New Zealand, Australia · 69 Days · 18 Moments · August 2017

Anna's Tour durch New Zealand


22 October 2017

Uff die Woche war der Burner, haha! Sonntag sind wir in Auckland angekommen und 2 Österreicherinnen haben sich unser Auto angeguckt. Montag haben sie es dann , nach dem Mechanikcheck, gekauft. Caro und ich sind dann ins Nomads Hostel wieder gezogen (das Hostel wo wir auch am anfang unserer Reise übernachtet haben). Dort haben wir abends in der Küche auch direkt ganz viele Leute kennengelernt. Es waren so unglaublich viele Deutsche dort.. Mit einem davon (Marcel) sind wir dann auch in die Havana Jones Bar gegangen und mit noch einer kleinen chinesischen Freundin von ihm ( lustiger Name: Okko). Sie haben dort Karaoke gesungen und wir haben ein wenig was getrunken und getanzt. Es war echt ein schöner Abend. Caro und ich wollten unbedingt „Don‘t Cha“ hören und der DJ hat es natürlich genau dann gespielt als wir rausgegangen sind -.- Mh, haben wir halt auf der Straße weitergetanzt^^ Dienstag haben wir den ganzen Tag im Hostel verbracht und haben einfach mal einen Relaxday gemacht! ;)

10 October 2017

Heute waren wir Raften🚣🏽‍♀️,am Tangario River. Es hat Mega Spaß gemacht. Wir hatten zwar nicht so gutes Wetter, weil es zwischenzeitlich geregnet hat ☔️, aber das hat gar nicht gestört. Erstmal hat es Mega Spass gemacht die Stromschnellen runterzurraften, aber die Natur die man dabei gesehen hat war auch einfach atemberaubend! Gestern Abend haben wir auf dem Campingplatz noch 3 Jungs kennengelernt, die auch Work and Travel machen. Sie haben uns zum Karten spielen eingeladen und im Endeffekt saßen wir noch bis 3 am bei Ihnen im CamperVan und haben Dummes Zeug gequatscht😅

7 October 2017

Heute sind wir von Picton mit der Fähre nach Wellington übergesetzt. Morgens war total blödes Wetter deswegen haben wir mehr im CamperVan gechillt und haben uns kurz nochmal den Hafen angeschaut bevor wir zur Fähre gefahren sind. Um 14.15 sind wir dann losgefahren mit der Fähre. In Wellington hat es leider immer Noch geregnet. Wir sind dann noch zu einem Street Night Food Market gegangen.. war jetzt nicht so spannend, es standen 3 Essensbuden da mit paar chinesischen lampiongs drüber gehangen.. Sind dann direkt zum Campingplatz gefahren und haben gegessen und so stuff.... und jetzt Gute Nacht 😴

6 October 2017

Heute waren wir in den Malborough Sounds. Oh Gott.. diese Straßen sind die Hölle. Ich meine wie die meisten auf der Südinsel aber hier ist es wirklich am schlimmsten. Es sind nur Kurven -.- Naja, wir hatten Glück mit dem Wetter und haben es genutzt um das Autovideo zu drehen, da wir das ja die nächste Zeig verkaufen müssen. Vorher haben wir es noch ca. 5 Stundem geputzt, haha. Danach sind wir noch auf das Onanua Lookout gewandert. Das war so eine Stunde aber nur und die Aussicht war echt wunderschön <3 Runter mussten wir uns dann etwas beeilen, da wir schon etwas später hatten und wir noch einen Platz auf dem kostenlosen Campingplatz in Picton haben wollten. Zum Glück haben wir noch einen bekommen. Am Tag davor mussten wir 40 Minuten weiterfahren und ca. 15 km kurvige Schotterstraße zum Campingplatz ⛺️ naja der war immerhin mit Meerblick am nächsten Morgen.

