann machten wir uns auf den Weg, eine weitere Unterkunft zu suchen und aßen etwas. Wir chillten bissl in unserem gemütlichen Zimmer, dann brachen wir auf, um den theoretischen Tauchtest zu absolvieren. Wir alle drei bestanden! Dani ging schnorcheln und ich hatte endlich mal wieder Wlan. Anschließend gingen wir in dem Restaurant unserer Unterkunft essen, leider auch vier ältere deutsche Herrschaften, die sich lautstark neben uns unterhalten mussten. Das Essen war aber sehr lecker. Anschließend spielten wir Billiard in der Bar gegenüber.

4 March 2018

Also ging es nach einem Mittagessen mit Marie weiter mit der Theorie. Wir sahen zwei weiter PADI Videos und machten die zugehörigen Quizze. Dann ging es endlich wieder ans Tauchen. Zuerst machten wir wieder Übungen, wie Brille absetzen, eine Runde schwimmen, dann wieder aufsetzen. Er beendete die Übungen und wir durften noch etwas mit ihm herumschwimmen. Wir schwammen am Riff entlang. Es war ein richtiger Glückstag: wir sahen eine Wand aus Sardinen, Millionen von Silberfischen, direkt neben uns. Der Instructor zeigte uns zwei rote Frogfische und sogar einen Feuerfisch. Das Highlight waren zwei Schildkröten, die neben uns durchs Wasser paddelten. Als wir den Grund nicht mehr sehen konnten, verstand ich, was so toll am Tauchen ist: man hat das Gefühl im wasser zu schweben. Wir flogen durchs Meer, waren schwerelos und es war wunderschön. Wir waren ziemlich kaputt, als wir unsere neue Unterkunft bezogen, trafen uns aber nochmal mit den Engländern zum Pizzaessen. Es war ein toller Abend.
Heute gingen wir zum Diveshop und fragten, ob wir einen TryDive machen könnten. Wir konnten. Also setzten wir uns, wie in der Fahrschule, mit einem weiteren Mädchen (Marie aus Dänemark) in einen Raum und sahen uns ein PADI Video an. Wir wurden ins Tauchen eingeführt und bekamen dann noch eine Lektion, wie man mit der Tauchausrüstung atmet, sie unter Wasser entfernt und unterwasser Wasser aus der Brille bekommt. Anschließend machten wir ein Quiz über das gelernte. Und dann durften wir unsere Tauchausrüstung anlegen und bekamen alles darüber erklärt. Mit den 13kg schweren Sauerstofftanks auf dem Rücken machten wir uns auf den Weg ins Meer und hatten unsere erste praktische Stunde. Es machte ziemlich Spaß, das gesehene selbst zu üben und ein bisschen rumzupaddeln. Dann durften wir entscheiden, ob wir nur den TryDive oder die ganze Lizenz machen wollten. Wir entschieden uns für die Lizenz, da der Instuctor richtig nett und erfahren war und wir ja schon vorher die Tauchlizenz machen wollten

3 March 2018

Der heutige Tag war definitiv ein weiteres Highlight. Wir wurden um 7 Uhr für unsere CanyoningTour zusammen mit den zwei Briten abgeholt. Nachdem wir mit Kaffee, Muffins, Lifejackets, Schuhen und Helmen ausgestattet waren, fuhren wir mit Motorbikes hinauf zum Canyon. Dort wanderten wir zum wunderschön türkisfarbenen Fluss, dessen Lauf wir folgten und immer wieder kleine Wasserfälle hinunterrutschten und von Klippen sprangen. Am Ende sprangen wir aus 13m Höhen ins klare Wasser! Wir hatten riesigen Spaß und unsere Guides Jay und Giron waren supernett und lustig. Danach gab es sehr leckeren philippinischen Lunch. Nachmittags informierten wir uns in versch. Tauchshops über die OpenWaterLicense. Wir konnten uns nicht überwinden, einen Kurs zu belegen, da uns der Guide bissl suspekt war. Wir vertagten dies auf morgen. Später gingen wir mit Hannah und John sehr lecker essen. Ein sehr gelungener, ereignisreicher Tag!

2 March 2018

Heute verließen wir unser schönes Zimmer mit Wlan 😥 und machten uns auf zum Busbahnhof von Cebu. Wir stiegen in den Bus nach Moal Boal und fuhren los. Im Bus hab es keine Klimaanlage, jedoch waren alle Fenster offen, wodurch der Fahrtwind wenigstens etwas kühlte. Dafür hatte aber jemand einen Hahn dabei, der zweimal krähte. Nach 2,5 Std stiegen wir in Moal Boal aus und fuhren zu unserer Unterkunft. Das „Bamboo In“ wirkte im ersten Moment sehr idyllisch mit seinem schönen Garten, doch als wir dann eine Spinne in unserem eher modrig riechendem Zimmer fanden, waren wir nicht mehr ganz so begeistert. Dani killte die Spinne (mehr oder weniger) heldenhaft. Wir beschlossen, erstmal was zu essen. Im 3 Bears aßen wir sehr leckeren Salat mit Mango und gebratenes Gemüse mit Nudeln. Dazu probierte ich einen Avocado Macchiato Shake. Nach einem 2 Std Powernap gingen wir noch ans Meer und trafen die Engländer aus Coron wieder. Wir beschlossen, gemeinsam die Canioneering Tour für morgen zu buchen.

1 March 2018

Nachdem wir heute Pancakes mit Rührei zum Frühstück bekommen hatten, machten wir uns vormittags auf den Weg zum Flughafen. Dort verbrachten wir dann 3 Std länger als geplant, da unser Flug Verpätung hatte. Wir wurden aber von einem Kind unterhalten, das mit erstaunlicher Ausdauer ca. 2 Std durchplärrte und den gesamten Flughafen beschallte. Der einzige Trost war eine gratis YumYum Suppe und Hühnchen mit Reis, diesmal sogar mit Soße. Dann konnten wir endlich starten und fuhren dann, in Cebu angekommen, mit einem Taxi zu unserem Hotel. Das Zimmer ist sehr schön, Wlan ist auch gut und wir sind wieder gut drauf.

28 February 2018

Heute gabs bissl Beef bei uns, weswegen Dani sich die Kathedrale von Puerto Princesa und ich mir das Palawan Museum anschaute. Beides war irgendwie nicht so spannend. Nach dieser Auszeit konnten wir uns wieder vertragen und gingen gemeinsam Burger essen. Dann betraten wir zum ersten Mal seit langem einen richtigen Supermarkt, in dem wir ziemlich eskalierten und uns sehr viele Süßigkeiten kauften, obwohl wir eigentlich nur Duschgel und Sonnencreme besorgen wollten. Wir gingen in unser Zimmer in fraßen uns voll. Dann schliefen wir erschöpft eine Runde. Abends gingen wir auf Empfehlung der Hausbesitzerin ins Neva‘s Pizza Restaurant, wo wir sehr leckere Steinofen Pizza aßen. Zufrieden kehrten wir heim und konnten von dem Zuckerschock ewig nicht einschlafen.