3 October 2017

Heute sind wir zum Franz-Josef Gletscher gefahren. Wir wollten eigentlich mit den 2 Jungs den 8 Stunden Walk machen vom Alex Knobb, aber zeitlich haben wir uns dann irgendwie verpasst. Naja, zum Glück, denn der Freund war Strange ❌. Und Caro und ich sind nach dem ersten Viewpoint wieder runter gewandert und haben den Gletscher Walk gemacht, da wir unbedingt den Gletscher sehen wollten und es sehr wahrscheinlich war das es auf dem Gipfel von Alex Knobb sehr wolkig ist und man dann nichts sieht. Dann wären 8 Stunden wandern umsonst gewesen. Danach sind wir zu den Pancake Rocks 🥞 gefahren. Die waren nicht sehr spannend. War zwar schön anzusehen, aber man könnte auch keine wirklich schönen Fotos machen. Naja, jetzt sind wir hier auf einem Campingplatz an einer Pizzeria und haben mal wieder kein Netz📱🚫. Die Natur der West Küste ist sehr schön, allerdings auch sehr einsam und unbesiedelt🌴🌊.

2 October 2017

Heute waren wir am Fox - Gletscher 🏔 Die Landschaft war super schön, aber es war nur ein kurzer Walk. Und der Gletscher selber war auch nicht sehr beeindruckend. Er war eher klein und auch schmutzig. Wir sind weiter gefahren ins Franz- Josef Dorf und haben dort auf einem Campingplatz übermachet. In der Nähe von Campingplatz war eine Glowworm Cave, da sind wir dann abends noch mit einem Deutschen Studenten (Jacob, den wir auf dem Campingplatz kennengelernt haben) hingelaufen. Es war super schön. Im Wald waren sogar recht viele Glühwürmchen, in der Höhle waren eher wenige.

1 October 2017

Heute haben wir einen „Chilltag“💤 eingelegt, da wir ja gestern feiern waren und nur 3/4 Stunden geschlafen hatten, weil wir um 10.00 schon auschecken mussten. Vom Hostel aus sind wir zum Lake Wanaka gefahren. Das ist der See, wo mittendrin ein Baum steht. Dort haben wir uns and Ufer gelegt und eine Runde gepicknickt 🍽 und genapt💤, bis es mir dann zu kalt wurde. Dann habe ich im CamperVan weitergeschlafen. 🚎 Dann sind wir losgegeben in Richtung Fox-/ Franz-Joseph Gletscher und haben auf dem Weg zwei Stopps bei Wasserfällen gemacht. Zuerst bei den Fantail Falls, ein etwas kleiner aber schöner Wasserfall 💦 und den Thunder Creek Fall, der war sehr, sehr hoch! 💦 Davor war ein Kiesbett und ganz viele Menschen haben dort kleine Kiestürme gebaut. Das war süß 🌊 Generell war heute ein luriger Tag, ich weiß auch nicht ich vermisse Maurice total.. 😔 Naja, jetzt stehen wir hier mitten im Wlad auf einem Campingplatz und fahren morgen zu den Gletschern! 🗻

30 September 2017

Gestern waren wir in Queenstown. 👸🏽 Die Stadt ist richtig schön! 😍 Ich denke es liegt zum Teil daran, das es ein sehr wohlhabender Urlaubsort ist. Tagsüber sind wir durch die Stadt gebummelt. Ich habe mir eine neue Wonderboom Musikbox gekauft und Flip Flops. Im Rosen Garten haben wir ein cooles Schwingseil gefunden, das war witzig. 👧🏽 Das Backpackers in dem wir waren hatte einen Whirlpool, wir waren kurz drin, allerdings waren die Leute dort sehr betrunken und komisch, weswegen wir dann schnell wieder rausgegangen sind. Abends sind wir feiern gegangen.🍸 Zu erst waren wir im Bermuda (ich glaube so hieß die Bar), dort hat Caro einen Typen kennengelernt. Mit denen sind wir dann weiter gezogen, in Rhinos. Der Club war sehr klein, aber eigentlich der beste dort. Im Endeffekt waren Caro und ich in jedem Club und haben feststellen müssen, das auch feiern in Deutschland doch besser ist. Die Clubs sind viel zu klein und es wird nur sehr alte Musik gespielt. 🎶💃🏼