27 February 2018

Nachdem wir uns heute schweren Herzens vom Nacpan Beach verabschiedet hatten, brachte uns ein Tricycle nach El Nido. Von dort aus fuhren wir mit dem Van nach Puerto Princesa. Die Fahrt dauerte gute 5 Std und wir waren froh, als wir endlich ankamen. Wir haben eine billige, aber sehr schöne Unterkunft, die zentral gelegen ist, gefunden. Wir ruhten uns dort kurz aus und gingen dann noch auf eine kleine Stadterkundung. Wieder nahmen wir ein Tricycle und fuhren zum Bay Walk, wo Dani sich noch eine Fischplatte bestellte.

26 February 2018

Heute haben wir unseren Sonnenbrand auskuriert. Das heißt, Mr. und Ms. Crabs haben sich bis spätnachmittags drinnen aufgehalten und Sonnenlicht vermieden. Wir lasen und schliefen, da wir beide auch einen leichten Sonnenstich hatten. Später gingen wir in unsere Stammbar, aßen Sweet and Spicy Chicken und die leckeren Garlic Cream Spaghetti. Dann schauten wir noch rüber zum eigentlichen Nacpan Beach (unserer ist nur der kleinere Twin Beach), welcher sich als Offenbarung herausstellte. Schöner, feiner Sandstrand, gemütliche Bucht, fast keine Menschen. Dieser Strand ist ein Traum. Ich sammelte fleißig Muscheln, bis der atemberaubende Sonnenuntergang bewundert werden wollte. Wir genossen die schöne Abendstimmung. Nach einer Dusche gingen wir noch in die Strandbars auf ein Bierchen und ein Gläschen Wein.

25 February 2018

Heute gönnten wir uns, nach einem erfrischenden Meerbad, leckere Banana Pancakes zum Frühstück mit Meerblick. Dann legten wir uns an den Strand und lasen. Bald sahen wir beide aus wie Mr. Crabs, trotz des bewölkten Himmels. Kinder, man sollte sich auch einschmieren, wenn man die Sonne nicht sehen kann! Zumindest in Asien. Wir beschlossen, den restlichen Tag drinnen zu verbringen. Abends gingen wir wieder in die gleiche Bar und aßen wieder KnoblauchSpaghetti und gegrillten Tintenfisch. Ein ziemlicher lazy day, den wir uns jedoch mal verdient haben.

24 February 2018

Nachdem wir uns von unseren superlieben Hostelbesitzern verabschiedet hatten, nahmen wir die FastFerry nach El Nido. Die Überfahrt dauerte nur 4 Stunden und war die 30€ wert. Dann fuhren wir per Tricycle zu unserer Unterkunft am Nacpan Beach. Wir mussten bis 16 Uhr auf unser Zimmer warten und verbrachten die Zeit in der Strandbar und im Sand. Dann schliefen wir erstmal eine Runde. Abends gingen wir einige Bars weiter und fanden eine, bei der es uns sehr gut gefiel. Wir aßen richtig richtig gute Garlic Cream Spaghetti, tranken hausgemachten Eistee und genossen den wunderschönen Sonnenuntergang.

23 February 2018

Heute sind wir mit einem Israeli, der auch in unserem Hostel ist, frühstücken gegangen und zum Cabo Beach gefahren. Dort haben wir den Nachmittag verbracht, gelesen und gechillt. Dann holte uns Jayron, unser lustiger E-Trycicle Fahrer, wieder ab und fuhr uns zum View Piont von Coron. Wir stiegen die vielen Stufen nach oben, doch wie immer wurden wir mit einem tollen Blick über Coron belohnt. Nachdem wir uns erholt hatten, ging es weiter zur einzigen Cashew Factory auf den Philippinen, wo uns erklärt wurde, wie die Nüsse verarbeitet werden. Wir durften Normale, welche mit Knoblauch und mit Zuckerglasur probieren, richtig lecker! Die Cashew Frucht sieht bissl aus, wie eine Paprika. Dann fuhren wir weiter zu den Hot Springs, die 39-41 Grad haben. Wir badeten in dem klaren Vulkanwasser, das erstaunlich wenig stank, bis es uns schließlich zu warm wurde. Wir fuhren zurück auf einen Drink in der No Name Bar und dann ins Bett.

22 February 2018

Ein ereignisreicher Tag: wir schnorchelten den ganzen Tag an 6 verschiedenen, wunderschönen Orten. Wir sahen 2 Nemos und viele andere Fischis. Wir fuhren mit 18 anderen Leuten von Strand zu Strand. Zum Abschluss machten wir Halt am Kayangan Lake, der das klarste Wasser hat, das ich jemals gesehen habe. Man konnte bis auf den relativ tiefen Grund genau sehen. In der Twin Lake Bucht tauchten wir unter Felsen von der einen zur anderen Bucht. Das Essen war sehr lecker, es gab frischen Fisch mit Reis, gegrilltem Schweinefleisch, Süßkartoffeln, schleimigem Seawheed und Bananen. Später gab es noch karamellisierte Süßkartoffeln -leckii-. Unser Tourguide war sehr humorvoll und nett. Als wir spätnachmittags wieder kamen, waren wir ziemlich kaputt, duschten aber und gingen noch mit unseren neuen Freunden, die wir auf der Tour kennengelernt hatten, in eine Bar und zum Essen. Es war ein lustiger, unterhaltsamer Abend.

21 February 2018

Nach einer Nacht, die zwar laut war, aber dennoch relativ schlafreich, stiegen wir um 5.30 Uhr in der Früh in Coron aus. Wir nahmen eines der hundert Taxis und ließen uns vom Fahrer zu Unterkünften bringen. Er klopfte für uns und fragte um einen Platz. Wir hatten sehr viel Glück und bekamen ein winziges Zimmer, eigentlich eher ein Bett ohne Zimmer. Dort schliefen wir erstmal noch weiter. Dann erkundeten wir Coron ein bisschen, wieder eine Straße, an der sich alle Geschäfte tummeln, aßen Frühstück und gingen noch zum Meer hinunter. Dann planten wir unsere Route ein bisschen und beschlossen, morgen eine Schnorcheltour zu machen. Unsere supernetten Gastgeber buchten für uns. Sie rieten uns, noch ins „Dschungel View“ zu fahren, wo wir uns erfrischen könnten. Wir waren die einzigen im Dschungelpool, was uns sehr recht war. Später gingen wir is View Deck Grill Restaurant zum Abendessen, wo das Essen sehr lecker war, und die Aussicht grandios. (Und das Klo auch mal wieder normal..)

20 February 2018

Nach dem Frühstück oben im Restaurant unserer Unterkunft fuhren wir mit dem Taxi zum Pier. Wir checkten ein und waren im ersten Moment leicht geschockt über unsere heutigen Schlafplätze. Jedoch sind wir sowas jetzt schon gewöhnt und für eine Nacht war es nicht schlimm. Wir bezogen unsere Betten und warteten auf die Abfahrt. Das Essen bestand aus einem frittierten Hühnchen und Reis, was ohne Soße einfach nur fad war. Zum Glück hatten wir noch eine YumYum Suppe dabei und fanden auch heißes Wasser. Der süße Reis mit Blaubeeren schmeckte ganz ok. Wir starteten um 14.30 Uhr und werden morgen um ca. 5.30 Uhr in Coron ankommen. Bis dahin vertreiben wir uns die Zeit mit lesen und Musik hören. Den Karaoke Sängern werden wir uns wahrscheinlich aber nicht anschließen.😅 Ich freue mich schon darauf, mal wieder ein paar Tage an einem Ort zu sein, da die Transfers eher nervig und anstrengend sind. Bin gespannt wie die heutige Nacht so wird..

19 February 2018

Unser letzter Tag in Thailand ist schon gekommen! Heute ging’s mit dem Flieger nach Manila, Philippinen. Unser erster Reisemonat ist so schnell vergangen und wir haben so viel erlebt! Der Flug dauerte ca. 3 Stunden und war angenehm. Wir waren in Manila ein bisschen ratlos, wo wir hinsollten, trafen dann aber an der Busstation einen Ami mit philippinischer Freundin, mit denen wir uns ein Taxi in die Nähe des Hafens teilten, da wir vorhaben, morgen nach Coron zu fahren. Unser überaus netter Taxifahrer brachte uns dann noch zu einem Backpacker Hostel, wo wir ein billiges Doppelzimmer mit Balkon bezogen. Wir wollten uns kurz hinlegen und ausruhen, schliefen beide erschöpft ein und wachten erst um halb 7 abends auf. Da wir uns bis jetzt nur von Chips und Cookies ernährt hatten, beschlossen wir, noch auf die Dachterasse zu schauen, wo wir Nudeln und Chicken Wings aßen. Dani probierte das Bier, das anscheinend nicht so gut schmeckt, wie in Thailand. Vielleicht gar nicht so schlecht für ihn..?

18 February 2018

Der heutige Reisebericht ist sehr laaangweilig: wir fuhren um 8.50 Uhr in Chiang Mai los nach Bangkok, wo wir um 18.30 Uhr ankamen. Das Essen im Zug war richtig widerlich. Wir lasen und hörten Musik. In BKK angekommen stiegen wir beim falschen Flughafen aus und mussten noch eine Fahrt durch die ganze Stadt zu unserem Hotel unternehmen. Wir trafen aber auf ein paar sehr nette Menschen, die uns sagten, wann wir aussteigen sollten und uns halfen. Ein junger Mann führte uns sogar zum Bus und dolmetschte für uns aus , wo wir hinmussten. Da hat er viel gutes Karma gesammelt. Endlich angekommen latschten wir noch zum 7eleven, um Wasser und Proviant zu kaufen und fielen schließlich nach einem kurzen Abendessen ziemlich fertig ins Bett.

17 February 2018

Nach einer noch eisigeren Nacht frühstückten wir mit den anderen und machten uns dann bereit zum Abmarsch. Wir wanderten zurück nach unten, was diesmal auch weniger anstrengend war, trotz der Mittagshitze. Zwischendurch erfrischten wir uns bei einem schönen Wasserfall. Wir hatten sehr viel Spaß mit der lustigen und netten Truppe. Sam, unser Guide war ein humorvoller Thai, der alle möglichen Späße mit uns trieb und uns immer wieder Sachen zeigte, wie einen riesigen Baum, mit Honig ganz oben, oder eine große schwarze Giftspinne. Unten angekommen kauften wir uns ein Eis und dann kam endlich das Highlight der Tour: die Elefanten!🐘 Wir entschieden uns für baden, statt reiten und hatten einen Riesenspaß, mit den gutmütigen Tieren zu planschen. Dann fuhren wir erschöpft, aber sehr zufrieden zurück ins Hostel. Dort erfrischten wir uns kurz im Pool und beschlossen dann noch, auf den Saturday Night Market zu gehen. Dort futterten wir uns durch und kauften Souvenirs für euch kasige daheim.❤️

16 February 2018

Nach einer kalten, schlafarmen Nacht und dem gemeinsamen Frühstück, bestehend aus Toast, Marmelade, Rührei und Ananas, brachen die anderen alle wieder nach unten auf. Wir wurden zurückgelassen, da wir die 2NächteTour gebucht hatten. Wir bekamen einen anderen Guide, Mr. Pong, der ein bisschen crazy drauf war (er hatte eine ziemliche Fahne, war aber später nüchtern auch nicht normaler). Wir wanderten mit ihm zur Dorfschule, wo wir wieder alle süßen Kinder trafen. Dann gingen wir zum Tempel, auf dem Weg dorthin durfte ich weben. Im Tempel machte Mr. Pong Fotos mit seinem uralten Handy von uns. Wir gingen weiter und bekamen sehr leckere Suppe von einem lieben alten Thai gekocht, der uns auch noch ein Ständchen mit einem traditionellen, geigenartigen Instrument spielte. Dann wanderten wir eine Stunde zum Dorf zurück. Dort warteten wir auf die nächste Gruppe, die diesmal aus lauter Deutschen und einer slowenischen Familie bestand. Wir hatten einen sehr lustigen UNO Abend mit ihnen.

15 February 2018

Heute war ein ereignisreicher Tag! Wir sind in der früh zu zwölft abgeholt worden, fuhren dann noch kurz einkaufen und dann ging es los: wir durften mit großen Bambusfloßen auf einem Fluss fahren. Die Teile waren ganz schön windig und unseres lag irgendwie am tiefsten im Wasser.. aber wir hatten sehr viel Spaß. Dann wanderten wir gute 3 Std zu einem Bergvillage. Es war ganz schön anstrengend, da es ziemlich heiß und steil war, aber es lohnte sich sehr. Oben war es richtig idyllisch, überall sah man Hühner, Schweine und Kühe. Eine schöne Abwechslung zum Massentourismus. Wir wurden von den Dorfkindern empfangen, die uns Armbänder verkauften. Dann gab es leckeres Massaman Curry zum Abendessen. Wir unterhielten uns gut mit den anderen, 2 jüngere Engländer und 3 Amis, von denen 2 ziemlich gut Deutsch konnten. Als es dunkel wurde gab es ein Lagerfeuer auf dem die Thais Reis in Bambusrohren kochten. Die extrem süßen Kinder des Dorfes sangen uns noch gegen Spenden ein paar Lieder.