28 September 2017

Danach sind wir bisschen durch die Stadt bummeln gewesen und waren beim Chinesen und hatten ein „All-you-can-eat“ Buffet für ganze 6.70€ pro Person! Da haben wir uns die Bäuche voll geschlagen. Nachdem Essen haben wir uns zum Auto gerollt und sind zum „Signal Hill“ gefahren. Dort hatte man eine wunderschöne Aussicht auf das ganze Meer und sie Stadt! Weil es dann schon relativ spät war und wir früh am Campingplatz sein wollten, um noch einen Platz zu bekommen sind wir direkt dorthin gefahren. Und ja hier stehen wir jetzt grade. Es ist ein echt schöner Platz ich würde behaupten der bisher schönste hier! Wir laufen 1 Minute zum Strand! Da haben wir heute Mittag dann auch ein wenig Sport gemacht ( der kommt hier echt viel zu kurz und wir wollen bei unserer Top Ernährung hier ja nicht dick werden). Danach haben wir.. oder wollten wir supper kochen. Vorher haben wir einmal kurz unserem Gas Grill abgefackelt, weil wir zu doof sind je Gasflasche zu wechseln. Naja, nix passiert alle leben noch!
Heute sind wir von Timaru Richtung Dunedin gefahren und haben dort den ganzen Tag verbracht. Wir haben auf einem kleinen Campingplatz, am Milford Huts, übernachtet und sind dann morgens in die Stadt gefahren und haben an der Bücherei dort, im CamperVan gefrühstückt. Denn dort waren auch öffentliche Toiletten, auf denen wir uns fertig machen konnten. Dann sind wir so ca 3 Stunden nach Dunedin gefahren. Die Stadt war schon mal schöner als die restlichen die wir bisher gesehen haben. Aber ich mag die Städte hier einfach nicht. Ich denke wir sind von europäischen Städten echt verwöhnt. Nun ja es war aufjedenfall war interessant gesehen zu haben. Zu erst waren wir an der (laut Guiness Buch) steilsten Straße der Welt. Und ja.. sie ist wirklich steil. Wir sind mit unserem Auto dort nicht hoch gefahren sonst hätten wir wahrscheinlich direkt wieder in die nächste Werkstatt fahren können haha!

27 September 2017

27 August 2017

Nicht falsch verstehen die Zeit dort werde ich nicht bereuen, denn es war eine gute Erfahrung und ich habe super liebe Menschen kennenlernen dürfen. Ebenfalls sind in dieser Zeit viele „Stories“ (wie Sherlene sie immer nannte entstanden). Die Kälber hatten also diesen „Rotavirus“. Den hat man dran erkannt, das es angefangen hat damit: das die Kälber total dehydriert waren (sie haben eingefallene und Matte Augen bekommen und haben ganz schlecht getrunken oder sind nicht aufgestanden). Als erste Lösung haben wir dannn immer versucht ihnen Elektrolyse zu geben, einfach um ihnen wieder Kraft und Glanz wieder zu geben. Wenn es allerdings schon so schlimm war, da sie „Water Shit“ hatten mussten sie ein Medikament bekommen. Das Medikament haben wir „Poison“ genannt. Denn es war Rot und dickflüssig und du müsstest es warm mit der Falsche füttern. Das Mittel hat dann alles in ihrem Darm verhärtet, so das der Durchfall weg geht. War es allerdings zu spät.. sind die teilweise daran dann gestorben
...noch etwas spannender: sie ist ein Pferd geritten und hatte ein Handpferd und ich bin ein Pferd geritten. Caro, die glückliche, musste das Auto zurück fahren. Naja, zunächst mal kam sie nichtmal auf ihr Pferd hoch.. auf dem Rückweg wollte mein „Freund“ dann auch noch steigen. Die wollten anscheinend eher auf der Wiese bleiben statt zurück zum Stall 😅 Alles in einem waren wir mit diesem Job nicht wirklich zufrieden: 170$ pro Woche : 2, den ganzen Tag über nichts wirklich zu tun und in einer toten Stadt.. und für Caro war es noch blöd weil die Frau irgendwie immer nur mit mir Kommuniziert hat. In der Mittagspause, nach unserem überlebten „Ausritt“, hat uns dann noch ein Arbeitgeber, dem wir unsere Bewerbung geschickt hatten, gemailt. Das Angebot hörte sich super an! 16$ die Stunde, 10 Stunden am Tag, 60 Stunden die Woche, 115$ Miete und in einem Team von 10 internationalen Leuten. Das Jobangebot: Kalbaufzucht!