14 February 2018

Um 4.30 Uhr starteten wir mit einem Taxi los zum Flughafen. Von Phuket Airport flogen wir eine knappe Stunde nach Chiang Mai, unsere letzte Etappe in Thailand. Wir fuhren von dort aus zu unserer Unterkunft, die wir in Bangkok damals mitgebucht hatten, sowie auch ein 3-tägiges Trekkingprogramm. Wir wurden freundlich aufgenommen und hatten noch den ganzen Tag für uns, bevor morgen die Tour startet. Nach einer Mahlzeit im Restaurant holten wir erstmal unseren Schönheitsschlaf nach, dann erkundeten wir die Gegend. Wir waren in einem eher abgelegeneren Viertel und nach kurzer Suche fanden wir die Belgian Bar, wo es food, drinks and games gab. Es war wirklich eine belgische Bar, da wir kein Thai Essen auf der Karte fanden. So bestellten wir uns leckeren Burger und Pommes. Dann machten wir uns auf den Heimweg. In der Bar bei uns spielte ein live Musiker mit seiner Gitarre und wir beschlossen, noch ein Bierchen zu trinken.

13 February 2018

Heute war mal wieder ein lazy day. Phuket gefiel uns eher nicht so, es war ähnlich laut, chaotisch und schmutzig wie in Bangkok. Trotzdem mal eine spannende Abwechslung zu den ganzen Stränden. Wir probierten ein paar thailändische Snacks aus, bei denen die Hälfte echt gut war und die andere zum Kotzen. Abends gingen wir am Strand entlang, ich ließ mir die Hornhaut von kleinen Fischies abknabbern. Wir kauften bei einem Markt etwas zu essen und gerieten dann in die Club Street von Phuket. Von allen Seiten wurden uns Gras, Alkohol oder Ladys angeboten. Wir schauten uns lieber eine Spielhalle an, die hochmodern ausgestattet war. Dann gingen wir in die Unterkunft zurück, packten unser Zeug für morgen und gingen schlafen, da wir morgen sehr sehr früh rausmussten.

12 February 2018

Heute ging die Reise weiter nach Phuket bzw. Patong. Wir wurden um 7.15 Uhr von einem Minibus abgeholt und fuhren nach Krabi. Dort hatten wir eine Stunde, in der wir frühstücken gingen. Dann fuhren wir mit einem weiteren Minibus nach Patong. Die insgesamt 8 stündige Fahrt war ziemlich unangenehm, der Bus war vollgestopft, man konnte sich nicht bewegen und schlafen war durch die holprigen Straßen auch unmöglich. Aber hey: es blieb alles in mir drin und es gab keine unangenehmen Zwischenfälle👍🏼. Wir waren froh, als wir endlich unsere Unterkunft nach einigem Suchen gefunden hatten und sogar noch ein Taxi zum Flughafen von den netten Besitzern organisiert bekamen. Wir ruhten uns kurz aus, dann suchten wir etwas zu essen. Mein Appetit war eher nicht so vorhanden, aber ich schaffte ganze 4 Frühlingsrollen. Dani gönnte sich noch Coconut Ice. Dann kauften wir ihm ein Bier, damit er sich für den nötigen Friseurbesuch Mut antrinken konnte. Wir fanden eine nette Lady, die ihre Sache super mach

11 February 2018

Also heute war für mich warscheinlich einer der entspanntesten Tage im ganzen Urlaub. Ich hab den ganzen Tag chillaxed (zwischendrin mal kurz Wasser holen etc. für Anna) und wir beide konnten die schlaflose Nacht am Tag wieder ausgleichen ;). Zum Glück hatte ich auch noch Appetit und konnte mir so am Abend noch ein geiles Hähnchen mit Mangosalat gönnen. Morgen geht's nach Phuket hoffentlich übersteht Anna die Fahrt. 😌
Die Nacht war lang und schlaflos für mich. Wir sind jetzt eigentlich lang verschont geblieben, unser Darm war wenndann mal ein bisschen gereizt, jedoch nie schlimm. Bis auf heute Nacht. Es war wie ein Vulkanausbruch und es wollte nicht aufhören. Angefangen mit Schlechtsein konnte ich nicht schlafen. Ich beschloss aufs Klo zu gehen, mein Magen war irgendwie so voll. Ja, und dann gab es kein Halten mehr, mein Magen entleerte sich ganze 12 Mal, obwohl nach spätestens 2 Malen nichts mehr drin war. Mein Darm sogar noch öfter, teilweise gleichzeitig.. jap unangenehm. Bis in die Morgenstunden lag ich wach und versuchte Wasser bei mir zu behalten. Dann war irgendwann nichts mehr in mir drin (Wahnsinn wie viel in einen Darm reinpasst!) und das Ende des Sturms war endlich gekommen. Ich nahm eine Kohletablette (danke Manu!) und sie blieb drin! Ich holte frisches Wasser für mich und Dani, später brauchen wir noch neues Klopapier. Als das Wasser ziemlich schnell leer war, holte Dani eins und Chips.

10 February 2018

Soo.. heute sind wir, nach dem Frühstück am Meer, an die Westküste umgezogen, in ein süßes kleines Bungalow, bei „The Hut“, nicht weit weg vom Strand. Wir bezogen unser Zimmer, chillten erstmal in unserer Hängematte und machten uns dann auf zum Strand. Dort gab es leider schon wieder keinen Schatten, weswegen wir uns nur kurz erfrischten, bissl sonnten und dann zurückgingen. Wir aßen in dem zugehörigen Restaurant, dann warteten wir auf den Sonnenuntergang. Wir ergatterten einen Platz in der ersten Reihen und genossen unsere Drinks. Dann schauten wir noch eine Bar weiter und gingen dann zurück zur the Hut Bar. Dort aßen wir noch Pommes und Ananas Smoothie. Wir gingen früh ins Bett.

9 February 2018

Heute sind wir mit einem gemieteten Roller einfach drauflosgefahren. Wir sind vom Osten einmal mitten durch nach Westen, nach Norden, nach Süden und schließlich wieder zurück. Auf der langen Strecke haben wir einiges entdeckt: Strände ohne Schatten und fast ohne Menschen und immer wieder kleine Örtchen, als Abwechslung zu den Palmen und dem urwaldähnlichen Dickicht. Wir sahen 3 verschiedene Strände, an dem wir bei einem meer- und sonnenbadeten und dann ca. 1 Std. unseren Schlüssel suchten (Er war im Roller und zum Glück noch nicht geklaut, als wir ihn fanden). Zwischendurch aßen wir Chicken- und Tuna-Sandwiches, Pancakes mit Schoko und Tuna und Wassermelone-, Ananas und Kokos-Smoothies 😋. Bei unserem Cruise genossen wir den Blumenduft, der oft in der Luft lag und wichen so gut es ging den unzähligen Schlaglöchern aus. Abends ging es dann noch in ein Seaview Restaurant, wo wir uns sehr leckere Shrimp Springrolls, Fisch und Banana Springrolls mit Schokosoße und VanilleEis gönnten. Lecki
Und schon wieder Reisetag! Diesmal nach Koh Lanta, unsere letzte Insel in Thailand. Wir waren aber ganz froh, denn Koh Phi Phi war uns beiden zu touristisch und ausgeschlachtet, obwohl die Schnorcheltour gestern ein Highlight war. Wir sind jetzt 2 Nächte in der Old Town im Osten untergebracht, wollten aber dann noch 2 Nächte am Strand im Westen verbringen. Nach der Ankunft in unserer Unterkunft „Copa Lanta“, in der es uns, trotz Ventilator statt Klimaanlage, sehr gut gefällt (Bett ist sooo weich 😍), haben wir gleich mal zu Fuß die Umgebung erkundet. Hier gibt es auch wieder eine Straße, mit vielen Restaurants mit Meerblick, Kunstgeschäften und Souvenirläden. Es ist aber bei weitem nicht so überlaufen wie Koh Phi Phi. Wir gingen in einem der Restaurants sehr lecker Abendessen und gönnten uns ein Dessert mit Pancakes, Eis und Mango -leckii-. Dann nutzten wir noch das endlich wieder gut funktionierende Wlan und telefonierten. Wir lagen zufrieden in unserem duftenden, weichen Himmelbett.

7 February 2018

Der Maya Bay war wohl das enttäuschendste an der Tour: überlaufen und überteuert, da man nochmal 10€ zahlen musste, um auf den Strand gehen zu dürfen. Trotz allem ist es wohl oder übel der schönste Strand, den ich jemals gesehen habe, vor allem mit den hohen Bergen, die das unglaublich schöne Wasser zu einer Bucht einschließen. Nach eineinhalb Stunden chillen durften wir wieder schnorcheln und es war wieder überragend! Anna wurde dann aber bissl in den Fuß gezwickt - wahrscheinlich ein Feuerfisch - weswegen ich jetz die Journi schreib, aber der Sonnenuntergang ließ alle Trauer wieder verstreichen. Soo schön! Und für mich das Highlight war dann noch das Schwimmen mit Plankton, welches im Dunkeln der Nacht bei Bewegung zu Leuchten anfing, wie Meeresglühwürmchen. Später gingen wir noch kurz was essen, waren dann aber ziemlich k.o. und gingen bald ins Bett. Morgen ist wieder Reisetag nach Koh Lanta.
Heute hatten wir uns was vorgenommen: Ein Abenteuer Schnorcheltrip mit einem kleinen TukTuk Boot. Da die Tour aber erst nachmittags startete, konnten wir noch in Ruhe unser gratis Frühstück genießen und uns noch kurz im Zimmer ausruhen, um für unseren Trip genügend gestärkt zu sein. Für umgerechnet 10€ starteten wir dann los ins türkisblaue Meer hinaus zum ersten Stop: Die Monkey Bay. Hier gab es -was für eine Überraschung-Affen zu sehen! Uns interessierte eher das perfekt gefärbte Wasser, aber die kleinen Affen waren natürlich auch cool. Danach durften wir das erste Mal in einer Bucht schnorcheln und oh man, war das geil! Natürlich hat der Bootfahrer bisschen nachgeholfen und die Fischis gefüttert, aber man konnte direkt durch einen fetten Schwarm aus bunten Fischen tauchen, die so nah an einem vorbei schwammen, dass man sie am liebsten eingefangen hätte. Irgendwann brachen wir aber dann wieder auf, und zwar zum berühmt berüchtigten Maya Bay, auf dem der Film „the beach“ gedreht wurde

6 February 2018

Plötzlich liefen Leute an uns vorbei quer durchs Restaurant Richtung Pier. Wir dachten erst, dass sie ihr Boot erwischen wollten, doch als der Musiker dann auch zusammenpackte und das Personal in Aufruhr geriet, waren wir verwirrt. Irgendwer fragte was los sei, und wir wurden informiert, dass es einen Brand gab. Vom Strand aus konnten wir große Rauchwolken sehen, die aufstiegen. Die ersten Menschen kamen mit ihrem Gepäck an den Strand. Wir tranken unser Bier aus und beschlossen, erstmal zu unserem Zimmer zu gehen. In den Gassen brach das Chaos aus. Die Läden schlossen, viele Leute hatten ihr Gepäck dabei, keiner wusste was genau passieren würde, wie gut die Feuerwehr war, ob man evakuieren würde. Wir eilten zur Unterkunft, die Buddha sei Dank nicht betroffen war (wir hatten schon überlegt was wir tun würden..), packten unsere Sachen und warteten mit anderen auf der Straße. Es war zum Glück nicht schlimm und bald wieder vorbei, sodass wir die Nacht beruhigt im Bett schlafen konnten.
Nachdem wir uns heute eine billigere, dafür jedoch komfortablere und ruhigere Unterkunft gesucht hatten, frühstückten wir heute spät bei einem mini Restaurant und gingen dann ins Meer, da es schon wieder 1000 Grad hatte. Dann ließen wir uns kurz brutzeln und wiederholten das Ganze nochmal. Wir gingen wieder in unser Zimmer und hielten Siesta. Zum Sonnenuntergang erklommen wir viele Treppenstufen bis zum View Piont hinauf, aber oben machte sich die Anstrengung bezahlt. Leider mussten wir uns den Platz noch mit ziemlich vielen anderen Menschen teilen. Dann holten wir uns nochmal ein Eis, das wir gestern schon probiert hatten und schlenderten damit am Strand entlang und genossen die warme Abendstimmung. Wir gingen diesmal weg von den Clubs und der lauten Musik und fanden ein Restaurant, wo ein live Musiker Bob Marley spielte. Wir tranken ein Bierchen und fanden es sehr gemütlich.

5 February 2018

Der Abreisetag war schon wieder gekommen. Mit der Fähre ging es nach Koh Phi Phi, die Paradiesinsel, wo der berühmte Maya Bay ist, der im Film „The Beach“ mit Lenardo di Caprio mitspielt. Dort suchten wir erstmal unser Bungalow zu Fuß, da es hier kaum Autos oder Roller gibt. Nach kurzem Ausruhen bummelten wir dann durch die kleinen Gässchen, in denen Souvenirs, Kleidung und Essen verkauft werden. Wir aßen einen Burger mit ca. 5 Pommes dabei und ich gönnte mir ein frisch gemachtes Yoghurt Eis mit Blaubeeren. Dann setzten wir uns an den Strand und wanderten dann noch auf dem durch die Ebbe freigelegten Meeresboden. Die vielen Strandbars erwachten und überall wurde laute Musik gespielt. Der Club neben unserem Bungalow war natürlich der lauteste und ließ unser kleines Hüttchen erbeben. Mittlerweile sind wir sowas aber schon gewohnt.