15 August 2017

Ebenfalls konnten sie sterben, wenn du ihnen die Falsche gibst und alles nicht in den Magen sondern den wrong way in die Lunge nimmt. Das passiert wenn sie manchmal nicht trinken wollen, weil sie einfach zu krank und zu schwach waren. Teilweise musste Sherlene mache Kälber über den Schlauch ernähren, da ist sowas dann schnell mal passiert. Uns alle haben die Kranken Kälber ganz schön mitgenommen, auch nervlich. Denn es sind kleine kranke Babys und du versuchst dein bestes um ihnen zu helfen und trotz alle dem sterben sie. Einige mussten Theo uns Martin ( die 2 Holländischen Besitzer) erschießen, weil sie einfach zu stark gelitten haben. Einmal stande ich daneben und ich wusste nicht das er vor hat das Kalb zu erschießen. Es war kein schönes Gefühl und ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so zusammen gezuckt bin. Es ist schon beängstigend, wenn jemand mit einer geladenen großen Waffe neben dir steht.
Nun ja.. Kalbaufzucht. Kälber mit der Flasche füttern, Neugeborenen das trinken beibringen.. hört sich im Ersten Moment süß an! Ist es aber nicht! Nicht wenn es ca 1.500 Kälber sind und mindestens die Hälfte davon mit dem Durchfall Virus „Rotavirus“ befallen sind. Die erste Woche ging es noch.. wir mussten zwar jeden Tag gefühlt 200 Eimer je 20-25 kg auf den Truck und wieder runter hieven und auch die Kälber waren zwar nervig, aber es hielt sich alles in Grenzen. Die Frau mit der wir gearbeitet haben, Sherlene Couston, war echt super lieb zu uns. Auch wenn sie am ersten Tag nicht ganz so begeistert von der Idee ihres Chefs war, ihr 2 in der Kalbaufzucht unerfahrene June Mädels dahin zu stellen. Und auch mit den anderen auf der Farm hat es echt Spaß gemacht. Es waren dort noch 2 Holländische Austausch Schüler/ Studenten (Ruben & Bart), ein neuseeländisches Mädchen Levinia, ein Junge „Lane“ und noch einige andere mit denen wir aber nicht ganz so viel gemacht haben.
Es hieß: „Steh beim Leichttraben nicht so weit auf“, „Reiten darf nicht anstrengend sein“, „lehn dich mit dem Oberkörper weiter nach vorne“. Eigentlich dachte ich ich könnte wirklich was lernen, weil sie echt Kompetent wirkte. Direkt nachdem ich 15 Minuten drauf saß hat sie mich runter die Straße geschickt alleine (dort standen noch ca 6 andere Pferde von ihr) und meint sie kommt nach mit dem Auto und Caro. Ihr Plan war nämlich das Pferd was ich geritten bin auf diese Wiese zu stellen und 3 andere wieder zurück zum Hof zubringen. Naja, ich bin dann los geritten und da ich ja auf irgendwie nichts machen durfte hätten wir so anfnags unsere Probleme miteinander, Herr Pferd und Ich. Nach einiger Zeit ging es dann. Ich musste einen kleinen Ford überqueren und war dann auch schon fast da. Nach dem Ford bin ich allerdings direkt abgesprungen. Denn Herr Pferd wusste genau wohin es geht: zu seinen Kollegen auf die Wiese und hatte dementsprechend Spaß. Naja auf dem Rückweg war das ganze dann..