4 February 2018

Heute haben wir erstmal in unserem sehr komfortablen Zimmer mit Balkon und Kühlschrank, aber vorallem keinen 6 anderen Leuten in quietschenden Betten, ausgeschlafen. Dann haben wir SchokoBananePancakes gefrühstückt/mittaggegessen und sind durch Ao Nang gebummelt. Dort gibt es eigentlich nur eine große Straße, an der die ganzen Geschäfte und Restaurants versammelt sind und die bis zum Strand führt. Wir ergatterten zum ersten Mal Souvenirs und gingen dann noch am Strand entlang, an dem viele Menschen, überwiegend alte Leute und Familien, waren. Es war aber trotzdem ein sehr schöner Strand. Irgendwann wurde es uns aber dann zu heiß und wir gingen wieder ins Hotel um nochmal zu schlafen 💤. Außer dem Waschen unserer Wäsche war es also wiedermal nicht der produktivste Tag.😊 Später trafen wir uns aber dann noch das letze Mal mit unseren Stuttgartern und zwei anderen neuen Bekanntschaften und aßen Pizza. Danach besuchten wir noch eine „Reggae Bar“ mit live Musik 🎶 Ein feuchtfröhlicher Aben

3 February 2018

Der Abreisetag war gekommen. Wir packten unser Zeug, frühstückten noch im Hostel und fuhren dann mit einem Taxi zur Fähre und mit der Fähre nach Sura Thani. Beim Aussteigen bemerkte ich, dass mein Geldbeutel fehlte. Ich suchte immer panischer, konnte ihn aber einfach nicht finden. Ich lief zurück zu unserem Platz, sah aber auch dort nichts. Dani half bei der Suche, wir gingen nochmal zum Platz und fanden ihn Buddha sei Dank doch auf dem Sitz, ich hatte mich nur in der Reihe vertan. Wir sprinteten zum Bus, der zum Glück noch nicht gefahren war. Im Bus lief der Film Pompeii, doch ich hatte natürlich einen Platz hinter zwei großen Menschen, weswegen ich nur die laute Filmmusik genießen konnte. Irgendwann kam auch noch ein leckerer Uringeruch hinzu, was die Fahrt nicht angenehmer machte. Endlich angekommen fuhren wir mit dem Taxi nach Ao Nang, wo wir erstmal essen gingen und dann eine Unterkunft suchten. Sind jetzt für 2 Nächte im Number 1 für 10€ pro Nacht untergebracht.

2 February 2018

Und Freunde, diesmal schafften wir es sogar pünktlich, ohne uns zu verfahren. Wir wurden mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnt. Wir genossen die schöne Abendstimmung und fuhren nach Sonnenuntergang, nachdem wir die Roller abgegeben hatten, wieder zu Art of living Bar, wo wir uns Bruschetta und Spaghetti Aglio e Olio schmecken ließen. Sehr sehr lecker! Eigentlich wollten wir auf die Waterfall Party gehen, blieben dann aber doch bis in die Nacht in der Bar und brachen dann zu Fuß Richtung Hostel auf.
Gestern haben wir unseren gemieteten Roller voll ausgenutzt und sind vormittags losgefahren, um die Insel von oben nach unten abzufahren. Wir hielten am Paradise Waterfall, ein süßer, kleiner Wasserlauf. Dann wollten wir den ältesten Baum der Insel besuchen, der ganz nördlich gelegen ist, zu dem aber leider keine Straße führte. Wir sahen aber trotzdem einen tollen Strand und fuhren quer durch den Dschungel wieder nach Süden. Dort sahen wir Elefanten und fanden den bisher schönsten Strand und gönnten uns Kaffee und Ananas. Als es dann eh schon Spätnachmittag wurde, düsten wir zur Top Rock Bar, um endlich den Sonnenuntergang zu genießen.

1 February 2018

Vorgestern haben wir bis zum Nachmittag gechillt und am Strand geschlafen. Spätnachmittags liehen wir uns dann einen Roller aus und wollten nochmal zur Top Rock Bar fahren, um den Sonnenuntergang zu genießen. Die anderen fuhren schonmal vor, während wir noch schnell tankten. Dann fuhren wir los. Bald wurde uns klar, dass wir irgendwo falsch abgebogen waren, und beschlossen umzukehren. Vorher aßen wir noch bei einem thailändischen Italiener. Wir beide hatten Lust auf Pizza, blieben dann aber beim billigeren Thaifood. Dort googelten wir die richtige Route und kamen dann doch noch an, hatten aber den Sonnenuntergang verpasst. Wir chillten mit unseren neuen Freunde und genossen die grandiose Aussicht. Dann fuhren wir noch zu der Art of Living Bar, die auch sehr gemütlich war, und aßen richtig richtig gutes Bruschetta. Zufrieden fuhren wir in unser Hostel, wo die Klimaanlage schon wieder auf 18 Grad kühlte und hatten eine kurze und saukalte Nacht.

31 January 2018

Heute haben wir mit den beiden Stuttgartern gefrühstückt und uns anschließend einen Beachday gegönnt. Abends sind wir dann zum Vorglühen zur Top Rock Bar gefahren, wo es sehr gemütlich ist und man eine schöne Aussicht hat. (Leider konnte ich keine Bilder machen, da wir unsere Handys aus Sicherheitsgründen nicht zur Full Moon Party mitnehmen wollten..). Von dort aus sind wir dann zur Full Moon Party gestartet. Angeblich sollten 40 tausend Menschen dorthinkommen, ihr könnt euch vorstellen, was das für Menschenmassen waren.. Überall konnte man sich mit leuchtenden Neonfarben bemalen lassen, es gab die Cocktails eimerweise zu kaufen und überall wurde ausgelassen getanzt. Dani und ich blieben eine Weile bei unseren neuen Freunden, aber Goa Musik war nichts für uns beide, also zogen wir zu zweit los. Wir besorgten uns etwas zu Essen, setzten uns an den Strand und beobachteten die Leute. Wir hatten beide schon genug und fuhren bald heim. (Die 2 letzten Bilder: Google, wahrheitsgetreu)

30 January 2018

Nachdem wir uns heute von unserem supernetten Hostelbesitzer verabschiedet hatten, fuhren wir per Taxi zum Pier und von dort nach Koh Phangan. Der Abschied schmerzte schon ein bisschen, wir hatten ein paar sehr schöne Tage in unserem Eck auf Koh Samui. In Koh Phangan angekommen brachte uns ein Taxi zum „Beach Village“, das wir damals in Bangkok mitgebucht hatten. Im Vergleich zu unserer letzten Unterkunft war das hier einfach nur scheiße. Diesmal ein 8erzimmer, mit noch 4 anderen Menschen, keine Luxusdusche, schlechtes Wlan. Vor allem aber war das hier das Malle von Bangkok. Hier steigen die berühmten Full Moon Parties, bei denen richtig eskaliert wird. Der Strand, an den wir uns gleich mal legten, war aber völlig in Ordnung und auch relativ wenig besucht. Später gingen wir noch essen und tranken dann noch ein Bierchen und Verdauungsschnaps am Strand und gingen dann früh ins Bett. Es trafen noch 2 Zimmergenossen aus Stuttgart ein, die einen netten Eindruck machen.