Zum Glück haben die Vorbesitzer eine Neuseeländische Karte im CamperVan gelassen. Sonst wären wir aufgeschmissen gewesen. Irgendwann nach 5 Stunden Auto fahrt sind wir dann bei dem Horse Center angekommen. Es war schon relativ spät also haben wir nur noch unsere Sachen in die kleine Hütte gepackt und geschlafen (mein absolutes Highlight waren definitiv die Heizdecken in dem Cottage, da es doch noch relativ kalt war zu der Zeit). Am nächsten morgen mussten wir um 08.00 anfangen zu „arbeiten“. Nun ja unsere Arbeit bestand jeden Tag so aus 4-5 Stunden und morgens mussten wir Pferde füttern, die Wiesen abäppeln und die Pferde putzen. Abends hieß es dann nochmal Pferde füttern. Ansonsten haben wir uns den ganzen Tag ganz schön gelangweilt, da in Hanmer Springs jetzt nicht wirklich was ist (besser gesagt dort ist NICHTS). An unserem letzten Tag hat sie mich auf ein Pferd gesetzt und ehrlich keine Ahnung was die da erzählt hat, aber es hatte nichts mit Reiten zu tun...
Während wir also mit unserem süßen Auto in der Schlange vor der Fähre stehen, machen wir aufeinander einen Satz nach vorne. Hm, da wir unserm Auto eh nicht so ganz vertrauen und so schlau wie wir sind dachten wir im ersten Moment echt wir hätten es geschafft einen Automatik abzusaufen (kurzer Lacher). Naja, 30 Sekunden später steht eine ältere Frau an meiner Scheibe und meckert mich an: man könnte ja mal aussteigen wenn man schon in jemanden reinrollt. Verwirrt sind wir dann ausgestiegen und haben uns angehört was sie zu sagen hatte. Tatsächlich wollte sie uns weiß machen, dass wir wohl zurück gerollt wären und dabei ihr Auto gerammt hätten. Es kam uns spanisch vor doch wir haben ihr im ernsten Moment geglaubt. Bis Caro auf die gute Idee kam, mal andere Autofahrer zu fragen was sie gesehen haben. Und wir waren ja der Meinung wir sind vorgerollt, also wurde das Ganze eher wenig Sinn machen. Ebenfalls laut den Autofahrern ist sie nämlich uns reingefahren. Dreiste Menschen gibts!
Diese Notizen haben leider zu wenig Text... Also.. In der Werkstatt wurde dann festgestellt, das (wahrscheinlich durch die Starthilfe die uns vorher gegeben wurde) der Altanator (die Lichtmaschine) anscheinend kaputt gegangen ist und es sicherer ist einen neuen einzusetzen statt den alten reparieren zu lassen. Gesagt getan, naja da der Altanator natürlich Lieferzeit hat.. mussten oder besser durften wir bei den Männern in der Werkstatt schlafen! Nun ja, ich habe mich gefühlt wie in einem Horrorfilm (keine Ahnung warum Caro so entspannt war). Der ganze Spaß hat dann 500$ gekostet aber wir konnten am nächsten Tag weiter fahren! Denn unser Ziel war ursprünglich Wellington, da wir mit der Fähre auf die Südinsel übersetzten wollten. Zu der Zeit waren wir noch auf Jobsuche und das Angebot sah auf der Südinsel deutlich besser aus. Denn unser erster Versuch eines Jobs ist kläglich gescheitert! Wir wollten auf einer Farm, über Auckland in Seddon arbeiten, doch es war so verschmutzt dort..