29 January 2018

Nach dem Frühstück und Meerbaden sind wir gegen Mittag nochmal zu dem Markt auf einen kleinen Snack gedüst. Dani aß feuriges Thai Curry, das sogar ihm zu scharf wurde, und ich probierte etwas, das aussah wie ein Grillwürschtl, sich dann aber einfach als gegrillte Glasnudeln herausstellte. Dazu gab es Wassermelonen- und Marcuja-Smoothie. Dann begann es zu schütten, also chillten wir noch bissl auf dem Markt, bis der Regen aufhörte. Dann machten wir ein Mittagsschläfchen, badeten nochmal und gingen anschließend bei den Nachbarn zu unserer ersten Thai Massage. Freunde, das war schön! Wir wurden von oben bis unten durchgeknetet und waren danach tiefenentspannt. Die zwei Ladies waren auch total süß und freuten sich über uns. Der Besitzer des Hostels half uns dann noch, unseren Transfer morgen nach Koh Phangan zu managen, was richtig nett von ihm war. Jetzt lassen wir unseren letzten Abend gemütlich mit einem Bierchen und vielleicht einem YumYum Süppchen ausklingen. Chiyo! wie man hier sagt.

28 January 2018

Hier noch unser super schönes Hostel für 5€ die Nacht pro Person 👌🏼
Gegen Abend beschlossen wir, nochmal mit unserem Roller zum Markt zu cruisen, da wir ja pro Tag bezahlten und Dani unbedingt noch eine Waffel wollte. Zuerst ließen wir den Markt allerdings spontan links liegen und fuhren einfach mal weiter. Wir entdeckten einen Strand, der sehr schön und weit, aber relativ menschenfrei war. Dort schaukelten wir noch bissl, dann beschlossen wir zurückzufahren. Auf dem Markt kauften wir zwei Waffeln für Dani, etwas Pfannkuchenähnliches und einen Ananas-Maracuja-Smoothie für mich. Glücklich fuhren wir zurück und genossen die Abendstimmung vor dem Hostel, begleitet von schönen Gitarrenklängen. Kleiner Schock zwischendurch war nur ein Gecko, der von oben auf meinen Fuß klatschte. Wir versuchten, im Laden gegenüber einen Verdauungsschnaps zu bekommen, die Lady verkaufte uns dann aber einen Energydrink. Also ging Dani nochmal hin und besorgte uns Tailands berühmten Hong Thong Whisky, der mit Soda Wasser getrunken wird. Heid schlaf ma guad!
Nachdem wir heute morgen greisligen Instant Coffee, dafür aber ein leckeres Frühstück hatten (wir bekamen süßen Reis mit Sesam vom Hostelbesitzer), gingen wir erstmal ins Meer. Dann lieh uns der Besitzer seinen Roller für 250 Baht (ca. 6,50€), womit wir auch bald aufbrachen. Wir fuhren zu einem der Wasserfälle, der zwar sehr schön war, jedoch sehr touristisch ausgelegt. Dort erfrischten und entspannten wir uns ein bisschen und fuhren dann noch zu einem kleinen Straßenmarkt. Dort aßen wir richtig lecker und günstig, Dani bekam eine Waffel und frische Ananas ergatterten wir auch. Leckii! Dann fuhren wir zurück und verbrachten den Nachmittag im schattigen Liegestuhl am Strand.

27 January 2018

Heute wollten wir unser morgendliches Bad nehmen, bemerkten dann aber dass uns ein Schuh fehlte. Kleine Quizrunde: welcher Schuh fehlte? a) der Schönste b) der Teuerste c) der Neueste? Bei diesem Quiz kann man nicht verlieren! Es war der schönste, teuerste UND neueste Schuh, nämlich mein extra gekaufter, 50€ Birkenstock. Natürlich freute ich mich außerordentlich für Daniel, dass seine Quadratlatschen noch vollständig waren, verspürte aber leichten Ärger über die ganze Situation. Wir suchten das Resort ab, blieben aber erfolglos. Wahrscheinlich wars ein Inselhund. Teurer Knochen. Hah. Vom Glück verfolgt. Naja, wir nahmen Abschied von Koh Tao, besorgten Postkarten und diesmal gelang sogar unser Transfer nach Koh Samui ohne größere Umwege. So landeten wir im Aforetime Beach Hostel, wo es sehr gemütlich ist, und wir auch die einzigen Gäste sind. Wir aßen in einem Restaurant bei einer sehr süßen Familie und gönnten uns noch ein Bierchen und Kokosnüsschen. Bis morgen!

26 January 2018

Heute haben wir unseren Jetlag ein bisschen ausgeschlafen, bis wir vom Meeresrauschen geweckt worden sind. Nach einem kurzen Meer- und Sonnenbad machten wir uns auf die Suche nach einem 7eleven, da unser Wasser knapp wurde. Auf unserer Suche fanden wir einen wunderschönen Aussichtspunkt, zu dem wir uns in der Hitze hinaufquälten, was es aber vollkommen wert war. Dann gingen wir in die Richtung, aus der wir mit dem Taxi gekommen waren und schleppten uns halb verdurstet in einen 7eleven. Dann fanden wir einen Straßenstand bei dem wir uns Obstsalat und ein Sandwich gönnten. Derart gestärkt kehrten wir diesmal über den kürzeren Strandweg zurück, wobei wir über Felsen klettern mussten. Dann gönnten wir uns nochmal ein Bad und Cocktails. Abends gingen wir einen Strand weiter und aßen in der Bar. Ich probierte eine frische Kokosnuss, die sehr lecker war. So ließen wir unseren letzten Abend in Koh Tao mit einem halben Sonnenuntergang ausklingen. Morgen geht es weiter nach Koh Samui. 🏝

25 January 2018

So schlossen wir gleich mal Freundschaft mit einem der Inselhunde, der uns zur Begrüßung ein Loch buddelte, und organisierten uns ein gratis Taxi zu unserem Resort. Wieder dürften wir hinten drauf mitfahren, was durch den warmen Wind und die Aussicht ziemlich angenehm war. Unser Eindruck von der Insel: klein, gemütlich und wunderschön. Als wir eincheckten und zu unserem Bungalow gebracht wurden, konnten wir unser Glück nicht fassen! Die Insel und unsere kleine Bleibe waren wirklich das Paradies! Wir spülten unseren Ärger in BKK im badewarmen Meerwasser weg und gingen dann Essen. Den Rest des Tages verschliefen wir leider, aber es regnete dann auch ziemlich, also war das garnicht schlimm. Wir freuen uns schon auf morgen! 🌺
Der Bus, der uns in 7 Stunden nach Chumphon brachte, war wirklich sehr komfortabel und wir konnten relativ viel schlafen. Um 5 Uhr wurden wir ausgesetzt und durften dann hinten auf einem Pick up zum Bahnhof fuhren. Dort frühstückten wir Tee, Kaffee und süße Bananen. Nach einigem Warten wurden wir dann schließlich mit einem Bus zur Fähre gefahren, die uns dann in 3 Stunden nach Koh Tao brachte. Wir waren schon hin und weg vom Meer, doch die Insel sah aus, als wäre sie das Paradies persönlich.

24 January 2018

Wir warteten also mit flauem Gefühl in der Khaosan Road, dort wo die ganzen Taxis vorbeifuhren auf unseren Transport zum Busbahnhof. Wir hielten Ausschau im Chaos, nach jemandem, der einen Zettel mit Namen dabeihatte. Nach 15 min wurden wir unruhig, Daniel schaute in unserem Hostel nach. Dann erfuhren wir von einem der Besitzer, dass zweimal unser Taxifahrer da war und uns gesucht hatte. Super, dachten wir uns, am Boden zerstört, wir sind ja die größten Glückspilze von Bangkok! Also schnappten wir uns einen TucTuc Fahrer, dass er uns zu den Bussen fuhr. Wir saßen die ganze Fahrt auf brennenden Kohlen, wir wollten wenigstens den bus noch erwischen. Am Bhf angekommen hetzten wir von einem Ort zum andern, fragte 10 versch. Leute mit 10 versch. Antworten. Keiner kannte unseren Booking Service. Irgendwann kauften wir einfach selber ein Ticket für 23€! bis nach Koh Tao mit VIP Bus und Fähre. Dann überbrückten wir die Wartezeit mit zwei Donuts und stiegen in unseren sehr komfortablen Bus ein.
Also heute sind wir zurück zum TiT(ten) Shop ->Witz von Dani haha. gegangen und wollten unser Geld zurück. Da aber auf den „Tickets“ „keine Rückerstattung“ vermerkt war (worüber wir vor der Zahlung nicht informiert wurden), bekamen wir nichts. Die nette Dame holte das informieren sofort nach und wurde dabei immer lauter und ärgerlicher, bis sie uns schließlich beschimpfte und uns sogar den Tod androhte. Diskutieren war zwecklos, die Frau war am eskalieren, weswegen wir schnell das Weite suchten. Draußen schüttete es in Strömen und wir beschlossen, ein TucTuc zurück zu nehmen, um unsere teuren Tickets nicht auch noch zu ertränken. Diesmal war es natürlich sauteuer. Zurück im Hostel beschlossen wir, dass wir uns unsere Reise durch die Aktion auf keinen Fall versauen lassen und versuchten es positiv zu sehen. Wir checkten aus und warteten dann in der Khaosan auf unser teures Taxi, das uns zum Busbahnhof bringen sollte, wo wir nach Kho Tao weiterfahren wollten...

23 January 2018

Nachtrag: Wir sind heute so richtig an der Nase herumgeführt worden! Wer mehr wissen möchte, googelt einfach „TiT scam“, genauso ist es bei uns gelaufen, was wir natürlich erst gecheckt haben, als es schon zu spät war.. gehen da morgen hin und versuchen unser Geld wiederzubekommen. Uns gehts soweit aber ganz gut, sind nur ziemlich sauer und schockiert.
Heute Morgen haben wir uns nach einer recht lauten Nacht erstmal auf die Suche nach einem Frühstück gemacht und wurden sehr bald fündig. Daniel ersteigerte einen extrem süßen Tee mit Sojamilch und „Donuts“ (frittierter Teig) und ich gönnte mir einen fruchtigen Smoothie. Mittags brachen wir dann zu Fuß auf zum Emerald Buddha, wurden dann aber von einem netten Thailänder zu einer Rundtour im Tuc Tuc überredet, welches er uns für 40 thb ( 1€) organisierte und das uns zu 6 Stationen in ganz BKK City brachte. Danach brauchten wir eine Stärkung und aßen in einem Streetfood Restaurant Thai Curry und als Nachspeise Ananas (leckileckilecki!).

22 January 2018

Wir fuhren mit einem Uber-Taxi nach Bangkok City und tranken in der brutalen Hitze erstmal einen Eiskaffee. Dann beschlossen wir, aufgrund unserer doch eher großen und v.a. schweren Rucksäcke und der Hitze unsere Unterkunft schonmal aufzusuchen, obwohl check in erst um 14.00 Uhr war. Nach kurzer Suche wurden wir in einem Seitengässchen fündig. Es war niemand da. Naja, keiner außer zwei dicken Ratten. Jap, RATTEN. Super, dachten wir uns, und flüchteten erstmal in ein Restaurant, in dem wir die Wartezeit bis zum Check in verbringen konnten. Das Essen war lecker und dort waren wir eigentlich ganz zufrieden. Dann wagten wir uns doch noch einmal zur Unterkunft und trafen auf zwei Typen, die sogleich unser Zimmer einmal wischten und mit Raumduft erfrischten. Wir entschlossen uns trotz der Ratten zu bleiben, da das Zimmer relativ sauber war und doch irgendwie Charme hatte. So machten wir erstmal einen wohlverdienten Powernap und stürzten uns dann ins bunte, laute Nachtleben der Khao San Road.
Der Tag der Abreise war nun endlich gekommen. Wir sind mit unserer treuen Begleitcrew früh zum Flughafen gedüst und starteten um 10.20 Uhr los nach Dubai, unserem Zwischenstopp. Unser Flugzeugessen war leckerer als erwartet und wir kamen wohlbehalten am Dubai Airport an. Dort spürten wir dann aber schon die erste Müdigkeit, was vor allem an der schon einsetzenden Dunkelheit lag. Um 22.35 Uhr Ortszeit flogen wir dann endlich von unserem 3 stündigen Aufenthalt nach Bangkok weiter. Aus dem ersehnten Schlaf wurde dann aber nur ein knapp 2 Stunden Einnicken- und- Wiederhochschrecken. Trotzdem landeten wir dann endlich in Bangkok und alle Müdigkeit war für den Moment vergessen. Nachdem wir uns Visa on Arrival und Gepäck reibungslos abgeholt hatten, waren wir für Bangkoks Abenteuer (halbwegs) bereit..